AT12166U1 - Anordnung an bekleidungsstücken - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT12166U1 2011-12-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Ändern der Abmessung von Bekleidungsstücken, insbesondere von Protektoren, in wenigstens einem Bereich derselben.
[0002] Um die Abmessung von Bekleidungsstücken zu verändern, ist es bekannt, Riemen oder Bänder mit Schnallen zu verwenden. Es ist auch bekannt zum Verändern der Abmessungen von Bekleidungsstücken Riemen oder Bänder mit Klettverschlüssen zu verwenden, die auf die jeweils gewünschte Länge eingestellt werden.
[0003] Insbesondere ist es erforderlich, die Abmessungen von Bekleidungsstücken im Schulterbereich und/oder im Bereich der Brust oder der Taille an die Größe des Benutzers / der Benutzerin anzupassen.
[0004] Dies ist unter anderem bei sogenannten Protektoren, also den Benutzer / die Benutzerin vor äußeren Einwirkungen, Schlägen oder Einwirkungen beim Stürzen schützenden Bekleidungsstücken, der Fall.
[0005] Dies gilt ganz besonders für sogenannte Reitprotektoren, die beim Ausführen des Reitsportes getragen werden.
[0006] Nachteilig bei den bekannten Anordnungen zum Ändern der Abmessungen mit Bändern, Schnallen oder Klettverschlüssen ist es, dass diese wenig Komfort bieten und sich beim Bewegen an den Körper des Benutzers / der Benutzerin nicht anpassen können.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, welche die geschilderten Nachteile nicht hat.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Anordnung, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
[0009] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Durch die erfindungsgemäße Anordnung ergibt sich ein praktisch selbsttätiges (automatisches) Anpassen der Größe des Bekleidungsstückes, insbesondere eines Reitprotektors an die Größe und Form des Körpers eines Benutzers / einer Benutzerin.
[0011] Vorteilhaft ist es bei der Erfindung auch, dass sich das Bekleidungsstück beim Ausführen von Bewegungen beweglich ist und sich der jeweiligen Stellung des Benutzers / der Benutzerin anpasst, sodass das Bekleidungsstück die Bewegungen des Benutzers / der Benutzerin nicht behindert und den Benutzer / die Benutzerin weder einengt noch beengt.
[0012] Von erheblichem Vorteil bei der Erfindung ist es auch, dass durch die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen, in seinen Abmessungen veränderbaren Bekleidungsstückes, insbesondere durch die Überlappung im Schulter- und Brust- oder Taillebereich ein besonders guter und angenehmer Tragekomfort erzielt wird, wobei die Beweglichkeit (Anpassungsfähigkeit) des Bekleidungsstückes ergibt, dass der Benutzer / die Benutzerin des Bekleidungsstückes beim Ausführen von Bewegungen nicht behindert oder beengt wird, was in vorteilhafter Weise auch für Reitprotektoren gilt.
[0013] Diese erfindungsgemäß erzielte Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit des Bekleidungsstückes ergibt sich dadurch, dass beim erfindungsgemäßen Bekleidungsstück das Ändern der Abmessungen des Bekleidungsstückes in ausgewählten Bereichen desselben selbsttätig erfolgt, ohne dass die Länge von Bändern oder Riemen durch Öffnen und Schließen von Verschlussmitteln, wie Schnallen oder Klettverschlüssen, geändert werden muss.
[0014] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels am Beispiel eines Reitprotektors.
[0015] Es zeigt Fig. 1 einen als Weste ausgebildeten Reitprotektor und Fig. 2 schematisch die Ausbildung des Reitprotektors im Schulterbereich. 1/4 österreichisches Patentamt AT12166U1 2011-12-15 [0016] Ein in Fig. 1 gezeigter Reitprotektor 1 ist im Wesentlichen als Weste (ärmellos) ausgebildet und besitzt einen Körper 3, der Taille und Brust eines Benutzers / einer Benutzerin umgibt, und der vorne durch einen üblichen Verschluss 5 (Klettverschluss, Zippverschluss, Verschluss mit Druckknöpfen oder herkömmlichen Knöpfen und Kombinationen derselben) geschlossen werden kann.
[0017] Zusätzlich ist der Reitprotektor 1 mit Schulterbereichen 7 versehen, die zwischen sich die Öffnung 9 für den Hals des Benutzers / der Benutzerin frei lassen. Seitlich neben den Schulterbereichen 7 sind Armlöcher 11 vorgesehen.
[0018] Um eine Beweglichkeit des Reitprotektors 1 im Schulterbereich 7, im Bereich der Brust und/oder im Bereich der Taille (oder nur im Einzelnen dieser Bereiche) zu gewährleisten und um die Abmessungen des Reitprotektors 1 an die Größe und Form des Körpers eines Benutzers / einer Benutzerin anzupassen und um so den Tragekomfort zu erhöhen, da der Reitprotektor 1 den Benutzer / die Benutzerin beim Ausführen von Bewegungen nicht behindert oder einengt, kann die in Fig. 2 für den Schulterbereich 7 beispielhaft gezeigte Anordnung gewählt werden.
[0019] Diese Anordnung umfasst zwei einander überlappend angeordnete, beispielsweise streifenförmige, Stofflagen 15, 17, insbesondere Schaumstofflagen, die miteinander im Überlappungsbereich 19 durch ein elastisches Band 21 verbunden sind.
[0020] Insbesondere ist das elastische Band 21, das die Stofflagen 15, 17 miteinander verbindet, im Überlappungsbereich 19 zwischen den beiden Lagen 15,17 angeordnet. Das elastische Band 21 hat die Aufgabe und ist so angeordnet und vorgespannt, dass es die Überlappung 19 zu vergrößern versucht, sodass eine Verkürzung bzw. Verkleinerung des Bereiches, in dem die Anordnung mit der Überlappung 19 vorgesehen ist, beispielsweise dem Schulterbereich 7 des Reitprotektors 1, zu verkleinern.
[0021] Um das Ausmaß des Vergrößerns des Bereiches 7, in dem die Anordnung vorgesehen ist, zu begrenzen, also um das Ausmaß der Überlappung 19 zu verkleinern zu begrenzen, ist ein weiteres Band 23 vorgesehen, das nicht elastisch und mit den Stofflagen 15, 17 verbunden ist. Insbesondere ist das nicht elastische Band 23 im Überlappungsbereich 19 nicht zwischen den Stofflagen 15, 17 angeordnet.
[0022] Die gesamte Anordnung aus Stofflagen 15, 17, elastischem Band 21 zum automatischen Verkürzen (Vergrößern der Überlappung 19) und nicht elastischem Band 23 zum Begrenzen der Verlängerung (Verkleinern der Überlappung 19) sind bevorzugt innerhalb einer nachgiebigen Hülle 25 aus Stoff oder dergleichen angeordnet.
[0023] In Betracht gezogen ist auch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung, bei der eine elastisch ausgebildete Hülle 25 die Funktion des in Fig. 2 gezeigten elastischen Bandes 21 übernimmt. Hierzu ist die Hülle 25 mit den Stofflagen 15, 17 beispielsweise so verbunden, wie dies für das Band 21 in Fig. 2 gezeigt ist.
[0024] Alternativ kann die Hülle 25 auch die Funktion des nicht-elastischen Bandes 23 übernehmen, wenn die Hülle 25 aus flexiblem aber nicht dehnbarem Werkstoff besteht und mit den Lagen 15, 17 so verbunden ist, wie dies in Fig. 2 für das Band 23 gezeigt ist.
[0025] Es ist erkennbar, dass durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung das Bekleidungsstück, insbesondere der in den Zeichnungen schematisch gezeigte Reitprotektor 1, einen erheblichen Tragekomfort ergibt, weil die erfindungsgemäße Anordnung ein Ändern der Abmessung des Bekleidungsstückes in ausgewählten Bereichen, z.B. im Schulterbereich 7, im Bereich der Brust und/oder im Bereich der Taille, erlaubt.
[0026] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: [0027] Um den Tragekomfort von Bekleidungsstücken, insbesondere von Protektoren, vornehmlich Reitprotektoren 1, zu erhöhen, ist eine Anordnung im Schulterbereich 7 des Reitprotektors 1 (im Brustbereich und/oder im Taillenbereich) vorgesehen, die innerhalb einer Hülle 25 2/4
Claims (11)
- österreichisches Patentamt AT12 166U1 2011-12-15 zwei einander überlappende Stofflagen 15, 17 aufweist, wobei mit den Lagen 15, 17 ein Streifen 23 verbunden ist, der das Verkleinern der Überlappung 19 der Lagen 15, 17 (Vergrößern des Schulterbereiches 7) begrenzt, und ein weiterer Streifen 21 aus elastischem Werkstoff vorgesehen, der mit den beiden Lagen 15, 17 verbunden ist, und durch sein Verkürzen (durch elastische Kräfte) ein Vergrößern der Überlappung 19 (Verkürzen des Schulterbereiches 7) bewirkt. Ansprüche 1. Anordnung zum Ändern der Abmessung von Bekleidungsstücken, insbesondere von Protektoren (1), in wenigstens einem Bereich (3) derselben, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander bereichsweise überlappende, insbesondere band- oder streifenförmige Lagen (15, 17) vorgesehen sind und dass mit den Lagen (15, 17) ein das Verkleinern der Überlappung (19) der Lagen (15, 17) begrenzender Streifen (23) verbunden ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen (15, 17) innerhalb einer Hülle (25) vorgesehen sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (25) nachgiebig ist und insbesondere aus textilem Werkstoff besteht.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einander überlappenden Lagen (15, 17) aus textilem Werkstoff bestehen.
- 5. Anordnung nach einem der Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einander überlappenden Lagen (15, 17) aus Kunstschaumstoff, insbesondere Kunstschaumstoff mit hoher Dämpfung, bestehen.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Lagen (15, 17) ein elastisches Mittel verbunden ist, das die Lagen (15, 17) im Sinne einer Vergrößerung der Überlappung (19) belastet.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Mittel die äußere Umhüllung (25) ist.
- 8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Mittel ein Streifen (21) ist, der wenigstens teilweise aus elastischem Werkstoff besteht und der mit den einander überlappenden Lagen (15, 17) außerhalb des Überlappungsbereiches (19) verbunden ist.
- 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der das Verkleinern der Überlappung (19) begrenzende Streifen (23) innerhalb der Hülle (25) angeordnet ist.
- 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung im Schulterbereich (7) eines Kleidungsstückes, insbesondere eines westenartigen Reitprotektors (1) vorgesehen ist.
- 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung im Taillenbereich eines Bekleidungsstückes, insbesondere eines westenartigen Reitprotektors (1), vorgesehen ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
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