AT111112B - Auftragpinsel, insbesondere für Seifenschaum, Farben u. dgl. - Google Patents

Auftragpinsel, insbesondere für Seifenschaum, Farben u. dgl.

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  Auftragpinsel, insbesondere für   Seifenschaum,     Farben u. dgl.   
 EMI1.1 
 bisher vorzugsweise aus Tierhaaren, wie Borsten, Dachshaaren usw. in der Weise hergestellt, dass die aus zusammengedrängten Haaren gebildeten Büschel in   Metallzwingen   oder Kluppen gefasst sind. Als Ersatzstoffe für solche kostspieligen Tierhaare sind auch Gummifäden, ferner Glasfäden, Wollfäden usw. verwendet worden. Bei Rasierpinseln stossen sich die Pinselhaare ab oder sie verfilzen sich, wodurch 
 EMI1.2 
 pinsel oder für eine sonstige Verwendung an der menschlichen Haut bestimmten Tierhaare vor ihrem Gebrauch einer sorgfältigen Entkeimung unterzogen werden, da sie sonst sehr   gefährliche, ansteckende   Krankheiten (Milzbrand) zu übertragen vermögen.

   Die Entkeimungstemperatur darf nur wenig überschritten werden, da sonst die Festigkeit der Haare leidet. 
 EMI1.3 
 ist   allgemein gebräuchlich. Staubwedel   aus Federn herzustellen, die indessen um einen Griff oder Tragkörper herum angeordnet sind. In solcher Weise gefasste Federn wirken als Besen und bleiben bestimmungsgemäss dauernd in trockenem Zustande, wogegen gemäss der Erfindung die Gesamtheit der zu einem Büschel vereinigten Federn als ein feuchtigkeitsaufsaugendes Gebilde dient. 



   Auf der Zeichnung ist ein zum Rasieren bestimmter Pinsel gemäss der Erfindung dargestellt. 



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht, zum Teil im Längsschnitt, Fig. 2 ein Querschnitt durch den Federteil. 



   Die Federn 1 sind zusammengedrängt und zu einem Büschel vereinigt. Durch die Zwinge deren abgerundeter Rand in der bei Pinseln   üblichen   Weise nach innen eingezogen ist. werden die Feder-   büseheln   an der Erfassungsstelle stark zusammengepresst. Die   Zwingenhülse   trägt in der bei Rasierpinseln   üblichen   Weise einen Stiel. Da jede Feder einen gegen Biegung sehr   widerstandfähigen   Kiel aufweist, und die Kiele durch ein Bindemittel, wie Leim od. dgl.   zusammengehalten   werden   können.   so wird die   Auswärtsbiegung   der Federn in erwünschten Grenzen gehalten.

   Die feinen   natürlichen Enden   der Befiederung sind in ihrer Gesamtheit ausserordentlich weich anzufühlen, so dass das Auftragen und Verreiben des Seifenschaumes auf der Gesichtshaut in angenehmer Weise vor sieh geht. Die Anzahl der zur Bildung eines   Büschel   benötigten Federn ist viel kleiner als die Anzahl der Haare, die zur Bildung eines ebenso grossen Büschels notwendig sein würde, und die einzelnen Federn bieten dem Blick eine viel grössere Fläche als ein einzelnes Haar, so dass das Aussortieren und ihr Anordnen zu Büscheln mit geringerem Zeitaufwand, mit grösserem Erfolg und mit wesentlicher Ersparung an \rbeitskosten durchgeführt werden kann. 

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  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT111112D 1927-02-07 1928-01-09 Auftragpinsel, insbesondere für Seifenschaum, Farben u. dgl. AT111112B (de)

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