AT164938B - Bauspielzeug - Google Patents

Bauspielzeug

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AT164938B
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Anton Gnadlinger
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  Bauspielzeug 
Es sind bereits verschiedene Arten eingebauter, beweglicher Dübel in Bauelementen in Vorschlag gekommen, bei denen jedoch die Möglichkeit besteht, dass die Dübel aus ihren Lagern herausfallen oder in den zu verbindenden anderen Bausteinen bei der Demontage stecken bleiben. Zur Entfernung der Dübel ist ein Kraftaufwand nötig, der leicht Beschädigungen des Bauspielzeuges zur Folge hat. Auch gespaltene und dadurch in ihrer Längsrichtung federnde Dübel wurden schon vorgeschlagen, die wiederum den Nachteil haben, dass sie nur einseitig benützbar sind und obendrein infolge ihrer federnden Wirkung das eigene Lager, aber noch viel mehr die Gegenlager der zu verbindenden anderen Bauelemente auswetzen. Ein genaues Passen ist nach längerem Gebrauch dann nicht mehr gewährleistet. 



   Diese Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch behoben, dass ein in einem Hohlbaustein beweglich gelagerter Dübel in seiner Mitte einen Bund aufweist, der ein Herausfallen des Dübels aus dem Dübellager verhindert und ausserdem die Austrittslänge vorbestimmt. Der Dübel hat auch den Vorteil, dass er zweiseitig benützbar ist. Dieser Umstand wirkt sich beim Bauen besonders günstig aus, da ein Aufmerksamkeitsmoment wegfällt, das sonst für das Suchen der zu verwendenden Lage des Bauelementes in Anspruch genommen wird. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt und zeigen Fig.   I   den Hohlstein (Deckel abgehoben) mit eingebautem, in seinen Lagern beweglichem Dübel nach Schnitt AA der Fig. 2, Fig. 2 die Anordnung der Dübellöcher in der Ober-bzw. 



  Unterseite des Bauelementes. 
Der Hohlziegel 1 (Fig. 1 und 2) ist in zweckmässig angeordneten Abständen mit durchgehenden   Dübellöcher   2 und in ihrer Tiefe begrenzten   Dübellöcher   3 an seiner Ober-und Unterseite versehen. Vor dem Zusammenbau des schachtelartig hergestellten Hohlziegels 1 wird in die durchgehenden Dübellöcher 2 ein im Querschnitt zylindrisch oder prismatisch geformter Dübel 4 eingebaut, der in seinem Mittelteil einen Bund 5 aufweist. Dieser Umstand hat zur Folge, dass der Dübel 4 mit seinen Enden im oberen bzw. unteren Dübelloch 2 beweglich lagert und mittels eines Stiftes aus dem Hohlstein 1 herausgedrückt werden kann, bis der Bund 5 auf der Mantelfläche des entsprechenden Dübelloches 2 oder auf einem eigens hiefür vorgesehenen Anschlag liegt und dadurch seine Austrittslänge begrenzt wird.

   Da sämtliche Bauelemente dieselbe Anordnung der Dübellöcher aufweisen (Fig. 2), ist es möglich, die Bausteine 1 untereinander mittels der Dübel 4 zu verbinden und sie am seitlichen Verrutschen zu hindern. Sollten die Einbaudübel zur vollkommenen Verbindung der Bausteine in besonderen Fällen nicht ausreichen, ist es möglich, einen gewöhnlichen Einsteckdübel 6 zu verwenden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bauspielzeug, dessen Bauelemente in Bohrungen verschiebbar geführte Verbindungsdübel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die stäbchenförmigen Dübel (4) in der Mitte einen Bund (5) zur Begrenzung der beiderseitigen Verschiebbarkeit tragen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT164938D 1947-09-19 1947-09-19 Bauspielzeug AT164938B (de)

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AT164938T 1947-09-19

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AT164938B true AT164938B (de) 1949-12-27

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ID=3653443

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AT164938D AT164938B (de) 1947-09-19 1947-09-19 Bauspielzeug

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