AT102166B - Anzapfturbine. - Google Patents

Anzapfturbine.

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AT102166B
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Erste Bruenner Maschinen Fab
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  • Control Of Turbines (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Anzapfturbine.   



   Bei Scheibenradturbinen stösst die Unterbringung der Anzapfstelle auf Schwierigkeiten, wenn die Räder so nahe als möglich aneinandergerückt sind. Man führte deshalb als Scheibenradturbinen ausgebildete   Anzapfmaschinen   meistens mit Mehrfachexpansion derart aus, dass die Anzapfstelle an das Ende einer Expansionsstufe zu liegen kam. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzapfturbine, bei der die Leitscheiben in besondere Einsatzbüchsen eingebaut sind. Gemäss der Erfindung wird diese Art des Einbaues dazu benutzt, die Anzapfstelle unterzubringen, indem die Anzapfstelle zwischen zwei derartige   Einsatzbüchsen   gelegt ist, wobei die auf die Anzapfstelle folgende Leitscheibe derart ausgebildet ist, dass eine Teilung des Treibmittelstromes und eine Ablenkung des abzuzapfenden Treibmittels erfolgt, ohne dass der in der Turbine weiter arbeitende Treibmittelstrom beeinflusst wird. 



   Die Fig. 1 der die Erfindung beispielsweise veranschaulichenden Zeichnung stellt die neue Turbine im Längsschnitt dar ; die Fig. 2 zeigt in grösserem Massstabe die Anzapfstelle. 



   In das Turbinengehäuse a sind beispielsweise zwei Einsatzbüchsen bund c eingebaut, welche die   Leiträder t tragen. Zwischen   diesen beiden   Einsatzbüchsen   ist die Anzapfstelle angeordnet, wobei die abzuzapfende Treibmittelmenge durch den Spalt   e   zwischen den   Einsatzbüchsen & , e austritt.   Das dem
Spalt e zugekehrte Ende der zweiten   Einsatzbüchse   c und insbesondere das erste Leitrad 11 dieser Büchse sind derart ausgebildet, dass der aus dem letzten Laufrad g der Büchse austretende Treibmittelstrahl geteilt und der abzuzapfende Teil des Treibmittels entsprechend abgelenkt wird.

   Wie die Fig. 2 zeigt, 
 EMI1.1 
 dass eine Zunge h gebildet wird, welche den abzuzapfenden Treibmittelstrom allmählich aus der axialen in die radiale Richtung ablenkt, während der in der Turbine weiter arbeitende Haupttreibmittelstrom   unbeeinflusstweiterströmt.   Der Spalt zwischen Lauf-und Leitrad an der Anzapfstelle braucht nicht breiter als sonst nötig gemacht zu werden, da sich die erforderliche Spalterweiterung leicht durch eine geeignete   Abschrägung   der   Stirnflächen   der sich aneinander reihenden   Einsatzbüchsen   erzielen lässt. 



   Durch die Erfindung wird der Vorteil erreicht, dass es ohne Störung der Strömung des Treibmittels möglich ist, an jeder gewünschten Stelle u.   zw.   auch in der Mitte des Zylinders   anzuzapfen.   Man wird auf diese Weise unabhängig von der Teilung in Expansionsstufen, was insbesondere bei Anzapfstellen höheren Druckes wichtig ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Anzapfturbine, bei der die Leitscheiben in in das Turbinengehäuse eingesetzte   Büchsen   eingebaut sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzapfstelle zwischen zwei benachbarten Einsatzbüchsen angeordnet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Anzapfturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche des auf die Anzapfstelle folgenden Leitscheibenkranzes derart zungenförmig ausgebildet ist, dass eine Teilung des Treibmittels und eine allmähliche Ablenkung des abzuzapfenden Treibmittelstromes eintritt, während das übrige Treibmittel unbeeinflusst seine Strömung fortsetzen kann.
    3. Anzapfturbine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal zwischen den beiden die Anzapfstelle einschliessenden Einsatzhüchsen durch Abschrägung der einander zugekehrten EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT102166D 1924-05-06 1924-05-06 Anzapfturbine. AT102166B (de)

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