AT13801U2 - Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands - Google Patents

Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands Download PDF

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AT13801U2 ATGM156/2014U AT1562014U AT13801U2 AT 13801 U2 AT13801 U2 AT 13801U2 AT 1562014 U AT1562014 U AT 1562014U AT 13801 U2 AT13801 U2 AT 13801U2
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Abstract

Ein Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigenGegenstands (3) ist mit einem Grundkörper (1) mit einerVertiefung bzw. Ausnehmung (2), welche insbesondere im Wesentlichenden Abmessungen des aufzunehmenden Gegenstands (3) entspricht,und einen den Grundkörper (1) in einem verschlossenenZustand des Behälters im Wesentlichen abdeckenden Deckel (10),wobei der Gegenstand bei wenigstens teilweise geöffnetem Deckelin insbesondere unterschiedlichen Stellungen bzw. Positionen relativzu dem Grundkörper (1) an diesem lagerbar bzw. festlegbarist, und einen den Grundkörper abdeckenden Deckel (10) versehen.Dadurch lässt sich nicht nur ein entsprechender Schutz für denaufzunehmenden Gegenstand (3) erzielen, sondern es wird auch dieAnordnung des aufzunehmenden Gegenstands (3) in unterschiedlichenEinsatzlagen in einfacher Weise möglich.Vorzugsweise ist der aufzunehmende Gegenstand (3) von einermobilen elektronischen Vorrichtung gebildet.

Description

österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands.
[0002] Derartige Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands sind in unterschiedlichen Ausführungsformen bekannt und dienen vor allem für eine geschützte Aufnahme eines derartigen plattenförmigen Gegenstands, welcher beispielsweise entsprechend gegenüber Umwelteinflüssen zu schützen ist. Nach einer Entnahme eines derartigen plattenförmigen Gegenstands aus dem Behälter ist es oftmals erforderlich, den plattenförmigen Gegenstand für einen zweckdienlichen Einsatz entsprechend zu positionieren, wobei derartige Behälter üblicherweise nicht für eine Positionierung eines derartigen plattenförmigen Gegenstands beispielsweise in einer schrägen Lage geeignet bzw. ausgebildet sind. Es ergibt sich somit überwiegend das Erfordernis, neben einem derartigen Behälter zur geschützten Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands eine zusätzliche Halterung zur Positionierung des plattenförmigen Gegenstands in einer Einsatzlage zur Verfügung zu stellen.
[0003] Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und einen Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands zur Verfügung zu stellen, wobei der Behälter nicht nur eine geschützte Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands erlaubt, sondern insbesondere nach einer Entnahme des aufzunehmenden Gegenstands eine Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands in einer gewünschten Lage bzw. Stellung ermöglicht und somit gleichzeitig als Halterung während eines Einsatzes des aufzunehmenden plattenförmigen Gegenstands dienen kann.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgaben ist ein Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands im Wesentlichen gekennzeichnet durch einen Grundkörper mit einer Vertiefung bzw. Ausnehmung, welche insbesondere im Wesentlichen den Abmessungen des aufzunehmenden Gegenstands entspricht, und einen den Grundkörper in einem verschlossenen Zustand des Behälters im Wesentlichen abdeckenden Deckel, wobei der Gegenstand bei wenigstens teilweise geöffnetem Deckel in insbesondere unterschiedlichen Stellungen bzw. Positionen relativ zu dem Grundkörper an diesem lagerbar bzw. festlegbar ist. Durch die im Behälter bzw. seinen Grundkörper vorgesehene Vertiefung bzw. Ausnehmung, deren Abmessungen insbesondere im Wesentlichen den Abmessungen des aufzunehmenden Gegenstands entspricht, wird eine geschützte und sichere Aufnahme bzw. Aufbewahrung des aufzunehmenden Gegenstands ermöglicht, wobei zusätzlich ein entsprechender Deckel vorgesehen ist. Für eine gewünschte Positionierung in einer Gebrauchsstellung des aufzunehmenden Gegenstands lässt sich dieser bei wenigstens teilweise geöffnetem Deckel des erfindungsgemäßen Behälters in insbesondere unterschiedlichen Stellungen bzw. Positionen lagern und festlegen, so dass insbesondere auf eine zusätzliche Halterung für den aufzunehmenden Gegenstand während eines Einsatzes desselben verzichtet werden kann.
[0005] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der aufzunehmende Gegenstand von einer mobilen elektronischen Vorrichtung, wie beispielsweise einem Tablet- Computer, einem Phablet oder dgl. gebildet ist, so dass durch Bereitstellung des erfindungsgemäßen Behälters eine sichere und zuverlässige Aufnahme eines derartigen, beispielsweise von einer mobilen elektronischen Vorrichtung gebildeten aufzunehmenden Gegenstands möglich wird. Darüber hinaus wird durch die erfindungsgemäß vorgesehene Festlegung bzw. Anordnung des aufzunehmenden Gegenstands in insbesondere unterschiedlichen Stellungen bzw. Positionen relativ zu dem Grundkörper des erfindungsgemäßen Behälters somit eine entsprechende Positionierung und insbesondere gekippte bzw. schräg gestellte Lage der mobilen elektronischen Vorrichtung während eines Einsatzes möglich.
[0006] Zur Erzielung einer entsprechenden Schutzwirkung sowie zur Bereitstellung eines entsprechenden ästhetischen Effekts ist für den erfindungsgemäßen Behälter darüber hinaus bevorzugt vorgesehen, dass der Grundkörper und der Deckel des Behälters aus Holz, Kunststoff oder dgl. ausgebildet ist. 1 /10 österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15 [0007] Für eine besonders einfache Positionierung bzw. Anordnung des aufzunehmenden Gegenstands in einer Einsatzstellung wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass der Grundkörper in der Vertiefung mit wenigstens einer insbesondere entlang einer Seite der Vertiefung verlaufenden Rille bzw. Nut ausgebildet ist, in welcher ein Rand- bzw. Kantenbereich des aufzunehmenden Gegenstands anordenbar ist. Eine derartige Rille bzw. Nut lässt sich nicht nur einfach in den Grundkörper im Bereich der Vertiefung und insbesondere entlang einer Seite derselben ausbilden, sondern ermöglicht darüber hinaus eine definierte Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands über einen Rand- bzw. Kantenbereich desselben, welcher in eine derartige Rille bzw. Nut eintritt. Neben einer Aufnahme eines Rand-bzw. Kantenbereichs des aufzunehmenden Gegenstands in einer derartigen Rille bzw. Nut kann eine weitere Abstützkante für den im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstand durch eine Begrenzungskante der Vertiefung zur Verfügung gestellt werden, so dass insgesamt der aufzunehmende Gegenstand durch sein Eigengewicht lagegesichert wird.
[0008] Zur weiteren Unterstützung der Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands in unterschiedlichen Stellungen bzw. Lagen ist gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass wenigstens eine Begrenzungsfläche der Vertiefung des Grundkörpers mit einem unter- bzw. hinterschnittenen Rand ausgebildet ist. Neben einer Erzielung einer definierten Abstützfunktion während eines Einsatzes des aufzunehmenden Gegenstands dient ein derartiger unter- bzw. hinterschnittener Rand auch für eine entsprechend gesicherte Anordnung bzw. Festlegung des aufzunehmenden Gegenstands vor einem Verschließen des Behälters durch den Deckel.
[0009] Zur Aufrechterhaltung einer gewünschten verschlossenen Stellung wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass der Deckel an dem Grundkörper über wenigstens eine Verschlusseinrichtung in der den Grundkörper verschließenden Lage festlegbar ist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters entspricht.
[0010] In diesem Zusammenhang wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters vorgeschlagen, dass die Verschlusseinrichtung von einer an sich bekannten mechanischen oder magnetischen Verschlusseinrichtung gebildet ist.
[0011] Wie bereits eingangs erwähnt, soll der erfindungsgemäße Behälter neben der Bereitstellung einer entsprechenden Schutzfunktion auch als Halterung für den aufzunehmenden Gegenstand in einer Einsatzlage bei teilweise geöffnetem Deckel dienen. Hierbei wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass der Deckel an dem Grundkörper unter wenigstens teilweiser Freilegung der Vertiefung des Grundkörpers in unterschiedlichen Lagen bzw. Positionen anordenbar und festlegbar ist. Durch eine derartige erfindungsgemäß bevorzugt vorgesehene Anordnung bzw. Festlegung des Deckels in unterschiedlichen Lagen bzw. Positionen ist der Deckel neben einer gewünschten Anordnung des aufzunehmenden Gegenstands in der Vertiefung bei teilweise geöffnetem Deckel auch als Teil der zur Verfügung zu stellenden Halterung einsetzbar.
[0012] Für eine einfache und zuverlässige Positionierung des Deckels in wenigstens teilweise geöffneter Lage der Vertiefung und insbesondere zur Erzielung unterschiedlicher Halterungs-bzw. Aufnahmemöglichkeiten des aufzunehmenden Gegenstands in einer Einsatzstellung wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass der Deckel und der Grundkörper an zueinander gerichteten Oberflächen und insbesondere im Bereich von zwei einander gegenüberliegenden Seitenrändern mit aufeinander abgestimmten Halte- bzw. Positioniereinrichtungen ausgebildet sind.
[0013] Zur Einstellung unterschiedlicher Positionen des Deckels in wenigstens teilweiser geöffneter Lage wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass die Halte- bzw. Positioniereinrichtungen von einer Mehrzahl von insbesondere in unterschiedlichem Abstand voneinander angeordneten magnetischen Elementen, Druckknöpfen oder dgl. gebildet sind, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters entspricht.
[0014] Zur Unterstützung der Bereitstellung unterschiedlicher Positionen des Deckels relativ zu 2/10 österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15 dem Grundkörper und/oder zur Bereitstellung von im Wesentlichen kontinuierlichen Verstellmöglichkeiten des Deckels und somit einer Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands an dem Grundkörper in einer Einsatzlage wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die zueinander gerichteten Randbereiche des Deckels und des Grundkörpers mit zueinander komplementären Profilierungen, wie beispielsweise komplementären Erhöhungen und Vertiefungen, einem komplementären Sägezahnprofil oder dgl. ausgebildet sind.
[0015] Derart wird es möglich, dass der Deckel in einer die Vertiefung in teilweise überdeckenden Stellung als Abstützung für den aufzunehmenden Gegenstand dient, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters entspricht.
[0016] Insbesondere für eine gesicherte Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands in einer Transportlage bzw. -Stellung und somit in geschlossenem Zustand des erfindungsgemäßen Behälters sowie zur Unterstützung der Schutzfunktion des Behälters wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass der Grundkörper insbesondere in seiner Vertiefung mit zusätzlichen Halte- oder Positioniereinrichtungen für den aufzunehmenden Gegenstand versehen ist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Behälters entspricht.
[0017] Darüber hinaus ist es möglich, in den erfindungsgemäßen Behälter beispielsweise Betätigungselemente für den aufzunehmenden Gegenstand zu integrieren, wobei in diesem Zusammenhang gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen wird, dass der Grundkörper in seiner Vertiefung mit wenigstens einem mit dem aufzunehmenden Gegenstand zusammenwirkenden Betätigungselement, beispielsweise einer von einem Magnet gebildeten Schaltvorrichtung ausgebildet ist.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen: [0019] Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemä ßen Behälters, wobei der Deckel abgenommen ist; [0020] Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie ll-ll von Fig. 1 durch einen Teilbereich des Behälters in vergrößertem Maßstab, wobei die Positionierung eines aufzunehmenden Gegenstands in einer Einsatzlage angedeutet ist, [0021] Fig. 3 bis 6 Schnittansichten durch einen erfindungsgemäßen Behälter, woraus ersichtlich ist, dass durch Positionierung des Deckels in unterschiedlichen Lagen unterschiedliche Positionen bzw. Stellungen des aufzunehmenden Gegenstands in einer Einsatzlage erzielbar sind, wobei in Fig. 6 gegenüber den Ausbildungen gemäß Fig. 3 bis 5 verschiedene Halte-bzw. Positioniereinrichtungen zwischen dem Grundkörper und dem Deckel zum Einsatz gelangen; [0022] Fig. 7 und 8 Seitenansichten eines weiteren erfindungsgemäßen Behälters, wobei in
Fig. 7 der Grundkörper durch den Deckel abgeschlossen ist und in Fig. 8 der Deckel geringfügig von dem Grundkörper des erfindungsgemäßen Behälters angehoben ist; [0023] Fig. 9 in einer zu den Fig. 3 bis 6 ähnlichen Darstellung eine weitere abgewan delte Möglichkeit einer Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands, wobei auf dem Deckel zusätzlich eine Tastatur für eine mobile elektronische Vorrichtung angedeutet ist; und [0024] Fig. 10 und 11 jeweils in einer Darstellung ähnlich zu den Fig. 3 bis 5 Schnittansichten weiterer abgewandelter Ausführungsformen, wobei insbesondere weitere unterschiedliche Halte- bzw. Positioniereinrichtungen zwischen dem Deckel und dem Grundkörper ersichtlich sind.
[0025] In Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Grundkörper eines Behälters bezeichnet, wobei der Grundkörper 1 eine Vertiefung bzw. Ausnehmung 2 aufweist, welche insbesondere auf die Abmes- 3/10 österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15 sungen des in Fig. 2 mit 3 schematisch angedeuteten plattenförmigen Gegenstands abgestimmt ist.
[0026] Für eine Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands 3, welcher beispielsweise von einer mobilen elektronischen Vorrichtung, wie beispielsweise einem Tablet-Computer gebildet ist, weist der Grundkörper 1 im Bereich der jeweils längeren Seitenkanten der Vertiefung 2 jeweils eine Rille bzw. Nut 4 bzw. 5 auf. Derart wird, wie dies insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, bei einer Positionierung eines Rand- bzw. Kantenbereichs 6 des aufzunehmenden Gegenstands 3 in der Rille bzw. Nut 4 über den Rand- bzw. Kantenbereich 6 und die Nut 4 ein Anschlag gebildet. Durch die Kante 7 im Randbereich der Vertiefung 2 im Grundkörper 1 wird eine zweite Anschlagkante bzw. Abstützkante zur Verfügung gestellt, so dass in geöffnetem Zustand des Grundkörpers 1, wie dies in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, der in der Vertiefung 2 aufzunehmende plattenförmige Gegenstand 3 unmittelbar für einen Einsatz in einer im Wesentlichen aufgerichteten Position angeordnet werden kann, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist.
[0027] Durch entsprechende Wahl der Positionierung der Rillen bzw. Nuten 4 und 5 sowie unter Berücksichtigung sowohl des Eigengewichts des aufzunehmenden plattenförmigen Gegenstands 3 als auch des Gewichts des Behälters bzw. Grundkörpers 1, welcher beispielsweise aus Holz, Kunststoff oder dgl. hergestellt ist, lässt sich somit eine Lagesicherung des aufzunehmenden Gegenstands 3 erzielen.
[0028] In Fig. 1 ist darüber hinaus in einem Randbereich des Grundkörpers 1 eine Griffmulde mit 8 angedeutet.
[0029] Darüber hinaus sind in Fig. 1 zusätzliche Halte- oder Positioniereinrichtungen 9 ange-deutet, welche beispielsweise für eine zuverlässige Sicherung und Positionierung des aufzunehmenden Gegenstands 3 in der Vertiefung 2 des Grundkörpers 1 dienen.
[0030] Darüber hinaus können die Halte- oder Positioniereinrichtungen 9 gleichzeitig auch als Betätigungselement für den aufzunehmenden Gegenstand 3 dienen, so dass beispielsweise wenigstens eines der Elemente 9 von einer von einem Magnet gebildeten Schaltvorrichtung gebildet ist, welche für ein Ein- und Ausschalten des aufzunehmenden Gegenstands 3 dient. Derart kann vorgesehen sein, dass durch Anordnung des aufzunehmenden Gegenstands 3 in der Vertiefung 2 des Grundkörpers 1 durch eine entsprechende Kontaktierung über eines der Elemente 9 der von einer mobilen elektronischen Vorrichtung gebildete aufzunehmende Gegenstand 3 ausgeschaltet wird, während bei einer Entnahme des aufzunehmenden Gegenstands 3 aus der Vertiefung 2 durch ein Lösen eines Kontakts bzw. ein Entfernen eines entsprechenden Kontakts an dem Gegenstand 3 von der Betätigungseinrichtung 9 unmittelbar der Gegenstand 3 in Form einer mobilen elektronischen Einrichtung eingeschaltet wird.
[0031] In Fig. 3 bis 6 ist neben dem Grundkörper 1, welcher mit der Vertiefung 2 ausgebildet ist, sowie dem aufzunehmenden Gegenstand 3 zusätzlich ein Deckel 10 für ein Verschließen des Grundkörpers 1 bzw. der Vertiefung 2 nach einer Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands 3 als auch für eine Positionierung bzw. Anordnung des aufzunehmenden Gegenstands 3 in unterschiedlichen Stellungen bzw. Lagen angedeutet.
[0032] Bei den in Fig. 3 bis 6 dargestellten unterschiedlichen Positionierungen des aufzunehmenden Gegenstands 3 wird wiederum ein Rand- bzw. Kantenbereich 6 des aufzunehmenden Gegenstands 3 in der Rille bzw. Nut 5 des Grundkörpers 1 bzw. der Vertiefung 2 aufgenommen, wobei die Vertiefung 2 im Bereich der Nut 5 zusätzlich mit einem hinterschnittenen Rand-bzw. Kantenbereich 11 ausgebildet ist. Derart kann eine Lagerung bzw. sichere Positionierung des Rand- bzw. Kantenbereichs 6 des aufzunehmenden Gegenstands 3 erfolgen.
[0033] Durch Positionierung des Deckels 10 in unterschiedlichen Lagen relativ zu dem Grundkörper 1 bzw. unter Freigabe unterschiedlicher Öffnungsbereiche der Vertiefung 2 lässt sich der aufzunehmende Gegenstand 3 in unterschiedlichen Winkelstellungen relativ zu dem Grundkörper 1 bzw. einer nicht näher dargestellten Auflage- bzw. Supportebene anordnen.
[0034] Die unterschiedliche Positionierung des Deckels 10 relativ zu dem Grundkörper 1 erfolgt hierbei bei den in Fig. 3 bis 5 dargestellten unterschiedlichen Lagen über sowohl im Randbe- 4/10 österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15 reich des Grundkörpers 1 als auch im Randbereich des Deckels vorgesehene Halte- bzw. Positioniereinrichtungen 12 bzw. 13. Durch entsprechende Wahl der Positionierung bzw. des relativen Abstands der Halte- bzw. Positioniereinrichtungen 12 und 13, welche beispielsweise von entsprechenden magnetischen Elementen gebildet sind, kann entsprechend der gewünschten Lage des aufzunehmenden Gegenstands 3 in einer Einsatzstellung, und insbesondere entsprechend der gewünschten Neigung bzw. Winkellage eine entsprechende Positionierung des Deckels 10 relativ zu dem Grundkörper 1 vorgenommen werden, so dass unmittelbar die in Fig. 3 bis 5 dargestellten unterschiedlichen Winkellagen erzielbar sind.
[0035] Anstelle der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten und von magnetischen Elementen 12 und 13 gebildeten Halte- bzw. Positioniereinrichtungen sind bei der Darstellung gemäß Fig. 6 im Randbereich sowohl des Deckels 10 als auch des Grundkörpers 1 Druckknöpfe 14 für eine relative Positionierung derselben in unterschiedlichen Lagen angedeutet.
[0036] Die Elemente 12, 13 und 14 dienen hierbei sowohl als Verschlusseinrichtungen für ein vollständiges Verschließen des Behälters durch ein im Wesentlichen bündiges Anordnen des Deckels 10 auf dem Grundkörper 1 als auch als Halte- bzw. Positioniereinrichtungen zur Erzielung unterschiedlicher Lagen zwischen dem Deckel 10 und dem Grundkörper 1. Gegebenenfalls können für unterschiedliche Einsatzzwecke eines vollständigen Verschließens und einer relativen Positionierung jeweils unterschiedliche Elemente verwendet werden.
[0037] In Fig. 7 und 8 ist eine geschlossene Stellung eines Behälters durch Anordnung des Deckels 10 auf dem Grundkörper 1 sowie eine teilweise geöffnete Stellung des Behälters angedeutet, wobei bei der Ausbildung gemäß den Fig. 7 und 8 ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 für einen ordnungsgemäßen Verschluss des Behälters wiederum Druckknöpfe 14 zum Einsatz gelangen.
[0038] Bei der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Ausführungsform erfolgt eine entsprechende Sicherung des Deckels 10 an dem Grundkörper 1 zum Verschluss des Behälters über die magnetischen Elemente 12 und 13.
[0039] Bei der Darstellung gemäß Fig. 9 wird der aufzunehmende Gegenstand 3 ähnlich wie bei der Darstellung gemäß Fig. 2 in einer vergleichsweise steilen und nahezu vertikalen Positionierung relativ zu dem Grundkörper 1 angeordnet, wobei durch entsprechende Positionierung des Deckels 10 eine weitere Abstützkante zur Verfügung gestellt wird. Bei einer derartigen Anordnung des aufzunehmenden Gegenstands 3 dient beispielsweise der Deckel 10 als Auflagefläche von zusätzlichen Elementen, wobei bei einer Ausbildung des aufzunehmenden Gegenstands 3 als mobile elektronische Vorrichtung ein derartiges Zusatzelement beispielsweise von einer Tastatur 15 gebildet ist.
[0040] Bei den weiteren abgewandelten Ausführungsformen gemäß Fig. 10 und 11 sind die Bezugszeichen für den Grundkörper 1, die Vertiefung 2, den aufzunehmenden Gegenstand 3 sowie den Deckel 10 als auch die von magnetischen Elementen gebildeten Verschlusseinrichtungen bzw. Halte- bzw. Positioniereinrichtungen 12 und 13 beibehalten worden.
[0041] In Abwandlung zu den vorangehenden Ausführungsformen sind bei den Ausbildungen gemäß Fig. 10 und 11 in Rand- bzw. Kantenbereichen sowohl des Deckels 10 als des Grundkörpers 1 für eine Positionierung des Deckels 10 in unterschiedlichen Lagen relativ zu dem Grundkörper 1 zur Erzielung unterschiedlicher Positionierungen des aufzunehmenden Gegenstands 3 zusätzliche Profilierungen vorgesehen. Bei der Ausbildung gemäß Fig. 10 sind hierbei im Wesentlichen komplementäre Erhöhungen bzw. Fortsätze und Vertiefungen 16 angedeutet, während bei der Ausbildung gemäß Fig. 11 sowohl der Deckel 10 als auch der Grundkörper 1 an zueinander gewandten Randbereichen mit einem Sägezahnprofil 17 ausgebildet sind.
[0042] Derart lässt sich der Deckel 10 in unterschiedlichen Positionen am Grundkörper 1 unter ergänzender Festlegung der Position über die magnetischen Elemente 12 und 13 anordnen, um derart wiederum unterschiedliche Einsatzstellungen des aufzunehmenden Gegenstands 3 zu erzielen, wie dies beispielsweise in den Fig. 3 bis 6 angedeutet ist. 5/10

Claims (14)

  1. österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15 Ansprüche 1. Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands, gekennzeichnet durch einen Grundkörper (1) mit einer Vertiefung bzw. Ausnehmung (2), welche insbesondere im Wesentlichen den Abmessungen des aufzunehmenden Gegenstands (3) entspricht, und einen den Grundkörper in einem verschlossenen Zustand des Behälters im Wesentlichen abdeckenden Deckel (10), wobei der Gegenstand (3) bei wenigstens teilweise geöffnetem Deckel (10) in insbesondere unterschiedlichen Stellungen bzw. Positionen relativ zu dem Grundkörper (1) an diesem lagerbar bzw. festlegbar ist.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) in der Vertiefung (2) mit wenigstens einer insbesondere entlang einer Seite der Vertiefung verlaufenden Rille bzw. Nut (4, 5) ausgebildet ist, in welcher ein Rand- bzw. Kantenbereich (6) des aufzunehmenden Gegenstands (3) anordenbar ist.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Begrenzungsfläche der Vertiefung des Grundkörpers (1) mit einem unter- bzw. hinter-schnittenen Rand (11) ausgebildet ist.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) an dem Grundkörper (1) über wenigstens eine Verschlusseinrichtung (12, 13, 14) in der den Grundkörper verschließenden Lage festlegbar ist.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusseinrichtung (12, 13, 14) von einer an sich bekannten mechanischen oder magnetischen Verschlusseinrichtung gebildet ist.
  6. 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) an dem Grundkörper (1) unter wenigstens teilweiser Freilegung der Vertiefung (2) des Grundkörpers (1) in unterschiedlichen Lagen bzw. Positionen anordenbar und festlegbar Ist.
  7. 7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) und der Grundkörper (1) an zueinander gerichteten Oberflächen und insbesondere im Bereich von zwei einander gegenüberliegenden Seitenrändern mit aufeinander abgestimmten Halte- bzw. Positioniereinrichtungen (12, 13,14) ausgebildet sind.
  8. 8. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- bzw. Positioniereinrichtungen (12, 13, 14) von einer Mehrzahl von insbesondere in unterschiedlichem Abstand voneinander angeordneten magnetischen Elementen, Druckknöpfen oder dgl. gebildet sind.
  9. 9. Behälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zueinander gerichteten Randbereiche des Deckels (10) und des Grundkörpers (1) mit zueinander komplementären Profilierungen, wie beispielsweise komplementären Erhöhungen und Vertiefungen (16), einemkomplementären Sägezahnprofil (17) oder dgl. ausgebildet sind.
  10. 10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (10) in einer die Vertiefung (2) teilweise überdeckenden Stellung als Abstützung für den aufzunehmenden Gegenstand (3) dient.
  11. 11. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) insbesondere in seiner Vertiefung (2) mit zusätzlichen Halte- oder Positioniereinrichtungen (9) für den aufzunehmenden Gegenstand (3) versehen ist.
  12. 12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) in seiner Vertiefung (2) mit wenigstens einem mit dem aufzunehmenden Gegenstand zusammenwirkenden Betätigungselement (9), beispielsweise einer von einem Magnet gebildeten Schaltvorrichtung ausgebildet ist. 6/10 österreichisches Patentamt AT13 801 U2 2014-08-15
  13. 13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) und der Deckel (10) des Behälters aus Holz, Kunststoff oder dgl. ausgebildet ist.
  14. 14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der aufzunehmende Gegenstand (3) von einer mobilen elektronischen Vorrichtung, wie beispielsweise einem Tablet-Computer, einem Phablet oder dgl. gebildet ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 7/10
ATGM156/2014U 2014-04-09 2014-04-09 Behälter zur Aufnahme eines im Wesentlichen plattenförmigen Gegenstands AT13801U3 (de)

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