AT213939B - Verfahren zur Behandlung von Gußeisen - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Gußeisen

Info

Publication number
AT213939B
AT213939B AT312358A AT312358A AT213939B AT 213939 B AT213939 B AT 213939B AT 312358 A AT312358 A AT 312358A AT 312358 A AT312358 A AT 312358A AT 213939 B AT213939 B AT 213939B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
cast iron
iron
vibration
graphite
Prior art date
Application number
AT312358A
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald Herbert Thomas Dixon
John Henry Gittus
Original Assignee
Mond Nickel Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mond Nickel Co Ltd filed Critical Mond Nickel Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT213939B publication Critical patent/AT213939B/de

Links

Landscapes

  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Angemeldet am   30. April   1958 (A 3123/58) ; Priorität der Anmeldung in Grossbritannien vom 2.Mai 1957 beansprucht. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Durch die erfindungsgemässen Massnahmen kann karbidisches Gusseisen für diese beiden Zwecke verbessert werden, weil die vornehmlich Wirkung des Vibrierens von weissem Gusseisen darin besteht, die 
 EMI2.1 
    rrungsart ilbereutektischerstarrung herbeigeführt   werden. Wenn die Zusammensetzung des Gusses und die Herstellungsbedingungen so verändert werden, dass die Bildung von   übereutektischem und   eutektischem Graphit durch das Vibrieren des Gusses während der Erstarrung verhindert wird, dann wird durch das Vibrieren eine bemerkenswerte Änderung im Auftreten und Gefüge der   überentektischen   und eutektischen Karbide erzielt.

   Diese Karbide bilden im weissen Gusseisen gewöhnlich ein sprödes Netzwerk, dessen Widerstand gegen    Schlag-. und   Stossbeanspruchung sehr gering ist, weil ein ununterbrochener Weg für die Fortpflanzung von Rissen vorhanden ist. Das Vibrieren bewirkt, dass das ununterbrochene Karbidnetzwerk durch ein unterbrochenes System von   Karbidnadeln   oder-platten ersetzt wird. Wenn diese Karbidnadeln oder-platten ein unterbrochenes Netzwerk darstellen, bilden sie auch keinen ununterbrochenen Weg für die Fortpflanzung von Rissen, so dass der Widerstand des Gussstückes gegen   Schlag-und Stossbeanspmchung auffallend   erhöht wird. In einem üblichen, ohne Vibrieren hergestellten weissen Gusseisen erfolgt der Bruch durch das spröde Karbidnetzwerk hindurch.

   Im vibrierten weissen Gusseisen, in dem das Karbidnetz unterbrochen ist, erfolgt der Bruch durch die Karbide und die andern anwesenden   Gefügebestandtei1. e.   Diese andern Bestandteile können durch geeignete Legierungselemente und Wärmebehandlungen   zShe und bmchfest   gemacht werden und auf diese Weise den Widerstand gegen   Schlag-und Stossbeanspruchung wesentlich   verbessern. 



   In andern weissen Eisen, die, wenn nicht vibriert, mit einem ununterbrochenen spröden Netzwerk von Karbiden erstarren wurden, kann das Gefüge mittels der Erfindung regelmässig gestaltet werden. 



   Es wurden folgende Eisen, in ihrer Analyse fast ähnlich, ausgenommen im Chromgehalt, hergestellt : 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> Eisen <SEP> Nr. <SEP> Zusammensetzung
<tb> Ges. <SEP> C% <SEP> Si% <SEP> Ni <SEP> % <SEP> Mn <SEP> % <SEP> Ci% <SEP> 
<tb> 1 <SEP> 3,2 <SEP> 0, <SEP> 52 <SEP> 4, <SEP> 15 <SEP> 0, <SEP> 60 <SEP> 1,55
<tb> 2 <SEP> 3, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 52 <SEP> 3,, <SEP> 95 <SEP> 0, <SEP> 64 <SEP> 2, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> 3 <SEP> 3, <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 55 <SEP> 3, <SEP> 75 <SEP> 0, <SEP> 61 <SEP> 3, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 4 <SEP> 3, <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 56 <SEP> 3, <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 51 <SEP> 3, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 
 Von jedem Eisen wurden zwei Kugeln von 63, 5 mm Durchmesser in Sand   gegossen. nuer   eine der beiden Kugeln wurde während der Erstarrung vibriert.

     Alle nicht vibnerten Kugeln enthielten Karbide   in Form eines ununterbrochenen spröden Netzwerkes zusammen mit   ubereutektischen   austenitischen Dendriten. 



  Dieses Gefüge ist inlegiertem Gusseisen dieser Type wohl bekannt, welches Eisen in umfangreichem Masse dann verwendet wird, wenn ein grosser Widerstand gegen Verschleiss von ihm gefordert wird, wie z.   B.   von Mahlkugeln ; dieses Gefüge ist ein massgeblicher Faktor für den Widerstand gegen Schlag- und Stossbeanspruchung. 



   Die in Formen hergestellten Kugeln, welche während des Giessens und der Erstarrung vibriert wurden (100 Schwingungen/sec mit einer Amplitude von ungefähr 1 mm) besitzen ein modifiziertes eutektisches Gefüge. 



   Eisen Nr. 1 mit dem niedrigsten Chromgehalt wurde durch das Vibrieren graphitisier ; der Guss enthielt wesentliche Mengen an Flockengraphit. Eisen Nr. 2 mit einem Chromgehalt von   2.   25 % zeigte keinen freien Graphit im Gussgefüge, aber einen Hinweis dafür, dass das Vibrieren das ununterbrochene Karbidgefüge zu einem unterbrochenen System von Karbidnadeln gestaltet. Ein weiteres Ansteigen des Chromgehaltes führte zu einem ausgesprochenen Wechsel in der Form des Karbides zu unterbrochenen Nadeln und dieser Wechsel war beim höchsten Chromgehalt im Eisen Nr. 4   vollständig,   das ein völlig regelmässig rundes Karbidgefüge besass. Es ist bekannt, dass dieses Gefüge den   Gussstücken   eine erhöhte Zähigkeit verleiht. Ausserdem wurden die Dendriten durch das Vibrieren kleiner. 



     Erfindungsgemäss   wird das Gefüge eines Gusseisens, das ohne   Vibraüonsbehandlung   unter Karbidbil- 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Eisen mit einer sehr starken Neigung, weiss zu erstarren, selbst durch Vibrieren nicht graphitisiert werden kann. Ein Eisen der folgenden Zusammensetzung 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> % <SEP> Si <SEP> % <SEP> Mn <SEP> % <SEP> S <SEP> % <SEP> P <SEP> % <SEP> Mg <SEP> %
<tb> 3,2 <SEP> 0,2 <SEP> 0,3 <SEP> 0,01 <SEP> 0,03 <SEP> 0,08
<tb> 
 würde normal vollständig weiss erstarren, selbst wenn das ganze Silizium (z. B. 0, 2%) als Impfmittel zugegeben wäre. Es wurden jedoch in dieser Zusammensetzung auch vibrierte Güsse, welche   hauptsäch-     lich   grau sind, hergestellt.

   Eisen dieser Zusammensetzung und einer solchen Gussstruktur kann, soweit bekannt, auf andere Weise nicht hergestellt werden ; es besitzt nach einer nachfolgenden ferritisierenden Wärmebehandlung eine ausgezeichnete Dehnbarkeit und Schlagfestigkeit. 



   Ein ähnliches Vibrieren kann angewendet werden, um den sich während der Erstarrung des Gussstückes   bildenden Graphitgehalt   zu erhöhen, das normal nur einen Teil des Graphites neben den übereutektischen und   eutektischenKarbiden   enthalten würde. Hier hat das Vibrieren eine Wirkung ähnlich dem des Impfens des flüssigen Metalles mittels   Ferrosilizium, Kalziumsilizid   oder ande-n Impfmittel vor dem Giessen. Das Vibrieren kann zusätzlich oder   anstelle solcher Impfmittel angewendet   werden und ermöglicht einen bisher unerreichten Grad der Graphitisierung während der Erstarrung. 



   Die erfindungsgemässe Anwendung des Vibrierens ist bei der Herstellung von Kugelgraphit im Gusseisen von Nutzen,   u. zw.   bei Verfahren, gemäss denen ein die Kugelbildung begünstigendes Agens, z. B. 



  Magnesium, flüssigem Eisen in solcher Menge zugeführt wird, dass mindestens   25%   des Graphits im Gusseisen in kugeliger Form vorhanden sind. So   behandeltes Gusseisen   hat oftmals die Neigung, einige über-   eutektische   und eutektische Karbide zu enthalten ; es ist in solchen Fällen früher notwendig gewesen, ein Impfmittel, wie Ferrosilizium, dem flüssigen Metall vor seinem Vergiessen zuzusetzen und hernach mit dem   die Kuge1bildung   hervorrufenden Agens zu behandeln. Das Impfen begünstigt die Bildung von kugelförmigem Graphit während des Erstarrens. Wenn dafür das Vibrieren eingesetzt oder mit dem Impfen verbunden wird, können die   freienKarbide   ganz entfernt werden.

   Als Beispiel für die Anwendung des Vibrierens als graphitisierendes Mittel bei der Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit wurden drei Chargen von geschmolzenem Gusseisen gegossen, das ungefähr 3, 6% Kohlenstoff,   1, 30/0   Silizium und   0, 30/0   Mangan enthält ; jede Charge wurde mit   l%   einer Legierung von 85% Nickel und 15% Magnesium behandelt. Von jeder Charge wurden zwei ähnliche zylindrische Gussstücke   von ungefähr   57 mm Durchmesser und 152, 4 mm Länge in Sandformen gegossen, die nach dem Kohlensäure-Natriumsilikatverfahren abgebunden wurden. 



  Eine der beiden Formen wurde an einer Platte starr befestigt, die mit 100 Schwingungen/sec mittels eines durch ein Solenoid erregten Elektromagneten vibriert wurde, während die andern Formen nicht vibriert   wurden. Während desGiessens desMetalles   wurde das Vibrieren angewendet und fortgesetzt bis der Guss auf ungefähr 5000C abgekühlt war. Die Schwingungsamplitude der Platte konnte durch Änderung der Spannung am Solenoid verändert werden ; eine Spannung von 250 Volt gab eine Amplitude von 1 mm, während geringere Spannungen geringere Amplituden ergeben. Nach dem Abkühlen der Gussstücke wurden sie aus der Form genommen und durchgeschnitten. Sie wurden analysiert und unter dem Mikroskop geprüft.

   Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle dargestellt, in der die Güsse 5, 6 und 7 nicht vibriert und 5A, 6A und 7A vibriert wurden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Guss <SEP> Analyse <SEP> Gefüge <SEP> SpanNr. <SEP> Rand <SEP> Mitte <SEP> nung <SEP> 
<tb> C% <SEP> Si% <SEP> Mn% <SEP> Mg% <SEP> Ni% <SEP> Zemen-Graphit <SEP> Zemen-Graphit <SEP> 
<tb> tit*% <SEP> *% <SEP> tit <SEP> *%'% <SEP> 
<tb> 5 <SEP> 3, <SEP> 6 <SEP> 1, <SEP> 35 <SEP> 0, <SEP> 29 <SEP> 0, <SEP> 065 <SEP> 0, <SEP> 66 <SEP> 40 <SEP> S. <SEP> KG. <SEP> 40 <SEP> S. <SEP> KG. <SEP> 
<tb> 



  5A"""""0 <SEP> Viel <SEP> 0 <SEP> Viel <SEP> 250
<tb> KG. <SEP> KG. <SEP> V <SEP> 
<tb> 6 <SEP> 3, <SEP> 6 <SEP> 1, <SEP> 45 <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 0, <SEP> 071 <SEP> 0, <SEP> 54 <SEP> 30 <SEP> S. <SEP> KG. <SEP> 40 <SEP> S. <SEP> KG.
<tb> 



  6A <SEP> te <SEP> 0 <SEP> Viel <SEP> 0 <SEP> Viel <SEP> 200
<tb> KG. <SEP> KG. <SEP> V <SEP> 
<tb> 7 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 20 <SEP> 0, <SEP> 33 <SEP> 0, <SEP> 063 <SEP> 0, <SEP> 52 <SEP> 30 <SEP> S. <SEP> KG. <SEP> 35 <SEP> S. <SEP> KG. <SEP> 
<tb> 



  7A.. <SEP> " <SEP> " <SEP> e, <SEP> " <SEP> 0 <SEP> Viel <SEP> 0 <SEP> Viel <SEP> 150
<tb> KG. <SEP> KG. <SEP> V <SEP> 
<tb> 
 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 so dass der Kern graphitisiert wird, obgleich das Äussere ganz oder vorwiegend weiss ist. 



   Ferner ist es möglich,   Gussstücke   starken Querschnittes mit einem deutlichen, harten Rand aus magnesiumbehandeltem Gusseisen niedrigen Siliziumgehaltes   (0, 01-0, 80/0)   herzustellen. Eisen, das so viel Magnesium enthält, dass mindestens   25%   des Graphits kugelförmig sind, neigt aber zu weisser Erstarrung, wenn nicht die Giessbedingungen und der Grad des Impfens die Erzeugung von Graphit begünstigen ; solche Eisensorten sind gegenüber Änderungen der Abkühlungsgeschwindigkeit nicht empfindlich. Demgemäss ist es schwierig, darin eine bestimmte Härte zu erzeugen ; durch das Vibrieren kann dies jedoch geschehen.

   Die Gussstücke werden erstarren lassen, um ihnen eine bestimmte Randhärte zu geben, und dann werden sie unter Verwendung einer Vibriersonde vibriert, die in den verlorenen Kopf eingeführt wird, so dass die mittleren Teile des Gussstückes grau und somit gegen   Schlag- und Stoss beanspruchung widerstandsfähig   werden. Wenn das Gussstück genügend restliche Mengen an Magnesium enthält, wird der Graphit im Kern kugelförmig und letzterer besonders fest sein. Ein Beispiel eines Eisens, in dem ein solcher harter Rand hergestellt werden kann, ist ein solches, das 0,06% Magnesium, 3% Kohlenstoff, 0,4% Silizium, 0,3% Mangan, 0,   008%   Schwefel,   0, 04%   Phosphor,   0, 80/0   Chrom und 1,   5%   Nickel, Rest Eisen enthält. 



   Die Erfindung ermöglicht es also, die erforderliche Zeit zur Herstellung schmiedbaren Eisens durch Glühen eines weissen Gusseisens abzukürzen. Dieses   Glühen- wird   gewöhnlich bei einer Temperatur von 850 bis   1000    durchgeführt und erfordert häufig eine Glühdauer von mindestens   4 - 8   Stunden. Wenn das ununterbrochene Karbidnetzwerk im weissen Gusseisen durch ein unterbrochenes Karbidgefüge als ein Ergebnis des Vibrierens während der Erstarrung ersetzt wird, kann die Glühzeit 4 Stunden betragen und braucht nicht 36 Stunden überschreiten. 



   Bei der Herstellung von Gusseisen mit kugelförmigem Graphit aus einem Eisen, das mit Magnesium oder einem andern, die Ausscheidung des Graphits in Kugelform begünstigenden Agens behandelt wurde, ist das Vibrieren ungenügend, um das Eisen während der Abkühlung zu graphitisieren. Dieses Vibrieren kann ein Eisen ergeben, das im Gusszustande noch ganz oder teilweise weiss ist, das jedoch durch ein kurzes Glühen graphitisiert werden kann, u. zw. durch ein kürzeres Glühen, als es auf andere Weise erforderlich wäre. Wenn das mit Magnesium behandelte vibrierte Eisen im gegossenen Zustande Kugelgraphit in einer   perlitischen Grundrnasse enthält, beschleunigt   dies die folgende Ferritisierung. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anwendung des Vibrierens von Metallschmelzen während der Erstarrung in der Giessform auf Gusseisen, welches ohne diese Behandlung nicht grau, sondern über den ganzen oder den grössten Teil des Querschnittes unter Karbidbildung erstarren würde, zum Zwecke, die Graphitisierung herbeizuführen bzw. bei einer nachfolgenden Temperung zu erleichtern.

Claims (1)

  1. 2. Anwendung der Behandlung nach Anspruch 1 auf weiss oder überwiegend weiss erstarrendes Gusseisen.
    3. Anwendung. der Behandlung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit der Massgabe, dass die Vibrationsbebehandlung erst einsetzt, wenn der Guss teilweise erstarrt ist, mit dem Zweck, bloss den noch flüssigen Kern grau erstarren zu lassen.
    4. Anwendung der Behandlung nach den Ansprüchen 1 bis 3 auf Gusseisen, dem vor dem Vergiessen genügend Magnesium zugesetzt wurde, dass es ohne Vibrationsbehandlung so erstarren würde, dass mindestens 25ufo des Graphits kugelförmig abgeschieden wird, mit dem Zweck, dass vollständig kugelgraphitisches Gusseisen erhalten wird.
    5. Anwendung derBehandlung nach den Ansprüchen 1 bis 3 auf Gusseisen mit 18-28% Ni, 1, 5-41o Cr, 2, 7-3, 2% C und gegebenenfalls 6-8% Cu an Stelle eines entsprechenden Teiles Ni, zum Zwecke der Grauerstarrung.
AT312358A 1957-05-02 1958-04-30 Verfahren zur Behandlung von Gußeisen AT213939B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB213939X 1957-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT213939B true AT213939B (de) 1961-03-10

Family

ID=10162170

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT312358A AT213939B (de) 1957-05-02 1958-04-30 Verfahren zur Behandlung von Gußeisen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT213939B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60305389T2 (de) Kugelgraphitgusseisen für Kolbenringe und Verfahren zu seiner Herstellung
DE112014002442B4 (de) Gusseisen hoher Stärke und hoher Dämpfungsfähigkeit
US4838956A (en) Method of producing a spheroidal graphite cast iron
DE3401805C2 (de) Kugelgraphit-Gußeisen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2136508C3 (de) Eisen-Silizium-Legierung zur Impfung von Grauguß oder Gußeisen mit Kugelgraphit und Verfahren zu deren Herstellung
DE60031503T2 (de) Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit unter Verwendung einer zusätzlichen Impfung im Giessgefäss
US1973263A (en) Method of producing pearlitic cast iron
DE1287594B (de) Waermebehandlung von Gussstuecken aus weisserstarrendem Gusseisen
AT213939B (de) Verfahren zur Behandlung von Gußeisen
DE69501733T2 (de) Hochkohlenstoff-stahllegierung, deren bearbeitung und verwendung als verschleissteil
DE102008050152B4 (de) Hochfeste, duktile Gusseisenlegierung mit Kugelgraphit sowie Verfahren zu deren Herstellung
US3013911A (en) Malleable cast iron compositions
US2973564A (en) Method of graphitizing cast iron
Haque et al. Production of spheroidal graphite aluminium cast iron and the factors affecting it
US2875109A (en) Method for the isothermal treatment of alloys after casting
DE1911552A1 (de) Gusseisen
US2887421A (en) Method of producing castings having high mechanical properties
GB1564275A (en) Method of producing high tensile spheroidal graphite cast iron
US2791526A (en) Method of producing castings having high mechanical properties
El Soeudy The effect of graphite aspect ratio on the mechanical and microstructural properties of cast iron
DE973051C (de) Die Verwendung eines Temperrohgusses zur Herstellung von Schwarzkern-Temperguss
CN117448668B (zh) 一种高强度的托臂梁及其制备方法
JPH0428777B2 (de)
DE1239715B (de) Verfahren zur Herstellung von im Gusszustand kugelgraphitischen Staehlen
DE1758706B2 (de) Verfahren zur herstellung von stahlwerkskokillen