AT13734U1 - Vorrichtung zum Halten eines Gerätes - Google Patents

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AT13734U1
AT13734U1 ATGM8107/2013U AT81072013U AT13734U1 AT 13734 U1 AT13734 U1 AT 13734U1 AT 81072013 U AT81072013 U AT 81072013U AT 13734 U1 AT13734 U1 AT 13734U1
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Gernot Dr Kommetter
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Halten eines Ultraschallkopfes (5) umfasstein ausschließlich plastisch, also nicht elastisch, biegsameslanggestrecktes Element (1), das an einem Ende eine als Klemme(3) ausgebildete Halterung (2), die gegenüber dem langgestrecktenElement (1) verdrehbar ist, für den Ultraschallkopf (5) aufweist.Ein Bereich des langgestreckten Elementes (1) ist in einer Hülse(8) verschiebbar aufgenommen. Das langgestreckte Element (1)weist an seinem der Halterung (2) gegenüberliegenden Ende einenach Art einer Schraubzwinge ausgebildeten Einrichtung (9) zumBefestigen auf. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung kannein Ultraschallkopf (5) in die jeweils günstigste und richtigeStellung bewegt werden und verbleibt ohne Weiteres in dieserStellung.

Description

österreichisches Patentamt AT 13 734 U1 2014-07-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit dem Merkmal des einleitenden Teils von Anspruch 1.
[0002] Häufig stellt sich das Problem, ein Gerät in einer bestimmten Lage und mit einer bestimmten Ausrichtung festzulegen, wobei es darauf ankommt, dass das Auswählen der Lage und der Ausrichtung des Gerätes auf einfache Weise möglich ist.
[0003] Dieses Problem stellt sich beispielsweise bei medizinischen Geräten, insbesondere bei Ultraschallköpfen.
[0004] Beispielsweise werden Ultrasch all köpfe beim transvaginalen Embryotransfer eingesetzt, um den Verlauf des Kathetersystems, mit dem der Embryo oder die Embryonen in die Gebärmutterhöhle eingeführt werden, übenwachen und prüfen zu können, damit der wenigstens eine Embryo in der Gebärmutterhöhle in einer für die gewünschte Schwangerschaftsrate richtigen Stelle plaziert werden kann.
[0005] In der Regel wird der Ultraschallkopf bei dem Embryotransfer durch eine zweite Person gehalten und ausgerichtet.
[0006] Für ein gutes Darstellen des Ultraschallbildes ist viel Übung erforderlich.
[0007] Ein weiteres Problem ergibt sich dadurch, dass jede Abweichung von der gewählten und erforderlichen Ausrichtung und Lage des Ultrasschallkopfes die Folge hat, dass man die Katheterspitze nicht mehr "sieht".
Das notwendige Nachpositionieren des Ultrasch all köpf es, wenn dieser aus der gewünschten Stellung wegbewegt worden ist, führt wegen vermehrter Manipulationen zu Problemen, beispielsweise eingeschränkten Schwangerschaftsraten.
[0008] Problematisch ist es auch, wenn der Ultraschallkopf vom transferierenden Arzt selbst geführt werden muss, da er dann den Ultraschallkopf immer wieder ablegen muss, um beide Hände für das Halten bzw. Vorschieben des Transferkatheters frei zu haben.
[0009] Ultraschall wird auch bei ultraschallgezielter Punktion, die zur Probeentnahme von Geweben an der Körperoberfläche oder -tiefe oder zum Absaugen von Flüssigkeiten (Blut, seröse Flüssigkeiten wie Bauchwasser) aus Körperhöhlen durchgeführt werden.
[0010] Bei solchen Punktionen muss die Punktionsnadel stets im vom Ultraschallgerät erzeugten Bild sein, damit durch die Punktionsnadel andere Strukturen nicht verletzt werden. Auch hier ist oft eine zweite Person zum Halten des Ultraschallkopfes notwendig.
[0011] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, mit der ein Gerät, insbesondere der Ultraschallkopf eines Ultraschalluntersuchungsgerätes, genau positioniert werden kann.
[0012] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
[0013] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0014] Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Halterung für das Gerät (Ultraschallkopf) an einem Ende eines langgestreckten, biegsamen Elementes angeordnet ist, kann das Gerät in die jeweils erforderliche Lage und Ausrichtung bewegt werden, und wird von der Vorrichtung zuverlässig und ohne, dass weitere Handhabungen erforderlich sind, in der gewünschten Lage und Ausrichtung gehalten.
[0015] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehene langgestreckte Element ausschließlich plastisch biegsam ist.
[0016] Diese Ausführungsform gewährleistet, dass elastische Verformungen des biegsamen 1 /6 österreichisches Patentamt AT13 734 U1 2014-07-15
Elementes der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgeschlossen sind und dieses nach dem Bewegen des in der Halterung eingesetzten Gerätes in die gewünschte Lage und Ausrichtung verhindert, dass ein "Rückfedern" eintritt, was die Lage und Ausrichtung des Gerätes verändern könnte.
[0017] In einer praktischen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass am langgestreckten Element an dessen der Halterung gegenüberliegenden Ende eine Einrichtung zum Befestigen des langgestreckten Elementes der Vorrichtung an einem Bauteil, beispielweise eines Operationstisches oder einer Untersuchungsliege, vorgesehen ist. Diese Halterung kann im einfachsten Fall eine Einrichtung nach Art einer Schraubzwinge sein.
[0018] Wenn an der Untersuchungsliege oder dem Operationstisch Klemmvorrichtungen vorgesehen sind, ist eine Ausführungsform der Erfindung vorteilhaft, bei der vorgesehen ist, dass ein Bereich des langgestreckten Elementes verschiebbar in einer Hülse aufgenommen ist.
[0019] Die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer verschiebbaren Hülse erlaubt es, die erforderliche Länge des langgestreckten, biegsamen Elementes zwischen Hülse und Halterung für das Gerät entsprechend den jeweils herrschenden Verhältnissen entsprechend zu wählen.
[0020] Diese Ausführungsform erlaubt es weiter, das langgestreckte Element, ohne dass Gefahr seiner Beschädigung besteht mit Hilfe einer Klemmvorrichtung an der Untersuchungsliege oder am Operationstisch festgelegt wird. Die Festigkeit der Hülse kann so gewählt sein, dass das langgestreckte Element in der Hülse in der Längsrichtung unverschiebbar und nicht verdrehbar festgelegt ist, wenn die Hülse mit Hilfe der Klemme am Operationstisch oder auf der Untersuchungsliege festgelegt ist.
[0021] Die Halterung für das Gerät, beispielsweise einen Ultraschallkopf, kann nach Art einer federbelasteten Klemme mit zwei Backen ausgebildet sein.
Vorteilhaft ist es, wenn an der Halterung eine Führung für ein zu dem Gerät führenden Leitung, beispielsweise elektrische Leitung oder Kabel, die zum Ultraschallkopf führt, vorgesehen ist. Diese Führung kann im einfachsten Fall durch den Raum zwischen zwei Betätigungsgriffen für die Klemme gebildet sein.
[0022] Um das gezielte Ausrichten des Gerätes, das in der Halterung der erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgenommen und dort gehalten ist, zu erleichtern und zusätzliche Freiheitsgrade für das Gerät zur Verfügung zu stellen, kann die Halterung an dem biegsamen Element verdrehbar befestigt sein.
[0023] So ergibt sich ein zusätzlicher Freiheitsgrad, also eine weitere Möglichkeit für das Einrichten der Lage und das Ausrichten des Gerätes, beispielsweise des Ultrasch all köpf es.
[0024] Wenn die Halterung nach Art einer Zwinge oder Klemme ausgebildet ist, können die freien Enden der Zwinge oder Klemme mit Gummiauflagen ausgestattet sein, damit der Ultraschallkopf oder das andere in der Halterung gehaltene Gerät nicht beschädigt wird.
[0025] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen. Es zeigen [0026] Fig. 1 schematisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung und [0027] Fig. 2 in vergrößertem Maßstab die Halterung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit in ihr angeordnetem Ultraschallkopf.
[0028] In der in den Figuren 1 und 2 gezeigten beispielhaften Ausführungsform eines erfin-dungsgemäßen Gerätes umfasst dieses ein längliches, ausschließlich plastisch biegbares, langgestrecktes Element 1.
[0029] Das langgestreckte Element 1 kann aus mehreren, relativ zueinander beweglichen, Bestandteilen bestehen.
[0030] Die Teile des langgestreckten Elementes 1 liegen mit Verspannung über konvexe oder 2/6 österreichisches Patentamt AT13 734 U1 2014-07-15 konkave teil- oder halbkugelförmige Endflächen aneinander an und können so ohne "Elastizität" relativ zueinander gekippt werden, wenn das langgestreckte Element 1 gebogen wird.
[0031] Insbesondere weist das Element 1 eine biegsame, schlauchförmige Hülle auf, in der ein Kern (beispielsweise mit dem zuvor beschriebenen Aufbau) aufgenommen ist, der ausschließlich plastisch verformbar ist. Die ausschließlich plastische Verformbarkeit des langgestreckten Elementes 1 hat zur Folge, dass eine einmal gewählte Stellung desselben (diese wird durch Biegen, Krümmen des langgestreckten Elementes 1 herbeigeführt) ohne Rückfedern des langgestreckten Elementes 1 beibehalten wird.
[0032] An einem Ende des langgestreckten Elementes 1 ist eine Halterung 2 vorgesehen. Die Halterung 2 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Art einer Klemme oder Zange ausgebildet, die zwei Backen 3 aufweist.
[0033] Die freien Enden der Backen 3 haben Gummiauflagen 4, die, wie in Fig. 2 gezeigt, an einem im Ausführungsbeispiel aus Ultraschallkopf 5 ausgebildeten medizinischen Gerät anlie-gen, ohne dieses zu beschädigen.
[0034] Die Backen 3 sind in einem Gelenk 6 miteinander gelenkig verbunden und können über Griffteile 7 zum Öffnen betätigt werden.
[0035] Die Backen 3,4 der Halterung 2 in Form einer Zange oder Klemme werden durch eine nicht gezeigte Feder in der Stellung gehalten bzw. in diese Stellung belastet, in der die Auflagen 4 aus Gummi an den freien Enden der Backen 3 einander angenähert sind.
[0036] So kann ein Gerät, beispielsweise ein Ultraschallkopf 5, von der als Klemme oder Zange ausgebildeten Halterung 2 ohne Weiteres gehalten werden.
[0037] Die Halterung 2 ist gegenüber dem langgestreckten Element 1 um eine zur Achse des langgestreckten Elementes 1 parallele oder bevorzugt, mit dieser Achse zusammenfallende Achse frei drehbar angeordnet.
[0038] Ein Bereich des langgestreckten Elementes 1 ist verschiebbar in einer Hülse 8 aufgenommen. Dadurch dass sie Hülse 8 gegenüber dem langgestreckten Element 1 verschiebbar ist, kann die Länge des zwischen der Hülse 8 und der Halterung 2 liegenden Teils des langgestreckten Elementes 1 an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.
[0039] Wenn eine erfindungsgemäße Vorrichtung über ihr langgestrecktes Element 1 an einem Bauteil, beispielsweise einer Untersuchungsliege oder einem Operationstisch, mit Hilfe einer dort vorgesehenen Klemme befestigt werden soll, wird die Klemme im Bereich der Hülse 8 angesetzt, so dass das langgestreckte Element 1 selbst nicht beschädigt werden kann. Dabei kann der Werkstoff der Hülse 8 so gewählt sein, dass diese beim Klemmen etwas zusammengedrückt wird, so dass das langgestreckte Element 1 in der Hülse 8 unverschieb-bar/unverdrehbar festgelegt ist.
[0040] Für bestimmte Anwendungsfälle, beispielsweise wenn an einer Untersuchungsliege oder einem Operationstisch keine Klemme vorgesehen ist, ist an dem der Halterung 2 gegenüberliegenden Ende des langgestreckten Elementes 1 eine Einrichtung 9 zum Befestigen der Vorrichtung vorgesehen.
[0041] Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Einrichtung 9 nach Art einer Schraubzwinge ausgebildet.
[0042] Wenn von dem der erfindungsgemäßen Vorrichtung über deren Halterung 2 zu haltenden Gerät eine Leitung 10 (vgl. Fig. 2) wegführt, ist es bevorzugt, wenn der Halterung 2 eine Führung für diese Leitung 10 zugeordnet ist.
[0043] Im einfachsten Fall wird, wie in Fig. 2 angedeutet, diese Führung durch die beiden Griffteile 7, der als Zange oder Klemme ausgebildeten Halterung 2, gebildet, indem die Leitung 10 zwischen den beiden Handgriffen 7 aufgenommen ist.
[0044] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben 3/6 österreichisches Patentamt AT13 734 U1 2014-07-15 werden: [0045] Eine Vorrichtung zum Halten eines Ultraschallkopfes 5 umfasst ein ausschließlich plastisch, also nicht elastisch biegsames langgestrecktes Element 1, das an einem Ende eine als Klemme 3 ausgebildete Halterung 2, die gegenüber dem langgestreckten Element 1 verdrehbar ist, für den Ultraschallkopf 5 aufweist. Ein Bereich des langgestreckten Elementes 1 ist in einer Hülse 8 verschiebbar aufgenommen. Das langgestreckte Element 1 weist an seinem der Halterung 2 gegenüberliegenden Ende eine nach Art einer Schraubzwinge ausgebildeten Einrichtung 9 zum Befestigen auf. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein Ultraschallkopf 5 in die jeweils günstigste und richtige Stellung bewegt werden und verbleibt ohne Weiteres in dieser Stellung. 4/6

Claims (10)

  1. österreichisches Patentamt AT 13 734 U1 2014-07-15 Ansprüche 1. Vorrichtung zum Halten eines Gerätes (5), insbesondere eines Kopfes für ein Ultraschalluntersuchungsgerät, gekennzeichnet durch ein biegsames langgestrecktes Element (1) und durch eine an einem Ende des langgestreckten Elementes (1) vorgesehene Halterung (2) für das Gerät (5).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das langgestreckte Element (1) ausschließlich plastisch biegsam ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereich des langgestreckten Elementes (1) in einer Hülse (8) aufgenommen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das langgestreckte Element (1) in einer Hülse (8) verschiebbar aufgenommen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am langgestreckten Element (1) an dessen der Halterung (2) gegenüberliegenden Ende eine Einrichtung (9) zum Befestigen des langgestreckten Elementes (1) an einem Bauteil vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (9) nach Art einer Schraubzwinge ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) eine Klemme mit zwei in ihre Schließstellung federbelasteten Backen (3) ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) am langgestreckten Element (1) gegenüber diesem verdrehbar angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) um eine mit der Achse des langgestreckten Elementes (1) zusammenfallende oder zu dieser parallele Achse verdrehbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) für das Gerät (5) eine Führung für eine zum Gerät (5) führende Leitung (10) aufweist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 5/6
ATGM8107/2013U 2013-03-08 2013-03-08 Vorrichtung zum Halten eines Gerätes AT13734U1 (de)

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