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Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Innenbehälter, der Wände aufweist, an welchen eine dazu separate Adapterschiene anbringbar ist. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer derartigen Adapterschiene an einem Innenbehälter eines Haushaltskältegeräts.
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Aus der
EP 1 926 956 B1 ist ein Haushaltskältegerät bekannt, an welchem an Seitenwänden eines Innenbehälters sehr kurze, blockartige Koppelstücke angeordnet sind. Diese Koppelstücke sind durch mechanische Kopplungen an der Innenseite von Seitenwänden des Innenbehälters befestigt. Diese Koppelstücke sind dazu da, dass sie weitere dazu separate Komponenten des Haushaltskältegeräts, wie beispielsweise ein Auflagegitter oder eine Schublade aufnehmen können.
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Darüber hinaus ist aus der
US 2003 / 0173882 A1 ein Haushaltskältegerät bekannt. An einem Innenbehälter sind Schienenelemente durch mechanische Kopplungen befestigt.
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Die Schiene in der
US 2003 / 0173882 A1 weist an einer Vertikalwand ein integriertes Federelement auf. Damit sind nur eine mechanische Positionseinstellung und Verbindung mit einem dann zusätzlich an dieser Schiene anbringbaren Zubehörteil ermöglicht.
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Auch hier sind diese mechanischen Befestigungen lediglich einfache Steckverbindungen oder hintergreifende Verbindungen, die durch Ineinanderschieben der genannten Komponenten erzeugt sind. Alle jeweiligen Elemente, die im Stand der Technik zum Koppeln zwischen einer Seitenwand des Innenbehälters und einem Koppelstück vorgesehen sind, sind in sich formsteife und ortsfeste Elemente.
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Es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltskältegerät sowie ein Verfahren zu schaffen, bei welchem beziehungsweise mit welchem eine zum Innenbehälter separate Schiene einfach und dennoch mechanisch hoch stabil und positionsgenau an dem Innenbehälter befestigt werden kann.
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Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltskältegerät und ein Verfahren gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
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Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist einen Innenbehälter auf. Dieser Innenbehälter weist Wände auf. An zumindest einer Wand ist eine behälterseitige Koppelvorrichtung angeordnet. Mit dieser Koppelvorrichtung ist eine Adapterschiene des Haushaltskältegeräts mit einer diesbezüglich schienenseitigen Koppelvorrichtung mechanisch koppelbar, so dass die Adapterschiene an zumindest eine solche Wand des Innenbehälters koppelbar, insbesondere direkt daran ankoppelbar, ist. Die Adapterschiene ist bestimmungsgemäß zum Aufnehmen eines dazu separaten Zubehörbauteils des Haushaltskältegeräts ausgebildet. Dieses Zubehörteil ist insbesondere zur Adapterschiene und zum Innenbehälter separat. Die Adapterschiene weist zumindest ein integriertes Schnappelement auf, welches Bestandteil dieser schienenseitigen Koppelvorrichtung ist. Die behälterseitige Koppelvorrichtung weist zumindest ein Gegenschnappelement auf. In der montierten Endposition der Adapterschiene an zumindest einer Wand des Innenbehälters ist eine Schnappverbindung zwischen dem Schnappelement und dem Gegenschnappelement ausgebildet. Dadurch wird eine einfache und dennoch hochfunktionelle rein mechanische direkte Befestigung der Adapterschiene an zumindest einer Wand des Innenbehälters erreicht. Gerade eine solche Schnappverbindung lässt sich in besonders einfacher Weise auch beim Montieren automatisch erreichen. Denn aufgrund einer Relativbewegung zwischen der Adapterschiene und einer Wand des Innenbehälters wird automatisch der verschnappte Zustand zwischen dem Schnappelement und dem Gegenschnappelement erreicht. Durch die Schnappverbindung ist also das Lösen der Adapterschiene in negativer Richtung zu der Richtung, in welcher das Schnappelement und das Gegenschnappelement zusammengeführt werden, gesperrt.
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Dennoch ist eine solche Schnappverbindung auch sehr einfach reversibel lösbar. Dadurch kann für Wartungsarbeiten oder zum Austausch der Adapterschiene diese auch sehr nutzerfreundlich und montagefreundlich wieder von der zumindest einen Wand des Innenbehälters abgenommen werden. Diesbezüglich ist auch eine solche Schnappverbindung sehr verschleißarm, sodass auch gerade solche reversiblen Montage- und Demontageszenarien ermöglicht sind, ohne dass die Funktionalität dieser Schnappverbindung eingeschränkt oder reduziert werden würde.
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Nicht zuletzt ist es bei einer solchen Schnappverbindung auch vorteilhaft, dass Geometrietoleranzen und Positionstoleranzen zwischen der Adapterschiene und einer Wand ausgeglichen werden können. Damit ist auch bei solchen Maßtoleranzen eine einfache und klemmfreie beziehungsweise verspreizfreie Montage der Adapterschiene an der Wand des Innenbehälters ermöglicht. Gerade eine solche Schnappverbindung ermöglicht eine Kompensation derartiger Toleranzen, dass selbst im Falle solcher auftretender Toleranzen dennoch eine sehr positionsfixierte und mechanisch stabile Befestigung der Adapterschiene an der zumindest einen Wand des Innenbehälters unterstützt ist.
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Gerade durch ein entsprechendes Schnappelement und ein Gegenschnappelement lässt sich gerade bei solchen Toleranzen auch eine gewissen Elastizität und Verformung erreichen, die auch dann bei insbesondere solchen Toleranzen ein Koppeln zwischen dem Schnappelement und dem Gegenschnappelement nicht verhindern oder dieses gar beschädigen würde. Aufgrund der Elastizität zumindest eines dieser Elemente der Schnappverbindung lässt sich auch dann der koppelnde Zustand problemlos erreichen und aufrechterhalten.
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In einem Ausführungsbeispiel ist die Adapterschiene mittels der Schnappverbindung in einer spezifischen Raumrichtung des Haushaltskältegeräts, insbesondere in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts, an einer spezifischen Wand des Innenbehälters, nämlich einer Seitenwand, gesichert gehalten. Gerade in dieser Tiefenrichtung ist daher die Adapterschiene besonders positionsfixiert an dem Innenbehälter gehalten. Dies ist insbesondere dahingehend vorteilhaft, dass bei einem Zubehörbauteil, welches auf der Adapterschiene dann direkt angeordnet ist und relativ zur Adapterschiene auf dieser verschoben wird, insbesondere in Tiefenrichtung, die Adapterschiene dennoch besonders stabil in dieser Tiefenrichtung positioniert bleibt. Dadurch lässt sich auch ein besonders kontinuierliches und ruckfreies Bewegen des Zubehörbauteils an der Adapterschiene erreichen.
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In einem Ausführungsbeispiel ist das Schnappelement eine in die Adapterschiene integrierte, federnde Zunge. Damit sind die oben genannten Vorteile in besonderem Maße unterstützt. Darüber hinaus ist das Gegenschnappelement diesbezüglich auch geometrisch sehr einfach aufgebaut und platzsparend in der Adapterschiene aufgenommen. Auch die integrale Ausgestaltung dieses Schnappelements in der Adapterschiene ermöglicht dauerhaft hohe Funktionalität und Positionsgenauigkeit, sodass das Verschnappen mit dem Gegenschnappelement auch dauerhaft zu einer zuverlässigen Schnappverbindung beiträgt. Ein integriertes Schnappelement bedeutet insbesondere, dass dieses einstückig mit der Adapterschiene ausgebildet ist. Insbesondere ist es einstückig mit dieser Adapterschiene hergestellt. Gerade dann, wenn die Adapterschiene beispielsweise aus Kunststoff ist, beispielsweise ein Spritzgussbauteil ist, wird dieses Schnappelement beim Herstellungsprozess, beispielsweise beim Spritzgießen, quasi gleichzeitig miterzeugt.
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In einem Ausführungsbeispiel ist das Schnappelement in der montierten Endposition frei zugänglich angeordnet. Dies ist dahingehend vorteilhaft, dass ein Lösen der Schnappverbindung durch einen Nutzer oder einen Monteur einfach ermöglicht ist. Auch damit ist somit eine schnelle Demontage unterstützt.
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In einem Ausführungsbeispiel ist das Schnappelement in einer Horizontalwand der Adapterschiene ausgebildet. Eine Horizontalwand ist insbesondere in einer Horizontalfläche, insbesondere einer Horizontalebene, aufgespannt. Dies kann durch die Breitenrichtung und die Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts gebildet sein. Eine solche Position und Orientierung des Schnappelements unterstützt die Schnappverbindung zusätzlich. Denn so kann beispielsweise auch durch die Gewichtskraft der Adapterschiene der verschnappte Zustand zwischen dem Schnappelement und dem Gegenschnappelement besonders vorteilhaft aufrechterhalten werden. Insbesondere bewegt sich dann das Schnappelement in Höhenrichtung, um mit dem Gegenschnappelement verschnappen zu können. Dadurch ist im verschnappten Zustand dieses Überlappen zwischen dem Schnappelement und dem Gegenschnappelement in dieser Höhenrichtung unterstützt und eine vorteilhafte Sicherung dieser Schnappverbindung erreicht.
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In einem Ausführungsbeispiel ist diese Horizontalwand eine Bodenwand einer Führungskulisse, die in der Adapterschiene ausgebildet ist. Die Führungskulisse ist bestimmungsgemäß zum Führen des daran angeordneten Zubehörbauteils ausgebildet. Diese Position des Schnappelements in dieser Bodenwand ermöglicht die freie Zugänglichkeit im besonderen Maße. Denn der Freiraum der Führungskulisse, der sich in Höhenrichtung oberhalb dieser Bodenwand bildet, unterstützt dann diese freie Zugänglichkeit sehr vorteilhaft. Andererseits ist durch gerade diese Position auch vorteilhaft erreicht, dass dann, wenn ein Zubehörbauteil in der Führungskulisse angeordnet ist, das Lösen der Schnappverbindung quasi gesperrt und verhindert ist. Denn dann ist insbesondere vorgesehen, dass das Zubehörbauteil das Schnappelement von oben abdeckt beziehungsweise in einem Ausführungsbeispiel auch direkt von oben darauf aufsitzen kann. Damit ist auch bei individuellen Krafteinwirkungen auf die Adapterschiene und/oder das Zubehörbauteil ein unerwünschtes Lösen der Schnappverbindung verhindert.
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In einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Horizontalwand eine in Höhenrichtung betrachtet obere Dachwand der Adapterschiene sein. Diese Dachwand ist vorzugsweise außerhalb einer Führungskulisse ausgebildet, die in der Adapterschiene ausgebildet ist. Diese Führungskulisse ist zum Führen des Zubehörbauteils bestimmungsgemäß vorgesehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Schnappelement auch dann vorzugsweise frei zugänglich, wenn ein Zubehörbauteil an der Adapterschiene, insbesondere der Führungskulisse, angeordnet ist. Darüber hinaus ist es bei diesem Ausführungsbeispiel dann vorzugsweise dann auch ermöglicht, das Schnappelement im verschnappten Zustand mit dem Gegenschnappelement zumindest bereichsweise so positionieren zu können, dass es mit einem Teilbereich gegebenenfalls frei kragend nach oben übersteht. Damit kann in einem Ausführungsbeispiel auch ein einfaches Löseteil an diesem Schnappelement integriert sein, mittels welchem ein einfaches Lösen der Schnappverbindung verbessert ist. Dieser nach oben ragende Teilbereich des Schnappelements ist bei dem anderen Ausführungsbeispiel, bei welchem das Schnappelement in der Bodenwand der Führungskulisse ausgebildet ist, insbesondere nicht vorhanden. Dadurch ist ein Bewegungsweg des Zubehörbauteils in der Führungskulisse nicht beeinträchtigt.
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In einem Ausführungsbeispiel ist die Adapterschiene mit einem hinteren Ende und einem vorderen Ende ausgebildet. Diese Enden sind in Längsrichtung der Adapterschiene zu verstehen. Die Längsrichtung beziehungsweise die Längsachse dieser Adapterschiene ist diejenige Achse, in welche sich die Adapterschiene mit ihren Ausmaßen am größten erstreckt. Diese Längsachse ist in einem Ausführungsbeispiel insbesondere in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts orientiert. Die Adapterschiene weist an diesem hinteren Ende ein nach hinten ragendes Koppelelement auf. Dies bedeutet, dass dieses Koppelelement in Richtung der Längsachse der Adapterschiene betrachtet frei kragend nach hinten orientiert ist. Es ist daher in dieser Richtung weiter nach hinten stehend als andere Bereiche dieses hinteren Endes. Dieses nach hinten ragende Koppelelement ist in einem Ausführungsbeispiel Bestandteil der adapterschienenseitigen Koppelvorrichtung. In der montierten Endposition der Adapterschiene an dem Innenbehälter ist in dieser Tiefenrichtung betrachtet das Koppelelement mit einem Gegenkoppelelement der behälterseitigen Koppelvorrichtung gekoppelt. Dieses Gegenkoppelelement ist in einer Rückwand des Innenbehälters ausgebildet. Es ist insbesondere vorgesehen, dass in dieser Endposition das schienenseitige Koppelelement mit dem behälterseitigen Gegenkoppelelement in dieser Tiefenrichtung ineinandergeführt ist. Damit ist in dieser Tiefenrichtung eine überlappende Anordnung zwischen diesem Koppelelement und diesem Gegenkoppelelement ausgebildet. Insbesondere ist diese mechanische Verbindung eine Steckverbindung. Es ist also das Steck-Koppelelement in das Steck-Gegenkoppelelement eingesteckt. Vorzugsweise ist hier nur eine solche Steckverbindung vorgesehen. Gerade in Wirkverbindung mit der dazu separaten Schnappverbindung ist eine sehr einfache und hochfunktionelle weitere mechanische Kopplung zwischen der Adapterschiene und dem Innenbehälter erreicht. Damit ist eine einfach Montage als auch Demontage ermöglicht und dennoch eine weitere zusätzliche Verbesserung der positionsfixierten Anordnung der Adapterschiene an dem Innenbehälter erreicht.
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Das Gegenkoppelelement der behälterseitigen Koppelvorrichtung ist vorzugsweise in die Rückwand des Innenbehälters integriert ausgebildet.
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Gerade an diesem hinteren Ende ist dann diese längliche Adapterschiene ebenfalls besonders stabil an dem Innenbehälter gelagert und befestigt. Ein unerwünschtes Kippen oder Verdrehen insbesondere um die Längsachse der Adapterschiene ist dadurch besonders vorteilhaft verhindert. Auch ein Drehen um eine in Breitenrichtung orientierte Achse ist dadurch verhindert.
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In einem Ausführungsbeispiel ist die Schnappverbindung in Richtung der Längsachse der Adapterschiene betrachtet beabstandet zu dem vorderen Ende und beabstandet zu dem hinteren Ende ausgebildet. Vorzugsweise ist das Schnappelement in einem mittleren Längendrittel der Adapterschiene ausgebildet. Dieses Längendrittel ist in Richtung der Längsachse der Adapterschiene betrachtet zu sehen.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Adapterschiene zumindest ein Seitenkoppelteil auf. Das Seitenkoppelteil ist insbesondere Bestandteil der schienenseitigen Koppelvorrichtung. Dieses Seitenkoppelteil ist unterschiedlich zum Schnappelement. Es ist insbesondere auch unterschiedlich zu dem oben genannten schienenseitigen Koppelelement. In der montierten Endposition ist dieses zumindest eine Seitenkoppelteil mit zumindest einem Gegenseitenkoppelteil, welches Bestandteil der behälterseitigen Koppelvorrichtung ist, gekoppelt. Das behälterseitige Gegenseitenkoppelteil ist an der Seitenwand des Behälters ausgebildet. Insbesondere ist dieses Gegenseitenkoppelteil in die Seitenwand integriert.
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Durch diese Kopplung zwischen dem Seitenkoppelteil und dem Gegenseitenkoppelteil ist die Adapterschiene in Breitenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet lagegesichert an der Seitenwand angeordnet. Das Seitenkoppelteil und das Gegenseitenkoppelteil sind in der montierten Endposition in Breitenrichtung nebeneinander und aneinander anliegend angeordnet. In Tiefenrichtung sind sie überlappend angeordnet. Damit ist auch in dieser spezifischen Raumrichtung, insbesondere nur in dieser Raumrichtung, eine zusätzliche Unterstützung für eine positionsfixierte Anordnung der Adapterschiene an dem Innenbehälter erreicht. Das Seitenkoppelteil und das Gegenseitenkoppelteil sind vorzugsweise geradlinige längliche Stege.
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Insbesondere wird also durch die behälterseitige Koppelvorrichtung und die schienenseitige Vorrichtung eine einfache Montage der Adapterschiene an dem Innenbehälter ermöglicht. Des Weiteren ist jedoch auch eine hochfunktionelle positionsfixierte Anordnung ermöglicht, die die Adapterschiene in zumindest zwei Raumrichtungen, insbesondere in allen drei Raumrichtungen an dem Innenbehälter fixiert hält.
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Dazu sind vorzugsweise zumindest zwei, insbesondere drei sowohl funktionell als auch örtlich unterschiedlich ausgebildete Koppelpaare vorgesehen.
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In einem Ausführungsbeispiel weist dieses Haushaltskältegerät ein Koppelsystem auf, welches die behälterseitige Koppelvorrichtung und die schienenseitige Koppelvorrichtung aufweist. Dieses, insbesondere rein, mechanische Koppelsystem weist zumindest zwei, insbesondere drei, örtlich und/oder funktionell verschiedene Koppelpaare auf. Insbesondere jedes dieser Koppelpaare weist ein schienenseitiges Koppelpaarteil und ein behälterseitiges Gegenkoppelpaarteil auf. Die Adapterschiene ist durch dieses Koppelsystem in zumindest zwei Raumrichtungen, insbesondere in allen drei Raumrichtungen, ortsfest und somit positionsfixiert direkt an dem Innenbehälter gehalten, insbesondere befestigt.
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Besonders vorteilhaft ist es, dass die Adapterschiene nur mittels der schienenseitigen Koppelvorrichtung und der behälterseitigen Koppelvorrichtung an dem Innenbehälter angeordnet, insbesondere lagefixiert gehalten, ist. Dies bedeutet, dass die Adapterschiene somit ohne zusätzliche weitere separate Befestigungsmittel, wie beispielsweise Schrauben oder dergleichen, an dem Innenbehälter angeordnet ist. Damit wird einerseits der Montageaufwand reduziert, andererseits werden Bauteile, wie separate Befestigungsmittel eingespart. Besonders vorteilhaft ist dies auch des Weiteren, dass keine Montagedome wie Schraubdome, in den Innenbehälter dafür integriert werden müssen oder sogenannte und bekannte Hinterlegteile außerhalb des Innenbehälters an diesem angeordnet werden müssen, um entsprechende Verschraubungen zu ermöglichen. Daher wird gerade durch diese spezifischen Koppelvorrichtungen, insbesondere das erwähnte Koppelsystem, ein besonders vorteilhaftes Konzept geschaffen, um rein anhand in der Adapterschiene integrierten Koppelpaarteilen einerseits und den in dem Innenbehälter integrierten Gegenkoppelpaarteilen andererseits die positionsfixierte Befestigung zu ermöglichen. Insbesondere wird dabei durch die jeweilige Integration auch erreicht, dass die Koppelpaarteile nicht als separate Komponenten zur Adapterschiene und zum Innenbehälter bereitgestellt sind und montiert werden müssen. Durch diese Integration wird auch die Bauteilzahl reduziert, und Positionstoleranzen sowohl bei der Montage als auch dann über die Lebensdauer können vermieden werden. Denn durch die Integration bleiben diese Koppelpaarteile stets an der gleichen Position, da Relativbewegungen einerseits zur Adapterschiene, andererseits zum Behälter vermieden sind.
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Ein weiterer Vorteil dieses Konzepts ist es auch, dass die Montage der Adapterschiene werkzeuglos erfolgen kann. Es wird also kein zusätzliches Werkzeug, wie beispielsweise ein Schraubendreher oder dergleichen benötigt. Allein die Adapterschiene selbst kann durch einen Monteur oder bei automatisierter Fertigung von einem Roboter aufgenommen und an den Innenbehälter angebracht werden, was allein durch dieses Koppelsystem ermöglicht ist. Auch für die Demontage ist es dann einfach ermöglicht, insbesondere nur durch Lösen der Schnappverbindung, das Entfernen der Adapterschiene von dem Innenbehälter durchzuführen. Auch dazu wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Denn beispielsweise kann ein Nutzer oder ein Monteur diese Schnappverbindung durch direktes Einwirken mit den Fingern lösen. Selbstverständlich kann jedoch bei der Demontage beispielsweise auch ein Hilfselement genutzt werden, mit welchem das Schnappelement aus dem Gegenschnappelement herausgehoben werden kann.
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In einem Ausführungsbeispiel ist die Adapterschiene einstückig ausgebildet. Sie kann beispielsweise aus Kunststoff sein. Beispielsweise kann sie ein Spritzgussbauteil sein.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Adapterschiene eine Lagerung für ein dazu separates Führungselement zum Führen des Zubehörbauteils an der Adapterschiene auf. Insbesondere ist diese Lagerung integriert und somit einstückig mit der Adapterschiene ausgebildet. Damit kann ein derartiges separates Führungselement positionsgenau an der Adapterschiene angeordnet und gelagert werden. Die Funktionalität des Führungselements kann somit besonders vorteilhaft bereitgestellt werden. Eine sehr kontinuierliche Führung des Zubehörbauteils an der Adapterschiene ist dadurch unterstützt.
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In einem Ausführungsbeispiel ist die Lagerung eine Mulde, die zur Aufnahme eines als Rolle ausgebildeten Führungselements ist. Insbesondere ist diese Mulde an einem in Richtung der Längsachse der Adapterschiene ausgebildeten vorderen Ende integriert.
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Insbesondere ist diese Mulde in einer Bodenwand der Adapterschiene integriert, wobei diese Bodenwand eine Führungskulisse in der Adapterschiene von unten her begrenzt.
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In einem Ausführungsbeispiel weist die Adapterschiene eine Führungskulisse zum Führen des Zubehörteils an der Adapterschiene auf. Die Führungskulisse ist auch hier in die Adapterschiene integriert und somit einstückig mit der Adapterschiene ausgebildet.
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Die Führungskulisse ist vorzugsweise zumindest durch eine Bodenwand nach unten begrenzt. In einem Ausführungsbeispiel ist in der Bodenwand ein in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts orientierter Führungsschlitz ausgebildet. Dieser Führungsschlitz ist vorzugsweise integriert in dieser Bodenwand und somit einstückig mit dieser Bodenwand ausgebildet. Durch diesen Führungsschlitz ist das Zubehörbauteil, wenn es an der Adapterschiene angeordnet ist, zusätzlich geführt. Insbesondere ist durch diesen Führungsschlitz das Zubehörbauteil in Breitenrichtung des Haushaltskältegeräts in Position gehalten. Vorzugsweise weist das Zubehörteil ein Eingriffselement auf, welches in den Führungsschlitz eingreift. Dieses Eingriffselement kann ein geradliniger Steg sein. Insbesondere kann dieser plattenartig oder streifenartig ausgebildet sein. Er kann an einer Unterseite des Zubehörbauteils ausgebildet sein.
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In einem Ausführungsbeispiel weist der Innenbehälter, insbesondere an einer Innenseite einer Seitenwand einen länglichen Steg auf. Dieser Steg ist mit seiner Längsachse vorzugsweise in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts orientiert. Der Steg ist vorzugsweise einstückig mit dem Innenbehälter ausgebildet.
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Allgemein kann der Innenbehälter einstückig ausgebildet sein. Er kann vorzugsweise aus Kunststoff sein. Beispielsweise kann er durch Spritzgießen oder Tiefziehen hergestellt sein.
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Dieser balkenartige Steg kann mit einem hinteren Ende direkt an eine Rückwand des Innenbehälters enden beziehungsweise anmünden.
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Vorzugsweise ist das Gegenschnappelement als nach oben offene Vertiefung beziehungsweise Einsenkung in diesem Steg ausgebildet. Dieses Gegenschnappelement kann in Breitenrichtung zur gegenüberliegenden Seitenwand des Innenbehälters offen ausgebildet sein. In einem Ausführungsbeispiel kann dieses Gegenschnappelement in dieser Breitenrichtung jedoch auch geschlossen sein. Beispielsweise kann es dann als Sackloch ausgebildet sein.
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Das Gegenkoppelseitenteil ist vorzugsweise ebenfalls integriert in diesen Steg ausgebildet. Insbesondere kann es als in Tiefenrichtung orientierte längliche Nut gestaltet sein.
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Vorzugsweise ist das Gegenkoppelelement nicht in diesem Steg ausgebildet, sondern separat dazu an der Rückwand des Innenbehälters ausgebildet.
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Das Zubehörbauteil kann eine Schale sein. Es kann jedoch auch beispielsweise eine Platte sein. Beispielsweise kann dies ein Fachraumteiler sein. Damit kann ein Aufnahmeraum für Lebensmittel, der durch Wände des Innenbehälters begrenzt ist, separiert werden. Ein solcher Aufnahmeraum kann beispielsweise ein Kühlfach oder ein Gefrierfach des Haushaltskältegeräts sein.
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Das Zubehörbauteil kann auch eine zur Adapterschiene separate Lagerschiene sein. An dieser kann dann direkt ein Lebensmittel-Aufnahmebehälter, wie beispielsweise eine Schale, oder ein Trägerplatte, angeordnet sein, oder es kann ein Fachboden oder ein Gitter daran angeordnet werden. Die Lagerschiene kann bewegbar, insbesondere in Tiefenrichtung linear ausziehbar und einschiebbar, an der Lagerschiene angeordnet sein. Die Lagerschiene kann eine Teleskopschiene sein. Diese kann eine Festschiene aufweisen, die ortsfest an dem Adapterteil, insbesondere einer Seitenwand, angeordnet ist. Dazu können Hinterlegteile als Montageteile an der Seitenwand anliegen. Diese separaten Hinterlegteile sind an der der Seitenwand des Innenbehälters zugewandten Oberfläche der Seitenwand der Adapterschiene angeordnet. Die Festschiene ist demgegenüber an einer der Seitenwand des Innenbehälters abgewandten Oberfläche der Adapterschiene angeordnet. Insbesondere können beispielweise Schrauben als Haltemittel vorgesehen sein, die durch Löcher in der Seitenwand der Adapterschiene geführt sind, so dass die Festschiene durch diese Seitenwand an den Hinterlegteilen angeschraubt ist. Die Lagerschiene kann zusätzlich zumindest eine Laufschiene aufweisen. Diese ist relativ zur Festschiene bewegbar und an der Festschiene angeordnet.
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Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer Adapterschiene an einem Innenbehälter eines Haushaltskältegeräts. Das Haushaltskältegerät kann gemäß dem oben genannten Aspekt oder einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel davon ausgebildet sein. Bei dem Verfahren wird die Adapterschiene in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts an einer Seitenwand des Innenbehälters entlang geschoben, so dass die behälterseitige Koppelvorrichtung mit der schienenseitigen Koppelvorrichtung gekoppelt wird. Durch das, insbesondere nur lineare, Verschieben der Adapterschiene relativ zum Innenbehälter wird eine Endposition der Adapterschiene an dem Innenbehälter erreicht. Bei diesem Erreichen der Endposition wird ein Schnappelement der schienenseitigen Koppelvorrichtung mit einem behälterseitigen Gegenschnappelement der behälterseitigen Koppelvorrichtung automatisch verschnappt.
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Vorteile dieses Montageverfahrens wurden bereits oben zum Haushaltskältegerät erläutert.
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Bei dem Montageverfahren ist es vorgesehen, dass ein schienenseitiges Koppelelement, welches vorzugsweise an einem hinteren Ende der Adapterschiene integral ausgebildet ist, beim Erreichen der Endposition der Adapterschiene in ein Gegenkoppelelement, welches vorzugsweise an einer Rückwand des Innenbehälters ausgebildet ist, eingeführt wird. Es wird also dieses Koppelelement mit diesem Gegenkoppelelement in Tiefenrichtung betrachtet ineinandergeführt und somit darin eingesteckt. Es wird daher bei diesem Verschieben der Adapterschiene auch automatisch eine diesbezügliche örtlich spezifisch angeordnete Steckverbindung erzeugt.
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In einem Ausführungsbeispiel kann bei diesem Verschieben der Adapterschiene relativ zum Innenbehälter auch ein Koppeln zwischen einem Seitenkoppelteil der Adapterschiene und einem Gegenkoppelseitenteil an einer Seitenwand des Innenbehälters eine mechanische Kopplung erzeugt werden. Insbesondere erfolgt dies zumindest kurz vor dem Erreichen der Endposition. Es kann auch vorgesehen sein, dass diese Kopplung zwischen dem Seitenkoppelteil und dem Gegenkoppelseitenteil zumindest über einen größeren Weg, entlang welchem die Adapterschiene beim Montieren relativ zu dem Innenbehälter verschoben wird, erzeugt wird. Beispielsweise kann dies über einen Weg kleiner oder gleich einem Drittel dieses Verschiebewegs bei der Montage, insbesondere kleiner oder gleich einem Viertel dieses Wegs bei der Montage gekoppelt sein. Auch in der Endposition ist dieser gekoppelte Zustand zwischen dem Seitenkoppelteil und dem Gegenkoppelseitenteil aufrechterhalten.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1a
- eine schematische perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltskältegeräts;
- Fig. 1b
- eine perspektivische Darstellung eines Teilbereichs eines Innenbehälters des Haushaltskältegeräts gemäß Fig. 1;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Adapterschiene;
- Fig. 3
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 in einer dazu unterschiedlichen Perspektive;
- Fig. 4
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 und Fig. 3 in einer dazu nochmals unterschiedlichen Perspektive;
- Fig. 5
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 bis Fig. 4 in einer perspektivischen Ansicht von hinten;
- Fig. 6
- die Adapterschiene gemäß Fig. 2 bis 5 mit einem daran angeordneten, separaten Distanzelement;
- Fig. 7
- eine perspektivische Teildarstellung, in welcher ein Ausführungsbeispiel einer Adapterschiene in der montierten Endposition an dem Innenbehälter angeordnet ist;
- Fig. 8
- eine perspektivische Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 7;
- Fig. 9
- eine perspektivische Teildarstellung eines Ausführungsbeispiels eines Innenbehälters mit einem Ausführungsbeispiel einer behälterseitigen Koppelvorrichtung zum Koppeln der Adapterschiene;
- Fig. 10
- eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Adapterschiene;
- Fig. 11
- eine perspektivische Darstellung der montierten Adapterschiene gemäß Fig. 10 an dem Bereich des Innenbehälters, wie er in Fig. 9 dargestellt ist;
- Fig. 12
- eine perspektivische Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 11;
- Fig. 13
- eine weitere perspektivische Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 11;
- Fig. 14
- eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines Zubehörbauteils des Haushaltskältegeräts;
- Fig. 15
- das Zubehörbauteil gemäß Fig. 14 in einer perspektivischen Teildarstellung mit Ansicht von unten;
- Fig. 16
- eine perspektivische Darstellung der montierten Adapterschiene mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines daran angeordneten Zubehörbauteils;
- Fig. 17
- eine perspektivische Darstellung der Adapterschiene in Fig. 16 mit Blick auf die der Wand zugewandte Seite und mit Hinterlegteilen zur Montage des Zubehörbauteils;
- Fig. 18
- Adapterschiene gemäß Figur 9 in Seitenansicht und mit vergrößerter Teilansicht;
- Fig. 19
- modifizierte Ausführungsform basierend auf der Adapterschiene gemäß Fig. 18 in Seitenansicht und mit vergrößerter Teilansicht; und
- Fig. 20
- Benutzungssituationen des modifizierten Ausführungsform gemäß Fig. 19.
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In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen.
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In Fig. 1a ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Haushaltskältegeräts 1 gezeigt. Das Haushaltskältegerät 1 ist bestimmungsgemäß zum Lagern und Konservieren von Lebensmitteln ausgebildet. Das Haushaltskältegerät 1 kann beispielsweise ein Kühlgerät oder ein Gefriergerät oder ein Kühl-Gefrier-Kombigerät sein. Das Haushaltskältegerät 1 weist ein Gehäuse 2 auf. Das Gehäuse 2 weist hier ein Außengehäuse 3 auf. Darüber hinaus weist das Gehäuse 2 einen zum Außengehäuse 3 separaten Innenbehälter 4 auf. Der Innenbehälter 4 ist in dem Außengehäuse 3 aufgenommen. Der Innenbehälter 4 weist Wände auf, von denen hier eine erste Seitenwand 5, eine zweite Seitenwand 6, eine Rückwand 7, eine Deckenwand 8 und eine Bodenwand 9 ausgebildet sind. Der Innenbehälter 4 begrenzt zumindest einen Aufnahmeraum 10 für Lebensmittel. Dieser Aufnahmeraum 10 kann ein Kühlfach oder Gefrierfach sein.
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Der Innenbehälter 4 ist vorzugsweise einstückig ausgebildet. Er ist vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet.
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Darüber hinaus weist Haushaltskältegerät 1 eine Tür 11 auf. Die Tür 11 ist bewegbar an dem Gehäuse 2 angeordnet. Sie ist insbesondere zum frontseitigen Verschließen des Aufnahmeraums 10 angeordnet.
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In Fig. 1a ist darüber hinaus schematisch eine behälterseitige Koppelvorrichtung 12 gezeigt. Diese ist durch die gestrichelt dargestellte vereinfachte Struktur symbolisiert. Darüber hinaus ist in Fig. 1a eine Adapterschiene 13 gezeigt. Die Adapterschiene 13 ist direkt an dem Innenbehälter 4 befestigt. Insbesondere ist sie an der Seitenwand 5 und der Rückwand 7 befestigt. Dazu ist eine in Fig. 1a noch nicht gezeigte schienenseitige Koppelvorrichtung 14, die mit diesem Bezugszeichen symbolisiert ist, mit der behälterseitigen Koppelvorrichtung 12 mechanisch direkt gekoppelt.
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Allgemein betrachtet ist durch diese behälterseitige Koppelvorrichtung 12 und die schienenseitige Koppelvorrichtung 14 ein Koppelsystem 15 gebildet. Durch dieses Koppelsystem 15 ist vorzugsweise eine Ausgestaltung mit zumindest zwei, insbesondere drei, örtlich und/oder funktionell verschiedenen Koppelpaaren ausgebildet. Jedes dieser Koppelpaare weist ein schienenseitiges Koppelpaarteil und ein behälterseitiges Gegenkoppelpaarteil auf.
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Die Adapterschiene 13 ist durch dieses Koppelsystem 15 in zumindest zwei Raumrichtungen, insbesondere allen drei Raumrichtungen, ortsfest direkt an dem Innenbehälter 4 befestigt. Diese Raumrichtungen sind die Höhenrichtung (y-Richtung) des Haushaltskältegeräts 1, die Breitenrichtung (x-Richtung) und die Tiefenrichtung (z-Richtung).
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Die Adapterschiene 13 ist im Ausführungsbeispiel nur mittels dieses Koppelsystems 15 und somit nur mittels der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14 und der behälterseitigen Koppelvorrichtung 12 an dem Innenbehälter 4 angeordnet. Insbesondere ist sie dadurch lagefixiert an dem Innenbehälter 4 gehalten. Dies bedeutet auch, dass keine weiteren separaten Befestigungsmittel vorgesehen sind, um diese Adapterschiene 13 an dem Innenbehälter 4 zu befestigen.
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Insbesondere ist die schienenseitige Koppelvorrichtung 14 integriert in der Adapterschiene 13 ausgebildet. Sie ist somit einstückig mit dieser Adapterschiene 13 ausgebildet, insbesondere hergestellt. Die Adapterschiene 13 kann beispielsweise einstückig aus Kunststoff sein. Sie kann beispielsweise ein Spritzgussbauteil sein.
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Insbesondere ist auch die behälterseitige Koppelvorrichtung 12 integriert in den Innenbehälter 4 und somit einstückig mit diesem Innenbehälter 4 ausgebildet.
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In dieser Fig. 1a ist das Haushaltskältegerät 1 ohne ein Zubehörbauteil dargestellt. Ein solches Zubehörbauteil kann beispielsweise eine Schale sein, die zum Aufnehmen von Lebensmitteln ausgebildet ist. Möglich ist es jedoch auch, dass ein solches Zubehörbauteil beispielsweise eine Platte ist.
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Beispielhaft ist in Fig. 1a eine Platte 16 gezeigt. Diese kann eine Trennplatte sein, mit welcher der Aufnahmeraum 10 separiert wird. Die Platte 16 ist insbesondere auch entnehmbar. Sie kann in einem anderen Ausführungsbeispiel auch ein Fachboden sein. Auf diesem kann in einem Ausführungsbeispiel das Zubehörbauteil aufgestellt sein.
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Andererseits kann diese Platte 16 auch ein Beispiel für ein Zubehörbauteil sein. Sie kann dann auch an einer Adapterschiene 13 direkt angeordnet sein und insbesondere in Tiefenrichtung daran verschiebbar gelagert sein.
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Vorzugsweise ist eine entsprechende Adapterschiene 13 auch auf der gegenüberliegenden Seite, nämlich der Innenseite der Seitenwand 6 angeordnet. Dadurch wird mittels dieser beiden Adapterschienen 13, die sich auf gleicher Höhenlage befinden, eine Positionierebene für das Zubehörbauteil definiert. Es ist durch diese Anordnung ein Schienenpaar gebildet.
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In Fig. 1b ist in einer perspektivischen Darstellung ein Teilbereich eines Ausführungsbeispiels eines Innenbehälters 4 des Haushaltskältegeräts 1 gezeigt.
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In diesem Ausführungsbeispiel ist ein balkenartiger Steg 17 an der Seitenwand 5 angeformt. Er ist somit einstückig mit diesem Innenbehälter 4 ausgebildet. Dieser sich mit seiner Längsachse in Tiefenrichtung erstreckende Steg 17 weist Teilelemente der behälterseitigen Koppelvorrichtung 12 auf. So ist in dem Zusammenhang vorgesehen, dass ein Gegenschnappelement 18 dieser behälterseitigen Koppelvorrichtung 12 in diesem Steg 17 ausgebildet ist. Dieses Gegenschnappelement 18 ist im Ausführungsbeispiel als lokale Vertiefung in der Oberseite dieses Stegs 17 ausgebildet. Das Gegenschnappelement 18 ist hier auch in Breitenrichtung auf der der gegenüberliegenden Seitenwand 6 zugewandten Seite offen.
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Wie zu erkennen ist, ist dieses Gegenschnappelement 18 in Tiefenrichtung betrachtet in einem mittleren Längendrittel dieses Stegs 17 integriert darin ausgebildet.
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Darüber hinaus ist ein einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass ein Gegenseitenkoppelteil 19 der behälterseitigen Koppelvorrichtung 12 in diesem Steg 17 ausgebildet ist. Dieses Gegenseitenkoppelteil 19 ist hier eine nutartige Vertiefung beziehungsweise Aufnahme. Sie ist in Tiefenrichtung betrachtet nach vorne hin offen. Insbesondere ist dieses Gegenseitenkoppelteil 19 nach oben hin offen.
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Darüber hinaus ist im Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass die behälterseitige Koppelvorrichtung 12 auch ein Gegenkoppelelement 20 aufweist. Dieses ist im Ausführungsbeispiel extern zu dem Steg 17 ausgebildet. Dieses Gegenkoppelelement 20 ist im Ausführungsbeispiel an der Rückwand 7 ausgebildet. Es ist insbesondere als sacklochartige Vertiefung gestaltet. Dieses Gegenkoppelelement 20 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel in Höhenrichtung betrachtet oberhalb des Stegs 17 ausgebildet.
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Das Gegenschnappelement 18 ist Bestandteil eines Koppelpaars 21 des Koppelsystems 15. Darüber hinaus ist das Gegenseitenkoppelteil 19 Bestandteil eines weiteren Koppelpaars 22 des Koppelsystems 15. Darüber hinaus ist das Gegenkoppelelement 20 Bestandteil eines nochmals weiteren Koppelpaars 23 dieses Koppelsystems 15.
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Das Gegenschnappelement 18, das Gegenseitenkoppelteil 19 und das Gegenkoppelelement 20 sind Ausführungsbeispiele für behälterseitige Gegenkoppelpaarteile dieser Koppelpaare 21, 22 und 23.
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In Fig. 2 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Adapterschiene 13 gezeigt. Die Adapterschiene 13 weist eine Längsachse A auf. Diese ist in montiertem Zustand in Tiefenrichtung des Haushaltskältegeräts 1 orientiert. Die Adapterschiene 13 weist in Richtung dieser Längsachse A betrachtet ein vorderes Ende 24 und ein hinteres Ende 25 auf. Darüber hinaus weist diese Adapterschiene 13 eine Führungskulisse 26 auf. Diese integrierte Führungskulisse 26 ist dazu vorgesehen, dass ein Zubehörbauteil an der Adapterschiene 13 direkt gelagert und entsprechend linear geführt werden kann.
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Im Ausführungsbeispiel ist diese Führungskulisse 26 durch eine vertikale Seitenwand 27 seitlich begrenzt. Darüber hinaus ist diese Führungskulisse 26 in Höhenrichtung betrachtet nach unten hin durch eine Bodenwand 28 begrenzt. Nach oben hin ist die Führungskulisse 26 im Ausführungsbeispiel durch eine Deckenwand 29 begrenzt. Im Ausführungsbeispiel ist die Führungskulisse 26 in Tiefenrichtung betrachtet nach hinten durch eine Rückwand 30 begrenzt.
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Die Adapterschiene 13 weist ein Schnappelement 31 auf. Dieses Schnappelement 31 ist integriert in die Adapterschiene 13 ausgebildet. Das Schnappelement 31 ist hier als integrierte, federnde Zunge ausgebildet. Sie ist in der Bodenwand 28 ausgebildet und kann diesbezüglich in Höhenrichtung elastisch Federn. Insbesondere ist sie in einem mittleren Längendrittel der Adapterschiene 13 ausgebildet.
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Das Schnappelement 31 ist ein Ausführungsbeispiel für ein schienenseitiges Koppelpaarteil. Das Schnappelement 31 ist diesbezüglich Bestandteil des Koppelpaars 21. Das Schnappelement 31 ist der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14 zugeordnet.
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Die in Fig. 2 gezeigte Adapterschiene 13 weist darüber hinaus vorzugsweise eine Lagerung 32 auf. Die Lagerung 32 ist bestimmungsgemäß dazu vorgesehen, ein dazu separates Führungselement zum Führen des Zubehörbauteils an der Adapterschiene 13 durchzuführen. Insbesondere ist diese Lagerung 32 integriert in die Adapterschiene 13, hier in der Bodenwand 28, ausgebildet. Ein solches Führungselement kann beispielsweise eine Rolle 32a (Fig. 11) sein.
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Die Lagerung 32 ist hier insbesondere eine Mulde zur Aufnahme dieses Führungselements, insbesondere der Rolle 32a. Diese Lagerung 32 ist hier im Bereich des vorderen Endes 24 der Adapterschiene 13 ausgebildet.
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In Fig. 3 ist die Adapterschiene 13 in einer zur Fig. 2 unterschiedlichen Perspektive gezeigt. Die geometrische Ausgestaltung des Schnappelements 31 ist hier auch im unteren Bereich dargestellt.
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In Fig. 4 ist die Adapterschiene 13 in einer weiteren unterschiedlichen perspektivischen Darstellung gezeigt. Es ist hier ein Blick auf die Rückwand 30 gezeigt. Dort ist auf einer der Führungskulisse 26 abgewandten Außenseite 30a ein Koppelelement 33 ausgebildet. Dieses Koppelelement 33 ist in dieser Rückwand 30 ausgebildet. In Richtung der Längsachse A betrachtet steht dieses Koppelelement 33 frei kragend nach hinten über. Es ist hier als umlaufend geschlossener Steg gebildet. Dieses schienenseitige Koppelelement 33 ist Bestandteil der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14. Das Koppelelement 33 ist darüber hinaus ein Ausführungsbeispiel für ein schienenseitiges Koppelpaarteil. Es ist insbesondere Bestandteil des Koppelpaars 23. In montiertem Zustand der Adapterschiene 13 an dem Innenbehälter 4 ragt dieses Koppelelement 33 in das Gegenkoppelelement 20 hinein. Es ist hier insbesondere dann eine reine Steckverbindung ausgebildet. In Tiefenrichtung sind dann das Koppelelement 33 und das Gegenkoppelelement 20 überlappend und ineinandergeführt angeordnet. Möglich ist es, dass hier ein passgenauer Sitz des Koppelelements 33 in dem Gegenkoppelelement 20 ausgebildet ist.
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Darüber hinaus ist in Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für ein Seitenkoppelteil 34 gezeigt. Auch dieses ist integriert in der Adapterschiene 13 ausgebildet. Dieses Seitenkoppelteil 34 ist Bestandteil der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14. Es ist ein Ausführungsbeispiel für ein schienenseitiges Koppelpaarteil. Es ist insbesondere Bestandteil des Koppelpaars 22.
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In montiertem Zustand der Adapterschiene 13 an dem Innenbehälter 4, insbesondere an dem Steg 17, ist das Schnappelement 31 in dem Gegenschnappelement 18 verschnappt. Darüber hinaus ist das hier als länglicher, geradliniger Steg ausgebildete Seitenkoppelteil 34 mit dem hier als länglicher, geradliniger Steg ausgebildete Gegenseitenkoppelteil 19 gekoppelt. Insbesondere sind diese beiden Teile in Breitenrichtung betrachtet nebeneinander angeordnet und in Tiefenrichtung überlappend. Damit ist die Adapterschiene 13 in Breitenrichtung betrachtet lagegesichert an dem Innenbehälter 4 angeordnet. Wie zu erkennen ist, ist dieses Seitenkoppelteil 34 an dem vorderen Ende 24 ausgebildet. Insbesondere ist somit diese Lagesicherung in Breitenrichtung an dem vorderen Ende 24 gebildet. Vorzugsweise ist durch das Koppelelement 33 und das Gegenkoppelelement 20 ebenfalls eine Lagesicherung der Adapterschiene 13 in Breitenrichtung erreicht. Insbesondere am hinteren Ende 25 der Adapterschiene 13. Zusätzlich kann durch dieses Koppelelement 33 und das Gegenkoppelelement 20 auch eine Lagesicherung in Höhenrichtung gebildet sein. Damit ist die Adapterschiene 13, insbesondere am hinteren Ende 25, nach oben und nach unten lagegesichert angeordnet.
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In Fig. 5 ist die Adapterschiene 13 in einer nochmals unterschiedlichen Perspektive gezeigt. Insbesondere auch der vorzugsweise vorgesehene Versatz in Breitenrichtung zwischen dem Seitenkoppelteil 34 und dem Schnappelement 31 ist dargestellt.
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In Fig. 6 ist in einer perspektivischen Darstellung die Adapterschiene 13 gemäß dem Ausführungsbeispiel in Fig. 2 bis Fig. 5 gezeigt. Zusätzlich kann hier in einem Ausführungsbeispiel ein Distanzelement 35 vorgesehen sein. Dies ist zur Adapterschiene 13 separat. Dieses Distanzelement 35 kann ebenfalls länglich, insbesondere als Schiene ausgebildet sein. Es ist hier vorzugsweise an einem oberen, in Tiefenrichtung orientierten Steg 36 der Adapterschiene 13 befestigt. Insbesondere umgreift dieses Distanzelement 35 diesen oberen Steg 36. Der obere Steg 36 weist die Deckenwand 29 auf, mit welcher die Führungskulisse 26 begrenzt ist. Darüber hinaus ist eine Dachwand 37 vorgesehen, die diesen balkenförmigen Steg 36 nach oben hin begrenzt. Durch dieses Distanzelement 35 kann ein Zubehörbauteil, wie beispielsweise eine Schale, in Breitenrichtung spezifisch positioniert werden, insbesondere auch entsprechend geführt werden.
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In Fig. 7 ist in einer perspektivischen Darstellung eine montierte Endposition eines Ausführungsbeispiels einer Adapterschiene 13 an dem Innenbehälter 4, insbesondere der Seitenwand 5 und der Rückwand 7 dargestellt. Die Adapterschiene 13 ist hier als Variante zu der Adapterschiene 13, wie sie zu Fig. 2 bis Fig. 6 erläutert wurde, anzusehen. Insbesondere ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Adapterschiene 13 in Fig. 7 der Steg 36 nicht vorhanden. Insbesondere sind jedoch die Ausgestaltungen bezüglich der schienenseitigen Koppelvorrichtung 14 vorzugsweise entsprechend, wie sie zu der Adapterschiene 13 in Fig. 2 bis Fig. 6 erläutert wurde.
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In Fig. 8 ist diesbezüglich eine perspektivische Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 7 gezeigt. Die Schnittebene ist hier auch durch das Schnappelement 31 und das Koppelelement 33 gelegt. Eine Schnappverbindung S zwischen dem Schnappelement 31 und dem Gegenschnappelement 18 ist ausgebildet.
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In Fig. 9 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Teilbereich eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Innenbehälters 4 gezeigt. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1b ist hier das Gegenkoppelelement 20 in Höhenrichtung betrachtet unterhalb des Stegs 17 ausgebildet. Darüber hinaus ist hier das Gegenseitenkoppelteil 19 nicht nach einer Seite ausgebildet, wie es in Fig. 1b dargestellt ist, sondern in Höhenrichtung redundant an gegenüberliegenden Seiten ausgebildet. Damit ist eine weitere Verbesserung der Lagesicherung erreicht. Insbesondere ist somit auch in Höhenrichtung und in Breitenrichtung diese Lagesicherung der Adapterschiene 13 verbessert.
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In Fig. 10 ist in einer perspektivischen Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Adapterschiene 13 gezeigt. Diese ist insbesondere dazu vorgesehen, an dem Innenbehälter 4 gemäß Fig. 9 befestigt zu werden. Es sind hier zwei separate Seitenkoppelteile 34 vorgesehen. Diese sind in Höhenrichtung betrachtet einander zugewandt frei kragend angeordnet. Sie sind zum Koppeln mit den Gegenseitenkoppelteilen 19 gemäß Fig. 9 vorgesehen. Dabei erstreckt sich dann in der montierten Endposition ein Mittelsteg 38 zwischen den Seitenkoppelteilen 34.
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Darüber hinaus ist an dem Schnappelement 31 ein nach oben stehendes und frei kragendes Löseelement 39 angeformt. Dies kann als Griffelement bezeichnet werden. Damit kann das Schnappelement 31 durch einen Finger oder mit einen Hilfselement betätigt werden, insbesondere nach oben verbogen werden. Damit kann der verschnappte Zustand zwischen dem Schnappelement 31 und dem Gegenschnappelement gelöst werden.
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In Fig. 11 ist die Adapterschiene 13, wie sie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 erläutert wurde, in der montierten Endposition an dem Innenbehälter 4, wie er gemäß Fig. 9 ausgebildet ist, angeordnet. Darüber hinaus ist bei diesem Ausführungsbeispiel ein Führungsschlitz 40 in der Adapterschiene 13 ausgebildet. Der Führungsschlitz 40 ist in der Bodenwand 28 ausgebildet. Er erstreckt sich mit seiner Längsachse parallel zur Längsachse A der Adapterschiene 13. Der Führungsschlitz 40 ist bestimmungsgemäß dazu vorgesehen, dass ein Eingriffselement eines Zubehörbauteils darin eingreifen beziehungsweise eintauchen kann. Damit ist die lineare Führung des Zubehörbauteils an der Adapterschiene 13 nochmals unterstützt. Insbesondere eine Bewegung in Breitenrichtung des Zubehörbauteils ist dadurch verbessert verhindert. Ein solches Eingriffselement 41 (Fig. 14 und Fig. 15) kann beispielsweise ein nach unten ragender Steg an dem Zubehörbauteil sein. Dieser greift dann schwertartig in diesen Führungsschlitz 40 ein.
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In Fig. 12 ist in einer perspektivischen Schnittdarstellung die Anordnung gemäß Fig. 11 gezeigt. Es ist hier eine Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie XII-XII in Fig. 11 dargestellt. Die mechanische Kopplung zwischen den Seitenkoppelteilen 34 und dem Gegenseitenkoppelteil 19 ist gezeigt.
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In Fig. 13 ist eine weitere perspektivische Schnittdarstellung der Anordnung gemäß Fig. 11 gezeigt. Hier ist eine Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie XIII-XIII dargestellt.
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In Fig. 14 und Fig. 15 ist ein Ausführungsbeispiel für ein Zubehörbauteil 42 dargestellt. Dieses ist hier eine Schale. In Fig. 14 ist sie von der Seite gezeigt, wohingegen sie in Fig. 15 teilweise und perspektivisch von unten dargestellt ist. Dieses Zubehörbauteil 42 weist vorzugsweise ein Führungselement 43 auf. Dieses wird in der Führungskulisse 26 geführt.
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Es ist vorgesehen, dass der Führungsschlitz 40 nur in einer der beiden gegenüberliegenden Adapterschienen 13, die eine gemeinsame Ebene für das Zubehörbauteil, beispielsweise das Zubehörbauteil 42, bilden, ausgebildet ist. Es ist diesbezüglich nicht erforderlich, in beiden auf gleicher Höhe angeordneten und an gegenüberliegenden Seitenwänden 5, 6 angeordneten Adapterschienen 13, die ein Schienenpaar bilden, einen derartigen Führungsschlitz 40 vorzusehen.
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In Fig. 16 ist eine perspektivische Darstellung gezeigt, bei welcher die Adapterschiene 13 an der Seitenwand 5 angeordnet ist. Des Weiteren ist hier ein weiteres Beispiel für ein Zubehörbauteil 42 gezeigt. Dieses ist hier eine Lagerschiene 45. Die Lagerschiene 45 ist an einer Seitenwand 44 der Adapterschiene 13 befestigt. Die Lagerschiene 45 ist hier eine Teleskopschiene. Sie kann eine Festschiene 45a und zumindest eine Laufschiene 45b aufweisen. Die Festschiene 45a ist an einer ersten Oberfläche 44a der vertikalen Seitenwand 44 ortsfest angeordnet. Des Weiteren sind, wie dies in Fig. 17 gezeigt ist, hier vorzugsweise mehrere Hinterlegteile 46 an einer der ersten Oberfläche 45a gegenüberliegenden zweiten Oberfläche 45b als dazu separate Teile angeordnet. Die Hinterlegteile 46 können aus Metall sein. Die Festschiene 45a kann durch Schrauben, die durch Löcher in der Seitenwand 44 geführt sind, an den Hinterlegteilen 46 angeschraubt sein.
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Fig. 18A zeigt eine Adapterschiene gemäß Figur 9 in Seitenansicht. Fig. 18B zeigt eine vergrößerte Teilansicht der Adapterschiene gemäß Figur. 9.
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Fig. 19A zeigt eine modifizierte Ausführungsform basierend auf der Adapterschiene gemäß Fig. 18A. Wie aus der vergrößerten Teilansicht der Adapterschiene gemäß Figur. 18B ersichtlich, weist diese modifizierte Ausführungsform eine Begrenzung 48 auf, so dass das Schnappelement 31 bzw. das Löseelement 39 in seinem Bewegungsweg begrenzt wird. In der Figur 20A ist die Situation gezeigt, in welcher sich das Schnappelement 31 in einer geschlossen Position befindet. In der Figur 20B ist die Situation gezeigt, in welcher sich das Schnappelement 31 in einer freigegebenen Position befindet, so dass die Adapterschiene entfernt werden kann. In der Figur 20C ist die Situation gezeigt, in welcher das Schnappelement 31 durch die Begrenzung 48 in seinem Bewegungsweg begrenzt ist, trotz dessen eine höhere Kraft aufgewandt wird, die ohne Begrenzung 48 zu einer stärkeren Auslenkung des Schnappelements 31 führen würde.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Haushaltskältegerät
- 2
- Gehäuse
- 3
- Außengehäuse
- 4
- Innenbehälter
- 5
- Seitenwand
- 6
- Seitenwand
- 7
- Rückwand
- 8
- Deckenwand
- 9
- Bodenwand
- 10
- Aufnahmeraum
- 11
- Tür
- 12
- Koppelvorrichtung
- 13
- Adapterschiene
- 14
- Koppelvorrichtung
- 15
- Koppelsystem
- 16
- Platte
- 17
- Steg
- 18
- Gegenschnappelement
- 19
- Gegenseitenkoppelteil
- 20
- Gegenkoppelelement
- 21
- Koppelpaar
- 22
- Koppelpaar
- 23
- Koppelpaar
- 24
- Ende
- 25
- Ende
- 26
- Führungskulisse
- 27
- Seitenwand
- 28
- Bodenwand
- 29
- Deckenwand
- 30
- Rückwand
- 30a
- Außenseite
- 31
- Schnappelement
- 32
- Lagerung
- 32a
- Rolle
- 33
- Koppelelement
- 34
- Seitenkoppelteil
- 35
- Distanzelement
- 36
- Steg
- 37
- Dachwand
- 38
- Mittelsteg
- 39
- Löseelement
- 40
- Führungsschlitz
- 41
- Eingriffselement
- 42
- Zubehörbauteil
- 43
- Führungselement
- 44
- Seitenwand
- 45
- Lagerschiene
- 45a
- Festschiene
- 45b
- Laufschiene
- 46
- Hinterlegteil