AT145161B - Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Schweißwulsten an flachen, insbesondere verhältnismäßig dünnen Blechen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Schweißwulsten an flachen, insbesondere verhältnismäßig dünnen Blechen.

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AT145161B
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  Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von   Schweisswulsten   an flachen, insbesondere verhältnis- mässig dünnen Blechen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass das Blech in der Längsrichtung der   Schweiss-   naht an einem spanabhebenden Werkzeug entlang-oder zwischen zwei, die beiderseitigen Wulste einer Naht gleichzeitig entfernenden und zweckmässig einander gegenüber angeordneten Werkzeugen hindurch-gezogen und gleichzeitig durch in der Nähe des Werkzeuges bzw. der Werkzeuge vorgesehene feste Flächen, zweckmässig von beiden Seiten her, unterstützt und in einer genau bestimmten Lage zu dem Werkzeug bzw. den Werkzeugen geführt wird, wobei die Ebene dieser Fläche bzw. dieser Flächen auch die Richtung bestimmt, in welcher das Blech bewegt wird.

   Ein weiteres Merkmal des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass die Oberflächen der zusammengeschweissten Bleche in geringem Abstand an den Schneidkanten der spanabhebenden Werkzeuge vorbeigeführt werden und dass der stehengebliebene Rest der Wulste durch Walzen oder Schmieden heruntergearbeitet wird. Durch das erfindungsgemässe Verfahren ist es möglich, ohne Beschädigung der Bleche die Schweissnaht in dem gewollten Ausmass zu entfernen. Besonders dann, wenn ein Rest der Schweissnaht erst stehenbleiben und dann durch Walzen oder Hämmern auf Blechmass herunter gearbeitet werden soll, ist die Erreichung des vorstehend angegebenen Zieles äusserst wichtig, da durch Herunterwalzen oder-schmieden einer an verschiedenen Stellen ungleich dicken   Schweisswulst   ein Wellen der Naht und ihrer Umgebung eintreten würde. 



   Bei bekannten Einrichtungen und Verfahren sind entweder keine Führungsflächen vorgesehen oder die Werkstücke werden durch die zur Entfernung der überstehenden Teile dienenden Kratzer geführt. Derartige Einrichtungen können nur dort Anwendung finden, wo ein Zerkratzen der Oberfläche des Werkstückes unbeachtlich ist. Meist hat es sich auch dabei überhaupt nicht um Einrichtungen gehandelt, durch die nur eine Schweisswulst entfernt werden sollte, sondern um Einrichtungen zum Abkratzen der gesamten Oberfläche der Werkstücke. Aber auch dort, wo es sich um die Entfernung einer Schweisswulst mit einem Schneidstahl handelte, griff die Schneidkante nicht nur die verhältnismässig schmale Schweisswulst an, sondern auch deren Umgebung.

   Infolgedessen wurde die Umgebung zerkratzt, ein Vorgang, der bei Blechen mit einer ein gutes Aussehen erfordernden Oberfläche nicht zugelassen werden könnte. 



   Bei den bekannten Verfahren und Einrichtungen sollte auch die   Schweisswulst   vollkommen mittels des spanabhebenden Werkzeuges heruntergearbeitet werden, wobei, wie erwähnt, eine Beschädigung der Umgebung unvermeidlich ist. Bei einer bekannten Einrichtung soll allerdings die Schnittstelle durch ein Drückwerkzeug etwas wieder glatt gedrückt werden. Dieses   Glattdrücken   lässt sich aber nicht vergleichen mit dem Herunterschmieden oder-walzen eines absichtlich nicht durch Spanabheben entfernten Teiles der   Schweisswulst,   wie dies gemäss der Erfindung geschehen soll. 



   In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die   erfindungsgemässe Vorrichtung   in Seitenansicht, Fig. 2 eine Rückansicht mit der Antriebseinrichtung, Fig. 3 eine Vorderansicht in vergrössertem Massstabe, Fig. 4 einen die spanabhebenden Bearbeitungswerkzeuge enthaltenden Ausschnitt aus der Vorrichtung im Längsschnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 3, Big. 5 eines der beiden einander gegenüber angeordneten spanabhebenden Bearbeitungswerkzeuge in schaubildlicher Darstellung, Fig. 6 die einander gegenüber angeordneten Werkzeugträger in einem im wesentlichen längs der Linie 6-6 der Fig. 4 geführten und 

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 in der Pfeilrichtung gesehenen Querschnitt, Fig. 7 einen im wesentlichen längs der Linie 7-7 der Fig. 1 geführten Querschnitt, Fig. 8 in vergrössertem Massstabe einen im wesentlichen längs der Linie 8-8 der Fig.

   3 geführten Schnitt, Fig. 9 ein Schaltschema der zur Betätigung der Hämmer dienenden Elektro- motoren, Fig. 10 die Beseitigung der weiter vorstehenden und brüchigeren Teile der Schweisswulst von
Hand, Fig. 11 in vergrössertem Massstabe die Enden von durch   Lichtbogen-oder Widerstandsschweissung   verbundenen Teilen eines Bleches in Draufsicht, Fig. 12 einen Querschnitt durch die Werkzeugträger, aus welchem die Lage der Ebene, bis zu welcher die Schweisswulste entfernt werden, zu den Oberflächen des Bleches ersichtlich ist. 



   Der Hauptkörper der Ziehbank 20 besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordneten   U-Trägern 21, welche   von einer auf dem Fundament 22 gelagerten   Stützkonstruktion   23 getragen werden. 



   Diese kann erforderlichenfalls auch durch das Fundament 22 selber gebildet werden. In den Trägern 21 sind Querwellen 24, 25 gelagert. Sie tragen Kettenzahnräder 26 und 27, über welche eine schwere Zug- kette 28 läuft ; es sind je zwei Kettenräder 26 und 27 im Abstand voneinander und dicht an den Innenflächen der Stege der Träger 21 angeordnet. Sowohl unterhalb des oberen als auch des unteren Trums der Ketten 28 sind zur Oberseite   der Träger 21 parallel   verlaufende Führungen 29 und 30 angeordnet, welche die Kette annähernd auf ihrer ganzen Länge in je einer waagrechten Ebene unterstützen (Fig. 3). Die Führungen sind an den Innenflächen der Stege der Träger 21 bzw. an der Stützkonstruktion 23 befestigt. Die Welle 25 wird über Zahnräder 31 von einem Elektromotor 32 angetrieben.

   Zur Änderung der Spannung der Ketten 28 sind die Lager 33 der Welle 24 verschiebbar. 



   Die oberen Kettentrume   28   gleiten in einem durch seitliche Wände 34 gebildeten Trog (Fig.   3).   



  Auf den Teilen 34 ruhen in der Längsrichtung sich erstreckende Schienen 35 auf, welche über den durch die Teile 34 gebildeten Trog nach innen hervorstehen und durch welche unmittelbar oberhalb und parallel zu den Ketten 28 Schlitze 36 gebildet   werden.'Die Schienen   35 und die Schlitze 36 erstrecken sich annähernd über die ganze Länge der Vorrichtung (Fig. 1) und über die Wellen 24 und 25 hinaus (s. auch Fig. 8). Auf den Schienen 35 ruhen in den Schlitzen 36 geführte, in der Längsrichtung der Ziehbank verschiebbare, abnehmbare Werkstückeinspannzwingen 37 auf. Die Zwingen 37 ruhen mit Schultern 38 auf der Oberseite der Schienen 35 auf und weisen in die Schlitze   36   eintretende Leisten 39 auf.

   Die Leisten 39 weisen an ihren, in der Vorschubrichtung gesehen, hinteren Enden Haken 40 auf, welche (in Fig. 8 gestrichelt) mit den Gliedern der Kette 28 in Eingriff kommen, wenn die Zwingen 37 längs der Schienen 35 bis in eine Stellung oberhalb der Kette verschoben werden. Die Zwingen sind mit gegeneinander verstellbaren Backen 41 versehen, welche das Blech 42 zwischen sich in einer annähernd waagrechten, nahe der Oberseite der Schienen 35 gelegenen Ebene erfassen können. Die Backen werden durch Drehung waagrechter Schrauben 43'geöffnet und geschlossen. Die Schultern 38 und die Leisten 39 liegen an den Schienen 35 dicht an, so dass die Zwingen 37 genau geführt werden. Das von den Zwingen 37 erfasste Werkstück 42 kann in die Ziehbank gebracht werden, indem es entweder von Hand oder selbsttätig nach dem hinteren Ende der Ziehbank vorgeschoben wird.

   Sobald die Zwingen 37 die gestrichelt in Fig. 8 angedeutete Lage erreichen, treten die Haken 40 über die Bolzen und zwischen die Laschen der Ketten, wobei sie von einem Bolzen oder Querstift der Ketten erfasst werden, so dass das Werkstück   4Z   durch die Ketten 28 über die Ziehbank gezogen wird. 



   Ausserhalb der Ketten 28 und der Schiene 35 ist der Oberteil der Ziehbank mittels Blechen 43   tischähnlich   gestaltet ; diese Bleche 43 werden an ihren inneren   Bändern   von den Wänden 34 und an ihren äusseren Rändern von in der Längsrichtung sich erstreckenden, durch Ständer 45, 46, 47 waagrecht unterstützten Teilen 44 getragen. Diese Ausbildung der Vorrichtung ermöglicht es, Bleche von ausserordentlich grossen Abmessungen in einer annähernd waagrechten Ebene zu lagern, ohne dass die zu bearbeitenden, zwischen den Schienen 35 liegenden Mittelteile der Bleche deformiert werden. 



  An den vorderen Enden der Träger 21 (s. Fig. 8) ist eine Vorrichtung zum Ausrichten des Werkstückes und zum Auslösen der Vorschubeinrichtungen angebracht, die aus zwei um Zapfen schwenkbaren Feststellarmen 49 für die Zwingen 37 besteht. Die Arme 49 sind um am vorderen Ende der Bank angeordnete Zapfen 50 schwenkbar und ragen mit ihren hinteren Enden in die Schlitze 36 hinein. Diese Enden der Arme weisen an ihren Oberseiten quer, vorzugsweise genau im rechten Winkel zu den Schienen   35   und zur Vorschubrichtung liegende, einander genau gegenüberliegende Schlitze 51 auf.

   Die hinteren, hinter den Haken 40 befindlichen Enden 52 der Zwingen 37 oder andere Teile derselben, welche gleichen Abstand von den hinteren Bodenflächen der durch je zwei Backen 41 gebildeten Nuten aufweisen, ragen in die Schlitze 51 hinein und liegen gegen deren quer zur Vorschubrichtung gerichtete hintere Wände an. Die Gleichheit der Abstände zwischen den Enden 52 und den Backen 41 der Zwingen bewirkt, dass. das vordere Ende des Bleches, wenn es möglichst tief in die Backen eingeführt wird, genau quer zur Vorschubrichtung ausgerichtet wird, Die Arme 49 werden für gewöhnlich durch Federn 53 (s. auch Fig. 7) mit den Zwingen 37 in Eingriff gehalten.

   Die Federn 53 sind gleichachsig angeordnet zu senkrechten Stangen 54, welche an ihren oberen Enden mit den Armen 49 und an ihren unteren Enden mit quer zur Vorschubrichtung sich erstreckenden Fusstritthebeln 55 gelenkig verbunden sind ; mittels der Hebel 55 können die Arme 49 nach unten geschwenkt werden, so dass sie die ausgerichteten Zwingen 37 und das ausgerichtete Werkstück für den Durchgang durch die Maschine freigeben. Die Federn 53 

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 sind gegen feste Anschläge 56 abgestützt. Die Fusstritte 57 der Hebel 55 ragen nach beiden Seiten der Bank so weit hervor, dass sie leicht von die Bank bedienenden Arbeiter erreicht werden können. 



   In der Längsmittelebene der Ziehbank ist auf einem Querträger 58 eine Werkstückzentriervorrichtung 59, u. zw. eine senkrecht nach oben gerichtete, bis nahe an die untere Fläche des Werkstückes sieh erstreckende Spitze angebracht (Fig. 7). Wenn das Werkstück quer ausgerichtet ist, wird, ehe die Zwingen 37 angezogen werden, die   Schweissnaht   60 genau über die Spitze der Zentriervorrichtung gebracht. Liegt durch das Querausrichten des Werkstückes oder auf andere Weise die Schweissnaht 60 parallel mit den Schienen 35 und den Schlitzen 36, so wird durch Verschieben der Naht in eine senkrecht über der Vorrichtung 59 befindliche Lage gewährleistet, dass die Naht parallel zur Vorschubrichtung in der Mitte der Ziehbank verläuft. 



   Die Ständer 45 befinden sich nahe dem vorderen Ende der Ziehbank, jedoch in einiger Entfernung hinter der Welle 24. Die oberen Enden der Ständer ragen ein beträchtliches Stück über die Oberseite der Bank hinaus und bilden starre Stützen für zwei quer zur Längsrichtung der Bank sich erstreckende U-Träger 61, welche in geringem Abstand voneinander verlaufen. Annähernd in derselben Querzone mit den Ständern 45 und den Trägern 61, jedoch unterhalb der Oberseite der Ziehbank, befindet sich ein schwerer Stahlgussstützteil 62, welcher mit den Trägern 21 starr verbunden ist und den Zwischenraum zwischen diesen Trägern überbrückt. Die senkrecht einander gegenüber angeordneten, zur Entfernung des Hauptteiles der   Schweisswulst   dienenden spanabhebenden Werkzeuge 63 und 63'werden von den Trägern 61 und 62 getragen.

   Beide Werkzeuge sind in der Längsmittelebene der Bank angeordnet und können in dieser Ebene senkrecht gegenüber dem Werkstück verstellt werden. Das Werkzeug 63 kann mittels einer Schraube 66 durch Verschiebung seines Trägers 65 gegenüber dem Teil 62 längs der Führung 64 verstellt und mittels Schrauben 67 an dem Teil 62 befestigt werden. Der Träger 69 des Werkzeuges 63' gleitet in einer Führung 68 zwischen den oberen Trägern 61. Zum genauen Einstellen des Werkzeuges 63' dient eine in einen Führungsblock 71 eingesetzte Schraube 70, mittels welcher das eine Ende eines in der Querrichtung der Bank sich erstreckenden, mittels eines Bolzens 73 an einem festen Teil angelenkten und mit dem Träger 69 mittels eines Kniehebels 74 verbundenen Armes 72 gehoben oder gesenkt wird.

   Wenn sich der Kniehebel in der gestreckten Lage befindet, lässt sich mittels der Schraube 70 eine sehr genaue Einstellung des Trägers 69 nach oben oder nach unten erreichen. Um das Werkzeug 63'in oder ausser Eingriff mit dem Werkstück zu bringen, greift ein umsteuerbarer Motor 75 mittels einer Stange 76 an dem Mittelgelenk 77 des Kniehebels 74 an. Zieht der Motor die Stange 76 an, so wird der Kniehebel 74 ausgeknickt und der Träger 69 gehoben. Beide Verstellvorrichtungen können durch Festklemmen des Teiles 69 in der Führung 68 mittels Schrauben 78 gesperrt werden. 



   Die Werkzeuge 63,63'bestehen aus Körpern 79 und schräg angeordneten Messern 80. Die Teile 79 sind z. B. mittels Feder 81 und Nut derart an den Teilen 65 und 69 befestigt, dass sie leicht verstellt werden können. Die zur Verbindung mit den Teilen 65 und 69 dienenden Teile (z. B. die Federn   81)   sind zwecks Auswechslung bei Abnutzung lösbar mit den Teilen 79 verbunden. An der den Teilen 81 gegenüberliegenden Seite weisen die Teile 79 mit dem Werkstück in Eingriff kommende Flächen 82 auf, welche im Vergleich zu der Breite des Messers 80 verhältnismässig breit sind. Diese Flächen sind an Platten ausgebildet, welche zwecks Erneuerung bei Abnutzung gleichfalls an den Teilen 79 lösbar befestigt sind. Die die Flächen 82 tragenden Längsrippen 83 laufen an ihren vorderen Enden 84 in Spitzen aus.

   Diese Spitzen stehen nach oben bzw. nach unten von der Fläche 82 ab, wodurch die Einführung der Werkstücke erleichtert und ein Klemmen infolge von Unregelmässigkeiten des Werkstückes oder an ihm anhaftenden Spänen od. dgl. verhindert wird. Abfallteile, wie Späne od. dgl., werden zwischen die Rippen geleitet und leichte Späne od. dgl., welche zwischen die Oberseite einer Rippe und die Oberfläche eines Bleches eintreten könnten, werden infolge der Schmalheit der Rippe seitlich abgelenkt werden und in eine der angrenzenden Nuten eintreten. Die Messer 80 sind in der Mitte der Teile 79 innerhalb der Flächen 82 befestigt, und sie sind im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Bank und von der Schneidkante aus in der Vorschubrichtung gesehen nach hinten geneigt angeordnet (Fig. 5).

   Die Nuten 85, in welche die Messer 80 eingesetzt sind, erstrecken sich durch die Teile 79 bis zu den Teilen 81. In die Teile 81 eingeschraubte Einstellschrauben 86 liegen gegen die den Rücken der Messer 80 gegenüberliegenden Flächen an ; mittels der Schrauben 86 können die Messer gegenüber den Flächen 82 eingestellt werden. Zum Einspannen der Messer 80 dienen keilförmige Blöcke   86',   welche mit den geneigten hinteren Flächen 87 der Messer 80 und mit Widerlagern   88,   welche durch Bolzen in dem Teil 79 befestigt sind, in Eingriff kommen ; zu diesem Zweck werden die Blöcke mittels Bolzen gegen den Teil 79 gezogen. In den Teilen 79 sind Span-   aufnahme-und-entfernungsnuten 89   ausgebildet, welche nach derselben Seite seitwärts nach aussen führen (Fig. 6).

   Die Begrenzungsflächen dieser Nuten laufen nach aussen hin auseinander, und die Nuten selbst verlaufen in der Vorschubrichtung gesehen vom Schneidpunkt aus schräg nach hinten. Zwischen dem vorderen Ende der Bank und dem Teil 63 ist an einem der Träger 61 auf einer Querwelle eine umlaufende Bürste 90 angeordnet (Fig. 8), welche sich von der Längsmittelebene aus nach beiden Seiten, vorzugsweise über die ganze Breite der Bleche 43 erstreckt. Diese Bürste wird entgegen dem Uhrzeigersinne über einen Riemen 92 durch einen auf einem Arm 93 sitzenden Motor 91 angetrieben (Fig. 1). Die Bürste kann mittels einer Einstellvorrichtung der Oberseite dem Werkstücke genähert oder von ihm 

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 entfernt werden.

   Die mit hoher Geschwindigkeit umlaufende Bürste entfernt Späne oder andere Abfallteile vom Blech und befördert sie aus dem Bereich des Werkzeuges 63. 



   In der Vorschubrichtung hinter dem Werkzeug 63 und den Ständern 45 sind Schmiedevorrichtungen beim Ausführungsbeispiel zwei maschinell angetriebene Hämmer 94, 94'angeordnet. Die Hämmer werden von auf dem Fundament ruhenden Sockeln 95 getragen. Die Ambosse 96 und die Hammerköpfe 97 arbeiten im wesentlichen in der Längsmittelebene in gleicher Ebene mit den Werkzeugen 63, 63'. 



  Für jeden Hammer sind zur Steuerung des Hammerantriebsmotors zwei Schalter 98 und 99 vorgesehen (s. auch Fig. 9). Der in der Vorschubrichtung weiter vorn liegende Schalter 98 wird durch das Werkstück selbst zwecks Einschaltung des Motors betätigt, und der in der Vorschubrichtung weiter hinten, vorzugsweise hinter dem Werkzeug angeordnete Schalter 99 schaltet den Strom für den Motor aus, sobald er mit dem Werkstück ausser Eingriff kommt. Die Schalter 98 und 99 liegen im Motorstromkreis parallel und werden beim Durchgang eines Bleches durch die Maschine nacheinander geschlossen und geöffnet. Durch die beiden Schalter wird erreicht, dass jeder Hammer in Tätigkeit gesetzt wird, kurz bevor ihn ein Blech erreicht, und ausser   Tätigkeit gesetzt   wird, kurz nachdem ihn ein Blech verlässt, so dass die ganze Schweissnaht bearbeitet wird.

   Der in der Vorschubrichtung zuerst angeordnete Hammer ist so eingestellt und wird mit solcher Kraft betrieben, dass er den nach dem Schneiden verbleibenden Teil der Wulst teilweise herunterarbeitet, während der folgende Hammer so eingestellt ist und mit solcher Kraft betrieben wird, dass er entweder allein oder mit Unterstützung noch weiterer Hämmer die Schweisswulst völlig auf die Blechstärke herunterarbeitet. 



   Zwischen den hinter den Ständern 45 angeordneten Werkzeugen 63,63'und den Hämmern befinden sich Vorrichtungen (s. aus Fig. 8) zur Beseitigung von Spänen od. dgl., welche sich zwischen den Werkzeugen und den Hämmern auf der Oberfläche des Werkstückes ablagern. Es sind dies motorisch angetriebene Bürsten 100,100'und Pressluftdüsen 101. Die Bürsten 100, 100'drehen sich im selben Sinne wie die Bürste 90 und erstrecken sich zu beiden Seiten der Längsmittelebene über ein beträchtliches Stück, vorzugsweise über die ganze Breite des Werkstückes ; sie werden mittels einer Transmission 102 durch einen Elektromotor 103 angetrieben. Die eine Bürste 100 ist oberhalb des Werkstückes in an den Ständern 45 und den Trägern 61 befestigten Streben 104 gelagert, die andere Bürste 100'ist genau unterhalb der oberen Bürste angeordnet.

   Der Düse 101 wird mittels einer Leitung 104'Pressluft zugeführt. Die Luftzufuhr wird mittels eines Ventils 105 gesteuert, das durch einen Hebel 106 geöffnet und geschlossen wird, welcher mit einer an seinem einen Ende gelagerten Rolle 107 gegen die Oberseite des Werkstückes anliegt, sobald es vorgeschoben wird. Wenn das Werkstück gegen die Rolle 107   stösst, wird   der Hebel 106 verschwenkt und die Luftzufuhr geöffnet, wenn das Werkstück mit der Rolle ausser Eingriff kommt, wird der Hebel 106 in seine ursprüngliche Lage   zurückgeschwenkt   und die Luftzufuhr geschlossen.

   Die Mündung der Düse 101 ist quer zur Bank in einem derartigen Winkel zur Oberfläche des Werkstückes angeordnet, dass Metallspäne u. dgl. mit grosser Kraft hinweggefegt werden, insbesondere werden alle Teilchen entfernt, welche an der Oberfläche des Bleches so lose anhaften, dass sie ohne die mechanische Einwirkung der   Bürste 100 durch   den Luftstrom entfernt werden können. 



  Ein Teil der mittels der Bürste 100 mechanisch losgelösten Teilchen gelangt in die von dem Luftstrom der Düse 101 bestrichen Zone und wird durch den Luftstrom fortgeblasen. 



   Von der Welle 24 wird über ein Ritzel 108 ein Förderband 109 angetrieben, dessen oberes Trum am Boden eines geneigten Troges 110 entlang läuft ; dieses Trum dient dazu, die Zwingen 37, welche am hinteren Ende der Maschine von dem Werkstück gelöst werden, zum vorderen Ende zurückzubringen. 



  Zu diesem Zweck verläuft der Trog 110 in der Bewegungsrichtung des oberen Trums   schräg nach   oben derart, dass sein hinteres Ende 111 tief genug angeordnet werden kann, um die Zuführung der Zwingen 107 zum Förderband durch die Schwerkraft zu ermöglichen. Hiezu dient ein Trog 112, welcher sich vom hinteren Ende 113 der Bank von den Blechen 43 der Maschine nach abwärts und vorwärts bis zum unteren Ende 111 des Troges 110 bis über das Band 109 erstreckt. Am vorderen Ende der Bank befördert der Trog 110 die Zwingen in einen Aufnahmekasten oder in das zur Aufnahme und Aufstapelung der   zurück-   beförderten Zwingen eingerichtete geschlossene Trogende 114. Zum Spannen des Bandes 109 ist die eine der Bandwalzen in verstellbaren Lagern 115 gelagert.

   Vorzugsweise ist zur Erleichterung der Arbeit auf jeder Seite der Maschine eine   Fördervorrichtung   109, 110, 112 usw. angeordnet. 



   Für   gewöhnlich wird durch   die beschriebene Bank das neue Verfahren vollkommen durchgeführt mit Ausnahme zweier einleitender Schritte, welche von Hand ausgeführt werden, bevor das Blech durch die Maschine geschoben wird. Der erste Schritt (Fig. 11) besteht darin, dass die längs der Naht 60 miteinander verbundenen Bleche, während sie aneinandergeschweisst werden, mit ihren Rändern so aneinandergelegt werden, dass die das Ende des einen dieser Ränder bildende Ecke über die entsprechende Ecke des Randes des andern Bleches hervorsteht. Diese hervorstehende Ecke 118 tritt leichter zwischen die Messer 80. Es kann aber auch die Anordnung so getroffen werden, dass die Vorderkanten der Bleche in einer Linie liegen, jedoch Åauf einem kurzen Stück nicht miteinander   verschweisst   sind.

   Der zweite Schritt besteht darin, dass die verhältnismässig weit hervorstehenden Teile 116 der Schweisswulst (Fig. 10) mittels einer Stahlstange durch einen Arbeiter abgeschlagen werden. Wenn die Stange in waagrechter Richtung über die Oberfläche des Bleches hin und her bewegt wird, werden zugleich die dünneren und 

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 brüchigeren Teile der eigentlichen Schweisswulst, welche sonst bei der Erfassung der   Schweisswulst   durch die Messer 80 abbröckeln und leicht ein Klemmen des Werkstückes zwischen den Messern verursachen würden, abgebrochen.

   Vor, während oder nach diesen Schritten wird das Werkstück quer zur Längsmittelebene der Bank ausgerichtet, indem es so weit in die Zwingen 37 eingeschoben wird, dass es gegen die Bodenflächen der durch die Backen 41 gebildeten Nuten anliegt ; diese Flächen sind genau quer zur Längsmittelebene ausgerichtet durch die Vorrichtung 48. Das Ausrichten der Zwingen 37 quer zur Längsmittelebene ist insofern kein genaues, als die Zwingen mit Rücksicht auf die vorstehende Ecke 118 in der   Längsrichtung   der Bank um ein dem Abstand der Vorderkanten der beiden Bleche entsprechendes Stück gegeneinander verstellt sein müssen. Vor, während oder nach diesem Querausrichten des Werkstückes wird die Schweissnaht 60 mittels der Vorrichtung 59 so ausgerichtet, dass sie annähernd in die Längsmittelebene der Bank zu liegen kommt.

   Nach Beendigung des Ausrichtens werden die Backen 41 angezogen und die Hebel 49 mittels der Fusstritte 57 aus der Bahn der Zwingen 37 geschwenkt. Das Werkstück wird sodann von Hand bis in die in Fig. 8 mit gestrichelten Linien angedeutete Lage vorgeschoben, in welcher die Haken 40 gleichzeitig von den Ketten 28 erfasst werden. Die durch den Motor 32 angetriebenen Ketten 28 bewegen sodann das Werkstück auf die Werkzeuge 63,63'zu. Die von den Ketten ausgeübten Zugkräfte sind gleichmässig zur senkrechten Längsmittelebene der Bank verteilt. 



  Der Hauptteil der Schweisswulst wird nicht genau bis zu der an die Schweissnaht grenzenden Oberfläche des Werkstückes 42 entfernt, sondern bis zu einer einen sehr geringen Abstand von der Werkstückoberfläche aufweisenden Ebene 117 (Fig. 12) ; zwischen dieser Ebene und der Werkstückoberfläche besteht so viel Spiel, dass beim Durchgang des Bleches durch die Bank Ausbuchtungen oder Wellungen des Bleches nicht mit den Werkzeugen in Eingriff gelangen. 



   Statt der Messer 63,63'können auch andere spanabhebende Werkzeuge, z. B. Schleifscheiben oder Fräser, verwendet werden. Ferner müssen die zur Unterstützung des Werkstückes dienenden Flächen 82 nicht eben sein, sondern sie könnten insbesondere in der Vorschubrichtung des Werkstückes gekrümmt sein. Auch könnten die Werkzeuge gegenüber dem fest eingespannten Werkstück bewegt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Entfernung von   Schweisswulsten   an flachen, insbesondere verhältnismässig dünnen Blechen, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech   (42)   in der Längsrichtung der Schweissnaht (60) an einem spanabhebenden Werkzeug (63) entlang-oder zwischen zwei, die beiderseitigen Wulste einer Naht (60) gleichzeitig entfernenden und zweckmässig einander gegenüber angeordneten Werkzeugen (63, 63') hindurch-gezogen und gleichzeitig durch in der Nähe des Werkzeuges (63) bzw. der Werkzeuge (63, 63') vorgesehene feste Flächen   (82),   zweckmässig von beiden Seiten her, unterstützt und in einer genau bestimmten Lage zu dem Werkzeug bzw. den Werkzeugen geführt wird, wobei die Ebene dieser Fläche bzw. dieser Flächen auch die Richtung bestimmt, in welcher das Blech bewegt wird (Fig. 4-6).

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen der zusammengeschweissten Bleche (42) in geringem Abstand an den Schneidkanten der spanabhebenden Werkzeuge (63, 63') vorbeigeführt werden und dass der nach der Bearbeitung durch diese Werkzeuge stehengebliebene Rest der Wulste durch Walzen oder Schmieden heruntergearbeitet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück zwischen dem Spanabheben und dem Schmieden oder Walzen von Abfallteilchen gesäubert wird (Fig. 1).
    4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der nach der Entfernung des Hauptteiles der Wulst durch Spanabheben verbleibende Rest stufenweise durch Schmieden oder Walzen heruntergearbeitet wird, wobei vorzugsweise die Schmiede-oder Walzwerkzeuge durch das Werkstück selbst in und ausser Tätigkeit gesetzt werden (Fig. 1).
    5. Werkstück für die Bearbeitung gemäss dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein kurzes Stück des zuerst mit den Werkzeugen in Eingriff tretenden Teiles der durch Schweissen verbundenen Ränder der Bleche von vornherein von einer Schweisswulst freigehalten ist.
    6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, insbesondere Ziehbank, gekennzeichnet durch zweckmässig paarweise einander gegenüber angeordnete, spanabhebende Werkzeuge (63, 63') und durch zum Herunterarbeiten der verbleibenden Teile der Naht dienende, in der Vorschubrichtung hinter den spanabhebenden Werkzeugen angeordnete Schmiede-oder Walzwerkzeuge (97) (Fig. 1).
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6 zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die spanabhebenden Werkzeuge umgebende, das Werkstück zweckmässig von beiden Seiten her unterstützende und führende, am Werkzeugträger ausgebildete Flächen (82), welche zugleich zum Glätten des Bleches dienen können (Fig. 5).
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6 zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine in der Vorschubrichtung vor den spanabhebenden Werkzeugen (63, 63') angeordnete Einrichtung, zweckmässig eine umlaufende Bürste (90), durch welche alle auf dem Werkstück (42), insbesondere in der Umgebung der Schweissnaht (60) lose anhaftenden Teilchen in zur Vorschubrichtung des Bleches entgegengesetzter Richtung entfernt werden (Fig. 1). <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 EMI6.2
AT145161D 1931-03-10 1932-03-08 Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Schweißwulsten an flachen, insbesondere verhältnismäßig dünnen Blechen. AT145161B (de)

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