AT110776B - Lautsprecher. - Google Patents
Lautsprecher.Info
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- Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Lautsprecher. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> wagreehten und zur Ebene der Reflektormündung rechtwinkligen Ebene liegt. Eine aus MetaIIbk'eh hergestellte, im wesentlichen rechteckig geformte Platte 5 wird mit dem Reflektor 1 sowie mit der Schallleitung. 3 fest verbunden, z. B. durch Schweissung, und in einer Ebene angeordnet, die parallel oberhalb jener Ebene liegt, in welcher sich das unterste Ende der Eingangsöffnung 8b der Schalleitung befindet. An die Eingangsöffnung 3b der Schalleitung wird. wie schon erwähnt, das Telephon 4 angesetzt. Die Platte 5 ist in ihrer Breite gleich dem Durchmesser des Reflektors und in der Tiefe gleich der Länge des Reflektors 1. Um für das untere Stück des Reflektors Raum zu schaffen, wird die Platte entsprechend geschlitzt bzw. ausgeschnitten. Die miteinander vereinigten Teile, also der Reflektor 1, das Elektromagnetsystem 4 und die Platte 5 werden in ein künstlerisch ausgeführtes Gehäuse (Fig. 4) eingesetzt. Vorderseite und Rückseite dieses Gehäuses müssen neben Vorderseite und Rückseite des Reflektors 1 zu liegen kommen, so dass das Gehäuse selbst von vorn nach hinten gemessen ungefähr die gleichen Dimensionen wie der Reflektor besitzt. Die Vorderseite des Gehäuses wird durchlocht, damit der Schall hindurchgehen kann. Das Gehäuse wird in Fig. 1, 2 und 3 in strichpunktierten Linien angedeutet. Der Horizontalschnitt durch den unteren Teil des Gehäuses entspricht genau der Platte 5. Innen an den Seitenwandungen des Gehäuses, ziemlich weit unten, werden Leisten 7 befestigt, gegen welche die den Reflektor 1 und die Schalleitung 3 tragende Platte 5 von unten her mittels Schrauben 8 od. dgl. befestigt wird. Die Schrauben 8 mögen mit Gummihülsen 9 bzw. mit Gummischeibe versehen sein, wobei derartige Gummihülsen oder Scheiben sowohl zwischen der Platte 5 und den Leisten 7 als auch zwischen. der Platte und den Schraubenköpfen angeordnet werden. Die Platte 5 wird zweckmässig mit Löchern Ja versehen, damit die Luft in dem zwischen der Platte 5, dem Gehäuse 6 und der Rückseite des Reflektors gebildeten Raume nicht eingeschlossen bleibt. Der Boden des Gehäuses bleibt offen. Ein besonderer Vorteil der soeben beschriebenen Konstruktion liegt in der Tatsache, dass die Einstellung des Telephons sehr leicht bewirkt werden kann. Bei einer etwas andern Ausführung wird noch eine besondere Stütze für den Reflektor 1 vorgesehen, u. zw. können ein oder mehrere, zweckmässig L-förmige Halter verwendet werden, die zwecks Erzielung grosser Festigkeit unter Wahrung leichten Gewichtes auf ihrem längeren Abschnitte mit einer Rippe versehen sind und einerseits mit der Platte 5, so z. B. durch Schweissung fest verbunden werden und anderseits auch mit der Aussenwand des Reflektors fest verbunden werden. Ein solcher Halter wird z. B. in Fig. 2 dargestellt und mit 10 bezeichnet. Selbstverständlich könnten ein oder mehrere Halter dieser Art vorgesehen werden und gegebenenfalls einerseits am Reflektor und anderseits aber auch an der Rückseite des Gehäuses 6 befestigt werden, wie das z. B. in Fig. 3 bei 10a dargestellt ist. Statt die Vorderseite des Gehäuses 6 zwecks Durchführung des Schalles zu durchlochen, könnte dieselbe auch mit einer Öffnung versehen werden, deren Durchmesser etwas'kleiner ist als der Durchmesser der Reflektormündung. Eine solche Öffnung könnte z. B. mit einem mehr oder weniger weit- EMI2.1 überzogen werden. Auf der Aussenseite des Reflektors können Dämpfungen, z. B. in Form von Streifen oder Bändern aus Gummi, Kork od. dgl. vorgesehen werden. Auch könnte der zwischen Reflektor 1, Gehäuse 6 und Platte 5 gebildete Hohlraum mit einem geeigneten Materials, z. B. mit Baumwolle oder irgendeinem andern lockeren Faserstoffe ausgefüllt werden, um Resonanz der eingeschlossenen Luft oder unnötige Mitschwingen des Reflektors zu vermeiden bzw. zu dämpfen. Auch könnten rings um den Reflektor ein oder mehrere Ringe bzw. Bänder aus Gummi oder ähnlichem elastischen Materiale gelegt werden - so wie es in Fig. 3 bei 12 angedeutet ist. Das Gehäuse 6 für die im vorstehenden beschriebene Lautsprecherkombination kann zweckmässig aus dünnem Holze hergestellt werden, kann im ändern Falle aber auch teils aus Holz und teils aus Metall bzw. auch vollständig aus Metall hergestellt, vielleicht auch aus einer geeigneten Metallkomposition gegossen werden. Die vordere, der Auslassöffnung des Reflektors gegenüber liegende Gehäusewand kann in besonderen Fällen aus dünnem Holz oder auch aus anderem passenden Material hergestellt und so ausgeführt und angeordnet werden, dass sie durch den auftreffenden Schall zum Mitschwingen veranlasst wird und so die akustische Wirkung des Lautsprechers verbessert. Das Elektromagnetsystem 4 soll zweckmässig die in einer älteren Patentanmeldung (brit. Anmeldung Nr. 14958 vom 9. Juni 1925) beschriebene Ausführung erhalten und wird an das Einlassende 3b der Schalleitung 3 unter Zwischenlegung einer aus Gummi od. dgl. gefertigten Scheibe 11 angeschlossen. EMI2.2 aus Metall hergestellt werden, auch aus jedem andern geeigneten Materiale oder Kombinationen von Metallen mit Nichtmetallen hergestellt werden können. So könnte die Schalleitung z. B. aus Metall gefertigt werden, während der Reflektor aus Holz oder Guss hergestellt wird und umgekehrt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Lautsprecher mit im Querschnitt gegen die Mündung allmählich erweiterter Schalleitung, ohne die an der Mündung gewöhnlicher Trichter sowie auch bei Trompeten übliche Schweifung in Verbindung mit einem konkaven Reflektor, innerhalb dessen jene Mündung liegt, dadurch gekennzeichnet, <Desc/Clms Page number 3> dass die Schalleitung in den Reflektor durch dessen Mantel eintritt und dass nur ein verhältnismässig kleiner Teil der Schalleitung innerhalb des Reflektors liegt, während die übrige Schalleitung seitlich ausserhalb des Reflektormantels angeordnet ist und auf den grösseren Teil ihrer Länge sich dem äusseren Umriss des Reflektormantels in der Form anschliesst und ihm entlang läuft oder ihn so umgibt, dass sie ganz oder zum grösseren Teil innerhalb eines Raumes verläuft,der einerseits umgrenzt wird durch den Reflektormantel und anderseits durch eine Fläche, erzeugt durch eine um den Umriss des Reflektors rotierende, zu seiner Hauptachse stets parallel bleibende Linie.2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das akustische System, bestehend aus dem Reflektor (1) und der Schalleitung (3) zusammen mit dem Telephon bzw. dem elektromagnetischen System (4) an einer Platte (5) befestigt ist, die selbst in einem das Ganze umschliessenden Gehäuse (6) montiert ist und das akustische System mit dem Elektromagnetsystem als Ganzes in das Gehäuse einzusetzen und ebenso auch als Ganzes aus dem Gehäuse herauszunehmen gestattet.3. Lautsprecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Reflektors (1) besondere Halter (10) vorgesehen sind.4. Lautsprecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Platte (5a) Öffnungen vorvorgesehen sind, behufs freien Durchtritts von Luft von einer Seite dieser Platte zur andern, wenn die zusammengesetzten akustischen Elemente (1, 3,4 und 5) innerhalb des dicht anschliessenden Gehäuses (6) vereinigt sind.5. Lautsprecher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem verengten Eingangsteil der Schalleitung verbundene Telephon an der Fussplatte anliegt, innerhalb des Gehäuses (6) angeordnet ist. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB110776X | 1925-06-17 |
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| AT110776B true AT110776B (de) | 1928-10-10 |
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| AT110776D AT110776B (de) | 1925-06-17 | 1926-06-11 | Lautsprecher. |
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1926
- 1926-06-11 AT AT110776D patent/AT110776B/de active
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