AT105104B - Verfahren und Einrichtung zum Verhüten von Entzündungen des Staubes beim elektrischen Entstauben der aus Brennstofftrocknern abziehenden Brüden. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Verhüten von Entzündungen des Staubes beim elektrischen Entstauben der aus Brennstofftrocknern abziehenden Brüden.

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Description


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    Verfahren und Einrichtung zum Verhüten von Entzündungen   des Staubes beim elektrischen Entstauben der aus ssrennstofftrocknem abziehenden Brüden. 



   Die elektrische Staubniedersehlagung mittels des   CottreII-MoIler-Verfahrens   findet bei ihrer Anwendung für Brennstofftroekner, z. B. bei der Trocknung von Rohbraunkohle in Brikettfabriken, insofern schwierige Verhältnisse vor, als auf die Eigentümlichkeiten des Brennstoffstaubes, insbesondere auf seine Entzündlichkeit weitgehend Rücksicht genommen werden muss. In erster Linie kommt es darauf an, dafür zu sorgen, dass   keine Überschläge   zwischen den gegenpoligen Elektroden des elektrischen Gasreiniger auftreten, die eine Entzündung des abgeschiedenen oder im Abscheiden begriffenen Brenn-   stoffstaubes   hervorrufen könnten.

   Eingehende Untersuchungen haben ergeben, dass für die Verhütung von Staubzündungen der Gehalt der aus dem Trockner kommenden Gase (Brüden) an Feuchtigkeit und im Zusammenhang damit ihre Temperatur eine ausschlaggebende Rolle spielen. Feuchtigkeitsgrad und Temperatur hängen aber in hohem Masse von der Beschickung des Trockners ab, denn läuft der Trockner ganz oder teilweise leer. so sinkt naturgemäss der Feuchtigkeitsgehalt des in die elektrische   Niederschlagsvorrichtung   gelangenden Fluidums, während seine Temperatur steigt. Deshalb geht das Verfahren nach der Erfindung von der Beschickung des Trockners aus.

   Es wirkt nach Massgabe oder in Abhängigkeit von der Materialzuführung zum Trockner mittel- oder unmittelbar auf die zu entstaubenden Brüden oder auf den Betriebszustand der elektrischen Niederschlagsvorrichtung ein und erreicht dadurch. dass Überschläge vermieden weiden, die sich beim Leerlaufen des Trockners aus ungenügendem oder fehlendem Feuchtigkeitsgehalt und zu hoher Temperatur im Reiniger ergeben könnten. Das Verfahren kann auf mannigfache Weise durchgeführt werden. Im Nachstehenden sind einige   Ausführungsformen   beispielsweise beschrieben. 



   Die Erfindung gibt aber auch die Möglichkeit, den Betriebszustand der elektrischen Niederschlagsvorriehtung selbst nach Massgabe der Beschickung des Brennstofftrockners zu verändern, d. h. die Stromzuführung zum elektrischen Gasreiniger zu unterbrechen, sobald der Trockner ganz oder teilweise leerläuft. Dieser Betriebsunterbrechung kann eine optische, akustische oder sonstwie geartete Signalgebung vorangehen. Gegebenenfalls kann diese Signalgebung allein vorgesehen sein, so dass die Abschaltung der elektrischen   Niedersehlagsvorrichtung   dem Wärter überlassen bleibt. Empfehlenswert ist   natürlich   die selbsttätige Abschaltung der elektrischen Niederschlagsvorrichtung sobald der kritische Zustand erreicht ist. 



   Nach der Erfindung kann von der Beschickung des Brennstofftrockners auch in der Weise ausgegangen werden, dass der elektrischen Niederschlagsvorrichtung beim Ausbleiben oder Nichtausreichen der Beschickung in Abhängigkeit von der dadurch bedingten Veränderung des Heizdampfverbrauches Dampf zugeführt wird. Wie oben angegeben, spielt der Feuchtigkeitsgehalt der in die elektrische Niederschlagsvorrichtung gelangenden Trocknungsabluft eine wesentliche Rolle und   és   empfiehlt sich deshalb, im Bedarfsfalle der Trocknungsluft Feuchtigkeit zuzuführen. Diese Aufgabe   Übernimmt gemäss   der 
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Der   Zusatzdampf   für die elektrische Niederschlagsvorrichtung wird vorteilhaft der Heizdampfleitung des Trockners entnommen.

   Dabei gibt die Erfindung die Möglichkeit, diese Dampfentnahme selbsttätig nach Massgabe des Heizdampfbedarfes im Trockner erfolgen zu lassen. Ist die Beschickung   des Trockners ungleichmässig   oder setzt sie ganz aus, so tritt infolge der dadurch bedingten Verminderung des Heizdampfbedarfes eine Drucksteigerung in der Heizdampfzuleitung auf. die für die selbsttätige Auslösung der Dampfzuführung in die elektrische Niederschlagsvorrichtung bzw. in den   Abzugssclot   des Trockners benutzt werden kann. 



   In einfachster Weise lässt sich das Verfahren nach der Erfindung unter Zuhilfenahme einer Drosselscheibe ausführen, die in der Heizdampfzuleitung des Trockners eingebaut ist und zum Betrieb einer   Dampfmessvorrichtung   gehört. Nach der Erfindung wird zwischen dieser Drosselvorrichtung und dem Trockner eine Abzweigleitung der Heizdampfzuführung des Trockners in den   Abzugssehlot   oder unmittelbar in den elektrischen Niedersehlagsraum abgeführt. 



   Die Erfindung gibt weiter auch die Möglichkeit, zur mittelbaren oder unmittelbaren Einwirkung auf den Betriebszustand der elektrischen Niederschlagsvorrichtung die Temperatur im Trockner zu messen und bei ausbleibender oder ungenügender Beschickung nach   Massgabe   der dadurch bedingten Temperaturerhöhung im Trockner geeignete Massnahmen zu treffen, z. B. eine Signalvorriehtung einzuschalten, oder den Betriebsstrom der elektrischen   Niederschlagsvonriehtung   auszuschalten, oder für die Zuleitung von Dampf in den elektrischen Niederschlagsraum zu sorgen. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 1-3 liegt im Materialzulauf zum Trockner ein durch das zufliessende Gut im Umlauf oder sonstwie in Bewegung gehaltener elektrischer Schalter, der in Zeitabschnitten einen Signalstromkreis öffnet und   schliesst.   Diese Schaltvorrichtung besteht bei dem dargestellten Beispiel aus einem Kommutator   1,   der auf einer Welle 2 angebracht ist. Diese Welle ist mit radial angeordneten   Flügelrädern. 3 versehen,   die in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise in dem zulaufenden Gut 4 sich bewegen. So lange dieser Zulauf zur Trockentrommel 5 nicht unterbrochen wird. dreht sich die Welle 2 und damit auch der Kommutator 1.

   Infolgedessen wird, da die   Abnahmebürsten 6 abwechselnd   über leitende und nichtleitende Teile des Kommutators gleiten, der von der Batterie 7 oder dem Netz gelieferte Betriebsstrom der Signalvorrichtung 8, die aus einer Glimmlampe, Hupe od. dgl. bestehen kann. abwechselnd geöffnet und geschlossen. Bleibt das Gut 4 aus oder tritt eine Verstopfung in der   Materialzuführung   ein, so gelangt die Schaltvorrichtung 1 zum Stillstand, d. h. es hört das abwechselnde Ein-und Ausschalten der Signalvorrichtung 8 auf und es wird dadurch auf die Störung in der Materialzuführung aufmerksam gemacht. Dadurch wird der Wärter in die Lage versetzt, die elektrische Niedersehlagsvorrichtung abzuschalten, ehe   Überschläge   im Niedersehlagsraum auftreten können. 
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 dargestellten Einrichtung durchführen.

   Hier liegt im Brennstoffzulauf 4 der   Trockentrommel   5 eine Fallklappe oder bewegliche Wand   9,   die für gewöhnlich, so lange die Materialzuführung zur Trockentrommel in Ordnung ist, von dem sich bewegenden Gut geöffnet, d. h. in der auf der Zeichnung dargestellten 
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 und zugleich mittel-oder unmittelbar, z. B. mittels des Relais   1. 3   der Stromkreis   14   der elektrischen Niederschlagsvorrichtung bei 15 selbsttätig unterbrochen. 



   Um zu verhindern, dass beim Leerlaufen des Trockners Trocknungsluft in den elektrischen Niedersehlagsraum gelangt, die nicht den genügenden Feuchtigkeitsgehalt und eine zu hohe Temperatur hat. empfiehlt es sich, nach Massgabe des   Materialzulaufes   zum Trockner auf die Beheizung des Trockners in der Weise einzuwirken, dass die Absperrung oder Drosselung der Heizmittelzufuhr erfolgt, sobald die   Materialzuführung   aufhört oder nachlässt. Bei dem Beispiel nach Fig. 4 ist zum Zwecke dieser Regelung eine Drosselvorrichtung 16 in der   Heizdampfleitunss 17   der   Trockentrommel5   vorgesehen. Dieses Drosseloder Absperrventil16 steht mit der Fallklappe 9 in Verbindung derart, dass beim Schliessen der Klappe das Absperrorgan 16 die Heizdampfzufuhr zum Trockner 5 drosselt oder vollständig unterbricht. 



   Wenn das Trockengut ausbleibt oder in nicht genügender Menge dem Trockner zugeführt wird. so vermindert sich naturgemäss die Heizdampfmenge. Diese Verminderung in der Heizmittelzuleitung zum Trockner kann der Erfindung gemäss dazu benutzt werden, um die elektrische Niederschlags- 
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 dampfzuleitung 17 des Trockners 5 eine Drosselscheibe od. dgl. 18 eingebaut. Vor und hinter dieser Drosselscheibe 18 zweigen die Leitungen   19. 2. 0   zu einer   Dampfmessvorriehtung     : 21   ab. Diese Dampf-   messvorrichtung     21,   die aus einem   U-förmig   gebogenen, z.

   B. mit Quecksilber gefüllten Rohr bestehen 
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 unterbrochen und dadurch mittels des Relaisstromes      die   Stromzuführung zur elektrischen Nieder-   schlagsvorrichtung bei 25 ebenfalls unterbrochen wird. Das Relais 24 kann mit Ruhe-oder mit Arbeitsstrom arbeiten. Bei dem Beispiel nach Fig. 5 ist angenommen, dass Ruhestrom angewendet wird. die 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Verhüten von Entzündungen des Staubes beim elektrischen Entstauben der aus Brennstofftrocknern abziehenden Brüden, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit von der die Brüden beeinflussenden Zufuhr und Beschaffenheit des Trockengutes und der Menge und Feuchtigkeit des Trockenmittels auf den Zustand der Binden im Niederschlagsraum oder auf die elektrische Entstaubungsvorrichtung selbst, derart eingewirkt wird, dass bei der letzteren Stromüberschläge verhütet oder unschädlich gemacht werden, die sonst aus mangelnder Sättigung oder zu hoher Temperatur der Brüden eintreten wurden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, mit Regelung der Trockenluftfeuchtigkeit. dadurch gekennzeichnet. EMI4.1 Eintritt in den elektrischen Niederschlagsraum umspült wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass ein in Abhängigkeit von der Materialzufuhr zum Trockner arbeitendes Organ mittel-oder unmittelbar dazu benutzt wird, um bei ausbleibender oder ungenügender Materialzufuhr die elektrische Niederschlagsvorrichtung von ihrer Stromquelle abzuschalten oder auf diese Abschaltung durch Signale vorzubereiten.
    4. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Materialzulauf zum Trockner ein durch das zufliessende Gut in Umlauf oder Bewegung gehaltener elektrischer Schalter liegt, der in Zeitabschnitten einen optischen oder almstischen Signalstromkreis öffnet und schliesst. EMI4.2 Materialzulauf liegenden Flügelrad angetrieben wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach Massgabe des Brennst. offzulaufes auf die Beheizung des Trockners eingewirkt wird, derart, dass beim Leerlaufen des Trockners die Absperrung oder Drosselung der Heizmittelzufuhr erfolgt.
    7. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass zum Antrieb des Drossel-oder Absperrorganes in der Heizzuleitung des Trockners eine im Brennstoffzulauf liegende Fallklappe od. dgl. dient, die mit einem elektrischen Schalter für einen Signalstromkreis bzw. zur Unterbrechung des Stromkreises der elektrischen Niedei schlagsvorrichtung zusammenwirkt.
    8. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verminderung der Heizdampf- menge in der Heizmittelzuleitung zum Trockner beim Ausbleiben oder Nichtausreichen des Trocknunggutes zum Abschalten der elekerischen Niederschlagsvorrichtung benutzt wird. gegebenenfalls unter Einschaltung von die Stromunterbrechung anzeigenden oder schon vorher darauf aufmerksam machenden Signalen.
    9. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Heizdampfzuleitung zum Trockner eine Dampfmessvorrichtung liegt, die bei nicht ausreichender oder bei ausbleibender Beschickung des Trockners infolge der dadurch bedingten Verminderung der zuströmenden Dampfmenge die Unterbrechung des Betliebsstromes der elektrischen Niedersehlags- vorrichtung veranlasst.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfmessvorrichtung mit Kontakten versehen, ist, die einen Signalstromkreis einschalten, ehe die Abschaltung der elektrischen Niederschlagsvolrichtung erfolgt.
    11. Einrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dampfuhr mit zwei mit dem Zeiger umlaufenden, gegebenenfalls verstellbaren Kontaktbogen ausgelüstet ist, die derart gegeneinander versetzt sind, dass der eine für den Signalstromkreis bestimmte Kontaktbogen eingeschaltet wird, ehe die Unterbrechung des zweiten, den Stromkreis der elektrischen Niederschlagsvorrichtung beherrschenden Kontaktes erfolgt.
    12. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis der elektrischen Niederschlagsvorrichtung hoch-oder niederspannungsseitig ein schnell ausschaltendes Organ liegt, das den Stromkreis im Augenblick des Funkenauftrittes. im Niedersehlagsraum unterbricht und so Entzündungen des Brennstoffstaubes'bei mangelndem Feuchtigkeitsgehalt verhütet.
    13. Einrichtung nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet, dass als SchneIlunterbrecher ein EMI4.3 <Desc/Clms Page number 5> Stromzuftlurung zur Niederschlagsvorrichtulig eingewirkt wird, derart, dass letztere bei Unterschreitung einer gewissen Taupunktstemperatur stromlos wird.
    16. Verfahren nach den Ansprüchen 14 und 15. dadurch gekennzeichnet, dass mittels des feuchten Thermometers eine Dioselvorriehtung gesteuert wird, die zur Regelung der Zugverhältnisse im Schlot oder in der elektrischen Niederschlagsvorrichtung dient.
    17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrischen Niederschlags- vorrichtung. bEim Ausbleiben oder Nichtausreichen der Tiocknerbeschickung in Abhängigkeit von der dadurch bedingten Veränderung des Heizdampfverbrauches Dampf zugeführt wird.
    18. Verfahren nach den Ansplüchcn l und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfelltnahme aus der Heizleitung des Trockners selbsttätig nach Massgabe des Heizdampfbedarfes erfolgt.
    19. Einrichtung zur Ausfühlung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der in der Heizdampfzuleitung des Trockners eingebauten, zum Betriebe einer Dampfmessvorrichtung gehörigen Drosselvorrichtung und dem Trockner eine durch ein Belastungs- ventil für gewöhnlich abgesperrt gehaltene Abzweigleitung in den Abzugssehlot des Trockners oder in den elektrischen Niederschlagsraum geführt ist.
    20. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur im Trockner gemessen und bei ausbleibender oder ungenügender Beschickung nach Massgabe der dadurch bedingten Temperaturerhöhung im Trockner auf den Betriebszustand der elektrischen Niederschlagsvorrichtung oder auf die zu entstaubenden Brüden mittel-oder unmittelbar eingewirkt wird. EMI5.1
AT105104D 1924-02-26 1925-02-13 Verfahren und Einrichtung zum Verhüten von Entzündungen des Staubes beim elektrischen Entstauben der aus Brennstofftrocknern abziehenden Brüden. AT105104B (de)

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