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Webschützen für mehrschützige Webstühle.
Bei mechanischen Webstühlen, bei welchen mehrere Schützen gleichzeitig verwendet werden, waren diese bisher stets untereinander gleich. Nunmehr werden erfindungsgemäss diese Schützen mit besonderen Kennzeichnen, bestehend beispielsweise aus Lochungen, Anschlägen, Rillen usw., versehen, derart, dass sich jeder Schützen hinsichtlich des Kennzeichens von jedem andern der gleichzeitig verwendeten Schützen eindeutig unterscheidet. Dadurch wird es möglich, die Webschützen zur Steuerung von Webstuhlmechanismen zu verwenden.
Insbesondere soll dieses Prinzip bei der Steuerung vom Mehrfachschussspulmagazinen beiWebstühIen mit automatischer Spulenauswechslung verwendet werden.
Die Fig. 113 der Zeichnung zeigen einige Ausführungsbeispiele dieser Schützen. Die Fig. 1---4 zeigen im Aufriss Schützen, welche mit entsprechenden Lochungen a versehen sind.
Die Fig. 5-8 zeigen im Aufriss, Fig. 9 im Grundriss Schützen, welche ursprünglich untereinander vollkommen gleich waren und welche die Kennzeichen in Form von verschieden gelochten, nachträglich aufgebrachten Karten K erhalten haben. Diese Karten können aus Blech, Pressspan oder ähnlichem
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befestigt sein. Die Fig. 10-13 endlieh zeigen Schützen, bei welchen die Karten laut Fig. 5-9 durch besondere Ausbildungsformen der Schussspulen ersetzt wurden. Beispielsweise können Ringe R, die auf die Spindeln bei Spindelsehützen aufgebracht werden, durch besondere Ausbildung oder Stellung die gelochten Karten oder Anschläge ersetzen oder können besondere Spulenformen zur Kennzeichnung der Schützen im vorerwähnten Sinne herangezogen werden.
Die so gekennzeichneten Schützen leiten die Steuerung von Webstuhlmechanismen ein.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Webschützen für mehrschützige Webstühle, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schützen zum Steuern von Webstuhlmeehanismen bestimmte, ihn unterscheidende Merkmale besitzt.
2. Webschützen für mehrschützige Webstühle, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schützen während des Webens zum Steuern von Webstuhlmechanismen bestimmte, ihn unterscheidende Merkmale trägt.
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Shuttles for multi-guard looms.
In the case of mechanical looms in which several shooters are used at the same time, these have always been the same among each other. According to the invention, these shooters are now provided with special identifiers, consisting for example of perforations, stops, grooves, etc., in such a way that each shooter clearly differs from each other of the simultaneously used shooters with regard to the identifier. This makes it possible to use the shuttle to control loom mechanisms.
In particular, this principle is to be used in the control of multi-shot spool magazines in weaving bags with automatic spool exchange.
113 of the drawings show some embodiments of these shooters. Fig. 1-4 show in elevation shooters which are provided with corresponding perforations a.
5-8 show in elevation, FIG. 9 in plan, shooters who were originally completely identical to one another and who received the identification in the form of differently perforated cards K subsequently applied. These cards can be made of sheet metal, pressboard or the like
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be attached. FIGS. 10-13 finally show shooters in whom the cards according to FIGS. 5-9 have been replaced by special forms of shooting coils. For example, rings R, which are applied to the spindles in spindle guns, can replace the perforated cards or stops by special design or position, or special coil shapes can be used to identify the shooters in the aforementioned sense.
The so marked shooters initiate the control of loom mechanisms.
PATENT CLAIMS:
1. Shuttles for multi-guard looms, characterized in that each shuttle for controlling loom mechanisms has certain distinguishing features.
2. Shuttles for multi-guard looms, characterized in that each shuttle bears certain characteristics that distinguish him during weaving for controlling loom mechanisms.
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