AT10836U1 - Tanzsport-trainingsgerät - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT 10 836 U1 2009-11-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Tanzsport-Trainingsgerät.
[0002] Der Körperkontakt bei Tänzen, wie beispielsweise Standardtänze, erfordert ein hohes Maß an Balance, Haltung und wechselseitiger Führung. Die größte Problematik beim Erlernen von Tänzen ist, neben dem Erlernen einzelner Bewegungsabfolgen, sich eine entsprechende Haltung anzueignen. Vor allem bei Standardtänzen muss der Oberkörper ruhig bleiben. Die passende Körperhaltung ist beim Erlernen von Tänzen Grundlage für das Halten der Balance sowie für einen harmonischen Bewegungsablauf der Paare.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Tanzsport-Trainingsgerät zur Verfügung zu stellen, mit welchem das Aneignen einer passenden Körperhaltung beim Erlernen von Tänzen unterstützt wird.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Tanzsport-Trainingsgerät, welches die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
[0005] Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Das erfindungsgemäße Tanzsport-Trainingsgerät ist dadurch gekennzeichnet, dass es eine Stange aufweist und dass an der Stange in ihrem mittigen Bereich wenigstens eine erste Halterung, die am Oberkörper des Tänzers anbringbar ist, sowie wenigstens zwei weitere Halterungen angeordnet sind, die jeweils am Oberarm des Tänzers anbringbar sind. Das einfach am Oberkörper anzubringende Tanzsport-Trainingsgerät gibt durch die Stange die korrekte Haltung der Oberarme vor, wobei die Halterungen eine Zugspannung auf den Tänzer ausüben, so dass die Schultern zurückgezogen werden. Somit wird das Erlernen einer korrekten Haltung des Oberkörpers, d.h. ein ruhig gehaltener Oberkörper und korrekt dazu ausgerichtete Arme, erleichtert.
[0007] Im Rahmen der Erfindung ist die Stange, z.B. eine Aluminium- oder Kunststoffstange, in Einsatzposition im Wesentlichen horizontal verlaufend angeordnet und in ihrem mittigen Bereich mit der wenigstens einen ersten Halterung verbunden. Die erste Halterung kann aus wenigstens einem Gurtband oder aus einer Weste gebildet sein.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an der Stange in ihrem mittigen Bereich auf einer Seite die wenigstens eine erste Halterung und auf der gegenüberliegenden Seite eine Stützplatte, z.B. aus Kunststoff oder Metall, angeordnet. In Einsatzposition des Tanzsport-Trainingsgeräts, d.h. wenn dieses am Oberkörper des Tänzers, insbesondere am Rücken, angeordnet ist, ist die wenigstens eine erste Halterung im mittigen Bereich an der Stange auf der dem Oberkörper abgewandten Seite und die Stützplatte auf der dem Oberkörper zugewandten Seite angeordnet. Um das korrekte Ausrichten des Oberkörpers möglichst angenehm durch die Stützplatte zu unterstützen ist weiters bevorzugt, dass die Stützplatte in Einsatzposition an der dem Oberkörper zugewandten Seite eine Polsterung aufweist. Diese Polsterung kann sich bereichsweise oder über die gesamte Fläche der Stützplatte erstrecken oder nur im Bereich der Ränder der Stützplatte angeordnet sein. In einer Ausführungsform ist die Stange in ihrem mittigen Bereich, also dort wo ein am Oberkörper (am Rücken) anliegender Polster vorgesehen sein kann, gekröpft ausgebildet, damit die Stange im Bereich der Schultern (Schulterblätter) möglichst körpernahe verläuft.
[0009] Zum Festlegen der Stange am Oberkörper können im Rahmen der Erfindung im mittigen Bereich der Stange zwei Gurtbandabschnitte vorgesehen sein, die in Einsatzposition sich unterhalb der Stange kreuzend verlaufen. Alternativ dazu können zwei Gurtbandabschnitte wie bei einem Rucksack im Wesentlichen parallel im Bereich der Achseln des Tänzers geführt sein. In diesem Fall sind die Gurtbandabschnitte leicht außermittig an der Stange angeordnet. Weiters kann alternativ nur ein Gurtbandabschnitt vorgesehen sein, der an der Stangenmitte angeordnet ist, wenigstens abschnittsweise im Wesentlichen parallel zur Wirbelsäule verläuft und sich im Bereich des Nackens und der Hüfte verzweigt. österreichisches Patentamt AT 10 836 U1 2009-11-15 [0010] Aus Komfort- und Sicherheitsgründen ist im Rahmen der Erfindung bevorzugt, dass zwei Gurtbandabschnitte mit jeweils einem freien Ende vorgesehen sind und dass die freien Enden korrespondierende Verschlussteile aufweisen. Diese zwei Gurtbandabschnitte können durch zwei Gurtbänder oder durch ein durchgehendes Gurtband gebildet sein.
[0011] Aus Komfort- und Sicherheitsgründen ist im Rahmen der Erfindung weiters bevorzugt, dass in Einsatzposition oberhalb der Stange verlaufende Gurtbandabschnitte auf der dem Oberkörper zugewandten Seite wenigstens abschnittsweise eine Polsterung aufweisen. Somit können Druckstellen am Körper vermieden werden, wenn der Gurt beim Anlegen des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes zu fest angezogen wird.
[0012] Um sicher zu stellen, dass die Stützplatte, welche den Oberkörper korrekt ausrichten soll, ordentlich am Oberkörper (insbesondere am Rücken) anliegt und nicht beim Tanzen verrutscht, sind vorzugsweise die Gurtbandabschnitte in Einsatzposition bereichsweise auf der Stützplatte verlaufend angeordnet und vorzugsweise an dieser befestigt.
[0013] Da das Trainingsgerät eine gewisse Zugspannung auf den Tänzer ausüben soll, wobei das wenigstens eine Gurtband mehr oder weniger straff angezogen wird, ist es im Rahmen der Erfindung bevorzugt, wenn das Gurtband vollelastisch ist. In Hinblick darauf, dass das Gurtband je nach der Größe des Tänzers mal mehr und mal weniger angezogen wird, erstrecken sich die Verschlussteile im Bereich der freien Enden der Gurtbandabschnitt über eine gewisse Länge, so dass der Gurt auch bei Personen unterschiedlicher Größe verschlossen werden kann.
[0014] Im Rahmen der Erfindung sind die wenigstens zwei weiteren Halterungen an den äußeren Bereichen der Stange und vorzugsweise längs verschiebbar an dieser angeordnet, so dass die Befestigung des Trainingsgerätes an den Oberarmen unabhängig von der Größe des Tänzers erfolgen kann. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bilden die wenigstens zwei weiteren Halterungen in Einsatzzustand eine Schlaufe. In die Schlaufe kann ein entsprechender Oberarm eingeführt werden. Alternativ dazu können die weiteren Halterungen durch ein verschließbares Band gebildet sein, so dass die Schlaufe erst nach dem Auflegen eines Oberarmes auf das Band geformt wird. Um auf verschiedene Armumfänge Rücksicht zu nehmen, können die weiteren Halterungen einen Gummizug sowie wenigstens einen Verschluss aufweisen, mittels dem die Größe der Schlaufe variabel einstellbar ist.
[0015] Aus Komfortgründen ist es bevorzugt, dass die Stange zu ihrem mittleren Bereich hin gekröpft ist. Die Stange kann derart verlaufen, dass die beiden äußeren Bereiche in einer Linie verlaufen, wobei der mittlere Bereich aus dieser Linie ausgelenkt ist. Die beiden äußeren Bereiche können auch in einem Winkel ungleich 180“zueinander angeordnet sein.
[0016] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist an einer der wenigstens einen ersten Halterung eine zusätzliche Halterung angeordnet. Die zusätzliche Halterung ist in Einsatzposition des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes im Bereich derjenigen Schulter an der Vorderseite des Oberkörpers an der ersten Halterung angeordnet, die dem "führenden" Arm zugeordnet ist. Im Regelfall ist der linke Arm der "führende" Arm, so dass die zusätzliche Halterung im Bereich der linken Schulter an der ersten Halterung, d.h. am entsprechenden "linken" Gurtband oder im entsprechenden "linken" Bereich einer Weste, angeordnet ist.
[0017] Das freie Ende der zusätzlichen Halterung bildet in Einsatzposition eine Schlaufe, die am Unterarm des "führenden" Arms vorzugsweise im Bereich des Handgelenkes angebracht werden soll. Somit wirkt die zusätzliche Halterung als Abstandsmittel, mit dem ein konstanter Abstand des "führenden" Armes des führenden Tänzers zu seiner Schulter unterstützt werden soll. Um die zusätzliche Halterung auf unterschiedliche Größen des Tänzers einstellen zu können, kann die zusätzliche Halterung an ihrem entsprechenden Endabschnitt einen Teil eines Klettverschlusses aufweisen, wobei sie wenigstens bereichsweise über ihre Länge den dazu korrespondierenden Teil des Klettverschlusses aufweist. Somit kann die Länge der zusätzlichen Halterung durch Schlaufenbildung der jeweils gewünschten Größe durch Öffnen und Schließen des Klettverschlusses eingestellt werden. Alternativ dazu kann die Schlaufe auch in einer un-veränderbaren Größe permanent vorgegeben sein. 2/8 österreichisches Patentamt AT 10 836 U1 2009-11-15 [0018] Die zusätzliche Halterung kann ebenfalls ein Gurtband sein, das elastisch oder unelastisch ausgeführt sein kann. Die zusätzliche Halterung kann weiters lösbar oder unlösbar mit der ersten Halterung verbunden sein.
[0019] Wenn als erste Halterung kein Gurtband bzw. keine Gurtbänder verwendet werden sondern eine Weste, so sind im Rahmen der Erfindung ebenfalls geeignete Mittel zum Verschließen der Weste sowie gegebenenfalls zum Regulieren der effektiven Umfangslänge der Weste vorgesehen, wie z.B. Schnallen, mittels denen der effektive Umfang der Weste reguliert werden kann.
[0020] Das erfindungsgemäße Trainingsgerät erlaubt auch das Erlernen einer für Ballett-Tänzer gewünschten Haltung der Arme (möglichst horizontal, bzw. im rechten Winkel zur Körper-Längsachse) und des Oberkörpers ("Brust heraus").
[0021] Der Begriff "Tänzer" wird in der Anmeldung geschlechtsunspezifisch verwendet und bezeichnet gleichermaßen den Tänzer als auch die Tänzerin.
[0022] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen, in welchen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt sind.
[0023] Es zeigt: Fig. 1 und 2 perspektivische Ansichten des erfindungsgemäßen Tanzsport-Trainingsgerätes, Fig 3 und 4 das erfindungsgemäße Tanzsport-Trainingsgerät in Einsatzposition und Fig. 5 eine Planansicht auf das erfindungsgemäße Tanzsport-Trainingsgerät.
[0024] Die in den Fig. dargestellten Tanzsport-Trainingsgeräte 1 weisen eine in Einsatzposition im Wesentlichen horizontal verlaufende Stange 2 auf. Im mittigen Bereich der Stange 2 ist eine erste Halterung 3 angeordnet, die aus zwei Gurtbändern 4, 5 gebildet ist. Weiters ist im mittigen Bereich der Stange 2 an der in Einsatzposition dem Oberkörper zugewandten Seite eine Stützplatte 6 vorgesehen, die auf ihrer dem Oberkörper zugewandten Seite eine Polsterung 7 aufweist. Die Polsterung 7 erstreckt sich in Fig. 2 über die gesamte (dem Rücken des Tänzers zugekehrte) Fläche der Stützplatte 6.
[0025] Die Gurtbänder 4, 5 sind an ihren ersten Enden 21,22 an der Stützplatte 6 befestigt und können zum Anlegen des Tanzsport-Trainingsgeräts ausgehend unter den Achseln des Tänzers geführt und um die Schultern gelegt werden. Hinter dem Rücken kreuzen sich die Gurtbänder 4, 5. Die freien Enden 8, 9 der Gurtbänder 4, 5 bilden einen Klettverschluss 16. Der im Bereich der Schultern verlaufende Bereich der Gurtbänder 4, 5 weist eine Polsterung 12 auf.
[0026] An den beiden äußeren Bereichen der Stange 2 sind weitere Halterungen 10,11 angeordnet, mittels denen die Stange 2 an den Oberarmen angebracht wird. Die beiden weiteren Halterungen 10, 11 sind durch ein Band mit Gummizug gebildet. Die freien Enden der Bänder bilden einen Klettverschluss 17, so dass die Bänder um den Oberarm gelegt und eine Schlaufe bildend verschlossen werden können.
[0027] In der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 4 ist am Gurtband 4 eine als Gurtband ausgebildete zusätzliche Halterung 13 angeordnet. Die zusätzliche Halterung 13 erstreckt sich vom Bereich der linken Schulter an der Vorderseite des Oberkörpers bis zum entsprechenden Unterarm, an dem die zusätzliche Halterung 13 mittels einer Schlaufe 14 festgelegt ist, um einen konstanten Abstand vom Unterarm zur Schulter zu unterstützen. Die Größe der Schlaufe 14 und somit auch die Länge der zusätzlichen Halterung 13 ist mittels eines Klettverschlusses 18 einstellbar.
[0028] Wie in Fig. 5 ersichtlich sind die weiteren, in Einsatzposition eine Schlaufe bildenden Halterungen 10,11 für die Oberarme an der Stange 2 verstellbar angeordnet. Hierzu sind Klettverschlüsse 15 an der Stange 2 und an dem der Stange 2 zugekehrten Bereich der weiteren Halterungen 10,11, insbesondere in beiderseits offenen Taschen 19, vorgesehen. Um die die weiteren Halterungen 10, 11 sichernden Klettverschlüsse 15 zu öffnen, wenn die Lage dieser Halterungen 10,11 verändert werden soll, ist wenigstens ein flacher Stab (Leiste) vorgesehen, der in die Tasche 19 der Halterungen 10, 11 eingeführt wird, um den Klettverschluss 15 zu 3/8
Claims (23)
- österreichisches Patentamt AT 10 836 U1 2009-11-15 öffnen. [0029] Die Polsterung 7 der Stützplatte 6 ist in Fig. 5 nur im Randbereich der Stützplatte 6 vorgesehen. [0030] In Fig. 5 sind Bereiche der Gurtbänder 4, 5 angedeutet, in welchen die Gurtbänder 4, 5 an der Stützplatte 6 beispielsweise mittels eines Klettverschlusses 20 befestigt sind. Im Gegensatz zu den Ausführungsformen gemäß Fig. 1 bis 4 weisen die Gurtbänder 4, 5 den freien Enden 8, 9 gegenüberliegende freie Enden 23, 24 auf, die einen Verschlussteil 25, wie z.B. einen Schnallenteil, aufweisen. Der Verschlussteil 25 wirkt in Einsatzposition mit einem korrespondierenden Verschlussteil 26 zusammen, der am freien Ende eines an der Stützplatte 6 befestigten Gurtbandes 27, 28 angebracht ist. Mittels der Verschlussteile 25, 26 kann gegebenenfalls die effektive Länge der Gurtbänder 4, 5 reguliert werden. [0031] An dem an der Stützplatte 6 befestigten Gurtband 28 ist eine Verstärkung 29 angedeutet, wie sie auch an beliebigen anderen Abschnitten von anderen Gurtbändern 4, 5, 27 oder von anderen Bändern 10,11 vorgesehen sein können. Verstärkung. [0032] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zusammengefasst werden wie folgt: [0033] Das erfindungsgemäße Tanzsport-Trainingsgerät 1 weist eine Stange 2 auf, wobei an der Stange 2 in ihrem mittigen Bereich wenigstens eine erste Halterung 3, die am Oberkörper des Tänzers anbringbar ist, sowie wenigstens zwei weitere Halterungen 10, 11 angeordnet sind, die jeweils am Oberarm des Tänzers anbringbar sind. Das einfach am Oberkörper anzubringende Tanzsport-Trainingsgerät 1 gibt durch die Stange 2 die korrekte Haltung der Oberarme vor, wobei die Halterungen 3, 10, 11 derart eine Zugspannung auf den Tänzer ausüben, dass die Schultern zurückgezogen werden. Ansprüche 1. Tanzsport-Trainingsgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Stange (2) aufweist und dass an der Stange (2) in ihrem mittigen Bereich wenigstens eine erste Halterung (3), die am Oberkörper des Tänzers anbringbar ist, sowie wenigstens zwei weitere Halterungen (10,11) angeordnet sind, die jeweils am Oberarm des Tänzers anbringbar sind.
- 2. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (2) in Einsatzposition im Wesentlichen horizontal verlaufend angeordnet ist.
- 3. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stange (2) in ihrem mittigen Bereich eine Stützplatte (6) angeordnet ist.
- 4. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (6) an der der Stange (2) gegenüberliegenden Seite eine Polsterung (7) aufweist.
- 5. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Halterung (3) aus wenigstens einem Gurtband (4,5) gebildet ist.
- 6. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Gurtbandabschnitte mit jeweils einem freien Ende (8, 9) vorgesehen sind und dass die freien Enden (8, 9) korrespondierende Verschlussteile aufweisen.
- 7. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussteile einen Klettverschluss bilden.
- 8. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in Einsatzposition oberhalb der Stange (2) verlaufende Gurtbandabschnitte auf der dem Oberkörper zugewandten Seite wenigstens abschnittsweise eine Polsterung (12) aufweisen. 4/8 österreichisches Patentamt AT 10 836 U1 2009-11-15
- 9. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Gurtbandabschnitte wenigstens bereichsweise auf der Stützplatte (6) verlaufend angeordnet, vorzugsweise an dieser befestigt, sind.
- 10. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Gurtband (4, 5) vollelastisch ist.
- 11. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei weiteren Halterungen (10, 11) an den äußeren Bereichen der Stange (2) angeordnet sind.
- 12. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei weiteren Halterungen (10,11) längs verschiebbar an der Stange (2) angeordnet sind.
- 13. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei weiteren Halterungen (10, 11) in Einsatzzustand eine Schlaufe bilden.
- 14. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei weiteren Halterungen (10, 11) wenigstens einen Verschluss aufweisen, mittels dem die Größe der Schlaufe variabel einstellbar ist.
- 15. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss ein Klettverschluss ist.
- 16. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei weiteren Halterungen (10,1) einen Gummizug aufweisen.
- 17. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (2) zu ihrem mittleren Bereich hin gekröpft ist.
- 18. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die effektive Länge der wenigstens einen ersten Halterung (3) veränderbar ist.
- 19. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die effektive Länge der wenigstens zwei weiteren Halterungen (10, 11) veränderbar ist.
- 20. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der wenigstens einen ersten Halterung (3) eine zusätzliche Halterung (13) angeordnet ist.
- 21. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Halterung (13) in Einsatzposition an ihrem freien Ende eine Schlaufe (14) bildet.
- 22. Tanzsport-Trainingsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die effektive Länge der zusätzlichen Halterung (13) veränderbar ist.
- 23. Tanzsport-Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die effektive Länge der zusätzlichen Halterung (13) veränderbar ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 5/8
Priority Applications (1)
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| AT17796U1 (de) * | 2021-10-21 | 2022-12-15 | Pletnev Leonid | Tragbares Trainingsgerät zum Tanzen |
-
2008
- 2008-11-13 AT AT0065108U patent/AT10836U1/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|---|---|---|
| AT17796U1 (de) * | 2021-10-21 | 2022-12-15 | Pletnev Leonid | Tragbares Trainingsgerät zum Tanzen |
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