LU102596B1 - Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt - Google Patents

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LU102596B1
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LU
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funnel
treatment box
suction
processing device
gas processing
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LU102596A
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Yongchao Wang
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Suzhou Becke Electric Tech Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D2258/0258Other waste gases from painting equipments or paint drying installations

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Abstract

Das vorliegende Gebrauchsmuster offenbart eine Gasverarbeitungsvorrichtung für eine Lackierwerkstatt, umfassend einen Behandlungskasten, wobei im Inneren des Behandlungskastens eine Filtereinrichtung und eine Reinigungseinrichtung angeordnet sind, wobei der Oberteil des Behandlungskastens mit einer Saugpumpe versehen ist, wobei über dem Behandlungskasten ein Ansaugtrichter vorgesehen ist, wobei der Ansaugtrichter über ein Saugrohr mit der Saugpumpe verbunden ist, wobei an einer Außenwand des Behandlungskastens symmetrisch ein Abgastrichter angeordnet ist, wobei der Abgastrichter durch ein Abgasrohr mit der Reinigungseinrichtung verbunden ist. Bei dem vorliegenden Gebrauchsmuster wird das gereinigte behandelte unschädliche Gas durch das Abgasrohr und den Abgastrichter vom Boden abgeführt, die schädlichen Gase in der Luft werden nach oben verdrängt und dann zur Reinigung durch den Ansaugtrichter angesaugt, wodurch der Nutzungsgrad der Einrichtung verbessert wird, wobei der Ansaugtrichter durch das erste Zahnrad, den Luftzylinder und die Zahnstange verschoben wird, so dass der Ansaugtrichter schädliche Gase im größten Bereich aufnehmen und die Arbeitseffizienz verbessert werden kann.

Description

Beschreibung Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt
TECHNISCHES GEBIET Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft das technische Gebiet der Gasbehandlung, und insbesondere eine Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt.
STAND DER TECHNIK Der Lack besteht im Allgemeinen aus vier Teilen, unter anderem aus filmbildendem Substanz, Füllstoff, Lösungsmittel, Hilfsmittel und dergleichen, wobei das Lösungsmittel, das Hilfsmittel und dergleichen flüchtige und schädliche Substanzen sind, und während der Verwendung werden giftige schädliche Gase erzeugt, was einen großen Schaden für |; Menschen und die Umwelt darstellt, wobei diese giftige schädliche Gase in der Werkstatt | in einem diffusen Zustand sind, wodurch die Gesundheit der Arbeiter in der Werkstatt so stark beeinträchtigt wird, dass die Arbeiter in der Werkstatt den beruflichen Krankheiten | unterliegen. Ferner kann die direkte Emission dieser giftigen schädlichen Gase in die | Atmosphäre auch zu einer Umweltverschmutzung führen.
Aufgrund des großen Raums in der Werkstatt werden diese giftigen schädlichen Gase nicht so leicht gesammelt, so dass der Verwendungseffekt vieler vorhandenen Vorrichtungen, die diese giftigen schädlichen Gase zur Schadensverringerung verarbeiten, in der Werkstatt nicht gut ist.
INHALT DES VORLIEGENDEN GEBRAUCHSMUSTERS Es ist eine Aufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters, eine Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt bereitzustellen, um die oben genannten Probleme im Stand der Technik zu lösen.
Um das oben genannte technische Problem zu lösen, stellt das vorliegende Gebrauchsmuster die folgenden technischen Lösungen bereit:eine Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt, umfassend einen Behandlungskasten, | | wobei im Inneren des Behandlungskastens eine Filtereinrichtung und eine Reinigungseinrichtung angeordnet sind, wobei die Filtereinrichtung und die Reinigungseinrichtung durch das Belüftungsrohr in Verbindung stehen, wobei der Oberteil des Behandlungskastens mit einer Saugpumpe versehen ist, wobei die Saugpumpe und das
. Belüftungsrohr in Verbindung stehen, wobei über dem Behandlungskasten ein beweglich verbundener Ansaugtrichter vorgesehen ist, wobei der Ansaugtrichter über ein Saugrohr mit der Saugpumpe verbunden ist, wobei ein Abgastrichter symmetrisch zu beiden Seiten des Bodens der Außenwand des Behandlungskastens angeordnet ist, wobei der Abgastrichter durch ein Abgasrohr mit der Reinigungseinrichtung verbunden ist, wobei ein erstes Zahnrad symmetrisch zu beiden Seiten des Bodens der Außenwand des Ansaugtrichters angeordnet ist, wobei der Oberteil des Behandlungskastens mit einem Luftzylinder versehen ist, wobei der Oberteil des Luftzylinders mit einer Zahnstange versehen ist, die mit dem ersten Zahnrad kämmt, wobei eine Stützsäule am Boden des Behandlungskastens vorgesehen ist, wobei der Boden der Stützsäule mit einer drehbar verbundenen Stützplatte versehen ist, wobei auf der Außenwand der Stützsäule ein zweites Zahnrad aufgesetzt ist, wobei ein Servomotor am Oberteil der Stützplatte vorgesehen ist, wobei ein drittes Zahnrad, das mit dem zweiten Zahnrad kämmt, auf der Außenwand der Abtriebswelle des Servomotors aufgesetzt ist.
Hinzu kommt, dass der Ansaugtrichter über eine Verbindungssäule fest mit dem Behandlungskasten verbunden ist, wobei die Verbindungssäule mit dem Ansaugtrichter drehbar verbunden ist, wodurch ein normaler Betrieb des Ansaugtrichters gewährleistet ist.
Hinzu kommt, dass das Saugrohr ein teleskopisches Schlauch ist, um sicherzustellen, dass das Saugrohr bewegt werden kann.
Hinzu kommt, dass am Boden der Stützplatte mehrere Kardanräder vorgesehen sind, wobei eine Seite des Oberteils der Stützplatte mit einem Griff versehen ist, wobei der Griff verwendet wird, um die Vorrichtung durch das Kardanrad an den gewünschten Ort zu bewegen, was ein bequemes und schnelles Bewegen der Vorrichtung ermöglicht.
Hinzu kommt, dass eine Stützstrebe am Boden des Behandlungskastens vorgesehen ist, wobei der Oberteil der Stützplatte mit einer ringförmigen Gleitnut versehen ist, die an die Stützstrebe angepasst ist, wobei, wenn der Behandlungskasten gedreht wird, die Stützstrebe zum Gleiten in der ringförmigen Gleitnut angetrieben wird, um den | |
! 3 LU102596 Behandlungskasten zu stützen, wodurch die Stabilität bei der Bewegung des Behandlungskastens erhöht wird. Hinzu kommt, dass der Servomotor über einen Verbindungsrahmen fest mit der Stützplatte | verbunden ist, so dass ein normaler Betrieb des Servomotors gewährleistet ist. Hinzu kommt, dass die Stützsäule drehbar mit der Stützplatte durch ein Wellenlager verbunden ist, um sicherzustellen, dass die Stützplatte nicht die Drehung der Stützsäule beeinträchtigt. Hinzu kommt, dass die Innenwände des Ansaugtrichters und des Abgastrichters jeweils abgestimmt mit einem Filtersieb versehen sind, um zu verhindern, dass Staub in der Luft in | den Ansaugtrichter oder den Abgastrichter eindringt, und um ein Verstopfen zu vermeiden. Hinzu kommt, dass die Filtereinrichtung eine erste Filterschicht, eine zweite Filterschicht, | eine dritte Filterschicht und eine vierte Filterschicht umfasst, wobei die erste Filterschicht | eine saure Schicht ist,die zweite Filterschicht eine neutrale Schicht ist, die dritte | Filterschicht eine Adsorptionsschicht ist,die vierte Filterschicht eine Zersetzungsschicht ist, | so dass eine mehrschichtige Behandlung von Gasen mit hoher Effizienz und hoher Geschwindigkeit ermöglicht ist, so dass schädliche Gas vollständig behandelt wird. Hinzu kommt, dass die Reinigungseinrichtung ein Gasreinigungsfiltersieb umfasst und das | Gas erneut reinigt, um sicherzustellen, dass das Gas vollständig gereinigt ist. | Vorteilhafte Wirkungen: |
1. Bei dem vorliegenden Gebrauchsmuster sind die Saugpumpe, der Ansaugtrichter, das | Saugrohr, das Abgasrohr, der Abgastrichter, ein erstes Zahnrad, ein Luftzylinder und eine | Zahnstange vorgesehen, um schadliche Gase in der Werkstatt effizient zu absorbieren und | zu behandeln, wobei das gereinigte behandelte unschädliche Gas durch das Abgasrohr und ‘ den Abgastrichter vom Boden abgeführt wird,die schädlichen Gase in der Luft werden nach oben verdrängt und dann zur Reinigung durch den Ansaugtrichter angesaugt, : wodurch der Nutzungsgrad der Einrichtung verbessert wird, wobei der Ansaugtrichter durch das erste Zahnrad, den Luftzylinder und die Zahnstange verschoben wird, so dass der Ansaugtrichter schädliche Gase im größten Bereich aufnehmen und die Arbeitseffizienz verbessert werden kann.
2. In dem vorliegenden Gebrauchsmuster sind die Stützplatte, die Stützsäule, das zweite Zahnrad, der Servomotor und das dritte Zahnrad vorgesehen, um schädliche Gase in einem breiten Bereich effizient aufzunehmen und die Arbeitseffizienz zu verbessern, wobei der Abgastrichter durch das zweite Zahnrad, den Servomotor und das dritte Zahnrad in Drehung versetzt wird, so dass sich der Abgastrichter dreht und die Entlüftung erfolgt, um die Geschwindigkeit zu erhöhen, mit der diese schädliche Gase nach oben verdrängt werden, wodurch die vom Arbeiter absorbierten schädlichen Gase reduziert werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN Figur 1 ist eine Vorderschnittansicht des vorliegenden Gebrauchsmusters in der Gesamtheit; Figur 2 ist eine Seitenansicht des vorliegenden Gebrauchsmusters in der Gesamtheit; Figur 3 ist eine vergrößerte schematische Darstellung bei dem A in Figur 1 des vorliegenden Gebrauchsmusters; Figur 4 ist eine vergrößerte schematische Darstellung bei dem B in Figur 1 des vorliegenden Gebrauchsmusters; Bezugszeichenliste 1 Behandlungskasten 2 Filtereinrichtung 3 Reinigungseinrichtung 4 Beluftungsrohr Saugpumpe 6 Ansaugtrichter 7 Saugrohr 8 Abgastrichter 9 Abgasrohr Erstes Zahnrad
11 Luftzylinder 12 Zahnstange 13 Stützsäule 14 Stützplatte zweites Zahnrad 16 Servomotor 17 drittes Zahnrad 18 Verbindungssäule 19 Kardanrad Griff 21Stützstrebe 22 ringfôrmige Gleitnut 23 Verbindungsrahmen
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG Unter Bezugnahme auf Figuren 1 bis 3 stellt das vorliegende Gebrauchsmuster eine folgende technische Lôsung bereit:eine Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt, umfassend einen Behandlungskasten 1, wobei im Inneren des Behandlungskastens 1 eine Filtereinrichtung 2 und eine Reinigungseinrichtung 3 angeordnet sind, wobei die Filtereinrichtung 2 und die Reinigungseinrichtung 3 durch das Belüftungsrohr 4 in Verbindung stehen, wobei der Oberteil des Behandlungskastens 1 mit einer Saugpumpe 5 versehen ist, wobei die Saugpumpe 5 und das Belüftungsrohr 4 in Verbindung stehen, wobei über dem Behandlungskasten 1 ein beweglich verbundener Ansaugtrichter 6 vorgesehen ist, wobei der Ansaugtrichter 6 über ein Saugrohr 7 mit der Saugpumpe 5 verbunden ist, wobei ein Abgastrichter 8 symmetrisch zu beiden Seiten des Bodens der Außenwand des Behandlungskastens 1 angeordnet ist, wobei der Abgastrichter 8 durch ein Abgasrohr 9 mit der Reinigungseinrichtung 3 verbunden ist, wobei ein erstes Zahnrad 10 symmetrisch zu beiden Seiten des Bodens der AuBenwand des Ansaugtrichters 6 angeordnet ist, wobei der Oberteil des Behandlungskastens 1 mit einem Luftzylinder 11 versehen ist, wobei der Oberteil des Luftzylinders 11 mit einer Zahnstange 12 versehen ist, die mit dem ersten Zahnrad 10 in Eingriff steht.
Der Ansaugtrichter 6 ist über eine Verbindungssäule 18 fest mit dem Behandlungskasten 1 verbunden, wobei die Verbindungssäule 18 mit dem Ansaugtrichter 6 drehbar verbunden ist, so dass ein normaler Betrieb des Ansaugtrichters 6 gewährleistet ist.
Das Saugrohr 7 ist ein teleskopischerSchlauch, um sicherzustellen, dass das Saugrohr 7 bewegt werden kann.
Die Innenwände des Ansaugtrichters 6 und des Abgastrichters 8 sind jeweils abgestimmt , mit einem Filtersieb versehen, um zu verhindern, dass Staub in der Luft in den Ansaugtrichter 6 oder den Abgastrichter 8 eindringt, und um ein Verstopfen zu vermeiden.
Die Filtereinrichtung 2 umfasst eine erste Filterschicht, eine zweite Filterschicht, eine dritte Filterschicht und eine vierte Filterschicht, wobei die erste Filterschicht eine saure Schicht ist,die zweite Filterschicht eine neutrale Schicht ist,die dritte Filterschicht eine Adsorptionsschicht ist,die vierte Filterschicht eine Zersetzungsschicht ist, so dass eine mehrschichtige Behandlung von Gasen mit hoher Effizienz und hoher Geschwindigkeit ermöglicht ist, so dass schädliche Gas vollständig behandelt wird.
Die Reinigungseinrichtung 3 umfasst ein Gasreinigungsfiltersieb und reinigt das Gas erneut, um sicherzustellen, dass das Gas vollständig gereinigt ist.
Eine konkrete Ausführungsform: bei Gebrauch wird die Saugpumpe 5 eingeschaltet, um schädliches Gas, das in der Luft diffus ist, in den Ansaugtrichter 6 anzusaugen, wobei das schädliche Gas durch den Ansaugtrichter 6 in das Saugrohr 7 und schließlich in das Belüftungsrohr 4 gelangt, wobei das schädliche Gas durch das Belüftungsrohr 4 in die Filtereinrichtung 2 gelangt und eine erste Behandlung an dem schädlichen Gas durchgeführt wird,das Gas, nachdem es durch die Filtereinrichtung 2 behandelt wurde, wird wieder in die Reinigungseinrichtung 3 geführt, und das Gas wird einer zweiten Behandlung unterzogen, um zu gewährleisten, dass das gesamte schädliche Gas gereinigt behandelt wird,das zweifach behandelte Gas wird über das Abgasrohr 9 in den Abgastrichter 8 abgefiihrt,das behandelte Gas wird anschließend durch den Abgastrichter 8 von unten nach oben abgeführt,das zu behandelnden gifte Gas in der Luft wird nach oben verdrängt, wodurch das von den Arbeitern eingeatmete schädlichen Gas verringert wird,der
| | 7 LU102596 Luftzylinder 11 wird aktiviert, und der Luftzylinder 11 treibt die Zahnstange 12 an, um eine wiederholte Bewegung auszuführen,die Zahnstange 12 treibt das kämmende erste Zahnrad 10 zum Drehen an,das erste Zahnrad 10 treibt den Ansaugtrichter 6 zum Drehen an, so dass der Ansaugtrichter 6 das schädlich Gas im größeren Bereich aufnehmen kann und die Arbeitseffizienz verbessert werden kann, wobei der Bereich der Adsorption von schädlichen Gasen durch die kombinierte Verwendung des Ansaugtrichters 6 und des Abgastrichters 8 vergrößert wird, so dass schädliche Gase in der Werkstatt effektiv absorbiert und behandelt werden.
Unter Bezugnahme auf Figuren 1 bis 2 und 4 stellt das vorliegende Gebrauchsmuster eine folgende technische Lösung bereit:Die Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt umfasst ferner eine Stützsäule 13, die an einem Boden eines Behandlungskastens 1 vorgesehen ist, wobei der Boden der Stützsäule 13 mit einer drehbar verbundenen Stützplatte 14 versehen ist, wobei auf der Außenwand der Stützsäule 13 ein zweites Zahnrad 15 aufgesetzt ist, wobei ein Servomotor 16 am Oberteil der Stützplatte 14 vorgesehen ist, wobei ein drittes Zahnrad 17, das mit dem zweiten Zahnrad 15 kämmt, auf der Außenwand der Abtriebswelle des Servomotors 16 aufgesetzt ist.
Am Boden der Stützplatte 14 sind mehrere Kardanräder 19 vorgesehen, wobei ein Griff 20 an einer Seite des Oberteils der Stützplatte 14 vorgesehen ist,ein Griff 20 wird verwendet, um die Vorrichtung über das Kardanrad 19 an die gewünschte Stelle zu bewegen, um eine bequeme und schnelle Bewegung der Vorrichtung zu ermôglichen.
Eine Stützstrebe 21 ist am Boden des Behandlungskastens 1 vorgesehen, wobei der Oberteil der Stützplatte 14 mit einer ringformigen Gleitnut 22 versehen ist, die an die Stützstrebe 21 angepasst ist,beim Drehen des Behandlungskastens 1 wird die Stützstrebe 21 zum Gleiten in der ringfôrmigen Gleitnut 22 angetrieben,der Behandlungskasten 1 wird abgestützt und die Stabilität bei der Bewegung des Behandlungskastens 1 wird erhôht.
Der Servomotor 16 ist über den Verbindungsrahmen 23 fest mit der Stützplatte 14 verbunden und so eine normale Funktion des Servomotors 16 wird gewährleistet.
Die Stützsäule 13 ist drehbar mit der Stützplatte 14 durch ein Wellenlager verbunden, um sicherzustellen, dass die Stützplatte 14 nicht die Drehung der Stützsäule 13 beeinträchtigt.
Eine konkrete Ausführungsform:bei Gebrauch wird der Servomotor 16 eingeschaltet, wodurch der Servomotor 16 das dritte Zahnrad 17 in Drehung versetzt, wobei das dritte
Zahnrad 17 das zweite kämmende Zahnrad 15 zur Drehung antreibt, wobei das zweite Zahnrad 15 die Stützsäule 13 zur Drehung antreibt,die Stützsäule 13 treibt den Behandlungskasten 1 zur Drehung an,der Behandlungskasten 1 treibt den Abgastrichter 8 zur Drehung an, um den Behandlungskasten 8 zu drehen und zu entlüften, wodurch die Geschwindigkeit erhöht wird, mit der das schädliche Gas nach oben verdrängt wird, und das durch den Arbeiter absorbierten schädliche Gas verringert wird.
Das Funktionsprinzip des vorliegenden Gebrauchsmusters ist wie folgt: Bezugnehmend auf die beigefügten Figuren 1 bis 3 der Beschreibung sind bei dem vorliegenden Gebrauchsmuster die Saugpumpe 5, der Ansaugtrichter 6, das Saugrohr 7, das Abgasrohr 9, der Abgastrichter 8, ein erstes Zahnrad 10, der Luftzylinder 11 und die Zahnstange 12 vorgesehen, um schädliche Gase in der Werkstatt effizient zu absorbieren und zu behandeln, wobei das gereinigte behandelte unschädliche Gas durch das Abgasrohr 9 und den Abgastrichter 8 vom Boden abgeführt wird,die schädlichen Gase in der Luft werden nach oben verdrängt und dann zur Reinigung durch den Ansaugtrichter 6 angesaugt, wodurch der Nutzungsgrad der Einrichtung verbessert wird, wobei der Ansaugtrichter 6 durch das erste Zahnrad 10, den Luftzylinder 11 und die Zahnstange 12 verschoben wird, so dass der Ansaugtrichter 6 schädliche Gase im größten Bereich aufnehmen und die Arbeitseffizienz verbessert werden kann.
Mit Bezug auf die beigefügten Figuren 1 bis 2 und 4 der Beschreibung werden ferner in dem vorliegenden Gebrauchsmuster sind die Stützplatte 14, die Stützsäule 13, das zweite Zahnrad 15, der Servomotor 16 und das dritte Zahnrad 17 vorgesehen, um schädliche Gase in einem breiten Bereich effizient aufzunehmen und die Arbeitseffizienz zu verbessern, wobei der Abgastrichter 8 durch das zweite Zahnrad 15, den Servomotor 16 und das dritte Zahnrad 17 in Drehung versetzt wird, so dass sich der Abgastrichter 8 dreht und die Entlüftung erfolgt, um die Geschwindigkeit zu erhôhen, mit der diese schädliche Gase nach oben verdrängt werden, wodurch die vom Arbeiter absorbierten schädlichen Gase reduziert werden.

Claims (10)

Patentansprüche
1.Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt, umfassend einen Behandlungskasten (1), dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Behandlungskastens (1) eine Filtereinrichtung (2) und eine Reinigungseinrichtung (3) angeordnet sind, wobei die Filtereinrichtung (2) und die Reinigungseinrichtung (3) durch ein Belüftungsrohr (4) in Verbindung stehen, wobei der Oberteil des Behandlungskastens (1) mit einer Saugpumpe (5) versehen ist, wobei sich eine Saugpumpe (5) und das Belüftungsrohr (4) in Verbindung stehen, wobei über dem Behandlungskasten (1) ein beweglich verbundener Ansaugtrichter (6) vorgesehen ist, wobei der Ansaugtrichter (6) über ein Saugrohr (7) mit der Saugpumpe (5) verbunden ist, wobei ein Abgastrichter (8) symmetrisch zu beiden Seiten des Bodens der Außenwand des Behandlungskastens (1) angeordnet ist, wobei der Abgastrichter (8) durch ein Abgasrohr (9) mit der Reinigungseinrichtung (3) verbunden ist, wobei ein erstes Zahnrad (10) symmetrisch zu beiden Seiten des Bodens der Außenwand des Ansaugtrichters (6) angeordnet ist, wobei der Oberteil des Behandlungskastens (1) mit einem Luftzylinder (11) versehen ist, wobei der Oberteil des Luftzylinders (11) mit einer Zahnstange (12) versehen ist, die mit dem ersten Zahnrad (10) kämmt, wobei eine Stützsäule (13) am Boden des Behandlungskastens (1) vorgesehen ist, wobei der Boden der Stützsäule (13) mit einer drehbar verbundenen Stützplatte (14) versehen ist, wobei auf der Außenwand der Stützsäule (13) ein zweites Zahnrad (15) aufgesetzt ist, wobei ein Servomotor (16) am Oberteil der Stützplatte (14) vorgesehen ist, wobei auf der Außenwand der Abtriebswelle des Servomotors (16) ein drittes Zahnrad (17) aufgesetzt ist, das mit dem zweiten Zahnrad (15) kämmt.
2. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugtrichter (6) über eine Verbindungssäule (18) fest mit dem Behandlungskasten (1) verbunden ist, wobei die Verbindungssäule (18) mit dem Ansaugtrichter (6) drehbar verbunden ist.
3. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugrohr (7) ein teleskopisches Schlauch ist.
4. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Boden der Stützplatte (14) mehrere Kardanräder (19) vorgesehen | sind, wobei eine Seite des Oberteils der Stiitzplatte (14) mit einem Griff (20) versehen ist.
5. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stützstrebe (21) am Boden des Behandlungskastens (1) vorgesehen ist, wobei der Oberteil der Stützplatte (14) mit einer ringförmigen Gleitnut (22) versehen ist, die an die Stützstrebe (21) angepasst ist.
6. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Servomotor (16) über einen Verbindungsrahmen (23) fest mit der Stützplatte (14) verbunden ist.
7. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützsäule (13) drehbar mit der Stützplatte (14) über ein Wellenlager verbunden ist.
8. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwände des Ansaugtrichters (6) und des Abgastrichters (8) jeweils abgestimmt mit einem Filtersieb versehen sind.
9. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinrichtung (2) eine erste Filterschicht, eine zweite Filterschicht, eine dritte Filterschicht und eine vierte Filterschicht umfasst.
10. Gasverarbeitungsvorrichtung für Lackierwerkstatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinrichtung (3) ein Gasreinigungsfiltersieb umfasst.
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