LU103281B1 - Wäschebehandlungsgerät mit einem Gehäuse - Google Patents

Wäschebehandlungsgerät mit einem Gehäuse

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LU103281B1
LU103281B1 LU103281A LU103281A LU103281B1 LU 103281 B1 LU103281 B1 LU 103281B1 LU 103281 A LU103281 A LU 103281A LU 103281 A LU103281 A LU 103281A LU 103281 B1 LU103281 B1 LU 103281B1
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LU
Luxembourg
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housing
tab
side wall
end region
crossbeam
Prior art date
Application number
LU103281A
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English (en)
Inventor
Thomas Vartmann
Felix Moll
Original Assignee
Miele & Cie
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4251Details of the casing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gehäuse (2) für ein Wäschebehandlungsgerät (1) oder einem Geschirrspüler, welches als Quader mit einer rechteckigen Grundfläche ausgebildet ist, umfassend - vier Seitenwände(21, 22, 23, 24), die umlaufend zueinander angeordnet sind zur Bildung des quaderförmigen Hohlkörpers; - eine Traverse (25), welcher eine erste Seitenwand (23) mit einer zweiten Seitenwand (24) fest verbindet, wobei die Traverse (25) mit dem ersten äußeren Endbereich auf dem oberen Rand (23a) der ersten Seitenwand (23) angebracht ist und mit dem zweiten, gegenüberliegenden äußeren Endbereich auf dem oberen Rand (24a) der zweiten Seitenwand (24) angebracht ist, und ferner der Endbereich der ersten Seitenwand (23a) mit dem Endbereich des ersten Endbereichs der Traverse (25) überlappend angeordnet und mittels stiftförmigen Befestigungsmitteln (255) befestigt ist und ferner der Endbereich der zweiten Seitenwand (24a) mit dem Endbereich des zweiten Endbereichs der Traverse (25) überlappend angeordnet und mittels stiftförmigen Befestigungsmitteln (255) befestigt ist. Zumindest der erste Endbereich der Traverse (25) weist eine erste Lasche (251) und eine zweite Lasche (252) auf, wobei die erste Lasche (251) auf der äußeren Seite der ersten Seitenwand (23) flach aufliegt und die zweite Lasche (252) auf der inneren Seite der ersten Seitenwand (23) flach anliegt, wobei die erste Lasche (251) und die zweite Lasche (252) jeweils mittels einem stiftförmigen Befestigungsmitte (255)l mit der Seitenwand (23) verbunden ist.

Description

Beschreibung
Wäschebehandlungsgerät mit einem Gehäuse
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für ein Wäschebehandlungsgerät oder einem Geschirrspüler, welches als Quader mit einer rechteckigen Grundfläche ausgebildet ist,, umfassend - vier Seitenwände, die umlaufend zueinander angeordnet sind zur Bildung des quaderförmigen
Hohlkörpers; - eine Traverse (Balken), welcher eine erste Seitenwand mit einer zweiten Seitenwand fest verbindet, wobei die Traverse mit dem ersten äußeren Endbereich auf dem oberen Rand der ersten Seitenwand angebracht ist und mit dem zweiten, gegenüberliegenden äußeren
Endbereich auf dem oberen Rand der zweiten Seitenwand angebracht ist, und ferner der
Endbereich der ersten Seitenwand mit dem Endbereich des ersten Endbereichs der Traverse überlappend angeordnet und mittels stiftfôrmigen Befestigungsmitteln befestigt ist und ferner der Endbereich der zweiten Seitenwand mit dem Endbereich des zweiten Endbereichs der
Traverse überlappend angeordnet und mittels stiftfförmigen Befestigungsmitteln befestigt ist.
Die EP 2 594 182 A1 offenbart ein quaderförmiges Gehäuse für eine
Wäschebehandlungsmaschine, welches eine rechteckige Grundfläche oder Aufstellfläche aufweist und vier senkrechte Seitenwände, welche die Grundfläche umgeben. Die Seitenwände sind miteinander verbunden, wobei auf der Oberseite eine Traverse zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenwänden angebracht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wäschebehandlungsmaschine mit einem verbesserten und einfach aufgebauten Gehäuse bereitzustellen.
Erfindungsgemäß wird unter anderem diese Aufgabe durch ein Wäschebehandlungsgerät mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche 1 und 12 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweils abhängigen Ansprüchen.
Durch den hier vorgestellten Ansatz wird auf einfache Art und Weise ein kompaktes
Wäschebehandlungsgerät bzw. ein stabiles und sicheres Gehäuse geschaffen.
Hierzu weist der erste Endbereich der Traverse eine erste und eine zweite Lasche auf, wobei die erste Lasche auf der äußeren Seite der ersten Seitenwand flach aufliegt und die zweite
Lasche auf der inneren Seite der ersten Seitenwand anliegt, wobei die erste Lasche und die zweite Lasche jeweils mittels einem Befestigungsmittel mit der Seitenwand verbunden ist. Das bedeutet, dass beispielsweise die Traverse den Befestigungsbereich der Seitenwand umklammert bzw. von beiden Seiten quasi umgreift. Dadurch wird eine sichere kraftschlüssige
Verbindung erreicht, wenn die Befestigungsmittel entsprechend eingesetzt sind. Bevorzugt ist es kein echtes Umgreifen, weil die erste Lasche seitlich beabstandet zur zweiten Lasche an dem besagten Endbereich der Traverse angeformt oder ausgebildet ist.
In einer vorteilhaften Ausführung sind die Verbindungsmittel Schrauben, wobei die beiden zu s verbindenden Seitenwände und die Laschen der Traverse Bohrungen zur Aufnahme der
Schrauben aufweisen, wobei Schraube für die erste Lasche und für die zweite Lasche von derselben Seite in die vorgesehenen Aufnahmebohrungen eingedreht sind. Das bedeutet, dass die Schraube für die erste Lasche mit ihrem Gewinde in die Bohrung der Seitenwand einschneidet oder darin hält. Die Schraube für die zweite Lasche durchdringt die Bohrung in der
Seitenwand und schneidet mit ihrem Gewinde in die Bohrung der zweiten Lasche ein bzw. hält dort, wenn die Bohrung in der zweiten Lasche ein Gewinde aufweist.
Insgesamt beziehen sich alle Positions- und Richtungsangaben auf die betriebsgemäße
Aufstellposition des Gerätes.
In einer zweckmäßigen Ausführung sind die Seitenwände als eine Frontwand, eine Rückwand, eine linke Seitenwand und eine gegenüberliegende rechte Seitenwand ausgebildet sind, wobei die Traverse zwei gegenüberliegende Seitenwände oder zwei benachbarte Seitenwände verbindet.
In einer bevorzugten Weiterbildung verbindet die Traverse die linke Seitenwand mit der rechten
Seitenwand, wobei von oben gesehen die Traverse näher zur Frontwand angeordnet ist und sich im Wesentlichen parallel zu dieser erstreckt. Dadurch wird bei guter Stabilität ein ausreichender Bauraum zur Aufnahme der Gerätekomponenten bereitgestellt
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung weisen die beiden zu verbindenden
Seitenwände auf ihrer Oberseite jeweils eine zum Inneren des Gehäuses gerichtete Abkantung auf, wobei die Traverse auf der Oberseite der Abkantung angebracht ist, wobei die erste
Lasche auf der Oberseite der Abkantung aufliegt und das und die zweite Lasche an der
Unterseite der Abkantung anliegt. Damit können die Verbindungsmittel Innenliegend angeordnet sein, sodass die sichtbaren, äußeren Flächen des Gehäuses frei von
Verbindungsmitteln sind.
In einer vorteilhaften Weiterbildung umfasst die Bohrung in der Abkantung zur korrespondierenden Bohrung in der ersten Lasche das Gewinde für die Schraube oder die
Hülse zum Einschneiden des Schraubengewindes, wobei sich die Bohrung in der zweiten
Lasche sich korrespondierend zur Bohrung in der Abkantung befindet und das Gewinde für die
Schraube oder die Hülse zum Einschneiden des Schraubengewindes umfasst.
In einer insgesamt zweckmäßigen Ausführung bestehen die Seitenwände und die Traverse aus elektrisch leitendem Blech, beispielsweise Alublech oder Stahlblech, wobei die mit der Traverse verbundenen Seitenwände eine Blechstärke im Bereich zwischen 0,4 mm und 0,9 mm aufweisen und die Traverse eine um mindestens 10 % größere Blechstärke aufweist. Dadurch ist sichergestellt, dass die Schraubverbindung der zweiten Lasche sicher hält, weil das Gewinde der Schraube in die Aufnahmebohrung des dickeren Blechs der zweiten Lasche eindringt.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Schraubverbindung zwischen der zweiten Lasche und dem Verbindungsabschnitt der Seitenwand derart ausgebildet, dass die
Schraubverbindung der zweiten Lasche mit der Seitenwand eine elektrisch leitende Verbindung
Zur Bereitstellung einer Masse-Verbindung bereitstellt bzw. sicherstellt. Damit sind keine separaten Kabelverbindungen oder Litzengeflechte nötig, um das erforderliche
Erdungspotential des Gehäuses, bevorzugt des gesamten Gehäuses, bereitzustellen.
In einer zweckmäßigen Ausführung umfasst das Gehäuse oberseitig einen Gehäusedeckel,
Das Gehäuse umfasst eine Frontwand und eine frontseitige Blende, die bevorzugt mit
Bedienmittels zur Bedienung des Gerätes versehen ist.
In einer zweckmäßigen Ausführung des Wäschebehandlungsgerätes als Waschtrockner umfasst es eine Waschmitteleinspülschublade mit einer Griffplatte, welche als Teilbereich der
Blende ausgebildet ist, wenn die Waschmitteleinspülschublade eingeschoben ist, wobei die
Zugangsôffnung für das Filterelement bzw. die Deckplatte des Filterelements seitlich der
Griffplatte für die Waschmitteleinspülschublade angeordnet ist.
Das Wäschebehandlungsgerät ist bevorzugt ein Wäschetrockner, ein Waschtrockner oder eine
Waschmaschine, wobei das Gehäuse 55 cm bis 65 cm breit, 55 bis 70 cm tief und 85 bis 95 cm hoch ist. Für den Waschtrockner ist das Wärmepumpenmodul, wie es in den oben genannten
Beispielen definiert ist, besonders gut einsetzbar. Die bereits am Markt bekannten
Gehäusemaße müssen nicht verändert werden, um einen solchen Waschtrockner bereitzustellen. Insbesondere muss das Gerät nicht höher ausgebildet werden als ein vergleichbarer Waschtrockner ohne über dem Laugenbehälter angeordnetem
Wärmepumpenmodul.
Die Erfindung betrifft ferner ein Wäschebehandlungsgerät oder einen Geschirrspüler, welches ein Gehäuse gemäß der vorstehenden Beschreibung umfasst.
In einer vorteilhaften Weiterbildung stellt die elektrisch leitende Verbindung eine sichere elektrische Verbindung des Erdungspotentials bereit. Damit können auf einfache Weise die
Anforderungen für die elektrische Sicherheit erfüllt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen teilweise schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1: eine schematische Darstellung des Wäschebehandlungsgeräts mit
Wärmepumpe;
Fig. 2: das Wäschebehandlungsgerät in einer perspektivischen Frontansicht;
Fig. 3: Das leere Gehäuse im oberen Teilbereich 11 Fig. 4, 5: die Verbindungsstelle zwischen Traverse und Seitenwand in verschiedenen
Situationen und
Fig. 6: die Verbindungsstelle zwischen Seitenwand und Traverse in einer schematischen Schnittdarstellung.
Fig. 1 zeigt das erfindungsgemäße Wäschebehandlungsgerät 1 in einer schematischen
Schnittdarstellung. Das Gerät 1 ist hierbei ein Waschtrockner 1 mit einem Gehäuse 2 und den darin angeordneten Aggregaten zur Durchführung von Behandlungsprogrammen. Hier ist das
Aggregat mit Laugenbehälter 4 und der darin drehbar gelagerten Trommel 3 zu erkennen. Das
Innere der Trommel 3 ist zum Beladen und Entladen durch den vorderseitig angebrachten, rohrförmigen Faltenbalg 6 erreichbar. Der Faltenbalg 6 dichtet den Laugenbehälter 4 zur an der
Frontwand befindlichen Tür 5 ab. Zur Zugführung des Waschwassers ist eine Zulaufleitung 41 und eine Zulaufventil 42 vorgesehen, um in einer Waschphase Wasser dem Laugenbehälter 4 bzw. der Trommel 3 zuzuführen. Mittels der Zulaufleitung 41 wird das Wasser zum
Einspülkasten 43 geführt, um dort bevorratetes Waschmittel mit dem durch den Kasten strömendes Wasser in den Laugenbehälter 4 zu leiten. Der Einspülkasten 43 ist mittels des
Zulaufrohres 44 mit dem Laugenbehälter 4 verbunden. Die Ablassvorrichtung 60 umfasst eine
Pumpe 61 und eine Ablaufleitung 62, wobei die Pumpe 61 bedarfsweise aktiviert wird, wenn dies im Zuge eines automatischen Waschablaufs vorgesehen ist. Die Steuereinrichtung 90 ist dazu eingerichtet und programmiert, die Aktoren, also den Motor 70 zum Drehantrieb der
Trommel, das Einlassventil 42 sowie die Pumpe 61 zu aktivieren und zu deaktivieren, um ein
Behandlungsprogramm durchzuführen.
Der Waschtrockner 1 umfasst ferner ein Wärmepumpenmodul 13, welches im Gehäuse 2 oberhalb des Laugenbehälters 4 angebracht ist und zur Erzeugung eines Prozessluftstroms PL dient. Das Modul 13 umfasst einen Kältemittelkreislauf, bei dem Kältemittel in einem
Leitungssystem mit einem Verdampfer 15, einem Kompressor 14 (Fig. 2) zum Verdichten des
Kältemittels, einem Verflüssiger 16 und einer Drossel (nicht dargestellt) zirkuliert, wobei der
Wärmetauscher den Verdampfer 15 und die Heizung den Verflüssiger 16 der Wärmepumpe 13 enthält. Das Modul 13 umfasst ein Gehäuse 17 (Fig. 2), in dem ein Kanalabschnitt 8 eingearbeitet ist und in dem der Verdampfer 15 und der Verflüssiger 16 angebracht sind. Der 5 Verdampfer 15 und der Verflüssiger 16 sind im Kanalabschnitt 8 derart angeordnet, dass die feuchte Prozessluft PL aus dem Auslass 47 des Laugenbehälters 4 durch das Rohr 96 zum
Kanal 8 geführt wird und im Kanal 8 zuerst den Verdampfer 15 durchströmt, damit sie aufgrund der Abkühlung und der daraus folgenden Kondensation entfeuchtet wird. Anschließend durchströmt sie den nachgeschalteten Verflüssiger 16, der als Heizung wirkt und die Prozessluft
PL aufheizt, sodass die erwärmte Prozessluft PL durch den Lufteinlass 46 in den
Laugenbehälter 4 und durch Öffnungen 32 in der Trommelrückwand 31 die Trommel 3 eingelassen und damit der zu behandelnden Textilien 10 zugeführt wird. In der Auffangwanne 81 wird anfallendes Kondensat aufgefangen und mittels der Kondensatleitung 82 zum Ablauf 60, 62 geführt. Der Auslass 47 des Laugenbehälters 4 ist vorzugsweise im Bereich der
Beladungsôffnung an der vorderen Stirnwand des Laugenbehälters 4 oder im tunnelartigen
Durchgangsbereich der Beladungsöffnung angeordnet. Der Auslass 47, der den Einlass zum
Wärmepumpenmodul 13 bildet, ist mittels der Leitung 96 mit dem Wärmepumpenaggregat 13, insbesondere mit dem Kanalabschnitt 8, verbunden.
Das oberhalb des Laugenbehälters 4 angebrachte Funktionsmodul 13 umfasst ferner das
Gebläse 9, das mit dem Motor 91 angetrieben wird. Das Gebläse 9 umfasst ein
Strömungsgehäuse 93, in dessen Inneren das Lüfterrad 92 vorhanden ist. Das Gehäuse 93 ist flach ausgebildet und weist einen um mindestens 4-fach größeren Durchmesser auf als die axiale Lange. Der Lüfter 9 ist derart oberhalb des Laugenbehälters 4 in dem Gerätegehäuse 2 platziert, dass ein Teil des Lüftergehäuses 93 sich in dem Spalt zwischen
Laugenbehälterrückwand 48 und Gehäuserückwand 21 erstreckt. Das Gebläse kann bevorzugt als Radiallüfter, bevorzugt mit gekrümmten Schaufeln, ausgebildet sein, sodass es in einer
Vorzugsrichtung einen höheren Volumenstrom verursacht als in der Gegendrehrichtung.
Insgesamt beziehen sich alle Richtungs- und Positionsangaben auf die betriebsgemäße
Aufstellposition des Behandlungsgerätes 1.
Fig. 2 zeigt den Waschtrockner 1 mit teilweise geöffnetem Gehäuse 2. Die Frontwand 22 umfasst die Beladungsöffnung, die mittels der Tür 23 verschlossen ist. Der Laugenbehälter 4 ist im Inneren des Gehäuses 2 schwingbeweglich aufgehängt oder aufgestützt. Innerhalb des
Laugenbehälters 4 ist in einer horizontalen Achse 33 die Trommel 3 (gestrichelt skizziert) drehbar gelagert. Das Aggregat 13 zur Erzeugung der Prozessluft PL ist oberhalb des
Laugenbehélters 4 und vollständig im Inneren des Gehäuses 2 angeordnet. Das Aggregat 13 ist an dem Gehäuse 2 befestigt, sodass es nicht mit dem Laugenbehälter 4 mitschwingt, wenn dieser aufgrund von Unwucht in der drehenden Trommel 3 schwingt. Das Aggregat 13 umfasst ein Gehäuse 17, das zur Positionierung und bevorzugt Fixierung des Kompressors 14, der
Wärmetauscher 15, 16, der Leitungen 18 und der Drossel 18a dient. In der gezeigten Situation ist das Gehäuse 17 verschlossen und in betriebsgemäßem Zustand. Das Gehäuse 17 umfasst im etwa mittigen Bereich den Kanalabschnitt 8, in dem die Wärmetauscher 15, 16 aufgenommen sind. Der Kanalabschnitt 8 ist stromabwärts mit dem kastenförmiges Umlenkrohr 83 versehen, um den seitlich verlaufenden Prozessluftstrom nach in Richtung Gebläse 9 umzulenken. Das Gebläse 9 ist am kreisförmigen Auslass 83b des Umlenkrohres 83 angeschlossen und befindet sich hinter dem Gehäuse 17 des Aggregats 13. Zu erkennen ist, dass der flache Gebläseauslass 94 nach unten zeigt und mit der hinteren Luftleitung 95 verbunden ist, die wiederrum in den Lufteinlass 46 im oder am Laugenbehälter 4 mündet. Das
Gebläsegehäuse 93 erstreckt sich zumindest mit dem unteren Bereich und dem Auslass 94 im
Zwischenraum zwischen der rückseitigen Stirnwand 48 des Laugenbehälters 4 und der ı5 Rückwand 21 des Gerätegeäuses 2. in der dargestellten Situation ist die frontseitige
Beladungsöffnung mittels der Tür 5 verschlossen ist. Das Gehäuse 2 der
Wäschebehandlungsmaschine 1 umfasst eine Frontwand 22, an die sich die rechte Seitenwand 23 und die linke Seitenwand 24 anschließt, Die Rückwand 22 schließt des Gehäuse 2 rückseitig ab. Die gehäusewände 21, 22, 23, 24 sind auf einer rechteckigen Grundfläche G angeordnet und bilden ein Quader.
Fig. 3 zeigt den oberen Bereich des leeren Gehäuses 2 mit Traverse 25, welche die rechte
Seitenwand 23 mit der linken Seitenwand 24 verbindet. Die Traverse 25 dient dazu, die beiden
Seitenwände 23, 24 zu stabilisieren, um das gesamte Gehäuse 2 stabil zu halten. Die
Seitenwände weisen auf der Oberseite jeweils eine Abkantung 23a, 24a auf, die zum Inneren des Gehäuses 2 gerichtet sind. Die Traverse 25 ist mit ihren Endbereichen 25a, 25b auf den
Abkantungen 23a, 24a überlappend aufgelegt und mittels Schrauben 255 verschraubt.
Fig. 4 und Fig. 5 zeigen im Detail eine Verbindungstelle beispielhaft an der rechten Seitenwand 23. Der Endbereich 25a der Traverse 25 umfasst dabei eine obere Lasche 251 und eine untere
Lasche 252. Die obere Lasche 251 kommt dabei auf der Oberseite der Abkantung 23a zur
Anlage, die untere Lasche 252 liegt unterhalb der Abkantung 23a. Die untere Lasche 252 umfasst zumindest eine Bohrung 253 mit einem eingeschnittenen Gewinde bzw. weist ein
Untermaß auf, damit die Schraube 255 mit selbstschneidendem Gewinde in die Bohrung 253 einschneiden kann. Das Loch 254 in der oberen Lasche dient zum Durchstechen einer weiteren
Schraube 255, welche dann in die Bohrung 233 gewindeschneidend eindringt oder dort in ein vorhandenes Gewinde einwirkt. Die Bohrung 234 in der Abkantung ist mit Übermaß ausgebildet, damit die Schraube 255 durch diese hindurchgesteckt werden kann.
Fig. 5 zeigt die Situation, in der die Traverse 25 vollständig oberhalb der Abkantung 23a angeordnet ist. Dies ist eine Position, in der die Traverse noch nicht in der Endlage verschraubt werden kann. Zu erkennen ist ferner ein Vorsprung 259, der an der unteren Lasche 252 als nach unten gerichtete Abkantung angeformt ist. Der Vorsprung 259 dient als Montagehilfe, weil dieser die Traverse in eine angekippte Position hält, wenn die untere Lasche 252 sich auf der
Oberseite der Seitenwandabkantung 23a und damit in der nicht montierfähigen Position befindet. Fig. 4 zeigt die Position der Traverse, in der die Verschraubung zur Endlage stattfinden kann.
Fig. 6 zeigt schematisch die Verbindungsstelle zwischen Traverse und Seitenwand 23. Die obere Lasche 251 liegt dabei von oben auf der Abkantung 23a auf. Die untere Lasche 252 liegt an der Unterseite der Abkantung 23a an. Die erste Schraube 255 ist dabei durch die obere
Lasche 251 durchgesteckt, wobei das Gewinde 256 in das Blech der Abkantung 23a eingeschraubt ist. Die andere Schraube 255 ist durch das Loch 234 (Fig. 4) gesteckt, wobei das
Gewinde 256 in das Blech der unteren Lasche 252 eingeschraubt ist. In Fig. 6 ist ferner ı5 dargestellt, dass das Blech der Laschen 251, 252 dicker ist als das Blech der Abkantung 23a bzw. der Seitenwand 23.
In den Figuren 3 bis 6 ist beispielhaft dargestellt, dass die Traverse 25 die rechte Seitenwand 23 mit der linken Seitenwand 24 verbindet bzw., wie die Verbindung realisiert wird. Insgesamt können auf die gleiche Art und Weise andere Wände des Gehäuses 2 mittels einer Traverse 25 miteinander verbunden werden, beispielsweise unmittelbar benachbarte Wände, wie Rückwand 21 mit einer Seitenwand 23, 24, Frontwand 22 mit einer Seitenwand 23, 24 oder Frontwand 22 mit Rückwand 21. Insgesamt ist es möglich, mehrere Traversen auf den Oberseiten der Wände 21, 22, 23, 24 zu platzieren.
Insgesamt beziehen sich alle Richtungsangaben und Positionsangaben auf die betriebsgemäße
Aufstellposition des Wäschebehandlungsgerätes 1.

Claims (13)

Patentansprüche
1. Gehäuse (2) für ein Wäschebehandlungsgerät (1) oder einem Geschirrspüler, welches als Quader mit einer rechteckigen Grundfläche ausgebildet ist, umfassend - vier Seitenwände(21, 22, 23, 24), die umlaufend zueinander angeordnet sind zur Bildung des quaderförmigen Hohlkörpers; - eine Traverse (25), welcher eine erste Seitenwand (23) mit einer zweiten Seitenwand (24) fest verbindet, wobei die Traverse (25) mit dem ersten äußeren Endbereich auf dem oberen Rand (23a) der ersten Seitenwand (23) angebracht ist und mit dem zweiten, gegenüberliegenden äußeren Endbereich auf dem oberen Rand (24a) der zweiten Seitenwand (24) angebracht ist, und ferner der Endbereich der ersten Seitenwand (23a) mit dem Endbereich des ersten Endbereichs der Traverse (25) überlappend angeordnet und mittels stiftfförmigen Befestigungsmitteln (255) befestigt ist und ferner der Endbereich der zweiten Seitenwand (24a) mit dem Endbereich des zweiten Endbereichs der Traverse (25) überlappend angeordnet und mittels stiftfförmigen Befestigungsmitteln (255) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der erste Endbereich der Traverse (25) eine erste Lasche (251) und eine zweite Lasche (252) aufweist, wobei die erste Lasche (251) auf der äußeren Seite der ersten Seitenwand (23) flach aufliegt und die zweite Lasche (252) auf der inneren Seite der ersten Seitenwand (23) flach anliegt, wobei die erste Lasche (251) und die zweite Lasche (252) jeweils mittels einem stiftfôrmigen Befestigungsmitte (255) mit der Seitenwand (23) verbunden ist.
2. Gehäuse (2) nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel Schrauben (255) sind und die beiden zu verbindenden Seitenwände (23, 24) und die Laschen (251, 252) der Traverse (25) Bohrungen (253, 254) zur Aufnahme der Schrauben (255) aufweisen, wobei Schraube (255) für die erste Lasche (251) und für die zweite Lasche (252) von derselben Seite in die vorgesehenen Aufnahmebohrungen eingedreht sind.
3. Gehäuse (2) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Seitenwände als eine Frontwand (22), eine Rückwand (21), eine linke Seitenwand (24) und eine gegenüberliegende rechte Seitenwand (23) ausgebildet sind, wobei die Traverse (25) zwei gegenüberliegende Seitenwände 23, 24) oder zwei benachbarte Seitenwände 21, 23) miteinander verbindet.
4. Gehäuse (2) nach Anspruch 3, wobei die Traverse (25) die linke Seitenwand (24) mit der rechten Seitenwand (23) verbindet, wobei von oben gesehen die Traverse (25) näher zur Frontwand (22) angeordnet ist und sich im Wesentlichen parallel zu dieser erstreckt.
5. Gehäuse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die beiden zu verbindenden Seitenwände (23, 24) auf ihrer Oberseite jeweils eine zum Inneren des Gehäuses (2) gerichtete Abkantung (23a, 24a) aufweisen, wobei die Traverse (25) auf der Oberseite der Abkantungen (23a, 24a) angebracht ist, wobei die erste Lasche (251) auf der Oberseite der Abkantung (23a) aufliegt und die zweite Lasche (252) an der Unterseite der Abkantung (23a) anliegt.
6. Gehäuse (2) nach Anspruch 2 und 5, wobei die Bohrung (233) in der Abkantung zur korrespondierenden Bohrung in der ersten Lasche (254) das Gewinde für die Schraube (255) oder eine Hülse zum Einschneiden des Schraubengewindes umfasst und die Bohrung (253) in der zweiten Lasche (252) sich korrespondierend zur Bohrung (234) in der Abkantung (23a) befindet und das Gewinde für die Schraube (255) oder eine Hülse zum Einschneiden des Schraubengewindes umfasst.
7. Gehäuse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Seitenwände (23, 24) und die Traverse (25) aus Blech bestehen, beispielsweise Alublech oder Stahlblech, wobei die mit der Traverse (25) verbundenen Seitenwände (23, 24) eine Blechstärke im Bereich zwischen 0,4 mm und 0,9 mm aufweisen und die Traverse (25) eine um mindestens 10 % größere Blechstärke aufweist.
8. Gehäuse (2) nach Anspruch 6 und 7, wobei die Schraubverbindung der zweiten Lasche (252) mit der Seitenwand (23) eine elektrisch leitende Verbindung zur Bereitstellung einer Masse-Verbindung bereitstellt.
9. Gehäuse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gehäuse (2) oberseitig einen Gehäusedeckel (27) umfasst.
10. Gehäuse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gehäuse (2) eine frontseitige Blende (26) umfasst, welche oberhalb des oberen Randes der Frontwand angebracht ist.
11. Gehäuse (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, welches ein Trockner, ein Waschtrockner oder eine Waschmaschine ist, wobei das Gehäuse 39 cm bis 65 cm breit, 55 bis 70 cm tief und 85 bis 95 cm hoch ist.
12. Wäschebehandlungsgerät (1) oder Geschirrspüler, welches ein Gehäuse (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 umfasst.
13. Wäschebehandlungsgerät (1) oder Geschirrspüler nach Anspruch 12 und 8, wobei die elektrisch leitende Verbindung eine sichere elektrische Verbindung des Erdungspotentials zwischen den Gehäusewänden (23, 24) bereitstellt.
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