AT217696B - Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen - Google Patents

Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen

Info

Publication number
AT217696B
AT217696B AT487360A AT487360A AT217696B AT 217696 B AT217696 B AT 217696B AT 487360 A AT487360 A AT 487360A AT 487360 A AT487360 A AT 487360A AT 217696 B AT217696 B AT 217696B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
temperature
screened
sieving
atmosphere
sieve
Prior art date
Application number
AT487360A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Lonza Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lonza Ag filed Critical Lonza Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT217696B publication Critical patent/AT217696B/de

Links

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen 
Das Sieben von   Kunststoffpulvern   ist wegen deren Feinheit und deren Eigenschaft, sich elektrostatisch aufzuladen, im allgemeinen mit grossen Schwierigkeiten verbunden. Diese Schwierigkeiten nehmen umso stärker zu, je feinkörniger das zu siebende Gut ist. So bemerkt man, dass infolge der Aufladung des zu siebenden Materials die Siebleistung eines Siebes sehr stark beeinflusst werden kann. Es kommt bekanntlich vor, dass das Material sich im aufgeladenen Zustand überhaupt nicht sieben lässt, da es sich zusammenballt. 



   Es ist nun bekannt, durch Zugabe von sogenannten Antistatika eine Entladung des zu siebenden Kunst-   stoffes herbeizuführen, um dadurch das   Sieben   zu erleichtern ; solche Zusätze   sind jedoch oft von Nachteil, z. B. können die beigemengten Stoffe sich bei der Weiterverwendung ungünstig auf das Endprodukt auswirken. 



   Es ist weiterhin bekannt, die Atmosphäre im Siebraum zu ionisieren, um dadurch die Entladung der zu siebenden Substanz herbeizuführen. Jedoch genügt die Wirkung dieser Verfahrensweise auch nicht immer, um ein einwandfreies Sieben zu gestalten ; ausserdem sind die zur Erzeugung der Ionisierung notwendigen Apparaturen umständlich, kostspielig und nicht immer gefahrlos. 



   Es ist von der Textilindustrie, insbesondere vom Spinnen und Weben her bekannt, dass man den Nachteilen der elektrostatischen Aufladung durch Arbeiten in feuchter Atmosphäre entgegenwirken kann. Jedoch zeigten Versuche, welche bei der in dieser Technik üblichen   70 - 80 o ; oigen   relativen Luftfeuchtigkeit durchgeführt wurden, keinen Erfolg, indem trotz dieser Massnahme starke elektrostatische Aufladungen, und dadurch bewirkt, die unerwünschten Zusammenballungen des Siebgutes eintraten. 



   Bereits wurde auch vorgeschlagen, durch Bedecken von festen Stoffen mit einer Feuchtigkeitsschicht, die Oberflächenleitfähigkeit zu vergrössern und dadurch der statischen Aufladung entgegenzuwirken. Ein nach diesem Prinzip arbeitendes Siebverfahren bestand darin, auf dem Sieb mittels Trockeneis, welches dem Siebgut beigemengt ist, durch Kühlung eine Kondensation aus der feuchten Stickstoffatmosphäre, unter welcher gesiebt wird, auf das Siebgut zu erwirken. Wohl war dieses Verfahren im   Labormassstab ver-   wendet worden. Es wurde aber festgestellt, dass wegen der durch das Trockeneis ausgestrahlten Kälte (et-   wa-80  C)   im grossindustriellen Massstab dieses Verfahren nicht benützt werden konnte, da keine regelmässige Abkühlung des Siebgutes erfolgte.

   Es zeigte sich, dass die durch Kondensation im wesentlichen um das einzelne Trockeneisstück ausgeschiedene Wassermenge die zu siebenden Körner an diesen Stellen derartig benetzten, dass die abnehmenden elektrostatischen Anziehungskräfte nicht nur durch die kapillaren Haftkräfte des Wassers mehr als ausgeglichen wurden, sondern es fand auch eine Eisbildung statt, welche das zu siebende Gut zu einer festen Masse vereinigte. Schliesslich wurde durch das Trockeneis auch das. Sieb derart abgekühlt,   dass   das Sieb durch Kondensation und Einfrieren verstopft wurde. 



   Alle diese Schwierigkeiten konnten mit dem   erfindungsgemässen   Verfahren auf einfache Weise überwunden werden. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen,   insbe-   sondere von Kunststoffpulvern, in feuchter Atmosphäre und besteht darin, dass der Siebvorgang bei 5 bis 500 C in einer Atmosphäre durchgeführt wird, in welcher die relative Feuchtigkeit   95 - 100   % beträgt, wobei das zu siebende Gut mit einer Temperatur auf das Sieb gebracht wird, welche unterhalb der Temperatur, welche im Siebkasten herrscht, liegt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Vorzugsweise wird der relative Feuchtigkeitsgrad der Atmosphäre auf den Taupunkt oder knapp darunter eingestellt. 



   Voraussetzung ist   jedoch, dass die Atmosphäre im Siebkasten den angegebenen   relativen Feuchtigkeitgrad aufweist, welcher der Arbeitstemperatur entspricht. Auch ist darauf zu achten, dass die Atmosphäre im Siebkasten eine Temperatur aufweist, die nicht allzu hoch über derjenigen des Siebgutes liegt, um eine schädliche Kondensation im Siebgut zu vermeiden. Die Temperaturdifferenz muss derart bemessen sein, dass durch Kondensation eine Wassermenge ausgeschieden wird, welche in der Lage ist, auf den zu siebenden   Körnern   eine Schicht von molekularer Grössenordnung zu bilden.

   Zweckmässig wird das zu siebende Pulver auf eine Temperatur gebracht, welche 0,   5 - 50   C unterhalb der Temperatur der feuchten 
 EMI2.1 
 mässigerweise derjenigen des zu siebenden Gutes entspricht, durch gute Isolation, starke Luftumwälzung u. dgl. aufrecht zu erhalten. 



   In diesem temperierten Raum ist ein geschlossenes Feuchtluftsystem angeordnet, das auf Umluft- oder Frischluft-Basis den Siebkasten mit der entsprechenden feuchten Luft ständig versorgt. Bei offenem System z. B. wird Frischluft angesaugt, in einem Turm, z. B. Raschigturm, temperiert, mit Wasser praktisch gesättigt und auf das Sieb geleitet. Beim Umluftbetrieb wird diese Luft nach dem Durchtritt durch das Siebgewebe von einem Ventilator angesaugt, filtriert und von neuem durch den Feuchtluftturm geschickt. 



   Als Siebe werden die üblichen in der Technik bekannten Siebe verwendet. 



     Das Verfahren gemäss   der Erfindung eignet sich zum Sieben der verschiedensten Pulver, insofern diese durch die Feuchtigkeit weder gelöst noch zum Quellen gebracht werden können. Als nach dem Verfahren. der Erfindung zu siebende elektrostatisch aufladbare Pulver kommen in erster Linie thermoplastische Polymerisationsprodukte, wie Polymerisate des Vinylchlorids, des Vinylacetats, Styrols, Acrylnitrils, Methylmethacrylat usw. in Betracht. Die Anwendung des Verfahrens auf die verschiedensten Korngrössen ist lediglich durch die Maschenweite der verfügbaren Siebe begrenzt. Vorzugsweise werden Pulver gesiebt. deren Korndurchmesser in der Grössenordnung von zwischen 2 mm und 2   p.   liegt. 



     Beispiel l :   In der beiliegenden Zeichnung wird'eine Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung dargestellt. Sie besteht aus einem thermisch isolierten Kasten   1,   in welchem eine Luftbefeuchtungsanlage 2 und eine Sieb- und Speichervorrichtung 3 angeordnet ist. Der Kasten 1 wird auf der Temperatur des Siebgutes gehalten. 



   Die Luftbefeuchtungsanlage 2 besteht aus einem Befeuchter 4, einer Wasserpumpe 5, einem Wassererhitzer 6, einem Tropfenabscheider 7, einer Wasserzuleitung 8 und den Wasserleitungen 9',   9",     9"',   9"", sowie der Luftzuleitung 10, dem Gebläse 11 und den Feuchtluftleitungen   12'und 12".   



   Die Feuchtluft wird über die Leitung 12" in den über die flexible Leitung 19 verbundenen Siebkasten 15 geleitet. 



   Die Speicher- und Siebvorrichtung3 besteht aus dem Pulverspeicher 13, der Dosiervorrichtung 14 und dem beweglichen Siebkasten 15. 21 ist die   Siebfläche.   Am Siebkasten sind über flexible Leitungen 20 die   Feinkorn- und Grobkornsilos 16 und 17 angeschlossen.   18 ist die Entlüftung zur Abfuhr der feuchten Atmosphäre, welche über eine nicht gezeichnete Filtervorrichtung geleitet wird. Die Anlage kann durch nicht eingezeichnete, an sich bekannte Reglervorrichtungen gesteuert werden. 



   Es   werden 600 kg/h   zusatzfreies, pulvriges, von der Polymerisation stammendes Polyvinylchlorid von 200C gleichmässig auf ein horizontal kreisendes Sieb von   0, 6m2Fläche und von 0, 2   mm lichter Maschenweite gebracht, Gleichzeitig werden 20 m/h Luft durch den Siebkasten 15 geblasen, welche bei 220 C mit Wasserdampf gesättigt wurde. Der Grobkornausstoss vom Sieb beträgt 10   %   des Aufgabegutes, von diesen 10 % sind neun Zehntel und mehr gröber als 0, 2 mm. Die Feuchtigkeitszunahme des gesiebten Gutes beträgt 0, 1   Gew.   o und fällt deshalb praktisch nicht ins Gewicht. 



   Wird unter sonst gleichen Bedingungen mit einem Polyvinylchlorid von derselben Komzusammensetzung, jedoch ohne Feuchtluftzufuhr gesiebt, beträgt nach einer halbstündigen Siebdauer die beim Grobkomabgang abfliessende Polyvinylchloridmenge etwa 90 % der aufgegebenen Menge ; eine Besichtigung des Siebgewebes zeigt, dass praktisch alle Maschen verstopft sind ; ausserdem ballen sich insbesondere die Feinstkörper in zunehmendem Masse zusammen. 



   Beispiel 2 : In der Apparatur von Beispiel 1 wurden   600 kg pulveriges, von der Polymerisation   
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



  Der Grobkorn-Rückstand beläuft sich auf 11   %,   wovon nur ein Zehntel der Menge einen Durchmesser von weniger als 0, 2 mm aufweist. 



   Beispiel 3 : 600 kg/h eines pulverigen Polyvinylchlorids, dessen Temperatur 350 C aufweist, wer- 
 EMI3.1 
    eineeingeführt.   Bei einem Grobkornrückstand von 60 kg/h wurden 53 kg Grobkorn von mehr als 0, 2 mm Korndurchmesser festgestellt. 



   Beispiel 4 : Es wurden stündlich 600 kg eines pulverigen Polymethylmethacrylatesin die laut Beispiel1 verwendete Apparatur eingeführt. Die Temperatur des Siebgutes   beträgt 100C   und jene der feuchten Luft 140 C. Der Feuchtluftdurchsatz der 96   %   relative Feuchtigkeit aufweisenden Atmosphäre beträgt 20   m/h.   



   Ein Zehntel der zurückgebliebenen Kornfraktion, welche   14 %   der totalen Siebgutmenge ausmacht, weist einen Durchmesser von weniger als 0, 2 mm auf. 



   Zu Beginn des Siebvorganges wird vorzugsweise zunächst das Siebgut in eine feuchte Atmosphäre geleitet, welche annähernd dieselbe Temperatur wie das zu siebende Gut hat. Anschliessend wird über das zu siebende Gut eine feuchte Atmosphäre geleitet, deren Temperatur gegenüber der Ausgangstemperatur allmählich gesteigert wird auf die Temperatur, bei der die Hauptmenge des zu siebenden Gutes gesiebt wird. 



   Um die besten   Temperaturverhältnisse   zwischen dem elektrostatisch aufladbaren pulverigen Siebgut und der feuchten Atmosphäre, welche eine bestimmte Temperatur, wie vorangehend beschrieben, aufweist, wird bevorzugterweise die Einführung des Siebgutes in die Siebvorrichtung unter einem Feuchtluftstrom durchgeführt, welcher die gleiche Temperatur aufweist, wie das zu siebende Gut. Anschliessend wird die Temperatur des Feuchtluftstromes langsam gesteigert, bis der optimale Siebdurchsatz erfolgt. Im allgemeinen beginnt der Siebvorgang sehr plötzlich, sobald die richtigen Temperaturbereiche erreicht werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen, insbesondere von Kunststoffpul-   vern,   in feuchter Atmosphäre, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebvorgang zwischen   5 - 500   C in einer Atmosphäre durchgeführt wird, in welcher die relative Feuchtigkeit 95-100% beträgt, wobei das zu siebende Gut mit einer Temperatur auf das Sieb gebracht wird, welche unterhalb der Temperatur, die im Siebkasten herrscht, liegt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der relative Feuchtigkeitsgrad der Atmosphäre im Siebkasten auf den Taupunkt oder knapp darunter eingestellt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zu siebende Gut auf-eine Temperatur gebracht wird, welche 0, 5 bis 5 C unterhalb der Temperatur der feuchten Atmosphäre im Siebkasten liegt.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu Beginn des Siebvorganges zunächst mit einer feuchten Atmosphäre gearbeitet wird, welche annähernd dieselbe Temperatur wie das zu siebende Gut hat, und dann über das zu siebende Gut eine feuchte Atmosphäre geleitet wird, deren Temperatur gegenüber der Ausgangstemperatur allmählich gesteigert auf die Temperatur wird, bei der die Hauptmenge des zu siebenden Gutes gesiebt wird.
AT487360A 1959-07-01 1960-06-24 Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen AT217696B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH217696X 1959-07-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT217696B true AT217696B (de) 1961-10-10

Family

ID=4450249

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT487360A AT217696B (de) 1959-07-01 1960-06-24 Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT217696B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220834B (de) * 1964-01-07 1966-07-14 Spangenberg Maschf G Verfahren und Vorrichtung zum Vakuummischen zur Koagulationsbildung neigender Gueter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220834B (de) * 1964-01-07 1966-07-14 Spangenberg Maschf G Verfahren und Vorrichtung zum Vakuummischen zur Koagulationsbildung neigender Gueter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0279200B1 (de) Verfahren zum Trenen von Teilen aus elektrisch nichtleitendem Material, insbesondere Kunststoff und/oder Papier, aus Müll und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0299344B2 (de) Staubarmes sprühgetrocknetes Emulsionspolymerisat und Verfahren zu seiner Herstellung und Anwendung
EP2081699B1 (de) Verfahren zur herstellung feiner mineralischer pulverprodukte
DE1567440B1 (de) Kugelfoermiges kieselsaeuregranulat
DE19623198A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Trockengranulation von Pulverruß
AT217696B (de) Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Substanzen
EP1884287B1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Kieserit enthaltenden gemahlenen Kalirohsalzen
DE2341504C3 (de) Verfahren zum Wirbelschichtsprühgran ulieren
DE1206143B (de) Verfahren zum Sieben von elektrostatisch aufladbaren Kunststoffpulvern in feuchter Atmosphaere
DE3719241A1 (de) Spruehgetrocknetes emulsionspolymerisat, verfahren zu seiner herstellung und verwendung und daraus bereitete formmasse
DE2251935C2 (de) Dispersionsmittel und Verfahren zur Trockenvermahlung von Mineralien
DE2725991A1 (de) Verfahren zur kristallisation von aluminiumsulfatloesungen in staubfreie granulate mit einheitlicher korngroesse
DE1948526A1 (de) Dichtungsbahn zur Herstellung von wasserdichten und saeurebestaendigen Abdeckungen
DE2347013A1 (de) Verfahren zum herstellen von trockenem polyester- oder copolyester-granulat
DE1607462B1 (de) Verfahren zur Feinzerkleinerung von durch Eintauchen in verfluessigtes Gas sproede gemachten festen Stoffen
DE1245916B (de)
DE674873C (de) Verfahren zum Trocknen von Leim
DE3245942A1 (de) Gegenstrom-umlenksichter
DE1567440C (de) Kugelförmiges Kieselsauregranulat
DE937494C (de) Verfahren zur Herstellung eines Kautschukpulvers aus Kautschukmilch
DE2822459C2 (de) Verfahren zur Herstellung von staubfreien freifließenden Agglomeraten
DE922173C (de) Verfahren zur Herstellung von lagerbestaendigen, frei rieselnden Ein- und Mehrstoffduengemitteln
AT228753B (de) Vorrichtung zum störungsfreien Gutdurchsatz bei der Herstellung redispergierbarer, wärmeempfindlicher Pulver
DE1804158A1 (de) Sichtverfahren
DE741883C (de) Verfahren zur Aufbereitung von Zementrohstoffen unter Regelung der Gemischzusammensetzung durch elektrostatische Abtrennung von bestimmten Gemischbestandteilen