AT203329B - Gekühlter, für das Lichtbogenschweißen und- schneiden von Metallen unter Schutzgas bestimmter Brenner - Google Patents

Gekühlter, für das Lichtbogenschweißen und- schneiden von Metallen unter Schutzgas bestimmter Brenner

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AT203329B
AT203329B AT173958A AT173958A AT203329B AT 203329 B AT203329 B AT 203329B AT 173958 A AT173958 A AT 173958A AT 173958 A AT173958 A AT 173958A AT 203329 B AT203329 B AT 203329B
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Oerlikon Buehrle Ag
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Description


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  Gekühlter, für das Lichtbogenschweissen und-schneiden von Metallen unter Schutz- gas bestimmter Brenner 
Ein Brenner für das   Lichtbogenschweissen   und - schneiden von Metallen unter Schutzgas hat verschiedene funktionelle Anforderungen zu erfüllen. Der Lichtbogen erzeugt eine sehr grosse Hitze, die für den Schweissvorgang erforderlich ist, jedoch für den Brenner sehr rasch unerträglich wird, so dass eine heftige Kühlung durch Zirkulation eines   Kühlmediums unentbehrlich ist ;   insbesondere kommt in erster Linie der   intens-   ven Kühlung der Gasdüse eine grosse Bedeutung zu, weil dadurch das Ankleben und Anschweissen von Spritzern, sowie ein starker   Verschleiss   der Düse und ein erhöhter Gasverbrauch vermieden werden.

   Es sind schon zahlreiche Bauarten der Wasserführungen im Brenner ausgeführt worden, die aber den   vielfältigen   Ansprüchen der Praxis nicht Rechnung tragen, insbesondere, wenn das Kühlmedium bis in unmittelbare Nähe der Düse geführt werden musste. 



   Abgesehen vom Griff oder von Befestigungsvorrichtungen und von den   Betätigungseinrich-   
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 Schutzgas im allgemeinen die folgenden Hauptbestandteile auf :
Im hinteren Teil ein metallisches Kernstück, . das an einer Stelle entweder in einem Griff bei handbetätigten Schweisspistolen oder an einem Support bei automatischen Schweissmaschinen befestigt sein kann ; im vorderen Teil eine Düse, die üblicherweise in einem Düsenhalter gehalten wird. Düse und Düsenhalter werden vorteilhaft aus Metall hergestellt.

   Da das Kernstück beim Schweissen unter elektrischer Spannung steht und die Aufgabe hat, den elektrischen Strom unmittelbar oder über ein   Stromzuführungsrohrchen   auf die Elektrode zu übertragen, müssen, um jede schädliche Lichtbogenbildung durch Massenberührung zwischen der Düse oder-dem Düsenhalter und dem zu schweissenden Gegenstand auszuschalten, diese vorderen metallischen Bestandteile vom Kernstück elektrisch isoliert sein. Zu diesem Zweck wird zwischen dem Kernstück 
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 axiale Bohrung auf, die entweder zur Aufnahme einer nicht schmelzenden Elektrode dient ode1 ein   Stromzuführungsröhrchen   aufnimmt, durch welches eine abschmelzende Drahtelektrode vorgeschoben und unter elektrische Spannung gesetz1 wird. 



   Da die Elektrode die axiale Zone des Brennen besetzt, müssen also die für die Zirkulation des Kühlmediums notwendigen Leitungen sich ausserhalb dieser axialen Zone befinden. Entweder liegen sie in der    Wand, des   Brenners oder sie werden aussen über Röhrchen und Schläuche vom zentralen Kernstück zur Düse geleitet. Bei der letztgenannten Ausführung neigen die übergangsglieder stets zu Undichtigkeiten und werden bei rauhem Betrieb leicht beschädigt. 



   Ein weiterer Punkt ist die sorgfältige Abdichtung des Schutzgasraumes gegenüber den vom Kühlmedium durchflossenen Räumen, sowie gegenüber Fremdgasen. Bei all diesen Anforderungen soll die Ausführung des Brenners trotzdem handlich, einfach, robust und betriebssicher sein. 



   Die vorliegende Erfindung soll die Nachteile der bekannten Ausführungen ausschalten und es ermöglichen, die für die Zirkulation des Kühlmediums notwendigen Leitungen so zu gestalten, dass die Anzahl der Bestandteile des Brenners auf ein Minimum reduziert wird und diese Bestandteile, die alle eine im wesentlichen zylindrische Form haben, koaxial angeordnet sind, und um ihre gemeinsame Achse jede beliebige Stellung annehmen können, wobei die Leitungen für das Kühlmedium jeweils aufrecht erhalten bleiben. 



   Die Erfindung betrifft also einen gekühlten, für das Lichtbogenschweissen und-schneiden von Metallen unter Schutzgas bestimmten Brenner, der ein beim Schweissen unter elektrischer Spannun stehendes metallisches Kernstück mit axialer Bohrung für die Elektrode und eingebaute Längs- 

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 kanäle für die Zu- und Ableitung des Kühlmediums aufweist und ferner mit einer Gasdüse versehen ist, welche an   der Mündung eines   äusseren Metallmantels befestigt ist, der seinerseits einen Teil des   Kernstückes   umfasst und von diesem durch mindestens ein nicht leitendes Zwischenstück elektrisch isoliert ist. 



   Erfindungsgemäss bildet der metallische Mantel zum mindesten die äussere Wand wenigstens einer Kammer für die Längsführung des Kühlmediums, wobei diese Längskammer sich mindestens auf einem Teil ihrer Länge über das vordere Ende der im Kernstück befindlichen Längskanäle erstreckt und mit jedem dieser beiden Kanäle über zwei hintereinander angeordnete Ringnuten und radiale Durchgänge in Verbindung steht. 
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 mig sein, wobei sie in der Nähe eines ihrer Enden über die eine Ringnute sowie radiale Durchgänge mit dem einen im   Kernstück befindlichen   Längskanal und in der Nähe ihres ändern Endes über die zweite Ringnute sowie radiale. Durchgänge mit dem zweiten im Kernstück befindlichen Längskanal in Verbindung steht. In diesem Falle wird das Kühlmedium nicht über das vordere Ende des Kernstückes nach vorn weitergeführt.

   Es wird lediglich der äussere Metallmantel unmittelbar gekühlt, was genügen kann, wenn die abzuführende Wärmemenge nicht sehr gross ist. 
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 was z. B. beim Schweissen mit abschmelzender Drahtelektrode der Fall ist, so muss zur besseren Kühlung der Düse das Kühlmedium weiter nach vorne geführt   werden. Zweckmässigerweise   ist dann die vom Mantel begrenzte Längskammer in zwei halbschalenförmige Kühlkammern unterteilt, welche das Kühlmedium in unmittelbare Nähe des Düsenaustrittes zuleiten bzw. von dort wegführen und je in der Nähe ihrer hinteren Enden mit dem einen der beiden im Kernstück vorhandenen   Längskanäle   über die eine der zwei hintereinander angeordneten Ringnuten sowie über radiale Durchgänge in Verbindung stehen.

   Der äussere Mantel ist dann vorteilhafterweise doppelwandig und schliesst die halbschalenförmigen   Kühlkammern   zwischen seinen beiden Wänden ein, wobei die   beiden Kühlkammern   voneinander durch zwei Längsrippen getrennt sind, die aber nicht bis ganz nach vorne reichen, so dass eine Verbindung zwischen den beiden halbschalenförmigen Kühlkammern in der Nähe ihrer vorderen Enden besteht. Das vordere Ende des gekühlten Mantels dient dann als Düsenhalter und die Düse wird indirekt über die Wand des Kühlmantels gekühlt. 



   Soll aber die Düse unmittelbar durch das Kühl- 
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 lich, um die Düse eine ringförmige Kühlkammer oder vorteilhafterweise zwei weitere halbscha-   lenförmige   Kühlkammern vorzusehen, deren in- 
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 und die mit jeder der beiden durch den Mantel begrenzten halbschalenförmigen Kühlkammern je   über die   eine zweier weiterer hintereinander angeordneter vorderer Ringnuten sowie über radiale Durchgänge verbunden sind. 



   Näheres über die verschiedenen Bauarten soll an Hand der beigelegten Zeichnungen erläutert werden, welche   Ausführungsbeispiele   des   er. fin-     dungsgemässen Brenners darstellen.    



   Die Fig. 1 zeigt in Ansicht ein erstes Ausfüh- 
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   Die Fig 3, 4 und 5 sind die Querschnitte III-III, IV-IV und V-V von Fig. 2. 



   Die Fig. 6 zeigt in Ansicht ein zweites Ausführungs, beispiel des erfindungsgemässen Brenners. 



   Die Fig. 7 ist der Längsschnitt VII-VII von Fig. 6. 



   Die Fig. 8 und 9 sind die Querschnitte VIIIVIII und IX-IX von Fig. 7. 



   Die Fig. 10 zeigt in Ansicht ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Brenners.
Die Fig. 11 ist der   Längsschnitt XI-XI   der Fig. 10. 



   Die Fig. 12,13, 14,15 und 16 sind die Querschnitte XII-XII, XIII-XIII, XIV-XIV, XV-XV und   XVI-XVI   der Fig. 11. 



   Der in den Fig. 1-5 abgebildete Brenner ist vorteilhafterweise für das Schweissen mit nichtschmelzender Elektrode bestimmt, kann aber auch leicht durch Ersetzen des Blektrodenhalters an das Schweissen mit Drahtelektrode angepasst werden. 
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 vorrichtung, die mit der Erfindung nichts zu tun haben, weist der Brenner folgende Hauptbestandteile auf : Ein metallisches Kernstück 1, einen äusseren metallischen Mantel 2, der gleichzeitig als Düsenträger dient und die metallische Düse 3 hält. Diese beiden äusseren metallischen Teile sind vom Kernstück, das beim Schweissen unter elektrischer Spannung steht, durch das Zwischenstück 4 elektrisch isoliert.

   Das Kernstück weist eine axiale Bohrung für die Aufnahme des Elektrodenspann-und Stromzuführungsröhrchens 5 auf, in welchem die nicht schmelzende Elektrode 6 durch Anziehen der in der hinteren Abschlusskappe 7 befestigten Mutter 8 eingeklemmt und festgehalten wird. 



   Das Schutzgas tritt durch die Bohrung 30 ein und strömt zwischen dem Röhrchen 5 und dem Kernstück 1 nach vorne und durch die vorderen Bohrungen 9 hinaus, wobei der Gasraum hinten durch den zwischen dem Kernstück 1 und der Abschlusskappe 7 angeordneten elastischen Ring 10 vollständig abgedichtet wird. 



   Im Kernstück 1 sind die   beiden Längskanäle   11 und 12 ausgespart, die über die Bohrungen 13 und 14 mit den Leitungen verbunden sind, welche das Kühlmedium zum Brenner   zuführen   und 

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 von demselben wegleiten. In dem abgebildeten Aus-   führungsbeispiel   wurden die beiden Längskanäle 11 und 12 im Kernstück von hinten gebohrt und sind an den Lötstellen 15 und 16 an ihrem hinteren Ende geschlossen. 



   Der metallische Mantel 2 bildet die äussere Wand einer ringförmigen Längskammer   17,   deren innere'Wand durch das isolierende Zwischenstück 4 gebildet ist, wobei die Verbindung   zwei-   schen dieser Längskammer und den beiden im Kernstück vorhandenen Längskanälen über die Ringnuten und radialen Durchgänge erfolgt, u. zw. folgenderweise : Der eine dieser beiden Längskanäle, der Längskanal 11, ist durch eine   radiale'Öffnung   mit einer Ringnute 19 verbunden, die wiederum durch mindestens eine im Zwischenstück ausgesparte radiale Bohrung 20 mit der   Längskammer 17   in Verbindung steht. 



  In einer andern Querebene ist der zweite Längs- 
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 der Längskanal 12,, durchmindestens eine im Zwischenstück ausgesparte ra- diale Öffnung 23 mit der Längskammer 17 in
Verbindung steht. Es ist im Sinne der Erfindung gleichgültig, ob die beiden Ringnuten 19 und 22 auf der Oberfläche des Kernstückes, wie darge- stellt, oder in der   Innenfläche   des Zwischen- stückes ausgespart sind. 



   Damit das Kühlmedium nicht zwischen dem
Kernstück und dem Zwischenstück von einer Ringnute zur andern fliessen kann, ist vorteilhafterweise eine Labyrinthdichtung 24 auf dieser
Strecke vorgesehen. 



   Um die Zirkulation des Kühlmediums nach aussen dicht abzuschliessen, ist zweckmässigerweise vor und hinter dem Zwischenstück je eine elastische Dichtung 25 und 26 angeordnet, wobei die vordere Dichtung 25 auf den im Sitz 27 festgehaltenen zweiteiligen Gegenring   28   anstösst und die hintere Dichtung 26 zwischen dem Zwischenstück 4 und der Spannmutter 29 liegt. 



  Durch Anziehen dieser Spannmutter 29 werden gleichzeitig die beiden Dichtungen 25 und 26 eingeklemmt, wobei sie die vom Kühlmedium , durchflossenen Räume   abschliessen   und ferner noch nach aussen und nach innen pressen, wodurch sie den Mantel 2 auf dem Kernstück 1 festhalten. 



   Es wäre auch möglich, einen Anschlag hinten vorzusehen, und die Spannmutter vorne, an Stelle des Gegenringes, anzuordnen, wobei das Spannen von vorne aus durchzuführen wäre. 



   Im beschriebenen Brenner fliesst das Kühlmedium den folgenden Weg : Es tritt ein durch die Bohrung   13, fliesst, durch   den Kanal   11,   die öffnung 18, die Ringnut   19,   die Öffnung 20 und tritt in die Längskammer 17 ein, von wo aus es durch die Öffnungen   23,   die Ringnute 22, die öffnung   21,   den Längskanal 12 und die Bohrung 14 wegfliesst. Die Zirkulation des. Kühlmediums kann 
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Der in den. Fig. 6-9 dargestellte Brenner ist für das Lichtbogenschweissen mit abschmelzender Elektrode besonders vorteilhaft.

   Zur intensiveren Kühlung der Düse wird das Kühlmedium über das vordere Ende des Kernstückes hinaus bis in 
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 geführt.Wie in der ersten Ausführung besitzt der Brenner ein metallisches Kernstück 1 mit axialer Bohrung für die Aufnahme des Stromzuführungsröhrchens und der   Drahtelektrode-beide   nicht eingezeichnet-und mit zwei Längskanälen 11 und 12, die über Bohrungen 13 und 14 mit den Leitungen verbunden sind, welche das Kühlmedium zum Brenner zuführen bzw. von ihm wegleiten. In diesem Ausführungsbeispiel wurden die beiden Längskanäle 11 und 12 im Kernstück 1 von vorne gebohrt und sind an den Lötstellen 15 und 16 an ihren vorderen Enden abgeschlossen. 



   Der äussere metallische Mantel 2 ist jetzt doppelwandig und schliesst zwischen seinen beiden Wänden zwei halbschalenförmige Kühlkammern 
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 Düse 3 erstrecken. Diese beiden Kühlkammern 31 und 32 sind voneinander durch die beiden Längs- rippen 33 und 34 getrennt, die aber nicht bis nach vorne reichen, so dass die beiden Kühlkam- mern 31 und 32 an ihrem vorderen Ende mit- einander in Verbindung stehen und das Kühlme- dium an diesen Stellen von der einen Kühlkammer in die andere fliessen kann. Der Mantel 2 dient gleichzeitig als Düsenträger für die Düse 3. 



   Im Prinzip ist der Mantel 2 vom Kernstück 1 durch ein Zwischenstück elektrisch isoliert, wobei zwei hintereinander angeordnete Ringnuten die Verbindung der   beiden Längskanäle    und 12 je mit einer der beiden halbschalenförmigen Kühlkammern 31 und 32 herstellen, u. zw. dadurch, dass der eine   Längskanal   durch eine radiale öffnung und die eine Kühlkammer durch mindestens eine radiale öffnung mit der einen Ringnute, ferner dass der andere Längskanal durch eine radiale öffnung und die zweite   Kühlkammer 1   durch mindestens eine radiale öffnung mit der zweiten Ringnute verbunden sind.

   Damit das   Kühlmedium   nicht direkt zwischen dem Kernstück und dem Zwischenstück sowie dem letzteren und dem Mantel von einer Ringnut zur   an- 1   dern fliessen kann, können auf diesen Strecken Labyrinthdichtungen vorgesehen sein. 



   In dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ist das Zwischenstück zweiteilig und besteht aus zwei hintereinander angeordneten, auf dem   Kern 1   stück   J ? aufgeschobenen Ringen 3   und 36, die je mit einer der Ringnuten 19 und 22 versehen sind. Der Längskanal 11 ist durch die öffnung 18 mit der Ringnut 19, der   Längskanal 12   durch die öffnung 21 mit der Ringnut 22 verbunden. i Die beiden Ringnuten 19 und 22 stehen durch die Öffnungen 20 bzw. 23 mit den halbschalen- 

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 förmigen Kühlkammern 31 bzw. 32 in Verbindung.

   In den Ringen 35 und 36 müssen selbstverständlich die Nuten sowohl auf die innere als auch auf die äussere Oberfläche geöffnet sein und müssen also durch die volle Wand der Ringe hindurchreichen, wobei dann die beiderseits der Nut sich befindenden Teile der Ringe durch Abstandhalter auseinander gehalten werden. In der vorteilhaften dargestellten Ausführung dieser Ringe sind die Ringnuten durch in der Innenund Aussenfläche der Ringe ausgesparte, sich ge- 
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 weils zwischen den sich gegenüberliegenden Vertiefungen ein als Abstandhalter wirkender, mit 
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 hen gelassen worden ist. 



   Um den   Umlauf, des Kühlmediums albzudich-   ten, ist vor dem vorderen Ring 35 und hinter dem hinteren Ring 36 je eine elastische Dichtung 25 und 26 angeordnet. Die vordere Dichtung 25 stützt sich auf den auf dem Kernstück 1 aufgeschraubten Anschlag 38 aus isolierendem Mate- 
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 sich die, auf das Kernstück   J ? greifende. Spann-   mutter 29. Durch Anziehen dieser Mutter 29 werden gleichzeitig die   : beiden Dichtungen 25   und 26 gespannt, wodurch sie die vom Kühlmedium durchflossenen Räume abdichten und ferner, indem sie nach aussen und nach innen pressen, den Mantel 2 auf dem Kernstück 1 festhalten. Es ist vorteilhaft, aber nicht unbedingt notwendig, zwischen den beiden Ringen 35 und 36 noch eine dritte Dichtung 39 anzubringen, welche die beiden Ringnuten 19 und 22 voneinander abdichtet. 



   Es wäre ferner auch möglich, den Anschlag 38 auf eine andere Weise zu befestigen, als durch Aufschrauben. So käme   z. B.   auch ein in einem Sitz zurückgehaltener, zweiteiliger Gegenring wie der Gegenring 28 der Fig. 2 in Frage. 



   Vor dem   Kernstückaustritt   und dem Anschlag 38 kann noch ein keramischer Ring 40   vorgese-   hen sein, der gleichzeitig die beiden erstgenannten Teile vor eventuellen Metallspritzem schützt und auch zur regelmässigen Verteilung des aus dem Kernstückaustritt ausströmenden Schutzgases   beiträgt.   



   Um eine einwandfreie Kühlung der Düse, d. h. einen möglichst grossen übergang der Wärme von der Düse zum gekühlten Mantel zu sichern, muss die Düse satt im Mantel sitzen. Dies wird am besten dadurch erreicht, dass die Düse 3 eine konische Fläche 41 aufweist, die an eine entspre-   chende konische Fläche der Mündung. des   Man-   tels 2 angepasst Ist und mittels einer auf einem    Vorsprung 42 der Düse greifenden Überwurfmutter 43 angepresst wird. 



   In diesem Brenner tritt das Kühlmedium durch die Bohrung 13 ein, fliesst durch den Längskanal 11, die   oeffnung 18,   die Ringnute 19, die Öffnung 20 in die   halbschalenförmige Kühlkam-   mer 31 ein, wo es nach vorne bis in die Nähe der Düse 3 geführt wird. Es fliesst dort um die vorderen Enden der Trennrippen 33 und 34 in die   zweite'Kühlkammer   32 und wird durch'die Öffnung 23, die Ringnute 22, öffnung   21,   den   Längskanal 12 und   die Bohrung 14 weggeleitet. Das Kühlmedium kann selbstverständlich im Brenner dem umgekehrten Weg folgen. 



   Das Schutzgas wird im Kernstück 1 durch die Längsbohrung 44 nach vorne geleitet. 



   Das dritte in Fig. 10-16 dargestellte Ausfüh- 
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 weist gegenüber den beiden erstbeschriebenen   Ausführungen'das   weitere Merkmal auf, dass die Düse unmittelbar durch, das Kühlmedium gekühlt ist. Ein weiterer Unterschied liegt in der Befesti-   gungswelse des   isolierenden Zwischenstückes und des Mantels auf dem   Kernstück :   Diese Teile sind   aofeinandergeschraubt,   anstatt durch Spannen von Dichtungen zusammengehalten zu werden. 



   In diesem   Ausführungsbeispiel   weist der insbesondere für das Schweissen mit abschmelzender Drahtelektrode geeignete Brenner wiederum ein metallisches Kernstück 1 auf mit axialer Bohrung für die Aufnahme des Stromzuführungsröhrchens und der Elektrode-beide nicht eingezeichnetund mit zwei Längskanälen 11 und 12, die über Bohrungen 13 und 14 mit den Leitungen verbunden sind, welche das Kühlmedium zum Brenner zuführen, bzw. von ihm wegleiten. Die beiden Längskanäle 11 und 12 wurden im Kernstück 1 von vorne gebohrt und sind an den Lötstellen 15 und 16 abgeschlossen. 



   Zwischen dem metallischen Mantel 2 und dem Zwischenstück 4 befinden sich die beiden halb-   schalenförmig, en Längskammern 31   und   32, wel-   che durch die dem Zwischenstück 4 zugehörenden Längsrippen 33 und 34 voneinander getrennt sind und mit den beiden Längskanälen 11 und 12   'des Kernstückes    je über die eine der beiden hintereinander angeordneten Ringnuten sowie über radiale Durchgänge in Verbindung stehen, u. zw. 
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Weise :. Der Längskanal Ringnute durch mindestens eine öffnung 20 mit der Längskammer 31 verbunden. Ferner Ist der Längskanal 12 durch eine Öffnung 21 mit der Ringnute 22 und diese Ringnute durch minde- 
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23verbunden. 



   Das Zwischenstück 4 ist auf dem Kernstück 1 hinter den Ringnuten 19 und 21 aufgeschraubt und erstreckt sich nach vorn über das vordere Ende des   Kernstückes j ?   hinaus. In der vorderen Mündung des Zwischenstückes 4 sind die Düse 3 und der Düsenhalter 45 bis unter die   Längskam-   mern 31 und 32 eingeschoben. Zwischen der Düse und dem Düsenhalter sind die zwei vorderen   Düsenkühlkammern 46   und 47 eingeschlossen, die mit den Kühlkammern 31 und 32 über zwei vordere, hintereinander angeordnete Ringnuten 48 und 49 sowie radiale Durchgänge in   Verbin-   dung stehen. Die Anordnung und Ausbildung der 

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Ringnuten 48 und 49 und, der zugehörigen Durch- gänge könnten genau derjenigen der Ringnuten
19 und 22 und der zugehörigen Durchgänge ent- sprechen.

   Jedoch ist hier als weitere mögliche   Ausführung   eine etwas abweichende Anordnung gezeigt : Die Ringnute 49 befindet sich zwischen   dem Zwischenstück.   4 und dem Düsenhalter 45, wobei die Kammer 32 an ihrem vorderen Ende durch einen am Zwischenstück vorhandenen
Vorsprung 50 abgeschlossen ist. Die Ringnute 49 steht mit der Kammer 32 durch mindestens eine öffnung 51 und mit der   Düsenkühlkammer   47 durch mindestens eine Öffnung 32 in Verbin- dung. Dagegen wird die Ringnute 48 dadurch zustande gebracht, dass zwischen dem vorderen
Ende des Zwischenstückes 4 und einem auf dem
Düsenhalter 45 vorhandenen Vorsprung 53 ein
Abstand freigelassen wird. Die so gebildete Ring- nute 48 ist mit der Kammer 31 durch deren offen gelassenes Ende 54 und mit der Düsenkühlkam- mer 46 durch mindestens eine öffnung 55 verbunden.

   Die beiden halbschalenförmigen Kühl- kammern der Düse sind hier im Düsenträger ausgearbeitet worden und sind voneinander durch   die beiden Längsrippen 36   und 57 getrennt, wobei aber die beiden Rippen nur soweit nach vorne reichen,   dass   noch eine Verbindung zwi- schen   den beiden Kühlkammern   46 und 47 besteht, damit das Kühlmedium von der einen halbschalenförmigen Kühlkammer in die andere flie- ssen kann und doch, gezwungen ist, bis ganz nach vorne zu fliessen ; es könnte sich sonst im vorderen Teil der Kühlkammer ein Dampfpolster bilden, das die Kühlung der Düse beeinträchtigen würde. 



   Die Düse 3 ist durch die   Oberwurfmutter   43 im Düsenträger 45 gehalten. Es wäre aber auch möglich, die Düse im Düsenhalter einzulöten. 



   Der Mantel 2 ist hier als überwurfmutter ausgebildet, hält den   Düsenträger 43   fest und ist hinter den   iLängskammern 31 und   32 auf dem   Zwischenstück   4 aufgeschraubt. Eine Anzahl   Dichtungsringe 3S   dichten die vom Kühlmedium   durchflossenen Räume gegen   aussen ab, wobei die beiden hinteren Dichtungen durch die beiden Ringmuttern 59 und 60 gespannt werden. 



   Das Schutzgas wird vorteilhafterweise durch eine im Kernstück 1 vorhandene Bohrung 30 zum zwischen dem Kernstück 1 und dem nicht gezeichneten Stromzuführungsröhrchen befindlichenGasraumgeführt. die Ringnuten 19, 22 und 49 sind hier in der Oberfläche des Kernstückes 1 bzw. des Düsenträgers   45   ausgespart worden. Es wäre aber auch möglich gewesen, sie in der Innenfläche des Zwtschenstückes 4 auszusparen ; es ist nämlich nach dem Wesen der Erfindung gleichgültig, ob die vier Ringnuten im Kernstück oder im Zwischenstück oder noch z. T. im   Kernstück   und z. T. im Zwischenstück ausgespart sind. 



   Ferner wäre es auch möglich das Zwischenstück hinten anders auszubilden, so z. B. wie sein vor derer abgebildeter Teil. Es würde dann   einfac@   auf das Kernstück aufgeschoben und auf diesen mit Hilfe einer Überwurfmutter festgehalten,    du   wie abgebildet   auf den Düsenträger greifen unc     das Zwischenstück   decken würde, aber auf einen hinter dem   Zwischenstück   auf dem   Kernstüc@   befestigten (z.B.aufgeschraubten0isolierender Ring aufgeschraubt wäre. Die hinterste   Ringnut@     könnte dann. z. B.   zwischen dem   Zwischenstück   und diesem weiteren Ring liegen. 



   Im dargestellten Brenner tritt das   Kühlmedium   durch die Bohrung 13 ein, fliesst durch den 
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19, die Öffnung 20, die Längskammer   31, die   Öffnung   54,   die Ringnute 48, die Öffnung    55,     die Düsenkühlkammer   46 und gelangt zum vor- deren Ende dieser Kammer, wo es um die Rip- pen 56 und 57 in die   Düsenkühlkammer   47 ein-   fliesst.   Von dort wird es durch die öffnung 52, die Ringnute 49, die Öffnung 51, die Längskam- mer 32, die Öffnung 23, die Ringnute 22, die Öffnung   21,   den Längskanal 12 und die Bohrung
14 weggeleitet. Die Zirkulation des   Kühlmediums   kann aber auch in umgekehrter Richtung erfol- gen. 



   Es sind noch andere Kombinationen der Bau- teile des Brenners möglich, welche die erfin-   dungsgemäss   Führung des Kühlmediums gestat- ten. Es lässt sich z. B. auch der doppelwandige Mantel nach dem zweiten Ausführungsbeispiel mit einer unmittelbaren Kühlung der Düse durch das Kühlmedium kombinieren. 



   Der   erfindungsgemässe Brenner, dessen   drei   verschiedene Ausführungsformen beschrieben    wurden, weist den Vorteil einer intensiven Kühlung auf, die auf einfachste Weise erzielt wird. 



  Sämtliche Teile des Brenners haben im wesentlichen zylindrische Form, sie sind mit dem Kerne stück koaxial und können jede beliebige Lage um ihre gemeinsame Achse einnehmen. Der Brenner lässt sich also ohne Schwierigkeiten durch einfaches In-oder Aufeinanderschieben oder - schrauben seiner Bestandteile in der richtigen Reihenfolge, ohne Rücksichtnahme auf die Lage der einzelnen Bestandteile um ihre gemeinsame Achse, zusammenbauen. Bei den beiden ersten in Fig. 1-9 beispielsweise abgebildeten Ausführungen des Brenners genügt es sogar, eine   einzige :   Mutter anzuziehen, nämlich die Mutter 29, um die Zirkulation des Kühlmediums nach aussen   dicht abzuschliessen,   und gleichzeitig sämtliche   aufgeführten Bestandteile des Brenners   zusammen festzuhalten.

   Durch einfaches Lösen dieser Mutter lässt sich sofort der Kühlmantel mit der Düse abnehmen und die Einzelteile können überprüft und gegebenenfalls ausgewechselt werden. 



   In der Beschreibung und in der Zeichnung wurden jeweils im Kernstück ein Längskanal   für 1   das Zuführen und ein solcher für das Ableiten des Kühlmediums vorgesehen. Man kommt aber nicht 

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 aus dem Rahmen der Erfindung heraus, wenn mehrere auf gleiche Weise wirkende Zu- und Ab- 
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 was sogar zur Erzielung eines grösseren Gesamtquerschnittes der Zu-'und Ableitungen in der Praxis vorteilhaft sein kann, und auch nicht, wenn die Ringnuten und die Kühlkammern unterteilt werden. 



   Als Kühlmedium eignen sich im allgemeinen Flüssigkeiten, z. B. Wasser ; gegebenenfalls können auch Gase, insbesondere Pressluft, genügen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gekühlter, für das   Lichtbogenschweissen   und - schneiden von Metallen unter Schutzgas bestimmter Brenner, der ein beim Schweissen unter elektrischer Spannung stehendes, metallisches 
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 und eingebaute Längskanäle für die Zu-und Ableitung des Kühlmediums aufweist und ferner mit einer Gasdüse versehen ist, welche an der Mündung eines äusseren Metallmantels befestigt ist, der seinerseits einen Teil des Kernstückes umfasst und von diesem durch mindestens ein nicht leitendes Zwischenstück elektrisch isoliert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Mantel zum mindesten die äussere Wand wenigstens einer Kammer für   die Längsführung   des Kühlmediums bildet,

   wobei diese Längskammer sich auf mindestens einem Teil ihrer Länge über das vordere Ende der im Kernstück befindlichen Längskanäle erstreckt und mit jedem dieser beiden Kanäle über zwei hintereinander angeordnete Ringnuten und radiale Durchgänge in   Verbin-   dung steht.

Claims (1)

  1. 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskammer einteilig, ringförmig und zwischen dem Mantel und dem Zwi- EMI6.3 eines ihrer Enden über die eine Ringnute und radiale Durchgänge mit dem einen im Kernstück befindlichen Längskanal und in der Nähe ihres andern Endes über die zweite Ringnute und ra- EMI6.4 Durchgänge mitbefindlichen Längskanal in Verbindung steht.
    3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor und hinter dem Zwischenstück je ein Dichtungsring angeordnet ist, wobei der eine Dichtungsring sich auf einen Anschlag stützt und der zweite Dichtungsring zwischen dem Zwischenstück und einer Spannmutter liegt, so dass beim Anziehen der Spannmutter beide Dich- EMI6.5 4. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Mantel doppelwandig ist und zwischen seinen beiden Wänden zwei halbschalenförmige Kühlkammern einschliesst, welche das Kühlmedium in unmittelbare Nähe des Düsenaustrittes zuleiten bzw. von dort abführen, wobei diese beiden halbschalenförmigen Kühlkammern je mit einem der beiden im Kern- EMI6.6 und radiale Durchgänge in Verbindung steht.
    5. Brenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ringnuten in dem auf dem Kernstück aufgeschobenen isolierenden Zwischenstück ausgespart sind und sich auf dessen Innen-und Aussenflächen öffnen.
    6. Brenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseits der Ringnuten befindlichen Teile des Zwischenstückes durch Ab- standhalter auseinander gehalten sind.
    7. Brenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnuten durch in der Innenund Aussenfläche des Zwischenstückes ausgesparte, sich gegenüber liegende Vertiefungen gebildet sind, wobei jeweils zwischen den sich gegenüberliegenden Vertiefungen ein als Abstandhalter wirkender, mit Verbindungslöchern. durchbrochener EMI6.7
    8. Brenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Labyrinthdichtungen zwischen den beiden Ringnuten auf den Berührungsflächen des Zwischenstückes mit dem Kernstück und dem Mantel vorhanden sind.
    9. Brenner nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück aus zwei Teilen besteht, die je mit einer der beiden Ringnuten versehen sind.
    10. Brenner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Teilen des EMI6.8 nische Auflagefläche besitzt, in welche die Düse mit einer entsprechenden konischen Fläche eingepasst ist und mittels einer an einen Vorsprung der Düse greifenden überwurfmutter angepresst wird.
    12. Brenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel hinter der Düse ein keramischei Ring angeordnet ist.
    13. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwecks unmittelbarer Kühlung der Düse durch das Kühlmedium diese die Innenwandung von zwei halbschalenförmigen, an ihrem vorderen Teil miteinander verbundenen Kühlkammern bildet, wobei der Mantel zwei halbschalenförmige Längskammern umschliesst, die an ihren vorderen Enden je mit einer der beiden Kühlkammern der Düse, je über die eine zweier weiterer'hintereinander angeordneter vorderer Ringnuten sowie über radiale Durchgänge verbunden sind.
    14. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden nach aussen durch den Mantel begrenzten halbschalenförmigen Längskammern in der äusseren Oberfläche des isolierenden Zwischenstückes ausgespart sind, wobei zwei auf diesem Stück bestehende und bis zum Mantel reichende Längsrippen diese beiden Längskammern voneinander trennen. <Desc/Clms Page number 7>
    15. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden hinteren Ringnuten in dem im isolierenden Zwischenstück eingeschobenen Teil des Kernstückes ausgespart ist.
    16. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden vorderen Ringnuten in dem im isolierenden Zwischenstück eingeschobenen Teil des Düsenhalters ausgespart ist.
    17. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Ringnuten in der Innenfläche des isolierenden Zwischenstückes ausgespart ist.
    18. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Wände mindestens einer der Ringnuten durch eine. der Stirnseiten des isolierenden Zwischenstückes gebildet ist.
    19. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Zwischenstück hinter den hinteren Ringnuten auf dem Kernstück aufgeschraubt ist.
    20. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Mantel durch eine überwurfmutter gebildet ist.
    21. Brenner nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die überwurfmutter auf dem isolierenden Zwischenstück aufgeschraubt ist, wobei das Gewinde sich hinter den zwischen diesen beiden Teilen eingeschlossenen Längskammern befindet.
    22. Brenner nach den Ansprüchen 13 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierende Zwischenstück auf dem vorderen Ende des Kernstückes aufgeschoben ist und dass die Überwurfmutter sich nach hinten über das Ende des isolierenden Zwischenstückes erstreckt und auf einem isolierenden Ring aufgeschraubt ist, der seinerseits auf dem Kernstück hinter den hinteren Ringnuten befestigt ist.
    23. Brenner nach den Ansprüchen 13 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass durch die überwurfmutter der Düsenhalter festgehalten ist.
    24. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkammern der Düse EMI7.1 sind.
    25. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse in diesem Halter mit Hilfe einer überwurfmutter festgehalten ist.
    26. Brenner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse im Düsenhalter eingelötet ist.
AT173958A 1957-03-11 1958-03-10 Gekühlter, für das Lichtbogenschweißen und- schneiden von Metallen unter Schutzgas bestimmter Brenner AT203329B (de)

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