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Batterie
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eine Gruppe von Zellen mit kathodischer Umschliessung, deren Pole in einer Reihenschaltung so angeordnet sind, dass die elektrische Verbindung zwischen den einzelnen Zellen durch Dmckorgane hergestellt werden kann.
Fig. 3 ist eine Stirnansicht zu Fig. 2'nach Einsetzen der Zellen sowie der Druckorgane in einen Behälter, der teilweise weggeschnitten dargestellt ist.
Fig. 4 ist eine dreidimensionale Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung, in der die Zellen gemäss Fig. 2 in Reihe geschaltet sind, wobei Teile weggebrochen sind.
In Fig. 1 hat eine Zelle 10 mit kathodischer Umschliessung einen Pluspol 12, der aus einer freiliegenden Metallfolie am oberen Teil der Zelle 10 besteht, und einen Minuspol 14, der durch die Ausführung von der innerhalb der Zelle 10 befindlichen Anode gebildet wird.
Fig. 2 und 3 zeigen eine Reihenschaltung von Zellen für eine Batterie, die aus drei nebeneinander angeordneten Stapeln zu je zwei Zellen besteht. Die den Minuspol jeder Zelle 10 bildende Ausführung 14 wird mit dem Pluspol 12 der benachbarten Zelle des nächsten Stapels in Berührung gebracht. Gemäss Fig. 3 sind an jeder Seite der Batterie isolierende Abdeckungen 16 angeordnet, die zweckmässig aus Faserplatten bestehen, so dass alle elektrischen Verbindungen zwischen den einzelnen Zellen 10 abgedeckt und isoliert sind.
Über oder über und miter der Batterie ist eine aus Metall bestehende Seitenplatte 24 angeordnet, die auf die Zellenstapelanordnung einen quer dazu und quer zu dem Behälter 26 gerichteten Druck ausübt, so dass dieser Druck auf die einzelnen Zellen 10 übertragen wird, um bei in den Behälter 26 eingesetzter Batterie einen widerstandsarmen elektrischen Kontakt zwischen den Polen der entsprechenden Zellen auf- rechtzuerhalten. Die Seitenplatte 24 kann die verschiedensten Formen annehmen, sofern sie nur einen ge eigneten, quer gerichteten Druck auf die Zellenstapel und den Behälter 26 ausüben kann, wennsiezwi - sehen den Seitenwänden des Behälters26 und den Zellenstapeln angeordnet ist.
Die Stärke der Seitenplatte 24 ist natürlich von der Grösse der Zellenstapel und der Dicke der einzelnen Zellen 10 abhängig Das heisst, die Seitenplatten 24 sollen eine genügende Steifigkeit besitzen, um auf die Zellenstapel und der Behälter einen quer gerichteten Druck auszuüben, der zwischen den Polen 12 und 14 der einzelnen Zel- len 10 einen widerstandsarmen elektrischen Kontakt aufrechterhält.
Vorzugsweise sind die Seitenplatten 24 gemäss Fig. 3 so ausgebildet, dass sie den Behälter 26 und die
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len quergerichteten Druck ausüben. Zwei dieser Stellen sind an je einer Ecke 28 des Behälters26 angeordnet, die dritte in der Mitte 30 der Zellenstapel. Diese Berührung der Seitenplatte 24 mit der Mitte 30 der Stapel ist notwendig, u. n die von den Leitern 14 gebildeten Pole gegen die von den Metallfolien gebil-
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Gemäss Fig. 2 sind an einer Isolierplatte 34 die Anschlussklemmen 15 und 17 befestigt, die vor dem endgültigen Zusammenbau in dem Behälter 26 elektrisch an die Batterie angeschlossen werden.
Fig. 4 zeigt die endgültige Anordnung einer erfindungsgemässen Batterie mit Stapeln in Reihenschaltung. Zum Zusammenbau der Batterie werden die Zellen 10 derart in Stapeln angeordnet, dass ihre Pole 12 und 14 die in Fig. 2 dargestellte Anordnung haben. Dann wird die isolierende Abdeckung 16 über die Stapel gelegt und werden auf die isolierende Abdeckung 16 die aus Metall bestehenden Seitenplat-
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platte 36, zweckmässig aus Pappe, angelegt, die Löcher hat, durch die die Polleiter der Batterie geführt sind. In das offene Ende des Behälters 26 wird auf diese Isolierplatte 36 und um die Polleiter herum flüssiger Asphalt oder eine andere Vergussmasse 38 gegossen uad trocknen gelassen.
Die Polleiter werden dann elektrisch mit den Anschlussklemmen 15, 17 verbunden, die an einer zweckmässig aus einer Faserplatte bestehenden Isolierplatte 34 befestigt sind. Jetzt wird ein Deckel 32 für das offene Ende des Behälters 26 vorgesehen und dicht angeschlossen, zweckmässig indem der Rand des Deckels 32 um den Rand des Behälters 26 gedrückt wird.
Die Anschlussklemmen 15,17 ragen durch Öffnungen in dem Deckel 32 hindurch,
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tenplatten 24 zusammengedrückt werden und auf die Stapelanordnuag einen quer dazu und quer zum Behälter gerichteten Druck ausüben, der somit auf die einzelnen Zellen ausgeübt wird und einen widerstandsarmen elektrischen KOl1takt zwischen allen Polen der Zellen aufrechterhält, ohne dass Lötverbindungen vorhanden sind, wobei gleichzeitig die Zellen fest in Gruppen gehalten verdp-n, ohne dass ein Zusam-
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