AT128224B - Lautsprecher. - Google Patents
Lautsprecher.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Lautsprecher. Die Erfindung hat eine Verbesserung im akustischen Aufbau von Lautsprechern zum Gegenstande. Es wurde gefunden, dass bei Lautsprechern mit zwei oder mehreren Schallböden Klangfülle und Tonreinheit erheblich gesteigert werden, wenn die mechanische Kupplung dieser Schallböden gemäss der Erfindung durch Zwischenwände bewirkt wird, die den von den Schallböden umschlossenen Resonanzraum in eine Reihe voneinander geschiedener, schottenartiger Kammern unterteilen. In Fig. 1-3 ist ein Ausführungsbeispiel eines Resonanzkörpers nach der Erfindung in Vorderansicht, Diagonalschnitt und Rückansicht wiedergegeben, während in Fig. 4 und 5 der Einbau des Resonanzkörpers in ein Gehäuse dargestellt ist. Der Resonanzkörper umfasst zwei quadratische Schallböden a, b, von denen der vordere Boden a einen kreisförmigen Ausschnitt für die Membran c aufweist, welche mit ihm durch die nachgiebige Ein- EMI1.1 mit dem vorderen Boden a durch die Querwände h mechanisch und akustisch gekuppelt. Diese verlaufen etwa diagonal und setzen sich bis nahe zur Mittelachse (Spindel) des Lautsprechers fort, indem die dem vorderen Boden a zugekehrte Kante i der Querwände vom Rande des kreisförmigen Ausschnittes an parallel zur Membran c abgeschrägt ist. Der durch die beiden Böden und die Membran abgegrenzte Resonanzraum wird sohin durch die Querwände in vier Kammern k unterteilt. Wichtig ist hiebei, dass zwischen den Kanten i und der Membran ein freier Zwischenraum I verbleibt (s. Fig. 2). Der Resonanzkörper mit Ankersystem und Membran stellt schon an sich einen betriebsfähigen Lautsprecher dar, kann jedoch, wie die Fig. 4 und 5 zeigen, vorteilhaft in ein äusseres Gehäuse m eingebaut werden. Beispielsweise erfolgt dies in der Weise, dass der Resonanzkörper von vorne in das Gehäuse eingeschoben wird, wobei seine Lage im Gehäuse durch Anschlagleisten n od. dgl. derart gesichert ist, dass zwischen dem rückwärtigen Schallboden b und der Gehäuserückwand o ein weiterer Resonanzraum p geschaffen wird. Das Gehäuse wird sodann durch eine schieberartige Vorderwand q geschlossen. Fig. 4 und 5 zeigen ferner, dass die Schallböden auch rechteckige (wie überhaupt jede ästhetisch brauchbare) Form aufweisen können, wodurch zwei spitze und zwei stumpfwinkelige Kammern k entstehen. Die Verbindung der Querwände mit den Böden erfolgt entweder, wie in Fig. 4 und 5 angedeutet, durch Leisten r, die gleichzeitig eine Versteifung der Schallböden herbeiführen, oder auf andere geeignete Weise, wie z. B. durch Verzinken. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Lautsprecher mit zwei oder mehreren Schallböden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallböden (a, b) durch Querwände (h) miteinander gekuppelt sind, die den Resonanzraum zwischen den Schallböden in mehrere schottenartige Kammern (k) unterteilen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT128224T | 1931-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT128224B true AT128224B (de) | 1932-05-10 |
Family
ID=3635536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT128224D AT128224B (de) | 1931-03-09 | 1931-03-09 | Lautsprecher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT128224B (de) |
-
1931
- 1931-03-09 AT AT128224D patent/AT128224B/de active
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