AT19624B - Schmiedeeisernes Hufeisen. - Google Patents

Schmiedeeisernes Hufeisen.

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   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nr.   19624. OSCAR MARTH IN BERLIN. 



   Schmiedeeisernes Hufeisen. 



   Es ist schon oft versucht worden, Hufeisen aus Schmiede-bezw. aus Fassoneisen herzustellen, für welche elastische Einlagen, wie z. B. Stricke, Taue oder dgl. verwendet werden können. Die Herstellung dieser schmiedeeisernen Strickeisen erwies sich als umständlich und teuer, so dass sie mit den getemperten Eisen nicht in Wettbewerb treten konnten. Die Hufeisen aus Temperguss werden in bestimmten Grössen nach Modellen hergestellt. Für alle   zwischeniiegenden Normen müssen   besondere Modelle angefertigt werden. 



    Ausserdem lassen sich diese getemperten   Eisen nicht leicht richten und der Hufform anpassen. 



   Das den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende schmiedeeiserne Hufeisen, für welches die elastische Einlage, das Tau oder der geteerte Strick, benutzt werden kann, kennzeichnet sich im Wesen dadurch, dass es aus einem Fassoneisen hergestellt ist, welches   h-förmignn Querschnitt   besitzt, dessen obere Wand zur Bildung der Lappen teilweise ausgeschnitten ist. Dieses Eisen lässt sich sehr gut biegen und formen. Die Bildung der Lappen und Zehen aus der oberen Wand ist erforderlich, da ein Anlöten oder Annieten der Lappen an das Hufeisen ausgeschlossen ist. Die innere Wand der Taurine kann   ent-   weder auf ihrer ganzen   Längt'oder   nur streckenweise glatt oder gewellt umgelegt werden. 



  Der Griff und die Stollen   bezw   die Unterlagen für diese werden in die Tanrinne eingeschoben und dann durch Umbiegen und Anpressen der Wand festgehalten. Soll der innere Raum des Eisens durch eine elastische Platte, z. 13. Kork oder dgl. ausgefüllt werden, so werden die beiden   Stollenangen   durch einen Steg vereinigt oder die Schenkel des Eisens in bekannter Art soweit umgebogen, dass ein Herausrutschen der Einlage nicht möglich ist. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Hufeisens dargestellt. 



  Das Hufeisen a besteht aus einem   h-förmigen, schmiedeeisernen Stab,   der nach der Form des Hufes gebogen wird. Die Lappen b sind aus der nach oben gerichteten äusseren Wand der Taurinne dadurch gebildet, dass diese bis auf die Lappen abgeschnitten ist. Der Griff c 
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 inneren   Hinnenwand   festgehalten. In die Rinne wird das bekannte Tau oder der Strick eingelegt. Die innere Wand der Taurine kann auf ihrer ganzen Länge oder nur streckenweise glatt oder wellenförmig umgelegt worden, so dass ihre Kante den Strick berührt. 



  Das streckenweise Umlegen der Innenwand kann entweder   symmetrisch   oder unsymmetrisch zur Mittelachse des Hufeisens geschehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Schmiedeeisernes Hufeisen aus einem   Fassonstab, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem   Fassonstabo hergestellt ist,   der einen h-fürmigen Querschnitt besitzt und dessen obere Wand zur Bildung der Lappen teilweise weggeschnitten ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Hufeisens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Wand der Taurine streckenweise 0 oder auf ihrer ganzen Länge wellenförmig einwärts gebogen ist, um ein Festhalten der Einlage zu ermöglichen, wobei zugleich ein Festklemmen des Griffes und der Stollen bewirkt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT19624D 1904-02-22 1904-02-22 Schmiedeeisernes Hufeisen. AT19624B (de)

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