AT12384U1 - Klangrohr klemmeninstrument - Google Patents
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- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- G10K1/06—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
- G10K1/062—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
- G10K1/066—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a tube, plate or rod
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Description
österreichisches Patentamt AT12384U1 2012-04-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Musikinstrument mit wenigstens einem Klangrohr, wie dies im Anspruch 1 beschrieben ist.
[0002] Klangrohre gibt es in verschiedenen tonalen/atonalen Stimmungen und diese werden einzeln von einer Hand gehalten und mit der anderen Hand gespielt. Bislang wurden Klangrohre aufgrund der mangelnden Fixierungsmöglichkeit jeweils nur einzeln bespielt.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein Musikinstrument mit wenigstens einem Klangrohr zu schaffen, bei dem ein oder mehrere Klangrohre mit beiden Händen zu bespielen sind.
[0004] Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass das wenigstens eine Klangrohr in einem Halter eingespannt ist.
[0005] Vorteilhaft ist dabei, dass durch das Klangrohrklemmeninstrument aufgrund der Fixierung der Klangrohre die Möglichkeit zu einem Melodiespiel geschaffen wird, bei dem die Kontrolle über die Tonlänge möglich wird. Weiters besteht auch die Möglichkeit die Stirnseite der Klangrohre (ähnlich einer Trommel) ein- oder beidhändig zu bespielen. Töne und Melodien lassen sich durch dieses Klangrohrklemmeninstrument verbinden.
[0006] Die Erfindung wird im nachfolgenden zum besseren Verständnis anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0007] Es zeigen: [0008] Fig. 1 ein Halter mit zweiteiligen Spannbacken sowie mit Exzenterspanner zur Aufnah me von zwei Stück Klangrohren mit unterschiedlichen Durchmessern, zwischen einer Dämpfungslage geklemmt. Ein Spannbacken ist mit einem Flachstahlbügel befestigt, um das gesamte Klangrohrklemmeninstrument an diverse Gerätehalter befestigen zu können; [0009] Fig. 2 ein Halter mit zweiteiligen Spannbacken sowie mit drei Stück Exzenterspannern, die mit einem U-Profil und Handgriff verbunden sind, zur Aufnahme von sieben Stück Klangrohren mit unterschiedlichen Durchmessern, zwischen einer Dämpfungslage geklemmt. Ein Spannbacken ist mit einem Flachstahlbügel befestigt, um das gesamte Klangrohrklemmeninstrument an diverse Gerätehalter befestigen zu können; [0010] Fig. 3 eine Draufsicht zur Fig. 1.
[0011] Ein aus Holz (Kunststoffe, Metalle, NE-Metalle) gefertigter Halter mit mindestens zweiteiligen Spannbacken 1, 2 dient zur Aufnahme von beliebig vielen Klangrohren mit unterschiedlichen Durchmessern und Längen. Zur Klangoptimierung wird zwischen Klangrohr und Spannbacken 1,2 eine Dämpfungslage 7 (Filz, Kunststoff, Gummi, Stoffe etc.) beigelegt.
[0012] Zum Fixieren und Wechseln der Klangrohre wird ein Exzenterspanner 3 verwendet. Je Exzenterspanner 3 ist zwischen den Spannbacken 1, 2 eine Feder angebracht, die beim Lösen die Spannbacken 1, 2 auseinander drückt.
[0013] Beide Spannbacken 1, 2 sind mit einem Schnellverschluss lösbar verbunden. Dieser Schnellverschluss kann durch einen Einhandschnellverschluss auf Exzenterbasis, wie einen Exzenterspanner 3, gebildet sein.
[0014] Beim Einsatz von mehreren Exzenterspannern 3 werden diese mit einem U-Profil 4 verbunden, das mittels Handgriff 5 betätigt wird, um ein gemeinsames, gleichzeitiges Lösen aller Exzenterspanner 3 sicherzustellen.
[0015] Ein Spannbacken 1 wird mit einem Flachstahlbügel 6 befestigt, um das gesamte Klangrohrklemmeninstrument an diverse Gerätehalter befestigen zu können. 1 /5
Claims (7)
- österreichisches Patentamt AT12 384U1 2012-04-15 BEZUGSZEICHENLISTE: 1 Spannbacken fix 2 Spannbacken beweglich 3 Exzenterspanner 4 U-Profil 5 Handgriff 6 Flachstahlbügel 7 Dämpfungslage Ansprüche 1. Musikinstrument mit wenigstens einem Klangrohr, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Klangrohr in einem Halter eingespannt ist.
- 2. Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Klangrohr lösbar in den Halter eingespannt ist.
- 3. Musikinstrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter wenigstens zwei Spannbacken (1, 2) umfasst, welche das wenigstens eine Klangrohr zwischen sich klemmen.
- 4. Musikinstrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Klangrohr unter Zwischenlage einer Dämpfungslage (7), insbesondere einer Filzeinlage, im Halter geklemmt ist.
- 5. Musikinstrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide Spannbacken (1, 2) mit einem Schnellverschluss, wie einem Exzenterspanner (3), lösbar verbunden sind.
- 6. Musikinstrument nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Spannbacken (1, 2) bei jedem der Exzenterspanner (3) eine Feder angebracht ist.
- 7. Musikinstrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Spannbacken (1, 2) des Halters ein Flachstahlbügel (6) befestigt ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 2/5
Priority Applications (1)
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| AT0044410U AT12384U1 (de) | 2010-07-12 | 2010-07-12 | Klangrohr klemmeninstrument |
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| AT12384U1 true AT12384U1 (de) | 2012-04-15 |
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ID=45561288
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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2010
- 2010-07-12 AT AT0044410U patent/AT12384U1/de not_active IP Right Cessation
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