AT12121U1 - Regelvorrichtung und sanitärspender - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K5/00—Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
- A47K5/06—Dispensers for soap
- A47K5/12—Dispensers for soap for liquid or pasty soap
- A47K5/1217—Electrical control means for the dispensing mechanism
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Description
österreichisches Patentamt AT 12 121 U1 2011-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung mit einem manuell zu betätigenden Stellglied und einer Messeinrichtung, die den momentanen Stellwert einer mit dem Stellglied einzustellenden Stellgröße misst und mit wenigstens einem vorbestimmten Wert vergleicht.
[0002] Es gibt viele Regelungen, die über Rastung oder andere Anzeigeinstrumente bestimmte vordefinierte Werte hersteilen bzw. zur Einstellung vorgeben. Diese Art von Regelung ist im Allgemeinen nicht sehr genau.
[0003] Des Weiteren gibt es im Stand der Technik elektronische Regelvorrichtungen, die über technisch aufwändige Regelstrecken unter Berücksichtigung von Störgrößen einen automatischen Abgleich von Ist- und Sollwert der Stellgröße erreichen. Derartige Regelvorrichtungen sind technisch aufwändig und kostspielig.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Regelvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die die obigen Nachteile vermeidet und eine technisch einfache Vorrichtung zur Regelung einer Stellgröße bietet, die eine ausreichende Genauigkeit aufweist.
[0005] Dies wird durch eine Regelvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht.
[0006] Eine derartige Regelvorrichtung kann mit einem technisch einfach und deshalb kostengünstigen Stellglied versehen werden. Das Stellglied wird zum Einstellen einer gewissen Stellgröße manuell verstellt. Der sich daraufhin ändernde Stellwert wird einer Messeinrichtung zugeführt, die den momentanen Stellwert (Istwert) abgreift und wenigstens einem vorbestimmten Wert (Sollwert) vergleicht. Wird dieser wenigstens eine vorbestimmte Wert erreicht, wird von einer Signalerzeugungsvorrichtung ein Signal erzeugt, das als Rückmeldung für die Person, die das Stellglied betätigt, dient. Dabei kann es vorgesehen sein, dass die Signalerzeugungsvorrichtung das Signal nicht nur bei exaktem Erreichen des Wertes abgibt, sondern auch in einem gewissen vorbestimmten Intervall um den wenigstens einen vorbestimmten Wert. Insbesondere kann die Regelvorrichtung bzw. das Stellglied als analoger Regler ausgebildet sein. Die Signalerzeugungsvorrichtung kann dabei ein von der Art der Steilgröße unabhängiges Signal erzeugen.
[0007] Mit einer derartigen Regelung kann eine das Stellglied betätigende Person die Genauigkeit einer üblichen Regelvorrichtung erhöhen und mit einem technisch einfachen Stellglied verschiedene Regeleinstellungen durch entsprechendes Justieren unter Zuhilfenahme der von der Signalerzeugungsvorrichtung erzeugten Rückmeldung der Messeinrichtung in hoher Genauigkeit erreichen.
[0008] Derartige Regelvorrichtungen heben sich damit von technisch einfachen Regelungen mit als Drehpotentiometer mit Rastungen, Stufenschalter u. dgl. ausgebildeten Stellgliedern ab, da derartige Regelungsvorrichtungen, insbesondere auch mit analogen Reglern bzw. Stellgliedern individuell und exakt einstellbar sind. Die für die Regelvorrichtung zu verwendenden Bauteile sind dabei im Stand der Technik an sich bekannt.
[0009] Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindungen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vergleicht die Messeinrichtung den momentanen Stellwerl der mit dem Stellglied einzustellenden Stellgröße mit einer Vielzahl von vorbestimmten Werten. Dadurch kann eine Bedienperson, die das Stellglied betätigt, auch verschiedene Zwischenstufen mit ausreichender Genauigkeit einstellen. Zudem ist durch die Vielzahl von vorbestimmten Werten auch eine Vielzahl von vorgegebenen Sollwerten der Stellgröße mit hoher Präzision erreichbar.
[0011] In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Vielzahl von vorbestimmten Werten äquidistant über ein bestimmtes Intervall der Stellgröße verteilt. Dies ist besonders vorteilhaft, um gewisse Zwischenstufen, die zwischen den vorbestimmten Werten liegen, zu erreichen. 1 /6 österreichisches Patentamt AT 12 121 U1 2011-11-15 [0012] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Vielzahl von vorbestimmten Werten über ein bestimmtes Intervall der Stellgröße logarithmisch verteilt. Je nach einzustellender Stellgröße ist eine derartige logarithmische Verteilung der vorbestimmten Werte zweckmäßig.
[0013] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Regelvorrichtung einen elektronischen Speicher auf, in dem der vorbestimmte Wert oder die Vielzahl von vorbestimmten Werten, beispielsweise in Form einer Sollwert-Tabelle, abgelegt sind. Dabei kann es auch vorgesehen sein, die vorbestimmten Werte mittels einer Eingabeeinheit abzuändern und somit die Regelvorrichtung entsprechend anzupassen.
[0014] In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Signalerzeugungsvorrichtung zur Erzeugung eines optischen Signals, beispielsweise eines Blinklichts ausgebildet. Die Signalerzeugungsvorrichtung umfasst in diesem Fall eine Lichtquelle, vorzugsweise eine Leuchtdiode, die bei Erreichen des wenigstens einen vorbestimmten Wertes Licht emittiert. Dabei kann die Art des emittierten Lichtes vom vorbestimmten Wert der vom momentanen Stellwert des Stellglieds erreicht wird, abhängen. Beispielsweise kann die Intensität des emittierten Lichtes mit höheren Werten der Stellgröße zunehmen oder die Farbe entsprechend variieren.
[0015] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Signalerzeugungsvorrichtung zum Erzeugen eines akustischen Signals ausgebildet. Die Signalerzeugungsvorrichtung umfasst in diesem Fall einen Lautsprecher, der ein akustisches Signal abgibt, sobald der momentane Stellwert den wenigstens einen vorbestimmten Wert erreicht. Dies hat den Vorteil, dass sich eine Bedienperson visuelle auf das Stellglied konzentrieren kann, während die Rückmeldung akustisch erfolgt.
[0016] In einer Ausführungsform der Erfindung ist das zu betätigende Stellglied als Potentiometer ausgebildet. Derartige Potentiometer sind an sich im Stand der Technik bekannt und dienen als analoge Stellglieder. Für die erfindungsgemäße Regelvorrichtung sind alle Formen von Potentiometern, beispielsweise lineare Potentiometer oder Drehpotentiometer denkbar.
[0017] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das zu betätigende Stellglied als Stufenschalter oder als BCD-Schalter ausgebildet. Derartige Schalter sind ebenfalls an sich bekannte analoge Stellglieder, die für eine erfindungsgemäße Regelvorrichtung in Frage kommen.
[0018] Die Erfindung betrifft weiters einen Sanitärspender, insbesondere einen Duftspender, umfassend ein Gehäuse, in dem ein zu spendendes Sanitärmittel und eine Ausgabeeinheit für das zu spendende Sanitärmittel anordenbar oder angeordnet ist und eine wie oben beschriebene Regelvorrichtung mit der eine einzustellende Größe der Ausgabeeinheit geregelt wird.
[0019] Diese einzustellende Größe wird dabei vom Stellglied einer erfindungsgemäßen Regelvorrichtung eingestellt, wobei die Einstellung mittels der Regelvorrichtung wie oben beschrieben durchgeführt und geregelt wird. Diese einzustellende Größe ist die Stellgröße und bezieht sich auf das von der Ausgabeeinheit auszugebende Sanitärmittel. In einer Ausführungsform der Erfindung handelt es sich dabei um die Menge des von der Ausgabeeinheit pro Ausgabe gespendeten Sanitärmittels und/oder die Frequenz, mit der die Ausgabe des zu spendenden Sanitärmittels durch die Ausgabeeinheit erfolgt. Die Einstellung der Stellgröße, d.h. der Menge bzw. der Ausgabefrequenz erfolgt mittels der Regelvorrichtung.
[0020] Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Folgenden näher erläutert. Darin zeigt: [0021] Fig. 1 eine schematische Blockdarstellung einer erfindungsgemäßen Regelvorrichtung und [0022] Fig. 2 eine Vorderansicht Ansicht eines Duftspenders mit einer erfindungsgemäßen
Regelvorrichtung.
[0023] Die erfindungsgemäße Regelvorrichtung umfasst ein Stellglied 1, das beispielsweise als 2/6 österreichisches Patentamt AT 12 121 U1 2011-11-15
Drehpotentiometer ausgebildet ist. Durch Einstellen des Stellglieds 1 erreicht der Stellwert der Stellgröße einen bestimmten Wert. Eine Messeinrichtung 3 misst den momentanen Stellwert der Stellgröße und vergleicht ihn mit einer in einem elektronischen Speicher abgelegten Sollwert-Tabelle 2. Für diesen Vergleich und für die Messeinrichtung 3 sind im Stand der Technik bekannte Mittel vorgesehen, wobei die Messeinrichtung 3 von der Art der einzustellenden Stellgröße abhängt. Beispielsweise kann die Messeinrichtung eine momentane Kapazität, einen momentanen Strom oder eine momentane Spannung messen.
[0024] Sobald der momentane Stellwert einen vorbestimmten, in der Sollwerttabelle 2 gespeicherten Wert erreicht, erzeugt eine Signalerzeugungsvorrichtung 4 ein beispielsweise akustisches Signal. Eine Steuerungseinheit 5, die an sich bekannte Bauteile aufweist, dient zur Steuerung der verschiedenen Bauteile der Regelvorrichtung und der Ausgabeeinheit 7 eines Sanitärspenders 6.
[0025] In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Sanitärspender 6 als Duftspender ausgebildet. Der Duftspender soll in einer gewissen zeitlichen Ausgabefrequenz automatisch eine bestimmte Menge eines angenehm duftenden Mediums ausgeben. Diese Ausgabefrequenz ist mittels einer erfindungsgemäßen Regelvorrichtung einstellbar. In der Sollwert-Tabelle 2 sind dabei die verschiedenen Ausgabefrequenzen, die z.B. von einmaliger Ausgabe alle 5 Minuten bis zu einmaliger Ausgabe alle 60 Minuten, die den Anfangs- und den Endwert der Stellgröße darstellen, abgelegt. Zusätzlich können noch zwei weitere vorbestimmte Werte für die Ausgabe, nämlich eine Ausgabe alle 20 Minuten und eine Ausgabe alle 40 Minuten in der Sollwerttabelle 2 abgelegt sein.
[0026] Zur Einstellung der Ausgabefrequenz wird das Stellglieds 1 manuell betätigt. Dabei wird von der Signalerzeugungsvorrichtung 4 ein Signal, beispielsweise ein kurzer Ton ausgegeben, sobald einer der in der Sollwerttabelle 2 abgelegten vorbestimmten Werte erreicht wird. Dadurch kann einfach und genau ein bestimmter Wert eingestellt werden. Die Art des Signals - in diesem Fall ein Ton - ist unabhängig von der Art der Stellgröße - in diesem Fall eine Frequenz.
[0027] Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen als Duftspender ausgebildeten Sanitärspenders 6. Die Ausgabeeinheit 7 ist im Inneren des Gehäuses 8 des Duftspenders angeordnet und mit einer Sprühflasche verbunden. Durch eine Öffnung im Gehäuse 8 wird von der Ausgabeeinheit 7 automatisch in einer durch eine erfindungsgemäße Regelvorrichtung eingestellten Ausgabefrequenz eine bestimmte Menge eines angenehm duftenden Mediums abgegeben. Es kann vorgesehen sein, dass auch die Menge des pro Ausgabe ausgegebenen Mediums mit einer erfindungsgemäßen Regelvorrichtung eingestellt wird. Diese Art von Regelung mit einer erfindungsgemäßen Regelvorrichtung ist beispielsweise für Seifen- oder Papierspender besonders vorteilhaft. Ein vorzugsweise berührungslos aktivierbarer Sensor 9 dient weiters zur individuellen Ausgabe des Duftmediums unabhängig von der automatischen Ausgabe. Die weiteren Bauteile des Sanitärspenders 6 sind an sich im Stand der Technik bekannt. 3/6
Claims (9)
- österreichisches Patentamt AT 12 121 U1 2011-11-15 Ansprüche 1. Sanitärspender, insbesondere Duftspender, umfassend ein Gehäuse (8), in dem ein zu spendendes Sanitärmittel und eine Ausgabeeinheit (7) für das zu spendende Sanitärmittel anordenbar oder angeordnet ist, sowie eine Regelvorrichtung mit einem manuell zu betätigenden Stellglied (1) und einer Messeinrichtung (3), die den momentanen Stellwert einer mit dem Stellglied (1) einzustellenden Stellgröße der Ausgabeeinheit (7) misst und mit wenigstens einem vorbestimmten Wert vergleicht, wobei die Sanitärspender bei Erreichen des vorbestimmten Werts über eine Signalerzeugungsvorrichtung (4) ein Signal abgibt.
- 2. Sanitärspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung den momentanen Stellwert der mit dem Stellglied (1) einzustellenden Stellgröße mit einer Vielzahl (2) von vorbestimmten Werten vergleicht, wobei die Regelvorrichtung bei Erreichen jedes der Vielzahl (2) der vorbestimmten Werte über die Signalerzeugungsvorrichtung (4) ein Signal abgibt.
- 3. Sanitärspender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl (2) von vorbestimmten Werten äquidistant über einen bestimmten Wertebereich der Stellgröße verteilt sind.
- 4. Sanitärspender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl (2) von vorbestimmten Werten logarithmisch über einen bestimmten Wertebereich der Stellgröße verteilt sind.
- 5. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die vorbestimmte(n) Wert(e) in einem elektronischen Speicher abgelegt ist oder sind.
- 6. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalerzeugungsvorrichtung (4) zur Erzeugung eines optischen und/oder akustischen Signals ausgebildet ist.
- 7. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (1) als Potentiometer ausgebildet ist.
- 8. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (1) als Stufenschalter oder BCD-Schalter ausgebildet ist.
- 9. Sanitärspender nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des von der Ausgabeeinheit (7) pro Ausgabe gespendeten Sanitärmittels und/oder die Frequenz, mit der die Ausgabe des zu spendenden Sanitärmittels durch die Ausgabeeinheit (7) erfolgt, von der Sanitärspender geregelt ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0804211U AT12121U1 (de) | 2010-04-26 | 2011-04-21 | Regelvorrichtung und sanitärspender |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT6882010 | 2010-04-26 | ||
| AT0804211U AT12121U1 (de) | 2010-04-26 | 2011-04-21 | Regelvorrichtung und sanitärspender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT12121U1 true AT12121U1 (de) | 2011-11-15 |
Family
ID=44585060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0804211U AT12121U1 (de) | 2010-04-26 | 2011-04-21 | Regelvorrichtung und sanitärspender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT12121U1 (de) |
-
2011
- 2011-04-21 AT AT0804211U patent/AT12121U1/de not_active IP Right Cessation
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