AT1198U1 - Abdeckung für eine treppenstufe - Google Patents

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AT1198U1
AT1198U1 AT0005496U AT5496U AT1198U1 AT 1198 U1 AT1198 U1 AT 1198U1 AT 0005496 U AT0005496 U AT 0005496U AT 5496 U AT5496 U AT 5496U AT 1198 U1 AT1198 U1 AT 1198U1
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Gritsch Ernst
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für eine Treppenstufe insbesondere aus Beton oder Metall, mit einem Trittbrett, das mittels mechanischer Verankerungsmittel auf der Treppenstufe gehalten wird. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abdeckung der obengenannten Art zu schaffen, die sich insbesondere durch sehr gute Schalldämmungseigenschaften auszeichnet. 



  Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Trittbrett treppenseitig Aussparungen aufweist, in die Zapfen   od. dgl.   aus schalldämmendem Material, vorzugsweise Gummi, eingesetzt sind, die von den Verankerungsmitteln gehalten werden. 



  Vorteilhaft ist dabei vorgesehen, dass die Zapfen und das Trittbrett mit Abstand von der Treppenstufe angeordnet sind. 



  Das Trittbrett ist zur Gänze oder teilweise aus Holz gefertigt. 



  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 



  Die Fig. 1 zeigt schematisch und schaubildlich einen Abschnitt einer Treppe ; die Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein Ende der Treppe, der parallel zur Stirnfläche der Treppe ausgerichtet ist. 



  Eine herkömmliche Betontreppe wird von Treppenstufen 1 gebildet, die jeweils eine Sichtfläche 2 und eine Trittfläche 3 aufweisen. Die vertikale Sichtfläche 2 kann ebenfalls mit einer Abdeckung versehen sein. In diesem Zusammenhang wird jedoch darauf nicht eingegangen. 

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 Die Trittfläche 3 einer jeden Treppenstufe 1 wird von einem Trittbrett 4 abgedeckt. Das Trittbrett 4 ist zur Gänze oder teilweise aus Holz hergestellt. Der Begriff Holz umfasst dabei nicht nur Bretter, sondern Holzmaterialien, wie Laminale, Spanplatten   od. dgl.   ganz allgemein. Es wird auf der Treppenstufe 1 mittels mechanischer Verankerungsmittel unsichtbar und verstellbar gehalten. 



  Die mechanischen Verankerungsmittel werden von Schrauben 5 gebildet, die in herkömmlicher Weise mittels Dübeln 6 in Bohrlöchern 7 in der Treppenstufe 1 verankert sind. 



  Im Ausführungsbeispiel sind die Schrauben 5 mit einem Sechskant- oder Vierkantkopf 15 versehen. 



  Der Kopf 15 der Schraube 5 liegt an der Trittfläche 3 der Treppenstufe 1 an. 



  Kopfseitig ist die Schraube 5 mit einer Gewindebohrung 7 versehen, in die ein Gewindestift 8 eingeschraubt ist. Der Gewindestift 8 liegt in der Längsmittelachse der Schraube 5. 



  Der Kopf 15 der Schraube 5 trägt eine Metallscheibe 9, durch die der Gewindestift 8 ragt. Das Trittbrett 4 weist mehrere Aussparungen 10 auf, die von zylindrischen Löchern, vorzugsweise Bohrlöchern gebildet werden. Die Aussparungen 10 weisen einen hinteren zylindrischen Abschnitt 11 mit kleinerem Durchmesser und einen vorderen schmäleren zylindrischen Abschnitt 12 mit grösserem Durchmesser auf. 



  Auf den Scheiben 9 bzw. den Schrauben 5 sind mittels des Gewindestiftes 8 Zapfen 13 gehalten. Die Zapfen 13 sind aus einem weichen Kunststoff oder aus Gummi gefertigt. Sie sind zylindrisch ausgeführt, wobei der Zylinder dem Abschnitt 11 der Aussparung 10 entspricht. Dieser Zylinder ist satt im 

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 Abschnitt 11 der Aussparung 10 aufgenommen. Vorteilhaft ist er in die Aussparung 10 eingeklebt. 



  Vorne weist jeder Zapfen 13 einen vorspringenden scheibenförmigen Rand 14 auf, dessen Durchmesser dem Durchmesser der Scheibe 9 entspricht. Die Durchmesser der Scheibe 9 und des Randes 14 sind dabei geringer als der Durchmesser des Abschnittes 12 der Aussparung 10, sodass ein seitlicher Abstand zwischen der Scheibe 9, dem Rand 14 und der Wandung des Abschnittes 12 der Aussparung 10 existiert. Seitliche Schwingungen des Trittbretts 4 werden daher nicht auf die Schraube 5 und somit auf die Treppenstufe 1 übertragen. 



  An der Seite des Trittbrettes 4, die einer Gebäudewand zugeordnet ist, ist vorteilhafte eine Auskleidung aus Kunststoffschaum vorgesehen. 



  Jedes Trittbrett 4 befindet sich im Ausführungsbeispiel im Abstand a zur Trittfläche 3 der Treppenstufe 1. Jedes Trittbrett 4 wird von mehreren Schrauben 5 und Zapfen 13 derart getragen, dass sich Schwingungen, die beim Gehen entstehen, vom Trittbrett 4 nicht auf die Treppenstufe 1 übertragen werden.

Claims (6)

  1. Ansprüche : 1. Abdeckung für eine Treppenstufe insbesondere aus Beton oder Metall, mit einem Trittbrett, das treppenseitig Sacklöcher aufweist, in die zylindrisch ausgeführte Zapfen aus schalldämmendem Material, vorzugsweise Gummi, die einen seitlich vorspringenden Rand aufweisen, eingesetzt sind, wobei die Zapfen mittels mechanischer Verankerungsmittel auf der Treppenstufe gehalten sind und das Trittbrett (4) sich im Abstand von der Treppenstufe befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklöcher (10) einen vorderen Lochabschnitt (12) mit grösserem Durchmesser und einen hinteren Lochabschnitt (11) mit kleinerem Durchmesser aufweisen, wobei der seitlich vorspringende Rand (14) der Zapfen (13) im Lochabschnitt (12) mit grösserem Durchmesser aufgenommen ist, und dass auch die Zapfen (13) mit Abstand (a) von der Treppenstufe (1)
    angeordnet sind.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Randes (14) der Zapfteil (13) kleiner ist als der Durchmesser des Lochabschnittes (12), in dem er sich befindet, und dass die Zapfen (13) im Lochabschnitt (11) mit kleinerem Durchmesser mit Passung aufgenommen sind.
  3. 3. Abdeckung nach Anspruch 1 od. 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsmittel von Schrauben (5) mit Kantkopf gebildet werden, in die kopfseitig ein axial zur Schraube (5) ausgerichteter Stift (8) eingesetzt ist, der in den Zapfen (13) ragt.
  4. 4. Abdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zapfen (13) und der Schraube (5) eine Metallscheibe (9) angeordnet ist, durch die der Stift (8) ragt
  5. 5. Abdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (8) ein Gewindestift ist.
  6. 6. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Aussparungen (10) ein Klebstoff eingebracht ist.
AT0005496U 1996-02-05 1996-02-05 Abdeckung für eine treppenstufe AT1198U1 (de)

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AT1198U1 true AT1198U1 (de) 1996-12-27

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1105877A (en) * 1913-07-22 1914-08-04 Caspar Buellesbach Spring-tread for stairways.
DE2704056A1 (de) * 1977-02-01 1978-08-10 Unibau Ohg Gebr Schulte Hilfselement bzw. elementensatz sowie verfahren zur bestimmung der einschraubstellen der steckbolzen von steckverbindungen bei der montage von trittstufen usw. auf einer festen unterkonstruktion
DE4130454A1 (de) * 1991-09-13 1993-03-18 Hubert Guertler Schwingungsabsorbierende bauelementmontage

Patent Citations (3)

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