AT18458U1 - Fertigbau-Element - Google Patents

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AT18458U1
AT18458U1 ATGM50144/2023U AT501442023U AT18458U1 AT 18458 U1 AT18458 U1 AT 18458U1 AT 501442023 U AT501442023 U AT 501442023U AT 18458 U1 AT18458 U1 AT 18458U1
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AT
Austria
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prefabricated
prefabricated element
outer layers
insulation
designed
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ATGM50144/2023U
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English (en)
Inventor
Brandl Bernhard
Brandl Elias
Original Assignee
B M Newtec Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/44Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
    • E04C2/52Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein flächiges Fertigbau-Element, das als Außen-, Innen- oder Wohnungstrennwand oder auch als Deckenelement einsetzbar bzw. montierbar ist. Um ein Fertigbau-Element, das als Außen-, Innen- oder Wohnungstrennwand oder Decke einsetzbar bzw. montierbar ist, mit weiter verbesserten Eigenschaften bereitzustellen, wird vorgeschlagen, dass das Fertigbau-Element (1) eine zwei zueinander im Wesentlichen parallel verlaufende Außenschichten (11) umfassende Grundstruktur aufweist, wobei von diesen Außenschichten (11) mindestens eine aus Brettsperrholz besteht, und die Außenschichten (11) in einem vorbestimmten Abstand (d) relativ zueinander nach Art einer Holztafelbauweise über Latten und/oder einen Rahmen (12) aneinander fixiert sind und in einem Zwischenraum (13) als Raum zwischen den beiden Außenschichten (11) zumindest Leerrohre (14) und Ausschnitte für Elektro-, Daten-, Wasser- und/oder Sanitär-Installationen anschlussfertig verlegt sind wobei der Zwischenraum (13) sonst mit einem Dämmstoff (16) verfüllt ist.

Description

8 NN
Beschreibung
[0001] Fertigbau-Element
[0002] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fertigbau-Element, wie es für den Ausbau oder Bau von Fertighäusern und Hallen vorgesehen ist.
[0003] Ein Fertigbau-Element wird in einer Fabrik und damit gegenüber Einflüssen von Witterung und Jahreszeiten abgeschirmt vorgefertigt und dann weitestgehend einbaufertig an eine jeweilige Baustelle geliefert. Auf der Baustelle wird ein Fertigbau-Element als Außen-, Innen- oder Wohnungstrennwand oder auch als Decke direkt endmontiert. In sehr kurzer Zeit ist damit in trockener Bauweise ein Ausbau innerhalb eines bestehenden Gebäudes realisierbar, wie auch ein Anbau oder gar eine Errichtung eines ganzen Gebäudes in Form eines Hauses oder einer Halle auf einem vorbereiteten Unterbau.
[0004] Über einen Marktanteil von Fertigbau-Elementen ist festzustellen, dass solche rein aus Holz oder einem Hybrid bzw. Materialverbund mit einem hohen Holz-Anteil am weitesten verbreitet sind. Dabei wird Holz üblicherweise in der Form von sog. Brettsperrholz verwendet, in der Fachsprache u.a. auch Cross Laminated Timber, bzw. kurz CLT genannt, oder als Kreuz-LagenHolz bzw. KLH bezeichnet. Die kreuzweise verleimten und/oder durch Nägel verbundenen Schichten aus Holzlatten verbinden praktische Vorteile wie eine schnelle, trockene und präzise Bauweise ohne thermische oder klimatische Einflüsse auf eine hohe Endkonturgenauigkeit mit positiven Wohneigenschaften und ökologischen Alleinstellungsmerkmalen eines 1.d.R. regionalen und unter Bindung großer Mengen an CO»; unter vergleichsweise geringer Umweltbelastung nachwachsenden Rohstoffs miteinander. Brettsperrhölzer ermöglichen im Holzbau bislang unbekannte konstruktive Möglichkeiten bei hoher Energieeffizienz und Langlebigkeit. Dabei erfüllen sie alle statischen, bauphysikalischen und brandschutztechnischen Anforderungen und weisen selbst bei geringerer Dicke bzw. Materialstärke im Vergleich mit anderen Werkstoffen, wie Wohnbeton- oder Ziegel-Wänden, bereits hohe Werte thermischer Dämmung und auch akustischer Entkopplung auf.
[0005] In einer Fertigung wird ein Fertigbau-Element in aller Regel vollständig in eine Endkontur gebracht und inklusive aller Ausschnitte für Fenster, Türen oder Luken fix und fertig aufgebaut auf eine Baustelle angeliefert. Es können auch Fenster, Türen, Klappen, Rollläden etc. bereits in jeweiligen Ausschnitten benutzungsbereit eingebaut sein.
[0006] Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe ein Fertigbau-Element, das als Außen-, Innenoder Wohnungstrennwand oder Deckenelement einsetzbar bzw. montierbar ist, mit weiter verbesserten Eigenschaften bereitzustellen.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Demnach weist ein erfindungsgemäßes Fertigbau-Element eine zwei zueinander im Wesentlichen parallel verlaufende Außenschichten umfassende Grundstruktur auf, wobei von diesen Außenschichten mindestens eine aus Brettsperrholz besteht, und diese Außenschichten in einem vorbestimmten Abstand relativ zueinander nach Art einer Holztafelbauweise über Latten und/oder einen Rahmen aneinander fixiert sind und ein Raum zwischen den beiden Schichten mit einem Dämmstoff verfüllt ist. Unter Verwendung mindestens einer Schicht aus Brettsperrholz ist damit ein zweischaliger Aufbau eines Fertigbau-Elements in Holztafelbauweise realisiert, die über eine vorbestimmte Dämmung verfügt, in der nun aber bereits im Zuge der Herstellung als FertigbauElement in der Fabrik zusätzlich auch eine jeweilige Versorgungstechnik mit Elektro-, Wasserund/oder Sanitär-Installationen etc. anschlussfertig zumindest in der Form von Leerrohren verlegt ist, die über Ausschnitte für Verlegearbeiten zugänglich sind. Ein erfindungsgemäßes FertigbauElement trägt also soweit schon alles quasi »in sich«. Es muss an einem Bestimmungsort nur noch aufgestellt, eingebaut sowie endmontiert und so auch mit Blick auf die jeweiligen, vorbereiteten versorgungstechnischen Installationen endgültig angeschlossen werden. Eine Außenschicht oder Deckwand ist oberflächlich bereits endfertig beschichtet bzw. gestrichen oder tapeziert in einer Fabrik fertiggestellt.
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[0008] Aktuell folgt auf einen Aufbau eines Bauwerks aus Fertigbau-Elementen eine Phase, in der Elektriker und Installateure ihre jeweiligen Leitungen und Anschlüsse als Bestandteile der für das betreffende Gebäude erforderlichen Versorgungstechnik in einer sog. Installationsebene in aller Regel an Innenwänden und Decken oder Böden der Räume verlegen. Dazu müssen z.T. in Handarbeit auch Löcher gebohrt und/oder Schlitze geschlagen oder gefräst werden. Nach dem Anschließen und Testen der Hauselektrik sowie der Frisch- und Abwasserleitungen sowie von Zu- und Ablauf der Heizungen etc. wird diese Installationsebene durch Zimmerleute in einem durch die Installationen selber definiert vorgegebenen und durch eine Lattung über eine Fläche einheitlich eingerichteten Abstand erneut mit Platten überdeckt, beispielsweise Gipskarton-, OSB- oder sonstige Span- oder Faser-Platten. Erst dann kann ein Maler zum Spachteln von Stoßkanten, Verschraubungen etc. zum Ebnen einer Oberfläche eines jeden Innenraums kommen, um die Innenräume auch durch Anbringen von Tapeten und/oder Anstrichen fertigzustellen. Zum Abschluss der Arbeiten werden dann erst in aller Regel z.B. Armaturen in Bädern und Küchen sowie Bedienfelder für Schalter und Außenkörper von Steckdosen etc. eingesetzt. Erst damit ist ein Gebäude dann bezugsfertig.
[0009] Ein Standardisierungsgrad ist bei flächigen Fertigbau-Elementen eher recht niedrig, da im Markt in aller Regel individuell gestaltete Fertighäuser und maßgeschneiderte Hallen gewünscht werden. Eine integrierte digitale Planung auf Basis eines Abbildes eines zu errichtenden Gebäudes im Computer erlaubt heute die sog. Bauwerksdatenmodellierung bzw. das Building Information Modeling, abgekürzt BIM. BIM beschreibt eine Arbeitsmethode für die computergestützte vernetzte Planung, den Bau und auch eine nachfolgende Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, miteinander kombiniert und einheitlich erfasst, so dass ein Bauwerk als virtuelles Modell auch geometrisch visualisierbar ist. Durch diesen Ansatz wird die gesamte Prozesskette innerhalb des Planens sowie Bauens von Gebäuden in einer orts- und zeitunabhängigen Zusammenarbeit über alle Gewerke hinweg optimiert, was für mehr Transparenz, Zuverlässigkeit und Effizienz sorgt. Zugleich werden neue Freiräume zur flexiblen Gestaltung gerade beim Bau von Fertighäusern geschaffen, da nun Auswirkungen von Planänderungen ohne Verzögerung genauestens in allen Plänen sowie Stücklisten umgesetzt und dargestellt bzw. visuell veranschaulicht werden können. Mittels an Simulationen angeschlossener VR-Anwendungen lassen sich bedarfsgerechte Planungen auch z.B. von Schaltern und Steckdosen in einem jeden Raum überprüfen und auch direkt an individuelle Bedürfnisse oder Vorlieben anpassen. Eine Realisierung eines erfindungsgemäßen Fertigbau-Elements ist daher unter Einbeziehung eines BIM-basierten Fertigungsverfahrens besonders vorteilhaft.
[0010] Zu dem anhaltenden Trend bedarfsgerechter Individualisierung im Fertigbau von Hallen und Häusern passt ein erfindungsgemäß angegebenes Fertigbau-Element also besonders gut. Erst durch die vorliegende Erfindung wird durch Verlagerung sämtlicher vorbereitender Installationsarbeiten zum Aufbau einer Versorgungstechnik der Grad einer Vorfertigung noch weiter von einer Baustelle in eine gegenüber dem Klima einer Außenwelt geschützten Fabrik hinein verlagert. Damit werden wesentliche Gewerke eines händisch durchgeführten Innenausbaus von der Baustelle in eine weitgehend automatisierte Vorfertigung in der Fabrik verlegt. Arbeitszeit-basierte Kosten eines zu errichtenden Gebäudes können damit gesenkt und eine Bauzeit vor Ort weiter verkürzt werden. Insbesondere müssen an einer Baustelle keine unterschiedlichen Gewerke mehr errichtet werden, die gegenseitig in zeitlicher und räumlicher Abhängigkeit stehen: Elektriker und Installateure bauen die Bestandteile der jeweiligen Versorgungstechnik an automatisiert vorbereiteten Bereichen in jedes Fertigbau-Element schon vor dessen Fertigstellung in einer Fabrik soweit ein, dass auf einer Baustelle nur entsprechende Schnittstellen der in einer jeweiligen Endposition fixierten Fertigbau-Elemente angeschlossen werden müssen. Daran anschließend müssen keine Zimmerleute mehr in zeit- und materialaufwändiger Arbeit Lattungen und schließlich eine ganzflächige Abdeckung einer Installationsebene schaffen, da diese Installationsebene ja bereits in jedem der angelieferten Fertigbau-Elemente anschluss- oder über Leerrohre bestückungsfertig vorhanden ist. Es kann vielmehr ein Maler grundsätzlich schon direkt nach einem Abschluss des Einbaus eines Fertigbau-Elements an die Arbeit gehen, ohne dass auf den Abschluss der Arbeiten der Elektriker und Installateure sowie nachfolgend der Zimmer-
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leute gewartet werden müsste - sofern an den Fertigbau-Elementen bei deren Anlieferung eine Innenbekleidung und/oder eine wetterfeste Außenfassade nicht auch schon vorgesehen ist, wie nachstehend noch unter Bezug auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
[0011] Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche. Demnach ist ein Dämmstoff als fixierte Schicht insbesondere in Form einer Dämmfaserplatte ausgebildet und mit Ausnehmungen für die jeweiligen zwischen den beiden Schichten verlaufenden Installationen und/oder Leerrohre versehen. Diese Ausnehmungen werden in einem Ausführungsbeispiel durch spanabhebende Bearbeitungen in Form von Fräsen, Schneiden und Bohren in dem vergleichsweise weichen Material der Dämmstoffe geschaffen, die vorzugsweise in Plattenform mit standardisierten Außenmaßen auch ohne spezielle Hebevorrichtungen leicht transportiert und positioniert werden können.
[0012] Für Verbesserungen und Weiterbildungen unter vorteilhafter Steigerung einer flexiblen Fertigung eines Fertigbau-Elements ist es bevorzugt, dass zumindest Leerrohre für Kabel, Medien-Leitungen etc. mit entsprechenden Anschlussstellen bereits in einer Fabrik zwischen den Außenflächen eingebaut werden. Dazu werden in einer Ausführungsform der Erfindung nicht nur entsprechende Öffnungen an einer in Bezug auf eine spätere Einbausituation betrachtete Innenund/oder Außenfläche vorgesehen, sondern zumindest Leerrohre werden bereits in dem Fertigbau-Element verlegt, indem entsprechende Aussparungen und/oder Fräsungen z.B. auch in einer Dämmfaserplatte vor einem Zusammenbau des Fertigbau-Elements eingebracht und entsprechend bestückt werden.
[0013] In einer Ausführungsform der Erfindung sind die parallel verlaufenden Außenschichten innerhalb einer durch den Rahmen umschlossenen Fläche über Distanzdübel und/oder Stegträger miteinander fixiert. In einer darauf aufbauenden Weiterbildung der Erfindung wird ein Zwischenraum an den Rändern der Außenschichten durch die Rahmenmodulbauweise derart durch einen umlaufenden Rahmen mit darin vorgesehenen 0.9. Installationen für eine Elektro-, Daten-, Wasser- und Heizungsversorgung geschlossen, dass eine Isolationsschicht erst abschließend durch verfüllendes Einblasen von Dämm-Material gebildet wird, beispielsweise von Cellulosefasern. Durch den geschlossenen Rahmen ist zwischen den Außenschichten ein Raum gebildet, aus dem das Dämm-Material nicht mehr herausfallen kann. Alternativ findet ein Einblasen erst an Ort und Stelle eines finalen Einbaus statt.
[0014] Gemäß einer wesentlichen Weiterbildung der Erfindung sind Mittel zur Stoßstellendämmung an allen Kantenflächen eines Fertigbau-Elements vorgesehen. In einer Ausführungsform der Erfindung sind die Mittel zur Stoßstellendämmung in Form eines Schallschutz-Elements mit losem feinem Sand gefüllten Kartonplatten als Schutz gegen Schallübertragung in tieffrequenten Bereichen an Stoßstellen ausgebildet. Das Schallschutz-Element ist vorzugsweise als Leiste mit einer Breite ausgebildet, die einer Tiefe eines jeweiligen Fertigbau-Elements entspricht.
[0015] In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist eine Außenschicht mit einer Wetterschicht oberflächenfertig für eine abschließende klimabeständige und witterungsbeständige Beschichtung vorbereitet oder in Form einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade bereits daran fixiert.
[0016] Nachfolgend werden weitere Merkmale und Vorteile erfindungsgemäßer Ausführungsformen unter Bezugnahme auf Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen in schematischer Darstellung:
[0017] Figur 1: eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles einer Fertigbau-Wand mit einem vertikalen Schnitt;
[0018] Figur 2: eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Schnittebene von Figur 1 und
[0019] Figur 3: eine perspektivische Ansicht eines bekannten Schicht-Aufbaus eines FertigbauElements in Form einer Außenwand mit Fassade und einer belegfertigen Innenwand in einem fortschreitenden Freischnitt zur Darstellung einzelner Schichten eines Innenaufbaus.
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[0020] Über die verschiedenen Abbildungen und Ausführungsbeispiele hinweg werden nachfolgend für gleiche Elemente stets die gleichen Bezugszeichen verwendet. Ohne Beschränkung der Erfindung auf diesen Anwendungsfall wird nachfolgend nur eine Fertigbau-Wand ohne Türen 0der Fenster und Rollläden etc. dargestellt. Dem Fachmann sind derartige Adaptionen und die damit zur witterungsbeständigen und thermisch notwendigen Abdichtung etc. erforderlichen Maßnahmen auch unter Verwendung ökologischer Materialien geläufig und werden daher an dieser Stelle nicht detailliert beschrieben.
[0021] In einer perspektivischen Darstellung zeigt Figur 3 eine Außenwand, die durch ein bekanntes Fertigbau-Element 1 mit einem Brettsperrholz-Wandelement 2 gebildet wird. Das Brettsperrholz-Wandelement 2 weist als statisch tragendes Wandbauteil hier die Besonderheit auf, dass innerhalb eines durch Nagelung gebildeten Verbunds aus Längslatten und Querlatten Hohlräume 3 vorgesehen sind. Damit ist das Brettsperrholz-Wandelement 2 als Massivholzwand mit Kanälen bzw. als sog. Brettsperrholz-Rippenelement ausgeführt und bildet zusammen mit nur angedeuteten Schwellen und Rähm ein großformatiges Wandbauteil. Die Hohlräume 3 bilden in dem Brettsperrholz-Wandelement 2 eine gestrichelt angedeutete Installationsebene 4, die der Aufnahme von Leitungen 5 der Elektro-, Daten-, Wasser- und/oder Sanitär-Installationen dienen. Ohne zusätzliche Installationsebene können Leitungen 5 für eine flexible Installationsführung in den offene vertikale Kanäle bildenden Hohlräumen 3 des tragenden Brettsperrholz-Rippenelementes verlegt und abschließend zu einem Innenraum | hin durch eine Deckwand 6 überdeckt und verschlossen werden, beispielsweise durch OSB- und/oder Rigips-Platten. Zusätzliche Schlitze müssen in dieser Installationsebene 4 bei Durchführung der Installationsarbeiten also nur bei Bedarf in horizontaler Richtung separat spanend hergestellt werden.
[0022] Zu einem Außenraum A hin ist das beschriebene statisch tragende Wandbauteil 2 nach einer Montage und Fixierung in einer Endlage auf einer Baustelle mit einer Dampfbremse 7 überdeckt und in Abständen mit vertikal verlaufenden Dämmständern 8 verbunden. An einer der Dampfbremse 7 gegenüberliegenden Seite tragen die Dämmständer 8 einen Fassadenaufbau 9, der als witterungsbeständige Außenschicht z.B. aus verputzten Faserholzplatten besteht. Ein durch die Dämmständer 8 zwischen der Dampfbremse 7 und dem Fassadenaufbau 9 geschaffener Raum wird zur Bildung einer definierten Außendämmung 10 hier mit Zelluloseflocken oder alternativ mit entsprechend zugeschnittenen Dämmstoffmatten verfüllt.
[0023] Gegenüber einem bekannten Brettsperrholz-Wandelement 2 als Massivholzwand ist durch das in Figur 3 beschriebene Brettsperrholz-Rippenelement zumindest ein wesentlicher Teil einer Installationsebene 4 in einem Fertigbau-Element als vertikales Raster vorgefertigt und senkt dadurch einen i.d.R. händisch zu verbringenden Aufwand an noch zu fertigenden Schlitzungen auf horizontal verlaufende Abschnitte in der Installationsebene 4. Nach einer Montage auf einer Baustelle müssen nach Einbau der Leitungen 5 einer jeweiligen Installation jedoch die Deckwände 6 angebracht und auch eine Außenfassade mit einer Außendämmung 10 angebracht und fertig aufgebaut werden.
[0024] Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Fertigbau-Elements 1, das als Außen-, Innenoder Wohnungstrennwand oder auch als Deckenelement einsetzbar bzw. montierbar ist, und gegenüber dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik nachstehend beschriebene verbesserte Eigenschaften aufweist. Das dargestellte Fertigbau-Element 1 ist als luftdichter Holzrahmenbau bereits mit eingesetzten Tür- und Fensterelementen T, F versehen. Die Schnittebene zeigt in Figur 1 einen inneren Aufbau des Fertigbau-Elements 1 mit zwei zueinander im Wesentlichen parallel verlaufenden Außenschichten 11, die hier beide aus Brettsperrholz bestehen und in einem vorbestimmten Abstand d relativ zueinander in Holztafelbauweise über Latten und einen Rahmen 12 miteinander fixiert sind und damit einen symmetrischen Aufbau bilden. In einem Zwischenraum 13 als Raum zwischen den beiden Außenschichten 11 sind zumindest Leerrohre 14 verlegt und entsprechende anschlussfertige Ausschnitte 15 in einer Außenschicht 11 oder Deckwand 6 für Elektro-, Daten-, Wasser- und/oder Sanitär-Installationen vorgesehen. Der Zwischenraum 13 ist sonst mit einem Dämmstoff 16 verfüllt.
[0025] Die Dämmung des Zwischenraums 13 ist also bereits im Zuge der Herstellung des Fertig-
bau-Elements in der Fabrik fertig eingebracht worden, wobei auch eine jeweilige Versorgungstechnik zumindest durch entsprechende Leerrohre für Elektro-, Daten-, Heizungs- Wasser- und/oder Sanitär- Installationen darin anschlussfertig verlegt worden ist. Ein solches erfindungsgemäBes Fertigbau-Element 1 muss daher an einem Bestimmungsort nur noch aufgestellt, eingebaut sowie endmontiert und damit mit Blick auf die vorbereiteten versorgungstechnischen Installationen endgültig bestückt und angeschlossen werden. Im Unterschied zu dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik müssen insbesondere zu einem Innenraum | hin nach Einbau der Leitungen 5 einer Installation auch keine Deckwände 6 mehr angebracht werden, sondern an Ausschnitten 15 einer jeweiligen Deckwand 6 lediglich externe Schnittstellen, wie z.B. Schalter, Dosen und sonstige Anschlüsse für eine jeweilige Art von Leitung, endfertig angeschlossen werden. Damit ist die Installationsebene 4 von Figur 3 in dem Ausführungsbeispiel eines Fertigbau-Elements 1 gemäß Figur 1 in einen mit Dämmstoff 16 hinein verlegt worden. Eine Deckwand 6 kann in Figur 1 als Lehmbauplatte ausgeführt sein, als OSB- und/oder Rigips-Platte, und oberflächlich bereits endfertig beschichtet bzw. gestrichen oder tapeziert in einer Fabrik fertiggestellt werden.
[0026] Figur 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Schnittebene von Figur 1 mit den beiden durch eine Latte als Abschnitt des Rahmens 12 in dem Abstand d zu einem FertigbauElement 1 miteinander verbundenen Außenschichten 11 aus Brettsperrholz. In dem Zwischenraum 13 ist ein Leerrohr 14 für eine Installation von Dämmstoff 16 umschlossen. Der Dämmstoff 16 hier in Form von Zelluloseflocken ist im Anschluss an das Einbringen der Leerrohre 14 in den Zwischenraum 13 eingeblasen worden, der durch den Rahmen 12 verschlossen ist. Alternativ ist der Dämmstoff 16 als fixierte Schicht in Form einer Dämmfaserplatte ausgebildet und mit Ausnehmungen 15 für die jeweiligen zwischen den beiden Außenschichten 11 verlaufenden Leerrohre 14 durch Fräsungen und/oder Einschnitte für die geplanten Installationen versehen. Zudem kann der Fachmann in einer Fertigbau-Wand 1 eine nicht weiter eingezeichnete Luftdichtigkeitsfolie vorsehen.
[0027] In einem Einbauzustand zu nicht weiter dargestellten Geschossdecken hin ausgerichteten Kantenflächen 17 ist ein Schallschutz 18 als Mittel zur Stoßstellendämmung fixiert, insbesondere durch Verkleben. Der Schallschutz 18 ist als mit losem feinem Sand gefüllte Leiste aus Karton ausgeführt und entspricht mit einer Breite einer Tiefe eines jeweiligen Fertigbau-Elements 1.
[0028] Zu einem Außenraum A hin ist die Außenschicht 11 des Fertigbau-Elements 1 vor Auslieferung an eine Baustelle in einer Fabrik mit einer hinterlüfteten Fassade 19 versehen worden. Dazu sind Distanzhalter 20 über einen Tellerkopf 21 in die betreffende Außenschicht 11 durch Einschrauben durch eine zusätzliche Außendämmung 22 hindurch definiert fixiert worden. An den Tellerköpfen 21 wird abschließend mit einem Abstand h zur Hinterlüftung eine Außenfassade 23 fixiert. Der anhand von Figur 2 im Detail beschriebene Schicht-Aufbau der Fertigbau-Wand 1 ist von der hinterlüfteten Fassade 23 in einer finalen Ausbaustufe bis zu einer als Deckwand 6 ausgeführten Innenwand mit Sichtqualität fertiggestellt und wird als fertiges Bauteil zum Einbau an eine Baustelle zum Aufstellen mit einem Kran geliefert.
[0029] In einem nicht weiter dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Fertigbau-Element 1 als Teil einer Geschoss-Decke vorgesehen. Zur Minderung einer Schallausbreitung ist der zu Figuren 1 und 2 beschriebene Aufbau eines Fertigbau-Elements 1 dahingehend abgewandelt, dass eine zu einem Fußboden hin gerichtete Außenschicht 11 zusätzlich mit einem Schallschutz 18 in Form einer geschlossenen Ebene aus mit losem feinem Sand gefülltem Karton einer vorbestimmten Schichtdicke versehen ist. Durch diese Maßnahme wird einerseits das Gewicht dieses Teils einer Geschoss-Decke erhöht, um eine Schwingungsneigung und Eigenfrequenz herabzusetzen. Andererseits wird so auch ein Einkoppeln von Luftschall und eine Übertragung von Körperschall durch diesen Schallschutz 18 sehr effektiv gedämmt, was sich als hohe Dämpfung von Schwingungen gerade in von Menschen als unangenehm empfundenen Frequenzbereichen nachweisen lässt. Eine erzielbare Wohnqualität wird damit durch eine weitere in einer Fabrik im Rahmen einer Vorfertigung ergriffene Maßnahme stark gesteigert. Auf diesen nun als zusätzliche Ebene ausgebildeten Schallschutz 18 ist in einem Ausführungsbeispiel dann zumindest ein Raster für eine Fußbodenheizung aufgebracht, in dem nach einem Einbau des Fertigbau-Elements 1 ein Heizund/oder Kühlschlauch verlegt wird, der abschließend durch einen Fußbodenbelag überdeckt
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wird. Dieser Aufbau kann in dem Fall, dass ein Fertigbau-Element 1 z.B. eine gesamte GeschossDecke oder zumindest ein Zimmer umfasst, auch bis zu einem Fußbodenbelag hin aufgebaut und hinsichtlich des mindestens einen Heiz- und/oder Kühlschlauchs einer Fußbodenheizung anschlussfertig vorbereitet an eine Baustelle angeliefert werden.
[0030] Ein besonderer Vorteil des vorstehend beschriebenen flächigen Fertigbau-Elements 1 besteht darin, dass erfindungsgemäß ein zusätzlicher Grad der Vorfertigung gezielt weiter in eine Fabrik hinein verlagert worden ist. Hier werden bei einer Herstellung derartiger flächiger Fertigbau-Elemente 1 in diesem Ausführungsbeispiel unter vorteilhafter Anbindung an ein BIM-System alle kundenspezifischen Wünsche direkt und flexibel berücksichtigt, so dass jedes zum direkten Einbau vor Ort auf eine Baustelle ausgelieferte flächige Fertigbau-Element 1 nicht nur vorbereitete Ausnehmungen und/oder Installationsschächte z.B. für Wasser-, Gas- und Elektroleitungen mindestens in Form von Leerrohren bereits in sich trägt, sondern nun auch an Oberflächen einer Innen und/oder Außenwand nach individuellen Wünschen perfekt und in Sichtqualität fertiggestellt sein können. Ein Arbeitsaufwand an Material und Zeit ist damit deutlich gesenkt.
[0031] Wie in der Abbildung von Figur 1 angedeutet, können Ausnehmungen bzw. Ausschnitte 15 nach Art und Länge innerhalb eines Fertigbau-Elements 1 frei gewählt werden. Beim Verlegen werden jeweilige Mindestradien r sowie Mindestabstände von Leerrohren 14 innerhalb des Fertigbau-Elements bei nachprüfbarem Verlauf in vorbestimmter Weise gemäß eines Fertigungsplans sicher eingehalten.
[0032] Damit ist über eine Anzahl von Ausführungsbeispielen hinweg ein schnell und flexibel an änderbare technische Vorgaben und/oder Wünsche von Bauherren anpassbarer Aufbau eines flächigen Fertigbau-Elements 1 mit einer nahezu vollständig für den direkten Einbau vor Ort vorbereiteten Installation für Wasser-, Abwasser, Heizungs-, Gas-, Daten- und sonstigen Elektroleitungen auf Grundlage einer BIM-basierten Planung und Fertigung beschrieben worden. Planungs- und Aufbau oder Einbaufehler können damit weitestgehend vermieden werden. Die hier nur angedeuteten Installationen sind sehr effizient und damit wirtschaftlich realisierbar und vor Ort unter deutlichen Vorteilen hinsichtlich eines zeitlichen Aufwandes in entsprechende Leerrohre 14 über Ausschnitte 15 an einer jeweiligen Außenschicht 11 einbaubar.
BEZUGSZEICHENLISTE
4
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Fertigbau-Element in Form einer Außenwand Brettsperrholz-Wandelement Hohlraum
Installationsebene
Leitung
Deckwand
Dampfbremse / Dampfbrems-Folie / luftdichte Ebene Dämmständer
Fassadenaufbau Außendämmung
Außenschicht
Rahmen
Zwischenraum
Leerrohr für eine Installation Ausschnitt
Dämmstoff
Kantenfläche Schallschutz-Element hinterlüftete Fassade Distanzhalter
Tellerkopf des Distanzhalters 20 zusätzliche Außendämmung
Außenfassade
Außenraum
Abstand der Außenschichten 11
Fensterausschnitt
Höhe oder Mächtigkeit einer zusätzlichen Außendämmung 22 Innenraum
Mindestradius
Türausschnitt
Tiefe eines Fertigbau-Elements 1
AT 18458 U1 2025-04-15

Claims (8)

Ansprüche
1. Fertigbau-Element, das als Außen-, Innen- oder Wohnungstrennwand oder auch als Deckenelement einsetzbar bzw. montierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fertigbau-Element (1) eine zwei zueinander im Wesentlichen parallel verlaufende AuBenschichten (11) umfassende Grundstruktur aufweist, wobei von diesen Außenschichten (11) mindestens eine aus Brettsperrholz besteht, und die Außenschichten (11) in einem vorbestimmten Abstand (d) relativ zueinander nach Art einer Holztafelbauweise über Latten und/oder einen Rahmen (12) aneinander fixiert sind und in einem Zwischenraum (13) als Raum zwischen den beiden Außenschichten (11) zumindest Leerrohre (14) und Ausschnitte für Elektro-, Daten-, Wasser- und/oder Sanitär-Installationen anschlussfertig verlegt sind, wobei der Zwischenraum (13) sonst mit einem Dämmstoff (16) verfüllt ist und eine Außenschicht (11) oder Deckwand (6) oberflächlich bereits endfertig beschichtet bzw. gestrichen oder tapeziert in einer Fabrik fertiggestellt ist.
2. Fertigbau-Element (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dämmstoff (16) als fixierte Schicht insbesondere in Form einer Dämmfaserplatte ausgebildet und mit Ausnehmungen für die jeweiligen zwischen den beiden Schichten (11) verlaufenden Installationen oder Leerrohre (14) versehen ist.
3. Fertigbau-Element (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel verlaufenden Außenschichten (11) innerhalb einer durch den Rahmen (12) umschlossenen FIäche über Distanzdübel und/oder Stegträger miteinander fixiert sind.
4. Fertigbau-Element (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (13) zum Verfüllen durch Einblasen mit Dämmstoff (16) ausgebildet ist.
5. Fertigbau-Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schallschutz (18) als Mittel zur Stoßstellendämmung an Kantenflächen (17) des Fertigbau-Elements (1) vorgesehen ist.
6. Fertigbau-Element (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallschutz (18) zur Stoßstellendämmung in Form eines Schallschutz-Elements als mit losem feinem Sand gefülltem Karton als Schutz gegen Schallübertragung in tieffrequenten Bereichen an Stoßstellen ausgeführt ist.
7. Fertigbau-Element (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallschutz (18) als Leiste mit einer Breite ausgebildet ist, die einer Tiefe (t) eines jeweiligen Fertigbau-Elements (1) entspricht.
8. Fertigbau-Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Außenschicht (11) mit einer Wetterschicht oberflächenfertig für eine abschlieBende klimabeständige und witterungsbeständige Beschichtung vorbereitet ist oder eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade daran bereits fixiert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ATGM50144/2023U 2023-09-19 2023-09-19 Fertigbau-Element AT18458U1 (de)

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Citations (8)

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