EP4739591A1 - Gebinde aus behältern - Google Patents

Gebinde aus behältern

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Publication number
EP4739591A1
EP4739591A1 EP24740839.6A EP24740839A EP4739591A1 EP 4739591 A1 EP4739591 A1 EP 4739591A1 EP 24740839 A EP24740839 A EP 24740839A EP 4739591 A1 EP4739591 A1 EP 4739591A1
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EP
European Patent Office
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container
adhesive
adhesive layer
layer
adhesion
Prior art date
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Pending
Application number
EP24740839.6A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Sebastian Pieters
Thomas Lelie
Matthias Caninenberg
Andre FORTKORD
Fabian OSTERHOLD
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KHS GmbH
Original Assignee
KHS GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority claimed from DE102023125275.5A external-priority patent/DE102023125275A1/de
Application filed by KHS GmbH filed Critical KHS GmbH
Publication of EP4739591A1 publication Critical patent/EP4739591A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • B65D21/0205Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side joined together by bonding, adhesive or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B17/00Other machines, apparatus, or methods for packaging articles or materials
    • B65B17/02Joining articles, e.g. cans, directly to each other for convenience of storage, transport, or handling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/28Handles
    • B65D25/2867Handles with respective ends fixed to local areas of two opposite sides or wall-part
    • B65D25/2873Straps or slings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gebinde (1) aus Behältern, umfassend einen ersten Behälter (2); einen zweiten Behälter (3); eine Klebstoffschicht (5), die zwischen dem ersten Behälter (2) und dem zweiten Behälter (3) angeordnet ist; wobei die Klebstoffschicht (5) an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist; die Klebstoffschicht (5) an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem ersten Behälter (2) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem zweiten Behälter (3).

Description

Gebinde aus Behältern
Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gebinde aus Behältern, insbesondere ein Gebinde aus Behältern, das einen ersten Behälter; einen zweiten Behälter; und eine Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist, umfasst.
Hintergrund der Erfindung
Einwegkunststoffe wie Plastiktüten, Strohhalme, Einwegbesteck und Verpackungen sind eine bedeutende Quelle für Umweltverschmutzung. Sie tragen zur Vermüllung von Stränden, Ozeanen, Flüssen und Landschaften bei und gefährden die Tierwelt durch Verschlucken oder Verheddern in Plastikabfällen.
Viele Einwegkunststoffe sind langsam abbaubar und können Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende benötigen, um zu zerfallen. Dies führt zu einer dauerhaften Belastung der Umwelt und erhöht das Risiko für ökologische Schäden.
Um die Umweltauswirkungen bei der Verwendung von Kunststoffverpackungen zu minimieren, wurde die EU-Richtlinie 2019/904 erlassen. Sie bestimmt unter anderem, dass nur noch Getränke in Einwegkunststoffbehältern zugelassen werden, deren Verschlüsse am Behältnis verbleiben. Hierdurch sollen Einträge von aus Kunststoff bestehenden Behälterverschlüssen und -deckeln in die Umwelt erheblich vermindert werden.
Es ist wünschenswert, dass nicht nur Verschlüsse, sondern auch andere Bestandteile von Behältern und Gebinden davon, also auch solche Bestandteile, die für den Transport mehrerer Behälter notwendig sind, etwa verbindende Verklebungen, schließende Verpackungen etc., ebenfalls am Behälter verbleiben, um einen entsprechenden Eintrag in die Umwelt zu minimieren.
Aus der EP 3003868 B1 ist ein Verfahren zur Herstellung von Gebinden aus Behältern bekannt, in dem die Behälter vereinzelt und wahlweise mit wenigstens einem Klebstoff unter Definition zumindest eines Haft- oder Klebemittelauftrages an ihrer Oberfläche ausgerüstet werden. Die Behälter werden anschließend zu einer Behältergruppe formiert und an ihrem jeweiligen Haft- oder Klebemittelauftrag miteinander zu dem jeweils gewünschten Gebinde verbunden.
DE 10325 671 A1 offenbart eine Versandeinheit bestehend aus Maschinenelementen wie einer Anzahl identischer Nadeln, die in einer Reihe angeordnet und gleich ausgerichtet sind, wobei die Seiten der benachbarten Nadeln einander zugewandt sind.
DE 10 2014 218 117 A1 offenbart ein beidseitig klebendes Haftelement, das zur klebenden und lösbaren Verbindung wenigstens zweier aneinander haftender Artikel oder Behälter an ihren Außenseiten zur Ausbildung eines Gebindes mit mindestens zwei klebend aneinander haftenden Artikeln oder Behältern dienen kann. Das Haftelement umfasst wenigstens eine Trägerschicht sowie sich beidseitig flächig daran anschließende Haft- oder Klebeschichten zur Herstellung der haftenden Verbindungen zu den jeweiligen Außenseiten der aneinander gefügten Artikel oder Behälter. Eine erste Adhäsionskraft zwischen den Artikelaußenseiten und den Haft- oder Klebeschichten des Haftelementes an den jeweiligen Haftstellen ist größer als eine zweite Adhäsionskraft zwischen den Haft- oder Klebeschichten und der Trägerschicht.
US 2008 / 0 060 966 A1 offenbart einen Stapel aus Einwegbehältern für Tiernahrung, wobei jeder Behälter im Stapel oberhalb des untersten Behälters im Stapel eine Unterseite aufweist, die mit einer Klebeschicht versehen ist. Jeder Behälter im Stapel über dem untersten Behälter im Stapel ist jeweils mit einem Behälter im Stapel darunter durch eine Klebstoffschicht verbunden, die auf einer unteren Oberfläche des Behälters angebracht ist. Die Behälter über dem untersten Behälter im Stapel sind so angeordnet, dass, wenn einer dieser Behälter aus dem Stapel entfernt wird, der auf der Unterseite des Behälters vorhandene Klebstoff freiliegt und sich in einem bereiten Zustand befindet, um den Behälter an einer Trägerfläche festzukleben, wenn der Behälter auf die Trägerfläche gestellt wird.
US 3 902 992 A offenbart Multicontainer-Paket, das in sich geschlossen und tragbar ist und tragbar ist, frei von jedem Griff, Halter, Tablett, Riemen oder Umhüllung, bestehend aus einer Vielzahl von Behältern, die Seite an Seite angeordnet und durch Klebemittel, bestehend aus Klebemittel, bestehend aus doppelt beschichtetem Klebeband.
Gemäß dem Stand der Technik ist allerdings nicht gewährleistet, dass die Haft- oder Klebemittelaufträge, die die Behälter miteinander verbinden nach dem Trennen der Behälter fest an einem der Behälter verbleiben. Insbesondere sind aus dem Stand der Technik bekannte Haft- oder Klebemittelaufträge so ausgestaltet, das ihre Klebekraft hinreichend gering ist, um ein einfaches Lösen der Behälter voneinander der den Endverbraucher zu gewährleisten. Dies führt dazu, dass die Haft- oder Klebemittelaufträge nicht fest an dem Behälter verbleiben.
Eine Erhöhung der Klebekraft führt andererseits dazu, dass sich die miteinander verbundenen Behälter nur schwer voneinander lösen lassen und die Gefahr einer Beschädigung der Behälter während des Trennens erhöht wird.
Es ist daher die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, ein Gebinde aus Behältern bereitzustellen, dass mindestens einen ersten Behälter; mindestens einen zweiten Behälter; und mindestens eine Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist, umfasst, in dem sich die Behälter zum einen leicht voneinander lösen lassen und zum anderen dennoch gewährleistet ist, dass die Klebstoffschicht an einem der Behälter verbleibt.
Beschreibung der Erfindung
Diese Aufgabe wird durch ein Gebinde aus Behältern gelöst, umfassend
- einen ersten Behälter;
- einen zweiten Behälter;
- eine Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist; wobei
- die Klebstoffschicht an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem ersten Behälter adhäsiv verbunden ist; - die Klebstoffschicht an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem zweiten
Behälter adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter wobei die Klebstoffschicht (5) eine erste Klebstoffteilschicht (6), die einen ersten Klebstoff umfasst, und eine zweite Klebstoffteilschicht (7), die einen zweiten Klebstoff umfasst, hat; wobei
- die erste Klebstoffteilschicht (6) zwischen dem ersten Behälter (2) und der zweite Klebstoffteilschicht (7) angeordnet ist und die erste Klebstoffteilschicht (6) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist;
- die zweite Klebstoffteilschicht (7) zwischen dem zweiten Behälter (3) und der ersten Klebstoffteilschicht (6) angeordnet ist und die zweite Klebstoffteilschicht (7) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und dem ersten Behälter (2) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht (7) und dem zweiten Behälter (3); oder wobei die Klebstoffschicht (5) eine erste Klebstoffteilschicht (6), die nicht aufgeschäumt ist, und eine zweite Klebstoffteilschicht (7), die aufgeschäumt ist, hat; wobei
- die erste Klebstoffteilschicht (6) zwischen dem ersten Behälter (2) und der zweite Klebstoffteilschicht (7) angeordnet ist und die erste Klebstoffteilschicht (6) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist; - die zweite Klebstoffteilschicht (7) zwischen dem zweiten Behälter (3) und der ersten Klebstoffteilschicht (6) angeordnet ist und die zweite Klebstoffteilschicht (7) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und dem ersten Behälter (2) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht (7) und dem zweiten Behälter (3); oder wobei das Gebinde (1) erhältlich ist durch ein Verfahren, umfassend die Schritte
- Bereitstellen des ersten Behälters (2);
- Aufbringen eines Schmelzklebstoffs mit einer Temperatur Ti auf einen Teil der Oberfläche des ersten Behälters;
- Abkühlen des Schmelzklebstoffs auf eine Temperatur T2;
- Inkontaktbringen des abgekühlten Schmelzklebstoffs mit dem zweiten Behälter (3); wobei die Klebekraft des Schmelzklebstoffs bei der Temperatur T2 geringer ist als die Klebekraft des Schmelzklebstoffs bei der Temperatur Ti.
Diese Aufgabe wird ferner durch ein Gebinde aus Behältern gelöst, umfassend
- einen ersten Behälter;
- einen zweiten Behälter;
- eine Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist; wobei - die Klebstoffschicht an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem ersten Behälter adhäsiv verbunden ist;
- die Klebstoffschicht an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem zweiten Behälter adhäsiv verbunden ist; und wobei die Kohäsion der Klebstoffschicht kleiner ist als die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter; und die Kohäsion der Klebstoffschicht kleiner ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Gebinde neben dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter weitere Behälter (einen dritten Behälter, einen vierten Behälter usw.) umfassen kann, beispielsweise ein Gebinde aus vier bis zwölf Behältern, etwa vier, sechs oder zwölf Behältern, ist. Wenn im Folgenden auf den ersten und den zweiten Behälter abgestellt wird, betreffen die entsprechenden Ausführungen auch jeden weiteren Behälter, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Gebinde neben der Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist, weitere Klebstoffschichten umfassen kann. Beispielsweise können der erste Behälter und der zweite Behälter auch durch zwei oder mehr Klebstoffschichten miteinander verbunden sein, die jeweils die Eigenschaften wie hierin für die Klebstoffschicht beschrieben haben. Insbesondere dann, wenn das Gebinde weitere Behälter (einen dritten Behälter, einen vierten Behälter usw.) umfasst, ist jeder der Behälter mit zumindest einem anderen Behälter mittels einer Klebstoffschicht verbunden. Die jeweiligen Klebstoffschichten weisen hierbei jeweils die gleichen Eigenschaften auf, Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist, wobei die jeweiligen Klebstoffschichten sich im Rahmen der hierin beschriebenen Ausführungsformen voneinander unterscheiden können.
Soweit nicht ausdrücklich anderslautend angegeben umfasst ein im Singular (ein, eine... ) angegebenes Merkmal auch den Plural. Wird beispielsweise angegeben, dass das erfindungsgemäße Gebinde eine Klebstoffschicht, einen ersten Behälter usw. enthält, schließt dies auch den Fall ein, in dem Gebinde mehrere Klebstoffschichten, mehrere entsprechende Behälter usw. umfasst sind. Es kann vorgesehen sein, dass das Gebinde neben der Klebstoffschicht keine weiteren Elemente umfasst, die dem Verbinden der Behälter miteinander dienen, insbesondere keine Folien, etwa Schrumpffolien, keine Pappverpackungen usw. die die Behälter umschließen. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Gebinde aus Behältern gemäß der vorliegenden Erfindung ein folienloses Gebinde ist.
Es kann allerdings vorgesehen sein, dass das Gebinde zumindest ein Halteelement umfasst, insbesondere einen Griff, der an einen oder mehrere der Behälter befestigt ist, vorzugsweise angeklebt ist, wobei dieser Griff nicht oder nicht wesentlich zum Verbinden der Behälter beiträgt.
Unter einem „Behälter" wird hierin ein Hohlkörper verstanden, beispielsweise eine Flasche oder eine Dose zur Aufnahme einer Flüssigkeit, beispielsweise Saft, Wasser, Sojasauce oder dergleichen. Beispielsweise kann der Behälter eine Getränkeflasche oder eine Getränkedose sein. Der Behälter kann ein Kunststoffbehälter oder ein Glasbehälter sein, das heißt, ein Behälter, der im Wesentlichen aus einem Kunststoff oder einem Gemisch von zwei oder mehr Kunststoffen oder im Wesentlichen (insbesondere abzüglich eines Verschlusses) aus Glas besteht. Bei dem Kunststoff handelt es sich bevorzugt um einen Thermoplast, besonders bevorzugt um Polyethylenterephthalat (PET). Polyethylenterephthalat (PET) Behälter weisen im Vergleich zu anderen Behältern Vorteile hinsichtlich Recyclingfähigkeit, Gewicht und Produktionskosten auf. Auch Konsumenten bevorzugen die haptischen Eigenschaften von PET gegenüber anderen Werkstoffen, wie etwa Metallen oder Polyolefinen.
Unter „im Wesentlichen bestehen“ wird hierin verstanden, dass ein Objekt, ein Material etc. das „im Wesentlichen“ aus den angegebenen Bestandteilen besteht, diese Bestandteile in einer Menge von 90 Gew.-% oder mehr, etwa 95 Gew.-% oder mehr, etwa 98 Gew.-% oder mehr, etwa 99 Gew.-% oder mehr, etwa 99.5 Gew.-% oder mehr, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht des Objekts, des Materials etc., umfasst, etwa aus diesen besteht, wobei dies Verunreinigungen, die durch gängige Verfahren nicht unterbunden werden können und die Eigenschaften des Objects, des Materials etc. nicht beeinflussen, nicht ausgeschlossen sind. Gemäß der vorliegenden Offenbarung umfasst der Begriff „umfassend“ ausdrücklich auch „bestehend aus“, solange nicht ausdrücklich anders angegeben. Es kann vorgesehen sein, dass die Behälter jeweils ein Volumen von 0,2 bis 20L haben, etwa jeweils ein Volumen von 0,33 bis 2,5 L.
Die Behälter sind hinsichtlich ihrer Form nicht beschränkt. Sie können insbesondere jeweils eine rotationssymmetrische, ovale, rechteckige oder sonstige Form aufweisen.
Die Klebstoffschicht ist zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet. Hierbei ist die Klebstoffschicht an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem ersten Behälter adhäsiv verbunden. Ebenso ist die Klebstoffschicht an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem zweiten Behälter adhäsiv verbunden. Mit anderen Worten ist die Klebstoffschicht an einer Stelle direkt und klebend mit dem ersten Behälter, d.h. mit einem Teil der Oberfläche des ersten Behälters, verbunden; und die Klebstoffschicht ist an einer anderen Stelle direkt und klebend mit dem zweiten Behälter, d.h. mit einem Teil der Oberfläche des zweiten Behälters, verbunden. Eine solche Anordnung kann etwa dadurch erreicht werden, dass zunächst ein Klebstoff, der später die Klebstoffschicht ausbildet, auf den ersten Behälter aufgetragen wird, beispielsweise als ein Klebepunkt, und im Anschluss der zweite Behälter an den aufgetragenen Klebstoff angepresst wird. Alternativ kann eine solche Anordnung auch dadurch erreicht werden, dass ein Teil des Klebstoffs, der später die Klebstoffschicht ausbildet, auf den ersten Behälter aufgetragen wird, der übrige Teil des Klebstoffs, der später die Klebstoffschicht ausbildet, auf den zweiten Behälter aufgetragen wird und im Anschluss der erste Behälter und der zweite Behälter durch Inkontaktbringen der aufgetragenen Teile des Klebstoffs verbunden werden, wobei die Klebstoffschicht ausgebildet wird.
Die Klebstoffschicht kann in verschiedenen vertikalen und/oder horizontalen Positionen, beispielsweise eher bodennah, mittig, eher oberseitennah oder zwei oder mehrere davon, zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet sein. Auch kann die Klebstoffschicht innerhalb des Gebindes in verschiedenen radialen Positionen am zugehörigen Behälter angebracht werden.
Die Klebstoffschicht ist hinsichtlich ihrer Form nicht beschränkt. Es kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Klebstoffschicht eine ungefähr zylinderartige Struktur zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter hat, etwa dann, wenn ein Klebstoffpunkt auf den ersten Behälter aufgebracht wird und der zweite Behälter auf den aufgebrachten Klebstoffpunkt angepresst wird.
Es kann vorgesehen sein, dass die erste Oberfläche der Klebstoffschicht und die zweite Oberfläche der Klebstoffschicht einander entgegengesetzt sind, der Teil der Oberfläche des ersten Behälters, an den die erste Oberfläche der Klebstoffschicht adhäsiv gebunden ist; die erste Oberfläche der Klebstoffschicht; die zweite Oberfläche der Klebstoffschicht; und der Teil der Oberfläche des zweiten Behälters, an den die zweite Oberfläche der Klebstoffschicht adhäsiv gebunden ist, also die selbe, senkrecht durch diese Oberflächen verlaufene Achse teilen.
Es kann vorgesehen sein, dass die Kontaktfläche zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter weniger als 10%, bezogen auf die Gesamtoberfläche des ersten Behälters, ist; und die Kontaktfläche zwischen der der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter weniger als 10%, bezogen auf die Gesamtoberfläche des zweiten Behälters, ist. Mit anderen Worten kann vorgesehen sein, dass der Teil der Oberfläche des ersten Behälters, an den die erste Oberfläche der Klebstoffschicht adhäsiv gebunden ist, weniger als 10%, bezogen auf die Gesamtoberfläche des ersten Behälters, ist; und der Teil der Oberfläche des zweiten Behälters, an den die zweite Oberfläche der Klebstoffschicht adhäsiv gebunden ist, weniger als 10%, bezogen auf die Gesamtoberfläche des zweiten Behälters, ist.
Die zu dem Gebinde zusammengefassten Behälter sind mit Hilfe der Haft- oder Klebemittelaufträge untereinander gekoppelt, so dass die mechanische Stabilität des Gebindes etwa mit derjenigen eines Gebindes mit Folieneinschlag vergleichbar ist. Dadurch wird eine geeignete Handhabung und der Transport des Gebindes ermöglicht. Die Behälter können aus dem Gebinde problemlos durch den Endverbraucher ohne Hilfsmittel durch Abziehen (Körperkraft) entfernt werden.
Als Klebstoff, der zur Ausbildung der Klebstoffschicht verwendet werden kann, d.h. als ein Klebstoff, der in der Klebstoffschicht umfasst ist, bzw. aus welchem die Klebstoffschicht im Wesentlichen besteht, kann vorzugsweise ein Schmelzklebstoff oder ein Gemisch von zwei oder mehreren Schmelzklebstoffen verwendet werden. Solche Schmelzklebstoffe bezeichnen allgemein ein thermisch aufschmelzbares Klebesystem, welches nach seiner Abkühlung Kohäsion bzw. innere Festigkeit entwickelt. Dabei besteht ein Schmelzklebstoff grundsätzlich aus einem oder mehreren Polymeren, optional ergänzt durch Zusatzstoffe. Als entsprechende Polymere können beispielsweise Ethylen-Vinyl-Acetat (EVA), Polyolefine, Polyamide (PA), Kautschukkleber (z.B. SIS/SBS) und andere aus dem Stand der Technik für den Einsatz in Schmelzklebstoffen bekannte Polymere verwendet werden. Darüber hinaus können Zusatzstoffe wie Wachse oder auch Harze, beispielsweise Klebrigmacher (Tackifier) zugesetzt werden. Solche Wachse dienen als Verdünner und senken die Viskosität und Adhäsion. Tackifier reduzieren die Kohäsion und erhöhen zugleich die Klebrigkeit und folglich die erreichbare Klebekraft. Beispiele für an dieser Stelle einsetzbare Klebstoffe werdenin der DE 1 03 93 236 T5, der DE 1 01 1 6 022 A1 , der DE197 48 978 A1 , der DE 692 18 238 T2 beschrieben.
Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter. Hierdurch wird erreicht, dass die Klebstoffschicht nach Trennen des ersten Behälters von dem zweiten Behälter vollständig an der Oberfläche des ersten Behälters verbleibt und die Klebstoffschicht nach Trennen des ersten Behälters von dem zweiten Behälter nicht mehr an der Oberfläche des zweiten Behälters klebt. Die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter bestimmt also die Kraft, die aufgewendet werden muss, um den ersten Behälter von dem zweiten Behälter zu trennen. Die höhere Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter gewährleistet, dass die Klebstoffschicht nach dem Trennen der Behälter vollständig an dem ersten Behälter verbleibt. Hierdurch wird erreicht, dass sich die Behälter zum einen leicht voneinander lösen lassen, zum anderen aber dennoch gewährleistet ist, dass die Klebstoffschicht an einem der Behälter verbleibt.
Dies kann, neben den weiteren hierin explizit beschriebenen Ausführungsformen, auch etwa dadurch erreicht werden, dass Oberfläche der entsprechenden Behälter, auf die die Klebstoffschicht angeordnet wird, vorbehandelt wird, etwa durch Aufbringen eines Trennmittels auf den zweiten Behälter und/oder das Aufbringen eines Haftvermittlers auf den ersten Behälter. Adhäsion beschreibt hierbei die Fähigkeiten zweier Stoffe, aneinanderzuhaften. Sie ist die Summe aller Anziehungskräfte, die zwischen zwei verschiedenen Werkstoffoberflächen wirken. Dies umfasst vor allem physikalische Wechselwirkungen (Van der Waals Kräfte, Wasserstoffbrückenbindungen, etc.), bei reaktiven Schmelzklebstoffen auch chemische Bindungen zur Substratoberfläche. Mit anderen Worten bezeichnet die Adhäsion die Flächenhaftung, die an der Oberfläche der klebstoff- und fügeteilseitigen Grenzschicht infolge von allgemeinen Anziehungskräften zwischen verschiedenartigen Stoffen wirksam wird, wobei das Fügeteil im vorliegenden Fall der Behälter ist. Im Sinne der vorliegenden Offenbarung bezeichnet die Adhäsion vor allem die Klebekraft zwischen einer Oberfläche der Klebstoffschicht und einem Behälter, d.h. dem Teil der Oberfläche des Behälters, der mit der Klebstoffschicht in Kontakt steht.
Demgegenüber bezeichnet die Kohäsion das Wirken von Anziehungskräften zwischen gleichartigen Atomen bzw. Molekülen ein und desselben Stoffes. Im Sinne der vorliegenden Offenbarung bezeichnet die Kohäsion vor allem die Kräfte, die innerhalb der Klebstoffschicht wirken.
Es kann vorgesehen sein, dass die Kohäsion der Klebstoffschicht größer ist als die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter; und die Kohäsion der Klebstoffschicht größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter. Hierdurch wird verhindert, dass die Klebstoffschicht reißt, d.h. dass ein Teil der Klebstoffschicht nach dem Trennen der Behälter am ersten Behälter verbleibt und ein anderer Teil der Klebstoffschicht am zweiten Behälter verbleibt.
In einer Alternative der Erfindung ist vorgesehen, dass die Klebstoffschicht eine erste Klebstoffteilschicht, die einen ersten Klebstoff umfasst, und eine zweite Klebstoffteilschicht, die einen zweiten Klebstoff umfasst, hat; wobei - die erste Klebstoffteilschicht zwischen dem ersten Behälter und der zweite Klebstoffteilschicht angeordnet ist und die erste Klebstoffteilschicht mit dem ersten Behälter adhäsiv verbunden ist;
- die zweite Klebstoffteilschicht zwischen dem zweiten Behälter und der ersten Klebstoffteilschicht angeordnet ist und die zweite Klebstoffteilschicht mit dem zweiten Behälter adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und dem ersten Behälter größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht und dem zweiten Behälter.
In dieser Alternative umfasst die Klebstoffschicht also zwei Teilschichten, wobei die erste Teilschicht direkt und klebend mit dem ersten Behälter verbunden ist; und die zweite Teilschicht direkt und klebend mit dem zweiten Behälter verbunden ist. Beide Teilschichten umfassen, bzw. bestehen im Wesentlichen aus zwei verschiedenen Klebstoffen. Die Klebstoffe können zwei verschiedene Schmelzklebstoffe sein. Die zwei verschiedenen Schmelzklebstoffe unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Adhäsion zu den Oberflächen der Behälter. Mit anderen Worten unterscheiden sich die beiden Klebstoffe hinsichtlich ihrer Klebekraft. Die unterschiedliche Klebekraft kann beispielsweise durch die Wahl unterschiedlicher Polymere in den verschiedenen Schmelzklebstoffen und/oder die Verwendung geeigneter Mengen an Wachs in den verschiedenen Schmelzklebstoffen und/oder die Verwendung geeigneter Mengen an Klebrigmachern in den verschiedenen Schmelzklebstoffen erreicht werden. Hierdurch kann eine ausreichend hohe Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter eingestellt werden, die gewährleistet, dass die Klebstoffschicht nach dem Trennen vom zweiten Behälter vollständig am ersten Behälter verbleibt. Gleichzeitig kann eine ausreichend niedrige Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter eingestellt werden, die gewährleistet, dass der erste Behälter leicht unter Einsatz von Körperkraft und ohne Hilfsmittel vom zweiten Behälter getrennt werden kann.
Es kann vorgesehen sein, dass die erste Klebstoffteilschicht mit der zweiten Klebstoffteilschicht adhäsiv verbunden ist, das heißt, dass die erste Klebstoffteilschicht mit der zweiten Klebstoffteilschicht direkt und klebend verbunden ist. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und der zweiten Klebstoffteilschicht größer ist als die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und dem ersten Behälter; und die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und der zweiten Klebstoffteilschicht größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht und dem zweiten Behälter.
Alternativ können zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und der zweiten Klebstoffteilschicht weitere Schichten, insbesondere eine oder mehrere weitere Klebstoffteilschicht(en), ein oder mehrere Pappschichten, beispielsweise ein Einleger aus Pappe, ein oder mehrere Papierschichten, ein oder mehrere Kunststoffschichten, beispielsweise ein Einleger aus Kunststoff, oder Kombinationen von zwei oder mehreren davon, angeordnet sein, die jeweils miteinander und mit der ersten und der zweiten Klebstoffteilschicht adhäsiv, d.h. direkt und klebend, verbunden sind.
Gemäß einer weiteren Alternative der Erfindung ist vorgesehen, dass die Klebstoffschicht eine erste Klebstoffteilschicht, die weniger aufgeschäumt ist als die zweite Klebstoffschicht, vorzugsweise nicht aufgeschäumt ist, und eine zweite Klebstoffteilschicht, die aufgeschäumt ist, hat; wobei
- die erste Klebstoffteilschicht zwischen dem ersten Behälter und der zweite Klebstoffteilschicht angeordnet ist und die erste Klebstoffteilschicht mit dem ersten Behälter adhäsiv verbunden ist;
- die zweite Klebstoffteilschicht zwischen dem zweiten Behälter und der ersten Klebstoffteilschicht angeordnet ist und die zweite Klebstoffteilschicht mit dem zweiten Behälter adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und dem ersten Behälter größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht und dem zweiten Behälter.
Das Aufschäumen einer Klebstoffschicht führt zu einer Reduktion der Klebekraft dieser Klebstoffschicht, d.h. zu einer Reduktion der Adhäsion zwischen der aufgeschäumten Klebstoffschicht und einem Substrat (hier der Behälter), auf den die Klebstoffschicht aufgebracht ist, im Vergleich zu der Adhäsion zwischen dem nicht aufgeschäumten Klebstoff und dem gleichen Substrat.
Gemäß dieser Alternative ist es möglich lediglich einen einzigen Klebstoff zur Ausbildung der Klebstoffschicht zwischen dem ersten und dem zweiten Behälter zu verwenden. Diese Klebstoffschicht wird an einer ihrer Oberflächen aufgeschäumt und an einer anderen ihrer Oberflächen nicht (oder weniger) aufgeschäumt. Die beiden Oberflächen unterscheiden sich dann hinsichtlich ihrer Klebekraft. Der erste Behälter wird mit der Oberfläche der Klebstoffschicht in Kontakt gebracht, die die höhere Klebekraft hat, also weniger stark oder gar nicht aufgeschäumt ist. Der zweite Behälter wird mit der Oberfläche der Klebstoffschicht in Kontakt gebracht, die die niedrigere Klebekraft hat, also stärker aufgeschäumt ist.
Beispielsweise kann hierzu zunächst ein nicht aufgeschäumter Klebstoff auf den ersten Behälter aufgebracht werden. Anschließend wird eine Teilschicht an und nahe der Oberfläche der Klebstoffschicht, die der Oberfläche des ersten Behälters entgegengesetzt ist, aufgeschäumt, wobei darauf geachtet wird, dass nicht die gesamte Klebstoffschicht aufgeschäumt wird. Durch das teilweise Aufschäumen der Klebstoffschicht werden zwei Klebstoffteilschichten mit jeweils unterschiedlicher Klebekraft geschaffen.
Das teilweise (nicht) Aufschäumen der Klebstoffschicht, um eine aufgeschäumte zweite Klebstoffteilschicht zu erhalten, kann durch Einleiten von Gas in den flüssigen Klebstoff, insbesondere den flüssigen Schmelzklebstoff, der zur Herstellung der Klebstoffschicht verwendet wird, erreicht werden. Das Aufschäumen von Polymeren und Schmelzklebstoffen ist aus dem Stand der Technik bekannt. Ein entsprechendes Aufschäumen kann etwa unter Verwendung einer Macro Foam Vorrichtung der Firma Focke Meier Gluing Solutions erreicht werden.
Durch das teilweise Aufschäumen kann eine ausreichend hohe Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter eingestellt werden, die gewährleistet, dass die Klebstoffschicht nach dem Trennen vom zweiten Behälter vollständig am ersten Behälter verbleibt. Gleichzeitig kann eine ausreichend niedrige Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter eingestellt werden, die gewährleistet, dass der erste Behälter leicht unter Einsatz von Körperkraft und ohne Hilfsmittel vom zweiten Behälter getrennt werden kann.
Es kann vorgesehen sein, dass die erste Klebstoffteilschicht mit der zweiten Klebstoffteilschicht adhäsiv verbunden ist, das heißt, dass die erste Klebstoffteilschicht mit der zweiten Klebstoffteilschicht direkt und klebend verbunden ist. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und der zweiten Klebstoffteilschicht größer ist als die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und dem ersten Behälter; und die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und der zweiten Klebstoffteilschicht größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht und dem zweiten Behälter.
Alternativ können zwischen der ersten Klebstoffteilschicht und der zweiten Klebstoffteilschicht weitere Schichten, insbesondere eine oder mehrere weitere Klebstoffteilschicht(en), angeordnet sein, die jeweils miteinander und mit der ersten und der zweiten Klebstoffteilschicht adhäsiv, d.h. direkt und klebend verbunden sind.
In einer weiteren Alternative der Erfindung ist das das Gebinde erhältlich ist durch ein Verfahren, umfassend die Schritte
- Bereitstellen des ersten Behälters;
- Aufbringen eines Schmelzklebstoffs mit einer Temperatur Ti auf einen Teil der Oberfläche des ersten Behälters;
- Abkühlen des Schmelzklebstoffs auf eine Temperatur T2;
- Inkontaktbringen des abgekühlten Schmelzklebstoffs mit dem zweiten Behälter; wobei die Klebekraft des Schmelzklebstoffs bei der Temperatur T2 geringer ist als die Klebekraft des Schmelzklebstoffs bei der Temperatur Ti.
Regelmäßig ist die Klebekraft eines Schmelzklebstoffs bei höheren Temperaturen höher als bei niedrigeren Temperaturen. Durch Aufbringen eines Schmelzklebstoffs zum Ausbilden eine Klebstoffschicht auf den ersten Behälter bei einer höheren Temperatur Ti und dem Inkontaktbringen des zweiten Behälters mit dem Schmelzklebstoff erst nach Abkühlen, das heißt, bei einer im Verhältnis niedrigeren Temperatur T2, wird daher eine stärkere Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter als zwischen der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter erreicht.
Hierdurch kann eine ausreichend hohe Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter eingestellt werden, die gewährleistet, dass die Klebstoffschicht nach dem Trennen vom zweiten Behälter vollständig am ersten Behälter verbleibt. Gleichzeitig kann eine ausreichend niedrige Adhäsion zwischen der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter eingestellt werden, die gewährleistet, dass der erste Behälter leicht unter Einsatz von Körperkraft und ohne Hilfsmittel vom zweiten Behälter getrennt werden kann.
In alternativen Ausführungsformen kann auch hier zwischen einzelnen Schmelzklebstoffschichten, die sich hinsichtlich ihrer Temperatur beim Inkotaktbringen unterscheiden, ein oder mehrere weitere Schichten, etwa Klebstoff-, Papp-, Papier-, Kunstoffschichten etc. angeordnet sein.
Die vorliegende Erfindung betrifft darüber hinaus Gebinde aus Behältern, umfassend
- einen ersten Behälter;
- einen zweiten Behälter;
- eine Klebstoffschicht, die zwischen dem ersten Behälter und dem zweiten Behälter angeordnet ist; wobei
- die Klebstoffschicht an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem ersten Behälter adhäsiv verbunden ist;
- die Klebstoffschicht an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht mit dem zweiten
Behälter adhäsiv verbunden ist; und wobei die Kohäsion der Klebstoffschicht kleiner ist als die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter; und die Kohäsion der Klebstoffschicht kleiner ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter.
Dadurch, dass die Kohäsion der Klebstoffschicht, also die Kräfte, die innerhalb der Klebstoffschicht wirken, kleiner ist als die Adhäsion sowohl zwischen der Klebstoffschicht und dem ersten Behälter als auch zwischen der Klebstoffschicht und dem zweiten Behälter wird ein sauberer Bruch der Klebstoffschicht beim Trennen des ersten Behälters von dem zweiten Behälters gewährleistet, wobei ein Teil der Klebstoffschicht am ersten Behälter verbleibt und der restliche Teil der Klebstoffschicht am zweiten Behälter verbleibt. Auch so kann erreicht werden, dass die Behälter leicht voneinander getrennt werden könne, ohne dass Klebstoffreste in die Umwelt freigesetzt werden.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Im Folgenden soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und/oder auf besonders bevorzugte Ausführungsformen im Detail beschrieben werden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese besonders bevorzugten Ausführungsformen beschränkt, wobei einzelne Merkmale der besonders bevorzugten Ausführungsformen zusammen mit anderen Merkmalen oder Merkmalen der vorangehenden allgemeinen Offenbarung der Erfindung der Verwirklichung der Erfindung dienen können.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Gebindes gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Gebindes gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 3 zeigt die eine schematische Seitenansicht des Gebindes der Figur 2 nach Trennen des ersten Behälters von dem zweiten Behälter.
Fig. 4 zeigt die eine schematische Seitenansicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Fig. 5 zeigt die eine schematische Seitenansicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 6 zeigt die eine schematische Seitenansicht des Gebindes der Figur 5 nach Trennen des ersten Behälters von dem zweiten Behälter.
In der Fig. 1 wird ein Gebinde 1 aus 6 Behältern gezeigt, das einen ersten Behälter 2, einen zweiten Behälter 3 und vier weitere Behälter umfasst. Die Behälter sind jeweils mittels Klebstoffschichten (nicht gezeigt), die jeweils zwischen den Behältern angeordnet sind, miteinander verbunden. Das Gebinde 1 umfasst ferner einen Griff 4, der den Transport des Gebindes erleichtert.
In der Fig. 2 wird ein Gebinde 1 gezeigt, das ein einen ersten Behälter 2 und einen zweiten Behälter 3 umfasst. Zwischen dem ersten Behälter 2 und dem zweiten Behälter 3 ist eine Klebstoffschicht 5 angeordnet. Die Klebstoffschicht 5 verbindet den ersten Behälter 2 und den zweiten Behälter 3 mit einander entgegengesetzten Oberflächen der Klebstoffschicht 5. Die Klebstoffschicht 5 ist zur Veranschaulichung überdimensioniert dargestellt.
Die Klebstoffschicht 5 weist eine erste Klebstoffteilschicht 6 und eine zweite
Klebstoffteilschicht 7 auf. Die erste Klebstoffteilschicht 6 ist zwischen dem ersten
Behälter 2 und der zweite Klebstoffteilschicht 7 angeordnet. Die zweite
Klebstoffteilschicht ist zwischen dem zweiten Behälter 3 und der ersten
Klebstoffteilschicht 6 angeordnet. Die erste Klebstoffteilschicht 6 ist direkt mit der zweiten Klebstoffteilschicht 7 verbunden.
Die erste Klebstoffteilschicht 6 besteht aus einem ersten Schmelzklebstoff. Die zweite Klebstoffteilschicht 7 besteht aus einem zweiten Schmelzklebstoff. Der ersten Schmelzklebstoff hat eine höhere Klebekraft als der zweite Schmelzklebstoff. Die Adhäsion zwischen der erste Klebstoffteilschicht 6 und dem ersten Behälter 2 ist daher größer als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht 7 und dem zweiten Behälter 3.
Fig. 3 zeigt das Gebinde der Figur 2 nach Trennen des ersten Behälters 2 von dem zweiten Behälter 3. Da die Adhäsion zwischen der erste Klebstoffteilschicht 6 und dem ersten Behälter 2 größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht 7 und dem zweiten Behälter 3 verbleibt die Klebstoffschicht 5 nach Trennen des ersten Behälters 2 und des zweiten Behälters 3 vollständig an der Oberfläche des ersten Behälters 2. Kein Teil der Klebstoffschicht 5 verbleibt an der Oberfläche der zweiten Behälters 3.
In der Fig. 4 wird ein Gebinde 1 gezeigt, das ein einen ersten Behälter 2 und einen zweiten Behälter 3 umfasst. Zwischen dem ersten Behälter 2 und dem zweiten Behälter 3 ist eine Klebstoffschicht 5 angeordnet. Die Klebstoffschicht 5 verbindet den ersten Behälter 2 und den zweiten Behälter 3 mit einander entgegengesetzten Oberflächen der Klebstoffschicht 5.
Die Klebstoffschicht 5 weist eine erste Klebstoffteilschicht 6 und eine zweite Klebstoffteilschicht 7 auf. Die erste Klebstoffteilschicht 6 ist zwischen dem ersten Behälter 2 und der zweite Klebstoffteilschicht 7 angeordnet. Die zweite Klebstoffteilschicht 7 ist zwischen dem zweiten Behälter 3 und der ersten Klebstoffteilschicht 6 angeordnet. Die erste Klebstoffteilschicht 6 ist direkt mit der zweiten Klebstoffteilschicht 7 verbunden.
Die erste Klebstoffteilschicht 6 ist nicht aufgeschäumt. Die zweite Klebstoffteilschicht 7 ist aufgeschäumt, wodurch ihre Klebekraft im Vergleich zu der Klebekraft der ersten Klebstoffteilschicht 6 verringert ist. Bei Trennung des ersten Behälters 2 von dem zweiten Behälter 3 wird daher, analog zu der in Fig. 3 gezeigten Situation, erreicht, dass die Klebstoffschicht 5 nach Trennen des ersten Behälters 2 und des zweiten Behälters 3 vollständig an der Oberfläche des ersten Behälters 2 verbleibt. Kein Teil der Klebstoffschicht 5 verbleibt auf der Oberfläche der zweiten Behälters 3.
In der Fig. 5 wird ein Gebinde 1 gezeigt, das ein einen ersten Behälter 2 und einen zweiten Behälter 3 umfasst. Zwischen dem ersten Behälter 2 und dem zweiten Behälter 3 ist eine Klebstoffschicht 5 angeordnet. Die Klebstoffschicht 5 verbindet den ersten Behälter 2 und den zweiten Behälter 3 mit einander entgegengesetzten Oberflächen der Klebstoffschicht 5.
Die Klebstoffschicht 5 weist eine Kohäsion auf, die kleiner ist als die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht 5 und dem ersten Behälter 2 und auch kleiner ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht 5 und dem zweiten Behälter 3. Wie in der Fig. 6 gezeigt verbleiben daher nach Trennen des ersten Behälters 2 von dem zweiten Behälter 3 in dem in Fig. 5 gezeigten Gebinde ein erster Teil 8 der Klebstoffschicht 5 auf der Oberfläche des ersten Behälters 2 und ein zweiter Teil 9 der Klebstoffschicht 5 auf dem zweiten Behälter 3. Die in der vorstehenden Beschreibung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Claims

Ansprüche
1 . Gebinde (1 ) aus Behältern, umfassend
- einen ersten Behälter (2);
- einen zweiten Behälter (3);
- eine Klebstoffschicht (5), die zwischen dem ersten Behälter (2) und dem zweiten Behälter (3) angeordnet ist; wobei
- die Klebstoffschicht (5) an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist;
- die Klebstoffschicht (5) an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem ersten Behälter (2) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem zweiten Behälter (3); wobei die Klebstoffschicht (5) eine erste Klebstoffteilschicht (6), die einen ersten Klebstoff umfasst, und eine zweite Klebstoffteilschicht (7), die einen zweiten Klebstoff umfasst, hat; wobei
- die erste Klebstoffteilschicht (6) zwischen dem ersten Behälter (2) und der zweite Klebstoffteilschicht (7) angeordnet ist und die erste Klebstoffteilschicht
(6) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist;
- die zweite Klebstoffteilschicht (7) zwischen dem zweiten Behälter (3) und der ersten Klebstoffteilschicht (6) angeordnet ist und die zweite Klebstoffteilschicht
(7) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und - die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und dem ersten Behälter (2) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht (7) und dem zweiten Behälter (3); oder wobei die Klebstoffschicht (5) eine erste Klebstoffteilschicht (6), die nicht aufgeschäumt ist, und eine zweite Klebstoffteilschicht (7), die aufgeschäumt ist, hat; wobei
- die erste Klebstoffteilschicht (6) zwischen dem ersten Behälter (2) und der zweite Klebstoffteilschicht (7) angeordnet ist und die erste Klebstoffteilschicht
(6) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist;
- die zweite Klebstoffteilschicht (7) zwischen dem zweiten Behälter (3) und der ersten Klebstoffteilschicht (6) angeordnet ist und die zweite Klebstoffteilschicht
(7) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und
- die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und dem ersten Behälter (2) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht (7) und dem zweiten Behälter (3); oder wobei das Gebinde (1 ) erhältlich ist durch ein Verfahren, umfassend die Schritte
- Bereitstellen des ersten Behälters (2);
- Aufbringen eines Schmelzklebstoffs mit einer Temperatur Ti auf einen Teil der Oberfläche des ersten Behälters;
- Abkühlen des Schmelzklebstoffs auf eine Temperatur T2;
- Inkontaktbringen des abgekühlten Schmelzklebstoffs mit dem zweiten Behälter (3); wobei die Klebekraft des Schmelzklebstoffs bei der Temperatur T2 geringer ist als die Klebekraft des Schmelzklebstoffs bei der Temperatur Ti.
2. Gebinde (1 ) aus Behältern nach Anspruch 1 , wobei die erste Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und die zweite Oberfläche der Klebstoffschicht (5) einander entgegengesetzt sind.
3. Gebinde (1 ) aus Behältern nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Kontaktfläche zwischen der der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem ersten Behälter (2) weniger als 10%, bezogen auf die Gesamtoberfläche des ersten Behälters (2), ist und die Kontaktfläche zwischen der der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem zweiten Behälter (2) weniger als 10%, bezogen auf die Gesamtoberfläche des zweiten Behälters (2), ist.
4. Gebinde (1 ) aus Behältern nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Kohäsion der Klebstoffschicht (5) größer ist als die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem ersten Behälter (2); und die Kohäsion der Klebstoffschicht (5) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem zweiten Behälter (3).
5. Gebinde (1 ) aus Behältern nach Anspruch 1 , wobei die erste Klebstoffteilschicht (6) mit der zweiten Klebstoffteilschicht (7) adhäsiv verbunden ist.
6. Gebinde (1 ) aus Behältern nach Anspruch 5, wobei die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und der zweiten Klebstoffteilschicht (7) größer ist als die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und dem ersten Behälter (2); und die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und der zweiten Klebstoffteilschicht (7) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht (7) und dem zweiten Behälter (3).
7. Gebinde (1 ) aus Behältern nach Anspruch 1 , wobei die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und der zweiten Klebstoffteilschicht (7) größer ist als die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und dem ersten Behälter (2); und die Adhäsion zwischen der ersten Klebstoffteilschicht (6) und der zweiten Klebstoffteilschicht (7) größer ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Klebstoffteilschicht (7) und dem zweiten Behälter (3).
8. Gebinde (1 ) aus Behältern, umfassend - einen ersten Behälter (2);
- einen zweiten Behälter (3);
- eine Klebstoffschicht (5), die zwischen dem ersten Behälter (2) und dem zweiten Behälter (3) angeordnet ist; wobei - die Klebstoffschicht (5) an einer ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) mit dem ersten Behälter (2) adhäsiv verbunden ist;
- die Klebstoffschicht (5) an einer zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) mit dem zweiten Behälter (3) adhäsiv verbunden ist; und wobei die Kohäsion der Klebstoffschicht (5) kleiner ist als die Adhäsion zwischen der ersten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem ersten
Behälter (2); und die Kohäsion der Klebstoffschicht (5) kleiner ist als die Adhäsion zwischen der zweiten Oberfläche der Klebstoffschicht (5) und dem zweiten Behälter (3).
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