AT143193B - Rotierende Maschine. - Google Patents

Rotierende Maschine.

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AT143193B
AT143193B AT143193DA AT143193B AT 143193 B AT143193 B AT 143193B AT 143193D A AT143193D A AT 143193DA AT 143193 B AT143193 B AT 143193B
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another
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rotating body
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Otto Ing Sorge
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Otto Ing Sorge
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rotierende Maschine. 



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende rotierende Maschine kann sowohl als Motor wie auch als Kompressor oder als Vakuumpumpe benutzt werden und ist für hohe Umdrehungszahl und hohe Leistung bestimmt ; sie kann gegebenenfalls mit hohem Dampfdruck betrieben werden, aber auch hoch komprimierte Luft oder ein hohes Vakuum erzeugen. 



   Die bisher bekanntgewordenen rotierenden Maschinen mit in einem festen Gehäuse exzentrischem Drehkörper mit radialen Schlitzen und in diesen verschiebbaren Kolben mit Gegengewichten können, wie aus der Erfahrung feststeht, sämtlich nur mit mässigen Umdrehungszahlen laufen und sind keinen so hohen Leistungen fähig wie sie gegenwärtig gefordert werden. Es war bisher nicht erkannt worden, dass die Gegengewichte nur dann die ihnen zugewiesene Wirkung auszuüben,   nämlich   der Fliehkraft, der die Kolben beim Arbeiten der Maschine ausgesetzt sind, im richtigen Grade entgegenzuwirken, vermögen, wenn nicht nur die Kolben geführt werden, sondern die Gegengewichte ebenfalls, u. zw. in solcher Weise, dass sie oder ihnen zugehörende Teile die Achse des Drehkörpers kreuzen.

   In diesem Falle werden   schwad-   liche Schwingungen der Kolben vollkommen vermieden, woraufhin die erstrebte hohe Umdrehungszahl und die hohe Leistung   möglich   wird. 



   Die dem Vorstehenden gemäss vervollkommnete Maschine ist in der Zeichnung in zwei beispiels- weisen Ausführungen dargestellt. Fig. 1 zeigt die erste von ihnen im Querschnitt, Fig. 2 zeigt den Dreh- körper dieser Maschine mit seinen Kolben und   Gegengewichten   in Seitenansicht und in etwas grösserem Massstabe, und Fig. 3 ist eine Darstellung nach Art der Fig. 2 und zeigt die andere Ausführung. 



   In dem Gehäuse c (Fig. 1) befindet sich der exzentrisch in ihm gelagerte Drehkörper   cl,   der einen ihn diametral durchziehenden Führungsschlitz für die entgegengesetzt zueinander gelegenen radialen
Kolben a, al hat. Der FÜhrungsschlitz teilt den Drehkörper in Hälften, die mittels der Flansche e2 des Lagerzapfens e und des Wellenstücke el miteinander verbunden sind. Die radialen Kolben a und al haben in den Führungsschlitz hinein sich erstreckende Ansätze   bund b\   die ineinandergreifen und sich gegenseitig führen (Fig. 2). Alle Ansätze gehen über die Achse des Drehkörpers hinaus, und der jenseits der Achse gelegene Teil jedes Ansatzes ist massiv, der andere Teil aber hohl, wie bei a2 in der Fig. 1 gezeigt.

   Die massiven Teile dienen als Gegengewichte ; sie sind so bemessen, dass die Kolben der Einwirkung der Fliehkraft ganz oder fast ganz entzogen sind. 



   Die Kolben können gegenüber den freien Enden der Ansätze al,   bl   Aussparungen haben, in welche die dann entsprechend längeren Ansätze hineinreichen ; natürlich sind die   Gewichtsverhältnisse   dann dementsprechend bemessen. 



   In der Fig. 3 werden die Gegengewichte durch besondere Körper gebildet, die mit den zugehörenden radialen Kolben mittels Stangen b2 verbunden sind. Auch hier werden die Gegengewichte in den Führungsschlitzen für die radialen Kolben geführt. Diese Maschine hat zwei Paare von Kolben, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind, und die Gegengewiehtsstangen des einen Kolbenpaares kreuzen die des andern Kolbenpaares wie in der Fig. 3 gezeigt. Hier ist der Drehkörper natürlieh vierteilig, und wieder werden die Teile mittels der seitlichen Flanschen (punktiert) zusammengehalten. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rotierende Maschine mit in einem festen Gehäuse exzentrischen Drehkörper, in dessen radialen Schlitzen je ein Kolben mit Gegengewicht verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein diametral durch den Drehkörper gehender Sehlitz in seinen Endteilen zwei einander gegenüberliegende Kolben (a, all) <Desc/Clms Page number 2> enthält und dass diese Kolben in den Schlitz hinein sieh erstreckende und in ihm geführte Ansätze (b, bl) haben, die miteinander abwechseln und deren jeweils jenseits der Drehkörperachse gelegene Teile die Gegengewichte bilden.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von den einander gegenüberliegenden Kolben (a, a1) her gegeneinander gerichteten Ansätze (b, bl) ineinandergreifen.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von den einander gegenüberliegenden Kolben (a, a1) her gegeneinander gerichteten Ansätze (b, bl) sich gegenseitig führen.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils jenseits der Drehkörperachse gelegenen Teile der Kolbenansätze (b, bl) massiv, die andern Teile hohl sind.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu jedem Kolben eine Mehrzahl von EMI2.1 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegengewichte durch parallel zueinander gelegene Stangen (bzw) mit den zugehörenden Kolben (a, al) verbunden sind.
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei im rechten Winkel zueinander gelegene Paare von Kolben (a, a1) hat und die zu dem einen Paar gehörenden Stangen (b2) der Gegengewichte (b, bl) die zu dem anderen Paar gehörenden Stangen der Gegengewichte kreuzen. EMI2.2
AT143193D 1934-10-26 1934-10-26 Rotierende Maschine. AT143193B (de)

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AT143193B true AT143193B (de) 1935-10-25

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ID=3642533

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