AT18358B - Tonstab für Schlagwerke. - Google Patents

Tonstab für Schlagwerke.

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Ver Uhrenfabriken Von Gebruede
Thomas Haller A G
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 



   Will man bei einem sogenannten Stabgong einen schönen, starken und tiefen   Gloc1wnton   erhalten, so muss dorselbe, 11111 den dazu erforderlichen Bedingungen zu genügen, eine lange Form erhalten, so dass er bei den mit ihm versehenen Uhrwerken teilweise aus dem Uhrgehäuse herausragt und daher beim Abstauben der Uhr leicht   verdorbcu   wird und an Klangfülle   einbüsst.   



     Die vorHegonde Ertindnng betrifft   nun einen   Stabgong,   welcher bei geringerer Länge des Tonstabes und gleicher Dicke wie die früheren, beim Anschlagen einen tieferen Ton   ergibt, so dass seine Länge, um   einen   ebensotiefen Ton als bei   den früher gebräuchlichen Tonstäben zu erhalten, nicht unbeträchtlich vermindert werden kann. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der Tonstab in gewissen Abständen mit Einschnürungen bezw. Eindrehungen versehen wird. 



     Auf umstehender Zeichnung   ist ein mit einem solchen Tonstab versehener Stabgong dargestellt. 



     Der Tonstab a   ist mit seinem einen Ende an dem sogenannten Gongrohr b befestigt, durch welches er bei der seiner Befestigungsstelle gegenüberliegenden Wandung durch ein Loch frei hindurch tritt. Diese Einrichtung des Gongrohres b ist an sich bekannt und bildet keinen Teil der Erfindung. Das Gongrohr b ist mit seiner Platte c an dem Uhrgehäuse befestigt. 
 EMI1.3 
 ständen voneinander angebracht sind. Diese Einschnürungen d können eine beliebige Form   annehmen   und in passenden Abständen voneinander an dem Stab a angebracht sein. 



   Durch diese Einschnürungen bezw. Eindrehungen ist es nun möglich, einen dickeren 
 EMI1.4 
 klingt aber zugleich sehr hoch, während ein dünner Stab tiefer lilingt, dafür aber nicht so stark und zugleich auch infolge seiner starken Vibration ein gleichmässiges Schlagen unmöglich macht. Diese starken Vibrationen fallen bei dem mit   Einschnürungen   versehenen Tonstab weg ;   derselbe besitzt a) so gleichzeitig die Vorteile   des dünnen Stabes und des 
 EMI1.5 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tonstab für Schlagwerke, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit in bestimmten Abständen voneinander angeordneten Einschnürungen bezw. Eindrehungen versehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT18358D 1904-01-20 1904-01-20 Tonstab für Schlagwerke. AT18358B (de)

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