AT2239U1 - Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung - Google Patents
Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung Download PDFInfo
- Publication number
- AT2239U1 AT2239U1 AT17597U AT17597U AT2239U1 AT 2239 U1 AT2239 U1 AT 2239U1 AT 17597 U AT17597 U AT 17597U AT 17597 U AT17597 U AT 17597U AT 2239 U1 AT2239 U1 AT 2239U1
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- measuring device
- positioning
- measured
- fixing
- vertical axis
- Prior art date
Links
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 claims abstract description 8
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 claims description 26
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 17
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 210000001217 buttock Anatomy 0.000 claims description 3
- 210000001624 hip Anatomy 0.000 description 31
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 21
- 230000036544 posture Effects 0.000 description 18
- 210000004197 pelvis Anatomy 0.000 description 12
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 8
- 208000007446 Hip Dislocation Diseases 0.000 description 3
- 238000002560 therapeutic procedure Methods 0.000 description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 210000001981 hip bone Anatomy 0.000 description 2
- 210000002346 musculoskeletal system Anatomy 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 210000003205 muscle Anatomy 0.000 description 1
- 238000011477 surgical intervention Methods 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/103—Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
- A61B5/1036—Measuring load distribution, e.g. podologic studies
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/103—Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
- A61B5/107—Measuring physical dimensions, e.g. size of the entire body or parts thereof
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
- A61B5/45—For evaluating or diagnosing the musculoskeletal system or teeth
- A61B5/4538—Evaluating a particular part of the muscoloskeletal system or a particular medical condition
- A61B5/4561—Evaluating static posture, e.g. undesirable back curvature
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Pathology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Abstract
Eine Messvorrichtung zur Bestimmung einer Fehlbelastung des menschlichen Körpers in aufrechter Haltung umfasst ein zwei Waagen (10,11) aufweisendes Basiselement und eine Justiereinheit (2) zur Positionierung einzelner Körperpunkte oder -bereiche der zu vermessenden Person. Die Justiereinheit (2) weist eine auf dem Basiselement angeordnete Vertikalachse auf, an der Fixierungselemente (21,22,23) vertikal verschiebbar angeordnet sind, wobei ein erstes Fixierungselement zur Fixierung der Hüften und ein zweites Fixierungselement zur Fixierung des Oberkörpers vorhanden ist. Am Basiselement ist ein Anschlag zur Positionierung der Fersen der zu vermessenden Person vorhanden ist. Die Waagen sind absolut gegenüber einem Eichwert oder relativ zueinander eichbar. Ferner ist ein drittes Fixierungselement vorhanden zur Fixierung der Knie sowie ein seitlicher Anschlag für die Fuss-Seiten. Der Anschlag zur Positionierung der Fersen auf der der Vertikalachse zugewandten Seite angeordnet ist, wobei die mindestens eine Vertikalachse eine Positionierachse zur Definition einer mittleren Körperlinie der zu vermessenden Person bildet.
Description
AT 002 239 Ul
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Messvorrichtung zur Bestimmung einer Fehlbelastung des menschlichen Körpers in aufrechter Haltung gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Menschen mit fehlerhafter aufrechter Haltung belasten ihren Bewegungsapparat ungleichmässig und leiden deshalb an den verschiedensten Körperstellen an Schmerzen. Zur Bestimmung der Fehlbelastung ist gemäss dem bekannten Stand der Technik eine Hüft-Wasserwaage bekannt. Diese Hüft-Wasserwaage besteht aus einem im allgemeinen leicht gebogenen, stabförmigen Grundkörper, in dem die Wasserwaage integriert ist, und zwei an den Enden des Grundkörpers schwenkbar gelagerten Schenkeln. Für die Bestimmung der Körperhaltung muss sich die zu vermessende Person in ihrer natürlichen Haltung aufrecht hinstellen. Die diagnostizierende Person hält ihr dann die Hüft-Wasserwaage von hinten auf der Höhe der Hüfte an den Körper. Die schwenkbaren Schenkel werden dabei beidseitig auf die Hüftknochen aufgelegt. Anhand der Abweichung der Libelle der Wasserwaage von der Horizontalen kann diagnostiziert werden, ob und wie stark der Patient das Becken in einer Schiefläge hält. Im allgemeinen wird diese Schieflage als Beinverkürzung bezeichnet, wobei diese tatsächlich in Form eines kürzeren Beines oder im häufigeren Falle nur scheinbar, im allgemeinen verursacht durch eine Ueberdehnung von Muskeln oder Sehnen, vorhanden ist. Ursache einer derartigen scheinbaren 2 AT 002 239 Ul
Beinverkürzung kann ein Schlag oder eine kurzzeitige Fehlbelastung des Bewegungsapparates sein.
Eine Hüftwasserwaage zur Bestimmung der Beinverkürzung gemäss dem oben beschriebenen Stand der Technik ist aus CH-A-671'230 bekannt.
Die Hüftwasserwaage gemäss dem Stand der Technik birgt mehrere Nachteile. Der Körper gleicht durch Verschiebung des Beckens die schiefe Haltung aus. Die Hüft-Wasserwaage misst deshalb die bereits teilweise kompensierte Schieflage, nicht jedoch die effektive Fehlbelastung des Beckens und der Beine.
Ferner stellt sich in dieser Situation kaum ein Patient in seiner natürlichen Haltung hin, so dass die Messung verfälscht ist. Zudem ist die Lage der Hüftknochen gerade bei korpulenten Patienten nicht einfach feststellbar, so dass die Messung deshalb oft nicht sorgfältig durchgeführt werden kann.
Es sind deshalb mehrere Messvorrichtungen bekannt, welche die Fehlbelastung der Beine direkt bestimmen, indem sich der Patient mit je einem Fuss auf eine Waage stellt. FR-A-2'491'754 beschreibt eine derartige Vorrichtung zur Bestimmung einer Beinverkürzung. Der Patient stellt sich mit je einem Fuss auf eine vertikal bewegliche Platte, wobei von vorne Anschlagelemente an seine Knie und sein Becken gepresst werden. Die unterschiedliche Gewichtsbelastung der zwei Platten wird registriert und die Platten gegenseitig so angehoben beziehungsweise gesenkt, bis sie dieselbe Gewichtsbelastung registrieren. Der Höhenunterschied der zwei Platten veranschaulicht die Beinverkürzung. US-A-5'088'504 offenbart eine Messvorrichtung, mit welcher sich eine Beckenverschiebung und die Gewichtsbelastung auf jedes Bein festellen lässt. Die Messvorrichtung umfasst einen Sockel und eine daran angebrachte Vertikalachse. Im Sockel sind zwei 3 AT 002 239 Ul
Waagen angeordnet, wobei sie mit einem Anschlag für die Fersen des Patienten versehen sind. An der Vertikalachse ist ein Messelement zur Bestimmung der Beckenverschiebung verschiebbar angeordnet, wobei das Messelement einen Vertikalverschiebestab zur Höheneinstellung und zwei horizontal verschiebbare Anschlaglatten zur Beckenvermessung umfasst. Zur Vermessung stellt sich der Patient freistehend mit dem Rücken zur Vertikalachse auf den Sockel.
In US-A-4'033'329 ist eine ähnliche Messvorrichtung beschrieben, bei welcher jedoch der Positionierungsanschlag für die Fersen fehlen. WO-A-95’35063 zeigt eine Messvorrichtung mit zwei Waagen und einer Vertikalachse, an der zwei Mess- und Fixierungselemente, eines für das Becken und eines für die Schultern, angeordnet sind. Für die Vermessung steht der Patient mit dem Gesicht zur Vertikalachse, wobei auf den Waagen Elemente zur Positionierung der Fersen vorhanden sind.
Diese Messvorrichtungen weisen jedoch nach wie vor den Nachteil auf, dass die Messungen verfälscht sind, da nicht die gesamte Körperhaltung berücksichtigt wird. Dadurch lässt sich die Hüftverschiebung nicht eindeutig bestimmen. Die Therapie lässt sich dadurch nicht auf genauen Messdaten aufbauen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Messvorrichtung zur Bestimmung einer Fehlbelastung eines menschlichen Körpers in aufrechter Haltung zu schaffen, welche eine einfache und doch eindeutige Bestimmung ermöglicht. 4 AT 002 239 Ul
Diese Aufgabe löst eine Messvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 sowie ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruches 9.
Die erfindungsgemässe Lösung erlaubt, dass der Patient während der Messung in seiner natürlichen Position dasteht, wobei die gesamte Körperhaltung berücksichtigt wird. Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist eine Positionierhilfe auf, welche mindestens annähernd über die gesamte Körperlänge des Patienten wirkt. Diese Positionierhilfe wird durch mindestens eine Vertikalachse gebildet, an die sich der Patient anlehnt. Vorteilhafterweise sind an der Vertikalachse mindestens eine, bevorzugterweise zwei, vertikal verschiebbare Stützplatten angeordnet, an die der Patient mit den Schulterblättern oder dem Gesäss anlehnt. Um eine korrekte Haltung des Patienten zu gewährleisten, liegen die Vertikalachse, beziehungsweise die Stützplatten, in einer Ebene mit hinteren Anschlägen, welche eine Positionierhilfe für die Fersen des Patienten bilden.
Die erfindungsgemässe Messvorrichtung weist eine Justiereinheit auf, mittels der die zu vermesssende Person in einer optimalen Position fixiert, quasi eingefroren, wird, ohne dass ihre natürliche Körperhaltung beeinträchtigt wird. Die zu vermessende Person wird dabei bezüglich der Vertikalachse eingemittet. In dieser Stellung wird mittels Waagen die unterschiedliche Gewichtsbelastung im statischen Mittelpunkt und mittels einer Hüftwasserwaage die Beckenverschiebung beziehungsweise der Hüftschiefstand gemessen.
Die diagnostizierende Person wird vorallem die Messung der Hüft-Wasserwaage auswerten, der Patient sieht jedoch gleichzeitig anhand der Doppel-Gewichtswaage einen verständlicheren und besser interpretierbaren Messwert vor sich. 5 AT 002 239 Ul
Mittels der erfindungsgemässen Messvorrichtung lässt sich feststellen, ob der Patient seinen rechten und linken Fuss beziehungsweise die entsprechenden Seiten des Beckens unterschiedlich belastet. Der Patient ist auch weniger verkrampft, da ihm der Messvorgang, das heisst das Stehen auf einer Gewichts-Waage, vertraut ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Waagen entfernbar in der Vorrichtung angeordnet. Dadurch lassen sich mehrere Messschritte durchführen, um so die Körperhaltung vollständig auszumessen.
Der Patient kann diese Messungen auch selber ohne fremde Hilfe durchführen. Da viele falsche Körperhaltungen ohne chirurgische Eingriffe sondern lediglich mittels spezieller Gymnastikübungen korrigiert werden können, ist eine selbständige Messung von Vorteil, da der Patient ein Erfolgserlebnis erfährt, was wiederum den Therapieerfolg verbessert. Der Patient erhält jederzeit mittels der erfindungsgemässen Messvorrichtung eine Rückmeldung über den Therapiefortschritt.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, welches in der nachfolgenden Beschreibung erläutert wird.
Die hier dargestellte Ausführungsform umfasst eine Doppel-Gewichtswaage 1, eine Justiereinheit 2 und eine Hüft-Wasser-waage 3.
Die Doppel-Gewichtswaage 1 besteht aus einer rechten und einer linken Gewichtswaage 10, 11, welche nebeneinander angeordnet 6 AT 002 239 Ul sind. Die Gewichtswaagen können bekannte mechanische oder elektronische Personenwaagen sein oder auch spezielJe Anfertigungen sein. Bevorzugterweise zeigt jede Waage die Gewichtsbelastung in Absolutwerten an, wobei sie gegenüber einem unabhängigen Eichwert absolut eichbar ist. Es ist jedoch auch möglich, dass in einer gemeinsamen Anzeige nur die Differenz der Gewichtsbelastungen der einzelnen Waagen angezeigt wird. In diesem Fall genügt es, dass die Waagen relativ zueinander eichbar sind. Die Eichung kann sowohl im Herstellungswerk durchgeführt werden oder, vorallem bei Relativeichungen, vom Benutzer selber eingestellt werden.
Die zwei Waagen können in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sein oder einfach miteinander fest verbunden sein. In einer bevorzugten Ausführungsform sind sie einzeln oder gemeinsam entfernbar in der Vorrichtung angeordnet.
Beide Waagen 10, 11 weisen Justiermittel zur Positionierung je eines Fusses der zu vermessenden Person auf. In diesem Ausführungsbeispiel sind dies eine seitliche Anschlagleiste 12 und eine hintere Anschlagleiste 13, welche von den Füssen der zu vermessenden Person berührt werden sollen. Die seitliche Anschlagleiste 12 ist im Bereich zwischen den zwei Gewichtswaagen 10,11 angeordnet. Sie kann Teil eines hier nicht dargestellten Gehäuses sein, in dem die zwei Waagen nebeneinander angeordnet sind. Die Anschlagleiste ist so bemessen, dass die Füsse möglichst nahe beieinander liegen. Ihre Breite und somit der Abstand der Füsse beträgt 3-5cm, bevorzugterweise circa 4 cm.
Die oben beschriebene Doppel-Gewichtswaage wird in dieser Form zur Bestimmung von Fehlbelastungen des menschlichen Körpers eingesetzt. Da jeder Fuss auf einer unabhängigen Waage steht, zeigt jede Waage die Gewichtsbelastung auf den entsprechenden 7 AT 002 239 Ul
Fuss und damit auf die entsprechende Seite des Beckens auf. Bei einer fehlerhaften Haltung weisen die zwei Waagen unterschiedliche Gewichtsbelastungen auf, was für den Patienten nachvollziehbar ist. Aus der unterschiedlichen Gewichtsbelastung lässt sich mit einer einfachen Umrechnungsformel die scheinbare Beinverkürzung des Patienten bestimmen. Oft genügt jedoch auch die Feststellung, dass eine Fehlbelastung vorhanden ist. Die Messung ist einfach durchführbar und auswertbar und kann vom Patienten auch selber durchgeführt werden. Für genauere Messungen ist die Messvorrichtung jedoch mit einer Justiereinheit 2 versehen, welche die Lage einzelner Körperpunkte oder -bereiche des Patienten fixiert und somit eine genauere Messung gewährleistet.
Die Justiereinheit 2 besteht aus mindestens einer, hier genau einer Vertikalachse 20, an welcher mehrere Fixierungselemente 21,22,23 angebracht sind. In diesem Ausführungsbeispiel sind insgesamt drei Fixierungselemente zur Fixierung von drei Körperbereichen vorhanden. Es können jedoch auch mehr Bereiche fixiert werden, wobei die Fixierungselemente im wesentlichen stets gleich aufgebaut sind.
Die aufrecht stehende Vertikalachse 20 ist auf einem Basiselement angeordnet, welches in diesem Beispiel durch die Doppel-Gewichtswaage 1 beziehungsweise deren Gehäuse gebildet ist. Die Vertikalachse 20 ist dabei an der hinteren Längskante der Doppel-Gewichtswaage 1 und in der Mitte zwischen der rechten und der linken Waage angeordnet. Die Vertikalachse 20 wie auch die Fixierungselemente 21,22,23 sind bevorzugterweise aus Rohren, in diesem Beispiel aus Vierkantrohren, gefertigt. Ferner ist an der Vertikalachse mindestens eine Stützplatte 8 AT 002 239 Ul 25,26 angebracht, deren vertikal verlaufende, dem Basiselement zugewandte vordere Fläche mit der hinteren Anschlagleiste 13 für die Fersen in einer Ebene fluchtet. Die mindestens eine Stützplatte 25,26 ist in vertikaler Richtung verschiebbar, um ihre Lage der Grösse des Patienten anzupassen. Bevorzugterweise sind zwei Stützplatten vorhanden, eine erste, damit der Patient seine Schulterpartie anlehnen kann und eine zweite, auf welcher er sich mit dem Gesäss abstützt. Dies hat den Vorteil, dass sich der Patient nicht in leicht abgewandter Stellung auf die Messvorrichtung stellen kann, sondern dass er sich mit dem Rücken senkrecht zu den Vertikalachsen ausrichten muss. Dadurch wird die Messgenauigkeit erhöht.
Das erste Fixierungselement 21 dient der Hüft-Fixierung. Es weist einen ersten Vertikal-Verschiebestab 210 auf, welcher an der Vertikalachse 20 befestigt und entlang dieser verschiebbar ist. Dabei ist er in der gewünschten Höhe mittels bekannter Arretierungsmittel 212, wie Schraub-und/oder Klemmverbindungen, an jeder beliebigen Stelle fixierbar. Auf einer Seite des Vertikal-Verschiebestabes 210, hier auf der nicht sichtbaren Rückseite, ist ein Massstab angeordnet, dessen Nullpunkt bevorzugterweise mit der Mitte der Vertikalachse 20 zusammenfällt. Ferner sind am Vertikal-Verschiebestab 210 beidseitig erste Anschlaglatten 211 angeordnet, welche rechtwinklig in horizontaler Richtung vom Vertikal-Verschiebestab 210 und von der Vertikalachse 20 abstehen. Diese ersten Anschlaglatten 211 sind auf dem Vertikal-Verschiebestab 210 verschiebbar, so dass ihr Abstand zueinander einstellbar ist. Anhand des Massstabes lassen sie sich symmetrisch beidseitig der Vertikalachse 20 positionieren. Die Anschlaglatten 211 sind dabei ebenfalls mittels bekannter Arretierungsmittel in ihrer Lage fixierbar. 9 AT 002 239 Ul
Das zweite Fixierungselement 22 dient der Knie-Fixierung und ist unterhalb des ersten Fixierungselementes 21 und der Vertikalachse 20 angeordnet. Es weist ebenfalls einen an der Vertikalachse 20 verschiebbar gehaltenen zweiten Vertikal-Ver-schiebestab 220 auf, welcher in seiner gewünschten Position arretierbar ist. Dieser Vertikal-Verschiebestab 220 ist rechtwinklig geformt. An seinem freien Schenkel ist normal zum freien und parallel zu dem an der Vertikalachse 20 gelagerten Schenkel eine zweite Anschlaglatte 221 befestigt. Auch diese ist wiederum verschiebbar, wobei der Abstand von der zweiten Anschlaglatte 221 zur Vertikalachse 20 einstellbar ist.
Das dritte Fixierungselement 23 dient der Fixierung des Oberkörpers und ist oberhalb des ersten Fixierungselementes 21 an der Vertikalachse 20 angeordnet. Es weist dieselbe Form auf wie das erste Fixierungselement 21 und verfügt ebenfalls über einen Massstab. Es umfasst somit einen dritten Vertikal-Verschiebestab 230 und beidseitig angeordnete dritte Anschlaglatten 231, wobei die einzelnen Teile wie beim ersten Fixierungselement 21 verschiebbar sind. Insbesondere sind die Anschlaglatten 231 symmetrisch beidseitig der Vertikalachse 20 arretierbar.
Im Bereich des ersten Fixierungselementes 21 für die Hüfte ist eine Hüft-Wasserwaage 3 angebracht. Sie besteht wie die bekannten Hüft-Wasserwaagen aus einem leicht gebogenen, stabförmigen Grundkörper 30 und beidseitig daran angeordneten, schwenkbaren Schenkeln 32. Im Grundkörper 30 ist mindestens eine Libelle 31 zur Bestimmung der Lage der Wasserwaage gegenüber der Horizontalen enthalten. Die hier verwendeten Schenkel 32 sind bevorzugterweise länger als diejenigen der bekannten Hüft-Wasserwaagen, damit sie auch bei korpulenten Personen bis in den vorderen Bereich der Hüften ragen können, obwohl die Hüftwasserwaage nicht an den Körper des Patienten 10 AT 002 239 Ul gepresst wird. Die Hüft-Wasserwaage 3 ist in diesem Beispiel oberhalb des ersten Vertikal-Verschiebestabes 210 an der Vertikalachse 20 verschiebbar und arretierbar gehalten. Sie kann jedoch auch am ersten Vertikal-Verschiebestab 210 selber angeordnet und mit diesem gemeinsam verschiebbar sein.
Ferner ist im obersten Bereich der Vertikalachse 20 eine verschiebbare Messlatte 24 zur Bestimmung der Grösse des Patienten angeordnet, wobei an der Vertikalachse 20 ein entsprechender Massstab angebracht ist. Die Messung der Grösse dient dem Nachweis, dass der Patient nach Korrektur der Fehlhaltung aufrechter steht und somit grösser erscheint.
Zur Durchführung der Messung steht die zu vermessende Person mit dem Rücken zur Justiereinheit 2 und damit zur Vertikalachse 20 auf der Doppel-Gewichtswaage 1. Der rechte Fuss wird auf die rechte Gewichtswaage 11 und der linke auf die linke Gewichtswaage 10 gestellt. Als erstes wird nun die Hüfte eingemittet und fixiert, indem der erste Vertikal-Verschiebestab 210 des Hüft-Fixierungselementes 21 auf die Höhe der Hüfte gebracht wird und in dieser Lage fixiert wird. Die ersten Anschlaglatten 211 werden zusammengeschoben, bis sie die Hüften beziehungsweise das Becken beidseitig berühren, wobei sie mittels des Massstabes symmetrisch bezüglich der Vertikalachse 20 positioniert werden. Die Hüfte der zu vermessenden Person ist somit von drei Seiten eingeklemmt und in ihrer Lage fixiert. Es kann auch vorgängig die Breite der Hüfte gemessen werden, wobei die Anschlaglatten 211 direkt an die entsprechende Position des Massstabes gebracht werden.
Als nächstes werden die Knie fixiert, damit die Person die Beine richtig streckt und während der Messung auch wirklich auf beiden Beinen steht. Hierfür wird der zweite Vertikal- 11 AT 002 239 Ul
Verschiebestab 220 auf die Höhe der Knie gebracht und die zweite Anschlaglatte 221 wird soweit in Richtung Vertikalachse 20 geschoben, bis sie die Knie berührt, worauf sie in ihrer Position arretiert wird.
Als dritter Bereich wird der Oberkörper im Bereich der Brust eingemittet und fixiert. Dies erfolgt auf dieselbe Weise wie bei der Hüfte, indem nun der dritte Vertikal-Verschiebestab 230 vertikal verschoben wird und die dritten Anschlagleisten 231 seitlich leicht an den Oberkörper angepresst werden, wobei auch sie anhand des Massstabes symmetrisch bezüglich der Vertikalachse positioniert werden.
Nachdem die einzelnen Bereiche oder Punkte des Körpers fixiert sind, wird die Hüft-Wasserwaage auf die Hüften gelegt und somit die Schiefläge der Hüften beziehungsweise des Beckens bestimmt. Daraus lässt sich ebenfalls mit einer einfachen Umrechnungsformel die Fehlbelastung, insbesondere die scheinbare Beinverkürzung, des Patienten bestimmen. Durch die Verwendung der Justiereinheit hat die diagnostizierende Person die Gewissheit, dass der Patient in seiner natürlichen Haltung vermessen worden ist und dass er sich während der Messung nicht bewegt hat.
Ferner kann in dieser Position auch die Grösse der Person mittels der Messlatte 24 genau bestimmt werden.
Mittels der Einstellung des dritten Fixierungselementes 23 für den Oberkörper kann auch eine allfällige Verschiebung der Schultern festgestellt werden. Da der Oberkörper bezüglich der Vertikalachse 20 eingemittet ist, sollten bei korrekter Körperhaltung auch die Schultern symmetrisch beidseitig der Vertikalachse 20 liegen. Ob dies der Fall ist, lässt sich durch Verschieben des dritten Fixierungselementes 23 bis auf Schulterhöhe feststellen. Anstelle dieses dritten 12 AT 002 239 Ul
Fixierungselementes 23 kann für diese Messung auch eine weitere Messlatte mit Massstab vertikal verschiebbar an der Vertikalachse 20 angeordnet sein.
Die erfindungsgemässe Messvorrichtung erlaubt zudem, zusätzlich zur oben beschriebenen Bestimmung der Fehlbelastung und der Messung der Hüftverschiebung im eingemitteten Zustand, noch weitere Messungen durchzuführen. Bevorzugterweise wird mit der erfindungsgemässen Messvorrichtung folgendes Verfahren angewendet:
In einem ersten Schritt wird die Messvorrichtung ohne die Waagen verwendet. Der Patient stellt sich mit dem Rücken zur Vertikalachse gerade hin, wobei er an die Stützplatten anlehnt, so dass eine korrekte Ausrichtung gewährleistet ist. Mittels des zweiten Fixierungsmittels 22 werden die Knie des Patienten durchgestreckt. Das erste Fixierungsmittel 21 wird an das Becken geschoben, bis die Anschlaglatten 211 seitlich am Becken anliegen. Dadurch lässt sich feststellen, ob und wieviel das Becken bezüglich der als Positionierachse dienenden Vertikalachse asymmetrisch verschoben ist. Mittels des dritten Fixierungsmittels 23 lässt sich für die Schultern feststellen.
In einem zweiten Schritt werden die Waagen wieder in die Messvorrichtung integriert, wobei der Patient auf die Waagen steht. Die Anschlaglatten der Fixierungsmittel verbleiben in ihrer horizontalen Lage bezüglich der Vertikalachse, wobei die Fixierungsmittel in der Vertikalen, falls das Hinzufügen der Waagen die Standfläche für den Patienten erhöht hat, entsprechend der Erhöhung entlang der Vertikalachse hinaufgeschoben werden. Im zweiten Schritt wird nun mittels der Waagen die unterschiedliche Belastung gemessen, welche der Patient in natürlicher Haltung auf seine Beine ausübt. 13 AT 002 239 Ul
In einem dritten Schritt wird, wie oben beschrieben, der Körper des Patienten mittels der Fixierungsmittel bezüglich der Vertikalachse eingemittet und die Hüftverschiebung mit der Hüft-Wasserwaage bestimmt. Die Waagen messen die unterschiedliche Belastung der Beine im statischen Mittelpunkt
Im vierten Schritt werden die Waagen wiederum entfernt. Der Patient stellt sich von neuem zwischen die auf die korrekte Höhe abgesenkten, symmetrisch angeordneten Fixierungsmittel, so dass sein Körper ausgerichtet ist. Das kürzere Bein wird mit genormten Plättchen unterlegt, bis die Hüftwasserwaage keinen Schief stand mehr anzeigt. Die Höhe der Plättchen gibt die Beinverkürzung an.
Mit diesen vier Messungen erhält der behandelnde Therapeut alle notwendigen Angaben, um eine gezielte Behandlung durchzuführen.
In einer bevorzugten, hier jedoch nicht dargestellten Ausführungsform sind zwei parallel verlaufende Vertikalachsen vorhanden. Die mittlere Längslinie wird durch die vertikale Mittellinie der zwei Vertikalachsen definiert. Der Patient erhält somit bereits vor der Justierung einen Kontrollwert, nämlich dann, wenn der Kopf aufgrund der schiefen Körperhaltung nicht bequem zwischen die Vertikalachsen zu liegen kommt. 14
Claims (10)
- AT 002 239 Ul Patentansprüche 1. Messvorrichtung zur Bestimmung einer Fehlbelastung des menschlichen Körpers in aufrechter Haltung, mit einem zwei Waagen (10,11) aufweisenden Basiselement und mit einer Justiereinheit (2) zur Positionierung einzelner Körperpunkte oder -bereiche der zu vermessenden Person, wobei die Justiereinheit (2) mindestens eine auf dem Basiselement (1) angeordnete Vertikalachse (20) aufweist, an der Fixierungselemente (21,22,23) vertikal verschiebbar angeordnet sind, wobei ein erstes Fixierungselement (21) zur Fixierung der Hüften und ein zweites Fixierungselement (23) zur Fixierung des Oberkörpers vorhanden ist, wobei am Basiselement ein Anschlag (13) zur Positionierung der Fersen der zu vermessenden Person vorhanden ist, und wobei die Waagen (10,11) absolut gegenüber einem Eichwert oder relativ zueinander eichbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Fixierungselement (22) vorhanden ist zur Fixierung der Knie, dass ein seitlicher Anschlag (12) für die Fuss-Seiten vorhanden ist, dass der Anschlag (13) zur Positionierung der Fersen auf der der Vertikalachse (20) zugewandten Seite angeordnet ist, wobei die mindestens eine Vertikalachse (20) eine Positionierachse zur Definition einer mittleren Körperlinie der zu vermessenden Person bildet.
- 2. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der mindestens einen Positionierungsachse mindestens eine vertikal verschiebbare Stützplatte 15 AT 002 239 Ul angeordnet ist, an welche die zu vermessende Person anlehnt.
- 3. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Positionierungsachsen vorhanden sind.
- 4. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Stützplatten vorhanden sind, eine für die Schulterblätter und eine für das Gesäss der zu vermessenden Person.
- 5. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Anschlag für die Fersen mit der mindestens einen Stützplatte oder mit der dem Basiselement zugewandten Seite der mindestens einen Vertikalachse in einer Ebene fluchtet.
- 6. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fixierungselement (21,22,23) verschiebbare Stäbe (210.220.230) und verschiebbare Anschlaglatten (211.221.231) aufweist, welche von drei Seiten mit dem zu vermessenden Körper in Berührung bringbar sind.
- 7. Messvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Positionierhilfen zur symmetrischen Positionierung von Fixierungselementen (22,23) bezüglich der Vertikalachse (20) vorhanden sind.
- 8. Messvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Waagen (10,11) entfernbar in der Vorrichtung angeordnet sind. 16 AT 002 239 Ul
- 9. Verfahren zur Bestimmung einer Fehlbelastung des menschlichen Körpers mittels der Messvorrichtung gemäss einer der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet/ dass in einem Schritt a) eine unterschiedliche Belastung der Beine mittels zweier Waagen gemessen wird, dass in einem Schritt b) der Körper bezüglich einer Positierachse eingemittet und in dieser Lage fixiert wird und dass in dieser Lage mittels einer Hüftwasserwaage eine allfällige Beckenverschiebung gemessen wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Schritt a) mittels der Fixierungselemente eine allfällige asymmetrische Haltung des Körpers bezüglich der Positionierachse vermessen wird, wobei die Waagen vorgängig aus der Messvorrichtung entfernt worden sind, und dass anschliessend an den Schritt b) nach vorgängiger Entfernung der Waagen das kürzere Bein unterlegt wird, wobei der Körper bezüglich der Positionierachse eingemittet ist, und dass die Höhe der Unterlegung bestimmt wird. 17
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH77896 | 1996-03-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT2239U1 true AT2239U1 (de) | 1998-07-27 |
Family
ID=4194972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT17597U AT2239U1 (de) | 1996-03-26 | 1997-03-25 | Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT2239U1 (de) |
| DE (1) | DE19712229A1 (de) |
| IT (1) | IT1292231B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001066009A1 (de) | 2000-03-06 | 2001-09-13 | Otto Morger | Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2781997B1 (fr) * | 1998-08-04 | 2000-12-22 | Gerard Louis | Dispositif destine a mesurer des differences de poids et de dimensions d'un cote et de l'autre d'un corps humain afin de mettre en evidence un desequilibre |
| FR2964029B1 (fr) * | 2010-08-25 | 2012-08-17 | Herve Menard | Appareil de biometrie pour mesurer un dejettement du bassin d'un patient |
-
1997
- 1997-03-24 DE DE1997112229 patent/DE19712229A1/de not_active Ceased
- 1997-03-25 IT ITTO970252 patent/IT1292231B1/it active IP Right Grant
- 1997-03-25 AT AT17597U patent/AT2239U1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001066009A1 (de) | 2000-03-06 | 2001-09-13 | Otto Morger | Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung |
| US6962568B1 (en) | 2000-03-06 | 2005-11-08 | Otto Morger | Measuring device for determining an uneven loading of the human body in the upright position |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19712229A1 (de) | 1997-10-30 |
| ITTO970252A1 (it) | 1998-09-25 |
| IT1292231B1 (it) | 1999-01-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1408833B1 (de) | Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung | |
| Webright et al. | Comparison of nonballistic active knee extension in neural slump position and static stretch techniques on hamstring flexibility | |
| DE3851658T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Testen und Üben der unteren Rumpfmuskeln des menschlichen Körpers. | |
| DE60009519T2 (de) | Gerät und verfahren zur verschreibung und herstellung orthopädischer fusshilfen | |
| EP2839772A1 (de) | Vorrichtung zur Analyse einer Sehne und zum Widerstandstraining einer Muskel-Sehnen-Einheit | |
| DE3609535C2 (de) | ||
| DE10253630B4 (de) | Physiotherapeutisches Behandlungs-und Übungsgerät für die Skoliosebahandlung | |
| DE2100166A1 (de) | Verbesserungen an Geraten zur Durchfuhrung von Wirbelstreckungen (-dehnungen) | |
| DE69009735T2 (de) | Vorrichtung zum training der fussknöchel. | |
| DE69819427T2 (de) | Vorrichtung zur Messung der Anteflexion bei sitzender Körperhaltung | |
| AT2239U1 (de) | Messvorrichtung zur bestimmung einer fehlbelastung eines menschlichen körpers in aufrechter haltung | |
| EP0144528A2 (de) | Vorrichtung zur Messung einer Fehlhaltung des Beckens, der Schulter und der Wirbelsäule des menschlichen Körpers | |
| CH693698A5 (de) | Messvorrichtung zur Bestimmung einer Fehlbelastung eines menschlichen Körpers in aufrechter Haltung. | |
| DE4342971C1 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der Ausrichtung der Jochbeine an einem Schädel | |
| DE60317075T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur messung der muskelkraft | |
| WO2022214132A1 (de) | HÜFT-ADDUKTOREN-TESTVORRICHTUNG ZUR RELATIVEN ANORDNUNG DER FÜßE RELATIV ZUM GESÄß EINER PERSON SOWIE ENTSPRECHENDE VERWENDUNGEN UND VERFAHREN | |
| DE4429114A1 (de) | Meßgerät zur Ermittlung von Werten der Fuß- und/oder der Beinstellung einer Person | |
| EP3912555A1 (de) | Verfahren zur bestimmung von parametern eines kniegelenkes, verfahren zur herstellung einer kniegelenksendoprothese oder einer kniegelenksübergreifenden orthese, verfahren zur individuellen anpassung und vorrichtung hierfür | |
| DE3939327C2 (de) | ||
| DE9203173U1 (de) | Vorrichtung zur Messung einer anatomischen oder funktionellen Fehlhaltung des menschlichen Beckens | |
| DE3533481A1 (de) | Trainingseinrichtung | |
| DE102005027329B4 (de) | Vorrichtung zur Diagnostik und Therapie der Rumpfmuskulatur, insbesondere zur koordinativen Trainingstherapie der Muskulatur der Lendenwirbelsäule | |
| DE9109569U1 (de) | Vorrichtung zum Trainieren der Wirbelsäule und ihrer Muskulatur | |
| DE244419C (de) | ||
| DE867427C (de) | Verfahren zur Bestimmung der Schwerlinie Beinamputierter und orthopaedisches Balancegeraet dazu |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MN9K | Cancelled due to lapse of time |