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Die Erfindung betrifft einen Spülkorb, insbesondere einen Oberkorb, für eine Geschirrspülmaschine, insbesondere für eine Haushaltsgeschirrspülmaschine, mit einem einen Beladungsraum für Spülgut bereitstellenden Korpus, der eine Frontwand, eine Rückwand und zwei Seitenwände aufweist, wobei die Seitenwände jeweils die Frontwand mit der Rückwand verbinden. Ferner betrifft die Erfindung eine Geschirrspülmaschine mit einem Spülkorb.
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Geschirrspülmaschinen im Allgemeinen sowie Spülkörbe für Geschirrspülmaschinen im Speziellen sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines gesonderten druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
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Eine Geschirrspülmaschine, insbesondere in der Ausgestaltung einer Haushaltsgeschirrspülmaschine, verfügt über einen Spülbehälter, der einen Spülraum bereitstellt. Für einen verwenderseitigen Zugriff auf den Spülraum weist der Spülbehälter eine Beschickungsöffnung auf. Diese ist mittels einer Gerätetür fluiddicht verschließbar, wobei die Gerätetür typischerweise um eine Schwenkachse verdrehbar am Spülbehälter angeordnet ist.
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Für eine bestimmungsgemäße Anordnung von zu reinigendem Spülgut innerhalb des Sprühraums dienen Spülgutträger, die typischerweise in Form von Spülkörben ausgebildet sind. Je nach Ausgestaltungsform der Geschirrspülmaschine können eine Mehrzahl von Spülkörben vorgesehen sein, die in Höhenrichtung der Geschirrspülmaschine übereinander angeordnet sind.
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Die von einer Geschirrspülmaschine beherbergten Spülkörbe sind aus dem Spülraum der Geschirrspülmaschine hinaus verfahrbar angeordnet und können verwenderseitig durch die Beschickungsöffnung hindurch entweder aus dem Spülraum heraus oder in umgekehrter Richtung in den Spülraum hinein verfahren werden. Zu diesem Zweck sind je Spülkorb Korbführungsschienen vorgesehen, mittels welcher der Spülkorb in Relation zum Spülbehälter verfahrbar ist.
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Gemäß einer typischen Bauform sind nach dem Stand der Technik ein Unterkorb, ein Oberkorb sowie eine Besteckschublade vorgesehen, wobei die Besteckschulbade in Höhenrichtung der Geschirrspülmaschine oberhalb des Oberkorbs angeordnet ist. Eine Alternative hierzu ist ein im Unterkorb angeordneter Besteckeinsatz, der der Aufnahme von Besteckteilen dient. Im Falle eines solchen Besteckeinsatzes bedarf es keiner Besteckschublade, weshalb dann nur ein Unterkorb und ein Oberkorb vorgesehen sind.
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Nach dem vorbeschriebenen Stand der Technik dient der Unterkorb in aller Regel dazu, größere Geschirrteile aufzunehmen, insbesondere Teller. Der Oberkorb dient indes der Aufnahme von kleinteiligerem Geschirr, insbesondere von Tassen, kleineren Tellern, Bechern und/oder dgl. Für eine Bestückung der Geschirrspülmaschine mit unterschiedlich groß ausgebildeten Geschirrteilen bedarf es deshalb eine verwenderseitigen Handhabung sowohl des Unterkorbs als auch des Oberkorbs sowie der ggf. vorgesehenen Besteckschublade.
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Um verwenderseitig einen vollumfänglichen Zugriff auf den Unterkorb haben zu können, kann dieser bei vollständig geöffneter Gerätetür aus dem Spülraum hinaus bis in den Bereich der Gerätetür verfahren werden. Dabei stützt sich der Unterkorb auf der Gerätetür innenseitig ab, wenn er aus dem vom Spülbehälter bereitgestellten Spülraum vollumfänglich herausverfahren ist. In dieser Stellung des Unterkorbs ist ein verwenderseitiger Zugriff auf den Unterkorb in vollem Umfang möglich, was ein einfaches Be- und Entladen des Unterkorbs begünstigt.
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Obgleich sich die aus dem Stand der Technik vorbekannte Konstruktion im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt hat, besteht Verbesserungsbedarf, insbesondere mit Blick auf eine noch weiter vereinfachte Handhabung durch einen Verwender. Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, einen Spülkorb der gattungsgemäßen Art konstruktiv dahingehend weiterzuentwickeln, dass eine insgesamt vereinfachte Handhabung sowohl des Spülkorbs als auch einer damit ausgerüsteten Geschirrspülmaschine durch einen Verwender gestattet ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Spülkorb der gattungsgemäßen Art vorgeschlagen, der sich dadurch auszeichnet, dass die in Höhenrichtung untere Randkante der Rückwand die in Höhenrichtung unteren Randkante der Frontwand in Höhenrichtung des Spülkorbs nach unten überragt.
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Der erfindungsgemäß ausgebildete Spülkorb verfügt über eine Frontwand und eine Rückwand, die - wie aus dem Stand der Technik an sich vorbekannt - in Höhenrichtung in einer Ebene liegende obere Abschlusskanten aufweist. Die in Höhenrichtung unteren Randkanten sind indes mit Bezug auf ihre Höheerstreckung unterschiedlich ausgebildet. Und so ist erfindungsgemäß eine der Rückwand zugeordnete unteren Randkante vorgesehen, die die untere Randkante der Frontwand in Höhenrichtung nach unten überragt. Die Rückwand weist mithin in Höhenrichtung eine Erstreckung auf, die die Erstreckung der Frontwand überragt. Da die beiden Wände mit Bezug auf die Höhenrichtung aber mit ihrer oberen Randkante bündig abschließen, ergibt sich ein Überstand der Rückwand im Vergleich zur Frontwand, der sich in Höhenrichtung nach unten erstreckt.
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Im Ergebnis dieser Ausgestaltung ergibt sich ein Spülkorb, der in Tiefenrichtung einen hinteren Bereich aufweist, der im Vergleich zum vorderen Bereich ein größeres Beladungsvolumen bereitstellt. Der Spülkorb kann deshalb mit Bezug auf seine Tiefenerstreckung im hinteren Bereich auch größere Spülgüter aufnehmen. Im Ergebnis ist der so ausgebildete Spülkorb gleichermaßen dazu geeignet, sowohl kleinere als auch größere Spülgüter aufzunehmen, wobei die kleineren Spülgüter in Tiefenrichtung gesehenen im vorderen Bereich des Spülkorbs unterzubringen sind, die größerteiligen Spülgüter hingegen im hinteren Bereich des Spülkorbs.
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Der erfindungsgemäß ausgebildete Spülkorb dient insbesondere als Oberkorb. Es ist damit der Vorteil erreicht, dass der Oberkorb dazu ausgebildet und eingerichtet ist, in Abkehr zum Stand der Technik nicht nur kleinerteiliges Spülgut aufnehmen zu können, sondern auch größerteiliges Spülgut. Insbesondere ist der Oberkorb aufgrund seiner erfindungsgemäßen Ausgestaltung dazu ausgebildet, größere Geschirrteile wie z.B. Teller aufnehmen zu können, die nach dem Stand der Technik nur im Unterkorb positioniert werden können. Der erfindungsgemäß ausgebildete Oberkorb kann mithin verwenderseitig dazu genutzt werden, die nach dem Stand der Technik bislang nur im Unterkorb positionierbaren Spülgüter im Oberkorb anzuordnen. Dies gestattet es einem Verwender, für eine bestimmungsgemäße Verwendung der Geschirrspülmaschine nur den Oberkorb nutzen zu müssen, nicht aber zwingend auch den Unterkorb. Dies erbringt in vorteilafter Weise eine vereinfachte Handhabung der Geschirrspülmaschine. Denn es ist insbesondere im Unterschied zum Stand der Technik nicht erforderlich, für eine bestimmungsgemäße Bestückung der Spülkörbe auch den Unterkorb verfahren zu müssen. Ein verwenderseitiger Zugriff auf den Oberkorb ist allein ausreichend.
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Dies bring den weiteren Vorteil mit sich, dass es für eine bestimmungsgemäße Zugänglichkeit der vom Spülraum beherbergten Spülkörbe nicht erforderlich ist, die Gerätetür vollumfänglich zu öffnen. Ein vollumfängliches Öffnen der Gerätetür ist nur dann erforderlich, wenn auf den Unterkorb verwenderseitig zugegriffen werden soll. Da es die erfindungsgemäße Ausgestaltung aber gestattet, auch größerteilige Spülgüter im Oberkorb anzuordnen, ist es für eine Bedienung der Geschirrspülmaschine ausreichend, die Gerätetür nur teilweise zu öffnen, beispielsweise nur um einen Spalt. Auch bei einer nur spaltweisen Öffnung der Gerätetür ist der Oberkorb verwenderseitig zugänglich und weil dieser in Entsprechung der erfindungsgemäßen Ausgestaltung nunmehr auch dazu geeignet ist, größere Spülgüter, wie z.B. Teller, aufnehmen zu können, ist es für eine bestimmungsgemäße Handhabung der Geschirrspülmaschine allein ausreichend, die Gerätetür nur spaltweise zu öffnen, so dass ein Zugriff auf den Oberkorb gestattet ist. Auch hierdurch ist eine vereinfachte Handhabung erreicht, da es einerseits nur einer spaltweisen und nicht vollständigen Öffnung der Gerätetür bedarf und weil es darüber hinaus nicht erforderlich ist, den Unterkorb zwecks Bestückung verfahren zu müssen.
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Die mangelnde Notwendigkeit, den Unterkorb verwenderseitig bedienen zu müssen, bringt ferner den Vorteil mit sich, dass das für eine Bedienung des Unterkorbs unumgängliche Bücken seitens eines Verwenders vermieden ist. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht es vielmehr, eine bestimmungsgemäße Be- und Entladung der Geschirrspülmaschine im Stehen vornehmen zu können. Weder ist ein Bücken für ein vollständiges Öffnen und Schließen der Gerätetür erforderlich, noch bedarf es eines Bückens zur Erreichung des Unterkorbs, da eine alleinige Bestückung des Oberkorbs ausreichend ist. Es ergibt sich insofern eine deutliche verbesserte Handhabung. Ferner ist die Verwendungsmöglichkeit auch insofern verbessert, als dass eine Bedienung durch unter Umständen zumindest zum Teil bewegungseingeschränkte Verwender gestattet ist. Denn es ist nicht nur ein verwenderseitiges Bücken im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall vermieden, auch der Kraftaufwand für eine bestimmungsgemäße Verschwenkbewegung der Gerätetür zur Überführung in die Verschlussstellung ist verringert, da diese nicht mehr aus einer vollständig geöffneten Stellung zurück in die Verschlussstellung überführt werden muss. Vielmehr ist es bei einer nur teilweise geöffneten Gerätetür ausreichend, diese um das geöffnete Spaltmaß in die Verschlussstellung zu verschwenken, was weitaus weniger kraftaufwendig ist, als ein vollständiges Zurückverschwenken der Gerätetür aus einer vollständig geöffneten Stellung. Im Ergebnis sind der Bedienkomfort und die Ergonomie erheblich verbessert.
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Mit zunehmendem Alter eines Verwenders ist darüber hinaus häufig durch veränderte Lebensumstände das Geschirraufkommen nicht mehr so groß, wie in früheren Zeiten, als noch weitere Familienmitglieder wie z.B. Kinder im Hause waren, wodurch die Geschirrspülmaschine immer häufiger mit nur einer Teilbeladung gestartet wird. Auch diesem Umstand wird mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Spülkorbkonstruktion Rechnung getragen, weil nunmehr allein der Oberkorb für eine bestimmungsgemäße Spülgutreinigung ausreichend ist. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist allein der Oberkorb in seiner Auslegung für eine Komplettaufnahme von zu reinigenden Spülgütern geeignet ausgebildet.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Korpus ein sich an die in Höhenrichtung unteren Randkanten von Frontwand und Rückwand anschließendes Bodenteil aufweist, das in Höhenrichtung des Spülkorbs unterschiedlich ausgerichtete Beladungsebenen bereitstellt. Der Spülkorb verfügt mithin über einen bodenseitigen Abschluss, der mit Bezug auf die Höhenrichtung des Spülkorbs Beladungsebenen bereitstellt, die auf unterschiedlichen Höhenniveaus positioniert sind. Im einfachsten Fall stellt der Spülkorb zwei Beladungsebenen bereit, eine in Tiefenrichtung vordere Beladungsebene und eine in Tiefenrichtung hintere Beladungsebene. Dabei ist oberhalb der hinteren Beladungsebene ein in Höhenrichtung größerer Beladungsraum vorgesehen als im vorderen Bereich des Spülkorbs. Es ergibt sich so eine Zweiteiligkeit des Spülkorbs, wobei im hinteren Teil des Spülkorbs größere Spülgüter untergebracht werden können als im vorderen Teil des Spülkorbs.
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Es ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass insbesondere drei Beladungsebenen vorgesehen sind. Der Spülkorb stellt insofern drei Zonen bereit, wobei die Beladungsebenen in Richtung von der Frontwand zur Rückwand aufeinander nachfolgend ausgebildet sind, wobei mit Bezug auf die Tiefenrichtung des Spülkorbs ein vorderer, ein hinterer und ein mittlerer Bereich vorgesehen sind. Dabei sind diese drei Bereiche durch die jeweils zugehörigen Beladungsebenen definiert, die mit Bezug auf die Höhenerstreckung des Spülkorbs auf unterschiedlichen Höhenniveaus ausgebildet sind. Im Ergebnis sind so drei Spülkorbzonen ausgebildet, die jeweils unterschiedlich groß ausgebildete Spülgüter aufnehmen können.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Beladungsebenen in Höhenrichtung des Spülkorbs stufenförmig angeordnet sind, wobei die der Rückwand zugeordnete Beladungsebene in Höhenrichtung des Spülkorbs unterhalb der der Frontwand zugeordneten Beladungsebene positioniert ist. Der in Tiefenrichtung hintere Bereich des Spülkorbs ist also tiefer ausgebildet als der vordere Bereich des Spülkorbs.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die in Tiefenrichtung des Spülkorbs zwischen der frontwandseitigen Beladungsebene und der rückwandseitigen Beladungsebene angeordnete Beladungsebene in Höhenrichtung des Spülkorbs unterhalb der frontwandseitigen Beladungsebene und oberhalb der rückwandseitigen Beladungsebene positioniert ist. Es ergibt sich so ein stufenförmiger bzw. treppenförmiger Aufbau des Bodenteils des erfindungsgemäßen Spülkorbs.
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Anders als aus dem Stand der Technik vorbekannt verfügt der erfindungsgemäße Spülkorb mithin nicht über ein Bodenteil, das eine eben ausgebildete Aufstellfläche bereitstellt, die im Wesentlichen parallel zum Spülbehälterboden verlaufend ausgerichtet ist. Es ist vielmehr eine Unterteilung des Bodenteils vorgesehen, und zwar in einzelne Beladungsebenen. Dabei sind die Ebenen parallel zum Spülbehälterboden ausgerichtet, allerdings auf unterschiedlichen Höhenniveaus mit Bezug auf die Höhenerstreckung des Spülraums. Dementsprechend hat der vom Spülkorb insgesamt bereitgestellte Beladungsraum bodenteilseitig eine treppenförmig ausgebildete Abstufung.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass der vom Korpus oberhalb der rückwandseitigen Beladungsebene bereitgestellte Beladungsraum in Höhenrichtung der vom Korpus oberhalb der frontwandseitigen Beladungsebene bereitgestellte Behandlungsraum um mehr als 50%, vorzugsweise um mehr als 70%, noch mehr bevorzugt um mehr als 80% übersteigt. Der oberhalb der in Tiefenrichtung hinteren Beladungsebene vorgesehene Beladungsraum ist mithin größer ausgebildet als der Beladungsraum oberhalb der in Tiefenrichtung vorderen Beladungsebene. Dabei ist der hintere Volumenraum am meisten bevorzugt um 80% oder mehr größer als der vordere Beladungsraum. In jedem Fall aber ist der Beladungsraum oberhalb der in Tiefenrichtung hinteren Beladungsebene in seiner Größe derart ausgebildet, dass er herkömmliche Speiseteller bestimmungsgemäß aufnehmen kann. Der in Tiefenrichtung hintere Beladungsbereich des erfindungsgemäßen Spülkorbs stellt mithin ein solches Beladungsvolumen bereit, wie dies bislang bei nach dem Stand der Technik ausgebildeten Unterkörben der Fall war. Es ist so sichergestellt, dass eine Beladung allein des Oberkorbs der erfindungsgemäßen Art ausreichend ist, um eine bestimmungsgemäße Bestückung der Geschirrspülmaschine verwenderseitig vornehmen zu können.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Spülkorb sprüharmfrei ausgebildet ist. Nach dem Stand der Technik ist ein Oberkorb typischerweise mit einem Sprüharm einer Sprüheinrichtung vorgesehen. Dies deshalb, um eine Beaufschlagung des vom Oberkorb aufgenommenen Spülguts mit Spülflotte vorzunehmen. Gemäß der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist ein solcher Sprüharm mit Bezug auf den Oberkorb nicht mehr vorgesehen. Er ist insofern sprüharmfrei ausgebildet.
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Wie sich im Weiteren noch ergeben wird, findet ein erfindungsgemäß ausgebildeter Spülkorb insbesondere Verwendung mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Sprüheinrichtung. Demgemäß kommen drei Sprüharme zum Einsatz, wobei ein mittlerer Sprüharm vorgesehen ist, der an einer oberhalb des Oberkorbs positionierten Besteckschublade angeordnet ist. Dabei besitzt ein solcher Sprüharm Sprühdüsen, die einerseits mit der darüber angeordneten Besteckschublade und andererseits mit dem darunter angeordneten Oberkorb zusammenwirken. Des Weiteren verfügt die Sprüheinrichtung über einen unteren Sprüharm, der unterhalb eines Unterkorbs angeordnet ist. Dabei wirkt dieser untere Sprüharm nicht nur mit dem Unterkorb, sondern auch mit dem Oberkorb zusammen, so dass im Ergebnis eine Spülflottenbeaufschlagung des Oberkorbs in Höhenrichtung des Spülraums sowohl von oben als auch von unten stattfindet. Im Ergebnis ist so dem Umstand Rechnung getragen, dass der Oberkorb mit unterschiedlich groß ausgebildeten Spülkörpern bestückt werden kann, so dass in Kombination mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Sprüheinrichtung auch eine hinreichende Beschickung des Oberkorbs mit Spülflotte stattfindet.
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Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen ein Spülkorb, insbesondere in der Ausgestaltung als Unterkorb, der über einen einen Behandlungsraum für Spülgut bereitstellenden Korpus aufweist, wobei der Korpus in Beschickungsrichtung des vom Spülbehälter bereitgestellten Spülraums eine Tiefenerstreckung aufweist, die 80% oder weniger, vorzugsweise 60% oder weniger, noch mehr bevorzugt 50% oder weniger der Tiefenerstreckung des Spülraums entspricht.
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Ein solch ausgebildeter Unterkorb ist für sich selbst schutzfähig. Von besonderem Vorteil ist aber eine Kombination (ein Spülkorbsystem) eines erfindungsgemäß ausgebildeten Oberkorbs einerseits und eines erfindungsgemäß ausgebildeten Unterkorbs andererseits, sowie eine Geschirrspülmaschine mit einem solchen Spülkorbsystem. Denn die beiden Körbe sind in ihren geometrischen Abmessungen derart aufeinander abgestimmt, dass der Unterkorb einerseits als "Notfallkorb" dienen kann, wenn noch letzte zu reinigende Spülgüter übriggeblieben sind, der Oberkorb aber vollständig befüllt ist, und dass der Unterkorb andererseits mit Blick auf den in Höhenrichtung zuunterst angeordneten Sprüharm keine vollständige Spülflottenverschattung des Oberkorbs mit sich bringt. Der Unterkorb ist in seinen geometrischen Abmessungen vielmehr derart ausgebildet, dass von dem in Höhenrichtung unteren Sprüharm der Sprüheinrichtung zumindest teilweise ein direkter Wirkzugriff auf den Oberkorb bzw. auf davon beherbergte Spülgüter möglich ist.
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Gemäß einer ersten Alternative der Erfindung ist vorgesehen, dass der Unterkorb mit Bezug auf den Spülbehälter ortsfest ausgebildet ist. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall findet mithin eine Verfahr- und/oder Verdrehbewegung des Unterkorbs nicht statt. Dieser ist vielmehr im Spülraum des Spülbehälters angeordnet und kann bei vollständig geöffneter Gerätetür verwenderseitig be- und entladen werden.
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Eine Entnahme des Spülkorbs ist verwenderseitig im Bedarfsfall möglich, beispielsweise um Prozesschemikalbehälter, Filter, Wasserzuführungswege und/oder dgl. erreichen zu können. Für eine bestimmungsgemäße Bestückung des Spülbehälters findet aber eine Verfahrbewegung desselben nicht statt.
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Alternativ hierzu kann der Spülbehälter auch verfahrbar ausgebildet sein. In diesem Fall findet bevorzugterweise ein Tragrahmen mit Tragrollen Verwendung, der in Tiefenrichtung größer als der Korpus des Spülbehälters ausgebildet ist. Damit ist insbesondere ein vereinfachtes Überfahren des notwendigerweise vorgesehenen Spalts zwischen vollständig geöffneter Gerätetür einerseits und Spülbehälter andererseits gestattet.
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Bevorzugterweise sind ferner Mittel vorgesehen, die den vom Unterkorb bereitgestellten Behandlungsraum in Höhenrichtung begrenzen. Damit ist sichergestellt, dass eine Bestückung des Unterkorbs in Höhenrichtung unterbleibt, die im Falle einer bestimmungsgemäßen Verfahrbewegung des Oberkorbs zu einer Kollision mit dem vom Unterkorb aufgenommenen Spülgütern führen würde. Bei einem derartigen Mittel kann es sich beispielsweise um einen Deckel für den Unterkorb handeln, beispielsweise in der Ausgestaltung eines Gitters. Nur wenn sich nach einer bestimmungsgemäßen Bestückung des Unterkorbs dieser Deckel noch in bestimmungsgemäßer Weise verschließen lässt, ist eine mögliche Kollision von Oberkorb und vom Unterkorb aufgenommenen Spülgütern sicher vermieden.
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Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen eine Geschirrspülmaschine, insbesondere Haushaltsgeschirrspülmaschine, mit einem einen Spülraum bereitstellenden Spülbehälter, der zur Beschickung mit Spülgut eine Beschickungsöffnung aufweist, die mittels einer Gerätetür fluiddicht verschließbar ausgebildet ist, mit vom Spülbehälter aufgenommenen Spülkörben, wobei ein Oberkorb, ein Unterkorb und eine Besteckschublade vorgesehen sind, die in Höhenrichtung des Spülraums übereinander angeordnet sind und von denen vorzugsweise zumindest der Oberkorb und die Besteckschublade durch die Beschickungsöffnung hindurch verfahrbar vom Spülbehälter aufgenommen sind, und mit einer Sprüheinrichtung zur Beschickung von Spülgut mit Spülflotte, die über drei verdrehbar angeordnete Sprüharme verfügt, wobei in Höhenrichtung des Spülraums ein erster Sprüharm unterhalb des Unterkorbs, ein zweiter Sprüharm oberhalb der Besteckschublade und ein dritter Sprüharm zwischen Besteckschublade und Oberkorb angeordnet sind, wobei der dritte Sprüharm in Richtung auf die Besteckschublade ausgerichtete Sprühdüsen einerseits und in Richtung des Oberkorbs ausgerichtete Sprühdüsen andererseits aufweist. Dabei ist es bevorzugt, dass der Oberkorb eine Korbausgestaltung der zuvor beschriebenen Art aufweist. Ferner ist bevorzugterweise vorgesehen, dass der Unterkorb eine Spülkorbkonstruktion der vorbeschriebenen Art aufweist.
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Eine Geschirrspülmaschine der erfindungsgemäßen Art verfügt über die schon vorstehend beschriebenen Vorteile. Im Ergebnis der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist ein Komfort-Korbsystem gegeben, welches das Standard-Korbsystem, bestehend aus Besteckschublade, Oberkorb und Unterkorb, ablöst. Es sind ein bodenteilseitig gestufter Oberkorb sowie ein Unterkorb vorgesehen, wobei der Unterkorb als kleine, kostengünstige und ggf. ortsfeste Geschirrablage ausgestaltet ist. Im bestimmungsgemäßen Normalfall findet ausschließlich eine Verwendung des gestuft ausgebildeten Oberkorbs in Verbindung mit der Besteckschublade statt. Dabei ist der Oberkorb in seinen geometrischen Abmessungen derart ausgebildet, dass er gleichermaßen sowohl größerteiliges als auch kleinerteiliges Spülgut aufnehmen kann.
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Der gestufte Oberkorb besitzt bevorzugterweise drei Beladungsebenen, die nach vorne höhenmäßig ansteigen. Dadurch kann eine komplette Beladung bei halbgeöffneter Gerätetür ohne ein verwenderseitiges Herabbücken erfolgen. Der hintere Bereich des erfindungsgemäßen Oberkorbs ist im Vergleich zu einem üblichen Oberkorb deutlich abgesenkt, so dass höheres Spülgut, wie z.B. größere Teller, aufgenommen werden können. Insgesamt ist der erfindungsgemäß ausgebildete Oberkorb im Aufnahmevolumen bzw. in der Aufnahmekapazität größer als herkömmliche Oberkörbe ausgebildet, und dies bei gleichzeitiger Unterteilung in unterschiedliche Beladungsebenen, wie vorstehend erläutert. Erfindungsgemäß ist der Unterkorb mit Bezug auf die Tiefenerstreckung des Spülraums nur im vorderen Bereich desselben ausgebildet. Er dient im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall nur als "Notablage", beispielsweise für den Fall, dass der Oberkorb schon voll besetzt ist, kleinere Spülgüter aber im Unterkorb noch Platz finden können, so dass sie beim anstehenden Spülprogramm mit gereinigt werden können. Insofern dient der Unterkorb nur als Kapazitätserweiterung und findet im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall nicht zwingend Verwendung. Vorzugsweise ist der Unterkorb im vorderen Bereich vergleichsweise niedrig ausgebildet, um so das verwenderseitige Einlegen von Geschirr oder Geschirrteilen auch bei halbgeöffneter Gerätetür zu ermöglichen. In dem in Tiefenrichtung hinteren Bereich ist der Spülkorb indes vorzugsweise mit einer höher ausgebildeten Rückwand ausgestattet, so dass eine optische Begrenzung für die Beladungshöhe als mögliche Kollisionsgefahr zum Oberkorb gegeben ist.
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Für eine optimierte Beaufschlagung der von den Spülkörben aufgenommenen Spülgütern ist eine Sprüheinrichtung vorgesehen, die über einen unteren Sprüharm verfügt, der zwei Sprüharmäste bereitstellt, die jeweils unterschiedlich ausgerichtete Sprühdüsen aufweisen. Dabei sind die Sprühdüsen des einen Sprüharmastes so ausgerichtet, dass sie den Oberkorb unterseitig vollflächig mit Spülflotte beschicken. Es ist so eine vollumfassende Reinigung der vom Oberkorb aufgenommenen Spülgüter sichergestellt.
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Die Sprüheinrichtung verfügt erfindungsgemäß desweiteren über einen mittleren Sprüharm, der an der Besteckschublade angeordnet ist. Dabei ist die Besteckschublade wasserführend ausgebildet. Der unterhalb der Besteckschublade an der Besteckschublade angeordnete, mittlere Sprüharm verfügt über Sprühdüsen, die einerseits in Richtung der Besteckschublade und andererseits in Richtung des Oberkorbs ausgerichtet sind. Der Oberkorb wird mithin im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall in Höhenrichtung sowohl von oben als auch von unten mit Spülflotte beaufschlagt.
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Die Besteckschublade ist gemäß einem besonderen Vorteil der Erfindung zumindest im vorderen Bereich als sogenannte Doppelschublade ausgebildet. Es sind mithin zwei Besteckschubladenteile vorgesehen, die in Höhenrichtung übereinander angeordnet sind. Dabei ist der in Höhenrichtung obere Besteckschubladenteil in Relation zum unteren Besteckschubladenteil verfahrbar, und zwar in Tiefenrichtung des Spülbehälters.
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Die Sprüheinrichtung verfügt über einen in Höhenrichtung oberen Sprüharm. Dieser Sprüharm wirkt auf die Besteckschublade ein, womit diese in Höhenrichtung sowohl von oben als auch von unten mit Spülflotte beaufschlagt wird, und zwar durch den in Höhenrichtung oberen Sprüharm einerseits und durch den in Höhenrichtung mittleren Sprüharm andererseits. Damit ist eine Beaufschlagung mit Spülflotte beider Besteckschubladenteile sichergestellt, womit eine bestimmungsgemäße Reinigung der von der Besteckschublade aufgenommenen Spülgüter gewährleistet ist.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen
- Fig. 1
- in schematischer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit einem erfindungsgemäßen Spülkorb in einer ersten Gebrauchsstellung;
- Fig. 2
- in schematischer Seitenansicht die Geschirrspülmaschine gemäß Fig. 1 mit einem erfindungsgemäßen Spülkorb in einer Nichtgebrauchsstellung;
- Fig. 3
- in schematischer Perspektivansicht eine Spülkorbanordnung mit einem erfindungsgemäßen Spülkorb;
- Fig. 4
- in schematischer Seitenansicht die Spülkorbanordnung nach Fig. 3;
- Fig. 5
- in schematischer Perspektivansicht die Besteckschublade der Spülkorbanordnung nach Fig. 3 in einer ersten Stellung;
- Fig. 6
- in schematischer Perspektivansicht die Besteckschublade nach Fig. 5 in einer zweiten Stellung;
- Fig. 7
- in schematischer Perspektivansicht von unten die Besteckschublade nach Fig. 5 in einer weiteren Stellung;
- Fig. 8
- in schematischer Perspektivansicht von unten die Besteckschublade nach Fig. 7 in einer weiteren Stellung;
- Fig. 9
- in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise die Besteckschublade nach Fig. 7;
- Fig. 10
- in schematischer Perspektivansicht ein als Oberkorb ausgebildeter Spülkorb nach der Erfindung;
- Fig. 11
- in schematischer Seitenansicht der Oberkorb nach Fig. 10;
- Fig. 12
- in schematischer Perspektivansicht ein als Unterkorb ausgebildeter Spülkorb nach der Erfindung;
- Fig. 13
- in schematischer Seitenansicht den Unterkorb nach Fig. 12;
- Fig. 14
- in schematischer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit einer spaltweise geöffneten Gerätetür;
- Fig. 15
- in schematischer Perspektivansicht die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine nach Fig. 14;
- Fig. 16
- in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise eine Spülkorbanordnung und einem damit zusammenwirkenden Sprüharm einer Sprüheinrichtung;
- Fig. 17
- in schematischer Seitenansicht ausschnittsweise eine Spülkorbanordnung nach der Erfindung in Kombination mit einer Sprüheinrichtung;
- Fig. 18
- in schematischer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit spaltweise geöffneter Gerätetür;
- Fig. 19
- in schematischer Perspektivansicht die Geschirrspülmaschine nach Fig. 18 und
- Fig. 20
- in schematischer Perspektivansicht die Geschirrspülmaschine nach Fig. 19 mit einer in Nichtgebrauchsstellung befindlichen Besteckschublade;
- Fig. 21
- in schematischer Perspektivansicht ein als Unterkorb ausgebildeter Spülkorb nach der Erfindung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel;
- Fig. 22
- in schematischer Perspektivansicht den Unterkorb von Fig. 21 mit verschwenktem Deckel;
- Fig. 23
- in schematischer Seitenansicht eine Spülkorbanordnung mit einem erfindungsgemäßen Spülkorb;
- Fig. 24
- in schematischer Seitenansicht eine Spülkorbanordnung mit einem erfindungsgemäßen Spülkorb.
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Die Figuren 1 und 2 lassen in rein schematischer Darstellung in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine 1 erkennen.
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Die Geschirrspülmaschine 1 verfügt in an sich bekannter Weise über ein in den Figuren nicht näher gezeigtes Gehäuse, das einen Spülbehälter 2 aufnimmt. Der Spülbehälter 2 stellt seinerseits einen Spülraum 3 zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut 40, 41 und 42 (Fig. 16) bereit. Zur Beschickung des Spülraums 3 mit zu reinigendem Spülgut 40, 41 und 42 verfügt der Spülbehälter 2 über eine Beschickungsöffnung 4. Diese Beschickungsöffnung 4 ist mittels einer Gerätetür 5 fluiddicht verschließbar, wobei die Gerätetür 5 um eine horizontal verlaufende Schwenkachse drehverschwenkbar gelagert ist. Fig. 2 lässt in diesem Zusammenhang die Gerätetür 5 in Verschlussstellung erkennen, wohingegen Fig. 1 die Gerätetür 5 in einer Offenstellung zeigt, in welcher die Beschickungsöffnung 4 zumindest teilweise geöffnet, d.h. zugänglich ist.
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Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall erfolgt eine Beaufschlagung des zu reinigenden Spülguts 40, 41 und 42 mit Spülflotte, zu welchem Zweck die Geschirrspülmaschine 1 über eine Sprüheinrichtung 9 verfügt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel gehören zur Sprüheinrichtung 9 drei sich im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall drehende Sprüharme 10, 11 und 12, wobei ein erster Sprüharm 10, ein zweiter Sprüharm 11 und ein dritter Sprüharm 12 vorgesehen sind, die in Höhenrichtung 16 übereinander angeordnet sind.
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Zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut dienen Spülkörbe, die zusammen eine Spülkorbanordnung 20 (Fig. 3) bilden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel verfügt die Spülkorbanordnung 20 über drei Spülkörbe 6, 7 und 8. Diese Spülkörbe 6, 7 und 8 sind in Höhenrichtung 16 des Spülraums 3 übereinander angeordnet, wobei der Spülkorb 8 als Unterkorb, der Spülkorb 7 als Oberkorb und der Spülkorb 6 als Besteckschublade dienen.
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Wie sich dies im Weiteren noch näher ergeben wird, sind sowohl der Unterkorb 8 als auch der Oberkorb 7 in besonderer Weise ausgebildet. Ferner ist die Sprüheinrichtung 9 in besonderer Weise ausgestaltet, indem sie an die besondere Ausgestaltung der Spülkörbe 8 und 7 angepasst ist.
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Wie sich aus einer Zusammenschau insbesondere der Figuren 10 und 11 ergibt, verfügt der als Oberkorb dienende Spülkorb 7 über einen einen Behandlungsraum 23 für Spülgut 40, 41 und 42 bereitstellenden Korpus 22. Dieser ist in an sich bekannter Weise aus einem Drahtgeflecht 35 aus einem kunststoffummantelten Draht gebildet.
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Der Spülkorb 7 verfügt über eine Frontwand 24, eine Rückwand 25 und zwei Seitenwände 26 und 27. Dabei verbinden die beiden Seitenwände 26 und 27 jeweils die Frontwand 24 mit der Rückwand 25. Es ist so eine insgesamt quaderförmige Ausgestaltung gegeben.
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Von besonderer Ausgestaltung ist, dass die in Höhenrichtung 28 untere Randkante 29 der Rückwand 25 die in Höhenrichtung 28 unteren Randkante 30 der Frontwand 24 in Höhenrichtung 28 des Spülkorbs 7 nach unten überragt. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der schematischen Seitenansicht des Spülkorbs 7 nach Fig. 11.
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Wie die Darstellung nach Fig. 11 ferner erkennen lässt, stellt der Korpus 22 ein Bodenteil 31 bereit. Dieses Bodenteil 31 schließt sich an die in Höhenrichtung 28 unteren Randkanten 29 und 30 von Frontwand 24 und Rückwand 25 an. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenausrichtungen der unteren Randkanten 29 und 30 sind vom Bodenteil 31 in Höhenrichtung 28 des Spülkorbs 7 unterschiedlich ausgerichtete Beladungsebenen 32, 33 und 34 bereitgestellt. Auch dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 11.
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Die in Höhenrichtung 28 unterschiedlich ausgerichteten Beladungsebenen 32, 33 und 34 sind in Richtung von der Frontwand 24 zur Rückwand 25, d.h. in Tiefenrichtung 21 des Spülkorbs 7 aufeinander nachfolgend angeordnet. Dementsprechend ist frontwandseitig des Spülkorbs 7 die erste Beladungsebene 32 vorgesehen. Dieser Beladungsebene 32 folgt in Tiefenrichtung 21 die zweite Beladungsebene 33 nach, gefolgt von der dritten Beladungsebene 34. Dabei sind die Beladungsebenen 32, 33 und 34 in Höhenrichtung 28 stufenförmig angeordnet, wobei die der Rückwand 25 zugeordnete Beladungsebene 34 in Höhenrichtung 28 des Spülkorbs 7 unterhalb der der Frontwand 24 zugeordneten Beladungsebene 32 positioniert ist. Die mittlere Beladungsebene 33, d.h. die in Tiefenrichtung 21 des Spülkorbs 7 zwischen der frontwandseitigen Beladungsebene 32 und der rückwandseitigen Beladungsebene 34 angeordnete Beladungsebene 33 ist in Höhenrichtung 28 des Spülkorbs 7 zwischen der ersten Beladungsebene 32 und der dritten Beladungsebene 34, d.h. unterhalb der frontwandseitigen Beladungsebene 32 und oberhalb der rückwandseitigen Beladungsebene 34 positioniert. Hierdurch ergibt sich insgesamt eine stufenförmige Ausrichtung der Beladungsebenen 32, 33 und 34, wobei der oberhalb einer jeweiligen Beladungsebene 32, 33 und 34 zur Verfügung gestellte Beladungsraum 23 hinsichtlich der dritten Beladungsebene 34 am größten und hinsichtlich der ersten Beladungsebene 32 am kleinsten ausfällt.
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Es ist in diesem Zusammenhang bevorzugt, dass der vom Korpus 22 oberhalb der rückwandseitigen Beladungsebene 34 bereitgestellte Beladungsraum 23 in Höhenrichtung 28 den vom Korpus 22 oberhalb der frontwandseitigen Beladungsebene 32 bereitgestellten Behandlungsraum 23 um mehr als 50%, vorzugsweise mehr um 70%, noch mehr bevorzugt um mehr als 80% übersteigt.
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Der oberhalb der dritten Beladungsebene 34 vorgesehene Behandlungsraum 23 ist in Höhenrichtung 28 bevorzugterweise derart bemessen, dass er zur Aufnahme großteiliger Spülgüter geeignet ist, insbesondere zur Aufnahme von großen Tellern, wie z.B. Pizzatellern. Bei herkömmlich ausgebildeten Spülkorbanordnungen können derart groß ausgebildete Spülgüter nur vom Unterkorb, nicht aber vom Oberkorb aufgenommen werden. Die stufenförmige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Spülkorbs 7 erlaubt indes auch die Aufnahme derart großer Spülgüter, und zwar in dem in Tiefenrichtung 21 hinteren Teil des Spülkorbs 7, d.h. in dem Behandlungsraum 23, der der in Tiefenrichtung 21 hinteren Beladungsebene 34 zugeordnet ist.
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Die in Tiefenrichtung 21 vordere Beladungsebene 32 dient indes dazu, kleinerteiliges Spülgut aufzunehmen, wie z.B. Tassen 41, wie dies auch die Darstellung nach Fig. 16 erkennen lässt. Die mittlere Beladungsebene 33 dient insbesondere der Aufnahme von mittelgroßen Spülgütern, wie z.B. Tellern 40, wie dies gleichfalls Fig. 16 zeigt. Im Ergebnis dient der erfindungsgemäß ausgebildete Spülkorb 7 dazu, unterschiedlich groß ausgebildete Spülgüter gleichermaßen aufnehmen zu können, wobei aufgrund der in Höhenrichtung 28 unterschiedlich ausgerichteten Beladungsebenen 32, 33 und 34 größerteilige Spülgüter in dem in Tiefenrichtung 21 hinteren Bereich des Spülkorbs 7 angeordnet werden können, kleinerteiliges Spülgut indes im vorderen Bereich der Beladungsebene 32 unterzubringen sind.
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Von besonderem Vorteil der vorbeschriebenen Ausgestaltung des Spülkorbs 7 ist es, dass es aufgrund der stufenförmigen Ausgestaltung des Bodenteils 31 ermöglicht ist, einen verwenderseitigen Zugriff auf den Spülkorb 7 bereits dann haben zu können, wenn die Gerätetür 5 nicht vollständig, sondern nur zum Teil, d.h. spaltweise geöffnet wird, wie dies insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 1, 14 und 18 erkennen lässt.
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Die nach der Erfindung im Besonderen ausgestaltete Spülkorbanordnung 20 gestattet es, dass eine Bestückung des als Oberkorb dienenden Spülkorbs 7 in bestimmungsgemäßer Weise auch dann möglich ist, wenn die Gerätetür 5 nicht vollends geöffnet, d.h. bis in ihre vollgeöffnete Stellung überführt ist, in der sie in horizontaler Ebene parallel verlaufend zum Aufstellungsort ausgerichtet ist. Es reicht vielmehr eine verwenderseitige spaltweise Öffnung der Gerätetür 5, wie beispielsweise in den Figuren 1 und 14 dargestellt. Dank des erfindungsgemäß ausgebildeten Spülkorbs 7 kann in dieser Stellung der Gerätetür 5 eine Beschickung des Spülkorbs 7 mit Spülgut stattfinden, und zwar auch mit größerteiligem Spülgut, welches bei aus dem Stand der Technik vorbekannten Spülkorbanordnungen nur im Unterkorb untergebracht werden kann. Dabei ist eine nur spaltweise Öffnung der Gerätetür 5 bei gleichzeitiger Möglichkeit, im Spülkorb 7 auch größerteiliges Spülgut unterbringen zu können, erfindungsgemäß dadurch realisiert, dass das Bodenteil 31 des Spülkorbs 7 stufenförmig ausgebildet ist, wie dies insbesondere die Darstellung nach Fig. 1 erkennen lässt. Denn aufgrund dieser stufenförmigen Ausgestaltung ist es einerseits möglich, im Spülkorb 7 auch größeres Spülgut unterbringen zu können, und zwar in dem in Tiefenrichtung 21 hinteren Bereich des Spülkorbs 7, und andererseits, dass bei aus dem Spülraum 3 vollständig herausverfahrenem Spülkorb 7 die Gerätetür 5 zur Bereitstellung nur eines Öffnungsspalts teilweise und nicht vollständig zu verschwenken ist. Dies erhöht den verwenderseitigen Bedienkomfort bei einer Be- bzw. Entladung des Spülkorbs 7, wobei insbesondere ein verwenderseitiges Bücken für ein Öffnen und/oder Schließen der Beschickungsöffnung 4 und/oder für ein Erreichen des Unterkorbs 8 zur Unterbringung von Geschirrgut vermieden ist.
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Für sich selbst schutzfähig ist der ebenfalls im Besonderen ausgestaltete Unterkorb 8 der Spülkorbanordnung 20. Dieser wird vorzugsweise in Kombination mit einem erfindungsgemäßen Oberkorb 7 verwendet, wie dies auch in den Zeichnungen dargestellt ist.
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Wie sich dies insbesondere aus einer Zusammenschau der Figuren 2, 4, 12, 13, 21 und 22 ergibt, verfügt der als Unterkorb dienende Spülkorb 8 über einen Korpus 36, der in Beschickungsrichtung 19 des vom Spülbehälter 2 bereitgesellten Spülraums 3 eine Tiefenerstreckung aufweist, die 80% oder weniger, vorzugsweise 60% oder weniger, noch mehr bevorzugt 50% oder weniger der Tiefenerstreckung 39 des Spülraums 3 entspricht.
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Der erfindungsgemäß ausgebildete Spülkorb 8 ist mithin in seiner Erstreckung in Tiefenrichtung 21 nicht über die gesamte vom Spülraum 3 bereitgestellte Tiefe ausgebildet, deckt also nur einen Teil der Tiefenerstreckung 39 des Spülraums 3 ab, wie dies insbesondere die Figuren 1 und 2 erkennen lassen.
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Die vorbeschriebene Ausgestaltung des Unterkorbs 8 trägt dem Umstand Rechnung, dass der Oberkorb 7 im Verhältnis zu aus dem Stand der Technik vorbekannten Oberkörben einen in Höhenrichtung 28 sehr viel größeren Beladungsraum 23 zur Verfügung stellt, zumindest im Bereich der in Tiefenrichtung 21 hinteren Beladungsebene 34. Auch dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 2.
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Der Spülkorb 8 dient in Kombination mit dem Spülkorb 7 nur noch als eine Art "Notfall-Spülkorb". Sämtliches Spülgut kann im Oberkorb 7 untergebracht werden, d.h. sowohl vergleichsweise kleines Spülgut als auch vergleichsweise großes Spülgut. Im Unterschied zu aus dem Stand der Technik vorbekannten Spülkorbanordnung bedarf es insofern keines Unterkorbs mehr, der nach dem Stand der Technik typischerweise zur Aufnahme großteiligerer Spülgüter dient. Insofern dient der Spülkorb 8 nach der erfindungsgemäßen Spülkorbanordnung 20 nur noch dazu, als Ausweich-Spülkorb für den Fall zu dienen, dass vor Start eines Spülprogramms letzte Spülgüter vom bereits gefüllten Oberkorb 7 nicht mehr aufgenommen werden können. In einem solchen Fall kann verwenderseitig entschieden werden, die vom Oberkorb 7 nicht mehr beherbergbaren Spülgüter entweder für die Durchführung eines nächsten Spülprogramms zurückzuhalten oder aber im Unterkorb 8 zu platzieren, so dass eine Reinigung noch in dem als nächstes stattfindenden Spülprogramm durchgeführt werden kann.
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Der Oberkorb 7 ist in vorbeschriebener Weise derart dimensioniert, dass er großes wie kleines Spülgut aufnehmen kann, so dass es für eine bestimmungsgemäße Bestückung der Geschirrspülmaschine 1 mit zu reinigenden Spülgütern ausreichend ist, ausschließlich den Oberkorb 7 zu verwenden. Der nach der neuartigen Spülkorbanordnung 20 vorgesehen Unterkorb 8 dient insoweit nur dazu, zusätzlichen Beladungsraum 23 in petto zu haben, wenn einzelne kleinere Spülgüter vom Oberkorb 7 nicht mehr aufgenommen werden können. Diese können dann bei voll geöffneter Gerätetür 5 verwenderseitig im Unterkorb 8 platziert werden.
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Wie sich aus einer Zusammenschau der Figuren 12 und 1 ergibt, ist der Unterkorb 8 in an sich bekannter Weise aus einem Drahtgeflecht 38 aus einem kunststoffumwickelten Draht gebildet. Der davon bereitgestellte Beladungsraum 37 dient der Aufnahme von vergleichsweise kleinen Spülgütern, im Unterschied zum Stand der Technik also nicht dazu, größere Spülgüter aufnehmen zu können, wie beispielsweise Essteller und/oder dgl. Diese werden bei einer bestimmungsgemäßen Bestückung der erfindungsgemäßen Spülgutanordnung 20 vom Oberkorb 7 aufgenommen, wie vorstehend bereits ausgeführt.
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Der Korpus 36 des Unterkorbs 8 ist mit Bezug auf den Spülbehälter 2 ortsfest ausgebildet bzw. vom Spülbehälter 2 aufgenommen. Im Bedarfsfall kann der Spülkorb 8 von einem Verwender aus dem vom Spülbehälter 2 bereitgestellten Spülraum 3 herausgenommen werden, beispielsweise für das Erreichen der Zugangsöffnung eines eine Prozesschemikalie beherbergenden Vorratsbehälters, für das Erreichen einer Filtereinrichtung, für das Erreichen eines Sprüharms der Sprüheinrichtung und/oder dgl. Für eine bestimmungsgemäße Be- bzw. Entladung des Spülkorbs 8 findet aber keine Verfahrbewegung desselben statt, weshalb er insofern ortsfest ausgebildet ist.
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Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Korpus 36 des Spülkorbs 8 verfahrbar ausgebildet ist, vgl. Figuren 21 bis 24. In an sich bekannter Weise kann er so im Bedarfsfall verfahren werden, insbesondere zur besseren Erreichbarkeit bis auf die von einer vollständig geöffneten Gerätetür 5 bereitgestellte Innenoberfläche. Im Bedarfsfall kann der Unterkorb 8 also bei vollständig geöffneter Gerätetür 5 aus dem Spülraum 3 herausbewegt und auf der Innenoberfläche der vollständig geöffneten Gerätetür 5 für eine Be- und/oder Entladung geparkt werden.
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In diesem Zusammenhang ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ein den Korpus tragender Rahmen 49 vorgesehen, der spülbehälterseitig mit Tragrollen 50 ausgerüstet ist und der in Beschickungsrichtung 19 des Spülbehälters eine die Tiefenerstreckung des Korpus 36 übersteigende Tiefenerstreckung aufweist.
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Zwecks Verfahrbarkeit des Spülkorbs 8 ist ein den Korpus 36 des Spülkorbs 8 tragender Rahmen 49 vorgesehen. Dieser Rahmen 49 ist spülbehälterbodenseitig mit Tragrollen 50 ausgerüstet, womit die Verfahrbarkeit des Spülkorbs 8 realisiert ist. Dabei ist vorgesehen, dass der die Tragrollen 50 bereitstellende Rahmen 49 eine Erstreckung in Beschickungsrichtung 19 des Spülbehälters, d.h. in Tiefenrichtung 21 des Spülkorbs 8 aufweist, der die Tiefenerstreckung des Korpus 36 übersteigt. Der Rahmen ist mithin in Beschickungsrichtung 19 größer als der Korpus 36 ausgebildet, vgl. Figuren 21 bis 24. Durch diese Ausgestaltung ist sichergestellt, dass bei einer Verfahrbewegung des Spülkorbs 8 eine sichere Führung des Spülkorbs 8 gewährleistet ist, auch über den Übergangsbereich zwischen Spülbehälter 2 und geöffneter Gerätetür 5 hinaus. Durch die im Vergleich zum Korpus 36 größere Rahmenausgestaltung ist also gewährleistet, dass sich die davon bereitgestellten Tragrollen 50 nicht ungewollt in dem zwangsläufiger Weise vorgesehenen Zwischenspalt zwischen Spülbehälter 2 und geöffneter Gerätetür 5 verhaken können. Es findet vielmehr aufgrund der Rahmenausgestaltung eine Überführung von ersten Tragrollen aus dem Spülbehälter 2 auf die Gerätetür 5 statt, bevor die sich in diesen Momenten noch im Spülraum 3 befindlichen Tragrollen auch auf die Gerätetür 5 übergesetzt werden. Eine ruckelfreie Verfahrbewegung des Spülkorbs 8 aus dem Spülbehälter 2 hinaus bzw. in umgekehrter Richtung in diesen hinein ist so sicher gewährleistet. Der Spülkorb 8 kann im Übrigen bei dem in Fig. 21 bis 24 gezeigten Ausführungsbeispiel einen insbesondere verschwenkbaren Korbdeckel 51 aufweisen, wie weiter unten ausgeführt. Eine Ausführung ohne einen solchen Deckel ist jedoch ebenfalls möglich.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind Mittel vorgesehen, die den vom Korpus 36 bereitgestellten Beladungsraum 37 in Höhenrichtung 28 begrenzen. Als ein derartiges Mittel kann beispielsweise eine Rückwand 52 des Korpus 36 vorgesehen sein, die in Höhenrichtung 16 des Spülraums 3 bis fast an die unteren Randkante 29 der in Beschickungsrichtung 21 hinteren Rückwand 25 des Oberkorbs 7 reicht, wie sich insbesondere aus den Figuren 4, 16 und 17 ergibt.
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Bei einer bestimmungsgemäßen Verfahrbewegung des Oberkorbs 7 aus dem Spülraum 3 hinaus in eine Stellung, wie sie beispielsweise in Fig. 1 gezeigt ist, überfährt der Oberkorb 7 den Unterkorb 8. Um zu vermeiden, dass es bei einer solchen Verfahrbewegung nicht zu einer Kollision des Oberkorbs 7 mit vom Unterkorb 8 beherbergten Spülgütern kommt, darf bei einer Bestückung des Spülkorbs 8 mit Spülgut der vom Spülkorb 8 bereitgestellte Beladungsraum 37 in Höhenrichtung 16 nur bis zu einer bestimmen Höhe befüllt werden. Um dies für eine verwenderseitige Verwendung sicherzustellen, sind erfindungsgemäß Mittel vorgesehen, die den vom Korpus 36 des Spülkorbs 8 bereitgestellten Beladungsraums 37 in Höhenrichtung 28 begrenzen.
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Eine solche Begrenzung kann eine solche sein, die sich, wie im gezeigten Ausführungsbeispiel, auf eine visuelle Wahrnehmung durch einen Verwender beschränkt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel dient hierzu die in Höhenrichtung 16 im Vergleich zum Korpus 36 in Höhenrichtung 16 größer ausgebildete Rückwand 52 des Spülkorbs 8, vgl. Figuren 4, 16 und 17. Einem Verwender ist es so visuell gestattet, ein in Höhenrichtung 16 überfüllt bestückten Spülkorb 8 zu erkennen. In dem Moment nämlich, in dem vom Spülkorb 8 aufgenommenes Spülgut die hintere Rückwand 52 des Spülkorbs 8 überragt, ist im Falle eines Verfahrens des Oberkorbs 7 entsprechende Kollisionsgefahr gegeben.
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Alternativ zu verwenderseitig lediglich visuell wahrnehmbaren Mitteln zur Höhenbegrenzung können auch Mittel vorgesehen sein, die mechanisch wirken. So kann beispielsweise ein verschwenkbarer Korbdeckel 51 beispielsweise in Form eines Gitters vorgesehen sein, vgl. etwa Fig. 21, 22 und 23. Dieser Deckel 51 ist im Verwendungsfall eines Spülkorbs 8 zu verschwenken, so dass ein Zugriff auf den Korpus 36 des Spülkorbs 8 ermöglicht ist. Anschließend ist der Deckel 51 des Spülkorbs 8 wieder in seine Verschlussstellung zu verbringen, in welcher der Spülkorb 8 oberflächenbündig verschlossen ist. Sollte der Deckel 51 nicht bündig auf dem Korpus 36 aufgrund entgegenstehender Spülgüter zu liegen kommen, ist für einen Verwender sofort ersichtlich, dass in vorbeschriebener Weise Kollisionsgefahr besteht. Denn nur bei bestimmungsgemäß zurück in seine Verschlussstellung verschwenktem Deckel 51 ist eine mit Bezug auf die Verfahrbewegung des Oberkorbs 7 richtige Bestückung des Spülkorbs 8 erreicht.
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Ein solcher Deckel 51 des Spülkorbs 8 kann zudem in Kombination mit hierfür vorgesehenen Sensoren wirken, so dass ein von der Geschirrspülmaschine ausführbares Spülprogramm nicht gestartet werden kann, sofern nicht sensorseitig ein bestimmungsgemäß verschlossener Deckel bezüglich des Spülkorbs 8 detektiert ist.
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Die vorbeschriebenen, insbesondere in Figuren 10 bis 13 und 21 bis 24 gezeigten, Spülkörbe 7 und 8 finden insbesondere Verwendung in Kombination mit einer im Besonderen ausgebildeten Sprüheinrichtung 9, wie diese insbesondere anhand der Figuren 7 bis 9 sowie 16 und 17 erläutert ist.
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Die Sprüheinrichtung 9 verfügt über in Höhenrichtung 16 des Spülraums 3 übereinander angeordnete Sprüharme, und zwar über die Sprüharme 10, 11 und 12. Dabei ist der in Höhenrichtung 16 erste Sprüharm 10 unterhalb des Unterkorbs 8 angeordnet. Der zweite Sprüharm 11 ist oberhalb der Besteckschublade 6 positioniert. Der dritte Sprüharm 12 ist zwischen dem ersten Sprüharm 10 und dem zweiten Sprüharm 11 angeordnet, und zwar zwischen der Besteckschublade 6 und dem Oberkorb 7. Dabei weist der Sprüharm 12 Sprühdüsen auf, die einerseits in Richtung auf die Besteckschublade 6 und andererseits in Richtung auf den Oberkorb 7 ausgerichtet sind. Im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall findet so eine Beschickung des Unterkorbs 8 mit Spülflotte von unten statt, und zwar durch den ersten Sprüharm 10. Die Besteckschublade 6 wird in Höhenrichtung 16 von oben mit Spülflotte beschickt, und zwar mittels des zweiten Sprüharms 11. Der dritte Sprüharm 12 sorgt schließlich für eine Beschickung mit Spülflotte sowohl der Besteckschublade 6 als auch des Oberkorbs 7, zu welchem Zweck der dritte Sprüharm 12 Spülflotte in Höhenrichtung 16 sowohl nach oben in Richtung der Besteckschublade 6 als auch in Höhenrichtung nach unten, d.h. in Richtung auf den Oberkorb 7 abgibt.
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Die Besonderheit der erfindungsgemäß ausgebildeten Sprüheinrichtung 9 liegt mithin unter anderem darin, dass im Unterschied zum Stand der Technik der Oberkorb 7 sprüharmfrei ausgebildet ist. Es sind in Abkehr zum Stand der Technik vielmehr ein Sprüharm vorgesehen, der in Höhenrichtung 16 oberhalb des Oberkorbs 7 angeordnet ist sowie ein Sprüharm, der in Höhenrichtung 16 unterhalb des Unterkorbs 8 positioniert ist.
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Mit dieser Anordnung der Sprüharme 10, 11 und 12 ist dem Umstand Rechnung getragen, dass der Oberkorb 7 in vorbeschriebener Weise insofern im Besonderen ausgebildet ist, als dass er ob seiner Größe dazu geeignet ist, sämtliche Spülgutgrößen gleichermaßen aufnehmen zu können.
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Um im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall eine Beschickung des Oberkorbs 7 mit Spülflotte durch den in Höhenrichtung 16 unteren Sprüharm 10 zu realisieren ist vorgesehen, dass der erste Sprüharm 10 einen ersten Sprüharmast 13 mit ersten Sprühdüsen und einen zweiten Sprüharmast 14 mit zweiten Sprühdüsen aufweist, wobei die zweiten Sprühdüsen dazu eingerichtet sind, den Oberkorb 7 unterseitig vollflächig mit Spülflotte zu versorgen, was insbesondere die Darstellung nach Fig. 16 erkennen lässt.
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Fig. 16 zeigt einen unteren Sprüharm 10, der im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall um einen Drehpunkt 15 verdreht. Mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 16 ist ein erster Sprüharmast 13 vorgesehen, der sich ausgehend vom Drehpunkt 15 mit Bezug auf die Zeichnungsebene nach Fig. 16 nach links erstreckt. Der zweite Sprüharmast 14 ist dem ersten Sprüharmast 13 gegenüberliegend ausgebildet.
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Wie die in Fig. 16 schematisch eingezeichneten Wirklinien mit Bezug auf den zweiten Sprüharmast 14 erkennen lassen, stellt der zweite Sprüharmast 14 Sprühdüsen bereit, die in Wirkverbindung mit dem Oberkorb 7 stehen. Diese zweiten Sprühdüsen sind dabei so ausgerichtet, dass sie eine möglichst vollflächige Beaufschlagung des Oberkorbs 7 ermöglichen, und zwar mit Bezug auf die Höhenrichtung 16 unterseitig. Es ist so gewährleistet, dass sämtliche vom Oberkorb 7 aufgenommene Spülgüter 40 bzw. 41 im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall mit Spülflotte beaufschlagt werden können. Dabei ist mittels dieser Sprühdüsen ein freier Zugriff bzw. Zugang auf die vom Oberkorb 7 beherbergten Spülgüter 40 bzw. 41 gestattet, weil der Unterkorb 8, wie er etwa in den Figuren 12 und 13 sowie 21 und 22 gezeigt ist, erfindungsgemäß eine Erstreckung in Tiefenrichtung 21 aufweist, die die Tiefenerstreckung des vom Spülbehälter 2 bereitgestellten Spülraums 3 unterschreitet. Der Spülkorb 8 steht mithin einer ungehinderten Beschickung der Spülgüter des Oberkorbs 7 durch die zweiten Sprühdüsen nicht im Weg, was gleichfalls die Darstellung nach Fig. 16 gut erkennen lässt.
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Die Sprühdüsen des ersten Sprüharmast2 13 sind indes so ausgerichtet, dass sie etwaiges vom Spülkorb 8 beherbergtes Spülgut 42 erreichen können. Sollte der Spülkorb 8 im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall unbestückt sein, so erreicht die vom ersten Sprüharmast 13 abgegebene Spülflotte gleichfalls den Oberkorb 7 bzw. davon aufgenommene Spülgüter 40 und 41.
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Eine weitere Besonderheit des erfindungsgemäßen Sprühsystems 9 ergibt sich durch die Anordnung des zweiten Sprüharms 12 an der Besteckschublade 6, wie dies insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 9 und 17 erkennen lässt. Im Unterschied zu herkömmlichen Besteckschubladen ist nach der Erfindung nämlich vorgesehen, dass der dritte Sprüharm 12 in Höhenrichtung 16 unterseitig der Besteckschublade 6 an der Besteckschublade 6 angeordnet ist. Dabei ist die Besteckschublade 6 zur Versorgung des dritten Sprüharms 12 mit Spülflotte wasserführend ausgebildet. Zu diesem Zweck ist in Höhenrichtung 16 unterseitig der Besteckschublade 6 an der Besteckschublade 6 eine Wasserführung 46 in Ausgestaltung einer Rohrleitung angeordnet. Diese Wasserführung 46 steht im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall in Wirkverbindung mit einer von der Wasserzuführung 43 abzweigenden Wasserabzweigung 44, wie dies in einer Zusammenschau auch die Figuren 7 und 8 erkennen lassen. Dabei stellt die Wasserabzweigung 44 besteckschubladenseitig einen Stutzen 45 bereit. In diesen greift ein Anschlussstück 48 der Wasserführung 46 ein, wenn die Besteckschublade 6 in den Spülraum 3 bis auf Anschlag eingefahren ist. Diese wasserführende Verkopplung von Wasserführung 46 und Wasserabzweigung 44 zeigt Fig. 8. Fig. 7 lässt indes eine entkoppelte Stellung erkennen, dergemäß die Besteckschublade 6 zumindest teilweise aus dem Spülraum 3 durch die Beschickungsöffnung 4 hinaus verfahren ist. In dieser Stellung der Besteckschublade 6 sind die Wasserführung 46 und die Wasserabzweigung 44 voneinander entkoppelt.
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Wie ferner die Darstellung nach Fig. 17 erkennen lässt, findet im bestimmungsgemäßen Verwendungsfall eine Beschickung des in Höhenrichtung 16 oberen Sprüharms 11 mit Spülflotte durch die Wasserführung 43 statt. Aus dieser Wasserführung 43 wird in vorbeschriebener Weise mittels der Wasserabzweigung 44 Spülflotte auch zum mittleren Sprüharm 12 gefördert.
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Der in Höhenrichtung 16 mittlere Sprüharm 12 dient der Spülflottenbeaufschlagung von Spülgut sowohl der Besteckschublade 6 als auch des Oberkorbs 7. Zu diesem Zweck weisen die Sprüharmäste des Sprüharms 12 Sprühdüsen auf, die in Höhenrichtung 16 sowohl nach oben als auch nach unten gerichtet sind. Im Ergebnis dieser Ausgestaltung wird von der Besteckschublade 6 aufgenommenes Spülgut sowohl von oben als auch von unten mit Spülflotte beaufschlagt, nämlich durch die Sprüharme 11 und 12. Selbiges gilt für den Oberkorb 7. Auch dieser wird in Höhenrichtung 16 sowohl von oben als auch von unten mit Spülflotte beschickt, und zwar durch den mittleren Sprüharm 12 als auch durch den unteren Sprüharm 10.
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Eine Zusammenschau der Figuren 5 und 6 bzw. 18 und 19 lässt ferner erkennen, dass die Besteckschublade 6 vorzugsweise als "doppelte" Besteckschublade 6 ausgebildet ist und über ein erstes Schubladenteil 17 und ein zweites Schubladenteil 18 verfügt. Dabei ist das zweite Schubladenteil 18 in Höhenrichtung 16 oberhalb des ersten Schubladenteils 17 angeordnet.
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Das zweite Schubladenteil 18 kann in Beschickungsrichtung 19 in Relation zum ersten Schubladenteil 17 translatorisch verfahren werden, wie dies insbesondere eine Zusammenschau der Figuren 5 und 6 erkennen lässt. In dem mit Bezug auf die Zeichnungsebene beispielsweise nach Fig. 6 vorderen Bereich der Besteckschublade 6 kann mithin in Höhenrichtung 16 eine in zwei Ebenen stattfindende Bestückung erfolgen. Dabei ist in diesem Zusammenhang gleichwohl eine bestimmungsgemäße Reinigung der von der Besteckschublade 6 aufgenommenen Spülgüter gewährleistet, da in schon vorbeschriebener Weise die Sprüheinrichtung 9 zwei Sprüharme aufweist, die die Besteckschublade 6 mit Spülflotte versorgen, nämlich der obere Sprüharm 11 und der mittlere Sprüharm 12. Eine doppellagig ausgebildete Besteckschublade 6 in vorbeschriebenem Sinn findet insofern insbesondere Verwendung in Kombination mit einer erfindungsgemäßen Sprüheinrichtung 9, d.h. einer Sprüheinrichtung 9, die über zwei mit der Besteckschublade 6 in Wirkverbindung stehende Sprüharme 11 und 12 verfügt.
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Die doppellagig ausgebildete Besteckschublade 6 erbringt einen weiteren Vorteil, wie insbesondere Fig. 1 erkennen lässt. So ist es durch die doppellagig ausgebildete Besteckschublade 6 im Besonderen begünstigt, die Gerätetür 5 für eine bestimmungsgemäße Bestückung der Geschirrspülmaschine 1 nur teilweise öffnen zu müssen. Es sind dabei sowohl der Oberkorb 7 als auch die Besteckschublade 6 in vollem Umfang zugänglich, und dies bei nur teilweise geöffneter Gerätetür 5, wie dies auch die Figuren 19 und 20 erkennen lassen. Dabei lässt Fig. 19 erkennen, dass bei einer nur teilweise geöffneten Gerätetür 5 die Besteckschublade 6 hinsichtlich des zweiten Schubladenteils 18 ausgefahren werden kann. Bei teilweise geöffneter Spülraumtür 5 kann das ausverfahrene zweite Schubladenteil 18 über die Gerätetür 5 hinausragen. Ein verwenderseitiger vollumfänglicher Zugriff auf die Besteckschublade 6 ist so ermöglicht.
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Bei eingefahrener Besteckschublade 6 ist auch bei nur teilweise geöffneter Gerätetür 5 ein voller verwenderseitiger Zugriff auf den Oberkorb 7 gestattet, was Fig. 20 erkennen lässt. Im Ergebnis kann bei einer nur teilweise geöffneten Gerätetür 5 eine bestimmungsgemäße Beschickung sowohl der Besteckschublade 6 als auch des Oberkorbs 7 durch einen Verwender stattfinden.
Bezugszeichen
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- 1
- Geschirrspülmaschine
- 2
- Spülbehälter
- 3
- Spülraum
- 4
- Beschickungsöffnung
- 5
- Gerätetür
- 6
- Spülkorb, Besteckschublade
- 7
- Spülkorb, Oberkorb
- 8
- Spülkorb, Unterkorb
- 9
- Sprüheinrichtung
- 10
- erster Sprüharm
- 11
- zweiter Sprüharm
- 12
- dritter Sprüharm
- 13
- Sprüharmast
- 14
- Sprüharmast
- 15
- Drehpunkt
- 16
- Höhenrichtung
- 17
- erstes Schubladenteil
- 18
- zweites Schubladenteil
- 19
- Beschickungsrichtung
- 20
- Spülkorbanordnung
- 21
- Tiefenrichtung
- 22
- Korpus
- 23
- Beladungsraum
- 24
- Frontwand
- 25
- Rückwand
- 26
- Seitenwand
- 27
- Seitenwand
- 28
- Höhenrichtung
- 29
- Randkante
- 30
- Randkante
- 31
- Bodenteil
- 32
- Beladungsebene
- 33
- Beladungsebene
- 34
- Beladungsebene
- 35
- Drahtgeflecht
- 36
- Korpus
- 37
- Beladungsraum
- 38
- Drahtgeflecht
- 39
- Tiefenerstreckung
- 40
- Spülgut, Teller
- 41
- Spülgut, Tasse
- 42
- Spülgut, Gefäß
- 43
- Wasserzuführung
- 44
- Wasserabzweigung
- 45
- Stutzen
- 46
- Wasserführung
- 47
- Düse
- 48
- Anschlussstück
- 49
- Rahmen
- 50
- Tragrollen
- 51
- Deckel
- 52
- Rückwand