AT141271B - Oscillator-Modulator. - Google Patents

Oscillator-Modulator.

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AT141271B
AT141271B AT141271DA AT141271B AT 141271 B AT141271 B AT 141271B AT 141271D A AT141271D A AT 141271DA AT 141271 B AT141271 B AT 141271B
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Oszillaíor-Mozltllator.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Oszillator-Modulator, insbesondere für Super-   heterodynempfänger.   



   IneinemZwischenfrequenzempfängerwirddasSignaloderdieTrägerfrequenzineinefesteZwischen- frequenz verwandelt, die dann durch besonders konstruierte Verstärker mit einer von der Frequenz des empfangenen Signals unabhängigen praktisch   gleichförmigen Ausgangsverstärkung verstärkt   wird. 



   Gewöhnlich wird dabei die Frequenz der ankommenden Signalströme mit einem örtlich erzeugten Strom, dessen Frequenz von der Frequenz der empfangenen Signale um einen bestimmten Betrag abweicht, überlagert oder moduliert. Diese Frequenzdifferenz ist die Frequenz der   Zwisehenfrequenzströme,   denen die   Zwischenfrequenzverstärker entsprechen müssen.   



   Es ist vorgeschlagen worden, eine einzige Thermionenröhre zu gebrauchen, um die örtlichen
Schwingungen zu erzeugen und die ankommenden Signalströme zu modulieren. Indessen ist es schwierig, da die Frequenz, auf die die Empfänger-und die Oszillatorkreise   abgestimmt werden, iiber   ein breites Band variiert, einen Oszillator-Modulator herzustellen, der eine befriedigende Leistung an allen Punkten seines Abstimmbereiches besitzt und nicht an einigen Punkten des Bereiches eine Leistung hat, die eine Überlastung des Gitterkreises bewirkt und den   Gitterstrom   veranlasst. wodurch die Selektivität des Radiofrequenzeingangskreises herabgesetzt und   eine Modulation zwischen den gewünschten und   starken störenden Signalen verursacht wird. 



   Es ist der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung, eine   Oszillator-Modulatoranordnung   herzustellen. die eine wesentlich gleichförmige Übertragungsleistung über den vollständigen Abstimmungsbereich hinweg erlaubt. 



   Weiter wird eine Oszillator-Modulatorschaltung geschaffen, in der der Gitterkreis des Modulators an jedem Punkt des   Abstimmungsbereiehes von Überlastung   frei ist, um so Verlust an Selektivität und andere Überlastungseffekte zu verhindern. 



   Weiter gibt die vorliegende Erfindung eine   Oszillator-Modulatoranordnung,   die eine wirklich gleichförmige Übertragungsleistung und wirklich gleichförmige Selektivität über den ganzen Abstimmungsbereich durch Schaffung einer   gleichförmigen     Rückkopplungsanordnung gewährleistet,   so dass die Schwingungsspannung im wesentlichen über den ganzen Frequenzbereich konstant bleibt oder so gesteuert wird, dass sie auf einen vorher bestimmten Betrag begrenzt wird. 



   Diese und weitere Zwecke der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen klar werden. 



   Nach vorliegender Erfindung ist der   Oszillator-Modulator für gleichförmige Schwingleistungs-   abgabe geschaltet, so dass die auf den Gitterkreis durch den Schwingkreis aufgedrückte Spannung über 
 EMI1.1 
 dem   gleichförmigen   Leistungstyp erlaubt es also. den Oszillatorstrom so zu begrenzen, dass er die   Röhre   nicht unwirksam macht und sie daher als ein wirksamer Detektor benutzt werden kann. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und umgekehrt. Die kapazitive Kopplung besorgt ein fester Kondensator. der einen Teil des Schwingkreises ausmacht.

   Dieser feste Kondensator hat ausserdem die Aufgabe, die Anpassung des Oszillatorkreises an den Eingangshoehfrequenzkreis zu unterstützen, um die gemeinsame Einstellung dieser zwei Kreise durch dasselbe Kontrollelement zu erlauben. was ausführlicher im nachfolgenden erklärt werden wird. 



   Der Schwingkreis kann mit Hilfe geeigneter Schaltungen in Verbindung mit der Anode oder der   Srhirmgitterelektrode   zu Schwingungen erregt werden. 



   Die Kopplung zwischen dem Oszillatorkreis und dem Gitterkreis der   Oszillatorrohre   ist so gewählt. dass das Spannungsmaximum am Röhrengitter, das durch die Kombination der Oszillatorspannung und der empfangenen Signalspannung entsteht, nicht ausreichend sein wird. um Gitterstrom zu veranlassen. Vorzugsweise wird die Rückkopplungsspule des Gitterkreises in den gemeinsamen Teil der Anoden-und Gitterkreise verlegt, der im nachfolgenden Kathodenkreis genannt wird. Dieser Kreis enthält auch einen Widerstand, der bei wachsendem Anodenstrom die negative Gittervorspannung 
 EMI2.1 
 erhalten wird. 



   Alternativ kann der Oszillatorkreis mit dem Gitter der   Oszillator-Modulatoranordnung   gekoppelt werden, wobei er von dem abgestimmten Eingangskreis durch einen Sperrkondensator isoliert sein kann. In diesem Falle ist eine Gitterableitung zur Kathodenzuleitung vorgesehen. Diese Anordnung verkleinert den Einfluss der Gittervorspannung auf den abgestimmten Kreis ; die Kopplung mag so eingestellt werden, dass unter Berücksichtigung der wesentlichen   gleichförmigen   Leistung des Oszillatorkreises die Gitterspannung niemals einen solchen Wert erreicht, dass der Kreis überlastet wird.

   Auch kann der Schwingkreis zwecks Schwingungserzeugung mit dem Anodenkreis gekoppelt und mit einem Hilfsgitter der Röhre verbunden sein, um den Elektronenstrom in der Röhre in Übereinstimmung mit der Oszillatorfrequenz zu verändern und auf diese Weise die dem Gitterkreis des   Modulators aufgedrückte Zwischen-   frequenz zu modulieren. Es ist augenscheinlich, dass dabei die Gefahr einer Überlastung der Röhre nur gering ist und   überhaupt   keine Gefahr besteht, dass das Steuergitter einen Strom   bekommt.   was die Selektivität des   Eingangskreises   herabsetzen würde. 



   Von den Zeichnungen gibt Fig. 1 ein Schema, das eine bevorzugte   Verkörperung   der vorliegenden Erfindung darstellt : Fig. 2 eine Modifikation von Fig. 1. in der eine Schirmgitterkathodenrückkopplung benutzt wird. und Fig. 3 eine zweite andere   Anordnung,   die ein   Sehirmgitterrückkopplungssystem ver-   wendet. Fig. 4 zeigt eine andere   Anordnung   mit Schirmgitteranodenrückkopplung. 



    Nachstehend wird Fig. 1 beschrieben:  
Eine   Thermioilen-Oszillatorrölire   11 ist mit dem abgestimmten Eingangskreis   1 : ; verbunden,   der die   Induktivität   15 und den variablen Kondensator 17 enthält. Die Induktivität   15   kann induktiv 
 EMI2.2 
 oder   die Antenneninduktivität   des Empfängers sein kann. Der abgestimmte Gitterkreis zist mit der Kathode 21 der Röhre 11 über den Widerstand   2. 3   und die Kathodeninduktivität   2. 3 verbunden.   Eine Kapazität 27 liegt parallel zum Widerstand 23, um die Hochfrequenzströme   kurzzuschliessen.   



   Der   Ausg-angs1. Teis   der Röhre 11 enthält eine Ausgangsinduktivität 29, die mit der   Induktivität. 37   induktiv in Verbindung steht : diese gehört zum   Kreis 33,   der durch den   Kondensator. 33   auf die Zeichenfrequenz abgestimmt wird, die durch die Kombination der örtlich erzeugten und der   ankommenden   Signale durch die   Modulatorröhre H   entsteht. Dieser Kreis kann mit einer   Zwisehenfrequenzverstärker-   röhre. die nicht gezeigt ist. verbunden sein. Der Ausgangskreis, der durch   Kondensatoren. 37 und. 39.   die hintereinander geschaltet parallel zur Induktivität 29 liegen, abgestimmt wird. wird ebenfalls in Resonanz mit der Zwisehenfrequenz gebracht.

   Die Kondensatoren 37 und 39 können entsprechend einstellbare Fixkondensatoren oder auch zwecks Veränderung der Zwischenfrequenz variable Kondensatoren sein. 



   Der   Oszillatorkreis 42 besteht   aus der Induktivität   dz   dem Kondensator. 39 und dem veränder- 
 EMI2.3 
 gungskreis liegt. und die Induktivität   4. 3. und dann durch   die   Kapazität.     39,   die dem Ausgangs-und Schwingkreis gemeinsam ist. 



   Die Potentialspannungen liefert die Batterie   49,   die mit der Anode der Röhre 11 über die Induktivität 29 verbunden ist. Die Batterie 49 ist durch den Kondensator 41 zur Gänze und durch den Kon-   densator. 38   zum Teil   überbrückt.     Das Schirmgitter   der Röhre   11   steht mit einem   Zwischenpunkt   der Batterie 49 in Verbindung, um dem   Schirmgitter   das passende Potential zu geben. Die genauen Einzel-   heilen   dieses Teiles der Schaltung stellen keinen Teil der vorliegenden Erfindung dar. 



   Der   Signaleingangskreis 1. 3   und der Schwingkreis 42 werden gleichzeitig durch eine gemeinsame Drehanordnung der Kondensatoren 17 und 4. abgestimmt. Die beiden Kreise sind so eingestellt. dass ihre Resonanzfrequenzen stets um einen im wesentlichen gleichen Betrag. nämlich den   derZwischen-   frequenz, voneinander abweichen. Die   Oszillatorfrequenz ist vorzugsweise   die höhere. Die zwei Abstimm- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 dadurch höher gemacht, dass die Spule   4-3   von niedrigerer Induktivität ist als die Spule 15. Mit dieser Veränderung allein jedoch würde die Frequenzdifferenz gegenüber der Resonanzfrequenz des Signaleingangskreises schwanken.

   Daher wird die Differenz bei höheren Signalfrequenzen dadurch vermindert. dass die tatsächliche Minimalkapazität des Kondensators   43   und seiner zugehörigen Kreise unbedeutend grösser als diejenige des Kondensators 17 und seiner zugehörigen Kreise gemacht wird. Gleicherweise wird die Differenz bei niedrigeren Signalfrequenzen durch Einschalten des festen Kondensators 39 in 
 EMI3.2 
 gegenüber dem Signalkreis   7-3 wird   die Frequenzdifferenz an drei Punkten des Abstimmbereiches absolut gleich der Zwischenfrequenz gemacht. Dies wird die Anpassung der Signal- und Schwingungskreise zur Festlegung der Zwischenfrequenzdifferenz genannt. 



   Ausgleiehskondensatoren können parallel zu einem oder beiden Kondensatoren 17 und   45 ver-   wandt werden. 



   Die Schaltung arbeitet folgendermassen :
Der Eingangskreis 1. 3 wird auf die ankommenden Signalfrequenzen abgestimmt und gibt auf das Gitter der Röhre 11 ein gegenüber dem Potential der Kathode 21 schwankendes Potential. Der selbst vorspannende Widerstand 23 unterhält die geeignete Vorspannung des Gitters im Verhältnis zur Kathode, so dass die Röhre 11 als Modulator oder Detektor wirkt. Die auf das Gitter aufgedrückten Spannungen veranlassen eine Schwankung im Anodenstrom, der durch die Ausgangsinduktivität fliesst. und eine entsprechende Schwankung in der Spannung und dem Strom im Kreis, der die Kondensatoren. 37 und 39 und die   Induktivität 47   enthält. Die Induktivität 47 steht in induktiver Beziehung zu der Induktivität   43,   und ein Sehwingungsstrom wird in dem Sehwingkreis 42 hervorgerufen.

   Die Frequenz dieses   Schwingnngsstromes   wird durch den Kondensator 4. bestimmt. Die Schwingungsspannung als Folge der elektromagnetischen Kopplung zwischen den Induktivitäten 43 und 47 vermindert sich mit einer Abnahme der Frequenz, auf die der Kreis 42 abgestimmt ist. die rückgekoppelten Spannungen aber. die durch den   Kondensator. 39   auf den Kreis   42   aufgedrückt werden, erhöhen sich mit einer Frequenzabnahme. Diese zwei Kopplungen sind in unterstützender Phase und   durch Einstellung der Windungen in   der Wicklung der Induktivitäten 4. 3 und 47 so proportioniert, dass eine im wesentlichen   gleichmässige   Rückkopplung im   ganzenAbstimnibereich   des Oszillators erreicht wird.

   Es ist zu erwähnen, dass die Grössen der   Induktivität   43 und des Kondensators 39 vorher durch die Forderung bestimmt sind, dass der Kreis 42 mit einer Frequenz schwingt. die um einen konstanten Betrag von der Frequenz, auf welche Kreis 13 
 EMI3.3 
 verändert werden. Die in diesem Kreise erzeugten Schwingungsspannungen werden auf den Kathodenkreis   aufgedrückt   und veranlassen eine   Potentialsehwankllng   zwischen dem Gitter und der Kathode in der Sehwingfrequenz. Dies erzeugt Schwankungen des Anodenstromes, die auf die gewöhnliche Art zum Schwingkreis rückgekoppelt werden. 



   Der Kathodenwiderstand 23 in der   vorerwähnten   Zeichnung, der sich in einem dem Anodenund dem Gitterkreis gemeinsamen Kreis befindet, übt eine regulierende Wirkung auf die Röhre 11 aus. 



  Mit andern Worten : Wenn der Anodenstrom unnötig gross wird. dient die Vorspannung, hervorgebracht durch den Fluss des Anodenstromes durch den Widerstand 23, dazu, das Gitter relativ zur Kathode 27 negativer zu machen, was den Anodenstrom verringert. 



   Die Kopplung zwischen den   Induktivitäten     4 : J und 2 : ; ist   so eingestellt. dass die Summe der Spannungen, die auf das Gitter gegenüber der Kathode durch die   Oszillatorwirkung   und das ankommende Signal   aufgedrückt   werden. das Gitter nicht veranlassen, in positiver Richtung zu schwingen und Gitterstrom zu ziehen. Wenn Gitterstrom entsteht, würde die Röhre 11 wie ein kurzgeschlossener Widerstand wirken und so die Abstimmung des Kreises 13 unempfindlich machen. 



   Weiterhin wird. wenn die   Gitterschwankungen,   hervorgerufen durch die dem Gitterkreis   zugeführten   
 EMI3.4 
 Singals in der Röhre 11 durch den ganzen Frequenzbereich hindurch, auf dem der Kreis abgestimmt werden kann, erzielt wird. 



   In Fig. 2 sind gleiche Teile mit den   gleichen.     Nummern   bezeichnet : diese Schaltung ist der in 
 EMI3.5 
 durch den verstellbaren   Kondensator : J7 auf   die Zwischenfrequenz. 



   Die Arbeitsweise dieser Schaltung ist derjenigen in   Fig. l ähnlich. Die Kontrolle   des Gitter- 
 EMI3.6 
 

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 EMI4.1 
 hat die Röhre 11 ihr Gitter 12 von dem abgestimmten   Kreis 1 : ; durch   den Kondensator 18 isoliert. Das Schirmgitter ist mit dem Schwingkreis 42 durch den Kondensator 40, die Induktivität 47 und den 
 EMI4.2 
   keine Regulierungswirkung wie   in Fig. 1 ; die richtige Arbeit der Schaltung wird durch die Erzielung der   gleichförmigen Rückkopplung zum Schwingkreis, ähnlich   wie in Fig. 1 und   2, und durch   die geeignete Auswahl des Kondensators 26 und der Gitterableitung 22 erhalten. Durch die richtige.

   Auswahl dieser zwei Elemente wird das Gitter 12 verhindert, so positiv zu werden, dass genügend Gitterstrom entsteht. um ernstlich Einfluss auf die Selektivität auszuüben ; die Begrenzung der Oszillatorspannung, die auf das Gitter 12 aufgedrückt werden kann, erlaubt eine   gleichmässige   starke Übertragung der empfangenen 
 EMI4.3 
 einen abgestimmten Gitterkreis 13. einen abgestimmten Anodenkreis 28 und einen Schwingkreis 42. Der Gitterkreis enthält die Selbstinduktion 15 und den variablen Kondensator   17'und   ist   induktiv mit   der Selbstinduktion 19. die die   Ausgangsselbstinduktion   eines Rundfunkfrequenzverstärkers oder die Antennenselbstinduktion eines   Rundfunkempfängers   sein kann. gekoppelt. Der Gitterkreis ist mit dem Gitter und der Kathode verbunden.

   Letztere Verbindung geht über den bei   wachsendem   Anodenstrom die negative Gittervorspannung erhöhenden Widerstand 23, zu dem der   übliche   Ableitungskondensator 25 im Nebenschluss liegt. Der Widerstand hat ausser der üblichen Funktion die Vorspannung- des Gitters 
 EMI4.4 
 begrenzen. Der   Widerstand     liegt nicht nur im Gitterkreis,   sondern auch im Anodenkreis; auf diese Avisemft eine Zunahme der Gittervorspannung, die dazu neigen könnte. den   Modulator   zu   überlasten,   eine   Zunahme des Anodenstromes und   eine Veränderung der Gittervorpannung hervor, die die Tendenz hat, den Anodenstrom herabzusetzen. 



   Der Anodenkreis enthält den abgestimmten Ausgangskreis 28, der mit der   Hochspamuums-   quelle 49 verbunden ist, parallel zu der der Hochfrequenzüberbrückungskondensator 41 liegt. 



   Der   Schwingkreis 42   ist zur Erregung durch den verstellbaren Kondensator   36   mit dem Anodenkreis gekoppelt. Die Kopplung zwischen Anoden- und Schwingkreis geschieht in der Art der gleich- 
 EMI4.5 
 ist, deren Beschreibung deshalb hier nicht wiederholt werden soll. 



   Der   Schwingkreis-/.   ist direkt mit einem Hilfsgitter der Oszillator-Modulatorröhre 11 verbunden, wodurch diesem Gitter eine   Sehwingungsspannung   der Schwingungsfrequenz aufgedrückt wird. Diese sich ändernde Spannung dient zur Beeinflussung der Anodenimpedanz der Röhre und dadurch dazu, den durch den abgestimmten Kreis 13 der Röhre 11 aufgedrückten Zeichenstrom zu modulieren. 
 EMI4.6 
 irgendeine andere geeignete Röhre eingesetzt werden kann. 



   Wenn auch viele geeignete Daten für die mannigfaltigen Elemente, die die verschiedenen Kreise bilden, gefunden werden können, so sind doch beispielsweise eine Anzahl von Daten für die Elemente der Fig. 1 wiedergegeben, die sich als sehr zufriedenstellend gezeigt haben. 
 EMI4.7 
 
 EMI4.8 
 
<tb> 
<tb> Induktivität <SEP> 25 <SEP> = <SEP> 17-5 <SEP> MIillihenry <SEP> ;
<tb> Induktivität <SEP> 43 <SEP> = <SEP> 195 <SEP> Millihenrv <SEP> ;
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Induktivität <SEP> 41 <SEP> = <SEP> 106 <SEP> Millihenry <SEP> ;
<tb> Koeffizient <SEP> der <SEP> Kopplung <SEP> zwischen <SEP> 25 <SEP> und <SEP> 47 <SEP> = <SEP> 48% <SEP> ;
<tb> Koeffizient <SEP> der <SEP> Kopplung <SEP> zwischen <SEP> 4.) <SEP> und <SEP> 41 <SEP> = <SEP> 71 <SEP> % <SEP> ;
<tb> Kapazität <SEP> des <SEP> Kondensators <SEP> 27=1500 <SEP> Mikronlkrofarad <SEP> ;

  
<tb> Widerstand <SEP> 23 <SEP> = <SEP> 10. <SEP> 000 <SEP> Ohm <SEP> ;
<tb> Kondensator <SEP> 39 <SEP> = <SEP> 732 <SEP> Mikromikrofarad.
<tb> 
 



   Mit diesen Konstanten wurde eine Röhre Typ   UY-224 (amerikanische Typenbezeiclnung)   verwendet ; ein im wesentlichen konstantes Übertragungsergebnis wurde erreicht, das den ganzen Rundfunkbereich bedeckte. 



   Wenn der Oszillator-Modulator nach dieser Erfindung auch hauptsächlich für den Zweck der Zwischenfrequenzempfänger bestimmt ist, in denen der Gitterkreis mit dem Eingang eines Empfängers oder dem Ausgang einer   Frequenzverstärkerrohre   und der Anodenkreis mit einem auf eine Zwischenfrequenz abgestimmten Kreis gekoppelt ist, so kann er doch in einigen andern geeigneten Schaltungen verwandt werden ; sein Gebrauch in einem   Zwisehenfrequenzempfänger   ist nicht als Begrenzung der Erfindung anzusehen. 



   Weiterhin mag darauf hingewiesen werden, dass die oben beschriebenen Verbesserungen, die sich besonders brauchbar in   Hoehfrequenzschaltungen   gezeigt haben, sich   bezüglich   ihrer Grundgedanken ebenfalls in Verbindung mit   Vakuumröhrenschaltungen,   die mit irgendeiner Frequenz arbeiten, verwenden lassen. So können die Grundgedanken beim Empfang von Hoehfrequenzsignalen in Verbindung mit Heterodyn-,   Selbstheterodyn-oder Autodynmethoden,   in denen der Oszillator-Modulator eine Hörüberlagerung erzeugt, gebraucht werden. Ähnlich kann man die Elemente der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit einem Homodyn-oder einem Nullüberlagerungsempfänger   (Zerobatempfänger)   benutzen.

   Oszillatoren dieses Typs sind schnell zu synchronisieren, wenn man sie annähernd auf einem Hauptoszillator oder auf eine Harmonische des Hauptoszillators abstimmt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung eines Oszillator-Modulators mit rückgekoppeltem Oszillatorkreis, insbesondere für Superheterodynempfänger mit Drei-oder Mehrelektrodenröhren, vorzugsweise Anordnung, bei der die gleiche Röhre zur   Schwingungsüberlagerung   und Sehwingungserzeugung verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückkopplung des Oszillatorkreises   (42)   aus einer induktiven   (43, 47)   und aus einer kapazitiven   (39)   Kopplung zusammengesetzt ist, die beide ihrer Grösse und Phase nach derart bemessen und eingestellt sind, dass im ganzen Abstimmbereich des Oszillators (Empfangsfrequenzbereich) die einem Gitter der Röhre (11) zugeführte Spannung der Oszillatorschwingung (Oszillatorspannung) gleichmässig hoch bleibt oder dass sie jenen Wert unterschreitet,

   bei dem das Maximum der dem Steuergitter zugeführten Kombination aus Oszillatorspannung und Empfangssignalspannung einen Gitterstrom hervorruft, der die Selektivität des Gittereingangskreises vermindert oder eine Verzerrung der empfangenen Signale bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Sehaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Röhre eine Schirm- EMI5.2
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oszillatorspannung einem Hilfsgitter bzw. Schirmgitter der Röhre aufgedrückt wird, indem beispielsweise der Oszillatorkreis in der zum Schirmgitter führenden Leitung liegt (Fig. 4). EMI5.3 tivität (47) gekoppelt ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine dem Oszillatorkreis (42) angehörige Kapazität (39) zugleich in der zum Schirmgitter der Röhre (11) führenden Leitung liegt und die Induktivität (43) des Oszillatorkreises zugleich mit einer in der Schirmgitterleitung liegenden Induktivität (47) gekoppelt ist.
    6. Schaltungsanordnung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmungselemente des Oszillatorkreises (42), vorzugsweise der Rückkopplungskondensator (39), so bemessen sind, dass sie die für Einknopfbedienung des Oszillatorkreises und des Gittereingangskreises (13) erforderliche Anpassung der Frequenzabstimmung dieser Kreise bzw. der Abstimmkondensatoren (11, 45) ermöglichen, die vorzugsweise darin besteht, dass die genaue Frequenzübereinstimmung beider Kreise oder bei Superheterodynempfang der genaue Wert der Zwischenfrequenz an drei Punkten des Frequenzabstimmungsbereiches vorhanden ist.
    7. Schaltungsanordnung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsspannung des Oszillatorkreises dem Steuergitter durch elektromagnetische Kopplung der Induktivität (43) des Oszillatorkreises mit einer Induktivität (25), die in dem gemeinsamen Teil <Desc/Clms Page number 6> der Verbindung der Kathode mit der Anode bzw. dem Schirmgitter einerseits und dem Steuergitter anderseits liegt, zugeführt wird. EMI6.1 die negative Gittervorspannung erhöht und so selbsttätig den Anodenstrom reguliert.
    9. Sehaltungsanordnung nach irgendeinem der Ansprüche l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungsspannung des OsziDatorkreises dem Steuergitter (12) durch kapazitive Kopplung über einen Kondensator (26) zugeführt wird, wobei das Steuergitter über einen Ableitungswiderstand (22) direkt mit der Kathode verbunden ist und zwischen dem Gittereingangskreis (13) und dem Steuergitter ein Kondensator (18) eingeschaltet sein kann.
    10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3,7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Ankopplung des Oszillatorkreises so gewählt wird, dass einerseits die zugeführte Schwingungsspannung bei maximaler Spannungsentnahme aus dem Oszillatorkreis nicht ausreicht, um. eine genügend grosse Potentialdifferenz zwischen dem Gitter und Kathode zu erzeugen, dass ein Gitterstrom entsteht ; anderseits die Kopplung ausreicht, um die Schwingungen zu jeder Zeit aufrechtzuerhalten.
    11. Sehaltungsanordnung nach irgendeinem der vorangehenden Anspräche, dadurch gekenn- EMI6.2 gleichförmig regulierenden Oszillatorkreises, durch gleichmässige Schwingspannungsentnahme aus diesem Oszillatorkreis auf das Steuergitter der Röhre und durch Anpassung der Abstimmkondensatoren des Signaleingangs-und des Oszillatorkreises die Einstellung des Empfanges im ganzen Frequenzbereich durch weniger Steuerorgane, als sonst zur Regelung jeder einzelnen Kopplung, Abstimmung usw. nötig wären, am besten durch Einknopfbedienung, erfolgen kann.
    12. Schaltungsanordnung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass die dem Steuergitter aus dem Oszillatorkreis zugeführte Schwingungsspannung durch Einstellung der gleichzeitigen elektromagnetischen und kapazitiven Kopplung so bemessen wird, dass im ganzen Frequenzbereich ein Gitterstrom hervorgerufen wird, der die Selektivität des Gitterkreises um einen gewünschten Wert vermindert. EMI6.3
AT141271D 1931-12-14 1932-12-13 Oscillator-Modulator. AT141271B (de)

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