AT125533B - Schlauchkupplung und Verfahren zu ihrer Anbringung. - Google Patents

Schlauchkupplung und Verfahren zu ihrer Anbringung.

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AT125533B
AT125533B AT125533DA AT125533B AT 125533 B AT125533 B AT 125533B AT 125533D A AT125533D A AT 125533DA AT 125533 B AT125533 B AT 125533B
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    SchlauchJlupplnng und Verfahren zu   ihrer Anbringung. 



   Die Erfindung betrifft   Schlauchkupplungen   und ihre Anbringung. Schläuche werden in erheblichem Umfange bei hydraulischen Bremseinrichtungen zur Verbindung relativ beweglicher Teile benutzt. 



  Für richtige Arbeit ist es dabei wesentlich, einen Schlauch zu verwenden, der praktisch undehnbar ist, so dass sein Volumen unter wechselndem Druck der darin befindlichen Flüssigkeit konstant bleibt. 



   Ein hiefür gutbewährter Schlauch besteht aus einem Gummischlauch mit einem Paar von Schichten geflochtenen Materials als Einlagen, die ihn wesentlich undehnbar machen. Der Flüssigkeitsdruck, der in solchen Anlagen, z. B. bei plötzlichem Anhalten, auftritt, erreicht hohe Werte und erfordert eine starke und dauerhafte Kupplung zum Verbinden des Schlauches mit Metallteilen der Anlage. Die Probleme, die bei Ausbildung einer Kupplung für einen nicht ausdehnbaren Hoehdruckschlaueh auftreten, sind sehr verschieden von denen für Niederdruck oder   ausdehnbare Schläuche.   



   Die Erfindung soll eine verbesserte Schlauchkupplung schaffen, insbesondere eine solche, die sich beim Auftreten starker Längskräfte bzw. Trennkräfte bei Hochdruckbetrieb nicht vom Schlauche trennt, die bei Hochdruck nicht undicht wird, die einfach und billig herstellbar ist, sowie einfach, zuver- 
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 Schlauch geschaffen werden, die wenig Teile hat und leicht zusammengebaut werden kann, die den Schlauch wesentlich auf ganze Länge des   Anschlussstückes   erfasst und dadurch eine Verkürzung des letzteren gegenüber der bisherigen   Ausführung   ohne Verringerung der Wirksamkeit des Eingriffes mit dem Schlauche   ermöglicht.   



   Es wurden schon   Sehlauchkupplungen vorgeschlagen,   bei welchen eine Hülse lose über das Schlauchende geschoben wird, wonach ein ausdehnbarer Teil eines Innennippels in das Schlauchende eingeschoben und in solchem Mass erweitert wird, dass das Schlauchende über seinen normalen Durchmesser ausgedehnt und seine äusseren Lagen in in der Hülse sich befindende Nuten eingepresst werden. 



   Eine erfindungsgemäss ausgebildete Kupplung hingegen besteht aus einem äusseren Verbindungs- 
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 wird, und einem inneren Glied, welches in die Bohrung des Schlauchendes eingeschoben und darin so ausgedehnt wird, dass der Schlauch zwischen den Gliedern geklemmt wird, ohne dass dabei die Gewebelagen in dem Schlauchkörper durch die Ausdehnung des inneren Gliedes beschädigt werden. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Schlauches mit dem Anschlussteil, Fig. 2 eine Stirnansicht der Fig. 1 in grösserem   Massstabe,   Fig. 3 
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 durch die Aussenhülse mit dem eingetriebenen Schlauch während des   Zusammenbaues,   Fig. 6 ein Längsschnitt nach Anbringung der   Innenhülse,   Fig. 7 ein Längsschnitt der fertigen Kupplung am Schlauch. 



   Eine Aussengewindehülse A nimmt einen im wesentlichen   undehnbaren   Schlauch B aus Gummi und Gewebeeinlage auf. Der Aussendurchmesser des Schlauches B ist vorzugsweise etwas   grösser   als der Innendurchmesser der Hülse   A.   In die Bohrung des Schlauches B wird eine ausdehnbare Hülse C, vorzugsweise aus Kupfer, eingesetzt. 



   Hülse A hat am inneren Ende einen   Radialflanseh   5 vom Umriss einer Sechskantmutter zwecks Drehens. Ein Aussengewinde 6 der Hülse kann in mit Innengewinde versehene Teile des hydraulischen Systems zwecks Anschlusses des Schlauches eingeschraubt werden. 

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   Die Fig. 4, 5, 6 zeigen eine bevorzugte Ausführung. Die Innenbohrung der Hülse 113 ist an den Enden erweitert, so dass ein nach innen vorspringender Ringteil 130 entsteht, was eine erhebliche Zusammenpressung des Schlauches zwecks Einführens in diesen Teil der Hülse erfordert. Nahe ihrem 
 EMI2.1 
   Nippel. ? ?   ragt davon nach hinten und hat vorn einen   Kegelteil   Der hintere Teil 123 des Nippels ist zylindriseh. 



   Die Bohrung der Hülse   118   ist am   geflansehten   Ende vorzugsweise mit einer Erweiterung 116 nach aussen versehen, um eine scharfe Kante gegen den Schlauch und ein scharfes Abbiegen des Schlauches relativ zur   Kupplung zu verhüten.   Die Bohrung ist an diesem Ende vorzugsweise von etwas   kleinerem   Durchmesser als der Schlauch. so dass, wenn dieser in diesen Teil der   Hülse gepresst   wird, er etwas zusammengedrückt wird. 



   Zwecks Zusammenbaues kann man das Ende des Schlauches durch Abschleifen von aussen her 
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 bohrung ist und das in die Hülse einzuführende Ende des Schlauches den richtigen Durchmesser hat. 



   Beim Einpressen des Schlauches in die Hülse wird der Teil des Schlauches im hinteren Ende der Hülse nur wenig gepresst, der Teil in der   Mittelzone   130 der Hülse aber weit mehr. Nach   Einführung   des Schlauches in die Aussenhülse (Fig. 5) wird die Einsatzhülse   114 eingefügt (Fig. 6).   Diese hat vor dem Erweitern einen   Aussendurchmesser   etwa gleich dem Innendurchmesser des   zusammengepressten   Teils des Schlauches. Sind die Teile zusammengebaut (Fig. 6), so legt sieh das Ende der Hülse gegen die Scheibe 119, und die Ringrippe 118 ruht auf dem Sims   120   der Einsatzhülse. 



   Ein Dorn mit flachem Körper 126 und kurzem   Zentrierkolben IM, der   in die Mittelöffnung der Scheibe passt, wird gegen den konvexen Teil der Scheibe 119 getrieben, flacht ihn ab und erweitert die Scheibe radial nach aussen, so dass sodann die Rippe 118 fest in den bis auf den Boden der Nut 117 ausgedehnten Sims 120 eingebettet ist. 



   Während des Abflachens der Scheibe wird der konische Teil 122 und der zylindrische Teil   128   des Nippels weiter in den Schlauch hineinbewegt. Eine Verengung de Mittelöffnung der Scheibe während 
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 Abflachen wird ein Erweiterungswerkzeug 12. 3 in die Einsatzhülse getrieben, erweitert ihren vorderen Kegelteil und presst dadurch das Material des Endes des Schlauches radial nach aussen in die Nut 117. Da die Enden der Litzen der geflochtenen Schichten der Einlage im Schlauch frei sind, so kann eine gewisse Dehnung am Ende des Schlauches eintreten, so dass ein Teil der Aussenschicht der Litzeneinlage in die Nut sich erstreckt. 



   Weitere Bewegung des Ausdehnungswerkzeugs erweitert entsprechend den hinteren zylindrischen 
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 Innendurchmesser des Schlauches kommt. 



   Auf diese Weise wird der Schlauch zwischen der Hülse und der   Einsatzhülse   im Mittelteil der Hülse in solchem   Masse zusammengepresst,   dass die verflochtenen Einlagen abgeflacht werden und die   Wandstärke   des Schlauches verringert wird. Die   Einsatzhülse   endet etwas hinter dem mittleren Teil der Aussenhülse. Die verflochtenen Einlagen werden aber nicht erheblich an diesem Punkte zusammengepresst, weil die Hülsenbohrung hier etwas weiter ist und die   Aussenfläche   des Schlauches auf ungefähr ihr normales Mass sieh ausdehnen lässt.

   Die Ausdehnung des Innendurchmessers des Schlauches an diesem Punkte ohne eine entsprechende Verengung des Aussendurehmessers des Schlauches ergibt eine all-   mähliche   Verringerung der   Druckkräfte   am Schlauch an diesem Punkte. 



   Jenseits des Endes des Einsatzes ist der in der Hülse 113   befindliehe   Teil des Schlauches   unbean-   sprueht. Dies ist   erwünscht,   da der beanspruchte Teil des Schlauches nur geringe Biegung ohne Schaden aushält. Bei der beschriebenen Ausbildung wird kein unter   Beanspruchung   stehendes Material durch Biegung der Hülse relativ zum Schlauche gebogen. 



     Die Weehselverriegelung   des Flansches am Nippel mit der Aussenhülse ist ein   wichtiges Merkmal   der Erfindung, insofern dadurch der Nippel in der Hülse sicher und genau zentriert wird. Auch wird dadurch eine relative Längsbewegung des Einsatzes und der Hülse verhindert sowie eine Trennung des Schlauches von der Kupplung durch Schlupf erst relativ zum einen der Kuppelglieder und dann zum andern. Die Kupplung hält daher hohen Flüssigkeitsdruck ohne   Undiehtheit   oder   Trennungs-   gefahr aus. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 2,3, 4 hat die Innenwand der Hülse 5 eine Schraubenrippe 7. Das letzte innere Ende der Hülsenbohrung ist bei 8 etwas erweitert, um das anfängliche   Einführen   des Schlauches B in die Hülse zu erleichtern. 



   Beim Anbringen des Anschlussstückes am Schlauche wird die Hülse A festgehalten, und das Ende des Schlauches B wird in die Erweiterung   S   eingeschoben. Der   Schlauch   wird dann gedreht. so dass das 

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 Schlauches wird er etwas zusammengepresst und verengt. 



   Wenn das Ende des Schlauches B wesentlich am äusseren Ende der Hülse liegt, wird die Metallscheibe D gegen das Ende   des Schlauches gepresst,   und der Nippel C wird in die Bohrung 9 des Schlauches   eingefügt. Zu   dieser Zeit ist der   Röhrenteil JO   des Nippels etwas enger als die normale Innenbohrung   9.   
 EMI3.2 
 Scheibe D. 



   Ein Kolben wird dann in den Röhrentil 10 des Nippels C eingepresst und erweitert ihn in die Form naeh Fig. 3. Der Röhrenteil wird genung erweitert, um den Innendurchmesser des Röhrenteils 10 
 EMI3.3 
 



   Ein wichtiger Vorteil einer Schlauchkupplung dieser Art mit   undehnbarem   Schlauche ist, dass der Schlauch während der Anbringung des Anschlusskörpers oder im Gefolge davon nie bis zur elastischen Grenze   gedehnt wird.   Die äusseren Teile des   Schlauches werden   in Wirklichkeit verengt und bleiben so. 
 EMI3.4 
 umgibt. 



   Dadurch, dass zunächst der Aussendurchmesser des Schlauches verkleinert wird, wie dies geschieht, wenn der Schlauch in die Hülse eingewnnden wird. wird der Durchmesser der   äusseren Gewebehülle   des Schlauches verringert. Wenn daher der Nippel in der Bohrung erweitert wird, so wird das Schlauchmaterial zwischen Nippel und Hülse stark   zusammengepresst, doch   wird der Durchmesser der an sieh unelastischen   Gewebehülle   nicht vergrössert. 



   Bei Verwendung des Schlauches in einer Hochdruckanlage kann daher die Gewebehülle nicht bersten. wie dies möglich ist, wenn sie etwas erweitert wird. z. B. bei Verwendung einer Hülse, deren Durchmesser gleich oder grösser als der   Aussendurchmesser   des Schlauches ist. 



   Beim Anbringen des Anschlussrohres auf dem Schlauche wird das Verengen des Schlauches in der Hülse durch die   Sehraubenrippe   7 sehr erleichtert, so dass wenige Drehungen des Schlauches genügen, um ihn voll mit der Hülse vor Einführung des Nippels in Eingriff zu bringen. 



   Die Scheibe D verhindert eine   Missformung   des Flansches 11 des Nippels während des Ausdehnens des Röhrenteils 10. die sonst wegen der leichten Federnng des Schlauchmaterials eintreten könnte. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Schlauchkupplung, gekennzeichnet durch die Anordnung eines äusseren Verbindungsgliedes. das eine Bohrung zur Aufnahme und zum Zusammenpressen des Schlauchendes aufweist und eines inneren Gliedes, welches in die Schlauchbohrung eingebracht und darin ausgedehnt wird, derart, dass der Schlauch zwischen diesen beiden Gliedern geklemmt wird, ohne dass bei   Ausdehnung des   inneren Gliedes die im   Schlauchkörper   vorgesehenen Gewebeeinlagen nachteilig ausgedehnt werden.

Claims (1)

  1. 2. Schlauchkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der Bohrung des äusseren Gliedes kleiner ist als der normale Aussendurehmesser des Schlauches, so dass EMI3.5 wand nicht so weit ausgedehnt werden können, dass sie beschädigt werden.
    3. Schlauchkupplung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass der ausdehnbare Teil des sieh in den Schlauch erstreckenden inneren Gliedes an dem hinteren Ende des äusseren Gehäuses in einem verbreiterten Teil endigt.
    4. Schlauchkupplung nach Anspruch 1, 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Glied in seinem Mittelteil geringeren Durchmesser aufweist als nahe seinen Enden.
    5. Schlauchkupplung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass der ausdehnbare Teil des inneren Gliedes sich nur über eine kurze Strecke innerhalb des geringen mittleren Durchmessers des äusseren Gliedes erstreckt, so dass der Schlauch im wesentlichen keinen Druekbeanspruchungen am hinteren Ende des äusseren Gliedes ausgesetzt ist.
    6. Schlauchkupplung nach Anspruch l oder ff.. dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder Ver- riegelungsorgane aufweisen. um unerwünschte Längsverschiebungen zu verhindern. EMI3.6
    8. Schlauchkupplung'nach Anspruch l oder ff.. dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Glied am einen Ende seiner Bohrung eine nach einwärts gerichtete Rippe aufweist, welche mit einem Teil des inneren Gliedes verriegelt ist.
    9. Schlauchkupplung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des äusseren Gliedes nahe von dessen Ende eine Nut vorgesehen ist, mittels welcher die nach einwärts gerichtete Rippe gebildet wird.
    10. Schlauchkupplung nach Anspruch 1 oder ff., dadurch gekennzeichnet, dass das innere Glied einen radialen Flansch aufweist, der gegen das Ende des äusseren Gliedes anliegt. <Desc/Clms Page number 4>
    11. Schlauchkupplung nach Anspruch 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch des inneren Gliedes eine ringförmige Leiste besitzt, welche die Rippe des äusseren Gliedes übergreift und so beide Glieder verriegelt.
    12. Schlauchkupplung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch im wesentlichen bündig mit der Aussenfläche des äusseren Gliedes abschliesst.
    13. Schlauchkupplung nach Anspruch 10,11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschteil des inneren Verbindungsgliedes eine flüssigkeitsdichte Verbindung mit einem ähnlichen Flanschteil des andern Verbindungsgliedes bildet, so dass das Schlauchende dicht gegen das im Schlauch enthaltene Mittel abgeschlossen ist. EMI4.1 als rohrförmige Hülse ausgebildet ist, deren Innenwand an einem Ende, vorzugsweise konisch. erweitert ist.
    15. Schlauchkupplung nach Anspruch l oder ff., dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Glied an seiner Innenwand radial nach einwärts gerichtete Ansätze aufweist, welche die Axialbewegung'des Schlauches innerhalb des äusseren Gliedes erleichtern, wenn der Schlauch gedreht wird.
    16. Schlauchkupplung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass sich diese nach einwärts gerichteten Ansätze zumindest über 3600 erstrecken.
    17. Schlauchkupplung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass diese Ansätze sieh im wesentlichen über die ganze Länge des äusseren Gliedes erstrecken.
    18. Schlauchkupplung nach Anspruch 1 oder ff., gekennzeichnet durch die Anordnung von Organen, beispielsweise einer starren Scheibe, zur Verhinderung der Zerstörung des inneren Gliedes, wenn dieses innerhalb des Schlauches ausgedehnt wird.
    19. Schlauchkupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die starre Scheibe den ausdehnbaren Teil des inneren Gliedes umgibt und gegen das Schlauchende anliegt.
    20. Schlanchkupplung nach den Ansprüchen 10 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass diese Scheibe zwischen dem Flanseh des inneren Gliedes und dem Schlauchende angeordnet ist.
    21. Verfahren zur Anbringung einer gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildeten Schlauchkupplung am Ende eines Schlauches, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlauchende innerhalb des äusseren Verbindungsgliedes zusammengepresst und das innere Glied in das Schlauchende eingeführt wird ; worauf das innere Glied ausgedehnt wird, so dass der Schlauch ausgedehnt und zwischen den Gliedern geklemmt wird, ohne dass die in der Schlauchwand vorgesehenen Gewebelagen nachteilig ausgedehnt werden.
    22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlagen in der Schlauchwand durch Ausdehnung des inneren Gliedes innerhalb des Sehlauchendes im wesentlichen auf ihren normalen Durchmesser gebracht werden.
    23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich das innere Glied nach dem Ausdehnen mit dem äusseren Glied verriegelt.
    24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass ein an dem inneren Glied vorgesehener konvexer Flansch niedergedrückt wird, so dass er sich radial ausbreitet und sich mit dem äusseren Glied verriegelt.
    25. Verfahren nach Anspruch 23 oder 25. dadurch gekennzeichnet, dass das innere Glied mittels einer Rippe verriegelt wird. die nahe einem Ende des äusseren Gliedes angeordnet ist.
    26. Verfahren nach den Ansprüchen 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich nach einwärts erstreckender Teil des Flansches ausgedehnt wird, so dass er einen mit der Rippe des äusseren Gliedes zusammenwirkenden, nach auswärts ragenden Wulst bildet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3821978A1 (de) * 1988-07-23 1990-01-11 Taurus Gumiipari Vallalat Schlauchverbindungssystem und verfahren zur ausbildung von schlaeuchen mit verbindungsstuecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3821978A1 (de) * 1988-07-23 1990-01-11 Taurus Gumiipari Vallalat Schlauchverbindungssystem und verfahren zur ausbildung von schlaeuchen mit verbindungsstuecken

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