LU600695B1 - Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen - Google Patents
Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von WindkrafttürmenInfo
- Publication number
- LU600695B1 LU600695B1 LU600695A LU600695A LU600695B1 LU 600695 B1 LU600695 B1 LU 600695B1 LU 600695 A LU600695 A LU 600695A LU 600695 A LU600695 A LU 600695A LU 600695 B1 LU600695 B1 LU 600695B1
- Authority
- LU
- Luxembourg
- Prior art keywords
- positioning
- tower
- frame
- guide
- base
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D13/00—Assembly, mounting or commissioning of wind motors; Arrangements specially adapted for transporting wind motor components
- F03D13/10—Assembly of wind motors; Arrangements for erecting wind motors
- F03D13/112—Assembly of wind motors; Arrangements for erecting wind motors of towers; of masts
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D13/00—Assembly, mounting or commissioning of wind motors; Arrangements specially adapted for transporting wind motor components
- F03D13/20—Arrangements for mounting or supporting wind motors; Masts or towers for wind motors
- F03D13/201—Towers
- F03D13/205—Connection means, e.g. joints between segments
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
- F05B—INDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
- F05B2230/00—Manufacture
- F05B2230/60—Assembly methods
- F05B2230/61—Assembly methods using auxiliary equipment for lifting or holding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Wind Motors (AREA)
Abstract
Die vorliegende Erfindung schlägt eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen vor, die sich auf das technische Gebiet des Windkraftanlagenbaus bezieht. Sie umfasst einen ersten Positionierungsmechanismus, der lösbar mit dem Basisturm verbunden ist, und einen zweiten Positionierungsmechanismus, der lösbar mit dem montierten Turm verbunden ist; ein Positionierungsende des zweiten Positionierungsmechanismus ist teilweise in das Positionierungsende des ersten Positionierungsmechanismus eingebettet, und der erste Positionierungsmechanismus ist mit einem Führungsmechanismus zum Führen der Bewegung des zweiten Positionierungsmechanismus in Richtung des Basisturms versehen. Wenn die Hebevorrichtung das Montageturm allmählich absenkt und sich allmählich dem Basisturmrohr nähert, passt der Führungsmechanismus die relative Positionsbeziehung zwischen dem Montageturm und dem Basisturmrohr an. Das Positionierungsende des zweiten Positionierungsmechanismus ist teilweise in das Positionierungsende des ersten Positionierungsmechanismus eingebettet, um das Problem zu lösen, dass der zusammengebaute Turm durch die Windlast beeinträchtigt wird, die ein Absinken des Turms und eine relative Verschiebung des zusammengebauten Turms und des Basisturms verursacht, und um die Installation von Flanschbolzen zu erleichtern.
Description
Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen LU600695
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet des Windkraftanlagenbaus, insbesondere auf eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen.
Technologie im Hintergrund
Bei der Windenergieerzeugung wird die Windkraft genutzt, um die Windmühlenflügel in
Rotation zu versetzen, und die Generatoren werden durch den Drehzahlverstärker angetrieben, um
Strom zu erzeugen. Daher müssen die Generatorsätze in großer Höhe errichtet und vom
Turmkörper des Windturms getragen werden, was ein segmentiertes Anheben ist, d. h. eine Reihe von Turmvorbauteilen wird zunächst zur Baustelle transportiert und dann einzeln angehoben.
Aufgrund des hohen Gewichts des Generatorsatzes und der schlanken Struktur des Turms erfordert das Andocken zwischen den Türmen eine extrem hohe Positionierungsgenauigkeit, um die Stabilität der gesamten mechanischen Eigenschaften des Turms zu gewährleisten. Diese
Methode ist sehr ineffizient und arbeitsintensiv, und der Beobachtungsabstand ist groß und der
Fehler ist groß, wenn der Turm an einer hohen Stelle angedockt ist; Und die traditionelle
Windturbine insgesamt Hebeprozess, die Notwendigkeit, Schrauben in der Windturbine
Turmflansch und Turm Basisflansch zu installieren, um die relative Verschiebung der beiden
Flansche zu reduzieren. Zu diesem Zeitpunkt ist die Windturbine immer noch Windlast durch die
Hebezeuge Swing-Übertragung auf die horizontale Kraft der Windkraftanlage verursacht unterworfen, müssen noch Haken, um eine bestimmte Hebekraft zu verhindern, dass die
Windkraftanlage kippt. Aufgrund der Windlast, um den Turm schwingen Auswirkungen, die
WEA-Turm wird von der WEA-Turm Basis getrennt werden, was zu einer relativen Verschiebung, für die Installation von Flanschschrauben erhöhte Schwierigkeiten, auch nach der Installation von einigen der Schrauben, sondern auch dazu führen, dass die installierte Schraube Bruch. Um die oben genannten Probleme zu vermeiden, ist es notwendig, die Verschiebung des Turms zu überwinden, um zu vermeiden, dass die Installationsbolzen gequetscht werden, was zu einer anschließenden Verkürzung der Lebensdauer des Problems führt.
Inhalt der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen bereitzustellen, die in der Lage ist, die vorgenannten Probleme des Standes der Technik zu lösen und die Mängel des Standes der Technik zu beheben.
Die technische Lösung der vorliegenden Erfindung wird auf diese Weise erreicht:
Die vorliegende Erfindung stellt eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von
Windkrafttürmen bereit, die einen ersten Positioniermechanismus, der lösbar mit einem Basisturm verbunden ist, und einen zweiten Positioniermechanismus, der lösbar mit einem montierten Turm verbunden ist, umfasst; ein Positionierende des zweiten Positioniermechanismus ist teilweise in das Positionierende des ersten Positioniermechanismus eingebettet, und der erste
Positioniermechanismus ist mit einem Führungsmechanismus zum Führen der Bewegung des zweiten Positioniermechanismus in Richtung des Basisturms versehen.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der erste
Positionierungsmechanismus eine Lagerbasis, die Lagerbasis ist gleitend mit einer Stützstange in vertikaler Richtung versehen, die Stützstange ist mit einer Lagerplattform auf der Rückseite der
Lagerbasis versehen, die Lagerplattform ist drehbar mit zwei Trägerplatten versehen, die freien
Enden der Trägerplatten sind mit Positionierungssäulen versehen, und der mittlere Teil der
Positionierungssäulen ist mit Positionierungslöchern versehen, und die Lagerbasis ist mit einer
Führungsanordnung zur Führung der Bewegung der Lagerplattform versehen. LU600695
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der zweite
Positionierungsmechanismus eine Montagebasis, die Montagebasis ist drehbar mit zwei
Begrenzungsplatten versehen, die unteren Wände der beiden Begrenzungsplatten sind mit
Positionierungsstangen versehen, die an die Positionierungslöcher angepasst sind, und die
Montagebasis ist lösbar mit dem Führungsmechanismus verbunden.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der
Führungsmechanismus einen Montagerahmen, der auf einer Trägerbasis vorgesehen ist, wobei der
Montagerahmen mit einem Führungsrahmen in vertikaler Richtung versehen ist, ein Käfig verschiebbar innerhalb des Führungsrahmens vorgesehen ist und ein Verschiebungsrahmen drehbar innerhalb des Käfigs vorgesehen ist. Der Verschieberahmen ist mit einem
Begrenzungsrahmen versehen, der drehbar mit der Montagebasis verbunden ist, und der Käfig ist mit einem Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln der Bewegung des Begrenzungsrahmens innerhalb des Verschieberahmens versehen.
In einigen technischen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist der
Führungsrahmen drehbar auf der Montagehalterung vorgesehen, und die Montagehalterung ist mit einer Antriebsanordnung zur Steuerung der Drehung des Führungsrahmens versehen.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der
Verriegelungsmechanismus Verriegelungszähne, eine Kerbe ist an einer Seitenwand des
Verschieberahmens vorgesehen, die Verriegelungszähne sind drehbar in der Kerbe vorgesehen, eine Vielzahl von Begrenzungslöchern sind an der Seitenwand des Verschieberahmens entlang seiner Erstreckungsrichtung vorgesehen, die Verriegelungszähne sind teilweise in den
Begrenzungslöchern eingebettet, und eine Rückstellfeder ist an dem Verschieberahmen vorgesehen, um mit den Verriegelungszähnen zu verbinden.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst die Antriebsbaugruppe einen Hohlraum im Montagerahmen, eine Antriebsstange wird in dem Hohlraum gedreht,
Außengewinde sind an den Außenwänden beider Enden der Antriebsstange vorgesehen, und die
Drehung der Außengewinde an beiden Enden ist entgegengesetzt. Beide Enden der Antriebsstange sind drehbar mit einer Verschiebungshülse versehen, die mit den Außengewinden zusammenwirkt, und eine Zugstange ist gelenkig mit der Außenwand der Verschiebungshülse verbunden, und ein
Montageloch ist an der Seitenwand des Montagerahmens vorgesehen, und eine Drehscheibe ist in das Montageloch eingebettet, und die Drehscheibe ist mit dem Führungsrahmen verbunden, und zwei Zugstangen sind gelenkig mit der Drehscheibe verbunden.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst die
Fihrungsbaugruppe zwei paarweise angeordnete Führungsstangen, wobei beide Führungsstangen durch die Tragbasis hindurchgeführt sind und sich dann nach außen erstrecken, und beide
Führungsstangen mit der Tragplattform verbunden sind.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung ist ein Verriegelungsloch an der
Lastbasis vorgesehen, eine mit der Trägerplatte verbundene Befestigungswelle wird in das
Verriegelungsloch geschraubt, eine mit der Befestigungswelle verbundene Begrenzungsfeder wird in dem Verriegelungsloch vorgesehen, eine Vielzahl von Außenzähnen wird um eine äußere
Umfangswand der Befestigungswelle vorgesehen, und eine Vielzahl von mit den Außenzähnen angepassten Begrenzungsnuten werden an der Innenwand des Verriegelungslochs vorgesehen.
In einigen technischen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist die Trägerbasis mit einer Zuganordnung zum Ziehen des Käfigs für die Hin- und Herbewegung innerhalb des
Führungsrahmens versehen. LU600695
Im Vergleich zum Stand der Technik hat die vorliegende Erfindung zumindest die folgenden
Vorteile oder vorteilhaften Auswirkungen:
Wenn die Hebevorrichtung das Montageturm allmählich absenkt und sich allmählich dem
Basisturmrohr nähert, stellt der Führungsmechanismus die relative Positionsbeziehung zwischen dem Montageturm und dem Basisturmrohr ein. Das Positionierungsende des zweiten
Positionierungsmechanismus ist teilweise in das Positionierungsende des ersten
Positionierungsmechanismus eingebettet, um das Problem zu überwinden, dass das Montageturm durch die Windlast beeinflusst wird, die den Turmkörper zum Schwanken bringt und eine relative
Verschiebung zwischen dem Montageturm und dem Basisturmrohr verursacht, und um die
Installation von Flanschbolzen zu erleichtern. Da das Positionierungsende des zweiten
Positionierungsmechanismus teilweise in das Positionierungsende des ersten
Positionierungsmechanismus eingebettet ist, wird der Puffer, der durch die obige Struktur gebildet wird, nach der Installation einiger der Bolzen nicht dazu führen, dass die installierten Bolzen aufgrund der relativen Verschiebung, die durch den zusammengebauten Turm und den Basisturm erzeugt wird, brechen, selbst wenn der zusammengebaute Turm Windlasten ausgesetzt ist, die den
Turm schwanken lassen. Nachdem die meisten Bolzen installiert sind, zwingt der
Führungsmechanismus das Positionierungsende des zweiten Positionierungsmechanismus, sich teilweise und allmählich von dem Positionierungsende des ersten Positionierungsmechanismus zurückzuziehen, wodurch die Entriegelung der beiden realisiert wird.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die technischen Lösungen der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung deutlicher zu veranschaulichen, werden die begleitenden Zeichnungen, die in den Ausführungsformen zu verwenden sind, im Folgenden kurz vorgestellt, und es sollte verstanden werden, dass die folgenden begleitenden Zeichnungen nur bestimmte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung zeigen und daher nicht als eine Einschränkung des Umfangs angesehen werden sollten, und für die Person mit gewöhnlichen Fähigkeiten auf dem Gebiet können andere relevante begleitende Zeichnungen entsprechend diesen Zeichnungen ohne kreative Arbeit erhalten werden.
Bild 1 zeigt eine schematische Darstellung des dreidimensionalen Aufbaus der vorliegenden
Erfindung;
Bild 2 zeigt ein schematisches Diagramm einer seitlichen Struktur der Anordnung der vorliegenden Erfindung;
Bild 3 zeigt ein schematisches Diagramm der Montagekombination aus der Positioniersäule und der Positionierstange in der vorliegenden Erfindung;
Bild 4 zeigt eine schematische Darstellung der Montagestruktur des Führungsrahmens und des Begrenzungsrahmens in der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus der Befestigungswelle in der
Draufsicht gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 6 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus des erfindungsgemäßen
Verriegelungsmechanismus in der Schnittansicht;
Bild 7 zeigt ein schematisches Diagramm des Aufbaus der erfindungsgemäßen
Antriebseinheit in der Draufsicht.
In dem Bild: 1, Basisturm; 2, Montageturm; 3, Tragbasis; 4, Führungsstange; 5, Stützstange; 6, Montagerahmen; 7, Führungsrahmen; 8, Lagertisch; 9, Trägerplatte; 10, Positionierungssäule; 11, Begrenzungsrahmen; 12, Verschieberahmen; 13, Montagesockel; 14, Begrenzungsplatte; 15,
Positionierungsstange; 16, Zugvorrichtung; 17, Käfig; 18, Verriegelungszähne; 15Y600695
Begrenzungsfeder; 20, Befestigungswelle; 21, Außenzähne; 22, Rickstellfeder, 23,
Antriebsstange; 24, Verschiebehülse; 25, Zugstange; 26, Drehscheibe.
Detaillierte Beschreibung
Um die Gegenstände, technischen Lösungen und Vorteile der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung deutlicher zu machen, werden die technischen Lösungen in den
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Folgenden in Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben, und es ist klar, dass die beschriebenen Ausführungsformen ein Teil der
Ausfithrungsformen der vorliegenden Erfindung und nicht alle Ausführungsformen sind. Die
Komponenten der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die in den beigefügten
Zeichnungen allgemein beschrieben und dargestellt sind, können in einer Vielzahl von unterschiedlichen Konfigurationen angeordnet und ausgeführt werden.
Dementsprechend ist die folgende detaillierte Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in den beigefügten Zeichnungen nicht beabsichtigt, den Umfang der
Erfindung, für die Schutz beansprucht wird, zu begrenzen, sondern stellt nur ausgewählte
Ausführungsformen der Erfindung. Ausgehend von den Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung fallen alle anderen Ausführungsformen, die ein Fachmann ohne schöpferische Arbeit herstellen kann, in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Ausführungsform
Es wird auf die in den Bildern 1 - 7 dargestellten Bildern verwiesen.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von
Windturbinentürmen bereit, wie in den Bildern 1 und 2 gezeigt, die einen ersten
Positioniermechanismus, der lösbar mit dem Basisturm 1 verbunden ist, und einen zweiten
Positioniermechanismus, der lösbar mit dem Montageturm 2 verbunden ist, umfasst; ein
Positionierende des zweiten Positioniermechanismus ist teilweise in das Positionierende des ersten
Positioniermechanismus eingebettet, und ein Führungsmechanismus ist an dem ersten
Positioniermechanismus vorgesehen, um die Bewegung des zweiten Positioniermechanismus in
Richtung des Basisturms 1 zu führen. Die in der vorliegenden Technologie dargelegte
Positioniervorrichtung für die Turmverbindung einer Windkraftanlage löst hauptsächlich das
Problem, dass es beim Stand der Technik während des gesamten Hebevorgangs der
Windkraftanlage notwendig ist, Bolzen am Turmflansch der Windkraftanlage und am Basisflansch des Turms zu installieren, um die relative Verschiebung der beiden Flansche zu verringern. Zu diesem Zeitpunkt ist die Windturbine immer noch der horizontalen Kraft ausgesetzt, die durch das
Schwanken der Hebevorrichtung aufgrund der Windlast auf die Windturbine übertragen wird, und es ist immer noch notwendig, dass der Haken eine bestimmte Hubkraft aufrechterhält, um ein
Umkippen der Windturbine zu verhindern. Aufgrund der Windlast, um den Turm schwingen
Auswirkungen, die WEA-Turm wird von der WEA-Turm Basis getrennt werden, was zu einer relativen Verschiebung, für die Installation der Flanschbolzen erhöhte Schwierigkeiten, auch nach der Installation von einigen der Schrauben, sondern auch dazu führen, dass die installierten
Schrauben Bruch. Um die oben genannten Probleme zu lösen, ist die vorliegende technische
Lösung mit zwei Sätzen von Positionierungsmechanismen versehen, wobei die beiden Sätze von
Positionierungsmechanismen in einen ersten Positionierungsmechanismus, der lösbar mit dem
Basisturm 1 verbunden ist, und einen zweiten Positionierungsmechanismus, der lösbar mit dem
Montageturm 2 verbunden ist, unterteilt sind. Wenn das Montageturm 2 und das Basisturm 1 zusammengebaut werden, wird der erste Positionierungsmechanismus zunächst an der Oberseité/©00695 des Turms der Basishülse montiert; Und das Positionierungsende des ersten
Positionierungsmechanismus wird in die Bolzenbefestigungslöcher des Basisturms 1 eingeführt; und der zweite Positionierungsmechanismus wird auf dem ersten Positionierungsmechanismus 5 durch den Führungsmechanismus montiert; wenn der Kran das Montageturm 2 zu einem bestimmten Abstand über dem Basisturm 1 spielt, wird die relative Position des zweiten
Positionierungsmechanismus in der Luft durch den Führungsmechanismus eingestellt, und die
Positionierung des zweiten Positionierungsmechanismus wird gemacht, um in die
Bolzenbefestigungslöcher des Montageturms 2 eingeführt zu werden; Wenn die Hebevorrichtung das Montageturm 2 allmählich absenkt und sich allmählich dem Basisturm 1 nähert, stellt der
Führungsmechanismus die relative Position des Montageturms 2 und des Basisturms 1 ein. Das
Positionierungsende des zweiten Positionierungsmechanismus ist teilweise in das
Positionierungsende des ersten Positionierungsmechanismus eingebettet, um das Problem zu lösen, dass der Montageturm 2 durch die Windlast beeinflusst wird, die den Turm zum Hängen und
Schwingen bringt, so dass der Montageturm 2 relativ zum Basisturm 1 verschoben wird, und um die Installation der Flanschbolzen zu erleichtern. Da das Positionierungsende des zweiten
Positionierungsmechanismus teilweise in das Positionierungsende des ersten
Positionierungsmechanismus eingebettet ist, wird der Puffer, der durch die obige Struktur gebildet wird, nach der Installation einiger der Bolzen nicht dazu führen, dass die installierten Bolzen aufgrund der relativen Verschiebung zwischen dem Montageturm 2 und dem Basisturm 1 brechen, selbst wenn der Montageturm 2 Windlasten ausgesetzt ist, die den Turm zum Schwanken bringen.
Wenn die meisten Bolzen installiert sind, wird das Positionierungsende des zweiten
Positionierungsmechanismus gezwungen, sich allmählich von dem Positionierungsende des ersten
Positionierungsmechanismus durch den Führungsmechanismus zurückzuziehen, um die
Entriegelung der beiden zu realisieren.
Vorzugsweise können mindestens zwei Sätze von Positioniervorrichtungen, bestehend aus einem ersten Positioniermechanismus, einem zweiten Positioniermechanismus und einem
Führungsmechanismus, während des eigentlichen Installationsprozesses vorgesehen werden, um die Positionierung für die Installation des Montageturms 2 mit dem Basisturm 1 zu gewährleisten.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst die spezifische Struktur des ersten Positionierungsmechanismus eine Tragbasis 3 mit einem rechteckigen Querschnitt, die
Tragbasis 3 ist innen hohl, die Oberseite der Tragbasis 3 ist mit einer Montageöffnung geöffnet, die an die Stützstange 5 angepasst ist, und die Montageöffnung ist mit einer Buchse versehen, die mit der Stützstange 5, die eine Schraube ist, verschraubt ist. Die Stützstange 5 ist von der Tragbasis 3 zurückgesetzt, auf der ein Tragtisch 8 mit Hilfe von Kugellagern montiert ist, der Tragtisch 8 ist drehbar mit zwei Trägerplatten 9 versehen, das freie Ende der Trägerplatten 9 ist mit
Positionierungssäulen 10 an der oberen Wand versehen, die Positionierungssäulen 10 sind an den
Trägerplatten durch Schweißen oder Schrauben befestigt. In der Mitte der Positionierungssäule 10 ist ein Positionierungsloch vorgesehen, und in dem Positionierungsloch und an der äußeren
Seitenwand der Positionierungssäule 10 ist eine Dämpfungshülse aus Hartgummi vorgesehen, um
Problemen wie Kratzern entgegenzuwirken, die von der Positionierungssäule 10 an den
Bolzenbefestigungslöchern im Basisturm 1 verursacht werden, wenn der Montageturm 2 in den
Bolzenbefestigungslöchern im Basisturm 1 unter der Einwirkung von Windlasten bewegt wird, indem das Positionierungsende des zweiten Positionierungsmechanismus zur Positionierungssäule 10 getrieben wird; Das spezifische Arbeitsprinzip des ersten Positionierungsmechanismus ist wie folgt: Der Bediener platziert zuerst die Tragbasis 3 auf der lasttragenden Oberfläche innerhalb d&4/600695
Basisturms 1, und dann dreht der Bediener die Stützstange 5 im Uhrzeigersinn mit Hilfe eines
Schraubenschlüssels, um eine Drehbewegung auf der Tragbasis 3 zu machen. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich die Stützstange 5 in vertikaler Richtung nach oben und bewegt den Tragtisch 8 allmählich in Richtung des Flanschrings, der auf der Oberseite des Basisturms 1 installiert ist, und stellt die Position der Trägerplatte 9 auf dem Tragtisch 8 so ein, dass die auf der Oberseite der
Trägerplatte 9 installierte Aufnahme in die auf dem entsprechenden Flanschring geöffneten
Bolzenbefestigungslöcher eingeführt wird; Und die Örtliche Durchdringung der
Positionierungssäule 10 erstreckt sich von den Bolzenbefestigungslöchern nach außen, um das
Positionierungsende innerhalb des zweiten Positionierungsmechanismus zum Einführen in die
Positionierungslöcher zu führen.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung ist die Tragbasis 3 mit einer
Führungsanordnung zur Führung der Bewegung des Tragtisches 8 versehen; die
Führungsanordnung umfasst zwei paarweise vorgesehene Führungsstangen 4, wobei beide
Fuhrungsstangen 4 nach dem Durchdringen der Tragbasis 3 nach außen verlängert sind und beide
Führungsstangen 4 mit dem Tragtisch 8 verbunden sind. Die Führungsstangen 4 sind optische
Wellen, und die Oberseite der Tragbasis 3 ist mit einer Gleitbuchse versehen, die an die
Führungsstangen 4 angepasst ist, so dass die beiden Führungsstangen 4 den Tragtisch 8 führen können, um Hin- und Herbewegungen in der vertikalen Richtung auf der tragenden Basis zu machen, um die Stabilität des Betriebs der Ausrüstung sicherzustellen.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung ist der Tragtisch 8 mit einem
Verriegelungsloch versehen, das Verriegelungsloch ist mit einer mit der Trägerplatte 9 verbundenen Befestigungswelle 20 versehen, das Verriegelungsloch ist mit einer mit der
Befestigungswelle 20 verbundenen Begrenzungsfeder 19 versehen, die Befestigungswelle 20 ist mit einer Vielzahl von Außenzähnen 21 versehen, die von einer äußeren Umfangswand umgeben sind, und die Innenwand des Verriegelungslochs ist mit einer Vielzahl von Begrenzungsnuten versehen, die an die Außenzähne 21 angepasst sind. Das Verriegelungsloch ist ein Sackloch, das an der Oberseite des Tragtisches 8 vorgesehen ist, die Befestigungswelle 20 ist an das
Verriegelungsloch angepasst, und die Vielzahl der Außenzähne 21, die von der äußeren
Umfangswand der Befestigungswelle 20 umgeben sind, befindet sich auf der Seite der
Befestigungswelle 20 in der Nähe der Trägerplatte 9; Und die Befestigungswelle 20 kann eine lineare Hin- und Herbewegung im Verriegelungsloch entlang der axialen Richtung des
Verriegelungslochs ausführen, und gleichzeitig kann die Befestigungswelle 20 auch eine
Drehbewegung im Verriegelungsloch entlang der Umfangsrotation des Verriegelungslochs ausführen; Wenn sich der Tragtisch 8 allmählich in Richtung des Flanschrings bewegt, der an der
Oberseite des Basisturms 1 angebracht ist, so dass der Positionierungseinsatz, der an der Oberseite der Trägerplatte 9 angebracht ist, in die Bolzenbefestigungslöcher eingeführt wird, die in dem entsprechenden Flanschring geöffnet sind. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich der Tragtisch 8 weiter in vertikaler Richtung nach oben, zu diesem Zeitpunkt wird die Trägerplatte 9 einem Druck ausgesetzt, die mit der Trägerplatte 9 verbundene Befestigungswelle 20 wird allmählich in das
Verriegelungsloch eindringen und die Begrenzungsfeder zusammendrücken, und die Außenzähne 21 werden in die Begrenzungsnut eingebettet, und zu diesem Zeitpunkt wird die Befestigungswelle 20 nicht in der Lage sein, sich nach Belieben zu drehen, wenn sie durch die Begrenzungsnut daran gehindert wird.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der zweite
Positionierungsmechanismus einen Montagesockel 13, der Montagesockel 13 ist drehbar mit zwe}600695
Begrenzungsplatten 14 versehen, die untere Wand der beiden Begrenzungsplatten 14 ist mit
Positionierungsstangen 15 versehen, die an die Positionierungslôcher angepasst sind, und der
Montagesockel 13 ist lösbar mit dem Führungsmechanismus verbunden. Die Begrenzungsplatten 14 sind mit Hilfe von Stiften drehbar auf dem Montagesockel 13 angebracht, und wenn die
Begrenzungsplatten 14 auf dem Flanschring am Montageturmrohr aufliegen, erstrecken sich die
Positionierungsstangen 15 zu diesem Zeitpunkt nach außen, nachdem sie in die Bolzenlôcher im
Flansch eingedrungen sind, und begrenzen den Betrag der Verschiebung des Montageturms 2 in der Luft unter der Beschränkung des Führungsmechanismus. Da der auf den Montageturm 2 wirkenden Windlast widerstanden wird, ist die Präzision der Montage des Montageturms 2 und des Basisturms 1 gewährleistet.
Bei einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der
Führungsmechanismus einen Montagerahmen 6, der auf der Tragbasis 3 vorgesehen ist, wobei der
Montagerahmen 6 mit einem Führungsrahmen 7 in vertikaler Richtung, einem in dem
Fuhrungsrahmen 7 gleitenden Käfig 17 und einem in dem Käfig 17 rotierenden Verschieberahmen 12 versehen ist. Der Verschieberahmen 12 ist mit einem Begrenzungsrahmen 11 versehen, der drehbar mit dem Montagesockel 13 verbunden ist, und der Käfig 17 ist mit einem
Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln der Bewegung des Begrenzungsrahmens 11 innerhalb des Verschieberahmens 12 versehen. Der Führungsmechanismus funktioniert wie folgt: Wenn der zweite Positionierungsmechanismus durch den Führungsmechanismus angehoben wird, wird die
Positionierungsstange 15 innerhalb des zweiten Positionierungsmechanismus dazu gebracht, in die
Bolzenlöcher des Flansches einzudringen. Zu diesem Zeitpunkt, während der Bewegung des
Montageturms 2 zum oberen Teil des Basisturms 1 in der festgelegten Richtung unter der
Hebevorrichtung, ist der Montageturm 2 mit dem Begrenzungsrahmen 11 durch den zweiten
Positionierungsmechanismus verbunden, und ein Abwärtsdruck wird auf den Begrenzungsrahmen 11 ausgeübt. Zu diesem Zeitpunkt treibt der Begrenzungsrahmen 11 den Verschieberahmen 12 und den Käfig 17 im Führungsrahmen 7 an, um eine Bewegung in vertikaler Richtung nahe dem
Basisturmrohr 1 auszuführen; Und während der obigen Bewegung kann der Begrenzungsrahmen 11 durch Ziehen des im Verschieberahmen 12 angeordneten Begrenzungsrahmens 11 gezogen werden, und der Begrenzungsrahmen 11 wird den Montageturm 2 ziehen, um sich in der Richtung nahe der Mitte des Kreises des Basisturms 1 zu bewegen; so dass die Mitte des Kreises des
Montageturms 2 koaxial mit der Mitte des Kreises des Basisturms 1 ist, wodurch die Montage des
Basisturms 1 und des Montageturms 2 realisiert wird.
Vorzugsweise ist der Käfig 17 in einer an der inneren Seitenwand des Führungsrahmens vorgesehenen Führungsnut mittels eines keilförmigen Schiebers verschiebbar angeordnet, und die
Führungsnut ist in vertikaler Richtung angeordnet.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst der
Verriegelungsmechanismus Verriegelungszähne 18, eine Kerbe ist an der Seitenwand des
Verschieberahmens 12 vorgesehen, die Verriegelungszähne 18 sind drehbar in der Kerbe vorgesehen, und eine Vielzahl von Begrenzungslöchern sind an der Seitenwand des
Begrenzungsrahmens 11 in dessen Erstreckungsrichtung vorgesehen. Die Verriegelungszähne 18 sind teilweise in den Begrenzungslöchern eingebettet, und der Verschieberahmen 12 ist mit einer
Rückstellfeder 22 versehen, die mit den Verriegelungszähnen 18 verbunden ist, wodurch verhindert wird, dass der Begrenzungsrahmen 11 seine Bewegung auf dem Verschieberahmen 12 umkehrt, und verhindert wird, dass der Montageturm 2 und der Basisturm 1 eine relative
Verschiebung erzeugen, was zu dem Problem des Bolzenbruchs führt. LU600695
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung ist die Lastbasis 3 mit einer
Zugvorrichtung 16 zum Hin- und Herziehen des Käfigs 17 innerhalb des Führungsrahmens versehen. Die Zugvorrichtung 16 ist als hydraulischer Aktuator vorgesehen, der zusammen mit der
Hebevorrichtung zur Unterstützung der Positionierung der Montagebewegung des Montageturms 2 und des Basisturms 1 verwendet werden kann.
Vorzugsweise ist eine kreisförmige Führungsnut an der Außenwand des Käfigs 17 vorgesehen, und der Verschieberahmen 12 ist mit zwei in die Führungsnut eingelassenen Laschen versehen.
Auf diese Weise behindert die Zugvorrichtung 16 die Bewegung des Verschieberahmens 12 nicht, wenn der Käfig 17 zur Bewegung innerhalb des Führungsrahmens 7 gezogen wird.
In einigen technischen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist der
Führungsrahmen 7 drehbar an dem Montagerahmen 6 angebracht, und der Montagerahmen 6 ist mit einer Antriebsanordnung versehen, die die Drehung des Führungsrahmens 7 steuert.
In einigen technischen Lösungen der vorliegenden Erfindung umfasst die Antriebsbaugruppe einen Hohlraum, der in dem Montagerahmen 6 geöffnet ist, eine Antriebsstange 23 ist drehbar in dem Hohlraum vorgesehen, Außengewinde sind an den äußeren Seitenwänden der beiden Enden der Antriebsstange 23 vorgesehen, und die beiden Segmente der Außengewinde sind in entgegengesetzten Drehrichtungen. Beide Enden der Antriebsstange 23 sind drehbar mit einer
Verschiebehülse 24 versehen, die mit den Außengewinden zusammenwirkt, und eine Zugstange ist gelenkig mit der Außenwand der Verschiebehülse 24 verbunden, und ein Montageloch ist an der Seitenwand des Montagerahmens 6 vorgesehen, und eine Drehscheibe 26 ist in dem
Montageloch eingebettet, und die Drehscheibe 26 ist mit dem Führungsrahmen 7 verbunden, und die beiden Zugstangen 25 sind jeweils gelenkig mit der Drehscheibe 26 verbunden. Die
Antriebsbaugruppe funktioniert wie folgt: Die in den Hohlraum eingesetzte Antriebsstange 23 25 wird im Uhrzeigersinn gedreht, und die beiden an der Antriebsstange 23 befindlichen
Verschiebehülsen 24 liegen nahe beieinander. Zu diesem Zeitpunkt dreht sich die Drehscheibe 26, die über die Zugstangen 25 mit den beiden Verschiebehülsen 24 verbunden ist, an dem
Montagerahmen 6 gegen den Uhrzeigersinn, und die Drehscheibe 26 an dem Montagerahmen 6 dreht sich im Uhrzeigersinn, wenn sie in der entgegengesetzten Richtung betrieben wird. Dadurch kann der Führungsrahmen 7 so gesteuert werden, dass er sich innerhalb des Basisturms 1 dreht, wodurch der zweite Positionierungsmechanismus, der am Führungsrahmen 7 vorgesehen und mit dem Führungsrahmen 7 durch einen Antrieb mit dem Montageturm 2 verbunden ist, angepasst wird, wodurch der Montageturm 2 so geführt wird, dass er sich in der festgelegten Richtung zur
Spitze des Basisturms 1 unter der Hebevorrichtung bewegt, wodurch die Montage des Basisturms 1und des Montageturms 2 realisiert wird.
Die obige Darstellung ist nur eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und soll die vorliegende Erfindung nicht einschränken, die für den Fachmann verschiedenen
Änderungen und Variationen unterliegt. Alle Änderungen, gleichwertige Substitutionen,
Verbesserungen usw., die im Rahmen des Geistes und der Grundsätze der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, fallen in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
Claims (10)
1. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen ersten Positionierungsmechanismus, der lösbar mit einem Basisturm verbunden ist, und einen zweiten Positionierungsmechanismus, der lösbar mit einem Montageturm verbunden ist, umfasst; ein Positionierungsende des zweiten Positionierungsmechanismus teilweise in das Positionierungsende des ersten Positionierungsmechanismus eingebettet ist und der erste Positionierungsmechanismus mit einem Führungsmechanismus zum Führen der Bewegung des zweiten Positionierungsmechanismus in Richtung des Basisturms versehen ist.
2. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Positioniermechanismus eine Trägerbasis umfasst, wobei die Trägerbasis in vertikaler Richtung verschiebbar mit einer Stützstange versehen ist, wobei die Stützstange mit einem Trägertisch versehen ist, der von der Trägerbasis zurückliegt, und wobei der Trägertisch drehbar mit zwei Trägerplatten versehen ist. Die Trägerplatten sind an ihren freien Enden mit Positionierungssäulen versehen, die Positionierungslöcher sind in der Mitte der Positionierungssäulen vorgesehen, und die Trägerbasis ist mit einer Führungsanordnung zur Führung der Bewegung des Trägertisches versehen.
3. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Positionierungsmechanismus eine Montagebasis umfasst, wobei die Montagebasis drehbar mit zwei Begrenzungsplatten versehen ist, wobei die Bodenwände beider Begrenzungsplatten mit Positionierungsstangen versehen sind, die an die Positionierungslöcher angepasst sind, und wobei die Montagebasis abnehmbar mit dem Führungsmechanismus verbunden ist.
4. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsmechanismus eine auf der Trägerbasis vorgesehene Halterung umfasst, wobei die Halterung mit einem Führungsrahmen in vertikaler Richtung versehen ist und der Führungsrahmen verschiebbar mit einem Halterahmen innerhalb des Führungsrahmens versehen ist. Der Käfig ist drehbar mit einem Verschieberahmen versehen, der Verschieberahmen ist mit einem Begrenzungsrahmen durchbohrt, der drehbar mit der Montagebasis verbunden ist, und der Käfig ist mit einem Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln der Bewegung des Begrenzungsrahmens innerhalb des Verschieberahmens versehen.
5. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsrahmen drehbar an der Montagehalterung vorgesehen ist und die Montagehalterung mit einer Antriebsanordnung zur Steuerung der Drehung des Führungsrahmens versehen ist.
6. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus Verriegelungszähne umfasst, eine Kerbe an der Seitenwand des Verschieberahmens geöffnet ist und die Verriegelungszähne drehbar in der Kerbe vorgesehen sind. Eine Vielzahl von Begrenzungslöchern ist an der Seitenwand des Verlagerungsrahmens entlang seiner Ausdehnungsrichtung vorgesehen, die Verriegelungszähne sind teilweise in die Begrenzungslöcher eingebettet, und der Verlagerungsrahmen ist mit einer Rückstellfeder versehen, die mit den Verriegelungszähnen verbunden ist.
7. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsbaugruppe einen Hohlraum in dem Montagerahmen umfasst, eine Antriebsstange, die drehbar in dem Hohlraum vorgesehen ist, wobei AuBengewind&/600695 an den äußeren Seitenwänden beider Enden der Antriebsstange vorgesehen sind und die Drehrichtung der Außengewinde an beiden Enden entgegengesetzt ist. Beide Enden der Antriebsstange sind drehbar mit Verdrängungshülsen versehen, die mit den Außengewinden zusammenwirken, wobei die Verdrängungshülsen gelenkig mit Zugstangen an den Außenwänden verbunden sind, wobei die Montagelöcher an den Seitenwänden des Montagerahmens vorgesehen sind, wobei in die Montagelöcher Drehscheiben eingebettet sind, wobei die Drehscheiben mit dem Führungsrahmen verbunden sind, und wobei die Zugstangen jeweils gelenkig mit den Drehscheiben verbunden sind.
8. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsanordnung zwei paarweise angeordnete Führungsstangen umfasst, wobei sich beide Führungsstangen nach dem Eindringen in die Trägerbasis nach außen erstrecken und beide Führungsstangen mit der Trägerplattform verbunden sind.
9. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragsockel mit einem Verriegelungsloch versehen ist, wobei das Verriegelungsloch mit einer mit der Trägerplatte verbundenen Befestigungswelle versehen ist. Das Verriegelungsloch ist mit einer mit der Befestigungswelle verbundenen Begrenzungsfeder versehen, die Befestigungswelle ist mit einer Vielzahl von äußeren Zähnen versehen, die die äußere Umfangswand umgeben, und die Innenwand des Verriegelungslochs ist mit einer Vielzahl von Begrenzungsschlitzen versehen, die an die äußeren Zähne angepasst sind.
10. Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbasis mit einer Zugvorrichtung versehen ist, um den Käfig so zu ziehen, dass er sich innerhalb des Führungsrahmens hin und her bewegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CN202411271937.2A CN118911928A (zh) | 2024-09-11 | 2024-09-11 | 一种风电塔筒连接用定位装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU600695B1 true LU600695B1 (de) | 2025-09-24 |
Family
ID=93308849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU600695A LU600695B1 (de) | 2024-09-11 | 2025-03-21 | Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CN (1) | CN118911928A (de) |
| LU (1) | LU600695B1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN120140138A (zh) * | 2025-04-22 | 2025-06-13 | 海力风电设备科技(东营)有限公司 | 一种变截面的风力塔筒 |
| CN120576037B (zh) * | 2025-07-18 | 2026-01-23 | 华能安徽蒙城风力发电有限责任公司 | 一种风电混塔预制塔筒节连接结构 |
-
2024
- 2024-09-11 CN CN202411271937.2A patent/CN118911928A/zh active Pending
-
2025
- 2025-03-21 LU LU600695A patent/LU600695B1/de active IP Right Grant
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN118911928A (zh) | 2024-11-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| LU600695B1 (de) | Eine Positioniervorrichtung für die Verbindung von Windkrafttürmen | |
| EP3016901B1 (de) | Turmdrehkran und verfahren zur montage eines windturbinen-rotorblattes | |
| DE2823525C2 (de) | Windenergieanlage und Verfahren zu deren Errichten | |
| EP2570567B1 (de) | Wartungsplattform | |
| EP3892852B1 (de) | Vertikale windkraftanlage sowie verfahren zum betrieb einer solchen anlage | |
| EP1857670A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Errichten eines aus einzelnen Turmsegmenten zusammengesetzten Turms einer Windenergieanlage | |
| EP0052249A1 (de) | Drehpositionierbare Anlage | |
| DE102007007101A1 (de) | Hebevorrichtung | |
| DE2806081C2 (de) | Mast, insbesondere für Windturbinen | |
| WO2007121904A1 (de) | Besegelung des rotors einer windkraftanlage | |
| DE69800698T2 (de) | Windturbine | |
| EP4230565B1 (de) | Auslösevorrichtung für eine hebekippvorrichtung zum lösen der hebekippvorrichtung von einem generatorsegment, hebekippvorrichtung zum heben und kippen eines generatorsegments, verfahren zum heben und kippen eines generatorsegments, und verfahren zur montage einer hebekippvorrichtung an einem demontierten generatorsegment | |
| DE102007003000A1 (de) | Vorrichtung zum Befahren einer Windenergieanlage | |
| DE102009007812B4 (de) | Windkraftanlage mit windschlüpfiger Profilierung | |
| DE3113247A1 (de) | Windkraftanlage | |
| DE2063543A1 (de) | Fernmeldeantenne | |
| DE102008009755A1 (de) | Verfahren und Anhängevorrichtung zum Aufrichten einer Stahlstruktur, insbesondere einer Gründungsstruktur eines Offshore-Bauwerks | |
| DE102021207141B3 (de) | Patientenlagerungstisch | |
| DE10308239A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Errichtung einer Windenergieanlage | |
| WO2008009352A9 (de) | Anordnung einer hebeeinrichtung an einem rotorblatt einer windenergieanlage sowie verfahren | |
| DE3230072C2 (de) | Windkraftanlage | |
| DE3024286A1 (de) | Turmdrehkran | |
| BE1031720B1 (de) | Photovoltaikhalterung mit Hebefunktion und zugehöriges Regelverfahren | |
| DE4000092A1 (de) | Rotorlagerungsanordnung fuer eine windkraftmaschine | |
| LU603106B1 (de) | Eine traktionsverstellbare Photovoltaik-Halterung mit Reflektor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20250924 |