AT135275B - Elektro-dynamischer Trichter-Lautsprecher. - Google Patents

Elektro-dynamischer Trichter-Lautsprecher.

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AT135275B
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  Elektro-dynamischerTrichter-Lautsprecher. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen   elektro-dynanisehen Trichter-Lautsprecher,   der sich durch eine ausserordentlich gute Wiedergabe selbst der höchsten und tiefsten Frequenzen bei gutem Wirkungsgrad auszeichnet. 



   Trichter-Lautsprecher mit elektro-dynamischem Antrieb sind an sich bekannt. Diese bekannten Lautsprecher besitzen im allgemeinen eine kreis-,   kalotten-oder kegelförmige Membran   mit einer kreisförmigen Schwingspule. Andere bekannte Ausführungen besitzen Spulen in Quadratform, insbesondere die Lautsprecher mit vierpoligem Magnetsystem ; bei den bekannten Systemen wird jedoch nur ungefähr die Hälfte der wirksamen Drahtlänge ausgenutzt, so dass der Wirkungsgrad der Anordnung schlecht ist. 



  Das Magnetsystem ist in diesem Falle der Spulenform angepasst, ebenso wie bei den bekannten Lautsprechern mit viereckigen Spulen, deren Magnetsystem aus einem quadratischen Mittelpol und zwei Polschuhen besteht, die auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des   Mittelpols   angeordnet sind. 



   Bei   Grossflächenlautsprechern,   d. h. bei Lautsprechern, die ohne Trichter arbeiten, werden auch rechteckige Membranformen benutzt. Bei derartigen   Grossflächenlautsprechern   liegen die Frequenzverhältnisse völlig anders als bei Trichterlautsprechern, da die Membranen der letzteren wesentlich kleiner sind. Es ist unmöglich, eine   Grossflächenmembran   bei geringem Gewicht so steif zu machen, dass keine Eigenschwingung im Hörgebiet auftritt.

   Das geringe Gewicht ist aber mit   Rücksicht   auf den Wirkungsgrad erforderlich, so dass entweder bei grossem Gewicht   Eigenschwingungen   im   Hörbereich   zwar vermieden sind, jedoch der Wirkungsgrad ausserordentlich schlecht ist, während bei geringem Gewicht zwar der Wirkungsgrad verhältnismässig gut ist, jedoch Eigenschwingungen im   Hörbereich   die Wiedergabe beeinträchtigen. Auch bei sehr kleinen leichten Membranen sind bisher immer störende Eigenfrequenzen innerhalb des   Übertragungsbereiches   aufgetreten, zumal wenn es sich um für grössere Leistungen berechnete Lautsprecher handelt. Die grössere Wiedergabeleistung erfordert mit Rücksicht auf die   beschränkten   Amplituden eine grössere schallabstrahlende Fläche.

   Diese Schwierigkeiten werden durch die neuartige Anordnung gemäss der Erfindung vermieden. 



   Für eine einwandfreie Wiedergabe und für einen guten Wirkungsgrad ist es erforderlich, das schwingende System so leicht wie möglich zu gestalten sowie die Feldstärke im Luftspalt auf den grösst-   möglichen.   Wert zu steigern. Die Leichtigkeit der Membran darf jedoch nicht so weit getrieben werden, dass ihre Steifheit darunter leidet, sie muss vielmehr bis zu   den höchsten Frequenzen - im allgemeinen   bis zu 8000 Hz-als starres Ganzes schwingen, was nur bei grosser Steifheit der Membran   möglich   ist. 



   Bei den bekannten kreis-,   kalotten-oder kegelförmigen Membranen   muss die Erhöhung der Steifheit mit einer Vergrösserung der Masse bezahlt werden. Dieser Umstand aber   beeinträchtigt   seinerseits die Wiedergabe insbesondere der hohen Frequenzen. 



   Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass man eine Verbesserung der   elektro-dynamischen   Lautsprecher erreichen kann, wenn man von der bisher üblichen kreisförmigen Membran abgeht. Gemäss der Erfindung wird eine rechteckige, u. zw. vorzugsweise   länglich-rechteckige   Kolbenmembran benutzt, u. zw. wird diese Membran ausserhalb des wirksamen Luftspaltes des Feldmagneten angeordnet. Zum Antrieb wird vorteilhafterweise eine der Membranform angepasste rechteckige Antriebsspule benutzt, wobei diese Spule 
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 Membran gebildet wird und dessen Seiten die Spulenseiten darstellen. Diese Ausführungsform bringt wesentliche technische Vorteile mit sich.

   Die bekannten Topfmagneten der üblichen elektro-dynamischen Lautsprecher mit kreisförmiger Sehwingspule besitzen eine sehr grosse Streuung, so dass bei der zur Erzielung eines guten Wirkungsgrades   erwünschten   hohen Feldstärke die Ausnutzung des gesamten 
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 strom der Feldspule hervorgerufene Joulesehe Wärme infolge des Einbaues der Spule in den Topfmagneten nicht gut abgeführt werden, so dass die Stromdichte in der Erregerspule und damit die wirksamen Amperewindungszahlen nur einen geringen Wert annehmen können. Aber nicht nur bezüglich des Magnetsystems werden mit der neuen Anordnung Verbesserungen erzielt, sondern auch hinsichtlich des schwingenden Systems des Lautsprechers.

   Bei der vorzugsweise   länglich-rechteckigen   Membran gemäss der Erfindung treten zwei   Eigenschwingungen   auf, eine   Längseigenschwingung und   eine   Quereigenschwingung.   Die   Längseigenschwingung   macht sich infolge des gleichphasigen Antriebs der Membran nicht störend bemerkbar, so dass die Membran beliebig lang gestaltet werden kann. Die Belastbarkeit kann hiedurch ebenfalls beliebig gesteigert werden, im Gegensatz zu der bei den bekannten Membranen auftretenden Erscheinung, dass die Vergrösserung der Fläche eine Herabsetzung der Eigenschwingung bewirkt, durch die die Wiedergabe infolge der auftretenden Resonanzspitze wesentlich beeinträchtigt wird.

   Die Breite der Membran kann ohne Schwierigkeit so bemessen werden, dass die   Querschwingung,   zweckmässig durch in an sich bekannter Weise auf der Membran angebrachte Versteifungsrippen und-wellen, sehr hoch, bis nahezu an die Grenze des vorzugsweise wiederzugebenden Frequenzbereiches gelegt werden kann. Das Gewicht der Membran kann auf diese Weise sehr viel geringer gehalten werden als das einer   Kreismembran   gleicher akustischer Eigenschaften. Es konnten gemäss der Erfindung Systeme entwickelt werden, die bei einer Quereigenschwingung von ungefähr 6000 Hz, also einer Membran hoher Steifheit, ein Eigengewicht des schwingenden Systems   (Membran   und Leiter) von unter   0'08     fi   pro Quadratzentimeter der akustisch wirksamen   Fläche   aufweisen.

   Da zweckmässig zur Verbesserung des Wirkungsgrades weiterhin eine Drucktransformation mindestens im Verhältnis von 1 : 10 vorgesehen ist, kann die Membran-bezogen auf den   Transformationsraum-als   luftleichte Membran, das erstrebenswerte Ideal einer schwingenden Membran, angesehen werden. Das Auftreten von Partialschwingungen der Membran wird durch den Randantrieb vermieden. Die antreibende Kraft greift in der Nähe der Halterung der Membran an, so dass der Hebelarm zwischen Antriebskraft und Halterung fast Null ist ; die Membran kann als Ganzes mit den Bewegungen der Spule mitgehen. 



   Ausser diesen akustischen   Vorzügen   weist der neue Lautsprecher auch hinsichtlich der Fabrikation 
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 stücke verwendet werden, bzw. es kann auch das Magnetsystem aus einem im Querschnitt   U-förmigen   Stück gebildet sein, in dessen Mitte der vorzugsweise   rechteckig-längliche   Mittelpol befestigt ist, auf die Seitenschenkel werden vorteilhaft Polplatten aufgesetzt, die gegebenenfalls mittels Schrauben und Schlitzlöcher mit den Seitenschenkeln verbunden werden, um eine Einstellung des Luftspaltes zwischen Polplatte und Mittelpol zu ermöglichen. Die Form des langgestreckten Rechtecks für den Mittelpol hat u. a. noch den Vorteil, die dynamisch unwirksamen Querseiten der der Form des Mittelpols entsprechenden Schwingspule sehr kurz-bezogen auf die   Gesamtleiterlänge-halten   zu können. 



   Wie bereits erwähnt, wird die Membran mit Querversteifungsrippen versehen, um die Quereigenschwingung möglichst hoch legen zu können. Wenn diese Membran in den   Trichtermund   eingesetzt wird, so wird durch die Zwisehenräume zwischen den Versteifungsrippen der   Kompressionsraum   unnötig vergrössert und der Wirkungsgrad der Gesamtanordnung herabgesetzt. Es wird daher gemäss weiterer Erfindung zwar eine Membran mit Versteifungsrippen gewählt, aber die akustisch wirksame Fläche durch Planierung der Oberfläche der Membran mittels einer Seiden-, Papier-, dünnen Metalloder sonst irgendeiner Schicht geebnet, so dass der Kompressionsraum genau voraus berechnet und auf den technisch günstigsten Wert gebracht werden kann.

   Die Schicht ist zweckmässig etwas breiter als die Membran breit ist, so dass an den Längsseiten Lappen überstehen, die an den Aussenpolen befestigt werden können ; die   Planierungsschicht   dient auf diese Weise gleichzeitig zur Halterung der Membran. 
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 Membran wegen der längeren Wege von Membranende bis zum Trichtermund als von Membranmitte bis zum Trichtermund Interferenzerscheinungen auftreten können, die eine starke Verminderung gewisser Frequenzgebiete herbeiführen können. Dies wird dadurch vermieden, dass der   Kompressionsraum   nicht direkt an den   Trichtermund     anschliesst,   sondern mit diesem durch Kanäle bzw. Schlitze so in Verbindung gebracht wird, dass die am Trichtermund ankommenden, von der Membran ausgestrahlten Schallwellen im wesentlichen gleichphasig sind. 



   Das zwischen der Membran und dem Mittelpol   befindliehe   Luftpolster muss an den Seiten oder durch den Mittelpol hindurch mit der Aussenluft kommunizieren können, da sonst eine zusätzliche Dämpfung auftritt. Dies wird gemäss der weiteren Erfindung dadurch erreicht, dass der die   Spreeh-   
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 der Membran an mit der Membran verbundenen, gleichzeitig zur Versteifung dienenden Hochkantstreifen aus Pertinax od. dgl. befestigt. 



   Das vorteilhaft aus einem   Stück   hergestellte langgestreckte System 1 trägt die   Aussenpolplatten : 2   sowie die Mittelpolplatte 3. Die innen angeordnete Feldspule 4 kann an ihren Querseiten die erzeugte Wärme bequem abführen, da diese mit der offenen Luft in Verbindung steht, im Gegensatz zu den üblichen Ausführungsformen der elektrodynamischen Lautsprecher, bei denen die Magnetspule im Topf sitzt. Die Wärmeabfuhr wird ausserdem erleichtert durch in die Feldspule eingelegte Bleche 5 aus gut wärmeleitendem Material. Die Fig. 2 zeigt die in der Fig. 1 nicht dargestellte Schwingspule 6 mit der Membran 7. Die mit Versteifungsriffeln versehene Membran 7 ist mit einem Seidenstreifen 8   überklebt,   der etwas breiter als die Membran und an den Aussenpolen   2   (Fig. 1) befestigt ist.

   Die   Schwingspule   6, deren praktisch einfachste Form eine Spule mit einer einzigen Windung ist, ist an einem Pertinaxstreifen 9 angeklebt, der seinerseits mit der Membran 7 starr verbunden ist. Die verhältnismässig grosse Oberfläche, die durch die Riffelung bedingt ist, sichert die starre Befestigung des Leiters-die durch Ankleben erfolgt-an der Membran. 



   In Fig. 3 ist die Membran und das System ohne Planierungsschicht 8 im Schnitt dargestellt. Es sind deutlich die Pertinaxstreifen 9, der   herumgepresste   Leiter   10,   der der Schwingspule in Fig. 2 entspricht, sowie die Riffelung der Membran, die einer T-Versteifung gleichkommt, zu erkennen. 



   Fig.   4 zeigt eine Ausfiihrungsform des neuen Lautsprechers im Sehnitt, die hinsichtlich der Membran-   befestigung von der   Ausführungsform   nach Fig. 1-3 abweicht. Das   U-Magnetsystem   11 mit dem 
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 aus einem Leiter 15, der um die   Pertinaxstreifen ? herumgepresst   ist. Die Pertinaxstreifen 16 sind an die   Längsseiten   der Membran 17 geklebt. Die Membran 17 ihrerseits ist an ein Stück Seide   1'8,   die Seide selbst über einen Rahmen 19 geklebt. Der Rahmen   19   ist mit dem schwingenden System zusammen auf diese Weise leicht einzusetzen. Die Zentrierung der Schwingspule im Luftspalt bereitet keine Schwierigkeiten. In geringem Abstande vor der Membran ist ein Flanseh 20 angeordnet.

   Dieser Flansch besitzt eine Anzahl von   Sehalldurehtrittsöffnungen,   die sieh auf die der Membran gegenüberliegende   Fläche   zweckmässigerweise gleichmässig verteilen. Die auf diese Weise von den einzelnen Punkten der Membran abgenommenen Schallwellen werden mit Hilfe von   Röhren 23   einem Ansatzstück 24, an das sich der Trichtermund   anschliesst,   zugeführt. Diese Röhren 2. 3 sind so bemessen, dass sie alle etwa die gleiche mittlere Länge besitzen. Dadurch ist erreicht, dass die gleichphasigen Schwingungen der Membran dem Triehtermund ebenfalls gleichphasig zugeführt werden, was bei verschieden grosser Länge der Verbindungsröhren nicht der Fall wäre. 



   Der Flansch 20 wird zweckmässigerweise an dem Rahmen 19 befestigt unter   Zwischenlegung   eines Distanzrahmens 21 aus Hartpapier oder Blech, während der Rahmen   1'9   selbst an die Aussenpolplatten   ll-')   angeschraubt wird. Mit Hilfe des Distanzrahmens 21 lässt sich der   Drucktransformationsraum, 3, 3 sehr   genau einstellen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Elektro-dynamischer Trichter-Lautsprecher, dadurch gekennzeichnet,   dass die   im wesentlichen   rechteckige, vorteilhaft   länglich-rechteckige   als Kolben schwingende Membran ausserhalb des wirksamen Luftspaltes des Feldmagneten angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran mit einer der Membran- form angepassten länglich-rechteckigen Antriebsspule verbunden ist.
    3. Lautsprecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Membran am Rand bzw. bei länglich-rechteckiger Membran an den beiden Längsseiten der Membran erfolgt.
    4. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das schwingende System ein kastenähnliches Gebilde ist, dessen Boden die Membran, dessen Seiten die Spulenseiten der Spule darstellen. EMI3.2 Systems (Membran und Spule) - bezogen auf die Einheit der akustisch wirksamen Fläche-kleiner als 0'08 g je Quadratzentimeter ist. EMI3.3
    7. Lautsprecher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen in an sich bekannter Weise durch Riffelung der Membran gebildet werden und vorteilhaft die einzelnen Riffeln einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
    8. Lautsprecher nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Rippen, dass die Eigenschwingung der Rippen ungefähr bei 6000 Hertz liegt.
    9. Lautsprecher nach Anspruch t ! oder 7. dadurch gekennzeichnet, dass die Membran an den senkrecht zur Richtung der Riffeln befindliehen Seiten in bekannter Weise mit je einem Streifen :))) s Hartpapier versehen ist, um den der die Spraehstriime führende Leiter herumgepresst ist, <Desc/Clms Page number 4> 10. Lautsprecher nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter bzw. der Leiterträger unmittelbar mit der Querschnittfläche der Verstärkungsrippen verbunden ist.
    11. Lautsprecher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen so breit und der Leiter so schmal ist, dass zwischen Querverbindungen der wirksamen Spule und Membran ein Zwischenraum gebildet ist, durch den die zwischen Membran und Mittelpol befindliche Luftmasse mit der Aussenluft kommunizieren kann.
    12. Lautsprecher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran mit einer Schicht aus Seide, Papier, dünnem Metall od. dgl. überdeckt ist, so dass die Oberfläche geglättet ist.
    13. Lautspreeher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebnungsschieht an den Seiten der Membran übersteht und zur Befestigung der Membran an den Aussenpolen dient. EMI4.1 Stück gebildet ist, in dessen Mitte der vorzugsweise rechteckig-längliche Mittelpol befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Polsehenkeln Polplatten einstellbar befestigt sind, u. zw. zweckmässiger- weise mit Hilfe von Sehrauben, die durch in den Polplatten angebrachte Schlitzlöeher hindurchgreifen.
    16. Lautsprecher nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Magnetsystems und eine derartige Anordnung der Erregerspule, dass zwei Spulenseiten der Aussenluft ausgesetzt sind, zum Zwecke, die erzeugte Joulesehe Wärme abzuführen. EMI4.2 Bleche eingelegt sind, die an den der Aussenluft zugänglichen Seiten der Spule aus der Spule herausragen.
    18. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran auf einen Kom- pressionsraum wirkt, der durch Kanäle oder Schlitze mit dem Triehtermund in Verbindung steht.
    19. Lautsprecher nach denAnsprüchen 13 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die das schwingende System tragende Seidenschieht auf einen Rahmen geklebt ist, der mit den Aussenpolplatten durch Schrauben verbunden ist.
    20. Lautsprecher nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch einen in geringem Abstande vor der Membran angeordneten, mit mehreren Sehalldurehtrittsöffnungen versehenen Flansch. sowie durch Röhren von gleicher mittlerer Länge, die diese vor verschiedenen Punkten der Membran liegenden Öffnungen mit dem Triehtermund verbinden. EMI4.3
AT135275D 1930-09-16 1931-09-15 Elektro-dynamischer Trichter-Lautsprecher. AT135275B (de)

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