AT123763B - Teilnehmerapparat für vollautomatischen Fernsprechbetrieb. - Google Patents

Teilnehmerapparat für vollautomatischen Fernsprechbetrieb.

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AT123763B
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Kapsch Telephon Telegraph
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Teilnehmerapparat für vollautomatischen   Feruspreehbetrieb.   



    Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Teilnehmerapparats für vollautomatischen Fernsprechbetrieb nach Patent Nr. 120221, bei dem sich die Mikrotelephongabeln beim Abheben des   
 EMI1.1 
 weg nach rückwärts bewegen. Insbesondere bei solchen Apparaten, bei denen gleichzeitig mit dem Abheben des Mikrotelephons die Anschaltung an das Netz erfolgt, kann dieselbe oftmals unbeabsichtigt erfolgen, wenn durch nervöses Spielen mit dem aufgelegten Mikrotelephon, wie es sehr oft vorkommt, dasselbe in den Gabeln verschoben wird. 



   Erfindungsgemäss ist, um dies wirksam zu verhindern, ein Anschlag vorgesehen, der am Gehäuse- oberteil befestigt wird. Dieser Ansatz verhindert auch, dass das   Mikrotelephon   statt in die Auflagegabel, etwa neben diesen Gabeln in dem Raum zwischen Wahlscheibe und Gabeln gelegt wird. Ein etwa dort gelegtes Mikrotelephon würde dort nicht liegen   bleiben können,   sondern ist durch diesen Anschlag gezwungen, über die Wahlscheibe abzurutschen, so dass der Teilnehmer dann veranlasst wird, richtig aufzulegen. 
 EMI1.2 
 oder Traghaken ausgebildet, an dem der Apparat mit einem Finger aufgehoben werden kann. Dieser
Griff findet nämlich seine natürliche Anordnung in der   Sehwerlinie   des Apparats.

   Durch diese Ausbildung wird in wirksamer Weise vermieden, dass der Apparat beim Transport an den Auflagegabeln gefasst wird und erübrigt besondere Handgriffe. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt. 



   Das Gehäuse 1 trägt einen Ansatz 2 für die Wahlscheibe 5 und für die Lagerung der Auflagegabeln   3,   4. Damit das Mikrotelephon 6 in den Gabeln sicher liegt und nicht durch seitliches Verschieben ein Aufkippen der Gabeln verursacht, ist ein Anschlag 7 vorgesehen, der mit dem Ansatz 2 verbunden ist und gegen den sich der Griff des Mikrotelephons legt. Erfindungsgemäss ist der Anschlag 7 als ringförmiger Henkel ausgebildet, der über dem Schwerpunkt des Apparates liegt, so dass der Apparat mit einem Finger getragen werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Teilnehmerapparat für vollautomatischen Fernsprechbetrieb nach Patent Nr. 120221,   gekenn-   zeichnet durch einen am Gehäuseoberteil ausgebildeten Anschlag (7), der das in den Gabeln   (3,     4)     liegende Mikrotelephon (6)   gegen Verschieben sichert und verhindert, dass das Mikrotelephon irrtümlicherweise etwa in den Raum zwischen den Auflagegabeln und der   Wahlscheibe   gelegt werden kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Teilnehmerapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag zu einem EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT123763D 1929-04-24 1930-08-01 Teilnehmerapparat für vollautomatischen Fernsprechbetrieb. AT123763B (de)

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AT120221T 1929-04-24
AT123763T 1930-08-01

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AT123763B true AT123763B (de) 1931-07-10

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ID=29402517

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AT123763D AT123763B (de) 1929-04-24 1930-08-01 Teilnehmerapparat für vollautomatischen Fernsprechbetrieb.

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