AT101749B - Verfahren zur Herstellung von Verbindern für elektrische Schienenverbindungen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Verbindern für elektrische Schienenverbindungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung der Verbinder für elektlische Schienen- Verbindungen und beruht in folgender Arbeitsweise. Nach Fig. 1 wird zunächst ein Kupferleiter in Form eines ovalen Ringes, welcher die doppelte Länge des einfachen Verbinders hat, durch Aufwickeln des Drahtes a auf eine entsprechende Schablone hergestellt. Nach dem Aufwickeln wird der so entstandene Drahtring, wie Fig. 2 erkennen lässt, mit zwei : Messinghülsen b, b umfasst, worauf diese beiden Messinghülsen durch einen Fallhammer, eine Presse od. dgl. breit gedrückt werden, so dass daraus die Form der Fig. 3 (Vorderansicht) und Fig. 4 (Seitenansicht) entsteht. Nach dem Breitdrüeken wird der Ring in der Zone V durchschnitten, so dass zwei Leiterteile a', a ? entstehen, über die Eisentaschen e, etwa nach der in Fig. 5 gezeigten Gestaltung geschoben werden, worauf schliesslich die als Lot dienende Messinghülse b zum Fliessen gebracht wird, so dass das Kabelende in diese Tasche eingelötet ist. Durch dieses Herstellungsverfahren wird die Gesamtherstellung des Schienenverbinders wesentlich vereinfacht und verbilligt. Denn die den Ring umfassenden Messinghülsen können, da der ganze Drahtring noch zusammenhängend ist, breit gedrückt werden, ohne dass unbeabsichtigte Verlagerungen der Kabelenden sich ausbilden können. Gleichzeitig sind auch die Leiterenden mit der Hülse gefasst, während sonst bei früheren Arbeitsweisen für das Fassen der Leiterenden besondere Arbeit nötig war, die oft durch das Auseinanderspreizen der Kabelenden erschwert wurde. Weiter machte sich bei Schienenverbindern dieser Art der tbelstand geltend, dass nach dem Schneiden des Kabels auf die entsprechende Länge und dem darauffolgenden Biegen die Enden der einzelnen Drähte sich gegeneinander verschieben mussten, so dass ein schiefer Stoss entstand, der erst gerade geschnitten werden musste. Dieses Geradeschneiden verursachte wieder Abfall und erheblichen Zeitverbrauch, alles Nachteile, die bei dem neuen Arbeitsverfahren für die Herstellung der Verbinder vermieden sind. Als besonders wertvoll muss noch hervorgehoben werden, dass eine nach dem neuen Verfahren hergestellte Verbindung, die nicht verdrillte Drähte enthält, wesentlich biegsamer ist als das verdrillte Kabel, bei dem überdies die Enden fest eingespannt sein müssen, weil bei jeder Bewegung und Biegung in jedem einzelnen Draht Dehnungen und Stauchungen auftreten. Infolgedessen sind verdrillte Kabel bei den hier in Fiage kommenden Drahtstärken wesentlich steifer als der nach dem neuen Verfahren hergestellte unverdrilhc Leiter. Infolge der guten Biegsamkeit des unverdrillten Leiters kann man auch bei den neuen Verbindern mit kürzer (-m Bogen von kleinerem Radius eine genügende Elastizität des Verbinders erreichen und auch dadurch noch weiterhin an Material sparen. Die dadurch erreichte geringe Platzbeanspruchung des nach dem neuen Verfahren hergestellten Verbinders gestattet auch seine Anbringung noch dort, wo die bekannten Formen wegen Platzmangels nicht mehr verwendbar sind. Fig. 6 zeigt schaubildlich die Gesamtanordnung und den Anschluss der Leiter durch Anschweissen der Taschen c bei d an die zu verbindenden Schienen A-A'und ist ersichtlich, dass der neue Verbinder noch gut zwischen den zu beiden Seiten des Schienenstosses liegenden Verbindungsbolzen Platz findet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Verbindern für elektrische Schienenverbindungen, dadurch gekenn- zeichnet, dass zunächst durch Aufwickeln des den Verbinder bildenden Drahtes (a) auf eine ovale Schablone <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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| AT101749T | 1924-12-10 |
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