AT160008B - Verfahren zur Erhöhung des Fließvermögens von Stählen. - Google Patents

Verfahren zur Erhöhung des Fließvermögens von Stählen.

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AT160008B
AT160008B AT160008DA AT160008B AT 160008 B AT160008 B AT 160008B AT 160008D A AT160008D A AT 160008DA AT 160008 B AT160008 B AT 160008B
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Kohle Und Eisenforschung Gmbh
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  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Erhöhung des   Fliessvermögen   von Stählen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Als Beispiele für solche hitzebeständige Stähle, die sich in ihrer Warmverformbarkeit wesentlich günstiger verhalten als die ebenfalls hitzebeständigen, aber aluminiumfreien Stähle, seien zwei Stahl- 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> C <SEP> Mn <SEP> Si <SEP> Cr <SEP> Mo <SEP> Al <SEP> P <SEP> S
<tb> 0-10 <SEP> 0-3 <SEP> 0-4 <SEP> 6-5 <SEP> 0-35 <SEP> 0-8 <SEP> 0-016 <SEP> 0-03
<tb> 0-10 <SEP> 0-3 <SEP> 1-0 <SEP> 18-0-1-2 <SEP> 0-016 <SEP> 0-03
<tb> 
 
Es hat sich weiter gezeigt, dass unter Umständen eine Verbindung der an sich bekannten Wirkung eines höheren Phosphorgehaltes mit einem höheren Aluminiumgehalt sich günstig auswirken kann, weil dabei durch den höheren Phosphorgehalt in wirtschaftlicher Weise eine hohe Warmstreckgrenze erreicht wird,

   während gleichzeitig die kaltversprödende Wirkung höherer Phosphorgehalte durch Ersatz eines Teiles des Phosphors durch Aluminium unter weiterer Steigerung der guten Fliesseigenschaften bei hohen Temperaturen vermieden wird. 



   Ebenso hat sich gezeigt, dass zur Erzielung eines hohen   Fliessvermögen   bei hohen Temperaturen ein Teil des Aluminiums durch Silizium ersetzt werden kann, wobei aber zweckmässig ein Verhältnis 1 : 1 nicht unterschritten wird. Bei hitzebeständigen Stählen kann gegebenenfalls auch eine Verbindung eines Aluminium-, Silizium-und Phosphorzusatzes in Frage kommen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erhöhung des Fliessvermögens von Stählen bei hohen Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stähle zu diesem Zweck je nach ihrer sonstigen Zusammensetzung mit Aluminium derart legiert werden, dass sie einen Gehalt von   0. 2-1. 4% metallischen   Aluminiums aufweisen.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatz von mehr als 0'2% Aluminium zu hochchrornhaltigen Stählen.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Aluminiumgehaltes durch Phosphor ersetzt wird.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Aluminiumgehaltes durch Silizium ersetzt wird.
AT160008D 1937-05-18 1938-03-11 Verfahren zur Erhöhung des Fließvermögens von Stählen. AT160008B (de)

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