AT11284B - Getreideputz- und Sortiermaschine. - Google Patents
Getreideputz- und Sortiermaschine.Info
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Description
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Osterreichische
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Während man bei den Getreideputzmaschinen älterer Konstruktion den Windstrom vom Ventilator aus in einem offenen Strahle auf die Siebe und unmittelbar auf das von denselben herabfallende Getreide wirken lässt, arbeiten bei vorliegender Maschine, um ein wiederholtes Nachreinigen zu umgehen und bei nur einmaligen Durchgange des Produktes eine intensive Reinigung zu erzielen, vier regulierbare Luftströme in der Weise, dass die drei oberen das Entfernen der Spreu, Strohteilchen und leichten Beimengungen besorgen und der unterste Luftstrom zur Sortierung der Samenkörner nach Qualitäten dient.
Es ist zu diesem Zwecke wie in der Zeichnung gezeigt, an dem Ventilator d, welcher vermittelst Zahnräderübersetzung von Hand aus getrieben wird, in schräger Richtung auf-
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in vier Mündungen gl, g2, g4 geteilt ist. a ist der Aufschüttrichter, welcher das zu reinigende Produkt auf den in schüttelnde Bewegung versetzten Siebkasten bringt, welcher mit einem oberen (groben) Sieb b1 und einem unteren (feineren) Sieh 7 ; 2 versehen ist.
Der Windstrom, welcher nun durch die Mündungen gl, g2 in schräger Richtung durch den vorderen Teil des oberen (groben) Siebes b1 hindurchbläst, kann vermittelst der beweglichen Klappe /''so reguliert werden, dass man einen stärkeren oder schwächeren Luttstrom auf don vorderen Teil des Siebes b1 wirken lässt. Die zunächst liegende Mündung
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Seil des Siebes und weiter durch den hinteren Teil des oberen Siebes bl.
Durch diese Anordnung ist es möglich, den Luftstrom auf jedes Sieb beliebig stark oder schwach wirken zu lassen und das jeweilige Putzprodukt entsprechend zu regulieren.
Diese Luftströme bewirken, dass Spreu, Strohteilchen und leichte Beimengungen am Durch-
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So wird man beispielsweise bei schweren Fruchtgattungon (Weizen, Korn) durch die Mündung einen stärkeren und durch g2 einen schwächeren Luftstrom hindurchsenden, weil der grössere Teil der Samenkörner infolge ihrer Schwere schon durch den vorderen Teil des Siebes b1 hindurchfällt und auf den hinteren Teil nur ein mit Spreu, Strohteilchen und wenig Samenkörnern vermischtes Produkt gelangt. Der schwächere Windstrom, welcher bei g2 eintritt, bläst vorerst unter den vorderen Teil des unteren Siebes b2, hält, nachdem das Produkt in Menge schon weniger geworden ist, die leichten Beimengungen, wie taube, ausgewaschene und magere Körner,
über der Siebfläche schwimmend, bis sie
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fallen. Der untere Ablaufl) oden m führt dieses Produkt in den hinteren Teil der Maschine R, wo es durch die beiden unteren Luftströme weiter gereinigt wird und die schwereren Körner als zweite Sorte bei t2, die leichten bei k3 abgeleitet werden.
Die durch den vorderen Teil des Siebes b2 gefallenen Samenkörner begegnen nun bei li dem durch die Mündung g3 einströmenden Luftstrome, werden hier nochmals vorgereinigt, d. h. alle noch vorhandenen leichten Beimengungen werden hier abgeblasen und gelangen in die hinteren Auslauffächer k2, k3. Die also vorgereinigten Samenkörner werden nun durch den Trichter n in den Sortierraum s geführt, wo sie dem letzten bei g4 einströmenden Windstrome ausgesetzt werden, welcher sie nach Qualitäten in Ablauffächer kl
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