AT131771B - Verfahren zur Übertragung elektromagnetischer Wellen. - Google Patents
Verfahren zur Übertragung elektromagnetischer Wellen.Info
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<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 höheren atmosphärischen Schichten gebrochen oder reflektiert wird und zur Erde zurückkehrt. Erfahrungsgemäss verursacht besonders die Strahlung, die von der Antenne unter einem El e- EMI1.3 Empfängern. Eine Vergrösserung des Bereiches mit sehwundfreiem Empfang ist daher nur möglich, wenn das Verhältnis Bodenstrahlung zu Raumstrahlung allgemein verbessert wird und insbesondere die Raumstrahlung unter etwa 60 Elevationswinkel klein gemacht wird. Das lässt sich bekanntlich durch sehr hohe Antennen erreichen. Doch ist dazu eine vertikale Drahtlänge von mindestens einer Halbwelle erforderlich. Eine solche Antenne bedingt aber sehr teure Masten. Erfindungsgemäss werden die gleichen Vorteile mit erheblich geringeren Antennenhöhen erreicht. Es wird zur Übertragung der Wellen eine Antenne benutzt. deren geometrische Halte geringer oder höchstens gleich einer halben Wellenlänge ist und die Antenne derart erregt. dass sich ein Stromknoten zwischen dem Fusspunkt und der Mitte der Antenne befindet. Die EMI1.4 befand und die von einer in bezug zu ihrer geometrischen Läuge in einem harmonischen Verhältnis stehenden Oberelle erregt wurden, war bereits bei Kurzwellenübertragung bekannt. Bei derartigen Anordnungen wurde jedoch nicht das Ziel verfolgt und erreicht, die Ausstrahlung von Energie unter einem Winkel von annähernd 60 gegen die Horizontale zwecks Fading-Unterdrückung zu vermeiden. EMI1.5 lungen beider Antennen aufgetragen, u. zw. als Ordinate die Amplitude der Strahlung und als Abszisse der Elevationswinkel a. Die Bodenstrahlung (d. h. a =O) ist für beide Fälle gleich 1 gesetzt. Man sieht, dass die Raumstrahlung für beide Antennen erheblich ver- EMI1.6 In den Fig. 2a-2c sind in gleicher Weise zwei Antennen gegenübergestellt, deren Höhe eine halbe Wellenlänge beträgt. Im Falle a befinden sich an der Spitze wie am Fusspunkt EMI1.7 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 : unjrdllen. jedoch verbietet sich das in der Regel bei längeren Wellen aus wirtschaftlichen Gründen. Das wesentliche der Erfindung bleibt immer, dass ein Stromknuten zwischen dem Fusspunkt und der Mitte jeder Einzelantenne liegt. Aus Analogiegründen ergeben sich die EMI2.2 werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Übertragung elektromagnetischer Wellen, dadurch gekennzeichnet, dass EMI2.3 länge ist, Anwendung findet und die Stromverteilung derselben so eingestellt ist, dass sich ein Stromknoten zwischen dem Fusspunkt und der Mitte der Antenne befindet. EMI2.4
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE131771X | 1930-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT131771B true AT131771B (de) | 1933-02-10 |
Family
ID=5664202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT131771D AT131771B (de) | 1930-04-22 | 1931-03-14 | Verfahren zur Übertragung elektromagnetischer Wellen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT131771B (de) |
-
1931
- 1931-03-14 AT AT131771D patent/AT131771B/de active
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