AT120910B - Lenkhandrad für Motorfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung seines Traggerüstes. - Google Patents

Lenkhandrad für Motorfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung seines Traggerüstes.

Info

Publication number
AT120910B
AT120910B AT120910DA AT120910B AT 120910 B AT120910 B AT 120910B AT 120910D A AT120910D A AT 120910DA AT 120910 B AT120910 B AT 120910B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rim
spokes
hub
star
wheel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Arthur Husted
Original Assignee
Harry Arthur Husted
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harry Arthur Husted filed Critical Harry Arthur Husted
Application granted granted Critical
Publication of AT120910B publication Critical patent/AT120910B/de

Links

Landscapes

  • Steering Controls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft ein durch ein Traggerüst verstärktes   Lenkhandrad   für Motorfahrzeuge aus einer Masse, die wie, z. B. Hartgummi, anfänglich plastisch ist. Ein solches Rad ist sehr fest bei relativ kleinem Gewicht. 



   Nach der Erfindung wird ein   Verstärkungsstern   aus relativ   dünnem   Blech mit schmalem Kranz und schmalen Speichen verwendet, bei dem Speichen und Kranz so geformt sind, dass sie starlen radial oder quer gerichteten Kräften widerstehen können. 



   Auch soll nach der Erfindung ein solcher Stern einen ununterbrochenen   Kranz und   damit ein Stuck bildende Speichen haben, und Kranz und Speichen sollen an den gegenüberliegenden   Seitenflächen   Kanäle derart haben, dass die Kanäle der Speiehen an jeder Seite in die entsprechenden Kanäle im Kranz übergehen. Dadurch erhält der Stern eine solche Form. dass beim Formen der Masse um den Stern an 
 EMI1.2 
 
Sterns entweichen können. 



   Auch soll der Stern im wesentlichen durchwegs   gleichförmige   Festigkeit haben und solehe Form besitzen, dass die Masse an ihm überall, an Speichen und Kranz, fest anhaftet. 



   Die Erfindung ist an keine bestimmte   Speichenzahl   gebunden. 



   Das neue Rad soll einen relativ breiten und starren Nabenteil und relativ kurze Speichen haben. was die Festigkeit sehr erhöht. 



   Ferner soll der Nabenteil des   Verstärkungssternes   in Abstand abwärtsragende Vorsprünge haben, die den Stern in der Form bei seiner Einbettung in die plastische Masse richtig halten. 



   Auch soll der Stern stärker als das Rad ausgewölbt sein, indem der Kranz des Sternes nahe der Oberfläche des Radkranzes und die Nabe des Sterns nahe der   Unterfläche   der Radnabe liegt und die Speichen des Sternes relativ zur   Längsachse   der Radspeichen schräg verlaufen, wodurch für ein Rad von gegebener Form der Stern grössere Starrheit und das Rad grössere Festigkeit erhält. 



   Die Erfindung hat ferner ein Verfahren zur Herstellung eines gewölbten, ein Stück bildenden Sterns zum Gegenstande, der durchwegs durch fortlaufende Rippen oder Flanschen verstärkt ist, wobei die Formgebung des Sterns sieh ohne Verziehung des Kranzes aus der runden Form und ohne Querverzerrung irgendwelchen Teils des Sterns durch die Umschichtung oder das Fliessen des Metalls bei der Formgebung vollzieht. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Lenkrades nach der Erfindung schematisch dargestellt. 



   Fig. 1 ist ein Grundriss eines Lenkhandrades nach der Erfindung, Fig. 2, 3, 4 Schnitte nach den Linien 2-2 bzw. 3-3 bzw. 4-4 der Fig. 1, Fig. Ï ist ein Teilgrundriss des   Werkstückes   für den Stern, Fig. 6 ein   Teilgrundriss   des fertigen Sterns, Fig. 7 ein Schnitt nach Linie 7-7 der Fig. 6, Fig. 8 und 9 zeigen Darstellungen der Pressstempel zur Formung des Sterns, Fig. 10 ein Schnitt nach Linie 10-10 der Fig. 9. 



   Das Lenkrad besitzt einen Körper A aus geeigneter Masse, z. B. Hartgummi, die um einen metallenen   Verstärkungsstern   B herumgeformt ist, der vorzugsweise aus einem einzigen Blechstüek besteht, das einen ununterbrochenen Kranzteil 1 und Nabenteil 2 und radiale Speichen. 3 hat. welche Nabe und Kranz verbinden und ein Stück damit bilden. 



   Um den Stern sehr starr und in sich festzumachen, sind Kranz, Nabe und Speichen durchwegs mit Rippen und Flanschen verstärkt. 
 EMI1.3 
 längs der Innenkante des Kranzes. Seitenflanschen   6 der Speichen 5   bilden eine Fortsetzung der Innenflanschen 5 des Kranzes 1 und der Flanschen 7 die längs der Aussenkante der Nabe zwischen den Speichen verlaufen. Die Flanschen 5,6, 7 bilden einen fortlaufenden Flansch um jede Öffnung zwischen den Speichen des Sternes herum. Die Nabe 2 hat eine Mittelöffnung, und ihre Innenkante um diese Öfnung herum ist mit einem fortlaufenden seitlich ragenden Flansch 8 versehen, der in derselben Richtung wie die Flansehen 7 längs der Aussenkante der Nabe verläuft.

   Diese Seitenflanschen des Kranzes, der Nabe und der Speichen verstärken den Stem   durchgängig.   Zur Erzielung noch grösserer Starrheit hat der Kranz eine ununterbrochene Verstärkungswellung 9 zwischen den Flanschen 4 und 5. Die Nabe 2 hat eine in der Umfangsrichtung verlaufende   Verstärkungswellung   10 zwischen den Flanschen 7 und   8. Die Speichen : ;   haben eine Längswellung 11 zwischen den Seitenflanschen 6 in gleicher Richtung wie diese. Die Rippen 11 der Speichen verlaufen von der Rippe 10 der Nabe zur Rippe 9 des Kranzes. 



   Die Seitenflanschen 4 und 5 und die   Zwischenwellung   9 des Kranzes bilden im Kranze innere und äussere   aufwärtsgerichtete   Kanäle 12 und 13. Die Wellung 9 schafft im Kranze einen fortlaufenden   abwärtsgerichteten   Kanal 14. Die   Mittelwellungen   11 schaffen in den Speichen   aufwärtsgeriehtete   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Löcher 20 sind in Abständen längs jeder der Wellen 9, 10, 11 vorgesehen, damit die Masse durch den Stern hindurch im ganzen Rade sich   einstückig   verbinden kann. 



   Es ist wichtig, dass der Stern stärker als das Lenkrad durehgewölbt ist. Wie Fig. 2 zeigt, ist der
Kranz 1 des Sterns der Oberfläche des   Massekörpers im Radkranze benachbart   und der Nabenteil 2 der   Unterfläche   des Massekörpers an der Radnabe, und die   Speichen :. J   des Sterns sind stärker geneigt als die Radspeichen. Durch Verwendung eines Sterns, der stärker als das Rad gewölbt ist und durch An- bringung dieses Sterns in obiger Art kann man das Rad wirksamer verstärken. 



   Wie in Fig. 2 gezeigt ist, kann das Lenkrad sehr sicher am oberen Teile 21 einer Steuersäule durch
Schrauben 22 befestigt werden, die durch eine auf der Nabe des Rades befestigte Metallplatte 23 und durch den Nabenteil   2   des Sterns ragen. 



   Der Stern besteht vorzugsweise aus einem   Blechstück   (Fig. 5), das aus einem Kranzteil 24. einem   Nabenteil 8J   mit   Mittelöffnung   26 und   Speiehenteilen   27 besteht. Die Löcher 20 liegen längs der Mittellinien. Das   Werkstück   wird zwischen Stempeln in die Form nach Fig. 6 und 7 gepresst. 



   Das neue Lenkhandrad ist sehr fest, und da der Verstärkungsteil ein Stück bildet, sind die Verbindungen zwischen den Speichen und dem Kranz im wesentlichen unzerbrechlich, so dass der Kranz von den Speichen und auch bei stärksten Beanspruchungen, wie bei Unfällen nicht abgebrochen werden kann. Sollte   der Verstärkungsteil über   seine Elastizitätsgrenze hinaus beansprucht werden, so wird er verformt, aber nicht zerbrochen, so dass keine Gefahr des Abbrechens des Kranzes von den Speichen besteht. Dies ist vom Sicherungsstandpunkt wichtig, da bei   Unfällen   oft Fahrer durch ein zerbrochenes Steuerrad schwer beschädigt werden.

   Ferner können wegen der   Verstärkungsflanschen   im Verein mit der Wölbung des Sterns und der Querneigung des Kranzes dieser und die Speichen bei grosser Starrheit relativ schmal sein, was die Herstellung verbilligt und die Ausbildung eines leichteren Steuerrades mit schmäleren Speichen und schmälerem Kranze mit geringerem Masseaufwand ermöglicht. 



   Die Erfindung besteht ferner in einem Verfahren, durch das der Verstärkungsstern aus einem ebenen Blechstück (Fig. 5) ohne Verzerrung ausgebildet werden kann, gemäss welchem der Kranzteil des Werkstücks in genauer Kreisform gehalten wird und Kranz. Nabe und Speiehen genau geformt und relativ zur   Sternachse   zentriert werden. Das Werkstück wird zwischen entsprechenden Stempeln angebracht, deren einer konvex und deren anderer konkav ist, so dass das WerkstÜck vor der Anbringung   der Flansehen durchgewölbt   wird. 



   Das Werkstück wird auf den konkaven Unterstempel-30 gelegt. Dann werden die Stempel   gegeneinander bewegt. Während   des   Auswölbens   des   Werkstückes   wird sein Kranzteil sicher auf   dem ursprünglichen Durchmesser durch Stifte gehalten,   die von der Oberfläche des Unterstempels 
 EMI2.2 
 des   Kranz, teils   des Werkstücks erfassen, um zu verhindern, dass der Kranzteil einwärts gezogen wird, während der Nabenteil 25 durch den konvexen Oberstempel. niedergerdrückt wird. Die Abwärts- 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 eine leichte Streckung der Speichenteile des Werkstückes, um die leichte   seitliche Abkröpfung des  
Nabenteils gegen den Kranzteil bei unverändertem Durchmesser des letzteren zu   ermöglichen.   



   Nach dem   Durchwölben   werden die Stempel in vollen Eingriff mit dem Werkstück gebracht, um alle seine Teile gleichzeitig mit Flanschen und Wellen zu versehen. 



   Die Stempel   30,. 32 drücken vorzugsweise   aus dem Nabenteil   Abwärtsvorsprünge JJ heraus, die   den Stern in der Form beim Umhüllen mit der Masse stützen und in richtiger Lage halten. Die Unterkanten dieser Ansätze sind mit der Unterfläche des Rades   bÜndig (Fig. 2).   



   Der Stern wird in eine Fertigradform eingesetzt und durch Füllung   derselben mit der Masse in   diese eingebettet. Dann wird unter   Druck vulkanisiert.   Die   Kanalform   der Teile des Sterns   ermöglicht   die   Abführung   von Gasen längs der Flächen des Sternes zum Nabenteil, wo die Gase entweichen. 



   Die verteilten Öffnungen längs der Mitten der Teile unterstützen die Bindung der Masse in sich und am Stern und unterstützen auch die Dämpfung durch die Steuersäule übertragener Schwingungen. 



  Auch dienen sie zum Ausgleich von Verzerrungen in der Masse bei Temperaturweehseln. Die mit   Kanälen   und Wulsten sowie Flanschen versehene Form des Kranzes und der Speichen des Sternes schafft eine   Verstärkung,   die eine seitliche Verzerrung des Sterns durch Temperaturweehsel verhindert, wie sie z.   B.   beim Einfahren in eine geheizte Garage bei kaltem Wetter auftreten. Ohne die   Querverstärkung   würden Kranz und Speichen das Bestreben zum   Buckeln   und Losbrechen von der   Bettungsmasse   zeigen, die dann brechen würde.

   Dank der beschriebenen Form des Sterns und dank des guten Zusammenhanges der Bettungsmasse durch die Öffnungen 20 verträgt das Rad plötzliche Temperaturwechsel, Feuchtigkeit,
Salzluft und   Säuredünste   ohne Korrosion oder Trennung des Sternes von der Masse. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Lenkhandrad   für Motorfahrzeuge mit einem in eine ursprünglich plastische Masse eingebetteten Armstern, dadurch   gekennzeichnet,   dass der einen Kranz, Speichen und eine Nabe aufweisende Stern aus einem Stück Metallbleeh besteht, dessen Querschnitt sowohl im Kranz-und Nabenteil als auch in den Speichenteilen durch Ausbildung von äusseren Flanschen und zwischen diesen verlaufenden durch Wellung gebildeten Rippen an allen Punkten grosse Eigensteifigkeit besitzt.

Claims (1)

  1. 2. Lenkhandrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Seitenflanch und die Zwischemippe des Kranzes in die Seitenflanschen und Zwisehenrippen der Speichen übergehen und die Seitenflanschen und Rippen der Speichen in einen Aussenflansch und eine Zwischenrippe der Nabe übergehen.
    3. Lenkhandrad nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz, die Speichen und die Nabe des Armsterns mit nach entgegengesetzten Seiten offenen Kanälen versehen sind und die nach entgegengesetzten Seiten offenen Kanäle jeder Speiche in die nach entgegengesetzt gerichteten Seiten offenen Kanäle des Kranzes und der Nabe übergehen.
    4. Lenkhandrad nach Anspruch 2 mit einem gewölbten Armstern, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflanschen und Zwisehenrippen sieh entgegengesetzt zu der Richtung erstrecken, nach der der Armstern gewölbt ist.
    5. Lenkhandrad nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass die Kranz-und Nabenteil des Metallbleeharnisternes in den entsprechenden Lenkradteilen exzentrisch angeordnet sind, derart, dass der Eranzteil nahe der oberen Fläche des Radkranzes und der Nabenteil nahe der unteren Fläche der Radnabe liegt und die Speichen des Armsternes in bezug auf die Längsachsen der Radspeiehen geneigt sind.
    6. Lenkhandrad nach Anspruch l oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz des Armsterns in der Querrichtung geneigt ist, u. zw. vorzugsweise unter einem Winkel, der grösser ist, als die seitliche Neigung der Speichen des Armsterns.
    7. Lenkhandrad nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz, die EMI3.1 des Crusses des Rades in der Form abstützen.
    9. Lenkhandrad nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass der Armstern einen relativ breiten Nabenteil und relativ kurze Speichen besitzt, wodurch die Festigkeit erhöht wird.
    10. Verfahren zur Herstellung des Metallblecharmsternes für Lenkhandräder nach Anspruch l oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkstück, das durch Speichenteile verbundene Kranz- und Nabenteile aufweist, gewölbt wird, während der Kranzteil des Werkstücks auf seinem ursprunglichen Durchmesser erhalten wird und hierauf die Kranz-, Speichen und Nabenteile mit Flanschen versehen werden.
AT120910D 1928-06-22 1928-06-22 Lenkhandrad für Motorfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung seines Traggerüstes. AT120910B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT120910T 1928-06-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT120910B true AT120910B (de) 1931-01-26

Family

ID=3632225

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT120910D AT120910B (de) 1928-06-22 1928-06-22 Lenkhandrad für Motorfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung seines Traggerüstes.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT120910B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2240606C2 (de) Form zum Anbringen einer Kunststoffauflage auf einem Metallteil zur Herstellung eines Fahrzeugrades
DE69700779T2 (de) Herstellungsverfahren eines kippkübelkörpers mit konkavem profil
DE1919873C3 (de) Flachdichtung
EP2212126B1 (de) Fahrzeugluftreifen
DE102012213050A1 (de) Leichtgewichtige Fahrzeugräder mit Karbonfasereinsätzen
DE3233913A1 (de) Waermetauscher mit einem buendel paralleler rohre und verfahren zum zusammenbauen der wesentlichen bestandteile
DE2127603A1 (de) Metallbehälter oder Metallbuchse sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE1912528B2 (de) Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge
DE10135063A1 (de) Luftfedertopf sowie Verfahren zur Herstellung desselben
AT120910B (de) Lenkhandrad für Motorfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung seines Traggerüstes.
DE10345759A1 (de) Lenkrad für ein Automobil und entsprechendes Herstellungsverfahren
DE69906414T2 (de) Methode zum Herstellen einer Zwischenplatte von einem hydroelastischen Lager und Zwischenplatte dadurch hergestellt
DE20101868U1 (de) Fahrzeuglenkrad
DE3243028C1 (de) Geräuschgedämpftes Schienenrad
DE202009000455U1 (de) Dämpferbeinkonsole
DE102006049145A1 (de) Verfahren zur Verbindung von Blechteilen, insbesondere Blechformteilen
DE521687C (de) Lenkhandrad fuer Kraftfahrzeuge
DE7536061U (de) Edal, insbesondere kupplungspedal
DE2637869C2 (de) Notlaufeinsatz für schlauchlose Reifen
EP0377096B1 (de) Mehrteilige verschraubte Stahlfelge
DE2418931A1 (de) Verfahren zum formen eines pneumatischen reifens mit breiter laufflaeche
AT129812B (de) Lenkhandrad für Motorfahrzeuge.
DE2615600A1 (de) Tuelle fuer die blasduese einer form- oder kernblasmaschine
EP1080989B1 (de) Silodruckbehälter
DE2521441A1 (de) Fahrzeugrad, insbesondere fuer nutzfahrzeuge