DE60130882T2 - Geschirrspülmaschine mit einem zusätzlichen Besteckkorb - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit einem zusätzlichen Besteckkorb Download PDF

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DE60130882T2 DE2001630882 DE60130882T DE60130882T2 DE 60130882 T2 DE60130882 T2 DE 60130882T2 DE 2001630882 DE2001630882 DE 2001630882 DE 60130882 T DE60130882 T DE 60130882T DE 60130882 T2 DE60130882 T2 DE 60130882T2
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    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Geschirrspülmaschine für Privathaushalte mit einem zusätzlichen Essbesteckkorb und allgemeiner auf einen Zusatzkorb für Küchenutensilien (siehe z. B.: Dokument US-A-4834125 ).
  • Es ist bekannt, dass Geschirrspüler für Privathaushalte im Allgemeinen mit einer Ladetür ausgestattet sind, die gelenkig am Boden befestigt ist und aus einer Frontplatte und einer Gegentür bestehen, die in geeigneter Weise durch Ziehung geformt ist, um einen Rahmen zu bilden, der, um eine Dichtung gegen Sprühwasser und Dampf zu bilden, in einem an der Öffnung des Spülraums angebrachten Korb eingreift.
  • Der zwischen der Vorderplatte und der Gegentür gebildete Luftraum, mit einer Dicke in der Größenordnung von 6–7 cm, dient im oberen Teil der Tür praktischerweise zur Unterbringung von Steuergeräten der Maschine und einem Mess-/Ausgabegerät für Spülmittel und flüssige Klarspülzusätze.
  • Im unteren Teil weist die Tür der Gegentür eine Aussparung auf, die von einem Rahmen umgeben ist, der das Nutzvolumen des Spülraums erhöht, und in der Maschine die Verwendung eines entfernbaren unteren Geschirrkorbs mit einer höheren Tiefe und Aufnahmekapazität erlaubt, der teilweise in der Aussparung untergebracht ist.
  • Umgekehrt ist der obere Geschirrkorb ebenso entfernbar (normalerweise sind zwei Geschirrkörbe vorgesehen, ein unterer und ein oberer) und muss eine geringere Größe aufweisen, um nicht mit dem Messgerät in der Tür in Konflikt zu kommen.
  • Aus Gründen der Modularität und Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung kann der Geschirrkorb daher, wie im Dokument EP0143754 beschrieben, aus zwei Elementen bestehen: einem Geschirrkorb, der ganz im Waschraum enthalten ist, und genauso groß ist wie der obere Geschirrkorb und einem dritten Zusatzkorb, der an der Frontseite am unteren Geschirrkorb befestigt und ebenso entfernbar ist und in der Aussparung der Gegentür untergebracht ist.
  • Alternativ kann der dritte Zusatzkorb an der Gegentür befestigt sein.
  • Damit diese Konzepte auch auf den oberen Geschirrkorb erweitert werden können und um das Ladevolumen der Maschine zu erhöhen, wobei eine Aussparung in der Gegentür vorgesehen ist, die sich fast bis zur Oberseite der Ladetür erstreckt, wurden verschiedene Geräte vorgeschlagen.
  • Im Dokument EP0671143 ist zum Beispiel vorgesehen, das Mess- und Ausgabegerät für das Spülmittel und die Steuergeräte in den oberen Teil des Gehäuses der Maschine zu verlegen, was eine höhere Belastung in der Höhe der Maschine erfordert, so dass ein größeres Ladevolumen auf Kosten einer höheren Gesamtbelastung erhalten wird.
  • In einer bekannten Patentanmeldung jedoch wird ein Mess-/Ausgabegerät offengelegt, das in der Oberseite des Rahmens der Gegentür untergebracht ist, wodurch die Aussparung der Gegentür beinahe bis zur Oberseite der Tür erweitert wird, ohne dass eine größere Belastung in der Höhe der Maschine erforderlich ist und die ermöglicht, einen oberen Geschirrkorb mit einer größeren Tiefe zu verwenden, der mit dem unteren in der Größe gleich ist, oder alternativ einen dritten Geschirrkorb, der am oberen Geschirrkorb eingehakt ist und in der Aussparung untergebracht ist.
  • Diese Lösungen haben einen grundlegenden Nachteil: Der obere Geschirrkorb kann im Allgemeinen in zwei verschiedenen Höhen positioniert werden, so wie dies der Benutzer wünscht. Während der Benutzer beim Laden einfach prüfen kann, ob das Geschirr korrekt im oberen Geschirrkorb untergebracht ist und nicht mit der Oberverkleidung des Spülraums in Konflikt kommt, unabhängig von der vertikalen Position des Geschirrkorbs, ist es nicht so einfach sicherzustellen, dass das Geschirr, das Besteck und die Küchenutensilien, die im oberen Geschirrkorb oder im in der Aussparung untergebrachten Zusatzkorb angeordnet sind, nicht mit der Oberseite des Rahmens der Gegentür in Konflikt kommen.
  • Dies impliziert, dass beim Schließen der Ladetür im Falle eines Konflikts eine mögliche Beschädigung auftritt. Die Verwendung eines Begrenzungsformstücks, das zum Beispiel aus einem Griff für den oberen Geschirrkorb oder den Zusatzkorb besteht, löst das Problem nicht, außer wenn eine Möglichkeit vorgesehen ist, die Höhe gemäß der Position des Geschirrkorbs zu kontrollieren, mit allen Gefahren, die die Variabilität in der Höhe, die der Sorgfalt des Benutzers überlassen ist, mit sich bringt.
  • Das Problem wird gelöst und eine effizientere Verwendung des verfügbaren Raumes und eine praktischere Verwendung des Geschirrspüler-Gegenstands der vorliegenden Erfindung wird verwirklicht, wobei ein dritter Zusatzkorb, der anstatt vom oberen Geschirrkorb gehalten zu werden, somit vertikal zusammen mit dem oberen Geschirkorb versetzt werden kann, optional entfernbar in einer bestimmten vertikalen Position unabhängig von der vertikalen Position des oberen Geschirrkorbs durch die Seitenwände des Spülraums mit Hilfe von Elementen gehalten wird, die aus geeigneten Armen oder Führungen bestehen können, die den oberen Geschirrkorb halten und die eine vertikal invariable Position aufweisen.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung mit Bezug auf die angefügten Darstellungen offensichtlich, in denen:
  • 1 ein Teilquerschnitt von vorne nach hinten einer ersten Ausführungsform eines Geschirrspülers mit einem Zusatzkorb gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine teilweise Vorderansicht der Geschirrspülmaschine von 1 mit geöffneter Ladetür ist;
  • 3 ein Schnitt wie der von 1 ist, wobei der Zusatzkorb aus der Maschine entfernt wurde;
  • 4 ein Teilquerschnitt von vorne nach hinten einer zweiten Ausführungsform eines Geschirrspülers mit einem Zusatzkorb gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 5 ein Schnitt wie der von 4 ist, wobei die Halteführungen des oberen Geschirrkorbs und der Zusatzkorb aus Maschine entfernt wurden;
  • 6 ein Schnitt von oben gemäß Abschnitt I-1 von 4 ist;
  • 7 eine perspektivische Gesamtansicht einer dritten Ausführungsform eines Geschirrspülers mit einem Zusatzkorb gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 8 eine perspektivische Teilansicht einer vierten Ausführungsform eines Geschirrspülers gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
  • Mit Bezugnahme auf 1 umfasst die Geschirrspülmaschine ein Maschinengehäuse mit Wänden, die den Spülraum bilden, mit einer Ladeöffnung an der Vorderseite. In 1 sind die obere Wand (1) und eine Seitenwand (2) teilweise sichtbar.
  • Die Ladeöffnung wird durch eine Ladetür (3) geschlossen, die gelenkig am Boden des Maschinengehäuses angebracht ist und aus einer Vorderplatte (4) und einer Gegentürplatte oder einfach einer Gegentür (5) besteht.
  • Die Gegentür (5) aus Edelstahl wird durch Ziehung geformt, um einen Umfangsrahmen zu bilden, der bei geschlossener Tür mit einer Dichtung (6) in Kontakt kommt, die neben den Kanten der Ladeöffnung angeordnet ist.
  • In dem Volumen zwischen der Frontplatte und der Oberseite des Rahmens der Gegentür (5), die in einer gestrichelten Linie dargestellt und mit der Referenzziffer (7) bezeichnet ist, sind verschiedene Steuergeräte untergebracht, auf die über die Frontplatte oder von der Oberkante der Ladetür bei leicht geöffneter Tür zugegriffen werden kann.
  • Die Maschine kann eingebaut sein, wie in 1 dargestellt, wobei eine Arbeitsoberfläche (8) auf der oberen Wand (1) und eine Frontverkleidung (9) über der Frontplatte (4) angeordnet ist.
  • Im Volumen 7 kann auch das Mess-/Ausgabegerät für das Spülmittel untergebracht sein.
  • Alternativ können die Steuer- und Ausgabegeräte in der oberen Wand (1) angeordnet sein, wie im Dokument EP0671143 beschrieben, oder im Fall des Messers im Spülraum, wie im Dokument EP0602572 beschrieben.
  • Auf diese Weise ist in der Gegentür (5) zwischen den Seiten des Rahmens, eine breite Aussparung verfügbar, die das Nutzvolumen des Spülraums erhöht und wie dargestellt die Unterbringung eines Zusatzkorbs (10) ermöglicht, der im oberen Teil der Aussparung angeordnet ist und sich an der Frontseite des oberen Geschirrkorbes der Maschine befindet, schematisch durch eine gestrichelte Linie (11) mit einer vertikalen Belastung (I1) dargestellt.
  • Unter dem oberen Geschirrkorb (11), der in den Fig. nicht sichtbar ist, ist jedoch ein unterer Geschirrkorb (42) angeordnet, in der Regel mit einer größeren Länge als die des oberen Geschirrkorbs (11) und teilweise im unteren Teil der Gegentür-Aussparung untergebracht oder aus einem Geschirrkorb gleicher Größe wie der obige bestehend, an dem ein Zusatzkorb ähnlich wie der Zusatzkorb (10) eingehakt ist.
  • Wobei der untere Geschirrkorb (42), der gleitbar auf dem Boden des Spülraums aufliegt und zweckmäßig geformt ist, eine feste vertikale Position einnimmt, wobei der obere Geschirrkorb (11), durch Führungen (13) zum Herausnehmen zwischen den Führungsrollen (14) gleitend, im Allgemeinen zwei verschiedene Positionen einnehmen kann, eine durch eine gestrichelte Linie (11) dargestellte, eine andere durch eine gestrichelte Linie (12) dargestellte, die einer vertikalen Belastung (I2) entspricht.
  • Hieraus, wenn der Zusatzkorb (10) durch den oberen Geschirrkorb (11) in entfernbarer oder fester Art gehalten wird, ist die vertikale Position davon auch variabel, mit der Gefahr, dass die Beladung mit der Oberseite des Rahmens der Gegentür (5) in Konflikt kommt, wenn die Ladetür geschlossen ist. Der Nachteil kann teils überwunden werden, indem verschiedene Einhakpositionen des Zusatzkorbes (10) im oberen Geschirrkorb (11) vorgesehen werden und die Wahl der geeigneten Position der Sorgfalt des Benutzers überlassen wird, wobei die Gefahr besteht, dass der Benutzer einen Fehler begeht.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird der Zusatzkorb (10) zweckmäßigerweise von zwei Armen gehalten, von denen einer (15) in 1, 2, 3 zu sehen ist, die gelenkig am einen Ende an den Seitenwänden des Spülraums nahe der Oberverkleidung des Spülraums und in die Ebene der Seitenwände drehend befestigt sind.
  • Der Zusatzkorb (10) ist wiederum mit Flügeln (16) für die gelenkige Koppelung mit dem abgewandten Ende der Arme (15) ausgestattet.
  • Die Arme (15), die aus später erörterten Gründen praktisch geformt sind, erstrecken sich nach unten bis zu den Führungen (13) zum Halten des oberen Geschirrkorbs (11).
  • Die Arme (15) sind offensichtlich bündig mit den Seitenwänden angeordnet, in einem zweckmäßigen Abstand, um nicht mit der Dichtung (6) auf einer Seite und mit den Seiten des oberen Geschirrkorbs (11) auf der anderen in Konflikt zu kommen.
  • Im Ruhezustand, der dem Waschvorgang der Maschine entspricht, bei geschlossener Ladetür, ist der Zusatzkorb (10), der durch die Arme (15) gehalten wird, vertikal in der Gegentür-Aussparung angeordnet, auf einer Höhe, die durch die Länge der Arme und durch die Position der Gelenkflügel (16) definiert ist, wobei die Rückseite auf der Frontseite des oberen Geschirrkorbs (11) aufliegt.
  • Offensichtlich kommt in dieser Position der Zusatzkorb (10) mit dem Entfernen des oberen Geschirrkorbs (11) aus der Spülkammer in Konflikt, was zum Beladen/Entladen des Geschirrs in diesen bzw. aus diesem erforderlich ist.
  • Um diese Operation zu ermöglichen, reicht es bei geöffneter Ladetür aus, den oberen Geschirrkorb (11) anzuheben, der zu diesem Zweck mit einem Griff (17) ausgestattet ist.
  • Das Anheben des oberen Geschirrkorbs (11) bewirkt eine Drehung der Arme, die wie in 3 dargestellt in einer stabilen Position angeordnet werden, was durch Ausgleichsfedern sichergestellt ist, die in den Seitenwänden der Maschine untergebracht und nicht dargestellt sind, oder einfacher durch ein Stoppgerät, das (3) aus einer Halteplattenöse (18) zum Schließen der Ladetür besteht, mit der die Maschine bereits in der Regel bereits ausgestattet ist, und einem Haken (19), mit dem der Zusatzkorb (10) versehen ist.
  • Mit dem Zusatzkorb (10) in dieser Position ist es nicht nur möglich, den oberen Geschirrkorb (11) aus dem Spülraum zum Beladen/Entladen des Geschirrs herauszuziehen, sondern das Beladen und Entladen des Zusatzkorbs (10), der sich im Wesentlichen auf der gleichen Höhe wie die Arbeitsoberfläche (8) befindet, wird ebenso erleichtert.
  • 3 erläutert, ohne dass eine weitere Ausführung erforderlich ist, die speziell gebogene Form der Arme (15), die einen Konflikt der Arme mit der oberen Wand (1) der Maschine und mit einer möglichen überhängenden Arbeitsoberfläche (8) vermeiden, die in der Regel von der Vorderseite der Maschine hervorsteht.
  • Der Griff (17) kann zweckmäßigerweise eine Größe aufweisen, um die Funktion eines Begrenzungsformstücks für die Beladung des Zusatzkorbs (10) auszuüben, der sich nicht außerhalb des Korbs über die Höhe des Griffs (17) erstrecken darf, um einen Konflikt mit dem Rahmen der Gegentür (5) zu vermeiden, wenn der Zusatzkorb (10) in den Ruhezustand versetzt und die Tür geschlossen wird.
  • Die 4, 5, 6 stellen eine alternative Lösung dar, die aus Gestaltungssicht noch einfacher ist. In den 4, 5, 6 werden funktional gleiche Elemente wie die in 1, 2, 3 mit denselben Referenzziffern bezeichnet.
  • In dieser alternativen Ausführungsform ist der Zusatzkorb (10) mit zwei kurzen Seitenarmen (20) ausgestattet, wie in 6 zu sehen, mit einem Endstift (21), der auf einen im Stoppkopf (23) ausgebildeten Sattel (22) passt, mit dem die Halteführungen (13) des oberen Geschirrkorbs (11) ausgestattet sind.
  • In dieser Ausführungsform ist die Tatsache, dass der Zusatzkorb (10) entfernt werden kann, wobei er nur in die Köpfe (23) eingehakt ist, aus folgenden Gründen unabdingbar: Wie in 5 dargestellt, können in Spülmaschinen die Halteführungen (13) des oberen Geschirrkorbs (11) aus dem Spülraum über einen Weg C1 aus dem Spülraum entnommen werden, der die vollständige Entnahme des oberen Geschirrkorbs (11) nicht ermöglicht.
  • Daher ist der obere Geschirrkorb (11) nicht mit den Halteführungen (13) integral, sondern ist wiederum mit den Führungen (13) durch die Rollen (24, 25) oder (26, 27) verbunden, wenn der obere Geschirrkorb (11) in der oberen Position angebracht ist, wobei die Achse davon integral mit dem oberen Geschirrkorb (11) ist und die in den Halteführungen (13) gleiten und einen relativen Weg C2 erlauben kann, zwischen den Halteführungen (13) und dem oberen Geschirrkorb (11), was sich zu dem Weg C1 der Halteführungen (13) addiert und die vollständige Entnahme des oberen Geschirrkorbs (11) ermöglicht.
  • Es ist daher klar, dass bei Vorhandensein des Zusatzkorbs (10) der Konflikt des oberen Geschirrkorbs (11) mit dem Zusatzkorb (10) einen weiteren Weg verhindert.
  • Mit dem einfachen Entfernen des Zusatzkorbs 10 wird dieses Hindernis entfernt.
  • Es ist klar, dass der Belade-/Entladevorgang des Zusatzkorbes (10) mit installiertem Zusatzkorb (10) stattfinden kann oder auch und noch praktischer, indem der Zusatzkorb entfernt und auf der Arbeitsoberfläche abgestellt wird.
  • Auch kann in diesem Fall der Griff (17) des Zusatzkorbs (10) die Funktion eines Begrenzungsformstücks haben.
  • Es lohnt sich, 6, die einen anderen Aspekt zeigt, kurz zu erörtern: In einigen Spülmaschinen, wenn nicht in allen, kann der Rotor (28), der das Besprühen des Geschirrs im Spülzyklus sicherstellt und der am Boden des oberen Geschirrkorbs (11) befestigt ist, einen Durchmesser aufweisen, der teilweise die Gegentür-Aussparung belegt.
  • Um daher einen Konflikt mit dem Rotor (28) zu vermeiden, der darüber hinaus bis zu zwei unterschiedliche vertikale Positionen gemäß der Position des oberen Geschirrkorbs (11) annehmen kann, kann der Zusatzkorb praktischerweise mit einer Unterfahrung (50) im Mittenteil ausgebildet sein, die sich praktischerweise in einer Höhe erstreckt, die in Bezug zu den verschiedenen Höhen steht, die der Rotor (28) einnehmen kann.
  • Offensichtlich kann dasselbe Gerät in der Ausführungsform verwendet werden, die mit Bezug auf 1, 2 und 3 gemacht wurde und in den Ausführungsformen, die im Folgenden beschrieben werden.
  • 7 zeigt eine Variante der vorhergehenden Ausführungsform, bei der der Zusatzkorb (10) für die vollständige Entnahme des oberen Geschirrkorbs (11) aus der Spülkammer nicht aus der Halterung entfernt werden muss.
  • In dieser Variante sind die Halteführungen (29, 38) des oberen Geschirrkorbs (11) teleskopartig und jede ist jeweils mit einem Erweiterungsarm (30, 51) ausgestattet, der das Nutzvolumen erhöht.
  • Die komplizierte Struktur zum Sicherstellen des relativen Gleitens zwischen den Erweiterungsarmen (30, 51) und den zugehörigen Führungen (29, 38) (Lager oder Antifriktionsrollen) wird durch die Tatsache ausgeglichen, dass in diesem Fall der obere Geschirrkorb (11) einfach auf den Halterungen abgelegt werden kann, die in den Armen (30, 51) vorgesehen sind, und wenn das Gleiten auf den Führungen nicht erforderlich ist, können die Rollen (24, 25, 26, 27) von 5 weggelassen werden.
  • Auf dem Kopf der beiden Erweiterungsarme (30, 51) ist jeweils eine Halterung befestigt (31, 32), die aus einer einfachen Gelenköse bestehen kann, auf der der Zusatzkorb (10) gelenkig eingefügt wird, der zu diesem Zweck mit zwei Stiften (33, 34) ausgestattet ist, aber vorzugsweise, wie gezeigt, aus einer vertikalen Platte besteht, mit einem Schlitz und Tragesatteln (35, 36, 37) in unterschiedlichen Höhen, um in der Lage zu sein, die Höhe des Zusatzkorbs (10) wie gewünscht regulieren zu können oder den Korb einfach für die Belade- und Entladevorgänge auf eine praktischere Höhe zu setzen.
  • Unabhängig von der Höhe des Zusatzkorbs (10) bilden die Platten (31, 32) und möglicherweise eine Verbindungsstange (39) zwischen den beiden Platten (31, 32), die sich zwischen deren Oberseiten erstreckt, ein festes Begrenzungsformstück (39) zum Steuern der vertikalen Belastung der Gegenstände, die im Zusatzkorb (10) in Bezug zum verfügbaren Raum in der Gegentür-Aussparung angeordnet sind.
  • Außerdem, selbst wenn für diesen Zweck zwei einfache Zapfen oder Leisten in den Platten ausreichend sind, kann das Begrenzungsformstück (39) nützlich sein, um den oberen Geschirrkorb (11) in einer nach oben gedrehten Position einzuhaken, der für diesen Zweck praktischerweise mit einem oder wie dargestellt mit zwei Haken (40, 41) ausgestattet ist.
  • Um den freien Zugang auf den unteren Geschirrkorb (42) der Maschine und dessen Entnahme zu ermöglichen, ist es ausreichend, ohne den oberen Geschirrkorb zu entfernen, den Zusatzkorb (10) in den Schlitz der Platten (31, 32) zu heben und diesen möglicherweise auf dem oberen Geschirrkorb aufzusetzen oder ihn in die Leiste (39) in einer nach oben gewendeten Position einzuhaken.
  • Das vollständige Entfernen des oberen Geschirrkorbs (11), wie in 7 gezeigt, wird durch Teleskopführungen ermöglicht, ohne dass der Zusatzkorb (10) entfernt werden muss.
  • Eine weitere Variante, bei der keine Teleskopführungen verwendet werden müssen, wird in 8 dargestellt.
  • In der Ausführungsform der Lösung von 8 wird der Zusatzkorb (10) in zwei Halbkörbe (10A, 10B) aufgeteilt, die nicht notwendigerweise gleich sind, jeweils gelenkig befestigt, mit einer vertikalen Drehachse auf den Stoppköpfen (43) der herkömmlichen Halteführungen (44) des oberen Geschirrkorbs (11).
  • Die beiden Halbkörbe (10A, 10B) können praktischerweise mit einem Rohrstück (45, 46) ausgebildet sein, das auch nur eine begrenzte Ausdehnung aufweist, das als Begrenzungsformstück für die vertikale Belastung der Beladung wie auch für eine möglichen Unterfahrung (47) dient, um einen Konflikt mit einem Rotor (28) mit einem größeren Durchmesser zu vermeiden.
  • Für das Entfernen des oberen Geschirrkorbs (11) aus dem Spülraum reicht eine Drehung aus, selbst eine nur teilweise der beiden Halbkörbe (10A, 10B).
  • Deren Drehung um einen Winkel über 90°, wie für den Halbkorb (10A) gezeigt, wird durch Gleiten wenn auch in eingeschränkter Form der Halteführungen (44) ermöglicht, wodurch die Gelenkachse ausreichend außerhalb des Spülraums bewegt wird. Es ist auch offensichtlich, dass viele andere Varianten möglich sind, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wie in den folgenden Ansprüchen definiert.
  • Zum Beispiel können unter Bezugnahme auf 1, 2, 3 die Haltearme (15) anstatt auf den Seiten des Gehäuses der Maschine gelenkig befestigt zu sein, an den Flügeln gelenkig befestigt sein, die von der Oberverkleidung des Spülraums hervorstehen.

Claims (6)

  1. Geschirrspülmaschine für Privathaushalte mit einem Gehäuse (1, 2), das einen Spülraum bildet, der durch eine am Gehäuseboden gelenkig befestigte und mit einer Gegentür-Aussparung ausgebildete Fronttür (3) geschlossen wird, einen Zusatzkorb (10) umfassend, der in der Aussparung und zusätzlich zu einem oberen Geschirrkorb (11) und einem unteren Geschirrkorb (42) im Spülraum untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzkorb (10) durch das Gehäuse (1, 2) mit Zwischenelementen (15, 22, 31, 32) gehalten wird, die sich vom oberen oder unteren Geschirrkorb (11, 42) unterscheiden, wobei der Zusatzkorb (10) oder die Zwischenelemente (15, 22, 31, 32) mit einem Formstück (17, 39, 45, 46) versehen sind, um die vertikale Belastung bei der Beladung des Zusatzkorbs (10) zu begrenzen.
  2. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, wobei die Zwischenelemente zwei drehbare Arme (15) umfassen, wobei das eine Ende der Arme gelenkig mit dem Gehäuse der Geschirrspülmaschine mit einer horizontalen Gelenkachse verbunden ist und das anderen Ende gelenkig mit dem Zusatzkorb (10) verbunden ist.
  3. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, wobei die Zwischenelemente Stoppköpfe (23) von zwei verschiebbaren Führungen (13) zur Aufnahme des oberen Geschirrkorbs (11) umfassen, wobei die Köpfe mit einem entfernbaren Einhängesattel (22) des Zusatzkorbs (10) ausgestattet sind.
  4. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, wobei die Zwischenelemente Köpfe (31, 32) mit Teleskopauszieharmen (30, 51) der Führungen (29) zur Aufnahme des oberen Geschirrkorbs (11) umfassen, wobei die Köpfe mit Gelenkbefestigungen mit einer horizontalen Gelenkachse für den Zusatzkorb (10) ausgestattet sind.
  5. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, wobei der Zusatzkorb (10) in zwei getrennte Halbkörbe (10A, 10B) aufgeteilt ist, und wobei die Zwischenelemente die Stoppköpfe (43) der beiden schiebbaren Führungen (43) zur Aufnahme des oberen Geschirrkorbs (11) umfassen, wobei die Köpfe (43) jeweils mit gelenkigen Befestigungen mit einer vertikalen Gelenkachse für jeden der Halbkörbe (10A, 10B) ausgestattet sind.
  6. Geschirrspülmaschine gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das Begrenzungsformstück ein Griff (17) zum Bewegen des Zusatzkorbs (10) ist.
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