AT103467B - Türpuffer. - Google Patents

Türpuffer.

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AT103467B
AT103467B AT103467DA AT103467B AT 103467 B AT103467 B AT 103467B AT 103467D A AT103467D A AT 103467DA AT 103467 B AT103467 B AT 103467B
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    Türpuifer.   



   Die   Gewohnheit   mancher Menschen, die Tür, durch die sie   hindurchtreten,     nachl1issig   hinter sich zufallen zn lassen oder sie sogar heftig   zuzuschll1gen,   ist durch den dadurch entstehenden Schlag oder Knall   äusserst lästig. Auch durch Zugwind kann eine Tür scharf zugeschlagen werden, so dass ein dröhnender   Krach entsteht, der das ganze   Haus durchsehüttert.   Diese Geräusche sind störend und oft auch, z. B. für Kranke oder   Nervöse, direkte schädlich,   und sollten daher vermieden oder verhindert, im wenigsten aber abgedämpft werden. Da aber eine   diesbezügliche   Anordnung leicht unbeachtet bleibt oder vergessen wird, muss zu mechanischen Mitteln gegriffen werden. 



   Der im folgenden zu beschreibende Türpuffer, der eine einfache Vorrichtung darstellt, sehr billig ist und überall leicht angebracht werden kann, ist ein derartiges Mittel, das nicht allein bei Stuben-und   Haustüren,   sondern z. B. auch bei den Türen von Bibliotheken, Sitzungssälen, Konzertsälen, Theaterlogen, Krankenhäusern und Sanatorien usw. mit Vorteil angewendet wird. 



   Die Vorrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Beispiel einer Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt die Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung und Fig. 3 einen Querschnitt durch sie in ihrer Anbringung in Türfalz. Fig. 4 zeigt eine etwas offenstehende   Tür.   in deren Falz die Vorrichtung angebracht ist. Man kann eine Vorrichtung, aber auch zwei-oder bei schweren Türen deren mehrere-anwenden. 



   Die Vorrichtung, der Türpuffer, besteht aus einem winkelig gebogenen Eisen   1,   das am Türfalz mit einigen   Schräubchen   befestigt werden   kann, natürlich auch nachträglich   bei fertigen, vorhandenen Türen. Der nach vorn liegende Schenkel des Winkeleisens 1 hat einen   Längsschlitz,   durch den der Buckel einer kräftigen Blattfeder 2 herausragt, die mit ihrem oberen Ende an der   Rückseite   dieses   Sehenkels     gefolgt   ist, deren unteres Ende aber mit einer federnden Gleitführung versehen ist. Diese Gleitführung besteht aus einer Büchse 3 mit Boden, die unterhalb des Federschlitzes ebenfalls an der Rückseite des Winkeleisen angeordnet ist und in der eine Schraubenfeder 4 liegt.

   Die Blattfeder 2 endet in einer Kugel   5,   die auf die Schraubenfeder 4   drückt.   Die Wirkungsweise ist äusserst einfach. Die Tür schlägt nämlich zunächst gegen die kräftige Blattfeder 2 ; diese wird infolge des Druckes auf die Blattfeder sich in die Büchse 3 hineinbewegen müssen und dagegen leistet die Schraubenfeder 4 entsprechenden Widerstand. Die gegenseitige   Unterstützung   der beiden Federn ergibt eine starke Gegenleistung ; auch soll beobachtet werden, dass eine Blattfeder allein, da ihr freies Ende sich an seiner Unterlage reiben würde, sehr bald ein unangenehm quietschendes Geräusch erzeugen würde. 



   Es ist leicht erkennbar, dass die Vorrichtung, die billig hergestellt werden kann und leicht anzubringen ist, ihrem Zweck vollständig entspricht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tiirpuffer, dadurch gekei) nzeiehnet, dass er aus einem Winkeleisen besteht, das im Tülfalz befestigt werden kann und bei dem aus einem Längsschlitz der Buckel einer Blattfeder herausragt, die von der zllschl8genden Tür getroffen wird, wobei diese Blattfeder an ihrem freien unteren Ende eine hinter dem Winkeleisen angeordnete Gleitführung hat, bestehend aus einer am Blattfederende befestigten Kugel, die auf eine in einer Büchse liegende Schraubenfeder drückt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT103467D 1925-07-07 1925-07-07 Türpuffer. AT103467B (de)

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