AT218186B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Gießen von Metallstreifen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Gießen von Metallstreifen

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AT218186B
AT218186B AT774056A AT774056A AT218186B AT 218186 B AT218186 B AT 218186B AT 774056 A AT774056 A AT 774056A AT 774056 A AT774056 A AT 774056A AT 218186 B AT218186 B AT 218186B
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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen von
Metallstreifen 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen von Metall- streifen, wobei das geschmolzene Metall in eine Giesszone eingebracht wird, welche von den zueinander gekehrten Flächen zweier im Abstand voneinander bewegter Bänder gebildet wird. 



   Verfahren und Vorrichtungen dieser Art sind im allgemeinen bereits ausgeführt worden. Zweck der   ,   vorliegenden Erfindung ist es, derartige Verfahren und Vorrichtungen zu verbessern, damit sie ausgedehn- te industrielle Anwendung für das wirtschaftliche Schnellgiessen von Metallstreifen hoher Qualität finden können. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht im wesentlichen darin, dass auf die äussere Fläche mindestens eines der Bänder Kühlflüssigkeit mit grosser Geschwindigkeit unter einem kleinen Winkel zu der zu küh- lenden Oberfläche aufgebracht wird, so dass ein ununterbrochener, schnell bewegter Flüssigkeitsfilm ge- bildet wird. 



   Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung sind der beiliegenden
Zeichnung und der folgenden Beschreibung einer Streifengiessanlage gemäss der Erfindung zu entnehmen. 



   Es   zeigen : Fig. 1   eine vereinfachte, perspektivische Darstellung der   Streifengiessvorrichtung,   Fig. 2 einen Aufriss teilweise im Schnitt, Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine per- spektivische Ansicht des rückwärtigen Teiles der Vorrichtung, Fig. 5 eine teilweise perspektivische An- sicht der oberen Bandanlage, Fig. 6 eine perspektivische und schematische Wiedergabe einer der Bandfüh- rungs-und Spanneinrichtungen, Fig. 7 eine teilweise perspektivische Ansicht der Anordnung von festen und bewegten Sperrwehren, welche die Seiten des Metallschmelzesumpfes bilden, der in den Giessbereich einspeist, Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Verteilers zur   Zuführung   geschmolzenen Metalls zur
Anlage, und Fig.

   9 eine teilweise perspektivische Ansicht der Ausführung eines der bewegten Sperrwehre. 



   Das geschmolzene Metall wird aus einem Giesskasten oder einer Pfanne 2 (Fig. 1 und 2) zugeführt, welche es an   die Giessvorrichtung   durch einen Auslass 4 im Boden abgibt. Die Zufuhrgeschwindigkeit kann mit Hilfe eines üblichen Absperrorganes 6 geregelt werden, das mittels einer vertikalen Stange 8 mit einem bei 12 gelenkig gelagerten Steuerhebel 10 verbunden ist. Bei dieser Einrichtung werden Teilchen von Schlacke und oxydiertem Metall in der Pfanne od. dgl. zurückgehalten. Das geschmolzene Metall bildet einen Sumpf B, aus dem es in den zwischen zwei endlosen Metallbändern 14 bzw. 16 liegenden
Giessbereich gebracht wird. Diese Bänder werden durch Einrichtungen abgestützt und angetrieben, die mit
U bzw. L bezeichnet sind. Die beiden Bänder werden mit derselben linearen Geschwindigkeit angetrieben und bewegen sich in derselben Richtung vom Sumpf B weg.

   Im ganzen Giessbereich bilden die Metallbän- der praktisch ebene, in gleichförmigem Abstand voneinander befindliche Oberflächen, zwischen welchen das Metall sich ohne Druck verfestigen kann, so dass ein kontinuierlicher fester Metallstreifen aus dem
Giessbereich ausgetragen wird. 



   Das Metall wird über die Breite der Bänder 14 und 16 mittels eines Verteilers 18 verteilt, der aus der
Giesspfanne 2 gespeist wird. Die Bodenöffnung des Auslasses 4 befindet sich möglichst nahe der Oberfläche des Verteilers 18, um die Aufnahme von Luft durch die Schmelze zu verhüten. Wie am besten aus Fig. 8 hervorgeht, ist der Verteiler wie ein Metalltrog gestaltet, der auseinanderlaufende, sich verjüngende Sei- 

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 tenteile 20 und 22 besitzt. Er ist nach vorne geneigt und so angeordnet, dass das dem Giessbereich zufliessende Metall einen verhältnismässig ruhigen Sumpf bildet, der zwischen die Bänder 14 und 16 einspeist. Um eine Wirbelbildung im Metall zu verhindern, ist der Boden 24 des Verteilers 18 mit Nuten oder Rippen versehen, die eine seitliche Ablenkung des Metalls hervorrufen.

   Bei der in Fig. 8 dargestellten, bevorzugten Ausführungsform sind in den Boden 24 Nuten 26 eingeschnitten, die sich ungefähr im rechten Winkel kreuzen und mit der Längsachse des Verteilers 18 einen Winkel von   en. ; a. 450 einschliessen.   



   Um eine   weitere Steuerung des Metanflusses imverteller 18   zu erzielen, ist bei 30 eine Metallklappe 28 gelenkig angeordnet. Ihre   auteinanderlaufenden   Kanten legen sich dicht an die Seitenwandungen 20 und 22 an. Das geschmolzene Metall fliesst in der Pfeilrichtung 32 und kommt unter die Klappe 28, die aufwärts geschwenkt wird und einen dünnen Metallstrom freigibt, der in den Sumpf   fliesst.   Die Klappe 28 wirkt gleichzeitig als Abstreifer und sammelt hinter sich die auf der Oberfläche der Schmelze schwimmenden Verunreinigungen. Am Ende des Giessvorganges kann die Klappe 28 aufwärts geschwenkt werden, um darunter angesammelte Verunreinigungen zu entfernen. 



   Eine solche Verteilvorrichtung ermöglicht die Zufuhr grosser Mengen des geschmolzenen Metalls bei niedrigen linearen Geschwindigkeiten. Höhere Geschwindigkeiten fUhren zu übermässiger Wirbelbildung im Bad B, was die Oberflächenbeschaffenheit des gegossenen Streifens beeinträchtigen würde. Ausserdem werden sich, wenn der   hereinkommende Metallstrom   nicht genügend ausgebreitet oder praktisch nicht auf die ganze Breite des zu giessenden Streifens gerichtet ist, ebenfalls Wirbel im Metallbad bilden. In der Mitte dieser Wirbel ist das Metall kuhler als am Rand, wodurch es zu Ausscheidungen kommen kann. 



   Der Sumpf B, in dem sich das durch den Verteiler zugeführte Metall sammelt, wird vom Band 16 (Fig. 2) getragen, das sich in der durch   den Pfeil 34   angedeuteten Richtung durch den Giessbereich bewegt. 



  Das Band 14 Ist so angeordnet, dass es sich, gemäss dem Pfeil 36, in derselben Richtung durch den Giessbereich bewegt. Beide Bänder bestehen aus einem dünnen Stahlblech   cd.   dgl.. Um ein Überhitzen und Werfen der Bänder auf ein Mindestmass zu beschränken ist es zweckmässig, einen dünnen, wärmeisolierenden Überzug aufzubringen. Hiefür kann in einfacher Weise Russ verwendet werden, der auf die Bänder und auch auf andere Teile, die mit dem heissen Metall in Berührung kommen, dadurch aufgebracht wird, dass diese Teile im Verlaufe ihres Umlaufes in der Anlage einer russenden Flamme ausgesetzt werden. Nach andern Methoden werden die Bänder mit Phosphat oder andern Schutzschichten versehen, z. B. nach dem bekannten Bonderverfahren, oder sie werden, soweit sie aus Aluminium bzw.

   Aluminiumlegierungen bestehen, eloxiert oder mit hitzebeständigen Oxyden, wie Zirkon-oder Aluminiumoxyd, oder mit Metallhydriden überzogen. Die   Oberflächen   der Bänder können aber auch durch Sandstrahlgebläse od. dgl. aufgerauht werden ; die Luft in den dabei entstehenden Vertiefungen wird durch das heisse Metall ausgedehnt, so dass sich ein isolierend wirkender Gasfilm bildet. Schliesslich können die Oberflächen der mit dem heissen Metall in Berührung stehenden Teile auch mit Silikonen oder auch mit Ölen oder andern Stoffen überzogen werden, die bei Erhitzung durch das heisse Metall einen Gasfilm erzeugen. Diese Schutzmassnahme ist zwar nicht immer erforderlich, aber besonders zweckmässig. 



   Die Berührung zwischen dem heissen Metall und dem unteren Band ist inniger als mit dem oberen Band und es kann daher von Vorteil sein, auf das erstere eine stärkere Isolierschichte aufzubringen. 



   Um das geschmolzene Metall zwischen den Bändern zu halten und zu verhüten, dass der Sumpf B über die Seiten tritt, sind bewegte und ortsfeste Seitenbegrenzungen vorgesehen. Ein bewegtes Wehr 37 besteht aus flexiblem, hitzebeständigem Werkstoff. Seine Dicke entspricht jener des zu giessenden Metalls, es hat die Form eines endlosen Bandes, das etwas. länger ist als das Band 16 und ist so angeordnet, dass es sich 
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 Abstand von dem bewegten Wehr 37 vorgesehen und in derselben Weise wirksam. Diese beiden Seitenbegrenzungen laufen kontinuierlich durch den Giessbereich in engem Zusammenwirken mit dem oberen Band 14 und dem unteren Band 16 und schaffen somit seitliche Abdichtungen, welche das Metall auf die gewünschte Breite begrenzen. Die Wehre können z.

   B. aus Gliedern aus Metall oder einem porösen hitzebeständigen Werkstoff bestehen, die an einem Kabel, einem flexiblen Draht oder an Kettengliedern befestigt bzw. durch Kettenglieder miteinander verbunden sind. Eine bevorzugte Ausbildung ergibt sich aus Fig. 9. Blöcke 42 aus Metall oder hitzebeständigem Werkstoff sind mit Schlitzen 44 versehen, durch die ein flexibler Metallstreifen 46 läuft. Nachdem die   Blöcke   42 auf dem Streifen 46 angebracht sind, wird dieser zu einem endlosen Band verschweisst und bildet so das in Fig. 2 veranschaulichte Wehr. 



   Diese bewegten Wehre 37 und 38 begrenzen auch die Seiten des Sumpfes B und schaffen dort eine kontinuierliche Bewegung, die eine übermässige Ansammlung von Metall an den Rändern des Sumpfes verhütet. 



   Da die Tiefe des Sumpfes B vorzugsweise grösser ist als die Dicke des zu giessenden Streifens, sind 

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 auch ortsfeste Wehren 48 und 50 (Fig.   l)   vorgesehen, die zusammen mit den bewegten Bändern 37 bzw. 38 die erforderliche Höhe der Seiten des geschmolzenen Sumpfes B schaffen. 



   Diese ortsfesten Wehre dienen auch als Führungen, um die bewegten Wehre 37 und 38 in den richtigen Stellungen zu halten. Die Ausführung eines solchen ortsfesten Wehres ist aus Fig. 7 ersichtlich. Das Wehr 48 besteht aus einem Metallblock, der an seiner Unterseite eine Längsnut aufweist, in welcher das bewegte Wehr eingreift. Mindestens auf der dem Giessraum zugekehrten Seite wird das bewegte Wehr 37 von der Nut nicht vollständig überdeckt, so dass der untere Teil des bewegten Wehres dem geschmolzenen Metall ausgesetzt ist, wodurch unerwünschte Ansammlungen des Metalls längs der Ränder verhütet werden. Für das ortsfeste Wehr kann eine Kühlung (51, 52,54) vorgesehen sein.

   Um zwischen dem ortsfesten Wehr 48 und dem oberen Band 14 eine Abdichtung zu schaffen, ist der Leitrand des ortsfesten Wehres, wie bei 56 gezeigt, verjüngt ; diese Verjüngung entspricht genau der Oberfläche des Bandes   14   unmittelbar beim Eintritt in den Giessbereich. 



   Einer der Vorteile der Anlage nach der Erfindung ist die Leichtigkeit mit der sie auf die Herstellung von Streifen verschiedener Breite eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck sind die ortsfesten Wehre 48 und 50, welche die Stellung der bewegten Wehre 37 und 38 aufrechterhalten und steuern, so angeordnet, dass sie eine rasche Einregelung ihrer Stellungen sowohl seitlich als auch in Längsrichtung erlauben. Jedes der Wehre 48 und 50 ist über eine Stange 58 mit einem Backen 62 verbunden, der auf einer Stange 64 verschiebbar ist, welcher mittels Augen 66 abgestützt wird.

   Der Endteil der Stange 58 ist mit einem Gewinde versehen, so dass die Längsstellung des   festgehaltenen Wehres   mit Hilfe von zwei Muttern 68 und 70 auf jeder Seite des Backens 62 eingestellt werden kann, werden die Muttern 68 gelöst, so kann der Bakken 62 längs der Stange 64 seitlich verschoben werden, um die ortsfesten Wehre und damit auch die bewegten Wehre auf die gewünschte Breite einzustellen. 



   Das untere Metallband 16 wird im Giessbereich durch parallele, über die Bandbreite sich erstreckende Walzen 72 (Fig. 2 und 3) abgestützt. Die Anzahl der Walzen hängt von der Grösse der Giessanlage ab ; massgebend ist dabei, dass das Band im Giessbereich praktisch eben gehalten wird. Die Walzen ruhen in Endlagern 74 in Gerüstteilen 76. 



   Um das Metallband 16 zu kühlen, wird seine untere Fläche kontinuierlich mit grossen Mengen Wasser bespült. Damit die mit dem heissen Metall in Berührung stehendeFläche bespült werden kann, sind die Walzen 72 (Fig. 3) mit Rippen 78 versehen. Diese stehen mit den Walzen in Berührung, während das Wasser zwischen den Rippen das Band bespült, so dass sich keine heissen Stellen ausbilden können. 



   Das obere Band 14 ist in ähnlicher Weise mitStiltzwalzen 80 ausgerüstet, welche die gleichen Funktionen wie die unteren Walzen 72 haben. Diese Walzen 80 sind ebenfalls mit Rippen 82 versehen und ruhen in Endlagern 84 in Gestellteilen 86. 



   Die Kühlung des unteren Bandes 16 erfolgt mittels Düsen, die einen kontinuierlich rasch fliessenden Kühlwasserfilm erzeugen. Das Wasser fliesst vorzugsweise längs des Bandes 16, da bei dieser Fliessrichtung eine wirksamere Kühlung erzielt wird. Die Düsen bestehen aus Rohren 88, die sich quer zur Unterseite des Bandes zwischen den Walzen 72 erstrecken und mit Löchern 90 versehen sind (Fig. 3 und 5). Diese Löcher sind so angeordnet, dass das Wasser unter einem kleinen Winkel in der Bewegungsrichtung des Bandes auf dieses gespritzt wird. Jedes Rohr 88 ist am einen Ende geschlossen und am andern Ende mit einem biegsamen Schlauch 92 verbunden, welcher das Wasser aus einem Verteilerstück 94 unter Druck zuspeist. 



   Das obere Band 14 wird in ähnlicher Weise durch Düsen gekühlt, die aus Rohren 96 bestehen, die sich quer über das Band 14 erstrecken und mit Öffnungen 98 versehen sind. Diese Öffnungen richten ebenfalls das Wasser unter einem spitzen Winkel auf die Oberfläche des Bandes, so dass eine gleichförmige Kühlung über den ganzen Bereich erzielt wird. Die Leitungen sind durch Schläuche 100 mit dem   Verteilerstilck   94 verbunden. 



   Wichtig ist, ein Anstauen des Wassers auf dem Band zu vermeiden, weil dadurch die Kühlwirkung beeinträchtigt werden würde. Um eine solche Ansammlung von Wasser zu verhindern, sind Schaufeln 102 (Fig. 2 und 5) vorgesehen, die sich seitlich   über die   obere Fläche des Bandes 14 erstrecken   und überschüs-   
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 der oberen Fläche des Bandes 14 endigt, und in einer Richtung entgegengesetzt zum Wasserfluss so gekrümmt ist, dass das überschüssige Wasser das Blatteil 104 aufwärts in eine Abflussrinne 106 gelenkt wird. 



  Eine Reihe schräg gestellter Leitflächen 108 (Fig. 5) ist längs der   einen Wandung jeder Abflussrinne   106 angeordnet, um dem Wasser eine   Schraubenbewegung   zu erteilen, so dass es rasch abfliesst. Ein Ende der   Abflussrinne   ist geschlossen, das Wasser strömt ebenso wie das von den Oberflächen der Bänder 14 und 16 abfliessende in einen Speicher 110 (Fig. 4) unterhalb der Giessanlage. 



   Um die Ansammlung einer übermässigen Menge Wasser auf dem unteren Band 16 zu verhindern, ist 

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 längs jeder Düse 88 eine   gekrllmmteSchaufell11 (Fig. 2 und   5) befestigt. Diese Schaufeln endigen knapp unter dem Band 16 und sind entgegengesetzt dem Wasserfluss gekrümmt. 



   Eine Zenttifagalpumpe 112 (Fig. 4) durch einen Motor 114 betrieben,   führt   das Wasser im Kreislauf aus dem Speicher 110 durch eine Rohrleitung 116 in den Verteiler 94 zurück. Die Rohrleitung 116 mündet in den Verteiler 94 nächst dem Beginn des Giessbereiches der Anlage, so dass das Wasser dort unter höherem Druck aus den Düsen tritt als in den   ändern   Teilen des   Giessbereiches.   Auf diese Weise wird das 
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 kön-eine Leertrommel 122 am gegenüberliegenden Ende des   Giessbereiche1l,   die in Endlagern 124 ruht.

   Der obere Teil des Bandes 16 zwischen den Walzen   118-   und 122 ist praktisch Über diesen ganzen Bereich eben, fällt aber   in Richtung des Metallfluszee   etwas ab, beispielsweise mit einem Winkel von etwa 5 bis 100 gegen die Horizontale (Fig. 2). 



   Das obere endlose Band 14   läuft über   eine grosse   Antriebstrommel 126, die in Endlagern   128 ruht und an dem gegenüberliegenden Ende der Anlage über eine Leertrommel 130, die   in Endlagern 132 ruht.   



   Um Raum für die Beobachtung des   MetalIHusses   aus dem Sumpf B in den Giessbereich zwischen den Bändern 14 und 16 zu schaffen, ist die   Trommel 126   höher als die Trommel 130 gelagert und eine Walze 134 am Eintritt zum Giessbereich so angeordnet, dass das Band 14 zwischen der Trommel 130 und der Walze 134 parallel zur benachbarten Oberfläche des Bandes 16 gehalten wird. Zwischen der Walze 134 und der Antriebstrommel 126 schliesst hingegen das Band 14 mit dem Band 16 einen Winkel von z. B.   20    ein. 



   Die Walze 134 ruht in Endlagern 136 und ist vorzugsweise genutet oder mit Rippen, ähnlich den Rippen 78 und 82, versehen. Auch hier werden Walze und Metallband mittels Kühlwasser führenden Rohren 138 gekühlt, die mit Öffnungen 140 versehen sind. 



   Die Walze 134 kann auch dadurch eine ortsfeste Sttitze aus Metall oder aus einem   temperaturbestän-   digen Kunststoff ersetzt werden, die ebenfalls mit Rippen oder Nuten versehen ist und eine entsprechende Schmierung und Kühlung erlaubt. 



   Im praktischen Betrieb hängen die Grösse desBades B und die Länge des Giessbereiches von der Geschwindigkeit ab, mit welcher der Metallstreifen hergestellt werden soll. Das Bad soll jedoch nicht so gross sein, dass sich das Metall   übermässig   abkühlt, bevor es in den Giessbereich gelangt. Eine solche Unterkühlung würde dazu führen, dass das Metall mehr oder weniger breiig in den Giessbereich eintritt, so dass das Gussstück inhomogen wird und keine einwandfreie Oberfläche aufweist. Je langer die Anlage ist, desto schneller kann das Metall zugeführt werden und desto grösser kann das Bad sein. Die Giesszone muss aber lang genug sein, dass das Metall so weit erstarrt, um aus der Giessvorrichtung ohne Formänderung ausgetragen werden zu können.

   Erfahrungsgemäss soll dementsprechend der Giessbereich mindestens viermal so lang wie das Bad sein, aus dem die Schmelze in den Giessbereich einspeist, Dies bedeutet, dass die Länge des Sumpfes B, gemessen von der Walze 134 an längs des Bandes 16 nicht grösser als ein Viertel der Strecke sein soll, welche   das Metall zwischen den parallelen Giessflächen   der Bänder 14 und 16 durchwandert. 



   Für die Spannung und Ausrichtung des Bandes 14 dient eine Walze 142 (Fig. 2 und 6), die im oberen Teil des Bandes 14 auf die andere Bandseite drückt. Diese Walze wird an beiden Enden in Kugellagern 144 zwischen zwei Armen 146 und 148 abgestützt. Die Arme sind jeweils mit Naben 150, 152 versehen, die auf einer horizontalen Achse 154 drehbar gelagert sind. Ein Arm 156 ist mit der Nabe 150 fest verbunden und an die Kolbenstange 158 eines pneumatischen Druckzylinders 160 angelenkt. In ähnlicher Weise ist die Nabe 152 mit dem Arm 162 fest und dieser mit der Kolbenstange 164 eines pneumatischen Zylinders 166 gelenkig verbunden. Die beiden Zylinder sind auf einem ortsfesten Querträger 167 gelenkig gestützt. Werden die Kolben der beiden Druckzylinder mit dem gleichen Druck beaufschlagt, so wird das Band 14 gleichmässig gespannt.

   Um das Ausmass dieser Spannung einzuregeln, kann eine Druckluftquelle über eine Ventileinrichtung mit diesen Zylindern verbunden werden. Eine geeignete Einrichtung ist in Fig. 6 schematisch angedeutet ; bei dieser wird die Druckluft über eine Rohrleitung 172, einDruckreduzierventil 174 und eine Rohrleitung 176 zum Zylinder 166 geführt. Das Zuführungsrohr 172 ist auch über ein   Druckregulierventil   178 mit einer Leitung 180 verbunden, die mit dem Zylinder 160 in Verbindung steht. Auf diese Weise können die Ventile 174 und 178 so eingestellt werden, dass die Zylinder 160 und 166 gleiche Drucke erhalten, so dass auf das Band 14 eine   gleichmässige   Spannung ausgeübt wird. 



   Um das Band 14 automatisch so zu führen, dass es sich auch über lange Betriebsperioden nicht ver- 

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 schiebt, werden auf die Zylinder 160 und 166 verschieden hohe Drücke ausgeübt. Dadurch wird ein Ende der Walze 142 mit Bezug auf das andere Ende jeweils um das zur richtigen Führung des Bandes 14 erforderliche Ausmass verschoben. Dazu werden die Druckluftleitungen 180 und 176 mit den Einlassöffnungen 182 bzw. 184 eines Druckregulierventils 186 verbunden. Das Ventil 186 besteht aus einem Zylinder 188 und einer Ventilstange 190, welche in der Bohrung des Zylinders 188 verschiebbar ist. Eine Verdrehung der Stange 190 wird durch einen Keil   192   verhindert. In der inFig. 6 veranschaulichten Lage sind die Öffnungen 152 und 184 geschlossen.

   Die Stange 190 ist mit einer an jedem Ende verjüngten Aussparung 194 versehen, deren Länge etwas kleiner ist als der Abstand zwischen den Einlassöffnungen 182 und 184. Diese Aussparung steht mit einer   Auslassöffnung-   196 so in Verbindung, dass bei einer Rechtsverschiebung der Ventilstange 190 die Einlassöffnung 184 um das der Verschiebung entsprechende Ausmass geöffnet und mit der   Auslassöffnung   in Verbindung gebracht wird. Bei Verschiebung der Ventilstange in entgegengesetzter Richtung wird hingegen die   Einlassöffnung   182 allmählich   zur Auglassöffnung 196 hin geöffnet.   Die Steuerung der Ventilstange 190 erfolgt durch eine   gehärtete Stahlwalze   198, die mit einem mit der Ventilstange 190 fest verbundenen Käfig 200 verbunden ist.

   Diese Walze wird durch eine Feder 202 an eine Kante des Bandes 14 gedrückt. Wenn sich das Band 14 nach rechts zu bewegen beginnt   (Fig. 6),   so ist die Einlassöffnung 184 mit der Auslassöffnung 196 verbunden, wodurch der Druck auf den Zylinder 166 vermindert wird und der Arm 148 sich leicht im Uhrzeigersinn drehen kann. 



   Diese Bewegung des Armes 148 hat zwei Wirkungen. Der Arm bewegt die Walze 142 derart, dass sie nicht länger genau rechtwinkelig zur Bahn des Bandes 14 verläuft und somit das Band zwingt, sich nach links zu bewegen. Ausserdem vermindert die Bewegung des Armes 148 in dieser Richtung etwas die Spannung an der benachbarten Kante des Bandes 14, und auch dies trägt zur Korrektur der Bewegung des Bandes bei. 



   Die Walze 142 ist mit einem Überzug 204 aus Gummi versehen, was eine erhöhte Reibung zwischen ihr und dem Band 14 schafft und zugleich die Anwendung einer Spannwalze kleinen Durchmessers erlaubt, ohne dass hiedurch das Band 14 einer zu scharfen Biegung ausgesetzt wird. Durch die Nachgiebigkeit des Gummiüberzuges 204 wird es also möglich, das Band 14 um einen verhältnismässig grossen Krümmungsradius zu biegen. Auf diese Weise ist für eine einfache Einrichtung gesorgt, mit welcher die Spannung des Bandes 14 gesteuert und zugleich die Bewegung des Bandes ausgerichtet werden kann. Eine ähnliche Einrichtung 206 (Fig. 2) ist für die Spannung und Ausrichtung des unteren Bandes 16 vorgesehen. 



   Zum Ausrichten und Glätten der Metallbänder ist die in Fig. 2 mit 208 bezeichnete Einrichtung vorgesehen. Zwei drehbar gelagerte Walzen 210 und 212 erstrecken sich über die Breite des Bandes 14 unmittelbar unterhalb der normalen Bahn. Eine weitere drehbare Walze 214 ist von zwei Armen 216 und 218   (s.   auch Fig.   l)   abgestützt, die bei 220 gelenkig gelagert sind. Der Arm 216 ist zu einem Handgriff 216a   verlängert.   Die Walze 214 wird üblicherweise, wie in Fig. 2 in vollen Linien angedeutet ist, gelagert. 



  Falls das Band 14 ausgerichtet werden soll, wird der Handgriff 216a in die in gebrochenen Linien veranschaulichte Stellung bewegt, so dass das Band 14 der in gebrochenen Linien angedeuteten Bahn folgt, und sich abwechselnd in der einen Richtung und in der andern biegt, so dass es gestrafft und ausgerichtet wird. 



   Um kleine Unebenheiten und Ausbuchtungen zu glätten, wie sie z. B. durch Schmutzpartikelchen zwischen den Walzen und dem   Band verursacht sein könnten, drückt   die Walze 214 mit solcher Kraft gegen die Walze   S12,   dass diese kleinen Vorsprünge ausgebügelt werden. 



   Der das untere Band umfassende Teil L der Anlage ist auf zwei rechteckigen Gerüsten 221 (Fig.   l   und 3) angeordnet, deren Teile 76 die Stützwalzen 72 sowie die   Kühlwasserrohre   88 tragen. 



   Diese Teile 76 ruhen auf zwei   I-Trägem   222 und 224, die an Querträgern 226 und 228 befestigt sind (Fig. 4). Diese Querträger stützen sich auf vertikale Träger 230 und 232. 



   Der das   obere Band umfassende Teil U der Anlage kann gegenüber   dem Teil L bequem angehoben und 
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 (Fig. 1 undHebelarme mit den Querträgern verbunden sind, geht   aus. Fig.   3 im Zusammenhang mit dem Arm 244 hervor. Der andere Arm 242 ist in derselben Weise angeschlossen und wirksam. Der Arm 244 ist bei 246 gelenkig abgestützt, in einem Lager 248, das mit der Unterseite eines   I-Trägers   250 fest verbunden ist, der 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 zwischen : den senkrechten : TrägernZwischenräumen Kühlflüasigkeit zuführen.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, gekennzeichnet durch zwei biegsame bewegte Seitenbegrenzungen (Wehre 37, 38), welche in der Giesszone zwischen den beiden Bändern hindurchgehen und im Bereich des Eintrittes in die Giesszone in ortsfeste Seitenbegrenzungen (Wehre 48, 50) eingreifen.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegten Seitenbegrenznngen aus auf einem flexiblen Draht od. dgL aneinandergereihten Gliedern, z. B. aus auf einem flachen flexib- EMI7.2 Metallblöcken (42) bestehen.Eintritt in die Giess zone angepasst ist.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfesten (48, 50) und beweglichen Seitenbegrenzungen (37, 38) seitlich verstellbar sind.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines EMI7.3 Walzen (126, 130) geführt ist,von einer Seite aus abgestützt sind.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, gekennzeichnet durch eine Hub-Senkvorrichtung (262,264, 266) zur gesonderten Bewegung der Bänder.
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein von einem Zapfen getragener Hebelarm (244, 246) zur gesonderten Bewegung der Bänder vorgesehen ist.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, bei der das eine Band oberhalb des andern Bandes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung des oberen Bandes vom unteren Band Abstandsglieder (268, 270) vorgesehen sind und einDruckzylinder (262) auf das obere Band eine aufwärts gerichtete Kraft ausübt.
    18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, bei der beide Bänder von Walzen getragen sind und mindestens eine der Walzen für jedes Band angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (272,274) derart angeordnet sind, dass die Bänder ohne Trennung des Antriebsmechanismus gesondert bewegt werden können.
    19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Badzone (des Sumpfes) weniger als ein Viertel der Länge der Giesszone beträgt.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sich quer zur EMI7.4 schem Material aufweist, die mit der Oberfläche des Bandes direkt in Berührung steht.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (146, 148, 160, 166) zur Änderung der Richtung der Achse der Spannwalze (142) zwecks Steuerung des Bandes.
    22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 21, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Ausrichten und Glätten der Bänder (14, 16), welche nahe der Bandoberfläche angeordnete drehbare Rollen oder Walzen (210, 212) sowie eine dritte bewegliche Rolle oder Walze (214) umfasst, mit deren Hilfe das auszurichtende Band derart zwischen die zwei Rollen oder Walzen (210, 212) gepresst werden kann, dass die Walze oder Rolle (214) auf die Walze oder Rolle (212) stärker drückt als auf die Walze oder Rolle (210).
    23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 22, gekennzeichnet durch einen Giesskanal (Giessrinne 18) für die Zufuhr des geschmolzenen Metalls zum Band, der eine abwärts geneigte Bodenfläche (24) und eine sich mit ihren Seitenrändern an die divergierenden Seitenwände (20, 22) des Kanals (Rinne) anlegende Metallkappe (28) besitzt.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenfläche (24) des Kanales (Rinne) mit Rillen (26) versehen ist, die mit derströmungsrichtung des in den Sumpf fliessenden geschmolzenen Metalls einen Winkel bilden.
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