EP4732379A1 - Steckervorrichtung mit gehäusebuchse - Google Patents

Steckervorrichtung mit gehäusebuchse

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EP4732379A1
EP4732379A1 EP24725889.0A EP24725889A EP4732379A1 EP 4732379 A1 EP4732379 A1 EP 4732379A1 EP 24725889 A EP24725889 A EP 24725889A EP 4732379 A1 EP4732379 A1 EP 4732379A1
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EP
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screw thread
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EP24725889.0A
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Mario Drexler
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SEW Eurodrive GmbH and Co KG
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Abstract

Steckervorrichtung mit Gehäusebuchse, wobei die Gehäusebuchse - einen Fixierbereich, - einen Auslaufbereich, - einen Verzahnungsbereich und - einen konischen Bereich aufweist, wobei die Gehäusebuchse ein Innenschraubgewinde aufweist, wobei der maximale Außendurchmesser der Gehäusebuchse in axialer Richtung, insbesondere vom Fixierbereich über den Auslaufbereich, den Verzahnungsbereich und den konischen Bereich, monoton, insbesondere streng monoton, zunimmt.

Description

Steckervorrichtung mit Gehäusebuchse
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Steckervorrichtung mit Gehäusebuchse.
Steckervorrichtungen für elektrische Steckverbindungen sind allgemein bekannt.
Aus der DE 102013 113 878 A1 ist als nächsltiegender Stand der Technik ein Steckverbinder mit Einzeladerabdichtung bekannt.
Aus der US 2014 / 0 154 914 A1 ist ein Steckergehäuse für einen Steckverbinder bekannt.
Aus der US 2011 / 0 075 971 A1 ist eine Abdichtungsgehäuse für einen Steckverbinder bekannt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steckervorrichtung mit Gehäusebuchse weiterzubilden, wobei eine hohe Standzeit erreicht werden soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei der Steckervorrichtung nach den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Wichtige Merkmale der Erfindung bei der Steckervorrichtung sind, dass die Steckervorrichtung mit Gehäusebuchse ausgebildet ist, wobei die Gehäusebuchse einen Fixierbereich, einen Auslaufbereich, einen Verzahnungsbereich und einen konischen Bereich aufweist, wobei die Gehäusebuchse ein Innenschraubgewinde aufweist, wobei, insbeosndere in einem Teilbereich der gesamten axialen Länge der axialen Länge der Gehäusebuchse, der maximale Außendurchmesser der Gehäusebuchse in axialer Richtung, insbesondere vom Fixierbereich über den Auslaufbereich, den Verzahnungsbereich und den konischen Bereich, monoton, insbesondere streng monoton, zunimmt, insbesondere wobei die axiale Richtung parallel zur Schraubachse des Innenschraubgewindes ausgerichtet ist.
Von Vorteil ist dabei, dass Flüssigkeiten sich nicht ansammeln können und somit Korrosion verhindert wird. Dadurch ist die Standzeit erhöht. Da ein Steckereinsatz in das Innenschraubgewinde einschraubbar ist, ist das Eindringen von Flüssigkeit in den Innenraum der Gehäusebuchse verhinderbar.
Vorzugsweise umfasst der Teilbereich den Fixierbereich, den Auslaufbereich, den Verzahnungsbereich und den konischen Bereich.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Gehäusebuchse einstückig, insbesondere einteilig, ausgebildet. Von Vorteil ist dabei, dass eine einfache Herstellung ermöglicht ist und eine Dichtigkeit gegen das Eindringen von Flüssigkeiten erreicht ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung grenzt der Fixierbereich in axialer Richtung an den Auslaufbereich an, wobei der Auslaufbereich in axialer Richtung angrenzt an den Verzahnungsbereich, wobei der Verzahnungsbereich in axialer Richtung angrenzt an den konischen Bereich. Von Vorteil ist dabei, dass keine axialen Abstände zwischen den Bereichen vorhanden sind und somit ein Ablaufen von Flüssigkeit sicher gewährleistbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung grenzt am vom Verzahnungsbereich abgewandten axialen Ende des konischen Bereichs ein Fasenrundungsbereich in axialer Richtung angrenzt an den konischen Bereich. Von Vorteil ist dabei, dass scharfe Kanten vermieden sind und somit auch Beschädigungen, welche zur Korrosion führen, verhinderbar sind. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung nimmt der maximale Außendurchmesser des Fasenrundungsbereich mit zunehmendem axialen Abstand zum konischen Bereich streng monoton ab. Von Vorteil ist dabei, dass Flüssigkeiten sicher abfließen.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die radiale Wandstärke des konischen Bereichs größer als die radiale Wandstärke des Verzahnungsbereichs. Von Vorteil ist dabei, dass eine erhöhte Stabilität bereitstellbar ist und somit auch eine sichere stabile und entsprechend dichte Verbindung mit dem Steckereinsatz bereitstellbar ist. Insbesondere ist der Steckereinsatz mit der Gehäusebuchse dicht und stabil verbindbar.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung überlappt der vom Innenschraubgewinde in axialer Richtung überdeckte Bereich mit dem von dem Verzahnungsbereich in axialer Richtung überdeckten Bereich und mit dem vom konischen Bereich in axialer Richtung überdeckten Bereich. Von Vorteil ist dabei, dass zwar das Einschneiden des Innenschraubgewindes die Gehäusewand der Gehäusebuchse schwächt, aber die Verdickung im konischen Bereich eine erhöhte Steifigkeit bewirkt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist am Außenumfang der Gehäusebuchse, insbesondere des Verzahnungsbereichs, eine Verzahnung ausgebildet, insbesondere wobei die Zähne der Verzahnung sich in axialer Richtung erstrecken. Von Vorteil ist dabei, dass ein erhöhtes Drehmoment beim halten einbringbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Gehäusebuchse aus Metall gefertigt. Von Vorteil ist dabei, dass die Gehäusebuchse robust ausführbar ist und somit eine hohe Standzeit erreichbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung nimmt im Auslaufbereich die radiale Tiefe der Zahnlücken der Verzahnung mit zunehmendem Abstand zum Verzahnungsbereich monoton, insbesondere streng monoton, ab. Von Vorteil ist dabei, dass das Ansammeln von Flüssigkeiten verhindert ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Fixierbereich in einer ersten Richtung eine größere Ausdehnung auf als in einer zur ersten Richtung senkrechten, zweiten Richtung, wobei die erste Richtung und die zweite Richtung zur axialen Richtung jeweils senkrecht ausgerichtet sind. Von Vorteil ist dabei, dass eine erhöhte Steifigkeit erreichbar ist, insbesondere am dem konischen Bereich gegenüberliegenden Ende der Gehäusebuchse.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Fixierbereich eine durchgehende Ausnehmung aufweist, durch welche ein Kabel hindurchragt, auf welches eine Kabeltülle aufgesteckt, insbesondere wobei die Kabeltülle in die durchgehende Ausnehmung hineinragt. Von Vorteil ist dabei, dass das Kabel durch den Fixierbereich hindurchragt und dabei mit dem Fixierbereich kraftschlüssig verbindbar ist. Insbesondere ist das Kabel mit einem Stift verquetschbar und/oder verformbar und dadurch kraftschlüssig mit der Gehäusebuchse verbindbar.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Steckervorrichtung einen Steckereinsatz auf, welcher ein ersten Schraubgewinde und ein davon in axialer Richtung beabstandetes zweites Schraubgewinde aufweist, wobei das erste Schraubgewinde in das Innenschraubgewinde eingeschraubt ist, wobei Adern des Kabels mit am Steckereinsatz axial hervorragenden Anschlussstiften stoffschlüssig verbunden, insbesondere lötverbunden, sind, insbesondere wobei die Schraubachse des ersten Schraubgewindes koaxial ausgerichtet ist zur Schraubachse des zweiten Schraubgewindes und/oder parallel zur axialen Richtung ausgerichtet ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Steckereinsatz einen Außensechskantbereich auf, welcher axial zwischen dem ersten und dem zweiten Schraubgewinde angeordnet ist. Von Vorteil ist dabei, dass ein hohes Drehmoment zum Verbinden des Steckereinsatzes mit der Gehäusebuchse einbringbar ist und somit eine sichere Verbindung bewirkbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der radial äußere Umfang des an der Stirnseite des Auslaufbereichs angrenzenden Fixierbereichs einem Quader formgleich, dessen längste Kanten sich parallel zur ersten Richtung erstrecken und an dessen in erster Richtung gesehenen Endbereich ein erster gerundeter Bereich anliegt und an dessen entgegengesetzt zur ersten Richtung gesehenen Endbereich ein zweiter gerundeter Bereich anliegt, wobei der erste gerundete Bereich spiegelsymmetrisch zum zweiten gerundeten Bereich ausgeformt ist, insbesondere wobei jeder der gerundeten Bereiche an seiner äußeren Oberfläche jeweils einen jeweiligen Zylindermantelflächenbereich aufweist. Von Vorteil ist dabei, dass die Gehäusebuchse durch die unrunde Ausführung des Fixierbereichs versteift ist und somit eine höhere Steifigkeit insgesamt erreichbar ist. Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und/oder einzelnen Anspruchsmerkmalen und/oder Merkmalen der Beschreibung und/oder der Figuren, insbesondere aus der Aufgabenstellung und/oder der sich durch Vergleich mit dem Stand der T echnik stellenden Aufgabe.
Die Erfindung wird nun anhand von schematischen Abbildungen näher erläutert:
In der Figur 1 ist die erfindungsgemäße Steckervorrichtung explodiert dargestellt, welche eine Gehäusebuchse 5 aufweist.
In der Figur 2 ist die Gehäusebuchse 5 in Schrägansicht dargestellt.
In der Figur 3 ist die Gehäusebuchse 5 in Seitenansicht dargestellt.
In der Figur 4 ist eine Schnittansicht der Gehäusebuchse 5 dargestellt.
Wie in den Figuren dargestellt, weist die Steckervorrichtung eine Gehäusebuchse 5 auf, welche ein Innenschraubgewinde 40 aufweist, in welches ein erstes Schraubgewinde 3, insbesondere ein Außengewinde, eines Steckereinsatzes 11 einschraubbar ist.
Der Steckereinsatz 11 weist an seinem ersten axialen Endbereich axial hervorragende Anschlussstifte 4 auf, an welchen die Adern eines Kabels stoffschlüssig verbunden sind. Dabei ragt das Kabel 12 durch eine Ausnehmung der Gehäusebuchse 5 zu den Anschlussstiften 4 hindurch.
Die axiale Richtung ist parallel zur Schraubachse des ersten Schraubgewindes 3.
Auf das Kabel 12 ist eine Kabeltülle 7 aufgesteckt, welche in einen Fixierbereich 6 der Gehäusebuchse 5 hineinragt und mittels eines Haltestiftes 13, insbesondere Gewindestift, kraftschlüssig verbunden ist. Somit ist das Kabel 12 kraftschlüssig in einem Fixierbereich 6 der Gehäusebuchse 5 gehalten.
In axialer Richtung grenzt an den Fixierbereich 6 ein Auslaufbereich 8 an. Am vom Fixierbereich 6 abgewandten axialen Ende des Auslaufbereichs 8 grenzt ein Verzahnungsbereich 9 an. Am vom Auslaufbereich 8 axialen Ende des Verzahnungsbereichs 9 grenzt ein konischer Bereich 10 an, an dessen vom Verzahnungsbereich 9 abgewandten axialen Ende ein Fasenrundungsbereich angeordnet ist. Die Gehäusebuchse 5 weist einen in axialer Richtung vom Fixierbereich 6 über den Auslaufbereich 8 und den Verzahnungsbereich 9 sowie den konischen Bereich 10 monoton, insbesondere streng monoton, zunehmenden Außendurchmesser auf. Somit werden Flüssigkeiten in beliebigen Montagerichtungen optimal abgeleitet.
Die Zähne der in den Verzahnungsbereich 9 eingearbeiteten Verzahnung erstrecke sich in axialer Richtung, wobei die Zähne und/oder die in Umfangsrichtung zwischen den Zähnen angeordnete Zahnlücken im Auslaufbereich 8 auslaufen, insbesondere also mit zunehmender Entfernung vom Verzahnungsbereich 9 immer weniger tief in die Gehäusebuchse 5 eingeschnitten sind.
Der Fixierbereich 6 ist unrund ausgeführt. Hierzu weist der Fixierbereich 6 in einer ersten Richtung eine größere Ausdehnung auf als in einer zur ersten Richtung senkrechten zweiten Richtung, wobei die erste Richtung und die zweite Richtung zur axialen Richtung senkrecht ausgerichtet sind.
Der äußere Umfang des an der Stirnseite des Auslaufbereichs 8 anliegenden Fixierbereichs 6 entspricht einem Quader, dessen längste Kanten sich parallel zur ersten Richtung erstrecken und an dessen beiden, in erster Richtung gesehenen Endbereichen jeweils ein gerundeter Bereich anliegt. Insbesondere weist jeder der gerundeten Bereiche an seiner äußeren Oberfläche einen Zylindermantelflächenbereich auf.
Der Steckereinsatz 11 weist nicht nur das erste Schraubgewinde 3, sondern auch ein in axialer Richtung vom ersten Schraubgewinde 3 beabstandetes, zweites Schraubgewinde 3 auf, mit welchem ein Gegensteckverbinder schraubverbindbar ist.
Außerdem ist axial zwischen dem ersten Schraubgewinde 3 und dem zweiten Schraubgewinde 2 ein Sechskantbereich 1 angeordnet, so dass mittels eines Werkzeugs, insbesondere Maulschlüssels, ein Drehmoment ableitbar ist.
Wie in Figur 4 gezeigt, überlappt der vom Innenschraubgewinde 40 der Gehäusebuchse 5 in axialer Richtung überdeckte Bereich sowohl mit dem vom Verzahnungsbereich 9 in axialer Richtung überdeckten Bereich als auch mit dem vom konischen Bereich 10 in axialer Richtung überdeckten Bereich. Die radiale Wandstärke des konischen Bereichs 10 ist größer als die radiale Wandstärke des Verzahnungsbereichs 9.
Die Gehäusebuchse 5 ist aus einem Metall, insbesondere Stahl, gefertigt.
Bei weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen ist die Gehäusebuchse 5 aus Kunststoff ausgeführt.
Bezugszeichenliste
I Sechskantbereich 2 zweites Schraubgewinde
3 erstes Schraubgewinde
4 Anschlussstift
5 Gehäusebuchse
6 Fixierbereich 7 Kabeltülle
8 Auslaufbereich
9 Verzahnungsbereich
10 konischer Bereich
I I Steckereinsatz 12 Kabel
13 Haltestift
30 Stift
40 Innenschraubgewinde

Claims

Patentansprüche:
1. Steckervorrichtung mit Gehäusebuchse, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusebuchse einen Fixierbereich, einen Auslaufbereich, einen Verzahnungsbereich und einen konischen Bereich aufweist, wobei die Gehäusebuchse ein Innenschraubgewinde aufweist, wobei, insbeosndere in einem Teilbereich der gesamten axialen Länge der axialen Länge der Gehäusebuchse, der maximale Außendurchmesser der Gehäusebuchse in axialer Richtung, insbesondere vom Fixierbereich über den Auslaufbereich, den Verzahnungsbereich und den konischen Bereich, monoton, insbesondere streng monoton, zunimmt, insbesondere wobei die axiale Richtung parallel zur Schraubachse des Innenschraubgewindes ausgerichtet ist.
2. Steckervorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusebuchse einstückig, insbesondere einteilig, ausgebildet ist.
3. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierbereich in axialer Richtung angrenzt an den Auslaufbereich, wobei der Auslaufbereich in axialer Richtung angrenzt an den Verzahnungsbereich, wobei der Verzahnungsbereich in axialer Richtung angrenzt an den konischen Bereich.
4. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am vom Verzahnungsbereich abgewandten axialen Ende des konischen Bereichs ein Fasenrundungsbereich in axialer Richtung angrenzt.
5. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der maximale Außendurchmesser des Fasenrundungsbereich mit zunehmendem axialen Abstand zum konischen Bereich streng monoton abnimmt.
6. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Wandstärke des konischen Bereichs größer ist als die radiale Wandstärke des Verzahnungsbereichs.
7. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Innenschraubgewinde in axialer Richtung überdeckte Bereich mit dem von dem Verzahnungsbereich in axialer Richtung überdeckten Bereich und mit dem vom konischen Bereich in axialer Richtung überdeckten Bereich überlappt.
8. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Außenumfang der Gehäusebuchse, insbesondere des Verzahnungsbereichs, eine Verzahnung ausgebildet ist, insbesondere wobei die Zähne der Verzahnung sich in axialer Richtung erstrecken.
9. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusebuchse aus Metall gefertigt ist.
10. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Auslaufbereich die radiale Tiefe der Zahnlücken der Verzahnung mit zunehmendem Abstand zum Verzahnungsbereich monoton, insbesondere streng monoton, abnimmt.
11. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierbereich in einer ersten Richtung eine größere Ausdehnung aufweist als in einer zur ersten Richtung senkrechten, zweiten Richtung, wobei die erste Richtung und die zweite Richtung zur axialen Richtung jeweils senkrecht ausgerichtet sind.
12. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fixierbereich eine durchgehende Ausnehmung aufweist, durch welche ein Kabel hindurchragt, auf welches eine Kabeltülle aufgesteckt ist, insbesondere wobei die Kabeltülle in die durchgehende Ausnehmung hineinragt.
13. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckervorrichtung einen Steckereinsatz aufweist, welcher ein ersten Schraubgewinde und ein davon in axialer Richtung beabstandetes zweites Schraubgewinde aufweist, wobei das erste Schraubgewinde in das Innenschraubgewinde eingeschraubt ist, wobei Adern des Kabels mit am Steckereinsatz axial hervorragenden Anschlussstiften stoffschlüssig verbunden, insbesondere lötverbunden, sind. insbesondere wobei die Schraubachse des ersten Schraubgewindes koaxial ausgerichtet ist zur Schraubachse des zweiten Schraubgewindes und/oder parallel zur axialen Richtung ausgerichtet ist.
14. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckereinsatz weist einen Außensechskantbereich auf, welcher axial zwischen dem ersten und dem zweiten Schraubgewinde angeordnet ist.
15. Steckervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der radial äußere Umfang des an der Stirnseite des Auslaufbereichs angrenzenden Fixierbereichs einem Quader formgleich ist, dessen längste Kanten sich parallel zur ersten Richtung erstrecken und an dessen in erster Richtung gesehenen Endbereich ein erster gerundeter Bereich anliegt und an dessen entgegengesetzt zur ersten Richtung gesehenen Endbereich ein zweiter gerundeter Bereich anliegt, wobei der erste gerundete Bereich spiegelsymmetrisch zum zweiten gerundeten Bereich ausgeformt ist, insbesondere wobei jeder der gerundeten Bereiche an seiner äußeren Oberfläche jeweils einen jeweiligen Zylindermantelflächenbereich aufweist.
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