AT164979B - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03B—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
- F03B13/00—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates
- F03B13/08—Machine or engine aggregates in dams or the like; Conduits therefor, e.g. diffusors
- F03B13/086—Plants characterised by the use of siphons; their regulation
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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- Y02E10/20—Hydro energy
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Hydraulic Turbines (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Wasserkraftmaschine Bei Wasserkraftanlagen mit kleinem Gefälle und grosser Wassermenge, die gewöhnlich mit einer stehenden Francisturbine, Kaplanturbine oder Regellaufradturbine ausgebaut werden, ergeben sich meist beträchtliche Schwierigkeiten und Kosten bei der Herstellung des Wasserbaues für den Saugkrümmer. Bei durchschnittlichen Anlagen von 20 bis 200 PS ist es keine Seltenheit, dass man 2-3 m unter den Unterwasserspiegel ausgraben muss, was umfangreiche Abdämmungen und Pumpanlagen und sehr kostspielige Bauarbeiten zur Folge hat, die einen bedeutenden Anteil an den gesamten Baukosten erreichen können. Auch die unbedingt nötigen Einlauf- schützen bekommen grosse Ausmasse und stellen EMI1.1 GefiiHe H unterbringt'H lässt. Das Getriebe 6 mit der horizontal liegenden Abtriebswelle 7 EMI1.2 Leitvorrichtung dient, liegt zum grossen Teil höher als der Oberwasserspiegel. Um die Turbine in Betrieb zu setzen, muss daher das Wasser#etwa mit Hilfe eines Ejektors - im Turbinengehäuse hochgesaugt werden, bis dieses ganz mit Wasser gefüllt ist und die Spiralströmung sich ausbildet. Da das Saugrohr als ein zur Horizontalen geneigt angeordnetes Blechsaugrohr ausgebildet ist, so reduzieren sich die nötigen Betonarbeiten, wie ersichtlich, auf den Einlauf und die Fundamente der Turbine. Im Unterwasser sind, bis auf die erforderliche Absetzung des Sau'*rohrs, überhaupt keine Betonarbeiten nötig. Fig. 2 zeigt eine Anlage mit festem Leitapparat und axialem Zulauf ohne Spiralgehäuse. Vom Oberwasser 1 tritt das Wasser durch den Einlauf 2 in das Gehäuse 3 der Turbine und durch das geneigt angeordnete gerade Saugrohr 4 in das Unterwasser 5. Die Turbine besitzt ein Kaplanlaufrad und feste Leitschaufeln 10. Dab'Getriebe 6 mit der horizontalen Abtriebswelle 7 und die Laufschaufelregelung 8 sind normal ausgebildet. Das Wasser wird im Turbinengehäuse 3 hochgesaugt, u. zw. ist die Anordnung hier so getroffen, dass der Oberwasserpiegel 1 tiefer steht als der tiefste Punkt 9 des Durchflussquerschnittes vom Turbinengehäuse ins Saugrohr. Im Ruhezustand kann also gar kein Wasser durch die Turbine fliessen. Erst wenn die Luft im Turbinengehäuse abgesaugt wird, beginnt das Wasser zu fliessen und die Turbine zu arbeiten. Durch Lufteinlass ins Turbinengehäuse kann sie wieder abgestellt werden. Eine Einlaufschütze ist daher ent- behrlich. Die nötigen Bauarbeiten beschränken sich auf den Einlauf und die Fundam (nte der Turbine sowie Abstützung des schrägen Saug- rohrs. Im Unterwasser sind so gut wie keine Betonarbeiten nötig. Durch diese Anordnung ist es möglich, auch ganz kleine Gefälle unter einem Meter noch wirtschaftlich auszunützen, EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> Die erfindungsgemässe Wasserkraftmaschine eignet sich besonders gut zum Einbau an Stelle eines rückenschlächtigen Wasserrades" da sie wenig Platz benötigt und sich leicht zwischen die beiden Seitenmauern des Wasserrades einfügt. Die aus dem Vorgelege austretende Welle liegt horizontal und parallel zur ehemaligen Wasserradwelle. Es ist nicht erforderlich, dass die Turbinenwelle und die Saugrohrachse in einer Geraden liegen. Bei ganz kleinen Gefällen kann die Turbinenwelle horizontal sein und das Saugrohr mit einem kleinen Winkel anschliessen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Wasserkraftmaschine für kleine Gefässe, gekennzeichnet durch die Kombination dei Massnahmen, dass ein Laufrad mit verdrehbaren Laufradschaufeln, eine feste Leitvorrichtung und ein gerades Saugrohr mit schräg zur Horizontalen verlaufender Achse angeordnet sind und das Wasser im Turbinengehäuse hochgesaugt wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT164979B true AT164979B (de) |
Family
ID=2985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT164979D AT164979B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT164979B (de) |
-
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- AT AT164979D patent/AT164979B/de active
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