AT128234B - Ankerlagerung, vornehmlich für Vierpollautsprecher. - Google Patents
Ankerlagerung, vornehmlich für Vierpollautsprecher.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Ankerlagerung, vornehmlich für Vierpollautspreeher. Bei den bereits bekannten sogenannten vierpoligen Lautspreehersystemen schwingt ein nach Fig. 1 beiderseitig gelagerter Anker 1 um die Achse AA aus der Papierebene heraus. Der Anker ist hiebei, wie Fig. 2 zeigt, beiderseitig mit den Lagerböcken durch dünne Blattfedern 2 verbunden, so dass beim Schwingen des Ankers eine Verwindung dieser Federn eintritt. Fig. 3 zeigt die Montage des Ankers ; die Blattfedern werden unter Zwischenlage geeignet dimensionierter Metallstücke auf zwei Böckchen festgeschraubt. Da der Anker nun in seiner Lage zu den Polschuhen genau eingestellt werden muss, anderseits die Blattfedern nicht immer genau senkrecht zur Fläche des Ankers angenietet werden können und sie ausserdem unter Umständen nicht vollkommen plan sind, muss eine genaue Einjustierung des Ankers gegenüber den Polsehuhen durch Ausprobieren der Materialstärke der Zwischenlagen 4 erfolgen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Diese Arbeit nimmt erfahrungsgemäss sehr viel Zeit in Anspruch und erfordert ausserdem eine verhältnismässig grosse Übung und ein gutes Gehör, da das genaue Einstellen nur durch die Wiedergabequalität des fertigen Lautsprechers gefunden werden kann.Die neue Erfindung bezweckt nun eine bedeutende Vereinfachung dieses Montagevorganges.In den Fig. 4 und 5 sind auf dem Anker in derselben Form wie vorher die Blattfedern angenietet, die auch hiebei erforderlichen Zwischenlagen 4 sind jetzt aber durch Nietung fest mit den Blattfedern verbunden. Der Anker wird dann durch Zwischenlagen, welche genau die Grösse des erforderlichen Luftspaltes haben, zwischen die Polsehuhe gesetzt, Polsehuhe und Anker werden unter Druck gehalten. Bei dieser Anordnung greifen dann die auf die Blattfedern aufgenieteten Zwischenlagen in geeignet ausgebildete Hohlräume 7 der Halteböckchen 6 ein. Diese Hohlräume sind so auszubilden, dass ein Berühren der Böckchen durch die Haltefedern und Zwischenlagen auf keinen Fall eintreten kann. In dieser Lage ist der Anker dann ohne jede Vorspannung richtig zwischen die Polsehuhe eingesetzt.Wenn man die Hohlräume in den Böckchen durch ein vorzugsweise bei niedriger Temperatur schmelzendes Material (beispielsweise Weichlot oder Wood'sehe Legierung) ausfüllt, so wird hiedurch, ohne dass an der Justierung des Ankers und der Vorspannung der Blattfedern etwas geändert wird, ein starres Festlegen der Ankerhalterung erfolgen. Nach Erkalten des Vergussmittels werden die Zwischenlagen zwischen Anker und Polsehuh entfernt und der Lautsprecher ist richtig montiert.PATENT-ANSPRUCH : Ankerlagerung, vornehmlich für Vierpollautsprecher, dadurch gekennzeichnet, dass die den Anker EMI1.1 Zwisehenlagen versteiften Enden in aus niedrig schmelzendem Material hergestellten L3. gern einge- schmelzen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE128234X | 1930-06-21 |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=5662458
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT128234D AT128234B (de) | 1930-06-21 | 1931-06-02 | Ankerlagerung, vornehmlich für Vierpollautsprecher. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT128234B (de) |
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1931
- 1931-06-02 AT AT128234D patent/AT128234B/de active
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