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Scheinwerfereinrichtung.
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weise aus Bleeh bestehendes Rohr cl an, das an dem Chassis befestigt ist und sich axial vor dem Scheln- werfer a erstreckt. An der vorderen Muhdüng des Rohres d ist eine Klappe e angeordnet, mit der die vordere Mündung des Rohres d verschlossen werden kann, so lange sich der Scheinwerfer a nicht im Betrieb befindet. Zwischen Klappe und Rohrmündung kann eine Dichtung aus elastischem Material, beispielsweise Kautschuk, vorgesehen werden, um das Eindringen von Staub, Wasser od. dgl. in das Rohr zu verhindern. Der Achse des Rohres gibt man eine solche Richtung, dass sie mit der Achse des auszusendenden Lichtbündels übereinstimmt.
Zweckmässigerweise wird die bei gewöhnlichen Scheinwerfern Verwendung findende Glasscheibe nicht benutzt, um zu verhindern, dass die Lichtstrahlen durch das Beschlagen des genannten Glases geschwächt werden.
Damit der Scheinwerfer leicht zugänglich ist, um ihn instand halten zu können oder um die Lampe auszuwechseln usw., befestigt man ihn beispielsweise mit Hilfe eines Scharnieres derart an dem Rohr, dass er leicht entfernt werden kann.
Das Aufleuchten der vorderen Scheinwerfer und ebenso das Aufleuchten des keine Blendwirkung
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mässigerweise wird jedoch ein gemeinsamer Unterbrecher sowohl für die vorderen als auch für den keine Blendwirkung aufweisenden Scheinwerfer benutzt. Dieser Unterbrecher enthält einen Kontaktarm f, der in einer seiner Stellungen mit einem Kontaktstück g in Berührung kommt, so dass er den Stromkreis für die vorderen Scheinwerfer schliesst.
In einer andern Stellung kommt der Kontaktarm g mit einem Kontaktstück-g'in Berührung, welches den Stromkreis für den keine Blendwirkung ausübenden Schein- werfer schliesst. Die Achse 11 des Kontaktarmes kann gleichzeitig auch zum Öffnen und Schliessen der Klappe e dienen, die, um ihren Zweck zu erfüllen, geschlossen bleiben soll, solange als der Scheinwerfer a nicht leuchtet. Zu diesem Zweck kann die Achse über eine geeignete Transmission, beispielsweise Zahn-
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wenn der genannte Kontaktarm in Berührung mit dem Kontakt g gelangt.
Lediglich wenn der Kontaktarm in Berührung mit dem Kontakt gl gelangt, wird die Klappe geöffnet. Zweekmässigerweise werden die Verzahnungen A und t differential ausgebildet, um das Öffnen der Klappe während des Fahrens zu erleichtern.
Die Betätigung der Achse 11 kann mittels eines Hebels 1 erfolgen, der auf der Achse festgekeilt ist und der seinerseits von dem Steuerrad des Kraftwagens mittels einer geeigneten Einrichtung, beispielsweise eines Bowdenzuges m, betätigt wird. Der Bowdenzug m, wirkt dabei einer Feder n entgegen. Bei Anwendung der vorstehenden Betätigungseinrichtung kann der Unterbrecher an dem Automobil in der Nähe des Scheinwerfers a, beispielsweise an dem Längsträger o der Karosserie angeordnet werden.
Eine Beschreibung der Wirkungsweise der Einrichtung gemäss der Erfindung erübrigt sich wohl, da sich die Wirkungsweise aus. den vorstehenden Angaben von selbst ergibt.
Wie sich von selbst versteht und wie auch aus dem Vorstehenden hervorgeht, beschränkt sich die Erfindung keineswegs auf die dargestellte Anwendungs- und Ausfiihrungsform. Viplmphr umfasst die Erfindung sämtliche denkbare Varianten.