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Eisabscheider für Wasserkrafta. nlagen.
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dringens von Eis in die Maschinen die Notwendigkeit, das Eis aus dem Treibwasser abzusondern. Gegen- wärtig geschieht die Eisabsonderung mit Pille von Eisschleusen oder es wird die Eisabführung von Hard aus bewerkstelligt.
Die Erfindung benutzt die Eigenschaft des Eises, an der Wasseroberfläche zu schwimmen, zur Abspaltung des Eises von dem Treibwasser und erreicht diese Abspaltung wassersparend durch Ein-
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der Fig. 4), welches das Oberwasser zu irgendeiner Wasserkraftmaschine leitet.
Diese Gerinne ist stromabwärts des Querschnittes. AB durch den Einbau zweier Böden, eines wagrechten urd eines schiefen, so unterteilt (Fig. 4), dass das Oberwasser sich dükerartig unter diesen beiden und über dem untersten eigentlichen Gerinneboden absenkt und danach in die annähernd vorige Höhe wieder aufsteigt. Der Höhenanferschied der Wasseroberflächen vor und nach dem Dillzer ergibt sich aus der Summe der Reibungs- und Richtungsänderungswiderstände und ist praktisch sehr geling.
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E1F1L1H1). welche quer zur Stromrichtung des Hauptgerinnes liegt, abgeschlossen ist. Die obere Begrenzung dieser Wand kann als krumme oder gebrochene Linie ausgebaut sein (Fig. 2 und 3, k1 und k2). An diese
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kann, der abhängig ist von dem Verhältnis der Wassertiefe zur Breite des Gerinesquerschnites der Fig. 1.
Die Faltlinie der schiefen Ebene H2L1M1N1 sowie deren Begrenzung gegen das Unterwasser des Dükers, welche durch eine parallele Querwand (C1D1M1N1 in Fig. 5) zur Fläche ElFilBl gebildet wird, zeigt
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Aus dem Oberwasser scheidet sich infolge des geringen spezifischen Gewichtes das Eis ab und bleibt schwimmend vor dem Däker, der das reine Treibwasser nach unten weiter führt.
Um eine Anhäufung durch das durch das Oberwasser herangeführte Eis zu verhindern, ist das Oberwasserkanalende nach der Dükermündung abfallend, als schwach geneigte schiefe Ebene ausgebildet (Fläche . BlElFl der Fig. 5), auf welcher das Eis infolge des durch das Oberwasser getätigten Nachschubes geschoben wird, um in die beispielsweise quer zur Wasserführung angeordnete Eisrutsche zu fallen (Fläche H2LlMlNl der Fig. 5) und seitlich abgeführt zu werden. Das vom Eis gesonderte Treibwasser steigt durch den Düker in die Fortsetzung der Oberwasserführung.
Die Höhenlagen der Kanten der Eisrampen k1 und k2 relativ zum Wasserspiegel sind durch die Eissehollenstärke und durch die Geschwindigkeit des Oberwassers bestimmt und wird besonders die
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Ice separator for hydropower facilities.
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penetration of ice into the machines, the need to separate the ice from the drift water. At present, ice is excreted from ice locks with pills or ice is removed from Hard.
The invention uses the property of the ice to swim on the surface of the water to split the ice from the driving water and achieve this separation in a water-saving manner by
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of Fig. 4), which directs the headwater to any hydroelectric machine.
This channel is downstream of the cross section. AB by installing two floors, one horizontal and one inclined, subdivided (Fig. 4) in such a way that the headwater descends like a culvert below these two and above the lowest actual channel floor and then rises again to approximately the previous height. The difference in height of the water surface before and after the Dillzer is a result of the sum of the resistance to friction and resistance to change of direction and is practically very successful.
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E1F1L1H1). which is transverse to the direction of flow of the main channel is completed. The upper limit of this wall can be designed as a curved or broken line (Fig. 2 and 3, k1 and k2). To this
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which is dependent on the ratio of the water depth to the width of the small cross section of FIG. 1.
The fold line of the inclined plane H2L1M1N1 and its delimitation against the underwater of the culvert, which is formed by a parallel transverse wall (C1D1M1N1 in FIG. 5) to the surface ElFilBl, shows
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Due to its low specific weight, the ice separates from the upper water and remains floating in front of the roof, which carries the pure drift water further down.
To prevent the ice from accumulating through the headwater, the end of the headwater channel sloping down after the culvert mouth is designed as a gently sloping inclined plane (surface in order to fall into the ice slide, which is arranged, for example, transversely to the water flow (surface H2LlMlNl of FIG. 5) and to be removed to the side. The drift water, separated from the ice, rises through the culvert into the continuation of the headwater.
The height of the edges of the ice ramps k1 and k2 relative to the water level are determined by the thickness of the ice sheet and by the speed of the headwater and is particularly the
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