AT18072B - Magazingewehr. - Google Patents

Magazingewehr.

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AT18072B
AT18072B AT18072DA AT18072B AT 18072 B AT18072 B AT 18072B AT 18072D A AT18072D A AT 18072DA AT 18072 B AT18072 B AT 18072B
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AT
Austria
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trigger
piston
locking
lock
clamping piece
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English (en)
Inventor
Philip Thomas Godsal
Original Assignee
Philip Thomas Godsal
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


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  Österreichische PATENTSCHRIFT   Nu--18072.   PHILIPTHOMASGODSALINFLINTSHIREBEIWHITCHURCH (ENGLAND). 



    Mag a z i n 9 ewe h r.   
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 die dazu dienen, die Konstruktion derartiger Gewehre zu vereinfachen und dieselbe zum Gebrauche für den Kriegsdienst geeigneter zu   machen. Nichtsdestoweniger können diese   Neuerungen   ebensogut   auf Jagdgewehre oder dgl. wie auf Armeegewehre angewendet   werden.   



   In den beiliegenden Zeichnungen ist beispielsweise ein Armeegewehr gemäss vor- 
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 ansicht dargestellt. Fig. 14 veranschaulicht das Spannstück des Verschlusses in Seitenansicht. Fig. 15 ist eine zugehörige Oberansicht, Fig. 16 eine   Y order- und   Fig. 17 eine 
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 stellt. Die Fig. 27-29 zeigen in   Oboansicht. Seitenansicht bezw. Vorderansicht   den   Abzughebel bezw. -stange. Die Fig. 30 und 31 veranschaulichen in Seitenansicht bezw.   Oberansicht den Patronenzieher.

   Fig. 32 zeigt in   Seitenansicht einen an der Aussenseite   des Gehäuses angeordneten federnden Hebel, während Fig. 33 in Oberansicht einen das 
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   welche   an dem oberen Teile mit gegen die Mitte zu vorstehenden Flanschen   d   versehen sind, die Führungen für einen später zu beschreibenden Zweck bilden (Fig. 1-8). 
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 (Fig. 2,4, 5 und 6). Mit der rechtsseitigen geneigten Fläche arbeitet der Handgriff des Verschlusses zusammen, wenn derselbe zwecks Öffnens dos Verschlusses gehoben wird, wodurch der Verschluss nach rückwärts bewegt wird, wodurch die mit demselben verbundene leere Patronenhülse zu dem Beginne der Rückwärtsbewegung veranlasst wird.

   Zur Auf-   nahmo     des Verschtussgriffes   bei seiner Bewegung ist in der einen Schiene c eine Aus-   normung t   (Fig. 4) vorgesehen. An der Aussenseite der Schiene c befindet sich ein federnder Sperrhaken i, der in einen Schlitz j des Verschlussgriffes eintreten kann (Fig. 2, 4 und 5). 
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 welcher in ein Loch in der Seite der Schiene c eintritt und unter den   Abzugshebel   greift, so dass dessen Bewegung so lange verhindert ist,   bis das Schloss vollständig geschlossen   ist. Wenn der Verschluss vollständig geschlossen ist, ist der federnde   Sperrhakon   i durch den   Verschhtssgriff soweit   nach auswärts gedrückt, dass der Ansatz z ausserhalb des Bereiches des   AbzugshebeL   gelangt.

   Die Stellung des Ansatzes z gegenüber dem   Abzugshebel   ist in Fig. 4 punktiert angedeutet. 



   Der   Gehäusekopf     b   ist an der Seite mit einer   Verbreiterung Ir versehen,   in die eine   schwalbcnschwanzförjnigc     Längsnute oingeschnitton   ist. In dieser Nute gleitet ein Riegel   1   
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 eine Ausnehmung desselben hineingeschoben zu werden, um denselben in der geschlossenen Stellung des Verschlusses zu sichern. Bei halbgeöffneter Stellung des Verschlussgriffes ist der Abzugshebel durch den Ansatz z gesperrt und der Schlossmechanismus dadurch gesichert, wenn auch der Sicherheitsriegel   1   vorgeschoben ist. Die Feststellung des Verschlusshebels dient zur Sicherung während des Marsches. 



   Das vordere Ende des Riegels   l   ist federnd abgebogen und greift dieser   abgebogene   Teil in Quemuten k' (Fig. 4) in der Längsnute der   Verbreiterung A ;   ein, so dass dieser Riegel in seinen Stellungen festgehalten wird und dennoch leicht in und ausser Eingriff mit dem   Verschlusshebel gebracht   werden kann. 



   In den unteren inneren Teilen sind die Schienen c dort, wo das Patronenmagazin eingesetzt werden soll,   ausgenommen   (Fig. 7), um für die   Einführung   dieses Magazins entsprechenden Raum zu schaffen. 



   Auf der Sperrschiene e liegt ein federnder Schieber m (Fig. 33), der in seiner vorgeschobenen Stellung den Eintritt aus dem Magazine abschliesst und für dasselbe eine Art Deckel bildet, sofern das Gewehr als Einzellader benützt werden soll. 



   Der Gewehrkolben n ist an der Sperrschiene e vermittelst der Schrauben e'befestigt (Fig. 1), die auch durch die Platte für den Abzug   hindurchgehen. Der Kolben M ist   hinter dem Schloss derart gestaltet, dass das Gewehr für einen   Bajouettangriff   gut erfasst werden kann. Die zu diesem Zweck an der Unterseite des Kolbens gebildete Krümmung bildet eine Art Haken, durch welche das Gewehr an einem Gestelle oder an der Schulter des Soldaten aufgehängt werden kann. Der Gewehrschaft o ist mit seinem   rückwärtigen   Ende mit dem Kolben n durch eine   Nut-und Foderverbindung   und einen durch diese Teile hindurchgehenden Stift p verbunden.

   Das   Züngel   r mit seinem Bügel befindet sich vor dem Magazine, wodurch die Waffe wesentlich verkürzt wird, da die Länge des Kolbens durch die Stellung des Züngels bedingt ist. 



   Nach Beschreibung der feststehenden Teile des Verschlusses sollen nunmehr die be- weglichen Teile beschrieben werden. 



   Der Verschlusskolben 1 (Fig. 1, 5, 12 und 13) ist an seinem vorderen Ende mit
Warzen 2 versehen, welche bei einer Vierteldrehung desselben in bekannter Weise zur
Feststellung des Verschlusses in entsprechende Ausnehmungen in dem   Gehäusekopf b Ain-   treten. An dem Verschlusskolben ist der Verschlussgriff 3 in entsprechender Weise befestigt oder mit dem Verschlusskolben aus einem Stücke hergestellt. An dem rückwärtigen Ende des   Verschlusskolbens ist   eine schräge Fläche 4 vorgesehen, welche vor dem Öffnen des
Verschlusses bei der Drehung des Verschlusskolbens 1 mit Hilfe des   Verschlussgrifies     3   in bekannter Weise auf den Schlagstift wirkt.

   Der Verschlusskolben ist zur Aufnahme des   Schlagstiftes der Länge nach durchbohrt und besitzt nächst dem rückwärtigen Ende eine segmentförmige Nut 5 zur Aufnahme eines Zapfens für einen später zu beschreibenden Zweck.   

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 welchem an dem vorderen Teile ein Nute 9 eingeschnitten ist, deren Form aus Fig. 14 ersichtlich ist. An dem   rückwärtigen   Ende des Spannstückes 6 befindet sich eine weitere Nut oder ein Ausschnitt 10, in welchem der Sperrhebel 11 bei 12 drehbar gelagert ist 
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19, 22, 23, 24) besitzt einen Ansatz 15, welcher in das vordere Ende des   Verschluss-   kolbens 1 passt. Verschlusskopf 14 und Ansatz 15 sind der Länge nach zur Aufnahme des verjüngten Endes des Schiagstiftes entsprechend durchbohrt.

   An der Unterseite besitzt der   @ Verschlusskopf 14 nach abwärts gehende Ansätze 16, zwischen welchen   in entsprechender
Weise ein Metallstreifen 17 befestigt ist. Dieser Streifen 17 besitzt einen schwalben-   schwanzförmigen Aufsatz JS, welcher   in eine Ausnohmung passt, die an der Unterseite des Spannstückcs 6 für diesen Aufsatz angeordnet ist (Fig. 13) und durch welchen der Metall- 
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 der Unterseite des   Spannstückes   und des Verschlusskopfes ist. Dieser Streifen   überdeckt   jeden Winkel, gegen den die Patrone anstossen könnte und durch den sie aus ihrer Lage gebracht werden könnte, wenn der Verschluss zum Auswurf der   leeren Patronenhülse   und zur neuerlichen Ladung zurückbewegt und vorgeschoben wird. 
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 zu schieben.

   Die Ansätze 16 dienen auch zur Unterstützung des Patronenrandes und bilden ein Widerlager gegen den nach abwärts   gerichteten Druck   des Patronenziehers, um das Erfassen der Patrone zu unterstützen, damit die leere Patronenhülse entfernt werden kann. 



   Die an der linken Seite des Verschlusskopfes angeordnete Nut oder Ausnohmung 35 (Fig.   24)   dient für den Durchgang des Ejektors 34 an dem vorderen Ende des Hebels sobald die Nase    dieses Hebeis in   die Ausnehmung 38 eintritt. 



   Der Schlagbolzen oder Schlagstift 20 besitzt verschiedene Durchmesser. In dem rück- 
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 die Unrundscheibe des an dem Spannstück 6 drehbar angeordneten Sperrhebels 11 bei gespanntem Schloss eintreten   kann, wenn dieser Hebe !   umgelegt wird (siehe besonders
Fig. 8 und 18).   Der Sperrhebel   wirkt sodann mit der Nut 22 als Sperr- oder Sicherungs- vorrichtung. Der Durchmesser des Kolbenteiles 23 des Schlagstiftes entspricht dem Durch- messer der    bohrung   des Spannstückes 6 und sichert eine entsprechende Führung. Gleich- zeitig dient dieser Teil als Stütze für   L. e Schlagfeder.   An dem Kolbenteil 23 ist ein als
Spannrast wirkendes Stück 24 befestigt oder mit demselben aus   einem Stilek hergestellt,   durch welches der Schlagbolzen von dem Abzugshebel gehalten wird.

   Diese Spanurast 24 ist an dem Schlagbolzen unter einem Winkel gegen eine durch die Achse des Schlagbolzens gehende Horizontalebene angeordnet (Fig. 7,8, 19,21, 25 und 26), so dass sie in dem Wege der Abzugsstange liegt (Fig. 1) und von derselben gehalten wird, wie aus einem
Vergleiche der Fig.   G   und 7 ersichtlich ist. 



   Das   Zunge ! t'besitzt   einen Daumen 25, durch welchen es auf den Abzugshebol wirkt.
Der Abzugshebel ist in dem ganzen Schlossmechanismus seitlich angeordnet. Wie aus den Fig. 27 und 29 ersichtlich, liegen die Abzugsstango 26 und der Hebel 27 derselben nicht in einer Ebene, sondern sind dieselben gegeneinander verschoben. Die auf den Abzugshebel wirkende Feder 28 (Fig. 1) ist an dem Gehäusekopf b oder an der Seite der einen Schiene c oder sonst in entsprechender Weise befestigt. 



   Der Patronenzieher, welcher zweckmässig aus Temperstahl hergestellt wird, besitzt die aus den Fig. 30 und 31 ersichtliche Form und ist an der Unterseite mit einem entsprechend gestalteten Ansatz 30 versehen, mit dem er in der dazu passend geformten Nut 9 des Spannstückes 6 gleitet (Vergl. Fig. 14 und 30). Der Ansatz 30 trägt an der Unterseite einen Zapfen   31,   welcher durch das Spannstück 6 hindurchreicht und in die   segmentförmige   Nute 5 des Verschlusskolbens 1 reicht (Fig. 12). Hiedurch wird der Ver- 

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 seiner normalen Stellung in anderer zweckentsprechender Weise erfolgen. Wie also ersichtlich, nimmt der atronenzieller an der Drehung des Verschlusskolbens 1 nicht toil und dient dazu, diesen drehbaren Kolben in Verbindung mit dem Spannstücke zu halten. 



   Die   Schlagfeder   33 umgibt den Teil 21 des Schlagbolzens und ist zwischen dem   Kolben 33   des letzteren und dem rückwärtigen Ende des Spannstückos 6 in demselben angeordnet. 



   Um den   Verschlussblock   von dem Gewehr herauszunehmen, wird durch einen Druck auf das   rückwärtige   Ende des Hebels f die Nase f' desselben ausserhalb des Bereiches der Ausnehmung 38 in dem Verschlusskolben 1 gehalten, so dass das Spannstück zwischen den Schienen c herausgezogen werden kann. 



   Um die Teile des Verschlusses auseinanderzunehmen, wird der   rückwärtige   Teil des   Patronenzichers   29 zunächst aus der   Ausnehmung   32 ausgehoben und der   Patrononzieher   seitlich verschoben, so dass der Ansatz 30 aus der Nut 9 des Spannstückes 6 und der 
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 sofort voneinander getrennt. 



   Zur   Bequemlichkeit   kann es wünschenswert erscheinen, hiebei die Schlagfeder 33 durch Spannen des Schlosses zusammenzupressen und den Sperrhebel 11 einzulegen. Dieser   Hehel hält dill   Feder gespannt, während der Aufsatz 18 des federnden Streifens 17 aus seiner Ausnehmung herausgenommen wird und die einzelnen Teile voneinander getrennt   werJf1n.   Sodann wird der Spannhebel 11 ausgelöst und die Schlagfeder kann ruhig ontspannt werden, worauf auch der Schlagbolzen aus dem Spannstück herausgenommen wird. 



   Um das Schloss zusammenzusetzen, werden die Handhabungen umgekehrt vorgenommen, d. h. der Schlagbolzen mit der Schlagfeder worden eingesetzt, die Schlagfeder wird zusammen- 
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   nfbrnung   oingeklinlit. Nun ist der Verschluss bereit, zwischen den Schienen   c.'cinges hoben   zu werden, wo sie durch die Nase f' des Hebels f wieder gegen Zurückziehen gesichert sind. 
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 des lebels f in der Ausnehmung 38 in dem Verschlusskolben 1 eintritt, wird der Auswerfer 34   veranlasst, durch   die Ausnehmung 35 derart hindurchzugehen, dass er dem Rande der Patronen einen kräftigen Schlag erteilt, um die Patrone aus der Waffe auszustossen. 
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 vertikalen Stellung erhalten wird und ein Umkippen desselben ausgeschlossen ist, bis der Verschlusskolben in die Verschlussstellung vorgeschoben ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Magazingewehr, bei welchem der Verschlusskolben durch Warzen oder eine unter- 
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 Verschlusskolben an seiner Drehung nicht behindert wird, welche Vereinigung nach Aus-   lösung eines an   den Schienen (c) drehbaren   Lebels ales   Ganzes von dem Gewehre herausgenommen werden kann. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5>
    3. Bei dem Magazingewehre nach Anspruch 1 ein sich nicht drehender, durch den Patronenzieher an dem Verschlusskolben gehaltener Verschlusskopf, an dessen federnder Zunge (17) ein Aufsatz (18) sitzt, welcher in eine entsprechende Ausnehmung des Spannstückes passt, welche Zunge (17) unter dem drehbaren Verschlusskolben eine ebene Verlängerung der Unterseite des Spannstückes bildet.
    4. Bei dem Magazingewehre nach Anspruch 1 ein federnder Hebel seitlich des Ver- schlusses, gekennzeichnet durch einen unter die Abzugsstange greifenden und einen Abzug verhindernden Ansatz, welcher erst bei geschlossenem Verschlusse durch eine mit dem Verschlussgriff in Verschlussstellung zusammenwirkende Nase (i) ausserhalb des Weges des Abzugs gelangt, zu dem Zwecke, einen Abzug des Gewehres solange zu verhindern, bis der Verschluss vollständig geschlossen ist.
    5. Bei dem Magazingewehre nach Anspruch 1 zur Feststellung des Verschlusskolbens ein verschiebbarer, in seinen Endstellungen feststellbarer Riegel (1), welcher bei geschlossenem Verschluss über den Verschluss greifen bezw. in eine Ausnehmung desselben eintreten kann. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen.
AT18072D 1903-06-27 1903-06-27 Magazingewehr. AT18072B (de)

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AT18072T 1903-06-27

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Publication Number Publication Date
AT18072B true AT18072B (de) 1904-10-25

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ID=3521383

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