AT203516B - Wendestangeneinrichtung bei Rotationsdruckmaschinen - Google Patents

Wendestangeneinrichtung bei Rotationsdruckmaschinen

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AT203516B
AT203516B AT426057A AT426057A AT203516B AT 203516 B AT203516 B AT 203516B AT 426057 A AT426057 A AT 426057A AT 426057 A AT426057 A AT 426057A AT 203516 B AT203516 B AT 203516B
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Austria
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turning bar
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rotary printing
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printing machines
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Winkler Fallert & Co Maschf
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  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wendestangeneinrichtung bei Rotationsdruckmaschinen 
Um eine Rotationsdruckmaschine vielseitig verwendbar zu machen, muss sie die verschiedensten Farbenkombinationen zu drucken erlauben. Gewöhnlich wendet man hiezu umsteuerbare Druckwerke   an. Solche sind aber gewöhnlich sehr   teuer und verursachen einen grssen Arbeitsanfall beim Umstellen auf eine andere Druckarbeit. 



   Man ist daher, insbesondere bei Maschinen, wo der Anschaffungspreis eine grosse Rolle spielt, dazu   übergegangen,   die ganze Reihe Druckwerke im gleichen Sinne, drehen zu lassen. Jeweils zwischen zwei Druckwerke muss dann eine   Wendestangein-   einrichtung angebracht werden, welche erlaubt, den   einseitig'bedruckten Papierstrang umzuwen-   den, so dass er auf der anderen Seite auch noch bedruckt werden kann. Auf dem Wege von der ersten'bis zur letzten Druckstelle wird ein und der- 
 EMI1.1 
 jeweils eine Wendestangeneinrichtung in Betrieb, während die übrigen nur für andere Farbenkombinationen verwendbar sind.

   Diese vielen, nur selten 
 EMI1.2 
 gen in einem zu   den Druckstellen längsverschieb-   baren Gestell angeordnet sind, das beispielsweise hydraulisch oder pneumatisch oder durch ein Getriebe bewegt wird, und dass an diesem Gestell eine 
 EMI1.3 
 
FeststeIIvorrichtung vorgesehenbeispielsweise dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 einen Aufriss und Fig. 2 einen Grundriss der Einrichtung. 



   Von der Papierrolle 1 durchläuft die von ihr ablaufende   Papi-bahn   2 die Druckstellen, beispiels-   weise 3-7, und wird dem Falzapparat 8 zuge führt. Ober den Druckstellen fahr-oder verschieb-    bar ist die Wendestangeneinrichtung 9 mit den Wendestangen 9a und 9b angeordnet, welche in einem zu den Druckstellen längsverschiebbaren Gestell 10 angeordnet sind. Rollen 11 tragen und führen dieses Gestell, wobei die Oberkante der Seitenwände der Druckstellen als   Laufbaihn   dienen. 



  Durch die   Feststellvormohtung 22   kann die Wendestangeneinrichtung an den jeweiligen Bedarfsstellen 13-16 fixiert werden. 



   Wird beispielsweise auf der einen Papierseite 
 EMI1.4 
 



   Werden zuerst drei Farben und auf der andern Papierstrangseite zwei Farben gewünscht, bringt man die Wendestangen in Bedarfsstelle 15 usw. 



  Zum Verschieben der Wendestangeneinrichtung kann ein hydraulisches oder ein pneumatisches Aggregat, oder ein durch einen Motor angetriebenes Getriebe verwendet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI1.5 
 aus ähnlichem Material, beidestens drei Druckstellen in einer Reihe hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendestangen in einem zu den Druckstellen längsverschiebbaren Gestell angeordnet sind, das beispielsweise hydraulisch oder pneumatisch oder durch ein Getriebe bewegt wird und dass an diesem Gestell eine leicht lösbare   Feststellvorrich-   tung vorgesehen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Wendestange : rueinridhtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestell Rollen angeordnet sind, welche auf den Oberkanten der Seitenwände der Druckmaschine laufen.
    3. Wendestangeneinrichtung nach Anspruch 1, <Desc/Clms Page number 2> dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrich- EMI2.1 gelagerten, mit einem Handgriff versehenen Bol- zen besteht, welcher zum Feststellen des Gestelles in eine über jeder Druckstelle in der Seitenwand befindliche Vertiefung gebracht wird.
AT426057A 1957-02-14 1957-06-28 Wendestangeneinrichtung bei Rotationsdruckmaschinen AT203516B (de)

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