AT125413B - Fußbandage zur Beseitigung von Fußballen. - Google Patents
Fußbandage zur Beseitigung von Fußballen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen. Die Erfindung betrifft eine Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen, u. zw. besteht diese Bandage aus einer auf die grosse Zehe zu stülpenden Hülle, einem quer um den Mittelteil des Fusses zu legenden elastischen Gurt und einem Zugband, welches an der Zehenhülle angreift und beim Gebrauch der Bandage längs des Innenrandes des Fusses und um die Ferse des Fusses herum nach dem Aussenrand des Fusses und zu dem Quergurt geführt, angespannt und mit dem Ende an dem Gurt festgemacht wird. Die Erfindung besteht darin, dass die Zehenhülle an der gegen den Innenrand des Fusses gerichteten Seite EMI1.1 an dem vorderen Ende der Versteifung angreift, und dass ferner ein Halteband an beiden Enden mit dem Quergurt an der oberen und unteren Seite desselben fest verbunden und so bemessen ist, dass es zwischen zwei Fusszehen eingeklemmt werden kann und den Quergurt entgegen der Spannung des Zugbandes gegen Verschiebung sichert. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Schaubild dargestellt. Die auf die grosse Fusszehe zu stülpende Hülle a aus Leder oder ähnlichem Material ist an der gegen den Innenrand des Fusses gerichteten Längsseite durch eine oder zwei schmale Schienen h aus Fischbein, Stahl oder anderem geeigneten Material versteift. Die Schiene ist in die Hülle eingenäht oder auf andere geeignete Weise mit ihr fest verbunden. Das eine Ende des Zugbandes b ist an dem vorderen Ende oder wenigstens nahe an dem vorderen Ende der Versteifungsschiene h befestigt. Ein über den mittleren Teil des Fusses passender Quergurt c aus Gummi trägt an einer Stelle, welche bei der Anwendung der Bandage an den Innenrand des Fusses zu liegen kommt, eine Schlaufe d, durch welche das Zugband b gesteckt ist, um dadurch am Innenrand des Fusses geführt zu werden. Weiterhin wird dann das Zugband beim Gebrauch der Bandage um die Ferse des Fusses herum an den äusseren Rand des Fusses geführt, angespannt und mittels eines Knopfes L, oder einer ähnlichen Verbindungsvorrichtung auf dem Quergurt c festgemacht. Ein Teil t des Zugbandes kann aus einem Gummiband bestehen und mit dem übrigen Teil des Zugbandes durch eine Knopfverbindung e od. dgl. zusammenhängen. Durch das Anspannen des Zugbandes b-i wird auf die grosse Zehe ein hebelartiger Zug ausgeübt, EMI1.2 seiner Führung durch die Schlaufe d des Quergurtes c gegen den seitlich vorstehenden Fussballen i stützt. Durch diese, im wesentlichen durch die Versteifungsschiene der Zehenhülle erzielte Hebelwirkung auf die grosse Zehe wird deren Stellung vorteilhaft und dauernd korrigiert und der Ballen i bald beseitigt. Die Zugspannung wird durch den elastischen Quergurt c aufgenommen. Damit dieser hiebei nicht nachgibt oder sich auf dem Fusse verschiebt, ist ein Halteband g mit seinen beiden Enden an der oberen bzw. unteren Seite des Gurtes befestigt. Dieses Halteband wird beim Gebrauch der Bandage zwischen zwei Fusszehen eingeklemmt und seine Länge ist so bemessen, dass es den Gurt c in der geeigneten Lage am Fusse entgegen der Spannung des Zugbandes festhält. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Fussbandage zur Beseitigung von Fussballen, bestehend aus einer über die grosse Fusszehe zu stülpenden Hülle, einem quer um den mittleren Teil des Fusses zu legenden elastischen Gurt und einem EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> 'Zugband,-welches an der Zehenhiille angreift, um die Ferse des Fusses zu legen ist und mit dem andern Ende an den Quergurt anschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zehenhülle (a) an der gegen den Innenrand des Fusses gerichteten Längsseite eine fest mit ihr verbundene Versteifung (h) trägt und das Zugband (b) an oder nahe an dem vorderen Ende dieser Versteifung angreift, und ferner dass ein Halteband (g) an seinen beiden Enden mit dem Quergurt (e) an dessen oberer, bzw.unterer Seite fest verbunden und so bemessen ist, dass es zwischen zwei Zehen des Fusses eingeklemmt werden kann und EMI2.1 EMI2.2
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1930
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